DE175173C - - Google Patents
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- DE175173C DE175173C DENDAT175173D DE175173DA DE175173C DE 175173 C DE175173 C DE 175173C DE NDAT175173 D DENDAT175173 D DE NDAT175173D DE 175173D A DE175173D A DE 175173DA DE 175173 C DE175173 C DE 175173C
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- DE
- Germany
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- brake
- drawbar
- lever
- front frame
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62C—VEHICLES DRAWN BY ANIMALS
- B62C7/00—Braking mechanisms and brake control devices specially adapted for animal-drawn vehicles
- B62C7/04—Automatic brake control devices
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B5/00—Accessories or details specially adapted for hand carts
- B62B5/04—Braking mechanisms; Locking devices against movement
- B62B5/0404—Braking mechanisms; Locking devices against movement automatic
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B5/00—Accessories or details specially adapted for hand carts
- B62B5/04—Braking mechanisms; Locking devices against movement
- B62B5/049—Braking mechanisms; Locking devices against movement locking against movement by contacting the floor or a wall
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft Bremsen der bekannten Art, bei denen die Bremswirkung
vom Zugtier mittels verschiebbarer, durch ein Hebelwerk mit den Bremshebeln verbundener Deichselhalter auf die Vorderräder
ausgeübt wird und die außerdem noch vom Kutscherbock aus anstellbar sind.
Die Erfindung besteht darin, daß das die Bewegung der Deichsel auf die Bremsklötze
ίο übertragende Hebelwerk in der Drehachse
des Vordergestells mit einem zweiten am Wagenoberteil gelagerten Hebelwerk so verbunden
ist, . daß durch das letztere Hebelwerk die Bremse bei jeder Stellung des Vor- dergestells anstellbar ist. Dies wird im vorliegenden
Fall durch eine am Wagenoberteil gelagerte, und von diesem aus drehbare Exzenterscheibe
erreicht, die gegen eine mit der Bremswelle fest verbundene, über dem Drehpunkt des Vordergestells befindliche Platte
im Angriff steht und bei ihrer Drehung das Anziehen der Bremse herbeiführt. Durch
diese Anordnung soll gegenüber ähnlich wirkenden bekannten Bremsvorrichtungen bei
einer zuverlässigeren Wirkung eine bedeutende Vereinfachung der Bauart und der
Herstellbarkeit erzielt werden.
In der Zeichnung ist eine nach der Erfindung eingerichtete Bremsvorrichtung beispielsweise
dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι ein mit der Bremse ausgestattetes Wagenvordergestell im Seitenaufriß und
Fig. 2 dasselbe im Grundriß,
Fig. 2 dasselbe im Grundriß,
Die Scherbaumhalter α sind, wie bekannt, in Büchsen verschiebbar, welche in den vorderen
Querbalken b des Gestells eingesetzt sind, und besitzen zwei Bunde, welche ihre
Verschiebung nach beiden Seiten begrenzen; ihr hinteres gegabeltes Ende ist durch einen
Bolzen mit einem Hebel c und durch eine Feder d mit dem Querbalken b verbunden..
Die beiden Hebel c sitzen fest auf einer Achse e, welche in auf dem Gestell befestigten
Lagern f drehbar ist; diese Achse trägt in der Mitte einen Winkelhebel g und an
beiden Enden die Bremsklotzhebel h.
Die Federn d sind bestrebt, die Bremsklötze von den Rädern hinwegzuziehen.
Beim Zurückziehen des Zugtieres werden aber durch den Rückstoß auf die Deichsel
die Deichselhalter α der Wirkung der Federn d entgegen verschoben und dadurch
unter Vermittelung des Hebelwerkes die Bremsklötze an die Räder angedrückt.
Der Hebel g trägt an seinem hinteren Ende eine kreisrunde Scheibe i, deren Mittelpunkt
in der Drehachse des Gestells liegt; mit der Unterfläche dieser Scheibe steht ein
Exzenter k in Berührung, welches auf einer Achse / sitzt. Letztere kann mittels eines
Hebelwerkes vom Kutschersitze aus gedreht werden, wobei das Exzenter k den Hebel g
anhebt, so daß die Bremsklötze ebenfalls an die Räder angedrückt werden.
Damit bei dem Anziehen der Bremse von Hand die Federn d nicht unnütz gespannt
werden, besitzt das gegabelte Ende der Hebel c, wie bekannt, einen Schlitz; der Verbindungsbolzen
nimmt gewöhnlich die gezeichnete Lage in diesem Schlitz ein; beim Anziehen
der Bremse von Hand bewegt er sich jedoch nach dem anderen Schlitzende.
Bei Fahrzeugen mit einer einfachen Mitteldeichsel erhält diese, wie üblich, einen Schlitz,
durch welchen der Befestigungsbolzen hindurchgreift, während am unteren Ende des
Winkelhebels g ein im Deichselhalter geführtes Zwischenstück m angelenkt wird.
Eine kräftige Feder drückt mittels dieses Stückes stets auf das Ende der Deichsel und
hält dieselbe in ihrer Lage fest, so daß eine Bremswirkung nicht eintritt. Jeder Rückstoß
auf die Deichsel setzt aber die Bremse in Tätigkeit.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vom Zugtier durch Verschiebung der Deichsel und vom ■ Kutschersitze aus bewegliche Vorderradbremse für Straßenfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das die Bewegung der Deichsel auf die Bremsklötze übertragende Hebelwerk in der Drehachse des Vordergestells mit einem zweiten, am Wagenkasten gelagerten Hebelwerk so verbunden ist, daß mittels des letzteren die Bremse bei jeglicher Stellung des Vordergestells bewegt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE175173C true DE175173C (de) |
Family
ID=439852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT175173D Active DE175173C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE175173C (de) |
-
0
- DE DENDAT175173D patent/DE175173C/de active Active
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