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DE1753186U - Verpackungsgefaess aus nichtmetallenem werkstoff. - Google Patents

Verpackungsgefaess aus nichtmetallenem werkstoff.

Info

Publication number
DE1753186U
DE1753186U DEM15390U DEM0015390U DE1753186U DE 1753186 U DE1753186 U DE 1753186U DE M15390 U DEM15390 U DE M15390U DE M0015390 U DEM0015390 U DE M0015390U DE 1753186 U DE1753186 U DE 1753186U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket
bead
cover
shell
vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM15390U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mauser KG
Original Assignee
Mauser KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mauser KG filed Critical Mauser KG
Priority to DEM15390U priority Critical patent/DE1753186U/de
Publication of DE1753186U publication Critical patent/DE1753186U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/22Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines with double walls; with walls incorporating air-chambers; with walls made of laminated material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Verpackungsgefäß aus nichtmetallen@m Werkstoff Die Neuerung bezieht sich auf ein Verpackungsgefäß aus niohtmetallenem Werkstoff, vornehmlich aus Pappe mit verhältaiemässig starker Wand und Innenauskleidung aus Metall oder Kunststoff.
  • Es hat sich ergeben, dass die Verformung der starken Wand von nichtmetallenen Verpackungsgefässen, wie sie für die Befestigung der Boden oder zur Bildung eines Deckel- oder Verschlussringwiderlagers notwendig ist, große Schwierigkeiten btttet. Es treten während des Verformungsprozesses vielfach Störungen bzw. Beschädigungen auf, die dann den gesamten Gefäßmantel unbrauchbar machen. Um die Verformung solcher starken Gefäßmantelränder in einer gewissen Grenze durchführen zu können, wurden entsprechende Metalleinfassungen vorgesehen, die bei Umschliessung des Gefäßmantelrandes diesen während der Verformung mitnehmen. Solche Randausbildungen sind naturgemäß teurer in der Herstellung, abgesehen davon, dass durch die Beschränkung auf gewisse Verformjungsausmasse die Anwendungsmögliohkeit der Gefäße ebenfalls beschränkt ist.
  • Durch die Neuerung werden die bestehenden Schwierigkeiten und Nachteile beseitigt.
  • Gemäß der Neuerung werden die Enden des Gefäßmantels so abgesetzt, daß deren verbleibende Wandstärke es ermöglicht die für die Befestigung von Deckel und Boden erforderliche Verfalzung oder Einrollung durchzuführen.
  • Das Absetzen der Mantelende kann gemäß der Neuerung beim Aufwickeln des Mantels erfolgen, sodaß besondere mechanische Bearbeitungen nicht notwendig sind.
  • Zur Erreichung eines stabilen Verbindung. falzes oder einer Kopfeinrollung bzw. Wulst wird dabei die Innenauskleidung des Gefäßes mit den Mantelenden miterfasst, sodaß die erstere gleichzeitig die Falznaht und die Kopfeinrollung bzw. Wulst abdeckt und gegen mechanische Einwirkungen schützt.
  • Zur Verstärkung des in dieser Weise zu einer Wulst verformten deckelseitigen Mantelendes kann sodann noch eine Stahl- oder Metalldraht-Einlage in diesem vorgesehen werden.
  • Wesentlich ist, daß sich durch die Miteinrollung der Innenauskleidung die besondere Anordnung von Randverkleidungen aus Stahl oder Metall erübrigt.
  • Insgesamt gesehen bietet die Ausführung gemäß der Neuerung des Verpackungs-
    gefäßes bei sparsamsten Materialverbrauch eine einfache Handhabung bei der
    Herstellung, sodaß die Gesamtherstellungskosten des Gefässes gering gehalten sind. Die Zeichnung veranschaulicht einen. Querschnitt durch das nichtmetallen
    Verpaokungsgefäß der Neuerung.
    Der Mantel 1 vornehmlich aus Pappe oder einem anderen geeigneten Werkstoff weist die Innenauskleidung 2 aus Metall oder Kunststoff auf.
  • Am Deckel und Boden ist der Mantel 1 etwa auf halbe Stärke abgesetzt.
  • Der Boden 3 mit Innenauskleidung 4'wird zusammen mit dem abgesetzten Ende 5 des Behältermantels 1 verfalzt. Der Bodenfals 6 legt sich dabei im wesentlichen in den Rücksprung 7, der durch die Mantelabsetzung gebildet wird.
  • Damit ist die Palznaht noch zusätzlich geschützt. In der Wulst e des deckelseitigen Endes des Mantels 1*. ist eine Stahl-oder Metalldraht-Einlage 9 vorgesehen.
  • Die Dichtung 11 des Deckels 10 legt sich einerseits auf die mitherumgegezogene Gefäßinnenauskleidung ? auf und andererseits stützt sie sich gegen die Innenauskleidung 12 des Deckels ab, Die Randwulst 8 bildet gleich-
    zeitig das Widerlager für den Versohlußring 13.
    Schutz-
    AUvtazDtaneprüche t

Claims (3)

  1. S ohut z a n a p r ü o h es
    1. Verpaokungsgefäß aus niohtmetallenem Werkstoff, bei welchem der Mantel vorzugsweise aus starker Pappe oder Kunststoff besteht, ein mit einem Bodenteil verfalzbares Ende und ein deckelseitiges, zu einer Wulst geformtes Ende aufweist, wobei die Wulst bei Zwischenfügung eines Abdiehtungsringes und einer Gefäßmantelauskleidung als Widerlager für einen Einsteckdeckel und einen Spannring dient, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Enden des Mantels (1) eine Wandstärke aufweisen, die gegenüber dem übrigen Mantelteil um einen Betrag verringert ist, bei dem sie leicht verformbare Falze (6 bzw. 8) bilden, von denen der Falz (6) mit dem Boden (3) verfalzbar und der Falz (8) an dem deckelseitigen Ende des Mantels (1) tu einer Wulst verformbar ist.
  2. 2. Verpackungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in bekannter Weise zusammen mit den Mantelenden verfalsbare Innen- auskleidung (2) des Mantels (1) die Wulst (8) und die Bodenverfal-
    zung (3, 6) bedeckt.
  3. 3. Verpaokungsgefäß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wulst (8) des deckelseitigen Mantelendes eine Stahl-bzw. Metalldrahteinlage (9) angeordnet ist.
DEM15390U 1954-06-15 1954-06-15 Verpackungsgefaess aus nichtmetallenem werkstoff. Expired DE1753186U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1753186U true DE1753186U (de) 1957-09-26

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM15390U Expired DE1753186U (de) 1954-06-15 1954-06-15 Verpackungsgefaess aus nichtmetallenem werkstoff.

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DE (1) DE1753186U (de)

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