[go: up one dir, main page]

DE1753703U - Kleinstmotor. - Google Patents

Kleinstmotor.

Info

Publication number
DE1753703U
DE1753703U DEL18117U DEL0018117U DE1753703U DE 1753703 U DE1753703 U DE 1753703U DE L18117 U DEL18117 U DE L18117U DE L0018117 U DEL0018117 U DE L0018117U DE 1753703 U DE1753703 U DE 1753703U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor according
miniature motor
commutator
rotor
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL18117U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL18117U priority Critical patent/DE1753703U/de
Publication of DE1753703U publication Critical patent/DE1753703U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K23/00DC commutator motors or generators having mechanical commutator; Universal AC/DC commutator motors
    • H02K23/66Structural association with auxiliary electric devices influencing the characteristic of, or controlling, the machine, e.g. with impedances or switches
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K13/00Structural associations of current collectors with motors or generators, e.g. brush mounting plates or connections to windings; Disposition of current collectors in motors or generators; Arrangements for improving commutation
    • H02K13/006Structural associations of commutators
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/14Means for supporting or protecting brushes or brush holders
    • H02K5/143Means for supporting or protecting brushes or brush holders for cooperation with commutators
    • H02K5/148Slidably supported brushes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description

  • "Kleinstmotor"
    Die im folgenden beschriebene ßs'fiuduug/Neuerung bezieht sich
    auf einen Kleinstmotor mit Innenmagnet-Ständer und glockeofër-
    migemaeisenlosem l'jäufer..
    Sowohl für Antriebs-als auch fUr Steuerungs-und Regelungsaufga-
    ben besteht in der Technik das Bedürfnis nach Kleinstmotoren mit
    n'iöpiichst hohem Wirkungsgrad. Diese Motoren, die meist aus Strom-
    (luellen mit begrenzter Kapazität gespeist werden, sollen darüber
    hinss eine h. he Betriebssicherheit und grosse Lebensdauer auf-
    weisen Weitere Forderungen sind die über einen vorgegebenen
    spannungsbereich die Drehzahl konstant zu halten und die Dreh-
    jfihtung ändern zu können. Um die Motoren den verschiedenen Er-
    fordernissen anpassen zu können 9 sollen sie so ausgelegt werden
    dass sie einen ; roessen Drehzahlw und Drehmomentbereich zu über-
    streichen gestatten-
    Als besonders geeignet zur Durchführung dieser Forderungen hat
    sich der Kleinstmotor mit Inneomagnet-Ständer und glockenförmigem
    eiseDlösen Läufer nach der'Exf : aànNeuerung erwiesen der ge-
    kennzeichnet ist durch einen den Innenraum des Läufers im Bereich
    augfüli-eöäen Magnetkörper, der we-
    cdgsesteilweise in den Ebenen senkrecht zur Motorachse in
    zwei gegenuberliegenden Bereichen entgegengesetzt magnetisiert
    und iiber eieStiroseiteund/oder-eico-Kern mit der den magne-
    tischen KücKschluatS bildenden Motorhülle derart verbunden ist,
    dass zwischen beiden ein Iftspalt entstehte io dem der Läufer
    u deasen Welleg die in im Magnetkörper und/oder der Stirn-
    seite der Motorhülle befindlichen Lagern läuft, von einer Stirn-
    seite des Maguetkörpers aus durch diesen hindurchgeht und aus der
    mit dem Magustörpey verbundenen Stirnseite der Motorhülle hin-
    aus . und der über in die andere Stirnseite der Motorhülle
    Kontaktatücke getipeltit wirdg die auf einem dreige-
    tpeilten stiraseitigen Konunutator des Läufers gleiten, unter dem
    einDrehzahlregler angeordnet.ist.
    Kleinstmotoren mit Innenmagnet-Ständer und glockenförmigem eisen-
    losen Läufer sind an sich bekannt. Jedoch erst die konstruktiven
    Merkmale des Kleinstmotors nach der Eifiuduu/Neuerung ermöglichen
    den Aufbau eines Motors, bei dem der stärkere Abfall der Drehzahl-
    kennlinie als Funktion des Drehmomentes, der Innenpolanordnungen
    eig, e. u istg sich nicht nachteilig auswirktg da der eingebaute Dreh-
    zahlregler die Drehzahlkonstanz über einen groeaeo Bereich si-
    cherstellt Verwendet man für den Magoeten eioen Werkstoff mit
    groaseyKoeMitivkraftpbeispielsweise aoderne keramische Magoet-
    werkstoffe auf ariutB-Eiseaoxyd-BasiS!) sollst die Luftspaltin-
    du. ton so gras9 dass mit einem durchaus erträglichen Kupferauf-
    wand im Läufer gearbeitet werden kann.
    d-er, Läufer wird in Weiterbildung des
    g-s'dankeM vorteilhaft eine vorzugsweise gesehnte Läuferwickluag
    as neLeneinarlderliegeoden d gegebenenfalla im Bereich der SpUr.
    Leükopfe teilweise auch übereinanderliegenden flachen rechteck-
    f öligen Spulen in Stern-oder Dreieckschaltung verwendet. Als
    Urehsahregler ist ein Fliehkraftschalter geeignet <, der aus einer
    befer : ; eipten Blattfeder mit einem am freien Ende ange-
    brachtem Kontsktplättchen und gegebenenfalls einem zusätzlichen
    Gewicht besteht Ein derartiger Fliehkraftschalter kann so klein
    ausfu. hrt werden9 daas er zwischen der Stirnseite des Tragkörpers
    für die Läoferwcklung und dem Kommutator. angeordnet werden kann-
    üiese-r Fliehkraftschalter wird dann zur Erfüllung seiner Regel-
    aufaben in die Verbindungsleitung von einer Kommutatorlamelle
    zu erLäufrwicklung derart'- geschaltete dass er bei Öffnung we-
    nn'tej.'' eine Tc'ilspule abschaltet. Man kann ihn aber auch so
    Ki. cheu die Spulen schalten<, dass periodisch Dämpferkreise ent"
    s' ; e'hen, diß dos Jegelerhalten beeinflussen.. Eine zusätzliche
    Jf
    Veranderuag des Regelbereiches erreicht man auch durch in den
    Låuferkreis oder die Zuleitungen zu den Kommutatorbürsten geschal-
    tete Widerstände.. Statt besondere Widerstände zu verwenden, kann
    man auch wenigstens eine Spule aus Widerstandsdraht herstellen ;
    so daas sie die Aufgabe der zusätzlichen Widerstände übernimmt.
    reichen die angegebenen Messnahmen zur Beeinflussung des Regel-
    erhalteos nicht aus, oder will man die elektrische Beanspruchung
    derSohalterkontakte vermindera, so können zusätzliche Ubertra-
    gungsglieder zu dem Fliehkraftschalter hinzugeschaltet werden,
    Der !''ljahkraftschalter selbst läset sich leicht einstellen, wenn
    der feststehende Kontakt von einer-Schraube getragen wird, die in
    AchM'ichtucg verstellbar ist. Die Teilspulen, die die Läufer-
    wickimog bilden i, können !, wenn sie als Einzelteile'in sich mecha-
    aischfesthergestelltsind,auf Tdeir-iiäu-ferträgerkörper aufge-
    legt und auf ihm durch Kleben oder Bandagieren befestigt werden
    In dem glockextförmigen Tragkorper für die Läuferwicklung der
    auf seiner Stiroseite sowohl den Fliehkraftschalter als auch den Kommototator trägt, wird auch die Läuferwelle befestigt. Ein Lager für sie, vorzugsweise das in dem Magnetkörper befindliche Lager, wird als Druck- und Führungslager und das andere Lager nur als Führungslager ausgebildet. Der Hohlraum zwischen den Lagern 1 ässt sich zur Aufnahme eines Schmiermittelvorrates verwenden, den beispielsweise Abstreifringe an den Lageraussenkenten in Umlaufsetzen.Eine Anordnung, die es gestattet, den Kontaktdruck der auf dem Kommutator liegenden Kontaktstücke leicht zu verändern erhält man, wenn man die Kontaktstücke in Kommutatorbürstenführungshülsen lagert und sie in ihnen durch nachstellbare Schraubendruckfedern hält. Um die Möglichkeit. zu haben, den Verscbleiss von Kommutator und Kontaktstücken ohne Auseinandernehmen des Motors feststellen zu können, ist es zweckmässig, die kommutatorseitige Stirofläche der Motorhülle aus einem durchscheinenden
    oder durchsichtigen Werkstoff herzustellen. Statt einen permanen-
    ten InMnmagnetkörper für den Kleinstmotor zu verwenden. kann
    manselbstverständlioh auch einen konstruktiv gleichwertigen
    Elektromagneten benutzenf
    In der Figo 1 der Zeichnung ist das Ausführungsbeispn ?. e ;'c-
    Motors nach der'Hrfiüdug/Neueruüp darges ell In oie''<' ! . :'
    hü. le l istiein Kern 2 aus einem einerti
    eingespritstt auf dem ein Magnetkorper 3 sitzt .'er K'" :'a', r. ! n'
    gleichzeitig die Lager 4 und 5 für die a.uferwe]le6' u.",au'
    der der Läuferträgerkörper 7 sitsto der aus einer düorjetn
    stoffglockebesteht-Dieser Läuferträßerkörper träg'die pJ<H !
    8 bis 11, die die Lauferwicklung bildeo « Die Läuferwickim.' wi '
    bei dem im Schnitt gezeichneten Motor voo sechs in zwei Lfeh
    außeordneten Spulen gebildet. Die Zeichnung : läsat jedoch n'r'tic ?
    Gchnittflächeo von vier Spulen erkensen<-Aus diesem Grund'ia..
    der schaltungsmässige Aufbau des Läufers in 'ig- ? nochM ? dnr'
    gest e llt. : .
    Ausser der Läuferwicklung trägt der Läufert ; räp ; erkörp ? r och ci ?
    Fl1ehkraftschelter, der us eiDer Blattfeder : 2 an de i
    ein Kontaktstück 13 und ein Gewicht 14 befinden ; und defri em ? «
    Kontakt 15 besteht. Der feste Konbakt 15 ist auf der
    einer Schraube 16 aDgeordnetf, &n dereo HalerGß das At : * !. !-"
    Dieses Ansetzstück sitzt auf einer elektrisch
    leit-fähigea Tragacheibß 18. die auf ihrer dem
    abgewandten Stirnseite den aus drei voneinander ; etrennsiea p. e
    Flächen bestehenden Kommutator trägt. Die Zeichnung iaSSt pur dz
    beiden Flächen 19 und 20 erkennen Die drei planen Kommutator
    flächen stellen drei durch schmale Luftspalte getrennte Sekore
    eines Kreises dar, die in Richtung auf den Läuferträgerkörper
    abgebogene Ansatzstücke 21 zum Anschluß an die Läuferwickluot ?
    bragen,
    ; en) g 0 bildenden
    /m,dem K fumat-or gleiea die die Kommutatorbürsten bildenden
    Koßsktsbue 22 und 23'Sie sind in den Kommutatorbürstenfih'
    rungshülseo 24 uud 25 gelagert und werden durch die Schrauben-
    druckfedern 26 und 27 mit einem durch entsprechende Einstellung
    der Madenschrauben 28 und 29 vorgebbaren Kontaktdruck gegen den
    Kommutator gepresst An die Kommutatorbürstenführungshülsen wer-
    den die Ansciilussleitunßen zu der speisenden Stromquelle auge-
    chlossea-Zu ihrer Befestigung dienen die Muttern 30 und 31.
    Die Kommuatorbürstenführungshülsen sitzen in einer aus einem
    durchsichtigenAerkstoff hergestellten Abdeckkappe 32s die su-
    gleich die eine Stirnseite der Motorhülle bildet Durch Verdrehen
    dieser Abdeckkappe kann die erforderliche Lage der Bürsten in
    bezg auf ie Wechselwirkung zwischen Magnetkörper und Läufer
    eingestellt werden,
    ,ig 2 zeigt das NIckelschema des Kleinstmotors nach der Elliü-
    und
    fÜr tirie ; 3ternschaltung, Yin eutsprechend abgewan-
    delter Weise ist das Wickelschema für eine Dreieckschaltung auf-
    gebautn Die drei Köttunutatorteile sind mit 40 ; 41 und 42 bezeich-
    nete/Auf ihnen gleiten die Kontaktstücke 43 und 44. über die die
    Verbindung zu der speisenden Stromquelle hergestellt ist. Die
    Abwicklung der Nordpolfläche des Magoetkorpers ist mit 45. die
    der Südpolfläche mit. 46 bezeichnete Die Längsseiten der einzel-
    nen Spulen sind mit den Zahlen 51 bis 62 bezeichnet. Die auf der
    rechten Seite der Zeichnung abgebrochenen Spulen haben ihre Fort-
    setzd auf der iakea Zeichnungsseite. Zwischen Kommutator-
    räche'40 una die pule mit den Längsseiten 51 und 54 ist der
    Fliehkraftschalter 48 geschaltet. Zur Beeinflussung seines Dreh-
    Mhlregeiverhaltens und zur Verminderung der elektrischen Bean-
    spruchung seines Schaltkontaktes kann parallel zu ihm der gestri-
    9
    chelt angedeutete Widerstand 9 geschaltet werden. Ein weiteres
    Hilfsmittel zur Aufweitung des Regelbereiches ist der Widerstand
    470 Dieser Widerstand verschiebt den Spannungsbereich, in dem die
    Drehzahl auf einen konstanten Wert durch den Fliebkraftschalter
    geregelt werden kann, in einen Bereich höherer Spannungen « Der
    Spannungsbereich ist dabei gröaser als der Spaonungsbereich ohne
    Zusatzwiderstand. Legt man den Motor für eine. kleinere Nennspan-
    nung aus als für die Spannung, mit der er betrieben werden soll,
    so erhält man in bezug auf seine Betriebsspannung einen sowohl
    zu kleineren als auch zu größeren Spannungswerten hin aufgewei-
    teten Regelbereich. Allerdings geht diese Aufweitung des Regelbe-
    reiches auf Kosten des Wirkungsgrades.
    Der Kleinstmotor nach der. FyfMnß/Neueruog kaoo für die ver-
    schiedensten Bereiche ausgelegt werden. Insbesondere ist es mög-
    licht ihn so auszulegen, dass er bei Speisung aus Batterien oder
    Akkumulatoren zum Antrieb verschiedenster Geräte ein ausreichende
    Drehmomentbesitzt.
    « PüLeuSchutz-Aosprüc

Claims (1)

1-Schutz-Ansprüche
Kleinstmotor mit lonenmag et-Ständer und glockenförmigem, Hsenosem Läufer t gekennzeichnet durch einen den Innenraum des Käufers im Bereich der Läuferspulenlängsseiten ausfüllenden Ma- ßnetkörper, : der wenigstens teilweise in den Ebenen senkrecht zur Mntoracbse 10 zwei gefentiberliegeoden Bereichen entrefengesetzt magnetisiert und über eine Stirnseite und/oder einet) Kern mit der den magnetischen Rückschluss bildenden Motorhülle derart ßbundenist,dass zwischen beiden ein Luftspalt entsteht, in dem irLäuferumläuft, dessen Welle,, die in in Magnetkörper und/oder der Stirnseite der Motorhülle befindlichen Lagern läuft, von einer 3tirnseite des Magnetörpers aus durch diesen hindurch- geht und nua der mit dem MsRüet'korper verbundenen Stirnseite der oLorhülie hinausragt, und der über in die andere Stirnseite der oorhulle eingelassene Kontaktstücke gespeist wird, die auf dreigeteiltpri stirnseiti. Sen Kommutator cles Läufers glei- ten, unter dem ein Drehzahlregler angeordnet ist. 2. Kleinstmotor nach Anspruch 10 gekennzeichnet durch eine vorzugsweise gesehnte Läuferwicklung aus nebeneinanderliegenden und gegebenenfalls im Bereich der Spulenköpfe teilweise auch übereinanderliegenden flàchen rechteckförmigen Spulen in Stern- oderDreleokschaltune,
3. Kleinstmotor nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzahlregler als Fliehkraftschalter ausgebildet ist, der aus einer einseitig befestigten Blattfeder mit einem am freien Ende angebrachten Kontaktplättchen und gegebenenfalls einem nusätslichen Gewicht besteht. 4c Kleinstmotor nach Anspruch 39 dadurch gekennzeichnet, dass
der Fliehkraftschalter in die Verbindungsleitung von einerKommutatoKamelle zu der Läuferwicklung derart geschaltet ist, dass er bei Öffnung wenigstens eine Teilspule abschaltet.
5, Kleinstmotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der liehkraftschalter so zwischen die Spulen geschaltet ist, üaaa periodisch Dämpferkreise entstehen ;, die das Regelverhalten
beeinflussen.
6, Kleinstmotor nach Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur zusätzlichen Veränderung des Regelbereiches in den Läuferkysis oder die Zuleitungen zu. den Kommutatorbürsten wnigsveno ein Widerstand geschaltet ist.. 7.Kleinstmotor nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens eine Spule aus Widerstandsdraht gefertigt ist 8. Kleinstmotor nach Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet dass zur Beeinflussung des Regelverhaltens und/oder der elektrisehen Beanspruchung der Schalterkontakte zusätzliche übertragungglieder zu dem Fliehkraftschalter hinzugeschaltet sind. 9. Kleinstmotor nach Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnete dass der feststehende Kontakt des Fliehkraftschalters von einer Schraube getragen wird, die in Achsrichtung verstellbar ist. lOn Kleinstmotor nach Ansprüchen 1 bis 9 dadurch gekennzeich- nest, dass die einzelnen Teilspulen in sich mechanisch fest au' den Läuferträgerkörper aufgelegt sind und auf ihm durch Kleben
oder Bandagieren befestigt werden.
11. Kleinstmotor nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeich net, dass ein Lager für die Läuferwelle, vorzugsweise das im Magnetkörper befindliche Lager, als Druck- und Führungslager und das andere Lager nur als Führungslager ausgebildet ist und der Hohlraum zwischen den Lagern einen Schmiermittelvorrat auf nimmt, den beispielsweise Abstreifringe an den Lageraussenkanten in Umlauf setzen. 12"Kleinstmotor nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, das die auf dem Kommutator liegenden Kontaktstücke in Kommutatorbürstenführungshülsen gelagert sind und im Kontakt druck durch nachstellbare Schraubendruckfedern verändert werden können.
13. Kleinstmotor nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die kommutatorseitige Stirnfläche der Motorhülle aus einem durchscheinenden oder durchsichtigen Merkstoff besteht « 140 Kleinstmotor nach Ansprüchen 1 bis 13, gekennzeichnet durch den Ersatz des permanenten Innenmagoetkörpers durch eine konstruktiv gleichwertigen Elektromegneten.
DEL18117U 1957-04-05 1957-04-05 Kleinstmotor. Expired DE1753703U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL18117U DE1753703U (de) 1957-04-05 1957-04-05 Kleinstmotor.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL18117U DE1753703U (de) 1957-04-05 1957-04-05 Kleinstmotor.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1753703U true DE1753703U (de) 1957-10-10

Family

ID=32787902

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL18117U Expired DE1753703U (de) 1957-04-05 1957-04-05 Kleinstmotor.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1753703U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126977B (de) * 1959-01-07 1962-04-05 Gen Electric Anordnung an umlaufenden elektrischen Einrichtungen
DE1171064B (de) * 1960-06-18 1964-05-27 Standard Elektrik Lorenz Ag Drehzahlgeregelter Gleichstromkleinstmotor

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1126977B (de) * 1959-01-07 1962-04-05 Gen Electric Anordnung an umlaufenden elektrischen Einrichtungen
DE1171064B (de) * 1960-06-18 1964-05-27 Standard Elektrik Lorenz Ag Drehzahlgeregelter Gleichstromkleinstmotor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2559837C2 (de) Gleichstrommotor
DE1438256A1 (de) Elektrische Dynamomaschine
DE1230486B (de) Elektrische Maschine, die mit zwei beiderseits des Rotors angeordneten Magneten versehen ist
EP0207535A2 (de) Einphasensynchronmotor mit einem zweipoligen, dauermagnetisch erregten Rotor
DE19618958A1 (de) Modulare Bürsteneinsteckkassette
DE1803206A1 (de) Gleichstrommaschine
DE2546247C2 (de) Dynamoelektrische Maschine in Miniatur-Flachbauweise
DE1294532B (de) Selbstanlaufender Gleichstrom-Mikromotor
DE3933790C2 (de) Elektrische Maschine mit einem Rotor und einem Stator
DE1613340A1 (de) Elektrische Rotationsmaschine mit Axialpolen
DE2425135A1 (de) 6-poliger permanentmagnetischer elektromotor
DE102016111076A1 (de) Niederspannungsgleichstrommotor
DE1753703U (de) Kleinstmotor.
DE2820437A1 (de) Elektrische zahnbuerste mit schwingankermotor fuer netzspannung
DE1054554B (de) Elektrischer Kleinstmotor
DE1763317C3 (de) Scheibenläufermotor
DE2904638A1 (de) Wechselstrom-kommutatormotor
DE2114040C3 (de) Magnetische Lagerung
DE1032569B (de) Elektrischer Antriebsmotor fuer batteriegespeiste Tonaufnahme- und Wiedergabegeraete mit eingebautem Verstaerker
DE2404784A1 (de) Gleichstrommotor
EP0313764A2 (de) Vorrichtung zur Energieumwandlung
DE330994C (de) Elastisches Lager
DE2809973A1 (de) Aquarienumwaelzpumpenaggregat
EP1231703A2 (de) Unipolar-Maschine
DE973746C (de) Gleichstromkleinstmotor mit eisenlosem Glockenanker und dreiteiligem Kollektor