[go: up one dir, main page]

DE1752887A1 - Vierwalzen-Ringwalzwerk - Google Patents

Vierwalzen-Ringwalzwerk

Info

Publication number
DE1752887A1
DE1752887A1 DE19681752887 DE1752887A DE1752887A1 DE 1752887 A1 DE1752887 A1 DE 1752887A1 DE 19681752887 DE19681752887 DE 19681752887 DE 1752887 A DE1752887 A DE 1752887A DE 1752887 A1 DE1752887 A1 DE 1752887A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
roller
tapered rollers
pair
rolling mill
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681752887
Other languages
English (en)
Other versions
DE1752887C3 (de
DE1752887B2 (de
Inventor
Anton Dipl-Ing Matzke
Eugen Wieting
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J Banning AG
Original Assignee
J Banning AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Banning AG filed Critical J Banning AG
Priority to DE1752887A priority Critical patent/DE1752887C3/de
Priority to GB1266554D priority patent/GB1266554A/en
Priority to FR6926233A priority patent/FR2014080A1/fr
Publication of DE1752887A1 publication Critical patent/DE1752887A1/de
Priority to US154659A priority patent/US3698218A/en
Publication of DE1752887B2 publication Critical patent/DE1752887B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1752887C3 publication Critical patent/DE1752887C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H1/00Making articles shaped as bodies of revolution
    • B21H1/06Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Control Of Metal Rolling (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)

Description

4690 Herne, M3° München 23,
FreiliqrathstraBe 19 Eisenacher Straße
Postfach 140 D i P 1. - I Π g. R. H. B β h Γ Pat.-Anw. Beteler
Dipl.-Phys. Eduard Betzier Dlpl-lng. W. HTrmann-Trenlepohl
Bahrpatente Herne PATENTANWÄLTE Babetzpat München Telex 08229853 Telex 0524562
Γ ^17R?ßft*7 Bankkonten:
I / x) Z G G / Bayrische Vereinsbank München 952287
Dresdner Bank AG Herne 202 Postscheckkonto Dortmund 556
**- M 01 042 B/Pa
Jn der Antwort bitte angeben Zuschrift bitte nach:
München
-T. Banning Aktiengesellschaft, Maschinenfabrik
Hamm / Westfalen
Vierwalzen-Ringwalzwerk
Die Erfindung bezieht sich auf ein Vierwalzen-Ringwalzwerk mit einem in beiden gekrümmten Ringflächen bearbeitenden Walzenpaar und einem die Ringstirnflächen bearbeitenden Kegelwalzenpaar.
Derartige Vierwalzen-Ringwalzwerke dienen dazu, unter einer Presse oder einem Hammer aus Blöcken durch Stauchen, Lochen und eventuellen Vorweiten hergestellte Ringrohlinge durch radiales Aufweiten zu Ringen mit rechteckigem oder auch profiliertem Querschnitt auszuwalzen. Hierbei wird die radiale Aufweitung des Ringes durch ein die beiden gekrümmten Ringflächen bearbeitendes Radialwalzenpaar bewirkt, von dem die sogenannte Tellerwalze angetrieben und der sogenannte Yalzdorn zur Ausübung der /alzkraft gegen die 'L'ellerwalze verschiebbar ist.
Die auf die Ringstirnflächen wirkenden Axialwalzen dienen dazu, den Ring in der Höhe, daß heißt in axialer Richtung zu eu kalibrieren und die beim Walzenprozess auftretende Einschnürung der Ringstirnflächen zu beseitigen. In der deutschen Patentschrift 1 188 544 ist die Aufgabe angesprochen, ein Ringwalzwerk zu schaffen, mit dem Ringe verschiedener Abmessungen bei erheblicher walzender Verformung des Werkstückes in radialer und insbesondere in axialer Richtung gewalzt werden können· Dadurch soll die wirtschaftliche Bearbeitung universeller Walzprogramme bei gleichzeitiger erheblicher Verwalzung in axialer und radialer Richtung bei hoher Maßgenauigkeit und Formgüte des gewalzten Ringes ermöglicht ' werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Ringwalzwerk mit einem die beiden gekrümmten Ringflächen bearbeitenden Walzenpaar und einem die Stirnringflächen bearbeitenden, in bezug auf den Ring radial verschiebbaren zweiten Walzenpaar, bei dem ehe Walze jedes Walzenpaares gegen die andere in ihrem radialen Abstand verstellbar, wenigstens eine Walze jedes Walzenpaares antreibbar und das zweite Walzenpaar selbsttätig in Abhängigkeit von der Vergrößerung des Ringaußendurchmessers als Folge der Auslenkung einer dieser Durchmesser im Bereich des Walzenpaares abtastenden Tastrolle od. dgl. derartig verschiebbar ist, daß es stets auf die Ringstirnfläche einwirkt, dadurch gelöst, daß das zweite Walzenpaar aus· kegeligen Walzen besteht und der Verschiebeantrieb dieses Waisenpaares im Sinne einer Wiederherstellung der ursprünglichen Relativlage zwischen den kegeligen Walzen und dem Ringaußendurchmesser mittels der Tastrolle od. dgl. steuerbar ist.
Auch die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, den Schlupf zwischen den Kegelwalzen und dem Ring möglichst gering
109820/0818
zu halten. Sie bedient sich aber dazu eines völlig anderen Prinzips, wobei sie vo η folgenden Überlegungen ausgeht.
Der \7alzensehlupf, d. h. die RelatiwerSchiebung zwischen den axialwirkenden Kegelwalzen und den Stirnflächen des auszuwalzenden Ringes ist unter der Voraussetzung gleicher Umfangsgeschwindigkeiten an der Tellerwalze und an der Stelle der Kegelwalzen, an der der Außendurchmesser des Ringes läuft, solange gleich Null, solange die Spitzen der Kegelwalzen mit, der Achse des zu walzenden Ringes zusammenfallen. Es entspricht dies dem genauen Abwälzen zweier Kegelräder.
7ird nun der Ring durch Anstellen des Walzdornes gegen die Tellerwalze dünner gewalzt, dann wächst der Außendurchmesser des Ringes doppelt so schnell, als sich die Ringachse fortbewegt.
Daraus resultiert der eine Teil des erfindungsgemäßen Vorschlages, daß die Geschwindigkeit des Verschieberantriebs des Kegelwalzenpaares wenigstens annähernd auf die halbe Geschwindigkeit des Ringdurchmesserwachstums gesteuert ist.
Eine solche Steuerung ist möglieh, solange der Ring innerhalb der Längserstreckung der Kegelwalzen bleibt, d. h. solange A der Außendurchmesser des fertigen Ringes die doppelte Mantellänge der Kegelwalzen nicht überschreitet.
Um dieses Prinzip auch bei größeren Ringen einsetzen zu können, muß ein Kompromiß geschlossen werden. Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird der Weg des Kegelwalzenpaares gleich dem halben Wachstum des Ringaußendurchmessers plus der Differenz zwischen der halben Ringvergrößerung und dem /achsen des Ringes zwischen den Kegelwalzen gewählt.
109820/0618
Da die Walzgeschwindigkeit an der Tellerwalze konstant bleibt, muß gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Drehzahl des Kegelwalzenpaares entsprechend der Wanderung des Ringes relativ zu den Kegelwalzen stufenlos veränderbar sein.
Die Erfindung geht also aus von einem Vierwalzen-Ringwalzwerk mit einem die beiden gekrümmten Ringflächen bearbeitenden Walzenpaar und einem die Ringstirnflächen bearbeitenden, in bezug auf den Ring radial verschiebbaren Kegelwalzenpaar, bei dem eine Walze jedes. Walzenpaares gegen die andere in ihrem radialen Abstand verstellbar, wenigstens eine Walze jedes Walzenpaares antreibbar und das Kegelwalzenpaar selbsttätig in Abhängigkeit von der Vergrößerung des Ringaußendurchmessers als Folge der Auslenkung einer diesen Durchmesser im Bereich dieses Kegelwalzenpaares abtastenden Tastrolle derart verschiebbar ist, daß es stets auf die Ringstirnfläche einwirkt und kennzeichnet sich dadurch, daß die Geschwindigkeit des Verschiebeantriebes des Kegelwalzenpaares wenigstens annähernd auf die halbe Geschwindigkeit des Ringdurchmesserwachstums gesteuert und die Drehzahl des Kegelwalzenpaares entsprechend der Wanderung des Ringes relativ zu den Kegelwalzen stufenlos veränderbar ist.
Für das Walzen größerer Ring ergibt sich die Lehre, daß der Weg des Kegelwalzenpaares gleich dem halben Wachstum des Ringaußendurchmessers plus der Differenz zwischen der halben Ringyergrößerung und dem Wachsen des Ringes zwischen den Kegelwalzen ist.
Während bei der Konstruktion nach der deutschen Patentschrift 1 188 544 die Rücklaufgeschwindigkeit des Verschiebeantriebs für das Kegelwalzenpaar exakt auf das Wachsen des Ringaußendurchmessers abgestimmt ist, wird gemäß der Erfin-
- 5 109820/0618
dung die Rückfahrgeschwindigkeit dieses Verschiebeantriebs lediglich so geregelt, daß die Ringstirnflächen im Eingriff mit den Kegelwalzen bleiben, ohne daß eine exakte oder wenigstens nahezu exakte Relativlage zu den Kegelwalzen erhalten wird. Vielmehr wird bewußt ein Verschieben der Stirnflächen des Ringes über die Mantelflächen der Kegelwalzen in Kauf genommen und zur Vermeidung unzulässigen Schlupfes die Drehzahl der Kegelwalzen automatisch und stufenlos geregelt.
Durch die Anwendung dieses Prinzips ergeben sich eine Reihe
von Vorteilen. %
Bei der Fixierung der Relativlage zwischen Kegelwalzen und Ring nutzen sich die Kegelwalzen in ihrem hinteren Teil, d. h. in dem Teil, auf dem die Berührung zwischen Kegelwalze und Ringstirnfläche fixiert ist, vergleichsweise stark ab, während der nicht in seiner Relation zur Ringstirnfläche fixierte Teil der Kegelwalzen wenig oder gar nicht abgenutzt wird. Dies führt zu einem örtlichen und frühzeitigen Verschleiß der Kegelwalzen. Bei Anwendung des Erfindungsprinzips werden im Gegensatz dazu die Kegelwalzen über ihre gesamte Mantelfläche hinweg nahezu gleichmäßig abgenutzt, so daß eine längere Lebensdauer der Kegelwalzen M :-Ai er'."/arten ist.
Da beim Krfindungsprinzip zu Reginn des VaIζVorganges die Kegelwalzen mit ihrem dünneren Durchmesserbereich auf die ffingßtirnflachen greifen, müssen sie hochtouriger gefahren ■.'/erden, so daß bei 7/alzbeginn in sinnvoller /eise die höhere Leistijjrjg fies Antriebnmotors zum Einsatz kommt.
Oer j·; In Bat ζ des dünneren Uurchmesserbereichs der B egelwalzen zu Peginn des IaI ζ Vorganges erbringt weiter den Vorteil,
- 6 109820/0618
daß aufgrund des dort vorhandenen geringeren Krümmungsradius dieses Kegelwalzenteils der spezifische Walzdruck auf die Ringstirnflächen größer ist, d. h. also bei an sich gleicher Walzkraft die erzielbare Abnahme zu Yalzbeginn größer wird.
Ein wesentliches Kennzeichen des erfindungsgemäßen Walzwerkes ist es, daß während des Walzvorgangbes der Verschiebeantrieb für das Kegelwalzenpaar und damit dieses selbst nur mit der halben oder angenähert der halben Geschwindigkeit zurückgefahren wird, in welcher der sich vergrößernde Außendurchmesser des Ringes in der Gleitrichtung dieses Kegelwalzenpaares wächst.
Stand also vor Beginn des Yalzvorganges dieses Kegelwalzenpaar in seiner für die Schlupffreiheit idealen Stellung, d. h. so, daß der Schnittpunkt der Mittellinien der Kegelwalzen auf der Ringmittellinie liegt, so wird diese Idealstellung ganz oder wenigstens angenähert gänzlich während des wesentlichen Teiles des Walzvorganges beibehalten.
Weitere mögliche Ausbildungsformen, insbesondere hinsichtlich der Steuereinrichtung, sind in den Unteransprüchen niedergelegt.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert werden.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 das Walzen kleiner Ringe bei Beginn des Walzvorganges;
Pig. 2 das Walzen kleiner Ringe bei Ende des Walζvorganges;
— 7 109820/0618
Pig, 3 das Walzen eines großen Hinges bei Beginn des TTaIz-Vorganges;
Fig. 4 das Walzen eines großen Ringes bei Ende des VaIzvorganges;
Fig. 5 ein Walzwerk gemäß der Erfindung in Seitenansicht; Fig. 6 eine Draufsicht auf das Walzwerk nach Fig. 6; und in
Fig. 7 das elektrische und hydraulische Schaltschema für
den Betrieb eines V/alzwerkes gemäß der Erfindung. ™
In den Figuren 1 bis 4 ist entsprechend der Bezeichnung in den Figuren 5 bis 7 mit 3 die Tellerwalze, mit 7. der ".VaIzdorn, mit 17 die obere nicht angetriebene Kegelwalze und mit 14 die untere angetriebene Kegelwalze bezeichnet.
Fig. 1 zeigt die Ausgangsstellung bei Beginn des Auswalzens eines Ringrohlings R, der über den Valzdorn 7 geschoben ist und von diesem gegen die umlaufende Tellerwalze 3 angedrückt wird. Auf die Stirnflächen des Ringes R legen sich die Kegelwalzen 14, 17, wobei bei Beginn des .7alzvorganges der Ring R zwischen den vorderen, einen geringeren Durchmesser auf- λ weisenden Teilen der Kegelwalzen 14, 17 sitzen.
Im Zuge des Auswalzens verschieben sich die Stirnflächen des Ringes R längs der Mantelfläche der beiden Kegelwalzen 14, 17, wobei der Ringrohling schließlich zu dem aus Fig.2 ■ erkennbaren Ring R' ausgewalzt wird. Die Stirnflächen wandern dabei längs der Mantelflächen der Kegelräder 14, 17 und es ist darauf zu achten, daß die Spitzen der Kegel immer auf die iingmittelaciise zu liegen kommen. Diese Ringmittelachfie wandert, wie aus der Gegenüberstellung von Fig. 1 und
- 8 109820/0618
erkennbar ist, um den Wert a nach außen, wobei aus Fig. 2 erkannt werden kann, daß die Spitzen der Kegel immer noch auf dieser Ringmittelachse liegen. Beim Auswalzen eines Ringes mit diesem Ringdurchmesser, d. h. solange der Ringdurchmesser gleich oder kleiner ist als die doppelte Mantellänge der Kegelwalzen ergibt sich kein relativer Schlupf zwischen Ring-außen- und Ringinnendurchmesser und den Fegelwalzen, wobei hinzu kommt, daß durch das Wandern der Stirnflächen des Ringes R/R1 über die Mantelflächen der Kegel-.walzen 14, 17 diese gleichmäßig abgenutzt werden.
Figuren 3 und 4 lassen erkennen, daß sich das Erfindungsprinzip im wesentlichen auch auf das Auswalzen von Ringrohlingen R zu Ringen R2 anwenden läßt, bei denen der Außendurchmesser des fertigen Ringes die doppelte Mantellänge der Kegelwalzen überschreitet.
Die Bewegung der Kegelwalzen 14, 17 und das Wachsen des Ringes sind so aufeinander abgestimmt, daß am Ende des VaIzvorganges der Ringaußendurchmesser wenigstens annähernd an der Außenkante der Kegelwalzen 14, 17 zu liegen kommt. Der Weg der Kegelwalzen wird dann gleich dem halben Wachstum 2a des Ringaußendurchmessers plus der Differenz a-b zwischen der halben Ringvergrößerung a und dem Wachsen b des Ringes zwischen den Kegelwalzen 14, 17.
Selbstverständlich muß entsprechend der Erfindung, da die Walzgeschwindigkeit an der Tellerwalze 3 konstant bleibt, außer der Steuerung der Bewegung der Kegelwalzen 14, 17 auch die Drehzahl der Kegelwalzen 14, 17 stufenlos geregelt werden, da ja der Ring seine Lage zwischen den Kegelwalzen ständig verändert, was, wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, erwünscht ist. Die Regelung der Kegelwalzen kann entweder
- 9 109820/0618
_ 9 —
über ein stufenlos regelbares Getriebe oder über einen Regelmotor erfolgen. Man erhält erkennbar auch für Ringe mit größeren Durchmessern einen vergleichsweise geringen relativen Schlupf zwischen dem Ringaußen- und -innendurchmesser und den Kegelwalzen.
"lach den Figuren 5 und 6 besteht das Walzewerk aus dem horizontalen 'Yalzgerüst A und dem vertikalen Stauchgerüst B. In dem den beiden Gerüsten gemeinsamen Walzwerksrahmen 1 ist die Königswelle 2 mit der Tellerwalze 3 fest gelagert und wird über ein Getriebe 4 von einem Elektromotor 5 angetrieben. Der Tellerwalze gegenüber und gegen diese verschiebbar ist in einem hydraulisch anstellbaren Schlitten 6 der nicht angetriebene Walzdorn 7 gelagert. Er wird an seinem oberen Ende durch den hydraulisch hochschwenkbaren und absenkbaren, rahmenförmigen Gegenhalter 8 abgestützt. Im Bereich der Tellerwalze 3 befinden sich die Führungsrollen 9» 10, welche um Wellen 11, 12 von einem hydraulischen Zylinder gedreht und damit auseinandergefahren werden und gegen den zu walzenden Ring angestellt werden können. Diese Führungsrollen 9, 10 mit ihren Wellen 11, 12 sind aus Fig. 6 erkennbar. Auf der anderen Seite des Walzdornes 7 ist auf dem VaIζwerkrahmen in Gleitführungen das Stauchgerüst B verschiebbar angeordnet. Die Verschiebung dieses Tauchgerüstes erfolgt über den doppelt wirkenden Hydraulikzylinder 13. Im unteren Teil des Stauchgerüstes B ist die untere Kegelwalze 14 festgelagert. Sie wird über ein festes Getriebe 15 von einem Gleichstrommotor 16 angetrieben. Getriebe und Motor sind so ausgebildet, daß die Drehzahl der Kegelwalze 14 derart geregelt werden kann, daß die Umfangsgeschwindigkeit dieser Kegelwalze über die ganze Länge des Kegelmantels stufenlos der -Yalzgeschwindigkeit der Tellerwalze 3 anpaßbar ist.
Die obere Kegelwalze 17 ist in einem Schlitten 18 frei
- 10 109820/0618
- ίο -
drehbar gelagert, der in Achsrichtung des zu walzenden Ringes über ein von einem nicht näher bezeichneten N Motor angetriebenes Schneckengetriebe 19 und einem Spindeltrieb 20 angestellt werden kann. Über diese Einstellung hinaus besteht noch die Möglichkeit, den Schlitten 18 hydraulisch weiter abzusenken, beispielsweise um ca. 50 mm, und dabei auf den zu walzenden Ring eine in Achsrichtung desselben wirkende Kraft auszuüben.
Zwischen den Kegelwalzen 14, 17 ist die Tastrolle 21 eingesetzt. Sie ist an einer Zahnstange befestigt, die durch einen unter konstantem Druck stehenden Hydraulikkolben 23 (vergleiche Fig. 7) ständig in ihre vordere Einstellung gedrückt wird. Der beim Walzen in seinem Durchmesser wachsende Ring drückt die Tastrolle 21 in Richtung der großen Durchmesser der Kegelwalzen 14 und 17. Dabei betätigt die Zahnstange ein Ringpotentiometer 24 mit mehreren Bahnen. Die erste Bahn 24a gibt einen Drehzahlsollwert für den Antriebsmotor 16 der unteren Kegelwalze 14. Die zweite Bahn 24b gibt den Sollwert für die Bewegung des Axialgerüstes B. Bei Ringen mit einem Durchmesser größer als die doppelte Mantellänge der Kegelwalzen 14, 17 bewirkt die Bahn 24c des Ringpotentiometers 24 eine Sollwertkorrektur für die Bewegung des Stauchgerüstes, so daß sich der Ring während des Walzvorganges kontinuierlich über die gesamte Mantellängenfläche der Kegelwalzen 14, 17 bewegt und bei Erreichen des geforderten Ringdurchmessers die Tastrolle in ihre hintere Einstellung steht und der Walzvorgang abgeschaltet wird. Wie bereits erwähnt, ergeben sich dadurch für den Walzvorgang die günstigsten Schlupfverhältnisse zwischen Außen- und Innendurchmesser des Ringes und den Kegelwalzen. Der geforderte Ringaußendurchmesser wird am Steuerpult durch Betätigten des Potentiometers 25 vorgewählt.
- 11 109820/0618
Im Rahmen 1 des Walzgerüstes befindet sich eine weitere Zahnstange, die ein Ringpotentiometer 27 vorstellt. Dieses Ringpotentiometer 27 gibt den Istwert für die Stellung des Axialgerüstes B gegenüber der Achse 2 der Tellerwalze 3· Das ferner noch vorgesehene DoppelPotentiometer 28 dient zur Einstellung des jeweiligen Durchmessers der Tellerwalze 3. Diese Einstellung ist erforderlich, weil die Tellerwalze verschleißt und daher zur genauen Regelung des gesamten /alzwerkes der ,jeweilige Durchmesser der Tellerwalze entsprechend festgestellt und eingestellt werden muß.
Das Potentiometer 29 mit dem Meßrelais 30 ergibt den Abschaltpunkt für die Beendigung des IValzvorganges durch die Vorwahl der Stellung der Tastrolle 21 zwischen den Kegelwalzen 14 und 17.
Bei Ringdurchmessern bis zum doppelten Wert der Kegelflächenlänge der Kegelwalzen 14 und 17 wird das Potentiometer 25 auf den unteren Anschlag gestellt. In diesem Fall wird der Ringdurchmesser durch das Potentiometer 29 eingestellt.
Da sich der Ring beim Walzen gleichmäßig über die ganze Länge der Kegelwalzen 14, 17 bewegt und die 1fJalzgeschwin- μ
digkeit an der Tellerwalze 3 und an der Kegelwalze 14 zur Erhaltung der Kreisform des Ringes gleich sein muß, muß die Drehzahl der Kegelwalze 14 der jeweiligen Stellung des Ringes zwischen den Kegelwalzen 14, 17 entsprechend stufenlos verändert werden.
Dazu werden dem Motor 16 des Axialgerüstes B folgende Sollwerte eingegeben:
a) Stellung der Tastrolle 21 und damit der Kegelwalzendurchmesser durch Potentiometer-Bahn 24a;
- 12 109820/0618
b) Drehzahl-Istwert des Hauptmotors 5 über die Tachomaschine 34.
Dabei ist der sich allenfalls verändernde Durchmesser der Tellerwalze 3 durch das Potentiometer 32, welches mit dem Potentiometer 28 mechanisch gekuppelt ist, als Korrekturwert in die Regelung eingegeben. Außerdem wird die Veränderung der Durchmesser der Kegelwalzen 14 und 17,die sich durch Nacharbeitung dieser Kegelwalzen ergibt, durch das Potentiometer 33 als weiterer Korrekturwert eingegeben. Der Drehzahl-Istwert des Motors 16 wird durch die Tachomaschine 31 gemessen.
Die Verstellung des Axialgerüstes B ist im Prinzip eine elektro-hydraulische Nachaufregelung. Eine Wheatstone'sche Brücke, bestehend aus den Widerständen 25, 24b, 36 in einem Zweig, und den Widerständen 37, 28a, 27, 28b und 38 im anderen Zweig, wird durch die Verstellung der Tastrolle 21 verstimmt. Die dabei entsprechende Spannung im Nullzweig zwischen 24b und 27 wird mit einem Nullverstärker 39 ausgewertet. Mit der Ausgangsspannung des Nullverstärkers 39 wird ein elektro-hydraulisches Servoventil 40 erregt, welches das Axialgerüst B solange verstellt, bis die Wheatstone'sche Brücke durch das Potentiometer 27 wieder abgeglichen wird. Bei Ringen, die größer sind als die doppelte Mantelflächenlänge der Kegelwalzen 14 und 17 wird zur Eingangsspannung des Nullverstärkers eine Spannung addiert, die abhängig ist vom Durchmesser des fertigen Ringes, eingestellt mit dem Potentiometer 25, und von der Stellung der Tastrolle 21 zwischen den Kegelwalzen 14 und 17 gemessen über das Potentiometer 24c Diese Spannung bewirkt, daß das Axialgerüst B zum Abgleich der Wheatstone·sehen Brücke eine weitere Strecke zurücklegen muß als die Tastrolle 21.
- 13 109820/0618
Die Bewegung des Axialg-erüstes B wird von dem hydraulischen Differentialzylinder 13 mit dem Kolbenraum 13a und dem Ringraum 13b bewirkt. Der Zylinder erhält sein Öl von der Pumpe 41, die beim Stillstand des Axialgerüstes B über das gesteuerte Sicherheitsventil 42 leer umläuft. Beim Verfahren des Axialgerüstes B gegen den .Valzdorn 7 bei Beginn des Jalzvorganges wird dieses Ventil 42 geschlos-sen und der Schieber 43 in die rechte Stellung gebracht. Dadurch fördert die !"-umpe in dem Kolbenraum 13a> wobei das öl aus 13b ebenfalls nach 13a übertritt. Beim Verfahren des Axialgerüstes vom "'aisdorn 7 weg am Ende des Walzvorganges wird das Sicherheitsventil 42 wieder geschlossen und der Schieber 43 kehrt in die linke Schaltstellung zurück. Dadurch fördert die Pumpe in den Raum 13b, während der Raum 13a freien Abfluß zum Hydraulikbehälter erhält. In der Regelstellung während des ,/al zvor ganges ist das Ventil 42 geschlossen und der Schieber 43 befindet sich in Mittelstelling. Die Pumpe fördert in dem Raum 13b. Dabei wird jedoch das aus dem Kolbenraum 13a verdrängte hydraulische Medium über das Servoventil 40 durch die oben beschriebene elektrische Regelung so gesteuert, daß das Axialgerüst nur mit der durch die Regelung bestimmten Geschwindigkeit vom Walzdorn 7 wegbewegt wird.
Patentansprüche;
109820/0618

Claims (10)

.- 14 Patentansprüche:
1. Vierwalzen-Ringwalzwerk mit einem die beiden gekrümmten Ringflächen bearbeitenden Walzenpaar und einem die Ringstirnflächen bearbeitenden, in Bezug auf- den Ring radial verschiebbaren Kegelwalzenpaar, bei dem eine Walze jedes Walzenpaares gegen die andere in ihrem radialen Abstand verstellbar, wenigstens eine Walze jedes VVaizenpaares antreibbar und das Kegelwalzenpaar selbsttätig in Abhängigkeit von der Vergrößerung des Ringaußendurchmessers als Folge der Auslenkung einer diesen Durchmesser im Bereich des Kegelwalzenpaares abtastenden Tastrolle derart verschiebbar ist, daß es stets auf die Ringstirnfläche einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit des Verschiebeantriebs (13) des Kegelwalzenpaares (14, 17) wenigstens annähernd auf die halbe Geschwindigkeit des Ringdurchmesserwachstums gesteuert und die Drehzahl des Kegelwalzenpaares (14, 17) entsprechend der Wanderung des Ringes relativ zu den Kegelwalzen (14, 17) stufenlos veränderbar ist.
2. Ringwalzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weg des Kegelwalzenpaares (14» 17) gleich dem halben Wachstum (2a) des Ringaußendurchmessers plus der Differenz (a-b) zwischen der halben Ringvergrößerung (a) und dem Wachsen (b) des Ringes zwischen den Kegelwalzen (14, 17) ist.
3. Ringwalzwerk nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein von der Tastrolle (21) betätigtes Potentiometer (24) mit zwei Bahnen, von denen die
- 15 N·«* Unterlagen <*«·*ΐΐΑΐ».ίΝϋΐ·*ι*·
109820/0618
eine (24a) einen Drehzahlsollwert für den Regler (16) der angetriebenen Kegelwalze (14) liefert, während die zweite Bahn (24"b) den Sollwert für den Verschiebeantrieb (13) des Kegelwalzenpaares (14, 17) gibt.
4. Ringwalzwerk nach Anspruch 3» gekennzeichnet durch eine dritte Bahn (24c) des Potentiometers (24) für die Abgabe einer Sollwertkorrektur des Verschiebeantriebs (13).
5. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4» gekennzeichnet, durch ein Potentio meter (27) zur Wiedergabe des Istabstandes des Stauchgerüstes (13) von der Achse (2) der Tellerwalze (3)·
6. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, ge ke η η zeichnet durch ein Dreifachpotentiometer (28, 32) zur Einspeisung des jeweiligen Durchmessers der Tellerwalze (3) und durch ein Potentiometer (32) zur Erzeugung eines Korrekturwertes für einen veränderten Durchmesser der Tellerwalze (3)·
7. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß am Hauptmotor (5) eine Tachomaschine (34) angeschlossen ist, die den Drehzahlistwert des Hauptmotors (5) als Sollwert für den Regler des Antriebsmotors (16) der angetriebenen Kegelwalze (14) liefert.
8. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden
. Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Potentiometer (33) zur Einspeisung eines Korrekturwertes für Veränderungen des Durchmessers der Kegelwalzen (14, 17).
- 16 109820/0618
- 16 - {
9. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden ■ Ansprüche, gekennzeichnet durch eine ' Tachomaechine (31) zur Erzeugung eines Stellwertes entsprechend dem Drehzahlistwert des Motors (16). :
10. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden j Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
nach dem Prinzip einer elektro-hydraulischen Nachlauf- )
regelung arbeitende Regelung für die Verstellung dee j
Axialgerüstes (B). j
109820/0618
DE1752887A 1968-07-31 1968-07-31 Vierwalzen-Ringwalzwerk Expired DE1752887C3 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1752887A DE1752887C3 (de) 1968-07-31 1968-07-31 Vierwalzen-Ringwalzwerk
GB1266554D GB1266554A (de) 1968-07-31 1969-07-30
FR6926233A FR2014080A1 (de) 1968-07-31 1969-07-31
US154659A US3698218A (en) 1968-07-31 1971-06-18 Rolling mills

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1752887A DE1752887C3 (de) 1968-07-31 1968-07-31 Vierwalzen-Ringwalzwerk

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1752887A1 true DE1752887A1 (de) 1971-05-13
DE1752887B2 DE1752887B2 (de) 1973-11-08
DE1752887C3 DE1752887C3 (de) 1974-06-06

Family

ID=5693010

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1752887A Expired DE1752887C3 (de) 1968-07-31 1968-07-31 Vierwalzen-Ringwalzwerk

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3698218A (de)
DE (1) DE1752887C3 (de)
FR (1) FR2014080A1 (de)
GB (1) GB1266554A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2222608A1 (de) * 1972-05-09 1973-11-22 Rheinstahl Ag Ringwalzwerk
DE2222607A1 (de) * 1972-05-09 1973-11-22 Rheinstahl Ag Ringwalzwerk
DE2222606A1 (de) * 1972-05-09 1973-11-29 Rheinstahl Ag Ringwalzwerk
EP2444176A1 (de) * 2010-10-25 2012-04-25 C. Groene Consulting, Unip LDA Axial-/Radialringwalzwerk
DE102010010269B4 (de) 2010-03-05 2021-08-19 Daimler Ag Verfahren zum Herstellen eines Statorträgers

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4823580A (en) * 1987-10-22 1989-04-25 Kazuo Kadotani Wheel-body forming apparatus
US4869088A (en) * 1988-07-05 1989-09-26 Kazuo Kadotani Ring shaping apparatus
DE19629996A1 (de) * 1996-07-25 1998-01-29 Freudenberg Carl Fa Verfahren zur Aufweitung eines ringförmigen Rohlings aus metallischem Werkstoff
DE19634927C2 (de) * 1996-08-29 1999-12-16 Freudenberg Carl Fa Verfahren zur gleichzeitigen Aufweitung zumindest eines Paars ringförmiger Rohlinge
CN100404161C (zh) * 2006-09-01 2008-07-23 武汉理工大学 一种确定冷辗扩主轴转速的方法
FR2928850B1 (fr) 2008-03-21 2010-04-02 Guy Vinzant Laminoir circulaire avec rouleau de conformation
DE102014005332A1 (de) * 2014-04-11 2015-10-15 Sms Meer Gmbh Umformmaschine, insbesondere Ringwalzmaschine
EP2937155B1 (de) 2014-04-11 2021-04-07 SMS group GmbH Ringwalzmaschine und verfahren zur steuerung einer ringwalzmaschine
EP3300814A1 (de) * 2016-09-30 2018-04-04 Forge Pat GmbH Walzwerk mit formrollen, und steuerungsverfahren für die position einer rolle eines solchen walzwerks
CN106270316B (zh) * 2016-10-12 2018-12-04 燕山大学 一种柔性微型的环件实验轧机
DE102017008449A1 (de) * 2017-09-08 2019-03-14 Schuler Pressen Gmbh Radial-Axial-Ringwalzwerk zum Walzen eines Ringes
CN111036808B (zh) * 2019-12-31 2021-06-15 王飞 一种Ti1023合金异形环件的加工方法
CN112264562B (zh) * 2020-12-15 2021-04-16 中国重型机械研究院股份公司 轧环机轧制过程直径实时检测方法及检测系统
IT202100025973A1 (it) * 2021-10-11 2023-04-11 Project Group Srl Metodo di controllo di un laminatoio radiale assiale con regolatori a coefficienti variabili
IT202100025964A1 (it) * 2021-10-11 2023-04-11 Project Group Srl Metodo di controllo di un laminatoio radiale assiale

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188544B (de) * 1961-12-22 1965-03-11 Wagner & Co Werkzeugmaschinenf Vierwalzen-Ringwalzwerk mit selbsttaetig nachstellbaren Axialwalzen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2222608A1 (de) * 1972-05-09 1973-11-22 Rheinstahl Ag Ringwalzwerk
DE2222607A1 (de) * 1972-05-09 1973-11-22 Rheinstahl Ag Ringwalzwerk
DE2222606A1 (de) * 1972-05-09 1973-11-29 Rheinstahl Ag Ringwalzwerk
DE102010010269B4 (de) 2010-03-05 2021-08-19 Daimler Ag Verfahren zum Herstellen eines Statorträgers
EP2444176A1 (de) * 2010-10-25 2012-04-25 C. Groene Consulting, Unip LDA Axial-/Radialringwalzwerk

Also Published As

Publication number Publication date
DE1752887C3 (de) 1974-06-06
GB1266554A (de) 1972-03-15
FR2014080A1 (de) 1970-04-10
DE1752887B2 (de) 1973-11-08
US3698218A (en) 1972-10-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1752887A1 (de) Vierwalzen-Ringwalzwerk
DE1188544B (de) Vierwalzen-Ringwalzwerk mit selbsttaetig nachstellbaren Axialwalzen
DE3410136C2 (de) Regeleinrichtung für die Liniendruckverteilung in Walzenanordnungen für Druckbehandlung von Warenbahnen
DE2440495B2 (de) Walzgeruest mit einer einrichtung zum axialverschieben der walzen
DE1289396B (de) Verstell- und Andrueckvorrichtung zum Parallelverstellen der Walzen von Walzenstuehlen
DE3153304C2 (de)
DE1910879C3 (de) Richtmaschine für langgestreckte Werkstücke runden Querschnitts
DE2714222C2 (de) Verfahren und Maschine zum Schleifen der Anlaufbunde der Innenringe von Kegelrollenlagern
DE2901057C2 (de) Vorrichtung zum axialen Einstellen von Kaliberwalzenpaaren
DE2249793A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verformen eines zylindrischen werkstueckes durch walzen
DE69704391T2 (de) Walzen ringförmiger Werkstücke
DE3004916A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum schnellen trennen der walzen eines kalanders
DE2345527A1 (de) Horizontale schnellschmiedepresse
DE2021820B2 (de) Unterflur-radsatzdrehmaschine
DE2416148B2 (de) Rollenrichtmaschine für Stahlprofile
DE723393C (de) Walzwerk zum Walzen von Blechen oder Baendern mit in der Walzrichtung sich aenderndem Querschnitt
DE3033148A1 (de) Maschine zum zerschneiden von textilmaterialrollen
DE926123C (de) Gewindewalzmaschine
DE1427788B2 (de) Quartoreversierwalzwerk
DE964098C (de) Regelvorrichtung fuer stufenlos regelbare Fluessigkeitsgetriebe von Hebezeugen
DE1452077C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Walzen von vorzugsweise Knüppeln
DE959009C (de) Glattwalzgeraet fuer runde, von der Zylinderform abweichende Werkstuecke
DE2742043A1 (de) Richtmaschine
DE971632C (de) Kalander, insbesondere fuer Textilien
DE2943968A1 (de) Ringwalzmaschine zum herstellen profilierter ringe

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee