DE1757C - - Google Patents
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- fittings
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C13/00—Wear-resisting attachments
- A43C13/02—Metal plates for soles or heels
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
Patent-Anspruch: Ein Sohlenbeschlag, dessen einzelne, aus schmiedbarem Eisengufs
oder einem anderen Metallgufs bestehenden Theile mit angegossenen, zur Befestigung an
der Sohle dienenden Stiften versehen sind, in der durch Zeichnung und Beschreibung erläuterten
Construction.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
1878.
Klasse 71.
ALFONS TELLERING in BERGISCH-GLADBACH. Sohlenbeschlag aus Metallgut.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 24. Januar 1878 ab.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist der, einen Ersatz für das bisher übliche Beschlagen
der Sohlen der Fufsbekleidung mit den gewöhnlichen Nägeln zu schaffen. Der neue Sohlenbeschlag ist mit Rücksicht darauf
construirt, dafs er die Verwendung des schmiedbaren Eisengusses, sogenannten Tempergusses,
ermöglicht. Die Verwendung anderen Metalls zum Giefsen der betreffenden Stücke des Beschlages
ist indessen nicht ausgeschlossen.
Jeder einzelne Theil des Beschlages besteht, wie die Fig. 1, 2 und 3. zeigen, aus einer Kopfplatte,
an welche eine entsprechende Anzahl von Stiften, die zur Befestigung des Beschlagtheiles
an die Sohle dienen, angegossen sind. Jeder Beschlagtheil bildet also ein einziges, leicht herzustellendes
Gufsstück. Die Gröfse und Form der einzelnen Beschlagtheile wird zweckmäfsig verschieden gewählt, je nach der Stelle der
Sohle, auf der sie verwendet werden sollen. Für die Seitenränder der Sohle ist die Form
des Beschlagtheils, Fig. 1, mit rechteckigem Grundrifs der Kopfplatte angenommen. Fig. 2
zeigt den Beschlagtheil für den Absatz. In Fig. 3. ist der Beschlagtheil an dem vorderen Ende
der Sohle dargestellt. Fig. 5 zeigt aufser diesen Theilen auch eine passende Form für den Beschlagtheil
in der Mitte der Sohle.
Form, Gröfse und Zahl der Beschlagtheile kann mannigfach variiren. So lassen sich z. B.
auch die Rechts- und Linkstheile an dem Absatz und der Vordersohle durch mehrere Theile
ersetzen.
Die Kopfplatten der einzelnen Beschlagtheile haben auf ihrer, mit dem Boden in Berührung
kommenden Fläche kleine Erhöhungen, als Rippen, Prismen oder Pyramiden oder dergl.,
welche das Ausgleiten möglichst verhüten sollen. Die Kopfplatten können auch durchbrochen und
die Oeffnungen mit irgend einer Substanz, als Kautschuk, Guttapercha, Leder oder dergl. ausgefüllt
werden, oder auch offen bleiben.
Der neue Beschlag hat bei der Verwendung von Tempergufs den Vortheil vor dem Beschlag
mit Nägeln, dafs er bedeutend billiger ist und die Aufbringung des Beschlages viel weniger Arbeit
erfordert. Aufserdem halten nach Ansicht des Erfinders auch die einzelnen Beschlagtheile besser
in der Sohle, als die Nägel.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1757T | 1878-01-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1757C true DE1757C (de) |
Family
ID=281263
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE18781757D Expired - Lifetime DE1757C (de) | 1878-01-24 | 1878-01-24 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1757C (de) |
-
1878
- 1878-01-24 DE DE18781757D patent/DE1757C/de not_active Expired - Lifetime
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