DE1752001A1 - Blechwalzmaschine - Google Patents
BlechwalzmaschineInfo
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Description
Γ/52001
Kaufmann ϊοοΐ and Engineering Corp.
Mein Zeichen 233/142
19. März 1968
Blechwalzmaschine
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Walzen von Blechen in gebogene Formen, bei der in einem Tragrahmen
eine erste, angetriebene Walze mit elastischem Mantel und deren Antriebsvorrichtungen, eine zweite Walze mit einem
festen Mantel sowie Spannvorrichtungen zum Zusammenfahren oder !Brennen der beiden Walzen angeordnet sind·
Es sind zur Zeit schon einige Maschinentypen bekannt, welche mittels zweier Walzen Metallbleche in gebogene Formen
walzen. Es hat sich jedoch in der Praxis erwiesen, daß zum Abnehmen der gewalzten Blechprofile relativ viel Zeit benötigt
wird, da die Walzen mindestens an einer Seilte aus ihrer Aufhängung herausgenommen werden müssen, ehe das Blechprofil
von den Walzen abgezogen werden kann· Die sich dadurch ergebenden langen Stillstandszeiten lassen keine wirtschaftliche
Ausnutzung dieser Maschinen zu. Besitzen die Walzen konische Formen, wie sie zum Walzen von konischen Blechkörpern benötigt
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werden, so verlängert die komplizierte Aufhängung dieser Walzen die Stillstandszeiten ganz erheblich·
Hit der Erfindung soll demgegenüber eine Walzenmaschine
geschaffen werden, bei der einmal das gewalzte Blech schnell
die und leicht abgenommen werden kann und/sowohl für zylindrische
er als auch für konische Walzen gleichinaßen geeignet ist.
Dieses Ziel erreicht die Erfindung dadurch, daß an dem
Rahmen um eine senkrechte Achse schwenkbar ein langgestreckter Hebelarm angebracht ist, an dem die zweite Walze drehbar gehalten
ist und an dem ein Kraftverstärker angelenkt ist, der die zweite Walze in die Dructetellung oder in die Freisetzstellung
bewegt, wobei Regeleinrichtungen zur Veränderung des durch den Kraftverstärker auf die Walzen ausgeübten Druckes vorgesehen
sind.
Da die eine der beiden Walzen schwenkbar an ihrem einen
Ende gehalten ist, genügt es, die Walze von der anderen wegzuverschwenken,
wodurch das gewalzte Blech freigegeben wird und entweder abgenommen werden oder von selbst abfallen kann. Die
zwangsläufigen Stillstandszeiten lassen sich dadurch auf ein Minimum verkürzen·
Mit einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
wird erreicht, daß die zweite Walze eine konische Walze ist, wobei die Drehachse der ersten Walze gegenüber der zweiten
Walze in einem rechten Winkel steht und der nachgiebige Mantel der ersten Walze eine dem#Konus der zweiten Walze komplementäre
Konusform besitzt.
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Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend in mehreren Au sf ührung sbeisplelsi an Hand
von Zeichnungen näher erläutert.
Dabei stellen dar:
Dabei stellen dar:
Pig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Maschine
Pig. 2 eine teilweise weggebrochene Darstellung eines Teiles der Maschine der Pig. 1
Pig. 3 einen Schnitt in der Ebene 3-3 der Pig. 2
Pig. 4 einen Schnitt in der Ebene 4-4 der Pig. 2
Pig. 5 einen Schnitt in der Ebene 5-5 der Pig. 2
Pig. 6 einen Schnitt in der Ebene 6-6 der Pig. 3
Pig. 7 ein der Pig. 3 ähnlicher Schnitt, jedoch
in einem modifizeirtem Ausführungsbeispiel
Pig. 8 eine Draufsicht auf einen Teil der Pig. 7
Pig. 9 eine Seitenansicht der Pig. 7» aufgenommen von der linken Seite
Pig. 10 eine Seitenansicht eines weiteren erfindungsgemäßen
Ausfuhrungsbeispieles
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Das in Pig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Maschine besitzt einen Rahmen 1 O mit einem
Obertisch 12, einer unteren, verstellbaren Plattform 14 und
einer Anzahl senkrechter Tragstreben'16. Der Obertisch 12
weist die Form eines hohlen, kastenförmigen Körpers auf, der von einer Oberplatte 12a, einer Unterplatte 12b und einer
Anzahl senkrechter Seitenplatten 12c begrenzt ist. Die untere
Platt-form 14 ist schwenkbar und verstellbar angeordnet, damit die Stellung eines darauf befestigten Antriebsmotors 18
eingestellt werden kann. Der Antriebsmotor 18 überträgt seine
Kraft auf einen Treibriemen 20, welcher über die eingangsseitige
Riemenscheibe 22 eines Reduziergetriebes 24 gezogen ist. Von dem Getriebe 24 geht eine senkrecht liegende Ausgangswelle
26 ab, auf der ein Antriebszahnrad 28 angebracht ist, welches die Kraft über einen Kettenantrieb 50 auf ein Zahnrad 32 überträgt,
welches oberhalb des Tisches 12 angeordnet ist.
Das Zahnrad 32 ist auf eine senkrecht verlaufende Antriebswelle 34 aufgezogen, deren verjüngtes,oberes Ende 34a
in einer FührungshUlse 35 drehbar gelagert ist, welche wiederum von zwei in einem Abstand zueinander stehenden,unteren und
oberen Lagern 36 und 37 gehalten ist, welche in den Hatten 12a und 12b befestigt sind. Die erste oder die angetriebene Walze
der Zweiwalzenmaschine enthält eine Antriebswelle 34, einen
Treibring 38, der mittels eine Keiles 38a auf der Welle 34 befestigt ist, und eine Urethan-Gummihülse 40, welche sich
mit dem Treibring 38 dreht. Eine Mutter 39, welche auf ein
verjüngtes Gewindestück 39a aufgeschraubt ist, hält den Treib-
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ring 38 in axialer Richtung auf der Welle 34.
Die zweite Walze der Maschine ist ein Zylinder 42 mit fester Peripherie aus Stahl o.a. 'Der Zylinder 42 besitzt eine
nach oben verlaufende, verjüngte Welle 44, welche drehbar in einer Hülse 45 gehalten ist, die mit zwei in einem Abstand zueinander
stehenden Lagern 46 und 47 verbunden ist, welche wiederum in den gegenüberliegenden Enden einer Außenhülse 48 befestigt
sind· Die Außenhülse 48 ist mit einem Ende eines langgestreckten Hebelarmes 50 mittels einer Schweißnaht 52 o.a.
verbunden. An einem außerhalb der Mitte des Hebelarmes 50 liegenden Punkt sind zwei sich gegenüberliegende Naben 54 angeordnet.
Durch den Hebelarm 50 und die beiden Naben 54 verläuft ein Schwenkzapfen 56, dessen Enden schwenkbar in Buchsen 57 gelagert
sind, die in den waagerechten Platten 12a und 12b befestigt sind. Das andere Ende des Hebelarmes 50 ist mit einem
Kraftverstärker 58 verbunden, der in Fig. 2 dargestellt ist.
Sowie der Hebelarm 50 um die Achse des Schwenkzapfens 56 verschwenkt, wird der zweite Zylinder 42 in Richtung auf
und von der Peripherie der Gummihülse 40 wegbewegt. Wenn sich der Arm 50 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn um den Zapfen 56
schwenkt, {in Blickrichtung der Fig. 2) so wird der Zylinder
in Richtung auf eine erste Stellung geschwungen, in der er in Druckverbindung mit der Peripherie der Gummihülse 40 steht,
während, wenn der Arm 50 in entgegengesetzte Richtung verschwenkt wird, sich der Zylinder 42 in eine zweite Stellung be-
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wegt, in der er von der Hülse 40 getrennt ist, wobei das gewalzte Blechmetallstück freigelassen und von der Maschine
entfernt wird.
Die Walzenmaschine kann ferner eine Aufschieb-Walze 60
verwenden, die aufgrund der senkrechten Anordnung des Zylinders 42 gegen die Schwerkraft gehalten werden muß. Dieses Halten wird
zum Teil durch einen Randflansch 62 an dem unteren Ende des Zylinders 42 erreicht, der vorteilhaft von dem Zylinder 42 um
den Betrag nach außen ragt, der der Stärke der Walze 60 entspricht.
Der Randflansch 62 ist ein abnehmbares Teil, welches dirch irgendeine geeignete Vorrichtung, wie eine in Pig. 3 dargestellte
Schraubverbindung 63· leicht mit dem unteren Ende
des Zylinders 42 verbunden werden kann.
Um für die Walze 60 einen zusätzlichen Halt zu schaffen,
trägt das Zylinderende des Hebelarmes 50 verstellbare Klammern,
welche den Arm 50 bewegen und senkrechte Flansche 64 enthalten, die durch Schrauben 65 an der Außenhülse 48 befestigt sind. Sie
enthalten ferner Planschplatten 66 und zur Versteifung zwischen
den Planschen 64 und den Planschplatten 66 senkrecht verlaufende' Versteifungswinkel 68 und 70. Die Platte.66 1st mit einem Paar
langgestreckter Schlitze 72 und 74 versehen* die relativ zu der ;
Achse des Zylinders 42 nach außen verlaufen und divergieren. Jeder der Schlitze 72 und 74 ist so ausgebildet, daß er das Einsteckende einer Klemmschraube 76 aufnimmt· Die Klemmschraube 76
1st in den Stützenkopf 78 einer langgestreckten, senkrechten Stütze 80 eingeschraubt, die so lang 1st, daß sie bis unter die
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Walze 60 verläuft. Zur Versteifung weist sie einen T-förmigen
Querschnitt auf und ist auf unteren Ende mit einer nach außen abgezogenen Lippe 82 versehen. Die Lippe 82 ist so ausgebildet,
daß sie die untere Kante der Walze 60 hält, so daß der Plansch zusammen mit den "beiden nach außen gebogenen Lippen 82 der
Stützen 80, die in einem Abstand zu dem Flansch 62 stehen, eine Dreipunkt-Halterung für die Walze 60 bilden. Es ist somit offensichtlich,
daß durch Verstellen der Schrauben 76 in den Schlitzen 72 bzw. 74 Aufschiebwalzen mit verschiedenen Durchmessern gehalten
werden können.
Wenn die Maschine eine Blechstück walzt, wird das Metallblech 84 gezwungen, zwischen der Gummihülse 40 und dem Zylinder
42 hindurchzulaufen, oder bei Verwendung einer Aufschiebwalze zwischen der Walze 60 und der Gummihülse 40, wodurch das Blech
84 die gewünschte gebogene Form annimmt. Wenn die Walzen getrennt werden, ist das Metallblech 84 freigesetzt, um durch Schwerkraft
herabzufallen oder von der Maschine abgenommen zu werden.
Der Kraftverstärker 58 ist mit dem der Außenhülse 48 gegenüberliegenden Ende des Hebelarmes 50 verbunden. Er schwingt
den Zylinder 42 aufeinanderfolgend oder zyklisch zwischen der ersten Stellung, in der die Walzen in Druckverbindung stehen
(,siehe Fig. 6),und der zweiten Stellung, in der der Zylinder 42
in einem Abstand zu der Gummihülse 40 steht, wodurch das Metallblech 84 freigesetzt ist. Der Kraftverstärker 58 ist in.dem
hohlen Innenraum des Tisches 12 zwischen der oberen Platte 12a
und der unteren Platte 12b angeordnet. Er enthält eine Mehrzahl
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von Hebeln,die über bestimmte Zapfen oder Bolzen miteinander
verbunden sind, was anschließend näher erläutert werden soll.
Drei der Zapfen verbinden die oberen und unteren Platten 12a und 12b und sind damit relativ zum Obertisch 12 feststehend,
obwohl sie in ihren entsprechenden Befestigungsvorrichtungen frei verschwenken können. Für die Zapfen sind geeignete Buchsen 56a,
86a und 94a vorgesehen. Die anderen Zapfen können sich relativ zu dem Tisch 12 frei bewegen. Die feststehenden Zapfen sind mit
56, 86 und 94 bezeichnet, während die schwenkbaren Zapfen mit 88, 90, 92 und 101 bezeichnet sind. Zwischen den Zapfen 86
und 88 verläuft ein erstes, langgestrecktes Verbindungsstück 87 f das parallel und in einem Abstand zu dem Hebelarm 50 liegt. Der
Zapfen 90 ist in dem der Außenhülse 48 gegenüberliegenden Ende des Hebels 50 befestigt. Der feststehende Schwenkzapfen 56
ist der Drehpunkt des Hebelarmes 50. Der Zapfen 92 liegt mittig
zwischen den Zapfen 88 und 90. Zwischen den Zapfen 88 und 92 verläuft ein Hebel89f während zwischen den Zapfen 90 und 92 ein
Verbindungshebel 91 verläuft. Die Verbindungshebel 91 bilden die Segmente einer gegliederten Hebelanordnung, deren Enden schwenkbar
mit dem Hebel 87 und dem Hebelarm 50 verbunden sind. Wie deutlich aus den Fig. 3 bis 5 hervorgeht, sind die Hebel aus
einer oder zwei in einem Abstand zueinanderstehenden Schienen gebildet, so daß zwischen den verbundenen Hebeln keine Störung
auftritt. Zwischen dem festliegenden Zapfen 94 und dem beweglichen
Zapfen 92 verläuft ein Verbindungsstück 93 mit veränderlicher Länge. Die veränderliche Länge beruht darauf, daß das
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Verbindungsstück 93 einen hydraulischen Druckzylinder 93a und einen Kolben 93b enthält. Wenn der Zylinder 93a in herkömmlidEr
Weise mit Druck beaufschlagt wird, so fährt der Kolben 93b in die in Pig. 2 mit vollen linien dargestellte Stellung aus.
Wird der Druck abgebaut oder in entgegengesetzter Richtung beaufschlagt, so zieht sich der Kolben 93 b in die gestrichelt
dargestellte Stellung zurück. Diese Längenänderung bewirkt, daß der Hebel 50 zwischen seinen beiden zuvor erwähnten Stellungen
verschwenkt. Um eine geeignete Verbindung zwischen den Zapfen zu schaffen, ist eine Grundplatte 94b vorgesehen, die an dem
Zapfen 94 befestigt ist und den Zylinder 93a trägt, während der Kolben 93b an seinem außenliegenden Ende mit einem Block 93c verbunden
ist, an dem durch den Zapfen 92 die beiden Schienen des Verbindungshebels 89 befestigt sind. Die Ausfahrlänge des Kolbens
93 ist so gewählt, daß, wenn er in seiner ausgefahrenen Stellung steht (in Fig. 2 in vollen Linien dargestellt)* die Verbindungshebel 89 und 91 in einer Druckübertragungsstellung genau miteinander
ausgefluchtet sind, so daß dadurch die größt-mögliche
Druckkraft zwischen den beiden Walzen durch den Kraftverstärker 58 erreicht wird.
Zur wahlweisen Einstellung des KraftVerstärkers ist eine
Regeleinrichtung vorgesehen, die den Druck zwischen den beiden Walzen verändert, wenn diese in der ersten oder der Druckstellung
stehen. Diese Regeleinrichtung geht deutlich aus den Fig. 2 bis 4 hervor. Der Hebel 87 ist gegliedert und enthält zwischen
seinen Endstücken 87a und 87b ein Paar senkrecht verlaufende,
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in einem Abstand zueinander stehende Platten/?7b, zwischen denen
ein Block 1 00 um einen Bolzen 1 01 in Buchsen 1 02 schwenkbar gelagert
ist. Der Block 100 ist mit einer waagerechten Gewindebohrung
1 04 versehen. An dem Tisch 12 1st um den Bolzen 1 07 schwenkbar -ein zweiter Block 106 in Buchsen 108 befestigt. In
dem Block 106 ist eine waagerecht liegende Buchse eingesetzt,
in der eine Steuerwelle 110 drehbar gelagert ist. Das eine Ende
der Welle 110 ist mit einem Gewinde 112 versehen, das mit der
Gewindebohrung 1 04 des Blockes 100 in Eingriff steht. An dem
gegenüberliegenden Ende der Welle 110 ist ein Handrad 114 angebracht.
Wenn das Handrad 114 gedreht wird, bewirkt die Schraubverbindung
zwischen der Bohrung 104 und dem Gewinde 112, daß das
Verbindungsstück 87 in Richtung auf oder von dem Block 106 wegbewegt wird, wodurch sich gleichzeitig die Stellung des
beweglichen Zapfens 88 und somit auch die Stellung der restlichen Verbindungsstücke des KraftVerstärkers verändern. Da
die Länge der Verbindungsstücke 89 und 91 konstant bleibt, ist es offensichtlich, daß durch Bewegung des Zapfens 88 nach links
(in Blickrichtung der Fig. 2) der zwischen den beiden Walzen erzeugte Druck durch den Kraftverstärker vergrößert wird, während
bei Bewegungsrichtung nach rechts die zwischen den Walzen auftretende Kraft verringert wird. Daher kann mit dner sehr einfachen
Steuerung der Kraftverstärker wahlweise eingestellt werden, um den zwischen den beiden Walzen auftretenden Druck zwu verändern,
wenn diese sich in ihrer ersten oder Druokstellung befinden.
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Aus den Konstruktionseinzelheiten der Befestigungen für die beiden Walzen erge*ben sich weitere Vorteile. Die
Mhrungshülse 35 ist an ihrem einen Ende mit einem Absatz 35a
und an ihrem anderen Ende mit einer Spannmutter 35b versehen, so daß sie sich selbst und die Lager 36 und 37 in ihren
Stellungen halten kann. Durch alleiniges Entfernen der Mutter 39* weldB den Treibring 38 in ihrer Stellung hält, kann der
gesamte Treibring 38 und die Gummihülse 40 entfernt werden, ohne die Antriebswelle 34 zu beeinflussen, die an ihrem oberen Ende
bei 34a mit dem Zahnrad 32 verbunden ist. Die Verwendung des Keiles 38a gestattet es, Hülsen oder Walzen von verschiedenen
Durchmessern auf die Welle 34 aufzuschieben, um so die Größe oder die Art der ersten Walze zu verändern.
Die Welle 44 der zweiten Walze wird normalerweise von einer Tragplatte 44a und einer Kopfschraube 44b, die in das Ende der
Welle 44 eingeschraubt ist, in iitBr Stellung gehalten. Durch
Abschrauben der Schraube 44b kann die gesamte zweite Walze 42 entfernt werden und, falls erforderlich, durch eine neue Walze
mit unterschiedlichen Abmessungen ersetzt werden. Um solch ein schnelles Auswechseln der Walzen zu ermöglichen, ist die
Hülse 45 an ihrem unteren Ende mit einem Kopf versehen, der an dem Lager 47 anliegt, während an ihrem oberen Ende ein Gewinde
angearbeitet ist, auf das eine Spannmutter 45a aufgeschraubt ist, wodurch sich eine Spannhülsenanordnung ergibt, die in einfacher
Weise die austauschbaren Zylinder 42 aufnimmt.
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In einem alternativen Ausführungsbeispiel (dargestellt in Fig. 7 bis 9) ist eine Maschine zum Walzen von Konusformen
vorgesehen. Dabei sind in den Zeichnungen die Teile, die den zuvorbesohrtebenen entsprechen, mit Reichen Bezugszeiohen versehen. Sie senkrechte Antriebswelle 34'♦ die mit dem Zahnrad
32 verbunden ist und von ihm angetrieben wird, 1st an Ihrem unteren Ende mit einem Kegelrad 120 versehen. Die Art der Befestigung erlaubt ein einfaches Austauschen der Kegelräder.
An der Unterseite des Obertisches 12 ist dirch Anbringen an
der Platte 12b ein nach unten ragender Befestigungestutzen 122 angeordnet, der die austauschbaren Walzenanordnungen aufnimmt, von denen eine nachfolgend beschrieben wird·
Der Befestigungsstutzten 122 trägt eine Hülse 124» die
von einer lösbaren Schraube 126 in ihrer Stellung gehalten wird. Die Hülse 124 ist durch einen aufgesetzten Winkel 128 mit einer
Lagerhülse 130 verbunden, welohe zwei in einem Abstand zueinander
stehende Lager 132 trägt. In den lagern 132 1st eine Stummelwelle 134 befestigt, die vorn eine Zahnscheibe 136 trägt, deren
Zähne 138 mit den Zähnen des Kegelrades 120 in Eingriff stehen. Auf der Zahnscheibe 136 ist eine Tragplatte 139 befestigt, deren
Außenfläche eine Konusfläohe 140 bildet· An der Tragplatte 139 ist eine konische Urethan-Flatte 142 befestigt, deren Außenfläche ebenfalls aus einer Konusfläche 144 besteht und komplementär
zu der konischen Peripherie einer zweiten Walze mit starrer Außenfläche angeordnet ist. Die zweite Walze der Maschine ist
eine Stahlwalze 46, deren Außenfläche ebenfalls konisch und zur
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Konusfläche 144 komplementär steht.
Es ist ersichtlich, daß die Kette 30 das Kegelrad 120 und die Zahnscheibe 136 antreibt,· wodurch die Tragplatte 139
um eine Achse dreht,die rechtwinklig zu der Achse der zweiten Walze 146 steht, sobald sich beide Walzen in ihrer ersten oder
Druckstellung befinden. Sobald ein vorgeschnittenes, flaches Metallblech zwischen den beiden Walzen hindurchgeftihrt wird, wenn
diese sich in ihrer Druckstellung befinden, wird ein Blechkonus gebildet, der einen genau kreisförmigen Querschnitt besitzt.
Wenn die Walzen dirch Betätigung des Hebelarmes 50 getrennt werden, fällt der Konus durch Schwerkraft von der Walze 146
ab.
In Pig. 1 0 ist eine weitere Variante der Maschine gezeigt, mit der ebenfalls konische Bleche hergestellt werden
können. Dabei sind ebenfalls gleiche £eile mit gleichen Bezugszeichen versehen worden. Aus dieser Zeichnung ist ersichtlich,
daß die zweite Walze 146 mit ihrer Drehachse senkrecht ange ordnet ist. Der (nicht weiter dargestellte) Rahmen der Maschine
ist in geeigneter Weise abgeändert worden, so daß er eine erste Walze 150 trägt, die einen Mantel 152 aus Urethan-Gummi
besitzt und eine konische Form aufweist, die bei Druckbeaufschlagung an dem Arbeitspunkt den gleichen eingeschlossenen
Winkel aufweist, wie er von dem Mantel 148 der zweiten Walze gebildet wird. Die Drehachse der ersten Walze ist mit 145 bezeichnet, während die Drehachse der zweiten Walze mit 153 be
zeichnet ist. Die Walze 150 ist so angeordnet, daß die Achse
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gegenüber der Achse 145 geneigt ist, so daß der von den Achsen eingeschlossene Winkel gleich dem Konuswinkel des
Mantels der Walze 146 entspricht·
Während die erste Walze mit dem elastischen Mantel auskragt dargestellt 1st und von dem Maschinenrahmen nur an
dem oberen Ende gehalten 1st, kann das untere Ende der Walze, falls eine bessere Absteifung erforderlich ist, mit einem
(zeichnerisch nicht dargestellten) zusätzlichen Rahmenteil in Eingriff gebracht werden, wodurch sich eine weitere Absteifung ergibt· Dabei ist lediglich darauf zu achten, daß das
zusätzliche Rahmenteil so angeordnet ist, daß .es nicht die Schwingbewegung der zweiten Walze stört. Wo Walzen mit nur
verhältnismäßig kurzer Länge verwendet werden, wie es in den Zeichnungen dargestellt ist, wird eine solche Absteifung
normaler Weise nicht benötigt.
Im Betrieb der Maschine ist es offensichtlich, daß irgendwelche geeigneten Vorrichtungen benutzt werden können,
um die Blechrohlinge senkrecht oder waagerecht in den Spalt zwischen den beiden Walzen einzuführen, wenn diese sich in
ihrer Druoksteliung befinden« Die Reibung zwischen den Walzen
und dem Metallblech hält das Blech trots der Sohwerkräfte in
der richtigen Stellung. Außerdem können automatische Zuführungen
vorrichtungen (nicht dargestellt) vorgesehen werden, welche die Metallbleche in Abständen in zyklischer Reihenfolge entspre&end
der zyklischen Bewegung der »weiten Waise awlsehen der ersten
oder Druckstellung und der zweiten oder PreiBetastellung den
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- .. ;::original inspected
Walzen zuführen, bo daß die Arbeitsweise der Maschine voll
automatisch ist.
109818/0591
Claims (1)
- Patentansprüche ι1. Maschine zum Walzen von Blechen in gebogene Formen, bei der in einem Tragrahmen eine erste, angetriebene Walze mit elastischem Mantel und deren Antriebevorrichtungen, eine zweite Walze mit einem festen Mantel sowie Spannvorrichtungen zum Zusammenfahren oder Trennen der beiden Walzen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (10) um eine senkrechte Achse schwenkbar ein langgestreckter Hebelarm (50) angebracht ist, an dem die zweite Walze (42) drehbar gehalten ist, und an dem ein Kraftverstärker (58) angelenkt ist, der die zweite Walze (42) in die Druokstellung oder in die Freisetzstellung bewegt, wobei Regeleinrichtungen zur Veränderung des durch den Kraftverstärker (58) auf die Walzen ausgeübten Druckes vorgesehen sind.2. Walzenmaschine nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet« daß die zweite Walze (42) eine Zylinderwalze ist und an ihrem unteren Ende mit einem Randflansch (62) zur Halterung einer Aufschiebwalze (60) versehen ist·-A2-10 9 8 18/0591Original inspected3. Walzenmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Stützen (80) die in einem Abstand zu dem Randflansch (.62) angeordnet sind,, mit dem Randflansch (62) die Halterung für die Aufschiebwalze (.60) "bilden.4. Walzenmaschine nach Anspruch 3» daduroh gekennzeichnet, daß die Stützen (80) verstellbar an dem Hebelarm (50) angeordnet sind.5. Walzenmaschine nach Anspruch 1f daduroh gekennzeichnet, daß der Hebelarm (50) ein zweiarmiger Hebel ist, wobei der Schwenkpunkt zwischen der zweiten WaIae und dem Anlenkpunkt des Kraftverstärker (58) angeordnet ist·6· Walzenmaschine naoh Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daß der Kraftverstärker (58) ein langgestreckteβ Verbindungsstück (87), welches parallel und In einem Abstand au dem Hebelarm (50) verläuft, und gegliederte Verbindungshebel (89» 91) enthält, deren Enden an dem Hebelarm (50) und dem Verbindungsstück angelenkt sind, wobei eine Kräfteinriohtung (93a) die Segmente der Verbindungehebel (89, SJ1) wahlweise in dieBrück- oder Freisetz-Stellung bewegij·7· Walzenmaschine nach Anspruoh 6, fetduroh gekennzeichnet, daß dfe Regeleinrichtung an dem Verbindungsstück angreift.-A3-1ÖÖ818/0591 ORIGINAL INSPECTEDθ· Walzenmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der einen Bewegungsendstellung der Kräfteinrichtung (93a) die Segmente der Verbindungshebel (89. 91) ausgefluchtet sind.9. Walzenmaschine nach .Anepruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daß die zweite Walze (146) konisch ausgebildet ist.10. Walzenmaschine naoh Anspruch 9* daduroh gekennzeichnet, daß die erste Walze konisch ausgebildet ist, wobei ihre Drehachse gegenüber der Aohse der zweiten Walze um einen Winkel geneigt ist, der dem Konuswinkel der zweiten Walze (146) entspricht·11· Walzenmaschine naoh Anepruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daß die zweite Walze (146) eine konlsohe Walz· 1st, wobei die Drehaohse der ersten Walze (142) gegenüber der zweiten Walze In einem rechten Winkel steht und der naohgiebige Mantel der ersten Walze eine den Konus der zweiten Walze komplementäre lonueform besitzt·12« Walzenmaschine naoh Anepruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Regeleini4; riohtung ein Handrad (114) enthält, welches über eine Schraubverbindung das erste Verbindungsstück (87) verstellt·
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