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DE1755977A1 - Bremseinrichtung mit Waermedaemmung - Google Patents

Bremseinrichtung mit Waermedaemmung

Info

Publication number
DE1755977A1
DE1755977A1 DE19681755977 DE1755977A DE1755977A1 DE 1755977 A1 DE1755977 A1 DE 1755977A1 DE 19681755977 DE19681755977 DE 19681755977 DE 1755977 A DE1755977 A DE 1755977A DE 1755977 A1 DE1755977 A1 DE 1755977A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thermal insulation
braking device
insulation layer
brake
friction lining
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681755977
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Lutz
Otto Ptatschnik
Erich Dipl-Ing Wacker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Schmidt GmbH
Original Assignee
Karl Schmidt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Schmidt GmbH filed Critical Karl Schmidt GmbH
Priority to DE19681755977 priority Critical patent/DE1755977A1/de
Priority to GB1232539D priority patent/GB1232539A/en
Priority to FR6924569A priority patent/FR2013203A1/fr
Publication of DE1755977A1 publication Critical patent/DE1755977A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D69/02Composition of linings ; Methods of manufacturing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/092Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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    • F16D65/78Features relating to cooling
    • F16D65/84Features relating to cooling for disc brakes
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    • F16D2069/002Combination of different friction materials

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Karl Schmidt GmbH Prankfurt/ίί., den 16. Juli 1968
prov. Nr. 5601
Bremseinrichtung mit Wärmedämmung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremseinrichtung vorwiegend für Personenkraftwagen mit Wärmedämmung, die in Porm einer Wärmedämmschicht zwischen dem Ort der Wärmeerzeugung und dem Betätigungselement der Bremse angeordnet ist. Bremsbeläge auf metallischer Basis haben gegenüber solohen, die auf Asbestbasis aufgebaut sind, den Vorteil besserer und konstanterer Reibungsbeiwerte. Letzteres trifft vor allem auoh bei höheren Temperaturen zu. Weiterhin sind Bremsbeläge auf metallischer Basis für Scheibenbremsen weniger geräuschanfällig und auoh weitgehend unempfindlich gegen Nässe. Problematisch ist jedoch für alle Bremsbeläge die Ableitung der beim Bremsen entstehenden Reibungswärme. Gelangt zu viel Wärme über den Bremsbelag, den Bremsbelagträger und das Betätigungselement der Bremse zur Bremsflüssigkeit, so wird diese unzulässig hooh aufgeheizt, woraus sich die verschiedensten Naohtelle ergeben können, die angesichts der Gefahren, die sie im gegebenen Falle naoh sioh ziehen, keiner näheren Erläuterung bedürfen.
Ein zu starkes Aufheizen und damit ein Sieden der Bremsflüssigkeit kann vermieden werden, wenn in die Wärmeleitwege sogenannte Wärmedämmschichten eingeschaltet werden. Diese werden bevorzugt zwischen dem Bremsbelag und dessen Trägerelementen angeordnet. So ist es beispielsweise durch die deutsche Patentschrift 877 bekanntgeworden, eine Wärmedämmschicht auf der dem Betätigungeglied der Bremse zugewandten Seite der Bremsbelagrüokenplatte vorzusehen. Weiterhin sieht die deutsche Auslegeschrift 1 009 in diesem Zusammenhang das Zwischenschalten eines Luftspaltes zwischen dem Bremssattel und dem hydraulischen oder pneumatischen Betätigungszylinder der Bremse vor. Die meisten Konstruktionen von Bremsen neigen jedoch dazu, Wärmedämmschichten zu verwenden,
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da durch den Einsatz dieser Elemente die gesamte Bremseinrichtung kompakter und stabiler wird. Wärmedämmschichten haben jedoch den »achteil, daß sie spröde und wenig schlagfest sind. Sofern sie auf Asbeetbasis mit Kunststoffbinder aufgebaut sind, können sie außerdem keine hohen Temperaturen vertragen, so daß eine direkte Aufsinterung eines metallischen Bremsbelages auf die Wärmedämmschicht nicht in Frage kommt. Wird die Wärmedämmschicht auf der dea Bremskolben zugekehrten Seite der Bremsbelagrüokenplatte angebracht, wird sich der Bremskolben in die Wärmedammeohicht einarbeiten und die Wärmedämmwirkung aufheben.
Zur Vermeidung der vorstehend aufgezeigten Haohteile ist seitens der Anmelderin schon der noch nicht veröffentlichte Versuch unternommen worden, die Wärmedämmschichten dadurch zu stabilisieren, daß der Bremsbelagträger aus zwei parallel zueinander angeordneten metallischen Lagen besteht, zwischen denen eine Schicht aus einem die Wärme sohlecht leitenden Material angeordnet ist. Diese Lösung hat entscheidende Vorteile gegenüber dem bekannten Stand der Technik. In verschiedenen Fällen ist ee jedoch wünschenswert, den Bremsbelag direkt auf die Wärmedämmschicht und diesen auf die Brems belagrüokenplatte aufzueintern.
ErfindungsgemäB wird vorgeschlagen, die Wärmedämmschicht aus einem metallischen Faserwerkstoff herzustellen, der mit einem die Wärme schlecht leitenden Material getränkt ist. Der metallische Faeerwerkstoff kann ein Skelett aus einem Fasermetallvlies sein. Eine solche Wärmedämmschicht hat den Vorteil, daß auf organische und/oder weniger temperaturfeste Bindemittel zur Erhöhung der Elastizität der wärmedämmenden Mittel, die meist aus keramischen oder dergleichen Werkstoffen bestehen, verziohtet werden kann. Außerdem besteht bei der erfindungsgemäßen Dämmschicht die Möglichkeit der Verbindung mit den Naohbarteilen durch Sintern, was bedeutende herstellungsteohnisohe Vorteile bietet. Weiterhin ist im Rahmen der Erfindung daran gedacht, die normalerweise nur aus Metall
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bestehende Rüokenplatte, auf welcher der Bremsbelag angeordnet ist, als Wärmedämmschicht auszubilden. In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn der metallische Paserwerkstoff nur in der dem Bremsbelag abgewandten Zone mit einem die Wärme schlecht leitenden Material getränkt ist. Hierdurch werden günstige Sinterbedingungen geschaffen zwischen de» Reibbelag und dem als Wärmedämmschicht ausgebildeten Reibbelagträger. Schließlich kann die vorstehend aufgezeigte als Wärmedämmschicht ausgebildete Rückenplatte den Reibbelag auch seitlich einfassen. In diesem PaIIe kommen die Stirnkanten der Rüokenplatte bzw. der Wärmeschicht in die Arbeitsebene des Reibbelages zu liegen. Da hierbei auch ein Seil der Rückenplatte Bremsfunktion ausüben kann, empfiehlt es sich, den metallischen Faserwerkstoff mit einem Wärmedämmwerkstoff zu tränken, der zusätzlich günstige Reibwerte besitzt.
In den Abbildungen ist die Erfindung zeichnerisch erläutert. Die Abbildung 1 zeigt eine Seitenansicht auf eine Bremseinrichtung gemäß der Erfindung. Sie Abbildung 2 zeigt ausschnittweise und ebenfalls als Seitenansicht eine Sonderausführung des Erfindungsgegenstandes.
In der Abbildung 1 ist die erfindungsgemäße Wärmedämmschicht mit dem Bezugszeichen 1 versehen, die hier gleichzeitig die Funktion einer Reibbelagrückenplatte übernimmt. Der Reibbelag trägt das Bezugszeichen 5. In der Zone 2 ist die Wärmedämmschicht mit einem die Wärme schlecht leitenden Material getränkt, während die Zone 3 als reiner metallischer Faserwerkstoff erhalten bleibt. Dies hat den Vorteil, daß die Sinterbedingungen zur Befestigung des Reibbelages 5 verbessert werden.
Wie aus der Abbildung 2 hervorgeht, ist der seitliche Rand des Reibbelages 5 von dem hier verwendeten metallischen Faserwerkstoff 4-, aus dem die Wärmedämmschicht unter anderem besteht, eingefaßt.
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11 Patentansprüche

Claims (5)

Fatentanaprüohe
1. Bremseinrichtung mit Wärmedämmung, die in Form einer Wärmedämmschicht zwischen dem Ort der Wärmeerzeugung und dem Betätigungselement der Bremse angeordnet ist, gekennzeichnet duroh eine Wärmedämmschicht (1) aus einem metallischen Faserwerkstoff, der mit einem die Wärme schlecht leitenden Material getränkt ist.
2. Bremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als metallischer Faserwerkstoff ein Fasermetallvlies dient.
3. Bremseinrichtung naoh den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet. daß die Bremsbelagrückenplatte als Wärmedämmschicht (1) ausgebildet ist, wobei der metallische Faserwerketoff nur in der dem Reibbelag (5) abgewandten Zone mit einem die Wärme schlecht leitenden Material getränkt ist.
4. Bremseinrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Reibbelag (5) auch seitlich von der Wärmedämmschicht eingefaßt ist, wobei deren Stirnkanten in der Arbeiteebene des Reibbelage (5) liegen.
5. Bremseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Wärme schlecht leitende Material gute Reibeigenschaften besitzt.
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DE19681755977 1968-07-18 1968-07-18 Bremseinrichtung mit Waermedaemmung Pending DE1755977A1 (de)

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FR (1) FR2013203A1 (de)
GB (1) GB1232539A (de)

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GB1232539A (de) 1971-05-19

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