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DE1755480A1 - Niveauregeleinrichtung fuer Fahrzeuge - Google Patents

Niveauregeleinrichtung fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1755480A1
DE1755480A1 DE19681755480 DE1755480A DE1755480A1 DE 1755480 A1 DE1755480 A1 DE 1755480A1 DE 19681755480 DE19681755480 DE 19681755480 DE 1755480 A DE1755480 A DE 1755480A DE 1755480 A1 DE1755480 A1 DE 1755480A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
level control
control device
pressure
piston
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681755480
Other languages
English (en)
Inventor
Reiner Hovorka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Langen and Co
Original Assignee
Langen and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Langen and Co filed Critical Langen and Co
Priority to DE19681755480 priority Critical patent/DE1755480A1/de
Priority to US817045A priority patent/US3620542A/en
Priority to GB1266960D priority patent/GB1266960A/en
Priority to FR6915259A priority patent/FR2008557A1/fr
Publication of DE1755480A1 publication Critical patent/DE1755480A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/033Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means characterised by regulating means acting on more than one spring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Paten t an m e 1 du ng
Gegenstand: Niveauregeleinrichtung für Eehrzeuge
Anmelderin: Firma Langen & Co.
4 Düsseldorf, Klosterstr. 49
Die ,Erfindung bezieht sich auf eine Niveauregeleinrichtung für Fahrzeuge, welche den Abstand zwischen dem Wagenkasten und einem oder mehreren Radträgern unabhängig von Belastungsänderungen am Fahrzeug auf einer vorwählbaren Höhe konstant hält und dazu Stellzylinder benutzt, die mit Federgliedern zwischen Wagenkasten und Radträger oder Radträgern in Reihe geschaltet sind und deren Druckräume abhängig vom Abstand zwischen Wagenkasten und Radträgern über ein oder mehrere Niveauregelventile, denen die Abstände über Gestänge mitgeteilt werden, entweder mit einer Druckquelle oder mit der Tankleitung verbunden werden, wobei die Länge der Gestänge durch in die Gestänge eingebaute- Kolben-Zylinder-Einhelten stufenlos veränderbar ist.
Eine derartige Niveauregeieinrichtung ist bereits durch die deutsche Auslegeschrift 1 124 833 bekannt geworden. Sie verwendet einen einfach wirkenden, mit einetf Rückstellfeder versehenen Zylinder, der über einen Drehschieber mit Gas oder Flüssigkeit beaufschlagt werden kann und dadurch die Länge des Gestänges vergrößert. Umgekehrt ist es möglich, durch Ablassen von Gas oder Flüssigkeit die Länge des Gestäncfes zu verkürzen. Der Nachteil dieser Anordnung
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Neue Ufuörlagen (An. ι s ι Afs. a t.t. I Satz 3 ttes Änderung« .s, v. 4.9,1967)
BAD
besteht darin, daß eine feinfühlige Einstellung einer bestimmten Höhenlage nur durch impulsartige Betätigung des Drehschiebers möglich ist. Zudem ist ein Drehschieber nicht so dicht, daß auf eine oftmalige Korrektur der Fahrzeughöhe verzichtet werden könnte. Nach einem anderen in der gleichen Auslegeschrift gezeigten Vorschlag wird ein doppelt wirkender Zylinder mit einfacher Kolbenstange mittels eines mit gleichen wirksamen Flächen versehenen Geberzylinders verschoben. Eine solche Anordnung ist nur mit Luft arbeitsfähig, da bei einer.praktisch inkompressiblen Flüssigkeit aufgrund der bekannten Differentialwirkung ein Blockieren auftritt, falls nicht Speicherglieder eingebaut sind. Aber selbst bei einem einwandfrei auf Zug und Druck arbeitenden hydrostatischen Gestänge treten gewisse Nachteile auf. Insbesondere ist es dabei schwierig,durch Leckagen oder Temperaturänderungen bedingte Volumenänderungen zu kompensieren.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und eine feinfühlige, stufenlose und wartungslose Längenänderung des Gestänges zu bewirken. Lecköl und Temperaturänderungen sollen automatisch ausgeglichen werden. Die Einstellung soll von beliebiger Stelle, insbesondere vom Fahrerhaus aus erfolgen können.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt dadurch, daß die Kolben-Zylinder-Einheit in an sich bekannter Weise aus einem einfach wirkenden Zylinder mit einfacher Kolbenstange und Rückstellfeder, hydraulisch beauf- \ schlagt ist, wobei der Druck in der;Flüssigkeit durch
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ein einstellbares Druckregelventil mit Abflußöffnung im wesentlichen konstant gehalten wird. In günstiger Ausführung der Erfindung können die Kolben-Zylinder-Einheiten je einer Fahrzeugseite gemeinsam beaufschlagt werden. Ebenso ist es möglich, die Höhe der Vorder- bzw. des Hinterteils des Wagens getrennt einzustellen. Zum Trimmen des Fahrzeuges im unbeladenen Zustand ist es zweckmäßig/ die Vorspannung der Rückstellfeder und die Grundlänge des Gestänges veränderbar zu machen. ■
Durch die Verwendung eines Druckregeiventils mit Abflußöffnung ist es gewährleistet, daß sowohl Leckverluste als auch Volumenzunahmen durch Temperaturerhöhung automatisch ausgeglichen werden. Da die Kolben-Zylinder-Einheiten praktisch statisch wirken, ergibt sich nur ein verschwindend kleiner Verbrauch an Flüssigkeit, der von der zur Versorgung der Stallzylinder schon vorhandenen Druckquelle ohne Beeinträchtigung anderer Funktionen gedeckt wird.
In der Abbildung ist eine Niveauregeleinrichtung gemäß der Erfindung mittels Symbolen dargestellt.
Ein nicht näher dargestelltes Fahrzeug besitzt eine Hinterachse 1, an der zwei Hinterräder 2 und 3 befestigt sind. Die Vorderräder 4 und 5 sind an Radlenkern 6 und
7 befestigt. Die Achse 1 stützt sich gegen den ebenfalls nicht gezeichneten Wagenkasten über Stellzylinder
8 und 9 ab, deren Druckräume Io und 11 mit Hydrospeichern 12 und 13 verbunden sind, die als Federglieder wirken. Die Radlenker 6 und 7 stützten sich gegenüber
■ ■■■■' : ■'■■■■■ - 4 - ■.'..■■■
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dem Wagenkasten über Stellzylinder 14 und 15 ab, deren Druckräume 16 und 17 mit Hydrospeichem18 und 19 verbunden sind. Die üruckräume Io und 11 sind durch eine Leitung 2o miteinander verbunden. Von der Leitung 2o zweigt eine weitere Leitung 21 zum Anschluß Λ eines Niveauregelventiles 22 ab, das weiterhin einen Druckanschluß P und einen Tankanschluß T aufweist. Die Druckräume 16 und 17 sind über Leitungen 23 und 24 mit Anschlüssen A' und A" von iiiveauregelventilen 22' und 22" verbunden, die Druckanschlüsse P1 und P" und Tankanschlüsse T1 und T" besitzen. An die Tanfcanschlüsse T, T1 und T" sind Tankleitungen 25, 26, 27 angeschlossen. Die üruckanschlüsse P, P1 und P" werden über eine Druckleitung 28 von einer gemeinsamen Druckquelle 29 versorgt. Ein Druckbegrenzungsventil 3o dient zum Schutz vor Überlastungen. Die am Wagenkasten befestigten Niveauregelventile 22, 22" und 22" werden über Gestänge 31, 31' und 31", die an der Achse 1 bzw. an den Radlenkern 6 und 7 angelenkt sind, betätigt. In die Gestänge 31, 31' und 31" sind die Kolben-Zylinder-Einheiten 32, 32' und 32" eingebaut, die Rückstellfedern 33, 33' und 33" besitzen und deren Kolben 34; 34' und 34" gegen die Kraft der Rückstellfedern 33, 33* und 33" hydraulisch über eine Leitung 35, die über ein Druckregelventil 36 mit Ablauföffnung mit der Druckleitung 28 verbunden ist, beaufschlagt werden. Das Druckregelventil 36 besitzt einen Hochdruckanschluß Pe, einen Verbraucheranschluß B und einen Ablaufanschluß R.
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Die Funktion der Niveauregeleinrichtung ist wie folgt: Eine bestimmte Einstellung am Druckregelventil 36 bedeutet eine Reduzierung des Druckes in der Druckleitung 28, der sich nach der Einstellung des Druckbegrenzungsventils 3o bzw. nach der Belastung der StellZylinder richtet, auf einen niedrigeren Druck im System B, 35. Dieser Druck wirkt.auf die Kolben 34, 34' und 34" der Kolben-Zylinder-Einheiten 32, 32' und 32". Zwischen den Kräften der Rückstellfedern 33, 33' und 33" und der hydraulischen Druckkraft auf die Kolben 34, 34 * und 34" stellt sich jeweils eine Gleichgewichtslage ein. Wenn durch Einstellung am Druckregelventil 36 der Druck erhöht wird, werden die Federn 33, 33' und 33" stärker zusammengedrückt und die Länge der Kolben-Zylinder-Einheiten 32, 32' und 32" und damit auch die Länge der Gestänge 31, 31* und 31" vergrößern sich. Di0 Folge 1st eine größere Bodenfreiheit des Fahrzeuges. In umgekehrter Weise Vermindert sich die Bodenfreiheit bei Verkleinerung des Druckes, da sich dann die Längen der Gestänge 31, 31! und 31" verkürzen. Durch die Konstruktion vqn Druckregelventilen mit Ablauföffnung ist sichergestellt, daß Leckverluste und andere Volumenänderur^gen kompensiert werden, da alle Volumenänderungen ein? Spannen oder Entspannen der.Rückstellfedern 33, 33' undj 33" und damit eine Erhöhung oder Verminderung des einiges teilten Druckes bewirken würden. Bei Druckabfall im System B, 35 wird Flüssigkeit automatisch solange von Pe nach B strömen, bis der eingestellte Druck wieder erreicht ist. Bei Druckerhöhung wird automatisch die Verbindung B-fc hergestellt. Da die
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Höhe des Fahrzeuges damit allein von der Höhe des reduzierten Druckes abhängt, empfiehlt es sich, nach einer entsprechenden Eichung am Druckregelventil 36 eine Skalierung anzubringen, auf welcher die Höhe des Fahrzeuges direkt abgelesen werden kann. Da infolge möglicher Fertigungstoleranzen die Längen der Gestänge 31, 31' und 31" von ihren Sollängen abweichen können, kann eine mechanisch zu betätigende Verstellung eingebaut werden. Ebenso sollte es möglich sein, die Vorspannungen der Rückstellfedern 33, 33' und 33" einzustellen. Mit diesen Verstellmöglichkeiten kann man das Fahrzeug für eine gegebene Belastung leicht in die gewünschte Ausgangslage bringen. Mit Hilfe zusätzlicher hydraulischer Schaltungsmittel ist es möglich, nur die Kolben-Zylinder-Einheiten einer Achse oder einer Fahrzeugseite mit dem Druckregelventil zu verbinden. Man kann dann das Fahrzeug schräg stellen. Eine solche Möglichkeit kann z.B. bei landwirtschaftlichen Maschinen oder Nutzfahrzeugen interessant sein. Selbstverständlich kann man aber auch zwei getrennte Druckregelventile mit den entsprechenden Schaltungsmitteln verwenden. Der Hub der Kolben-Zylinder-Einheiten 32, 32* und 32" kann so begrenzt sein, daß auch in den Endlagen noch Federweg für die Stellzylinder S, 9, 14 und 15 übrigbleibt. Man kann den Hub aber auch so groß machen, daß 6ine Federung nicht mehr möglich ist, weil die Stellzylinder bis auf Anschlag fahren.
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Im Rahmen der Erfindung ist es natürlich möglich, die gezeigte hydro-pneumatische Federung durch eine Luftfederung oder eine andere zu ersetzen. Um ein Absinken des Fahrzeuges bei stehender Pumpe 29 zu vermeiden, können den Niveauregelventilen 22, 22' und 22" entsperrbare Rückschlagventile^ wie an sich bekannt, nachgeschaltet werden.
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Claims (5)

Patentansprüche
1. liiveauregeleinrichtung für Fahrzeuge, welche den Abstand zwischen dem Wagenkasten und einem oder mehreren Radträgern unabhängig von Belastungsänderungen am Fahrzeug auf einer vorwählbaren Hühe konstant hält und dazu Stellzylinder benutzt, die mit Federgliedern zwischen Wagenkasten :. und Radträger oder Radträgern in Reihe geschaltet sind und deren Druckräume abhängig vom Abstand zwischen Wagenkasten und Radträgern über ein oder mehrere Niveauregelventile, denen die Abstände über Gestänge mitgeteilt werden, entweder mit einer üruckquelle oder mit der Tankleitung verbunden werden, wobei die Lange der Gestänge durch in die Gestänge eingebaute Kolben-Zylinder-Einheiten stufenlos veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kolben-Zylinder-Einheit (32, 32', und 32") in an sich bekannter Weise aus einem einfach wirkenden Zylinder mit Rückstellfeder (33, 33', 33") besteht und der Kolben (34, 34, 34") gegen die Kraft der Rückstellfeder (33, 33',33") hydraulisch beaufschlagt ist, v/obei der Druck in der Flüssigkeit durch ein einstellbares Jruckregelventil (36) mit Abflußöffnung (R) im wesentlichen konstant gehalten wird.
2. iiiveauregeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-liylinder-Linheiten je einer Fahrzeugseite gemeinsam beaufschlagt werden.
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I t-.y · ' ■')"> ν Λ
3. Niveauregeleinrichtung nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet, daß die Höhen des Vorder- und Hinterteils des Fahrzeuges getrennt eingestellt werden können,
4. Niveauregeleinrichtung nach einem oder mehreren der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundlänge des Gestänges (31, 31', 31") mechanisch veränderbar ist.
5. Niveauregeleinrichtung nach einem oder mehreren der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Rückstellfedern (33, 33", 33") einstellbar ist.
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FR (1) FR2008557A1 (de)
GB (1) GB1266960A (de)

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