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DE1751778U - Gittergeruest fuer die aufnahme von vorratskaesten, behaeltern oder anderen stapelteilen. - Google Patents

Gittergeruest fuer die aufnahme von vorratskaesten, behaeltern oder anderen stapelteilen.

Info

Publication number
DE1751778U
DE1751778U DE1955E0006522 DEE0006522U DE1751778U DE 1751778 U DE1751778 U DE 1751778U DE 1955E0006522 DE1955E0006522 DE 1955E0006522 DE E0006522 U DEE0006522 U DE E0006522U DE 1751778 U DE1751778 U DE 1751778U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
recesses
horizontal
parts
lattice
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955E0006522
Other languages
English (en)
Inventor
Artur Ermert
Wilhelm Ermert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955E0006522 priority Critical patent/DE1751778U/de
Publication of DE1751778U publication Critical patent/DE1751778U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • C-ittergerüst für die Aufnahme von Vorrats-
    oder anderen C.'ta-neltellen,
    Die Neuerung betrifft ein C-ittergerHst, welches durch
    einzelnegebildet wiixig die ar, Ai, retizinrs- oder
    atellen lesbar miteinander verbunden werden.'Derartige Gitter-
    ßerüßte werden vor allem in agazinen oder a -'eren Vorrats-
    lagern f'Hr die Afn&hme von Vorratekstcn verwandt. T'ie
    Vorratsksten oder Bebälter kSnnen verschiedenartig efort
    C>cforc t
    sein, Auch konnen die Gittorgeruste zur Aufnahse einseiner
    Stapelteile verwandt werden.
    Fiebekannten GittergerUstc lassen sich nur ur'ia-' :"nr ! lich
    zusammensetzen Der Verstellbereich und ihre"idertandsfhigeit
    bw. teifheit sind gering. Ausserde weison die be''pi. n'"tor Ci-'ter-
    geräte.größtenteils verwickelt ausgebildete und daher teure
    Bauelemente auf$
    ie Neuerung vermeidet diese Nachteile, und zwar in erster
    Linie dadurch dasa an den. reumgp-oder r'' ! ossstellGn jeweils
    anGinesi'"tab Vorspriine vorgeeehen werden, welche durch ür
    sie vorgesehene Aussparungen in einem ? a. Mteil wenigstens eines
    anderen Gitterstaben hindurohgeführt werden und dasn jenseits
    diem to oder des letzten dieser Wandteilet vorzugs-
    weise an diesem anliegenden Bolzen durch Bolsena-ussparunen den
    Vorsprünshindurchgesteckt werden. Die einzelnen Gitter'-
    e
    stäbekönnen dann af einfache eio in verhltnisnäsi kurzer
    Zeit suEaMmcnesetst werden und ergeben mit einfach herzustellenden
    ., crl'*cto
    Bauelementen ein widerstandsfähiges und starrea SittcrcrUstt
    viird vorge-
    In Weiterentwicklung des Neuerungssedankens wird vorge
    schloßen, die Lappenvorsprüne en svci mit Abstand voneinander
    vorgeseheneninsbesondere parlol suoinander verlaufenden
    Flanschteilen eines Gitterstabea vorzuaehon.'Oie mit Bolzen
    Itör-"ron
    ausaparunen veyoehcnen Lppenvorcprüne kennen nuc dem Stirn-
    Htosaflächen di ser Flanschtile vorragen, obei die'"tirn
    Stoosflächen als Anschläge dienen gegen solche die achbarotbe
    8 C§. 0}. tA nS} Rgrh ne . z lolle ele r ^M
    durch das Einbrinn der Bolzen in die Bolzenaussparunen ver-
    spannt werden. Dabei soll der Abstand von der Sirn. Stoa8fläohe.
    ausweloher die 1aènvoraprUnga vorragen, bis zu de iJtnen be-
    nachbarfen Ende der Bolenaussparungen Kleiner als die kleinste
    Wandstre desjenigen Wandteils oder die kleinste Summe der Wand-
    stärken derjenigen V/andteilo ausgebildet werdenf welcher oder wel-
    chezwischen dr tirnStoasfläche und dem Dolzen gehalten oder
    festgeklemmt werden sollen
    Semäss einem weiteren Neuerungsmerkmal wird der Bolzen
    keilförmig ausgebildet, und die Abstünde der von der Stirn-
    Stossfläohe entfernt angeordneten Enden der Bolzenaussparungen
    von der Stirn-Stooafläche werden entepreehend der Keilsteigung
    verschiedengross ausgebildete Besonders vorteilhaft ist ea,
    wie ebenfalls neuerungagemss vorgeschlagen wird, den Bolzen
    *
    nachgiebig elastisch und/oder wenigotens an den wirksamen Halte-
    oder Keilflächen verschleiasfest auszubilden Beispielsweise
    kann der Bolzen einen NittelGrundrper aus nachgiebigem v''erk-
    stoffe vorzugsweise Kunststoffe aufweisen, wobei der Grundkörper
    mit verschleiesfeaten tiietallplatten verbunden wirdi welche an
    den Ualte-Keilfltlohan und/oder an den Bolzen-Stirnflächen vor-
    gesehen werden. Der nohgieMge rundkSrper bewirkt in diesem
    Fall, dass der Bolzen auf zwei verschiedene Lappenvorspr (inge
    des gleichen Stabes gleichgròsæoåer nahezu gleichgrosse
    Spannkräfte ausübte aodaaa die verschiedenen Stbe an den Kreuaungs-
    oder Stoasstellen nicht nur aneinander befestigt, sondern
    widerstandsfähigund steif, d. h. nahezu starr. miteinander ver-
    bundenwerden.
    Außerdem wird nuerungsge-äss noch vorgeschlagen, lotrecht
    angeordnete, Ufrig ausgebildete Gitterstäbe vorzusehen, in
    deren beiden Plansohteilen mit gleichbleibendem Abstand vonein-
    anderAussparungen für die Lappenvorsprange anderere waagerecht
    angeordneter Gitterstäbe derart vorgesehen werden, dass sich die
    Höhe der waagerechten tbe relativ zu den lotrechten StHben
    entsprechend dem Abstand zweier Lappenvoraprünge voneinander
    stufenlosändern laat.
    \
    Gemäss einem weiteren Neuerungsvorsohlag werden waagerechte
    WiniMlstäbe vorgesehen, deren lotrecht angeordneter"lansch
    mitAussparungen fitr die LappenvorsprUngo versehen und zwischen
    dender die liappenvorop, r (Inge aufweisenden waage-
    rechten ntäbon mit je einesi Flansohteil der lotrechten Stbe ge-
    halten bmvo eingeklemmt werden. Der waagerechte Flansch eines
    solchen Winkolstabea kann über desi oberen waagerechten Flansch
    *
    zweir ; senkrecht zu ihm, waagerecht liegender U-Stãbe angeordnet
    werden'bßw auf diesen Flanschen aufliegen und eine-Auflaßeflche
    für ie durch dae Gerüst aufzunehmenden Gegenstände bilden Dabei
    überragt der lotrecht angeordnete, an den lotrechten Gitter-
    stäben anliegende Plansch des waagerecht liegenden ?'inkeletabes
    die waagerechten Sbo welche die Lppenvorsprünge aufweiten,
    derart nach unten hin, dass dadurch eine S hrlng rrt
    . > ür'Vorrats-
    behalter odl* gebildet wird, welche in das Gittererüst einge-
    schaben werden. Jeder Gitterstab keojin neuerunssso urch einen
    einzigen Blechetanzteil gebildet werden. Da aber außen den
    Gittaratbn lediglich die vorerwähnten Bollen an den Kreuzung-
    oder Siossetellen für das Zusammensetzen des Gittergertites er-
    forderlich sind) ergeben sich für das erfindungsgesss ausgebildete
    Gittergerüetunverbkltniomäseig niedrige
    Schliesolich wird neuerungegemee noch vorgeschlagen# mehrere
    lotrecht stehende Gitterstäbe über nuffensteckverbindungen derart
    .. en derart
    in Längsrichtung miteinander zu verbinden, daso sich die Gesamt-
    bUhe des Gittergerüstea derjenigen des zur VerfüunG stehenden
    Raumes anpassen lägst,
    Die Neuerung soll nunmehr anhand der sie beispielsweise
    wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschrieben werden,
    undzwar zeigt ;
    aie u e-
    Fig, l ein räumliche Darstellung eines neuer'. mssem. sß ausge-
    bildeten Gittergärlipteoe
    Fig. 2 in ergrSiasertesi Maesstab eine andere räumliche
    Darstellung der in Fi* 1 mit II bezeichneten Atolle,
    *
    Fißt 3 einen Schnitt durch die in Pi l mit III bezeichnete Stelle,
    während
    Fig. 4 eine Ansicht von vorne, dh, in Dichtung des Pfeiles IV
    in rtira le aizf aJn ausgebildetes Cri'terge-
    rüatwieder
    Wieinsbesondere aus Pig# 1 zu ersehen ist, besteh ! das
    T
    nouerungsenS-ss vorsesohla. ono Gittergerüat im wesentliche"aus
    lotrechtangeordneten, U-fermig a sgebildeten tben l und
    ein
    waagerecht angeordneten Stäben 2 und 3. Die ander parallelen
    Flanschteile la und lb je zweier 1J-Rtbe 1 liegen in je zwei
    Ebenen, und die lotrecht angeordneten Flanschen 2a der WinHel-
    stäbe 2 liegen an je zwei Flanschen la oder Ib swoier u-Stbe 1
    an. und zwar derart, dass die Stirnflächen 2c der winkels e 2
    in einer Bbene mit den Stegen lc der UStäbe l abschneiden,
    welche eine vordere und eine hintereBndfläche des Gittergerüstea
    begrenzen. In der gleichen Ebene sind auch die Stege 3o der waage-
    rechten U-. 3täbe 3 angeordnet, welche stumpf unter rechtem Winkel
    auf den lotrechten Flansch 2a eines ihkelsta-bes 2 anstossen,
    wobei ein waagerechter Flansch 2b des inkelstabes 2 auf
    oineN oberem waagerechten Flansch 3a eines waagerechten U-Stabes
    3aufliest oder über diesem angeordnet ist. An den 3tim<-Stosaflche
    3d der 3 sind in Längsrichtung des Stabes L&ppenvor-
    aprtne 4 vorgeeeher welche aus den waagerechten Flanschteilen
    3a und ; b vorragen (Siöhe FiS. 2). Für die Lappenvorspriinge 4 sind
    in dem lotrechten Flansch 2a des waagerechten Winkeletabes 2 Durch-
    trittsaueatparunßen 5 und in den 7T. anschen la und lb des lotrecht
    angeordneten U-Staboa l Aussparungen 6 vorgesehen. Der in Längs-
    richtung der narbe 1 gemessene Abstand der Aussparungen 6 voneinande :
    entspricht dem Abstand der Lappenvorsprnge 4. welche durch die Aus-
    sparunsen 5 und eines laneehes la öder Ib hindurchsuRtecken
    sind und daher auch stufenweise relativ zu den Stäben 1 in
    H8henriohtung verändert werden Mnnen.
    Im Innenraum der Stäbo l sind Bolzen 7 durch Aussparungen
    8 hindurohgeateokt. welohe in den LppenvorsprUngen 4 vor-
    gesehenoinde Der desjentgen Endes der Ausoparungen 80
    welches der Stirnfläche 3d benachbart ist ist kleiner als die
    Summe aus dtn Wandstarken der Wandteile 2a und lb oder 2a und la
    ausgebildet. Der Bolzen 7 ist ! ceilf8rmig auggebildet, und dem-
    entsprechend sind die Abstände der oberen Aussparungen 8a im Lappen-
    vorsprung4 des oberen Flansches 3a. weiter als die entsprechenden
    : Enden der Aussparungen 8h in den Lappenvorprüngen 4 der unteren
    n
    Flanaohen 3h von der Htirn-Stoeoflaohe 3d entfernt angeordnet.
    Besonders zweckmässig ist oe, die Bolzen 7 aus nachgiebigem
    elastisehen Westoff auszubilden, insbesondere einen Kern
    odererundbauteil aus nachgieibigem elastischen Kunststoff
    vorzusehen, wHhrend an den Keilflachen und an den Stirnflächen
    metallische Platten angeordnet werden welche mit de Srundbauteil
    fest verbunden sind.
    Wie sich a. us den Pieren 1 3 und ersehen 18. e6t, ist
    dae untere Endo des senkrüöht angeordneten Flansohteiles 2a
    bei 9 unter dieöKige bene heruntergezogen welche durch die
    'unseren lansohteil 3b gebildet wird, wodurch sich eine Seiten
    re et et wS h tind no
    fürim r Vorratsbehälter o. sl* 10 örgibt ( ? ig. 4), welche in
    Längsrichtung der i elstbe 2 in das Gittergertist einzusoliiebeh
    sind und dabei auf den wasserechten Flanschen 2b der inkeleäbe
    aufliegen,
    Mehrere lotrechte U-Stabe l können in Längsrichtung
    miteinander gekuppelt worden indem eine Muffe 11 t welche die
    Enden dreier benachbarter UStbe 1 und l 'umecMiesot oder
    teilweise umechliesst. liner Bolzen oder Riegel 12e welche In
    die Aussparungen 6 eingreifen, fest mit den Stäben 1 und l'
    verbunden werden.
    Dasneuerungogpmmno er : tordert
    nur vier crtcile) nämlich Sto l, 2 und 3 und Bolzen 7
    eslpst sich uf kleinstem Raum verpacken und ist in sehr
    kttroer Zeit lirst es sich
    der vorhe. aumhShe anpassen., und susStslicho Teilerüste
    könnenjederzeit n ein vorhandenes Gerüst angef'werden
    SehutzansprUohe

Claims (1)

  1. SchutzansT) rttche * l.) Cittergertist für die Aufnahme von Vorratsästen, Behältern oder ähnlichen Stapelteilen welches durch einzelne Stäbe gebildet wird, die an den Ereusungs-oder Ctossstelleh lösbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kreuzunge-oder Stoßstellen jeweils an einem Stab (3) Vorspringe (4) vorgesehen sind,welche durch für sie vorgesehene Aussparungen (5 6) in einem l''pmdtell (la. 9 lbv 2a) vienir ,., stens einer3 eiideren Gittorr.-Ittabes (1, 2) hindurchgefhrt sind, und dass jenseits dieses Wdtf 2c oder des letzten (la, lb) dieser aDdteile, vorssweise an diesem anliegende, Bolzen (7) durch Bolsenauseparungen (8) in den Vorsprüngen (4) hindurehgestcek sind 2.) Einrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnett dase derGitterstab (3), welcher mit Lappenvoreprnnen (4) versehen ist,zwei mit Abstand voneinander vorgesehene, insbesondere parallel zueinander verlaufende Flanschteile (3at 3b) aufweist, aus deren als Anschlag dienenden Stirn-StossflHche (3d) die mit Bolzen- aussparungen (8) versehenen LappenvorsprüRge (4a) vorragen, zu Einrichtung nach Anspruch l oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Abstand von der tirn-osefläche (3d) aue wel- cher die Lappenvorsprünge (4) vorragen, bis zu den ihnen benachbart (
    Enden der Bolzonausaparungen (8) kleiner als die kleinste Wandstärke deajenigen Wandteils oder die kleinste Summe der Wandsttlrke derjenigen Wandteile (la Ib, 2a) ausgebildet ist. welcher oder welche bs der timHtoesfl'tche (3d) nd dem Bolzen (7) zu halten oder festzuklemmen ißt oder sind. 4inrichtuns nach Anspruch 1 bis 3, dadurch seBnnzeiohnet, daesder Bolseu (7) keilförmig'ausgebildet ist und dass die *s Abstände der von der ßtirn-Steeeflehe (3d) entfernt angeordneten Enden der Bolsenauesparunßen (8) von der Stirn-Stosflche (3d) der Keilsteigung verschieden groee ausgebildet sind 5.) Einrichtung nach Anspruch 1 bis 49 dadurch gekennaeiohnet. dass der Bolzen ( ?) naohiebi elastisch und/oder wenigstens an denwirksamen Halten-oder Keilflächen verschleissfest ausgebildet ist. 6.)Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet dass der Bolzen (7) einen Mittel-Grundkrper aus nachgiebigem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoffe aufweist der fest mit ver- sohleissfestenKetallplatten verbunden iatt welche an den Halte oder Keilflächen und/oder an den Bolenstirnflächen vorge- sehensind. 7*) Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennaeiohnett dass lotrecht IT-förmig ausgebildete ci4torgtäbe (1) vorgesehen ßind, in deren beiden Flnsohteilen (la) (ib) mit gleichbleibendem Abstand voneinander Aussparungen (6) eis die anderer#(4) anderer waagerecht angeordneter Gitteratbe (3) derart vorgesehen sind daas die liehe der waagerechten Stäbe (2. 3) relativ zu den lotrechten bein (1), entsprechend dem
    Abstand steter Lappenvoraprunge (4) voneinander. stufenweise ! zu verändern ist* 8t)"inriohtung nach Anspruch 1 bia 7, dadurch gekennzeichnete dass wageroohte Winkelstbe (2) vorgeaehon sind deren lotrecht angeordneter flansch (2a) mit Aussparungen für die Lappenvor sprünge (4) versehen und zwischen dan tirn-Stoaoflächen (3d) derdfe Lappenvörsprüngo ausweisenden waagerechten S'.'tbe (3) und je einem Planachteil (la Ib) der lotrechten Stabe (1) gehalten'h ssw eingeklemmt ist. einf 9Binrichtun nach Anspruch 1 bis 8 dadurch gekenn- zeichnet, dass der waagerechte Flansch (2b) eines waagerecht r. angeordneten Winkolsta. bes (2) über den oberen waagerechten Flansche (3a)zweier senkrecht au ihta. waagerecht liegender Utäbe (3) angeordnet ist bsw. auf diesen Flanschen (3a) aufliegt und eine : fitr die durch daa Gerüet aufzunehmenden Gegenstände bildete 10t) Einrichtung nach Anspruch l bis 9 dadurch gekenn- zeichnet, daso der lotrecht angeordnete, an den lotrechten Gitter- Stäben (1) anliegence Planseh (2a) des waagerecht liegenden Winkel- stabes (2) die rechten, die Lappenvorsprünge (4) aufweisenden Stäbe (3) derart nach unten überragt, dass dadurch eine Seitenführung (9) für in daö Oittergerüst ein&uschicbende Vorratsbehälter o. dlt (10) gebildet wird llt)Binrichtung nach Anspruch l"-ie 10, dadurch gekenn- zeichnet, dass jeder Gitteretab (1, 2, 3) aus einem einzigen, einfachen Blech-'Stansteil besteht,
    12.) Einrichtung nach Aftspruch 1 bis lle dadurch gelcenn. zeichnet, dass mehrere lotrecht stehordc Gitterstitbe (lo 11) über MuffensteCltVerbindungen (11, 12) derart in Längsrichtung mi-'-. ei) ia. nder au verbinden eind dass die GesamtMhe des Gitter gerüateederjenigen des zur Ver ügung stehenden Raumes aMU-* pässen ist. ... 13.)Oittrgerüst für die Aufnahme von Vorratskästen Behältern odr ähnlichen Rtapelteilen welches--'urch einzelne Stäbe gebildet ird die an den Kreunsc-oder "ossotellen ISs bar miteinander vorbtmden sind nach jedem der neprüehe l bie 12 wie dargestellt und beschrieben.
DE1955E0006522 1955-01-12 1955-01-12 Gittergeruest fuer die aufnahme von vorratskaesten, behaeltern oder anderen stapelteilen. Expired DE1751778U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE1751778U true DE1751778U (de) 1957-09-05

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DE1955E0006522 Expired DE1751778U (de) 1955-01-12 1955-01-12 Gittergeruest fuer die aufnahme von vorratskaesten, behaeltern oder anderen stapelteilen.

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DE (1) DE1751778U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199452B (de) * 1958-07-29 1965-08-26 Kurt Probst Zerlegbares Rahmengeruest fuer Anbau-regale od. dgl.
DE1218677B (de) * 1960-08-24 1966-06-08 Fortschritt Buero Einrichtungs Aus Metallrohren bestehendes Fussgestell fuer Moebel, insbesondere Bueromoebel
DE1222633B (de) * 1963-11-16 1966-08-11 Otto Kind G M B H Befestigungsmittel fuer eine mit ihrer Stirnseite an lotrechten Pfosten mit C-Profil anliegende waagerechte Tragschiene

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199452B (de) * 1958-07-29 1965-08-26 Kurt Probst Zerlegbares Rahmengeruest fuer Anbau-regale od. dgl.
DE1218677B (de) * 1960-08-24 1966-06-08 Fortschritt Buero Einrichtungs Aus Metallrohren bestehendes Fussgestell fuer Moebel, insbesondere Bueromoebel
DE1222633B (de) * 1963-11-16 1966-08-11 Otto Kind G M B H Befestigungsmittel fuer eine mit ihrer Stirnseite an lotrechten Pfosten mit C-Profil anliegende waagerechte Tragschiene

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