DE1752887A1 - Vierwalzen-Ringwalzwerk - Google Patents
Vierwalzen-RingwalzwerkInfo
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- B21H1/00—Making articles shaped as bodies of revolution
- B21H1/06—Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length
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Description
4690 Herne, M3° München 23,
Postfach 140 D i P 1. - I Π g. R. H. B β h Γ Pat.-Anw. Beteler
Dipl.-Phys. Eduard Betzier Dlpl-lng. W. HTrmann-Trenlepohl
Γ ^17R?ßft*7 Bankkonten:
Dresdner Bank AG Herne 202 Postscheckkonto Dortmund 556
**- M 01 042 B/Pa
München
-T. Banning Aktiengesellschaft, Maschinenfabrik
Hamm / Westfalen
Vierwalzen-Ringwalzwerk
Die Erfindung bezieht sich auf ein Vierwalzen-Ringwalzwerk mit einem in beiden gekrümmten Ringflächen bearbeitenden Walzenpaar
und einem die Ringstirnflächen bearbeitenden Kegelwalzenpaar.
Derartige Vierwalzen-Ringwalzwerke dienen dazu, unter einer
Presse oder einem Hammer aus Blöcken durch Stauchen, Lochen und eventuellen Vorweiten hergestellte Ringrohlinge durch
radiales Aufweiten zu Ringen mit rechteckigem oder auch profiliertem
Querschnitt auszuwalzen. Hierbei wird die radiale Aufweitung des Ringes durch ein die beiden gekrümmten Ringflächen
bearbeitendes Radialwalzenpaar bewirkt, von dem die sogenannte Tellerwalze angetrieben und der sogenannte Yalzdorn zur Ausübung
der /alzkraft gegen die 'L'ellerwalze verschiebbar ist.
Die auf die Ringstirnflächen wirkenden Axialwalzen dienen dazu, den Ring in der Höhe, daß heißt in axialer Richtung zu
eu kalibrieren und die beim Walzenprozess auftretende Einschnürung der Ringstirnflächen zu beseitigen. In der deutschen Patentschrift 1 188 544 ist die Aufgabe angesprochen,
ein Ringwalzwerk zu schaffen, mit dem Ringe verschiedener Abmessungen bei erheblicher walzender Verformung des Werkstückes in radialer und insbesondere in axialer Richtung gewalzt werden können· Dadurch soll die wirtschaftliche Bearbeitung universeller Walzprogramme bei gleichzeitiger erheblicher Verwalzung in axialer und radialer Richtung bei hoher
Maßgenauigkeit und Formgüte des gewalzten Ringes ermöglicht ' werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Ringwalzwerk mit einem die beiden gekrümmten Ringflächen bearbeitenden Walzenpaar und
einem die Stirnringflächen bearbeitenden, in bezug auf den Ring radial verschiebbaren zweiten Walzenpaar, bei dem ehe
Walze jedes Walzenpaares gegen die andere in ihrem radialen
Abstand verstellbar, wenigstens eine Walze jedes Walzenpaares antreibbar und das zweite Walzenpaar selbsttätig in Abhängigkeit von der Vergrößerung des Ringaußendurchmessers als
Folge der Auslenkung einer dieser Durchmesser im Bereich des Walzenpaares abtastenden Tastrolle od. dgl. derartig verschiebbar ist, daß es stets auf die Ringstirnfläche einwirkt,
dadurch gelöst, daß das zweite Walzenpaar aus· kegeligen Walzen besteht und der Verschiebeantrieb dieses Waisenpaares im
Sinne einer Wiederherstellung der ursprünglichen Relativlage zwischen den kegeligen Walzen und dem Ringaußendurchmesser
mittels der Tastrolle od. dgl. steuerbar ist.
Auch die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, den Schlupf zwischen den Kegelwalzen und dem Ring möglichst gering
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zu halten. Sie bedient sich aber dazu eines völlig anderen Prinzips, wobei sie vo η folgenden Überlegungen ausgeht.
Der \7alzensehlupf, d. h. die RelatiwerSchiebung zwischen
den axialwirkenden Kegelwalzen und den Stirnflächen des auszuwalzenden
Ringes ist unter der Voraussetzung gleicher Umfangsgeschwindigkeiten an der Tellerwalze und an der Stelle
der Kegelwalzen, an der der Außendurchmesser des Ringes läuft, solange gleich Null, solange die Spitzen der Kegelwalzen mit,
der Achse des zu walzenden Ringes zusammenfallen. Es entspricht dies dem genauen Abwälzen zweier Kegelräder.
7ird nun der Ring durch Anstellen des Walzdornes gegen die
Tellerwalze dünner gewalzt, dann wächst der Außendurchmesser des Ringes doppelt so schnell, als sich die Ringachse
fortbewegt.
Daraus resultiert der eine Teil des erfindungsgemäßen Vorschlages,
daß die Geschwindigkeit des Verschieberantriebs des Kegelwalzenpaares wenigstens annähernd auf die halbe
Geschwindigkeit des Ringdurchmesserwachstums gesteuert ist.
Eine solche Steuerung ist möglieh, solange der Ring innerhalb
der Längserstreckung der Kegelwalzen bleibt, d. h. solange A
der Außendurchmesser des fertigen Ringes die doppelte Mantellänge der Kegelwalzen nicht überschreitet.
Um dieses Prinzip auch bei größeren Ringen einsetzen zu können, muß ein Kompromiß geschlossen werden. Gemäß einem
Merkmal der Erfindung wird der Weg des Kegelwalzenpaares gleich dem halben Wachstum des Ringaußendurchmessers plus
der Differenz zwischen der halben Ringvergrößerung und dem /achsen des Ringes zwischen den Kegelwalzen gewählt.
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Da die Walzgeschwindigkeit an der Tellerwalze konstant bleibt, muß gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die
Drehzahl des Kegelwalzenpaares entsprechend der Wanderung des Ringes relativ zu den Kegelwalzen stufenlos veränderbar
sein.
Die Erfindung geht also aus von einem Vierwalzen-Ringwalzwerk mit einem die beiden gekrümmten Ringflächen bearbeitenden
Walzenpaar und einem die Ringstirnflächen bearbeitenden, in bezug auf den Ring radial verschiebbaren Kegelwalzenpaar,
bei dem eine Walze jedes. Walzenpaares gegen die andere in ihrem radialen Abstand verstellbar, wenigstens eine Walze
jedes Walzenpaares antreibbar und das Kegelwalzenpaar selbsttätig in Abhängigkeit von der Vergrößerung des Ringaußendurchmessers
als Folge der Auslenkung einer diesen Durchmesser im Bereich dieses Kegelwalzenpaares abtastenden Tastrolle derart
verschiebbar ist, daß es stets auf die Ringstirnfläche einwirkt und kennzeichnet sich dadurch, daß die Geschwindigkeit
des Verschiebeantriebes des Kegelwalzenpaares wenigstens
annähernd auf die halbe Geschwindigkeit des Ringdurchmesserwachstums gesteuert und die Drehzahl des Kegelwalzenpaares
entsprechend der Wanderung des Ringes relativ zu den Kegelwalzen stufenlos veränderbar ist.
Für das Walzen größerer Ring ergibt sich die Lehre, daß der Weg des Kegelwalzenpaares gleich dem halben Wachstum
des Ringaußendurchmessers plus der Differenz zwischen der halben Ringyergrößerung und dem Wachsen des Ringes zwischen
den Kegelwalzen ist.
Während bei der Konstruktion nach der deutschen Patentschrift 1 188 544 die Rücklaufgeschwindigkeit des Verschiebeantriebs für das Kegelwalzenpaar exakt auf das Wachsen des
Ringaußendurchmessers abgestimmt ist, wird gemäß der Erfin-
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dung die Rückfahrgeschwindigkeit dieses Verschiebeantriebs lediglich so geregelt, daß die Ringstirnflächen im Eingriff
mit den Kegelwalzen bleiben, ohne daß eine exakte oder wenigstens nahezu exakte Relativlage zu den Kegelwalzen
erhalten wird. Vielmehr wird bewußt ein Verschieben der Stirnflächen des Ringes über die Mantelflächen der Kegelwalzen
in Kauf genommen und zur Vermeidung unzulässigen Schlupfes die Drehzahl der Kegelwalzen automatisch und
stufenlos geregelt.
Durch die Anwendung dieses Prinzips ergeben sich eine Reihe
von Vorteilen. %
Bei der Fixierung der Relativlage zwischen Kegelwalzen und Ring nutzen sich die Kegelwalzen in ihrem hinteren Teil,
d. h. in dem Teil, auf dem die Berührung zwischen Kegelwalze und Ringstirnfläche fixiert ist, vergleichsweise
stark ab, während der nicht in seiner Relation zur Ringstirnfläche fixierte Teil der Kegelwalzen wenig oder gar
nicht abgenutzt wird. Dies führt zu einem örtlichen und frühzeitigen
Verschleiß der Kegelwalzen. Bei Anwendung des Erfindungsprinzips werden im Gegensatz dazu die Kegelwalzen
über ihre gesamte Mantelfläche hinweg nahezu gleichmäßig abgenutzt, so daß eine längere Lebensdauer der Kegelwalzen M
:-Ai er'."/arten ist.
Da beim Krfindungsprinzip zu Reginn des VaIζVorganges die
Kegelwalzen mit ihrem dünneren Durchmesserbereich auf die ffingßtirnflachen greifen, müssen sie hochtouriger gefahren
■.'/erden, so daß bei 7/alzbeginn in sinnvoller /eise die höhere
Leistijjrjg fies Antriebnmotors zum Einsatz kommt.
Oer j·; In Bat ζ des dünneren Uurchmesserbereichs der B egelwalzen
zu Peginn des IaI ζ Vorganges erbringt weiter den Vorteil,
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daß aufgrund des dort vorhandenen geringeren Krümmungsradius dieses Kegelwalzenteils der spezifische Walzdruck auf die
Ringstirnflächen größer ist, d. h. also bei an sich gleicher Walzkraft die erzielbare Abnahme zu Yalzbeginn größer wird.
Ein wesentliches Kennzeichen des erfindungsgemäßen Walzwerkes
ist es, daß während des Walzvorgangbes der Verschiebeantrieb
für das Kegelwalzenpaar und damit dieses selbst
nur mit der halben oder angenähert der halben Geschwindigkeit zurückgefahren wird, in welcher der sich vergrößernde
Außendurchmesser des Ringes in der Gleitrichtung dieses Kegelwalzenpaares wächst.
Stand also vor Beginn des Yalzvorganges dieses Kegelwalzenpaar in seiner für die Schlupffreiheit idealen Stellung,
d. h. so, daß der Schnittpunkt der Mittellinien der Kegelwalzen auf der Ringmittellinie liegt, so wird diese Idealstellung
ganz oder wenigstens angenähert gänzlich während des wesentlichen Teiles des Walzvorganges beibehalten.
Weitere mögliche Ausbildungsformen, insbesondere hinsichtlich der Steuereinrichtung, sind in den Unteransprüchen niedergelegt.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert werden.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 das Walzen kleiner Ringe bei Beginn des Walzvorganges;
Pig. 2 das Walzen kleiner Ringe bei Ende des Walζvorganges;
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Pig, 3 das Walzen eines großen Hinges bei Beginn des TTaIz-Vorganges;
Fig. 4 das Walzen eines großen Ringes bei Ende des VaIzvorganges;
Fig. 5 ein Walzwerk gemäß der Erfindung in Seitenansicht;
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Walzwerk nach Fig. 6; und in
Fig. 7 das elektrische und hydraulische Schaltschema für
den Betrieb eines V/alzwerkes gemäß der Erfindung. ™
In den Figuren 1 bis 4 ist entsprechend der Bezeichnung in den Figuren 5 bis 7 mit 3 die Tellerwalze, mit 7. der ".VaIzdorn,
mit 17 die obere nicht angetriebene Kegelwalze und mit 14 die untere angetriebene Kegelwalze bezeichnet.
Fig. 1 zeigt die Ausgangsstellung bei Beginn des Auswalzens eines Ringrohlings R, der über den Valzdorn 7 geschoben ist
und von diesem gegen die umlaufende Tellerwalze 3 angedrückt wird. Auf die Stirnflächen des Ringes R legen sich die Kegelwalzen
14, 17, wobei bei Beginn des .7alzvorganges der Ring R zwischen den vorderen, einen geringeren Durchmesser auf- λ
weisenden Teilen der Kegelwalzen 14, 17 sitzen.
Im Zuge des Auswalzens verschieben sich die Stirnflächen
des Ringes R längs der Mantelfläche der beiden Kegelwalzen 14, 17, wobei der Ringrohling schließlich zu dem aus Fig.2 ■
erkennbaren Ring R' ausgewalzt wird. Die Stirnflächen wandern dabei längs der Mantelflächen der Kegelräder 14, 17 und
es ist darauf zu achten, daß die Spitzen der Kegel immer auf die iingmittelaciise zu liegen kommen. Diese Ringmittelachfie
wandert, wie aus der Gegenüberstellung von Fig. 1 und
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erkennbar ist, um den Wert a nach außen, wobei aus Fig. 2 erkannt werden kann, daß die Spitzen der Kegel immer noch
auf dieser Ringmittelachse liegen. Beim Auswalzen eines Ringes mit diesem Ringdurchmesser, d. h. solange der Ringdurchmesser
gleich oder kleiner ist als die doppelte Mantellänge der Kegelwalzen ergibt sich kein relativer Schlupf
zwischen Ring-außen- und Ringinnendurchmesser und den Fegelwalzen,
wobei hinzu kommt, daß durch das Wandern der Stirnflächen des Ringes R/R1 über die Mantelflächen der Kegel-.walzen
14, 17 diese gleichmäßig abgenutzt werden.
Figuren 3 und 4 lassen erkennen, daß sich das Erfindungsprinzip im wesentlichen auch auf das Auswalzen von Ringrohlingen
R zu Ringen R2 anwenden läßt, bei denen der Außendurchmesser des fertigen Ringes die doppelte Mantellänge
der Kegelwalzen überschreitet.
Die Bewegung der Kegelwalzen 14, 17 und das Wachsen des Ringes sind so aufeinander abgestimmt, daß am Ende des VaIzvorganges
der Ringaußendurchmesser wenigstens annähernd an der Außenkante der Kegelwalzen 14, 17 zu liegen kommt. Der
Weg der Kegelwalzen wird dann gleich dem halben Wachstum 2a des Ringaußendurchmessers plus der Differenz a-b zwischen
der halben Ringvergrößerung a und dem Wachsen b des Ringes zwischen den Kegelwalzen 14, 17.
Selbstverständlich muß entsprechend der Erfindung, da die Walzgeschwindigkeit an der Tellerwalze 3 konstant bleibt,
außer der Steuerung der Bewegung der Kegelwalzen 14, 17 auch die Drehzahl der Kegelwalzen 14, 17 stufenlos geregelt werden,
da ja der Ring seine Lage zwischen den Kegelwalzen ständig verändert, was, wie die vorstehenden Ausführungen zeigen,
erwünscht ist. Die Regelung der Kegelwalzen kann entweder
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über ein stufenlos regelbares Getriebe oder über einen Regelmotor erfolgen. Man erhält erkennbar auch für Ringe
mit größeren Durchmessern einen vergleichsweise geringen relativen Schlupf zwischen dem Ringaußen- und -innendurchmesser
und den Kegelwalzen.
"lach den Figuren 5 und 6 besteht das Walzewerk aus dem
horizontalen 'Yalzgerüst A und dem vertikalen Stauchgerüst
B. In dem den beiden Gerüsten gemeinsamen Walzwerksrahmen 1 ist die Königswelle 2 mit der Tellerwalze 3 fest gelagert und
wird über ein Getriebe 4 von einem Elektromotor 5 angetrieben. Der Tellerwalze gegenüber und gegen diese verschiebbar
ist in einem hydraulisch anstellbaren Schlitten 6 der nicht angetriebene Walzdorn 7 gelagert. Er wird an seinem
oberen Ende durch den hydraulisch hochschwenkbaren und absenkbaren, rahmenförmigen Gegenhalter 8 abgestützt. Im Bereich
der Tellerwalze 3 befinden sich die Führungsrollen 9» 10, welche um Wellen 11, 12 von einem hydraulischen Zylinder
gedreht und damit auseinandergefahren werden und gegen den zu walzenden Ring angestellt werden können. Diese Führungsrollen 9, 10 mit ihren Wellen 11, 12 sind aus Fig. 6 erkennbar.
Auf der anderen Seite des Walzdornes 7 ist auf dem VaIζwerkrahmen in Gleitführungen das Stauchgerüst B verschiebbar
angeordnet. Die Verschiebung dieses Tauchgerüstes erfolgt über den doppelt wirkenden Hydraulikzylinder 13. Im unteren
Teil des Stauchgerüstes B ist die untere Kegelwalze 14 festgelagert. Sie wird über ein festes Getriebe 15 von einem
Gleichstrommotor 16 angetrieben. Getriebe und Motor sind so ausgebildet, daß die Drehzahl der Kegelwalze 14 derart
geregelt werden kann, daß die Umfangsgeschwindigkeit dieser Kegelwalze über die ganze Länge des Kegelmantels stufenlos
der -Yalzgeschwindigkeit der Tellerwalze 3 anpaßbar ist.
Die obere Kegelwalze 17 ist in einem Schlitten 18 frei
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- ίο -
drehbar gelagert, der in Achsrichtung des zu walzenden Ringes über ein von einem nicht näher bezeichneten N Motor
angetriebenes Schneckengetriebe 19 und einem Spindeltrieb 20 angestellt werden kann. Über diese Einstellung
hinaus besteht noch die Möglichkeit, den Schlitten 18 hydraulisch weiter abzusenken, beispielsweise um ca. 50 mm,
und dabei auf den zu walzenden Ring eine in Achsrichtung desselben wirkende Kraft auszuüben.
Zwischen den Kegelwalzen 14, 17 ist die Tastrolle 21 eingesetzt. Sie ist an einer Zahnstange befestigt, die durch einen
unter konstantem Druck stehenden Hydraulikkolben 23 (vergleiche Fig. 7) ständig in ihre vordere Einstellung gedrückt
wird. Der beim Walzen in seinem Durchmesser wachsende Ring drückt die Tastrolle 21 in Richtung der großen Durchmesser
der Kegelwalzen 14 und 17. Dabei betätigt die Zahnstange ein Ringpotentiometer 24 mit mehreren Bahnen. Die erste Bahn 24a
gibt einen Drehzahlsollwert für den Antriebsmotor 16 der unteren Kegelwalze 14. Die zweite Bahn 24b gibt den Sollwert für die Bewegung des Axialgerüstes B. Bei Ringen mit
einem Durchmesser größer als die doppelte Mantellänge der Kegelwalzen 14, 17 bewirkt die Bahn 24c des Ringpotentiometers
24 eine Sollwertkorrektur für die Bewegung des Stauchgerüstes, so daß sich der Ring während des Walzvorganges
kontinuierlich über die gesamte Mantellängenfläche der Kegelwalzen 14, 17 bewegt und bei Erreichen des geforderten
Ringdurchmessers die Tastrolle in ihre hintere Einstellung steht und der Walzvorgang abgeschaltet wird. Wie
bereits erwähnt, ergeben sich dadurch für den Walzvorgang die günstigsten Schlupfverhältnisse zwischen Außen- und Innendurchmesser
des Ringes und den Kegelwalzen. Der geforderte Ringaußendurchmesser wird am Steuerpult durch Betätigten
des Potentiometers 25 vorgewählt.
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Im Rahmen 1 des Walzgerüstes befindet sich eine weitere Zahnstange, die ein Ringpotentiometer 27 vorstellt. Dieses
Ringpotentiometer 27 gibt den Istwert für die Stellung des
Axialgerüstes B gegenüber der Achse 2 der Tellerwalze 3· Das ferner noch vorgesehene DoppelPotentiometer 28 dient
zur Einstellung des jeweiligen Durchmessers der Tellerwalze 3. Diese Einstellung ist erforderlich, weil die Tellerwalze
verschleißt und daher zur genauen Regelung des gesamten /alzwerkes der ,jeweilige Durchmesser der Tellerwalze entsprechend
festgestellt und eingestellt werden muß.
Das Potentiometer 29 mit dem Meßrelais 30 ergibt den Abschaltpunkt
für die Beendigung des IValzvorganges durch die Vorwahl der Stellung der Tastrolle 21 zwischen den Kegelwalzen
14 und 17.
Bei Ringdurchmessern bis zum doppelten Wert der Kegelflächenlänge der Kegelwalzen 14 und 17 wird das Potentiometer 25
auf den unteren Anschlag gestellt. In diesem Fall wird der Ringdurchmesser durch das Potentiometer 29 eingestellt.
Da sich der Ring beim Walzen gleichmäßig über die ganze Länge der Kegelwalzen 14, 17 bewegt und die 1fJalzgeschwin- μ
digkeit an der Tellerwalze 3 und an der Kegelwalze 14 zur
Erhaltung der Kreisform des Ringes gleich sein muß, muß die Drehzahl der Kegelwalze 14 der jeweiligen Stellung des Ringes
zwischen den Kegelwalzen 14, 17 entsprechend stufenlos verändert werden.
Dazu werden dem Motor 16 des Axialgerüstes B folgende
Sollwerte eingegeben:
a) Stellung der Tastrolle 21 und damit der Kegelwalzendurchmesser
durch Potentiometer-Bahn 24a;
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b) Drehzahl-Istwert des Hauptmotors 5 über die Tachomaschine 34.
Dabei ist der sich allenfalls verändernde Durchmesser der Tellerwalze 3 durch das Potentiometer 32, welches mit dem
Potentiometer 28 mechanisch gekuppelt ist, als Korrekturwert in die Regelung eingegeben. Außerdem wird die Veränderung
der Durchmesser der Kegelwalzen 14 und 17,die sich durch Nacharbeitung dieser Kegelwalzen ergibt, durch das
Potentiometer 33 als weiterer Korrekturwert eingegeben. Der Drehzahl-Istwert des Motors 16 wird durch die Tachomaschine
31 gemessen.
Die Verstellung des Axialgerüstes B ist im Prinzip eine elektro-hydraulische Nachaufregelung. Eine Wheatstone'sche
Brücke, bestehend aus den Widerständen 25, 24b, 36 in einem
Zweig, und den Widerständen 37, 28a, 27, 28b und 38 im anderen
Zweig, wird durch die Verstellung der Tastrolle 21 verstimmt. Die dabei entsprechende Spannung im Nullzweig zwischen
24b und 27 wird mit einem Nullverstärker 39 ausgewertet. Mit der Ausgangsspannung des Nullverstärkers 39 wird ein
elektro-hydraulisches Servoventil 40 erregt, welches das Axialgerüst B solange verstellt, bis die Wheatstone'sche
Brücke durch das Potentiometer 27 wieder abgeglichen wird. Bei Ringen, die größer sind als die doppelte Mantelflächenlänge
der Kegelwalzen 14 und 17 wird zur Eingangsspannung des Nullverstärkers eine Spannung addiert, die abhängig ist
vom Durchmesser des fertigen Ringes, eingestellt mit dem Potentiometer 25, und von der Stellung der Tastrolle 21
zwischen den Kegelwalzen 14 und 17 gemessen über das Potentiometer
24c Diese Spannung bewirkt, daß das Axialgerüst B zum Abgleich der Wheatstone·sehen Brücke eine weitere
Strecke zurücklegen muß als die Tastrolle 21.
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Die Bewegung des Axialg-erüstes B wird von dem hydraulischen
Differentialzylinder 13 mit dem Kolbenraum 13a und dem Ringraum
13b bewirkt. Der Zylinder erhält sein Öl von der Pumpe 41, die beim Stillstand des Axialgerüstes B über das gesteuerte
Sicherheitsventil 42 leer umläuft. Beim Verfahren des Axialgerüstes B gegen den .Valzdorn 7 bei Beginn des
Jalzvorganges wird dieses Ventil 42 geschlos-sen und der
Schieber 43 in die rechte Stellung gebracht. Dadurch fördert
die !"-umpe in dem Kolbenraum 13a>
wobei das öl aus 13b ebenfalls nach 13a übertritt. Beim Verfahren des Axialgerüstes
vom "'aisdorn 7 weg am Ende des Walzvorganges wird das Sicherheitsventil 42 wieder geschlossen und der Schieber 43 kehrt
in die linke Schaltstellung zurück. Dadurch fördert die Pumpe in den Raum 13b, während der Raum 13a freien Abfluß
zum Hydraulikbehälter erhält. In der Regelstellung während des ,/al zvor ganges ist das Ventil 42 geschlossen und der Schieber
43 befindet sich in Mittelstelling. Die Pumpe fördert in
dem Raum 13b. Dabei wird jedoch das aus dem Kolbenraum 13a
verdrängte hydraulische Medium über das Servoventil 40 durch die oben beschriebene elektrische Regelung so gesteuert, daß
das Axialgerüst nur mit der durch die Regelung bestimmten Geschwindigkeit vom Walzdorn 7 wegbewegt wird.
Patentansprüche;
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Claims (10)
1. Vierwalzen-Ringwalzwerk mit einem die beiden gekrümmten
Ringflächen bearbeitenden Walzenpaar und einem die Ringstirnflächen bearbeitenden, in Bezug auf- den Ring radial
verschiebbaren Kegelwalzenpaar, bei dem eine Walze jedes Walzenpaares gegen die andere in ihrem radialen Abstand
verstellbar, wenigstens eine Walze jedes VVaizenpaares
antreibbar und das Kegelwalzenpaar selbsttätig in Abhängigkeit von der Vergrößerung des Ringaußendurchmessers
als Folge der Auslenkung einer diesen Durchmesser im Bereich des Kegelwalzenpaares abtastenden Tastrolle derart verschiebbar
ist, daß es stets auf die Ringstirnfläche einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Geschwindigkeit des Verschiebeantriebs (13) des Kegelwalzenpaares (14, 17) wenigstens annähernd auf die halbe
Geschwindigkeit des Ringdurchmesserwachstums gesteuert und die Drehzahl des Kegelwalzenpaares (14, 17) entsprechend
der Wanderung des Ringes relativ zu den Kegelwalzen (14, 17) stufenlos veränderbar ist.
2. Ringwalzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weg des Kegelwalzenpaares
(14» 17) gleich dem halben Wachstum (2a) des Ringaußendurchmessers
plus der Differenz (a-b) zwischen der halben Ringvergrößerung (a) und dem Wachsen (b) des Ringes
zwischen den Kegelwalzen (14, 17) ist.
3. Ringwalzwerk nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch ein von der Tastrolle (21) betätigtes
Potentiometer (24) mit zwei Bahnen, von denen die
- 15 N·«* Unterlagen <*«·*ΐΐΑΐ».ίΝϋΐ·*ι*·
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eine (24a) einen Drehzahlsollwert für den Regler (16) der angetriebenen Kegelwalze (14) liefert, während die
zweite Bahn (24"b) den Sollwert für den Verschiebeantrieb (13) des Kegelwalzenpaares (14, 17) gibt.
4. Ringwalzwerk nach Anspruch 3» gekennzeichnet
durch eine dritte Bahn (24c) des Potentiometers (24) für die Abgabe einer Sollwertkorrektur des Verschiebeantriebs
(13).
5. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4» gekennzeichnet, durch ein Potentio
meter (27) zur Wiedergabe des Istabstandes des Stauchgerüstes (13) von der Achse (2) der Tellerwalze (3)·
6. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, ge ke η η zeichnet durch ein Dreifachpotentiometer
(28, 32) zur Einspeisung des jeweiligen Durchmessers der Tellerwalze (3) und durch ein Potentiometer
(32) zur Erzeugung eines Korrekturwertes für einen veränderten Durchmesser der Tellerwalze (3)·
7. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß
am Hauptmotor (5) eine Tachomaschine (34) angeschlossen ist, die den Drehzahlistwert des Hauptmotors (5) als
Sollwert für den Regler des Antriebsmotors (16) der angetriebenen Kegelwalze (14) liefert.
8. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden
. Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Potentiometer (33) zur Einspeisung eines Korrekturwertes für
Veränderungen des Durchmessers der Kegelwalzen (14, 17).
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- 16 - {
9. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden ■
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine '
Tachomaechine (31) zur Erzeugung eines Stellwertes entsprechend dem Drehzahlistwert des Motors (16). :
10. Ringwalzwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden j
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
nach dem Prinzip einer elektro-hydraulischen Nachlauf- )
regelung arbeitende Regelung für die Verstellung dee j
Axialgerüstes (B). j
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Priority Applications (4)
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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