DE1753165A1 - Speicherheizgeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Speicherheizgerät von im wesentlichen rechteckiger Grundrißform, mit einem hohlen Sockel, mit einem auf dem Sockel aufgebauten Speicherkern, der mehrere im Vertikalschnitt U-förmige Warmluftkanäle enthält, deren Ein- und Austrittsöffnungen mit dem Hohlraum des Sockels in Verbindung stehen und mit einem entlang der Grundrißschmalseite im Hohlraum des Sockels angeordneten, in Grundrißlängsrichtung wirkenden Querstromgebläse.
Bei Speicherheizgeräten dieser Art wird die seitliche
Unterbringung des Querstromgebläses im Hohlraum des Sockels deshalb bevorzugt, weil dann das Speicherheizgerät mit einer geringen Höhenabmessung hergestellt werden kann. Diese seitliche Anordnung der Querstromgebläse bringt aber Schwierigkeiten hinsichtlich der Luftführung, der Kaltluftverteilung auf die einzelnen Warmluftkanäle des Speicherkerns sowie der Vermischung von Kalt- und Warmluft im Luftmischraum hinter dem Ausblasgitter mit sich.
Es ist zwar schon ein Speicherheizgerät bekannt geworden, bei dem der vom Querstromgebläse geförderte Luftstrom in einen Stauraum im Sockel des Gerätes gedrückt wird, der mit Öffnungen versehen ist, die mit den Eintrittsöffnungen des Warmluftkanals des Speicherkerns in Verbindung stehen. Bei dieser Anordnung entstehen unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten in den Öffnungen des Stauraumes, so daß die einzelnen Warmluftkanäle des Speicherkerns mit einer unterschiedlichen Luftmenge durchsetzt
werden, was zur Folge hat, daß der Speicherkern nicht gleichmäßig entladen wird und am Ausblasgitter Luftströme mit unterschiedlichen Temperaturen auftreten. Bei anderen bekannten Speicherheizgeräten mit größerer Speicherkapazität ist links und rechts entlang den Grundrißschmalseiten im Hohlraum des Sockels je eines von zwei Querstromgebläsen angeordnet, die gegeneinander in einen offenen Stauraum hineinarbeiten. Bei diesen Geräten ergibt sich eine weitere Schwierigkeit dadurch, daß infolge des Gegeneinander-Arbeitens der beiden Querstromgebläse diese zu unruhigerem Lauf und dadurch zu einer höheren Geräuschbildung neigen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile der bekannten Speicherheizgeräte zu vermeiden und den vom Querstromgebläse ankommenden Luftstrom gleichmäßig auf die einzelnen Warmluftkanäle des Speicherkerns so zu verteilen, daß eine gleichmäßige Entladung des Speicherkerns und damit auch eine gleichmäßige Warmluftaustrittstemperatur am Ausblasgitter über die gesamte Länge des Speicherheizgerätes erzielt wird.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß auf dem Boden im Hohlraum des Sockels eine sich in Grundriß-Längsrichtung erstreckende, an der zu dem Querstromgebläse zeigenden Stirnseite offene Luftführungseinrichtung vorgesehen ist, die an ihrer den Eintrittsöffnungen des Speicherkern-Warmluftkanals zugewandten Längsseite Öffnungen aufweist, die vorzugsweise dem Querschnitt der Eintrittsöffnungen der Speicherkern-Warmluftkanäle entsprechen und daß im Innern der Luftführungseinrichtung für jede der auf der Längsseite des Luftführungskanals liegenden Öffnungen Luftleitbleche angeordnet sind, die den Querschnitt des Luftführungskanals mit zunehmender Entfernung von der Lufteintrittsöffnung stufenweise verengen.
Mit dieser erfindungsgemäßen Lösung wird erstmals erreicht, daß der Speicherkern gleichmäßig entladen wird und die Warmluftaustrittstemperatur am Ausblasgitter des Speicherheizgerätes über die gesamte Länge desselben gleichmäßig ist.
Bei Speicherheizgeräten, die ihrer größeren Speicherkapazität wegen je ein links und rechts auf den Schmalseiten im Hohlraum des Sockels angeordnetes, in Längsrichtung des Speicherheizgerätes wirkendes Querstromgebläse aufweisen, kann die Erfindung in der Weise angewendet werden, daß jedem der beiden Querstromgebläse je eine eigene Luftführungseinrichtung zugeordnet ist, wobei beide sich jeweils in Längsrichtung bis etwa zur Hälfte der Speicherkernlänge erstrecken.
Vorteilhafterweise sind die beiden Luftführungseinrichtungen dieser Anordnung zu einem einstückigen Bauelement vereinigt; dies kann zweckmäßig in der Weise geschehen, daß für beide ein sie verbindendes, durchlaufendes Deckblech vorgesehen ist.
Die Luftleitbleche im Luftführungskanal sind vorteilhafterweise gegenüber der Lufteintrittsöffnung geneigt oder kreisförmig gebogen angeordnet, um den ankommenden abzuzweigenden Luftstrom ohne große Turbulenz ableiten zu können. Weiterhin ist es von Vorteil, die Luftleitbleche
über die seitlichen Öffnungen im Luftführungskanal hinaus bis zu den Eintrittsöffnungen der Warmluftkanäle im Speicherkern zu verlängern, damit der Luftstrom parallel gerichtet sowohl in den Warmluftkanal als auch über die Bypaßklappe in den Mischluftkanal eintreten kann.
Um die Austrittstemperatur am Ausblasgitter in den gewünschten Grenzen beherrschen zu können, ist in dem verbleibenden Hohlraum im Sockel, und zwar zwischen der Oberseite der Luftführungseinrichtung und der Oberseite des Sockels, eine sich über die gesamte Länge des Speicherkerns erstreckende, von einer im Warmluftaustrittskanal angeordneten Bimetallwendel betätigte, die Eintrittsöffnungen der Warmluftkanäle des Speicherkerns oder den verbleibenden Hohlraum zwischen der Oberseite des Luftführungskanals und der Oberseite des Sockels verschließende Bypaßklappe angeordnet.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles, eines elektrischen Speicherheizgerätes, näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 das Speicherheizgerät in einem Vertikalschnitt,
Fig. 2 eine der Symmetriehälften des Speicherheizgeräts in seinem nach der Linie II-II in Fig. 1 geführten Horizontalschnitt, und
Fig. 3 die in dem Heizgerät nach den Figuren 1 und 2 verwendete Luftführungseinrichtung in perspektivischer Darstellung und in der Ansicht auf ihre Unterseite.
Das dargestellte Speicherheizgerät weist eine im wesentlichen prismatische Form auf und hat einen schlanken rechteckigen Grundriß, von dem Fig. 2 nur eine der Hälften zeigt, welche zu der durch die Linie A-A angedeuteten Vertikalebene des Gerätes symmetrisch liegt. Die Schmalseite der rechteckigen Grundrißfläche des Speicherheizgeräts beträgt etwa 35 cm, wohingegen die in Fig. 2 hierzu nicht maßstabsgerecht
wiedergegebene Langseite in Wirklichkeit etwa 125 cm beträgt.
Im einzelnen enthält das Speicherheizgerät einen weitgehend hohlen Sockel 10, auf welchem ein Speicherkern 11 aufgebaut ist, der aus drei übereinander gesetzten Kernteilen 12, 13 und 14, einem Kopfstück 15, einer Deckplatte 16 und vier Wandplatten zusammengesetzt ist, von welchen in Fig. 1 nur die vordere Wandplatte 17 sowie die rückwärtige Wandplatte 18 wiedergegeben sind. Die gegen den Sockel 10 gerichteten Stirnflächen des Speicherkerns sind mit nicht näher bezeichneten Wärmedämmstücken, welche in der Zeichnung durch eine Kreuzschraffur angedeutet sind, gegen Wärmeabstrahlung isoliert. Zum gleichen Zweck ist die Mantelfläche des Speicherkerns mit einer ebenfalls nicht näher bezeichneten, durch eine Kreuzschraffur angedeuteten Wärmedämmschicht gegen das aus Blech hergestellte Außengehäuse 19 isoliert. In den vorderen und rückwärtigen Seitenflächen der Kernstücke 12 bis 14 sind von oben nach unten verlaufende Aussparungen
vorgesehen, welche in ihren Vertikalschnitten U-förmige Gestalt haben. In Fig. 1 ist einer dieser Warmluftkanäle dargestellt. Dieser Warmluftkanal 20 steht an seiner Einlaßöffnung 21 mit dem Innenraum des Sockels 10 in Verbindung, führt von dort aus entlang der rückwärtigen Speicherplatte 18 nach oben, läuft an der Oberseite der Deckplatte 16 entlang und ist dann an der Innenseite der vorderen Speicherplatte 17 entlang nach unten geführt, wo er über seine Auslaßöffnung 22 in den Sockelhohlraum einmündet.
Während der nur einen verbilligten Tarif erfordernden Nachtzeit kann der Speicherkern mit den in die Kernstücke 12 bis 14 eingelegten Heizelementen 24 in bekannter Weise auf hohe Temperatur gebracht werden und dann die gespeicherte Wärmemenge mit Hilfe eines durch die Luftkanäle 20 geförderten Luftstromes zur Warmluftheizung eines Wohnraumes oder dergleichen entnommen werden, wobei der sich in den Luftkanälen 20 während seines Durchgangs erwärmende Luftstrom den Sockel an dem Ausblasgitter 25 verläßt.
Zur Erzeugung dieses Luftstroms ist in der aus Fig. 2
erkennbaren Anordnung entlang jeder der beiden Schmalseiten des rechteckförmigen Grundrisses ein mit einem Elektromotor 26 ausgerüstetes Querstromgebläse 27 vorgesehen, welches durch drei übereinander angeordnete, in Fig. 2 bei 28 angedeutete Ansaugschlitze aus dem zu heizenden Raum und dann quer zur Ansaugrichtung in einer durch die Pfeile I angedeuteten Ausblasrichtung wenigstens annähernd parallel zur Grundrißlängsrichtung und zur Längsrichtung des Speicherkerns den Luftstrom in eine in Fig. 3 in ihren Einzelheiten näher erkennbare Luftführungseinrichtung 30 ausbläst. Diese Luftführungseinrichtung bildet einen wesentlichen Teil der Erfindung.
Analog dem in Fig. 2 dargestellten symmetrischen Grundriß des Heizgeräts besteht die Luftführungseinrichtung 30 aus zwei miteinander einstückig verbundenen, zueinander symmetrischen Hälften, die untereinander über ein durchgehendes Deckblech 31 verbunden sind. An einer seiner beiden Längskanten geht das Deckblech 31 in eine abgekantete Längswand 32 über, welche in der
in Fig. 1 angedeuteten Einbaulage der Luftführungseinrichtung, deren Innenraum gegenüber dem vor dem Ausblasgitter 25 liegenden Luftmischraum 33 abschließt.
Wie aus Fig. 2 besser zu erkennen ist, steht die Luftführungseinrichtung 30 mit ihrer offenen Stirnseite dem Querstromgebläse 27 gegenüber. An seiner zweiten, von der Abschlußwand 32 abgekehrten Stirnseite 32a hat die Luftführungseinrichtung auf die Grundrißhälfte 5 in Zahl und Querschnitt den Warmluftkanälen 20 entsprechende Luftverteilungsöffnungen 35. Diese befinden sich zwischen der Längskante 32a des Deckbleches 31 der Luftführungseinrichtung 30 einerseits und einer rückwärtigen, den Sockelraum abschließenden Dämmplatte 34 andererseits. In Längsrichtung des Heizgeräts und des Speicherkerns werden die erwähnten Ausblasöffnungen 35 der Luftleiteinrichtung 30 durch je 2 Luftleitbleche begrenzt, welche in der Zeichnung mit den Bezugszeichen 40, 41a bis 44a bzw. 41b bis 44b bezeichnet sind. Diese Luftleitbleche haben die Aufgabe, den von den Querstromgebläsen geförderten und aus dem zu beheizenden Raum angesaugten Kaltluftstrom
in möglichst gleichmäßig verteilter Menge den einzelnen Luftkanälen 20 im Speicherkern zuzuführen. Sie sind deshalb in der aus den Figuren 2 und 3 ohne weiteres erkennbaren Weise in der Längsrichtung der Luftführungseinrichtung gestaffelt hintereinander derart angeordnet, daß sie den Querschnitt der Luftführungseinrichtung mit zunehmender Entfernung von der durch die Stirnkante 45 bzw. 46 festgelegten Lufteintrittsöffnung stufenweise verengen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich das mittlere Luftleitblech 40 annähernd in der vertikalen Symmetrieebene des Speicherheizgerätes quer zu dessen Längsrichtung und zur Längsrichtung des Speicherkerns. Die beiden, den Querstromgebläsen am nächsten liegenden Luftleitbleche 44a und 44b knicken in einer Entfernung von etwa 25 mm von der Längskante 32a gegen den Innenraum der Luftführungseinrichtung hin jeweils etwa parallel zur Längsrichtung der Luftführungseinrichtung ab, während die drei mittleren, zwischen den beiden genannten äußeren Luftführungsblechen 44a bzw. 44b und dem mittensymmetrischen Luftleitblech 40 liegenden, jeweils eine Dreiergruppe bildenden Luftleitbleche 41, 42,
im gleichen Abstand unter 45 Grad gegenüber der Längsrichtung bzw. der Lufteintrittsöffnung abknicken. Sie sind jedoch in ihrer Länge so bemessen, daß sie in den zugehörigen Warmlufteintrittsöffnungen 20 zugeordneten, gleichmäßigen Abständen in Längsrichtung der Luftführungseinrichtung, den von der Luftführungseinrichtung erfaßten Kaltluftquerschnitt mit zunehmender Entfernung von der Lufteintrittsöffnung stufenweise verengen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwar die Luftleitbleche in der Luftführungseinrichtung gegenüber der Lufteintrittsöffnung geneigt angeordnet. Anstelle einer um 45 Grad geneigten Knickanordnung ist es möglich, die Luftleitbleche kreisförmig gebogen auszubilden.
Wie die Darstellungen nach Fig. 2 und Fig. 3 deutlich erkennen lassen, ist bei dem eine bevorzugte Ausführungsform wiedergebenden Ausführungsbeispiel vorgesehen, daß die Luftleitbleche 40, 41a bis 44a bzw. 41b bis 44b, sowohl über die Längskante 32a seitlich um etwa 25 bis 30 mm, beim dargestellten Ausführungsbeispiel etwa 28 mm, vorstehen, als auch nach oben bis zu den Eintrittsöffnungen
21 der Warmluftkanäle 20 um etwa die gleiche, bei den Luftleitblechen vorgesehene Höhe verlängert sind.
Die Luftleiteinrichtung 30 ergibt mit ihrer Deckplatte 31 eine günstige Unterteilung des Hohlraumes im Sockel 10 dadurch, daß das Deckblech 31 der Luftleiteinrichtung 30 einen Bypasskanal 47 offen läßt, welcher sich zwischen der Unterseite der am unteren Kernstück 14 anliegenden Isolierstoffplatte 48 und dem Deckblech 31 der Luftführungseinrichtung erstreckt.
Um die Austrittstemperatur der am Ausblasgitter 25 das Speicherheizgerät verlassenden Warmlufttemperatur in den gewünschten Grenzen beherrschen zu können, ist in dem durch die Luftführungseinrichtung 30 begrenzten Bypasskanal 47 eine Bypassklappe 50 vorgesehen, welche mit Hilfe eines Gestänges 51 durch eine im Mischraum 33 angeordnete Bimetallwendel 53 verstellt werden kann und dabei entweder den Zuströmquerschnitt zu den Warmluftkanälen 20 verkleinert bzw. ganz verschließt, oder den Bypasskanal 47 für die vom Gebläse 27 geförderte Ansaugluft verengt und dabei zum Durchlauf durch die erwärmenden Warmluftkanäle 20 zwingt.
Claims (6)
1. Speicherheizgerät von im wesentlichen rechteckiger Grundrißform, mit einem hohlen Sockel, mit einem auf dem Sockel aufgebauten Speicherkern, der mehrere im Vertikalschnitt U-förmige Warmluftkanäle enthält, deren Ein- und Austrittsöffnungen mit dem Hohlraum des Sockels in Verbindung stehen, und mit einem entlang einer Grundrißschmalseite im Hohlraum des Sockels angeordneten, in Grundrißrichtung wirkenden Querstromgebläse, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Boden im Hohlraum des Sockels eine sich in Grundrißlängsrichtung erstreckende, an ihrer dem Querstromgebläse zugekehrten Stirnseite offene Luftführungseinrichtung vorgesehen ist, die an ihrer, den Eintrittsöffnungen des Speicherkern-Warmluftkanals zugewandten Längsseite, Öffnungen
hat, die vorzugsweise dem Querschnitt der Eintrittsöffnungen der Speicherkern-Warmluftkanäle entsprechen und im Innern der Luftführungseinrichtung in deren Längsrichtung gestaffelt hintereinander Luftleitbleche derart angeordnet sind, daß sie den Querschnitt der Luftführungseinrichtung mit zunehmender Entfernung von der Lufteintrittsöffnung stufenweise verengen.
2. Speicherheizgerät nach Anspruch 1, mit je einem links und rechts entlang den Grundrißschmalseiten im Hohlraum des Sockels angeordneten, in Längsrichtung des Speicherkerns wirkenden Querstromgebläse, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der beiden Querstromgebläse eine eigene Luftführungseinrichtung zugeordnet ist, die sich jeweils in Längsrichtung bis etwa zur Hälfte der Speicherkernlänge erstreckt.
3. Speicherheizgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Luftführungseinrichtungen ein sie verbindendes, durchlaufendes Deckblech haben.
4. Speicherheizgerät nach Anspruch 1 bis Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitbleche in der Luftführungseinrichtung gegenüber der Lufteintrittsöffnung geneigt oder kreisförmig gebogen angeordnet sind.
5. Speicherheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitbleche über die offene Längsseite der Luftführungseinrichtung hinaus seitlich vorstehen und dort bis zu den Eintrittsöffnungen der Warmluftkanäle im Speicherkern nach oben verlängert sind.
6. Speicherheizgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem verbleibenden Hohlraum im Sockel, und zwar zwischen der Oberseite der Luftführungseinrichtung und der Oberseite des Sockels eine sich über die gesamte Länge des Speicherkerns erstreckende Bypassklappe angeordnet ist, die von einer im Warmluftaustrittskanal angeordneten Bimetallwendel betätigbar ist und die Eintrittsöffnungen der Warmluftkanäle des Speicherkerns oder
den zwischen der Oberseite der Luftführungseinrichtung und der Oberseite des Sockels verlaufenden Bypasskanal verschließt.
Applications Claiming Priority (1)
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| DEB0096532 | 1968-02-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1753165A1 true DE1753165A1 (de) | 1971-07-08 |
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1968
- 1968-02-07 DE DE19681753165 patent/DE1753165A1/de active Pending
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