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DE1755637U - Absackvorrichtung, insbesondere fuer wurzelfruchterntemaschinen. - Google Patents

Absackvorrichtung, insbesondere fuer wurzelfruchterntemaschinen.

Info

Publication number
DE1755637U
DE1755637U DE1956L0015108 DEL0015108U DE1755637U DE 1755637 U DE1755637 U DE 1755637U DE 1956L0015108 DE1956L0015108 DE 1956L0015108 DE L0015108 U DEL0015108 U DE L0015108U DE 1755637 U DE1755637 U DE 1755637U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sack
disc
inlets
support
bagging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956L0015108
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Lanz AG
Original Assignee
Heinrich Lanz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Lanz AG filed Critical Heinrich Lanz AG
Priority to DE1956L0015108 priority Critical patent/DE1755637U/de
Publication of DE1755637U publication Critical patent/DE1755637U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packaging Of Special Articles (AREA)

Description

  • UurMifruehterntemaschine mit Verleseeinrichtung und einge-
    bautenAbsankvorrichtung
    -l t
    Die Neuerung betrifft eine urzelfruchterntemaschine mit Yeflese-
    einichtun und eingebauter Absackvorrichtung, wobei das ausge-
    lesene Gut in einen trichterartigen Auffangbehälter gesammelt
    und von dieses aus in Säcke gefüllt wird. Die mit dem Gegenstand der Neuerung zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, auch bei mengenmäßig größerem Anfall des Gutes ein kontinuierliches Absacken mit einfachen baulichen Mitteln zu erreichen.
  • Bei landwirtschaftlichen Maschinen ist es allgemein üblich.
    das geeL itete Gut auf der Naschine in Säcke abzufallen. Es hat
    sich gezeigt, daß insbesondere bei urzelfruchterntemaschinen
    ,-ährend des Absaei, eiis ein 2nr
    während des Absa. ckens ein Engpaß auftritt, der durch den mengen-
    mäßig großen Anfall des abzusackenden Gutes verursacht wird.
  • Bei Kartoffelerntemaschinen mit Verleseeinrichtung z. B. wird am Abgabeende des Verlesebandes ein Auffangbehälter vorgesehen, in den die Kartoffeln hineingefördert werden. Unmittelbar an diesem Behälter sind zwei Sackeinläufe vorgeschen. Ist bei dieser bekannten Vorrichtung ein Sack vollgelaufen, so muß man eine im Behälter angeordnete Klappe gegen den Förderstrom der Kartoffeln betätigen, damit der Zulauf in den Sackeinlauf des gefüllten Sackes abgestellt wird, und die Kartoffeln in den zweiten Sackeinlauf gelangen kennen. Das Betätigen dieser Klappe gegen den Strom der anfallenden Kartoffeln ist mit einem relativ großen Kraft- und Zeitaufwand verbunden. Der Zeitaufwand wiederum verursacht Stauungen im Fördertluß der Kartoffeln, was zu dem besagten Engpaß beim Absacken führt. Man hat deshalb einen relativ großvolumigen Auffangbehälter vorgesehen, um dem Engpaß einigermaßen entgegenzutreten.
  • Weiterhin ist eine mit einem eigenen Fahrgestell verschene, an eine Kartoffelerntemaschine anhäng bare Absackvorrichtung bekannt.
  • Diese weist einen Auffangtrichter auf, in den die abzusackenden Kartoffeln von der Maschine aus gefordert-erden. Unter dem Auslauf des Trichters befindet sich ein Absackkarussell, das eine Grundplatte aufweist, die um eine aufrechte Achse drehbar ist.
  • Auf der Achse ist oben ein Armkreuz angeordnet. in das die
    einzelnen Säcke einhängbar sind, die dabei unteauf die Grund-
    platte aufstehen. Das Armkreuz läß sich derart drehen, daß die Säcke nacheinander unter den Auslauf des Trichters gelangen.
  • Die Auslauföffnung des Trichters wird beim Sackwechsel, d. h. beim Drehen des Karussells durch zwischen die Arme eingespannte Tücher abgedeckt. Diese Abdeckung ist unvollkommen, da die Möglichkeit besteht, daß einzelne Kartoffeln zwischen den Auslauf des Trichters und die Tücher gelangen, wodurch das Erntegut beschädigt wird. Bei einer weiteren sackvorrichtung ist es bekannt, am Boden
    eines Behälters einen Auslauf vorzusehen, unter den eine Platte
    m JeS v : n dr, h} sLr mgeordnet ist. Unter dem Öffnungen
    mit z, jai ܣ2nunr>-en dr (-, hbar aur
    der Platte sind an Haken Säcke einhängbar, während des Sack-
    ueohsels ird die Auslaufoffnunß im Bunker durch die Platte abge-
    deckt. Diese Vorrichtung hat @en Nachteil, daß die vollen Säcke zum Aushängen hochgehoben werden müssen, was einen ziemlichen Kraftaufwand erfordert* außerdem fehlt dieser Vorrichtung eine Grundplatte zum Aufstellen der Säcke, so daß nur einwandfreie Säcke verwendet werden können.
    Die ermähnten Händel uerdea emB der Neuerung im wesentlichen
    dadurch behoben, daß unter einer Auslauföffnung des Auffangbehälters oin Gestell mit einer Sackauflage und einer Scheibe mit mindestens zwei Sackeinläufen derart bewegbar angeordnet ist, daß die Sackeinläufe nacheinander mit der Auslauföffnung zur Deckung bringbar sind, wobei während des Wechsels von einem zum anderen Sackeinlauf die Öffnung durch die die Sackeinläute aufweisende Scheibe zwangläufig geschlossen wird. Auf diese weise läßt sich das Absacken kontinuierlich durchführen, da nach dem Füllen eines Sackes der nächste Sackeinlauf in Stellung gebracht werden kann und das Verschließen und Abtransportieren des gefüllten Sackes in der Zeit geschieht, in der der nächste Sack vollläuft. Ein weiteror Vorteil besteht darin. daß sich während des Wechselns von einem Sackeinlauf auf den anderen die Auslaufoffnung des Behälters automatisch schließt. Außerdem kann der das abzusackende Gut aufnehmende Behälter wesentlich kleiner gehalten werden. als bisher, da Stauungen beim Sackwechseln nicht mehr auftreten könne. Ferner braucht der Au@fangbehälter nur eine
    einzige Auslaufffnung zu erhalten, wahrend die eingangs erwähn-
    ten, im Behalter angeordneten Klappen wegfallen können* Hinzu
    kommt) daß das Abklemmen, Zubinden und Abstellen der gefüllten
    Säcke unter günstigeren Bedingungen durchgeführt werden kann als bisher, da hierzu mehr Zeit zur Verfügung steht und der
    gefüllte Sack nach dem Sackwechsel bequemer zugänglich ist.
    Was die konstruktive Ausbildung der Absackvorrihtung anbetrifft,
    so schlagt die lieu (-, rung vor, daa üie Liie aufweisende
    Scheibe und die ebenfalls als Scheibe ausgebildete Sackauflage
    unter sich zu einem Gestell, starr verbunden sind, das um eine aufrechte achse drehbar gelagert ist. Dabei kann gemäß der Neuerung die die Sackeinläufe aufweisende Scheibe und die Sackauflagescheibe von einer aufrecht stehenden Stütze getragen werden, deren oberes Ende an einem am Auffangbehälter befestigten Bock lagert, während ihr unteres Ende von einem an der Absackplattform. befestigten Lager gefährt ist, wobei Kugeln oder Rollen zwischen der Plattform und der sackauflagescheibe angeordnet sind. Diese Konstruktion ist einfach una mit geringem baulichen Aufwand durchführbar. Die karussellartige Bauweise der Absackvorrichtung hat den Vorteil, daß @ie Sac@einläufe und die Sackauflage jeweils nur in einer Richtung belegt zu werden brauchen, wobei sich die gefüllten Säcke an der Peripherie der Sackauflage befinden und infolgedessen leicht abgenommen werden kennen* Dadurch können auch die leeren Säcke leicht angeklemmt werden, Die Kugeln oder Rollen erleichtern auch bei schweren Säcken das Drehen des Absackkarussells.
    Damit die Stellung der Sackeinlaufe genau fixierbar ist, d. h.
    die sich deckende Stellung zwischen Auslauföffnung des Auffang-
    behälters und Sackeinlauf sicher und ohne Zeitverl. ust erreich-
    bar ist, können gemäß der Neuerung z. B. an der Sackauflagescheibe
    Aussparungen, Schlitze od.dgl. vorgeschen sein, wobei jeweils in eine der Aussparungen,Schlitze od. dgl. eine lösbare Sperre zwangläufig eingreift, sobald ein Sackeinlauf mit der Auslauföffnung des Auffangbehälters zur Deckung gebracht ist. Die Sperre
    kannbeispielsweise durch Fußbetätigung ausrj. cK. bar sein.
    Einzelheiten der Neuerung sind aus der nachstehenden Beschrei-
    bung und der Zeichnung ersichtlich, die ein Au-snihrungsbeispiel
    der nauen AbsackVorriehtung in Verbinunz mit einer Kartoffel-
    erntemaschine teils scheatiseh veranschaulicht.
  • Pilz 1 zeigt die mit der neuen Absackvorrichtung ausgerastet Kartoffelerntemaschine, welche mit einer Verleseeinrichtung ausgerastet ist, in teilweisem Längsschnitt ; Fig. 2 ist die Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 3 stellt einen teilweisen Längsschnitt durch den die Absackeinläufe aufweisenden Seil der Absackvorrichtung in größerem Maßstab dar und Fig. 4 die Draufsicht zu Fig. 3.
  • Im Ausführungsbeispiel ist mit 1 das Schar eines einreihigen Siebkettenroders bezeichnet, an das sich die Förder- und Sieb-
    einrichtung 2 und 3 ansehließt. Am rückwärtigen nde des Teiles
    3 der Förder-und Siebvorrichtung ist ein Höhenförderer 4 ange-
    ordnet, der das von der Förder-und Siebvorrichtung abgesiebte
    Gemisch aus Frachten, g. ra. ut und evtl. Kluten und Steinen einem
    Querförderer 5 aufgibt. Der Höhenförderer 4 und der Querförderer 5 sind zweckmäßig mit dem Rahmen des Roders lösbar verbunden.
  • Der Querförderer 5 erstreckt sich, ie aus Fig. 2 ersichtlich, seitlich über die Förder- und Siebvorrichtung 2,3 hinaus und arbeitet auf eine Verleseeinrichtung, die von einem Rahmen 6 getragen wird, der sich auf die Laufräderachse 7 des Kartoffelroders lösbar abstützt und an seinem rückwärtigen Ende ein Stützrad 8 aufweist. Die Verleseeinrichtung wird von zei endlosen, parallel nebeneinander verlaufenden Verlesebändern 9 und 10 gebildet, die getrennt voneinander antreibbar sind, beispielsweise von dem Laufrad 11 des Roders aus über in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht veranschaulichte Ket@entriebs. Die Verlesebänder 9 und 10 sind von mit dem Rahmen 6 verbundenen Stutzen 12 und 13 getragen. Am R@hmen ist seitlich der Verlesebander je eine Plattform 14 befestigt, auf der nie das Auslesen der Früchte Vornchmenden Personen stehen.
  • As beseitigen eie der Verlesebänder 9 und 10 ist die den Erfindungsgegenstand bildende Absackvorrichtung angeordnet.
  • Diese besteht aus einem trichterförmigen Auffangbehälter 15, der zweckmäßig abnehmbar an den Abgabeenden der Verlesebänder 9 und 10 befestigt ist. Dieser Behälter weist eine Auslauföffnung 16 auf, ferner eine Klappe 17, die über die ganze Breite des Verlesebandes 9 reicht und unmittelbar hinter diesem Im Behälter 15 angeordnet ist. Die Klappe 17 kann so eingestellt werden, daß das mittels des Bandes geförderte Gut Aahlweise
    entweder der 16 des Beliälters 15 zugeleitet wird,
    wozu die Klappe 17 in die in Figw l ausgezogen eingezeichnete
    Stellung olet ist, oder aber die Klappe 17 nimmt die in Fig. 1
    strichpunktiert angedeutete Stellung ein, so daß das Gilt auf den Acker zurückfällt.
  • Unterhalb des Auffangbehälters 15 ist ein karussellartiger Absackstand angeordnet, der im wesentlichen aus einer unteren, zweckmäßig kreisförmigen Scheibe 18, einer oberen, ebenfalls
    kzeisförmigen Sob-cibe 19 und einer aufrechtstehenden,
    die beiden Scheiben 18 und 19 zentrisch tragenden stütze 20 besteht. Die untere Scheibe 19 dient als Auflage für die die ausgelesenen Früchte aufnehmenden Säcke 21, während die obere Scheibe drei Sackeinläufe 22 bis 24 aufweist, deren lichter Querschnitt der Qucruchnittsform der Auslauföffnung 16 des Behälters 15 entspricht, und die mit der Auslauföffnung nacheinander zur
    Deckung gebracht werden können. Hierzu ist die Stütze 20 mit
    ihrem oberen Ende in einem am Behälter 15 befestigten Lagerbock 25 drehbar gelagert, wöhrend ihr unteres binde von einem aus der Zeichnung nicht ersichtlichen, am Rahmen 6 befestigten Lager ebenfalls drehbar aufgenommen wird. Zur Aufnahme des auf die Sackauflagescheibe 19 wirkenden Belastungsgewichtes gefüllter Säcke sowie zum besseren Verdrehen des Absackkarusselle kann die Scheibe 19 mittels Kugeln oder Rollen 26 auf der Plattform 14 gelagert sein. Hierbei kann z.B. die Scheibe 19 in die Plattform 14 eingelassen sein, derart, daß beide in einer Ebene liegen, um das Herunterziehen gefällter Säcke von der Scheibe 19 zu erloichtern. Ferner sind an der Sackauflagescheibe 19, zweckmäßig an deren äußerem Umfang, drei Aussparungen 27 bis 29 vor-Gesehen. In eine dieser Aussparungen greift eine halbautomatische Sperreinrichtung (in der Zeichnung nicht darg. stellt) selbsttätig ein, sobald ein Sackeinlauf 22 bzw. 23 bzw. 24 mit
    der 16 des Beliälters 13 zur Deckung gebracht ist.
    DieSperrvorriehtun kann durch Fußbetätigung auer eingriff
    gebracht werden, und bleibt ehrend des Verdrehens des Absack-
    karussells selbsttätig außer Eingriff bis sie in die nächst folgende Aussparung 27 bzw. 28 bzw. 29 automatisch einrückt, wenn der nächste Sackeinlauf 22 bzw. 23 bzw. 24 und die Auslauföffnung 16 des Auffangbehälters 15 deckend äbereinander liegen, um das Absackkarussell zu arretieren Die die Sackeinläufe 22 bis 24 aufweisende Scheibe 18 ist unmittelbar unterhalb der Auslauföffnung 16 des Auffangbehälters 15 vorgesehen und dient ßleiohzeitig zum Verschliefen dieser Öffnung, während des Wechsels von einem Sackeinlauf auf den anderen, wozu ihre obere Fläche glatt gehalten ist. Jeder Sackeinlauf bzw. jede der in der Scheibe 19 vorgesehenen @ffnungen 22 bis 24 ist von einem Rahmen 30 aus U-Profil eingefaßt, über dessen Schenkel 31 das offene Ende des Sackes gezogen wird, um dann über einen am Rahmen befestigten Knopf 32 zusammengerafft und mittels einer Feder 33 auf diesem festgeklemmt zu werden. Die Arbeitsweise der neuen Absackvorrichtung ist folgendermaßen: Das vom Schar 1 gerodete Gemisch aus Knollenfrachten, Kluten, Erde, Steinen und Kraut wird über die zweiget@ilte Förder- und Siebvorrichtung 2 und 3 geleitet, die das Gemisch auflockert und die feine Erde absiebt. Von der Förder- und Siebvorrichtung 2, 3 gelangen die Früchte mit den Verunreinigungen, wie z. B. gluten, Steinen und Kraut über den Höhenförderer 4 und den querförderer 5 auf das Verleseband 9, das auch ohne das schmale Verleseband 10 eingesetzt werden kann. Das Band 9 fördert das Gemisch an den auf der Plattform 14 stehenden Personen vorbei, welche die Steine, fluten und das Kraut auslesen und auf den Acker werfen. Am Abgabeende des Bandes 9 fallen die ausgelesenen Yruchte über die in ausgezogener Stellung sich befindliche
    Flappe 17 in den Auffangbehälter 15, von wo aus sie durch dessen
    llaripe 17 in den Auffinp
    Auslauföffnung 16 sowie durch den mit dieser zur Deckung gebrachten Sackeinlauf 22 oder 23 oder 24 hindurch in den angeschlossenen Sack 21 gelangen, während des Auffüllens des Sackes 21 kann der Bedienungsmann der Absackvorrichtung zunächst einen weiteren Sack an den nächstfolgenden Sackeinlauf anklemmen und dann den bertis gefüllten Sack abklemmen, zubinden und abstellen.
  • Ist der sich unter der Ablauföffnun des Behälters befindliche Sack 21 gefüllt, so wird die Sperrsicherung des Absackkarussells gelöst und das Karussell mit der Hand weitergedreht, bis der nächstfolgende Sackeinlauf 22 oder 23 oder 24 mit der Auslauföffnung 16 des Behälters 15 zur Deckung gebracht ist. In dieser Stellung das Karussell durch automatisches Einrasten der Spcrrsichcrung verriegelt. Während des Wechsels von einem Sack-
    einlauf ti. den anderen, wird, wie bereits ausgeführt, die Aus-
    laufoffnung 16 des Behälters 15 zwangläufig durch die Scheibe 19 geschlossen, so daß keine Feuchte austreten können. Für den Fall, daß das auf das Verleseband 9 gelangende Gemisch einen größeren Anteil an Verunreinigungen als an Früchten aufweist, können die Fracht auf das sc@male Band 10 verlesen werden, das sie in den Auffangbehälter 15 fördert, während die Verunreinigungen durch die nach Hochstellen der klappe 17 im Auffangbehälter 15 entstandene Öffnung hindurch auf den Acker zurückfallen. Die Neuerung ist auf das beschriebene und dargestellte Ausführung.
    und Anwendungsbeispiel nicht beschränkte sondern umfaßt natur-
    lich noch weitere Ausfuhrungsmöglichkeiten. So können z. : 8.
    anstelle der im Absackkarussell vorgesehenen drei Sackeinläute
    22 bis 24 auch nur zwei oder auch mehr als drei Sackeinläute
    vorgesehen sein. Ebenso kann im Behälter 15 für jedes Verlese-
    band 9 und 10 eine Auslauföffnunc 16 vorgesehen sein, die durch
    eine wand voneinander getrennt sind und unabhängig voneinander
    zur Wirkung komien bzu werden die nollenfriichte vom breiten
    Band 9 aus in den Behälter 15 geforderte so kommt die Öffnung 16
    zum Zuge, erfolgt aber der Abwurf der Früchte vom schmalen Band
    10 ans, so kann eine andere, d. h. unter dieser Abwurfstelle ange-
    ordnet nc-te im Behälter 15 vorgesehen sein, die dann
    mit den Sackeinläufen 22 bis 24 zur Deckung gebracht werden muß.
    Das hat den Vorteil, daß die Knollenfrüchte sicher in den Sack
    rollen, da stets ein ausreichendes Gefälle in den Sackeinlauf
    vorhanden ist. Auch die Lagerung des Absackkarussells ist an die
    gezeigte AufUhrun nicht obunden, sondern richtet sich nach der
    Bauweise der Maschine, an der sie ßCeordet ist. Schließlich
    läßt sich das Absackkarussell auch an anderen landwirtschaftlichen
    Masolinen verwenden.
    S chut anspru. che

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1. Wurzelfruchterntemaschine mit Verleseeinrichtung und eingebau- ter Abackvorrichtungt obei das ausgelesene Gut in einem
    trichterartigen Auffangbehälter gesammelt und von diesem aus in Säcke gefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß unter einer Auslauföffnung des Auffangbehälters (15) ein Gestell mit einer Sackauflage (18) und einer Scheibe (19) mit mindestens zwei Saokeinlãufon (22 bzw. 23 bzw. 24) derart bewegbar angeordnet ist, daß die Saeeinläufe (22 bis 24) nacheinander mit der AuslaufSffnun (16) zur Deckung brinzbar sind, wobei während des Wechselns von einem zum anderen Sackeinlauf die Öffnung (16) durch die die Sackeinläufe aufweisende Scheibe zwangläufig geschlossen wird. 2.Absackvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete
    daß die die Sackeinläufe (22 bis 24) aufweisende Scheibe (19) und die ebenfalls als Scheibe ausgebildete Sackauflage (18) un@er sich zu einem Gestell starr verbunden sind, das um eine aufrechte Achse drehbar gelagert ist.
    3. Absackvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Sackeinläufe (22 bis 24) aufweisende Scheibe (19) und die Sackauflagescheibe (18) von einer aufrechtstehenden Stütze (20) getragen sind, deren oberes @nde an einem am Auffanbehälter(15) befestigtenBock (f5) lagert, während
    inr unteres Ende von einem an der Absackplattform (14) befestigten Lager geführt ist, wobei Kugeln oder Rollen (24) zwischen der Plattform (14) und der Sackauflagescheibe (18) angeordnet sind. 4. Absackvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß 8 z. B. an der Sackauflagescheibe (18) Aus- sparungen (27 bis 29), Schlitze o. dgl vorgesehen sind, wobei jeweils in eine der Aussparungen (27 bzw. ; 8 bzw. 29), Schlitze o eine lösbare Sperre zwangläufig eingreift, sobald ein S 22 bztv 23 bzw. 24) mit der Auslauföffnung (16) des Auffangbehälters (15) zur Deckung gebracht ist.
    5. Absackvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre durch Fußbetätigung ausr@ckbar ist.
DE1956L0015108 1956-02-02 1956-02-02 Absackvorrichtung, insbesondere fuer wurzelfruchterntemaschinen. Expired DE1755637U (de)

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DE1956L0015108 DE1755637U (de) 1956-02-02 1956-02-02 Absackvorrichtung, insbesondere fuer wurzelfruchterntemaschinen.

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DE1956L0015108 DE1755637U (de) 1956-02-02 1956-02-02 Absackvorrichtung, insbesondere fuer wurzelfruchterntemaschinen.

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DE1956L0015108 Expired DE1755637U (de) 1956-02-02 1956-02-02 Absackvorrichtung, insbesondere fuer wurzelfruchterntemaschinen.

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