DE1755616U - Verschlussstueck fuer gefaesse zur aufbewahrung von chemikalien. - Google Patents
Verschlussstueck fuer gefaesse zur aufbewahrung von chemikalien.Info
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Description
-
Verschluastuok für Gefäsae zur Aufbewahrung vonChemikalien" Gegenstand der vorliegenden Erfindung b t ein Ter- so, blusstuckt vorzugoweioe ein Glgastopfen für Glaoflaschen zur Aufbewahrung von Cneikalient der mit einer Pipette auswechsel- barkombiniert werden kann* BeimHandhaben von flüssigen Reagentien besteht das Bedürfnis im Einzelfall je nach den aus dem Gefäse regelmäßig zu entnehmenden Flåssigkeitsvolumina das asso. ngsver&Sgen der Pipette frei wählen sn können Bs-findungsgemäsa kann dies erreicht uerden indem ka2ni diee ma für befasse sum Aufbewahren von Chemialien ein abnehmbares Y'erechi-usstück Verschl. sstüeR : vorsieht welehes dadurch geemiseicimet iatp da Ga a ;- !) Æj etl'1m Gla, ! 3stopf@ : t1 111i t durchgehelld. el" !' 18Y'.,. gßjJ. ßIDeHde : ! :" p'ilC ( ! ; ; h> es ans einem 6-lasstopfen lait dehgehendeFc läglanfendeFp vor- sugseisie axialer Bohrung beseh''t'3'obei die genennte Bohrung mit einem Schlanehstüsk ans elastischem Ennststoffmatesial ang :- gekleidet ist welches an seinem oberen Bnde düFeh einen kalötte : ' fo.? migen Hohlkörper ans ebensolchem elastischem Rnnsistoffmaesial desaon Basisfläshe wesentlich groß'er ist als die Querschnitts- fläche des genannten Schlauches und der als Draoballon diente abgeashlo&sen ist und wobei das gegen das Gefässinnere ggekeh- teuntera Ende des Schlauchstüekes offen ist und sm ansi-yeehsel- basen Binseisen ür Ohevl bgry Die mit dem erfindungsgemässen Terschlnsstüek ver- sehene Flasche für Chemikalien besitzt beim Arbeiten im Labors- insbeso--aders den Vorteil, daes in jedem Pell die geei6me- mitg'8't'nia. schtonfalls mit einer Kalibrierung versehene Pipette aus- gewählt werden kann. Als ueitere Vorteile sind gu nennens Vereinfachung der Substansentnähme dadurch dass die damit beschäftigte Hand nicht erst den Absehlusstopfen ablegen die Pipette ergreifen imd nach Beendigung der Operation in-umgekehrter Reihenfolge ie- der den Stoffen ergreifen muss$ Iseia. unnötiges Belegen ode Terashmntsen des Arbeitsplatzes beim Ablegen von Stopfen und Pipeep sugleich bessere Möglichkeit sur Reinhaltung dessel- Pipette, zugleich bessere FlöglichLzei-t Z-Or bonp kein Arbeitsaufwand für die Reinigung der Pipetten. DasVersehlusstüek soll sekmässig ans einem dauerhaften Materials ie Glas oder einem korrosionsbeständi- genKunststoffe wie Polyäthylen oder Polyteraflnoäthylen be- stehen und ist vorteilhaft als eingesehliffener Stopfen ausge- bildet. Bei einer beosngten AusführuBgsfom eiyies Vr- schlusses sum auswechselbaren Montieren einer Pistte ist in Stopfen : dLt einem den oberen StopfeRrand anr enig o2er a ? nicht überragenden Dmek-Ballon ans elastischem Material VEE''=- aehen obei di@ Füllung der Pipette durch'yeikalen Dru. ek ohne Umgreifen oder Loslassen des Stopfens bewerkstelligt ird. Ein solcher Stopfen kann in ein@m Stüek sns einem Enststoffma; terialgebildets@inoTorteilhaftkann aber aneh die in ße bi" : eh siehenden Flaschen dureh <sinfehe dehgehende Bohag des Absahlssiopfen nnd Einsetzen eines Sehla. neh's'U. skes s elastischem Nat'risly welches an sememoberen Ende dreh oion C, 3 S'"$ fC >$ SrA. em. ee.. Lt. >t-t i. tfril,, j,', r,"<itr'l, istp in die erfindnngsgßässe Fora mandl. Da's gsn ds Flaschennnee su offene nnt@re Ende des Sehlancsüskeg din'ä wiederum sum auswechselbaren Montieren einer beliebigen mit A-LLS Gl-a9 =gafertig-con Torteil aus Glas angefertigten Pipette Die sur Füllung und Entleerung der Pipetten benötigten alottenfS Taigen Hohiko perwerden mit Torteil ans einem elastisches alterHRgsbesändi genFlastikmaterial ie Buna oder eichgmaehten Polyinyl- chloFidp Polyvinylester Polyäthylen oder Polyteaflueräthy- len angefertigt. Gegenüber den bereits bekannten Absehlopfepp die mit 3ineF Pipette konventionellem Banart kombinii : si'. s obei der aus dem Stopfen heraussagende Pipettestgil gemeinsam eir-len-hur-r'b-zTk darst811t, welcher of-'u-di-e Höhe deo erreichte beaitst diese erfindnngagemäss's LsführRngsf&m d-sn eijreichtd besitzt diese Ausbildung des Drnskballons eine raumsparende Einordnung der Flasehe im Reagensiengostell ermöglicht wird. Die erfindungsgemässe Ebabination eiDes. Gefäss- @rsehlnsses mit einer auswechselbarem Pipette uiyd aheä s. er beiliegendenZeichnungen näher cläntert Fig. l und 2 seigen -"'si Ausfühsgformen p. Glaastopfen mit Dmckbsllon Tmd befestigter Pipette im Längs- schnitt. Figur 1 2 zeigon zv-ei bsllon'und befestigter Pipette im Längsschnitte Pig. 4 ist ein Längsschnitt durch eine Flüssig- keitsflasehe mit aufgesetztem Verschlusstück gemäss Fig. lo Gemäss den Fig l und 2 bedeutet a) wiederum eiziea u einen Glasstopfen :, der jeweils mit einer durchgehenden Bohrung b)versehen ist In die Bohrnng b) ist ei3. passanäes Sehlanch-' stück'p3.) aiis stück h) ans Plastikmaterial wie eichgemaehtes Polyiayi- Chlorid eingesetzt und an die Wandung der Bohrung festgekittete Das obere Ende das Schlauches h) ist durch einen kalotten<=- i) aus gleichem förmigen Druckballon i) aus gleichem elastischem Material ab- geschlossen In das untere offene Ende des Schlauehee h) kann eine Pipette k) aus glas auswechselbar eingeschoben norden. DieBasisfläche des kalottenformigen Ballon i) ist usentlieh grösser als die Querschnittfläche des Schlauches h) g gemäss Fig. 1 ruht die Basisfläehe des genannten Drnckballons anf der planen Oberfläche des Stopfens a.) s nährend gemäss Fig. 2 derDruckbaliGn i) in eine entsprechende kalottenförmige Ver- tiefung an der Oberseite des Stopfens a) versenkt ist. Fig. 3 zeigt einen vollständig aus Plastikmaterial . bestehenden Stopfen 1) der als gegen unten su offener Hohl- körperausgebildet ist. Der Oberteil des Stopfens 1) ist wieder- um. als kalottenförmiger Druckbaiion i) ausgebildete während das untere offene Ende h) schlauchformig ist ? mid zum auswechsel- basen Einsetzen einer Pipette k) aus Glas bestimmt ist. Fig 4 schliesslieh zeigt einen Längsschnitt durch einegewöhnliche S-lasflssohe n) sum Aufbewahren von Flüssig- keiten deren Glasstopfen a) gemäss Fig. l ausgebildet Tmd mit einer in die Flüssigkeit tauchenden ßlaspipotte k) kom- binier ist. Außer den als bevorzugten Beispielen genannten Werkstoffen kommt ferner grundsätzlich jede geeignets genü- gendkorrosionsbeständige Maieriel für das Tesehlussück Tmd das auswechselbare Entnähmegerät in Frage daß Frar"e.
Claims (1)
-
Sehntsansprüehe. l. Versehlusstuck für ßefasse sum Aufbewahren roa Chemikalie dadurch gekennzeichnete dass es aus einem Glas- stopfen mit durchgehender ? längslanfendea vorsgssise axia- lerBohrung besteht, wobei die genannte Bohrung mit einem Schlauchstück aus elastischem Enststoffmateyial ausgeklei- det ists, uelchea an seinem oberen Ende durch einen kslotten- fSrmigen Hohlkörper ans ebensolchem elastischem Kunststoffma terial dessen Basisfläche wesentlich grosser ist als di Querschnittfläche des genannten Schlauches-und der als Druck- ballondiente abgeschlossen istp und wobei das gegen das Ge- fassinnere sugekehrie untere Ende des Schlanchstüces offen ist und sum auswechselbaren Einsetzen eines Pipettenendes dient. 2. Verschlnsstüsk naeh Schntsanspru. ch 19 dadurch ge- kennseichnetp dass es ans einem als Hohlkörper ausgebildeten Stopfen ans elastischem Kunststoffmaterial b@at@hty dessen Oberteil als kalottenförmiger Drusballon ausgebildet isp und dessen Unterteil in einem gegen das Gefassinnere zu offenen Schlanehstückendet :, welches zum auswechselbaren Einsetzen eines Pipettenendes bestimmt ist. 3. Glasstopfen nach Schutzanspruch lc dadurch gekeno.- seichnet dass der als Druekballon dienende kalottenförmige Hohlkörper in eine entsprechende Aussparung im Oberteil des Glasstopfensversenkt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956C0003889 Expired DE1755616U (de) | 1956-01-19 | 1956-02-09 | Verschlussstueck fuer gefaesse zur aufbewahrung von chemikalien. |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| ES (1) | ES233208A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2324080A1 (de) * | 1973-05-12 | 1974-12-05 | Hans Heinlein | Dosiervorrichtung |
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1956
- 1956-02-09 DE DE1956C0003889 patent/DE1755616U/de not_active Expired
-
1957
- 1957-01-18 ES ES0233208A patent/ES233208A1/es not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| ES233208A1 (es) | 1957-11-01 |
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