DE1750168A1 - Ventil zum Verschliessen einer Fuelloeffnung in der Wandung der Treibmittelkammer eines Behaelters - Google Patents
Ventil zum Verschliessen einer Fuelloeffnung in der Wandung der Treibmittelkammer eines BehaeltersInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
BRAUNSCHWEIG - MÖNCHEN
Continental Can Company, Inc., New York 17, N.I. / USA,
633 Third Avenue
"Ventil zum Verschließen einer Füllöffnung in der Wandung
der Treibmittelkammer eines Behälters"
Die Erfindung betrifft ein Ventil zum Verschließen einer Füllöffnung in der Wandung der Treibmittelkammer eines Behälters
in Form einer Sprühdose, "bei dem Treibmittel und Füllgut in getrennten Kammern aufgenommen sind.
Bisher ist es üblich, Cfummidichtungsstopfen zu verwenden,
um die Füllöffnung zu verschließen, durch welche das Treibmittel in die Treibmittel trammer eingebracht wird. Dabei wird
dieser Dichtungsstopfen sowohl vor als auch nach dem Einfüllen des Treibmittels in die Füllöffnung eingesetzt. Wird der
Stopfen vor dem Füllvorgang eingesetzt, dann wird das Treibmittel nach dem Einsetzen des Stopfens mittels einer Hohlnadel,
die durch den Stopfen hindurchgestoßen wird, eingefüllt. Wenn das Treibmittel jedoch vor dem Verschließen, d.h. vor
dem Einsetzen des Stopfens, in die Kammer eingebracht wird, dann ist offensichtlich eine außerordentlich schnelle Arbeitsweise
erforderlich, um den nötigen !Ereibmittelvorrat in der
Kammer zurückhalten zu können.
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Unabhängig davon, in welcher Weise vorgegangen wird, erfordert 'die Verwendung von Gummiverschluß- und Dichtungsstopfen eine
komplizierte mechanische Ausrüstung, deren einwandfreie Punktion nur durch häufige Wartung und Inspektion, d.h. also
durch einen großen Aufwand, aufrechterhalten werden kann.
Da die bekannten Gummiverschlußstopfen nach dem Einsetzen in die Füllöffnung des Behälters dessen Treibmittelkammer
dicht verschließen, können sie als Ventile bezeichnet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile der bekannten Ventile zu vermeiden und ein Ventil
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß seine Verwendung ohne die erwähnte aufwendige mechanische Ausrüstung
sowie auch ohne einen komplizierten Aufbau des Ventiles selbst möglich wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich das einleitend bezeichnete Ventil erfindungsgemäß dadurch, daß es als
stopfenartiger Körper mit einem etwa bis zum Durchmesser der Füllöffnung verjüngten Ende sowie mit einem am anderen
Ende vorgesehenen Endflansch ausgebildet ist und auf seiner Länge zwei im Abstand von den Enden sowie in gegenseitigem
Abstand angeordnete ringförmige Schultern mit einem den Füllöffnungsdurchmesaer
überschreitenden Außendurohmesaer aufweist*
wobei die dem verjüngten Ende naheliegende erate Sohulter
naoh Einführen dee Körpers in die Füllöffnung bei der duroh
wenigstens einen vom verjüngten Ende bis etwa zur zweiten
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Schulter und durch die Füllöffnung verlaufenden Durchströmquerschnitt
erfolgenden Treibmittelbefüllung auf dem Rand der Füllöffnung aufliegt, während die zweite Schulter nach Beendigung
des Füllvorganges durch eine Axialverschiebung des Körpers auf dem Rand der Füllöffnung aufliegt und diese gemeinsam
mit dem in dieser Lage auf der Außenseite der Behälterwand aufliegenden Endflansch, der jede weitere Verschiebung
verhindert, dicht abschließt.
Das Wesentliche bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten neuen
Ventil besteht darin, daß es sich aufgrund seiner Ü-estalt
in einen zweistufigen Arbeitsvorgang in die Füllöffnung des · Behälters einsetzen läßt. In der ersten Stufe wird es mit dem
verjüngten linde voran längs zu sich selbst, d.h. in seiner Achsrichtung, in die Füllöffnung eingedrückt, wobei sich der
Teil des Ventilkörpers, an welchem sich die erste Schulter befindet, unter vorübergehender elastischer Verformung durch
die Füllöffnung hindurch drängt. Danach liegt die Schulter satt auf der Behälterwand unmittelbar neben dem Rande der
Füllöffnung auf. Durch den oder die Strömungsquerschnitte, die sich etwa von der zweiten Schulter bis zum verjüngten Ende
erstrecken, kann nunmehr die Füllung der Treibmittelkammer erfolgen. Wenn die erforderliche Treibmittelmenge in der
Treibmittelkammer aufgenommen ist, wird die zweite Stufe des Arbeitsvorganges durchgeführt, d.h der Ventilkörper wird
erneut in Achsrichtung verschoben, bis er sich unter erneuter elastischer Verformung so weit durch die Füllöffnung hindurch
bewegt hat, daß die zweite ringförmige Schulter auf der
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Behälterwand aufliegt. Wenn diese Lage erreicht ist, liegt
zugleich aber auch der Endflanscb des Körpers satt auf der gegenüberliegenden Seite der Behälterwandung auf, und er
verhindert dadurch, daß er im Außendurchmesser größer als
die Schulter ausgebildet ist, jegliche weitere axiale Verschiebung des Ventilkörpers. In dieser Lage wirken der Endflansch,
die zweite Schulter und der zwischen beiden liegende Abschnitt des Ventilkörpers derart zusammen, daß die füllöffnung
dicht verschlossen wird. Der Durchströmquerschnitt, der sich vom verjüngten Ende bis in die Nähe der zweiten
Schulter erstreckt, ist in dieser Lage völlig innerhalb der Treibmittelkammer angeordnet. Es ist offensichtlich, daß
diese Ausbildung des Ventiles ein schnelles Arbeiten ermöglicht; denn beim Pullen steht für das Treibmittel ein im Vergleich
zu einer Hohlnadel großer Durchströmquerschnitt zur Verfügung. Schwierigkeiten beim Verschließen ergeben sich
wiederum nicht, weil dazu lediglich ein kurzer axialer Druck auf das bereits an Ort und Stelle befindliche Ventil ausgeübt
werden muß.
Die vorgenannten und weitere Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung eines in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispieles.
Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt durch ein erfindungagemäß
ausgebildetes Ventil (Schnittlinie 1-1 in Fig. 2).
Pig. 2 zeigt eine Draufsicht auf dajs in Fig. 1 dargestellte
Ventil.
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Pig. 3 zeigt einen Axialschnitt durch eine weitere Ausgestaltung des neuen Ventiles (Schnittlinie 3-3 in Pig. 4).
Pi0. 4 zeigt eine Draufsicht auf das in Pig. 3 dargestellte
Ventil.
Pig. 5 zeigt eine üeilschnittansicht des unteren Endes einer
Sprühdose, die mit dem neuen Ventil ausgerüstet ist, und hei welcher sich das Ventil in der ersten Einsetzstufe
befindet.
Pig. 6 zeigt eine der Pig. 5 entsprechende Ansicht bei in die
Endlage oder zweite Einsetzstufe überführtem Ventil.
In den Pig. 5 und 6 ist eine Sprühdose 6 gezeigt, die einen
Boden 7 aufweist, in dem sich eine Füllöffnung 8 befindet, durch welche !Treibmittel in eine Treibmittelkammer eingeführt
werden kann. Die Füllöffnung 8 dient zur Aufnahme eines Ventiles 10.
Die Sprühdose 6 ist in zwei Räume unterteilt und weist einen Behälter oder Beutel 9 auf, der zur Aufnahme des Gutes dient,
zugleich jedoch auch das Gut von einer Treibmittelkammer 11
trennt. Am oberen Ende der Sprühdose 6 (nicht gezeigt) befindet sich ein Entnahmeventil. Der Boden 7 mit der Füllöffnung
8 ist der Sreibmittelkammer 11 zugewandt. Durch die Füllöffnung
8 wird das ^reibmittel in die Ireibmlttelkauimer 11 eingebracht.
Wie die Pigbr zeigt, kann die Füllöffnung 8 in einem vertieften
Mittelteil 12 des Bodens 7 vorgesehen aein. Die Füllöffnung selbst ist von einem abgewinkelten Hand 13 umgeben.
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In den Fi&. 1 und 2 ist das Füllventil 10 in Einzelheiten
dargestellt. Bs "bildet einen einheitlichen Körper aus einem geeigneten Kunststoff, wie beispielsweise Polyäthylen oder dgl.
Der Körper 14 des Ventiles 10 weist einen ersten oder oberen kegelstumpfartigen Teil 15 auf, dessen verjüngtes Ende im
Außendurchmesser kleiner ausgebildet ist als die füllöffnung im lichten Durchmesser. Das untere oder breitere Ende des
kegelstumpfartigen Teiles 15 ist jedoch im Durchmesser erheblich
größer als der lichte Durchmesser der Füllöffnung
An das untere Ende des ersten oder oberen kegelstumpfartigen Teiles 15 schließt sich ein erster Zylinderteil 16 an, der
ungefähr den gleichen Durchmesser aufweist wie das untere Ende des kegelstumpfartigen Teiles 15. An diesen Teil schließt
sich ein weiterer Zylinderteil 17 an, dessen Durchmesser jedoch geringer als der Durchmesser des ersten Zylinderteiles 16
bemessen ist. Dieser Durchmesser ist im wesentlichen dem lichten Durchmesser der Füllöffnung 8 angepaßt. Durch die
Durchmesserabstufung zwischen dem ersten Zylinderteil 16 und dem zweiten Zylinderteil 17 ergibt sich am Ventilkörper
eine ringförmige erste Schulter 18, welche den umfänglichen flanschartigen Rand 13 der Füllöffnung 8 radial nach außen
übergreift und auf diesem stirnseitig aufliegt, wenn das Ventil 10 in die erste Einsetzstufenlage überführt wurde.
An den zweiten Zylinderteil 17 sohließt sich einzweiter
kegelstumpfartiger Teil 19 an, der an seinem breiten unteren
Jnde in einen dritten Zylinderteil 21 übergeht. An diesen
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dritten Zylinderteil 21 schließt sich ein vierter Zylinderteil
22 an, dessen Querschnitt einen geringeren Durchmesser als der dritte aufweist. Auf diese Weise wird infolge der
Durchmesserabstufung zwischen dem dritten und vierten Zylinderteil 21 und 22 eine zweite ringförmige Schulter 23 geschaffen,
die ihrerseits ebenfalls in der Lage ist, den abgewinkelten Rand 13 der Füllöffnung 8 radial nach außen
su übergreifen und auf dessen Endstirnfläche aufzuliegen,
sobald der Ventilkörper 14 in die zweite Einsetzstufenlage
überfährt wurde. Es ist noch zu erwähnen, daß der dritte und vierte Zylinderteil 21 bzw. 22 im Durchmesser geringfügig
größer· bemessen sind als der erste und zweite Zylinderteil 16 und 17. Diese liaßnahme hat den Sinn, eine Abdichtung
des Ventilkörpers in der Füllöffnung 3 zu gewährleisten.
An das untere Ende oder Außenende des vierten Zylinderteiles
22 schließt sich ein Endflansch 27 an, der bei eingesetztem
Ventil 10 in dem vertieften Mittelteil 12 des Bodens 7 aufgenommen
ist. Der Endflansch 27 ist von der zweiten Schulter'
23 so weit entfernt, daß das Ventil 10 gegen axiale Verschiebung
in der Füllöffnung 3 festgehalten wird.
Radial verlaufende Nute oder Schlitze 28 sind in den Seitenflächen
des Ventilkörpers 14 vorgesehen. Sie verlaufen in Achsrichtung des Körpere 14»und zwar etwa vom dritten Zylinderteil 21 auB biß zum verjüngten Ende dee ersten oder oberen
kegelstumpfartigen Teiles 15. Diese Hute 28 bilden Strömunga-
quersehnitte zwischen der Außenumgebung und der Treibmittel-
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kammer 11 der Sprühdose 6, wenn sich der Körper 14 in der ersten Einsetzstufe gemäß Pig. 5 befindet.
TJm dem Ventilkörper 14 eine erhöhte radiale Nachgiebigkeit land Elastizität zu verleihen, kann vom verjüngten Ende aus
eine axiale Ausnehmung 29 vorgesehen sein, die sich bis etwa in die liähe des Endflansches 27 erstreckt. Auf der äußeren
Endstirnfläche des Flansches 27 ist ein Zentrierkopf 30 angeordnet.
Die Pig. 5 und 6 zeigen auch ein Beispiel für eine typische Ausgestaltung der Vorrichtung, die zum Einsetzen des Ventiles
10 in die Füllöffnung 8 verwendet werden kann. Wie die Figuren zeigen, weist diese Vorrichtung eine Spindel 31 auf, deren
Stirnfläche mit einem O-Ring 32 ausgerüstet ist, welcher eine
Abdichtung für einen Hohlraum bildet, der sich ergibt, wenn die Spindel 31 mit der Endstirnfläche auf den Boden 7 der
Sprühdose 6 aufgesetzt wird, wobei die Füllöffnung 8 innerhalb dieses Raumes liegt. In Längs- oder Höhenrichtung ist in der
Spindel 31 in einer Axialbohrung 33 ein Schieber 34 hin- und herbeweglich geführt. Dieser Schieber weist einen axialen
Durchgangskanal 36 auf, der mit einer geeigneten Treibmittelquelle
verbunden ist.
Zunächst wird das Ventil 10 vom Schieber 34 getragen, wobei es mit seinem Zentrierkopf 30 In dem Durchgangskanal 36 aufgenommen
ist. Danach wird der Schieber 34 längs zu sich selbst verschoben, d.h. in Richtung auf die Sprühdose 6 bewegt, so
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daß der erste oder obere kegelstumpfartige Teil 15 sowie der
erste Zylinderteil nach oben geschoben und nach nachgiebiger Verformung durch die Füllöffnung 8 hindurchgetrieben werden,
bis sie die erste Ein3etzstufenlage einnehmen und die erste ringförmige Schulter 18 die Stirnfläche des flanschartigen
Randes 13 der Füllöffnung 8 übergreift.
Bei dieser lage des Ventiles 10 bilden die Durchströmkanäle eine Störmungsverbindung von der Bohrung 33 der Spindel 31 zur
Treibmittelkammer 11. Um das Treibmittel in die Treibmittelkammer
11 einführen zu können, wird der Schieber 34 geringfügig
abgesenkt, um den Zentrierkopf 30 aus dem Durchgangskanal 36
herauszuziehen und den Durchströmquerscbnitt zu öffnen. Danach
v/ird das Treibmittel in die Treibmittelkammer eingetrieben, wobei es durch die Bohrung 33 die Durchströmquerschnitte 28
in Richtung der in den Zeichnungen dargestellten Pfeile fließt.
Nach der Befüllung der Treibmittelkammer 11 wird der Schieber
erneut in Höhenrichtung längs zu eich selbst bzw. in Richtung auf die Sprühdose 6 verschoben, so daß das Tentil 10 in seine
zweite Einsetzstufenlage überführt wird, welche in Pig. 6 gezeigt ist» In dieser Lage übergreift die zweite ringföüeige
Schulter 23 den Rand 13 der Füllöffnung 8 und wirkt mit dem
Endflansch 27 zusammen, wodurch das Yentil fsgen jegliche weitere
Axialbewegung festgehalten wird. Zugleich bewirkt aber der
vierte Zylinderteil 22, dessen Außendurchmeaser größer als der
de* zweiten Zylinderteiles ist, infolge seiner elastischen Beanspruchung und Einspannung durch cUm Rand 13 der Tüllöffnung,
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- ίο -
daß das Treibmittel in der Treibmittelkammer 11 zurückgehalten
wird. Es wird eine hermetische Abdichtung erzielt. Außerdem ist aber der Endflansch 27 in dem abgestuften Mittelteil 12 aufgenommen,
so daß das Ventil 10 auch vor jeglicher seitlicher Beanspruchung oder Verschiebung geschützt ist.
In den Pig. 3 und 4 ist eine weitere mögliche Ausgestaltung des Ventiles gezeigt. Dieses Ventil kann ebenso wie das Ventil
10, das eben beschrieben wurde, verwendet werden. Das in den Fig. 3 und 4 gezeigte abgewandelte Ventil 40 ist aus Gummi
hergestellt und weist einen Körper 41 auf, der einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt besitzt. In einem Abstande
von einem oberen oder verjüngten Ende des Körpers 41 ist ein erster Zylinderteil 42 vorgesehen, der sich unmittelbar an
einen ersten kegeletumpfartigen Teil 43 anschließt. Der Durchmesser
des verjüngten Endes des ersten kegelstumpfartigen Teiles 43 ist geringfügig kleiner als der lichte Durchmesser der Füllöffnung
8.
An die Unterseite des ersten Zylinderteiles 42 schließt sich eine Hinterdrehung oder Hinterschneidung an, durch welche eine
ringförmige Schulter 44 gebildet wird. Diese dient dazu, bei der ersten Einsetzstufe des Ventiles 40 den Flanschrand 13 der
Füllöffnung 8 zu übergreifen.
In einem axialen Abstand vom ersten Zylinderteil 42 ist ein
zweiter Zylinderteil 46 vorgesehen, an dessen Unterseite eine ringförmige Sohulter 47 ausgebildet ist, die als zweite Schulter
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dient und in einen eingeschnürten Halsteil 48 übergeht, dessen Außendurchrtiesser jedoch größer als der lichte Innendurchmesser
der Füllöffnung 8 ist, so daß dieser Halsteil 48 beim Einsetzen des Ventiles 40 elastisch verformt wird. Der Halsteil 48 setzt
sich in einem vergrößerten Endflansch 49 fort, der beim Einsetzen des Ventiles im vertieften Mittelteil 12 aufgenommen ist.
Zwischen der Unterseite des Zylinderteiles 42 und dem oberen Ende des zweiten Zylinderteiles 46 erstreckt sich ein zweiter
kegelstumpfartiger 'üeil 41 >
dessen verjüngtes Ende in Außendurchmesser
kleiner ausgebildet ist als der erste Zylinderteil 42. Duron diese Ausbildung wird die erste Schulter 44 gebildet*
Die Höhe des Halsteiles 48 wird bei bevorzugter Ausbildung des Ventiles 40 geringfügig kleiner gehalten als die Höhe des Flanschrandes
13, weil dadurch eine satte und saugende Aufnahme dieses
Flanschrandes 13 zwischen den Endflansch 49 und der zweiten
Dclralter 47 ermöglicht wird.
Der Veiitilkörper 41 ist mit zwei einander diametral gegenüberliegenden
Vertiefungen 52 versehen, die sich von der Oberseite des zweiten Cylinüerteiles 46 au3 bis an das verjüngte Ende des
ersten kegelstumpfartigen Teiles 43 erstrecken und Strömungsquersciini
üte zwischen der äußeren Umgebung und dem Inneren der äprühdose 6 bilden, wenn das Ventil 40 in die Füllöffnung 8
eingesetzt ist und die erste Einsetzstufe einnimmt, bei welcher die erste Schulter 44 über den Flanechrand 13 greift. Eine vom
Flansch 49 aus in das Innere des Körpers hineinragende zentrische
i-iittelau3nehmung 53 gibt dem Ventilkörper 41 eine erhöhte
ilaatizit t. 009885/0121
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Diese zentrische Ausnehmung 53 ist aber andererseits auch so bemessen, daß sie zur Aufnahme eines Einsetzwerkzeuges (nicht
gezeigt) dienen kann, welches in Verbindung mit der in Pig. 5
und 6 bereits gezeigten Vorrichtung dazu dienen kann, das Ventil 40 festzuhalten und in die Öffnung 8 einzusetzen. Dieses
Werkzeug kann beispielsweise im Kanal 36 aufgenommen sein und
das Ventil halten. Es ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, daß die Endstirnfläche 54 der zentralen mittleren Ausnehmung 53
so angeordnet ist, daß nach dem Einführen des Ventilkörpers durch die Füllöffnung 8 eine Spannung auf diesen Körper 41
ausgeübt wird, durch welche dieser Gummikörper gedehnt und gereckt wird, zugleich jedoch im Durchmesser verringert wird.
Diese Beanspruchungen sind elastische Beanspruchungen. V/enn
die ringförmige erste Schulter 44 oberhalb des Randes 13 der
Füllöffnung 8 angeordnet ist, wird das Einsetzwerkzeug zurückgezogen, wonach diese Schulter dazu dient, den Ventilkörper 41
in seiner ersten Einsetzstufenlage festzuhalten.
Danach wird das Einsetzwerkzeug zurückgezogen, damit das Treibmittel
in die Treibmittelkammer 11 einströmen kann. Dieser Vorgang vollzieht sich in der bereits in Verbindung mit den Fig. 5
und 6 beschriebenen Weise, indem das Treibmittel die Bohrung 33 und die Durchströmquerschnitte 52 durchströmt.
Sobald die Treibmittelkammer 11 mit der nötigen Menge an Treib
mittel gefüllt ist, wird das Einsetzwerkzeug erneut in Achs- . richtung* nach oben durch den Durohströmquerschnitt 36 verschoben
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(s. Jfig. 5 und 6). Dabei tritt dieses Werkzeug ernaut in die
Mittenausnehmung 53 ein und drückt das Ventil 40 nach oben,
so daß schließlich die zweite Schulter 47 den Planschrand 13
übergreift und dieser dann im Halsteil 48 aufgenommen ist. In
dieser zweiten Einsetzstufenlage des Ventilkörpers 41 ist der
Endflansch 49 in deiu abgestuften Mittelteil 12 des Bodens 7
der Sprühdose 6 aufgenommen und der Ventilkörper 41 bewirkt einen dichten Abschluß der Treibmittelkammer 11.
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Claims (6)
1. Ventil zum Verschließen einer Füllöffnung in der Wandung
der Treibmittelkammer eines Behälters in Form einer Sprühdose, bei dem Treibmittel und Füllgut in getrennten Kammern
aufgenommen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ventil (10,40) als stopfenartiger Körper (14,41) mit einem etwa bis zum Durchmesser der Füllöffnung
(8) verjüngten Ende sowie mit einem am anderen Ende vorgesehenen Endflansch (27,49) ausgebildet ist und auf seiner
Länge zwei im Abstand von den Enden sowie in gegenseitigem Abstand angeordnete ringförmige Schultern (18,23; 44,47)
-.it einem den Füllöffnungsdurchriesser überschreitenden
Außendurchmesser aufweist, wobei die dem verjüngten Ende naheliegende erste Schulter nach Einführen des Körpers in
die Füllöffnung bei der durch wenigstens einen vom verjüngten Ende bis etwa zur «weiten Schulter und durch die
Füllöffnung verlaufenden Durchströmquerschnitt (28,52) erfolgenden Treibmittelbefüllung auf dem Rand (13) der
Füllöffnung aufliegt, während die zweite Schulter nach Beendigung des Füllvorganges durch eine Axialverschiebung
des Körpers auf dem Rand der Füllöffnung aufliegt und diese gemeinsam mit dem in dieser Lage auf der Außenseite
der Behälterwand aufliegenden Endflansoh, der jede weitere
Verschiebung verhindert, dicht abschließt.
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2. Ventil nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet,
daß der Strömungsweg von in V/inkelabständen
um den Körper verteilten Nuten gebildet (23,52) ist, die sich im Bereich zwischen dem verjüngten Ende und
der zweiten Schulter (23,47) in radialer Richtung bis zu einer Tiefe erstrecken, in welcher der Boden der Hute in
radialem Abstand vom Rand (13) der Öffnung (8) in der
Behälterwand (7) verläuft.
3. Ventil nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Körper (14,41)
ein&n ersten kegelstumpfartigen Bereich (15,43) aufweist, der
sich zwischen der ersten Schulter (13,44) und dem
verjüngten Ende befindet und dessen geringster Durchmesser
dem Durchmesser des verjüngten Endes, dessen größter Durchmesser dem Außendurchmesser der ersten Schulter entspricht.
4· Ventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (14,41) einen ersten zylindrischen Teil (16,42)
aufweist, bei dem ein Teil seiner Grundfläche die erste ringförmige Schulter (18,44) bildet, während sich ein
zweiter kegelstumpfförmiger Teil (19,51) auf dem Zylinderteil
anschließt.
5. Ventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4»
dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (14,41) einen zweiten kegelstumpfartigen Teil (19,51)
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-16-
aufweist, der im Abstand rom ersten kegelstumpfartigen
Teil (15,43) angeordnet ist und die gleiche Neigung wie dieser sowie einen dem Außendurchmesser der zweiten
Schulter (23»47) entsprechenden größten Durchmesser aufweist.
6. Ventil nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der
Endflansch (27,49) einen den Außendurchmesser der ersten sowie auch den Außendurchmesser der zweiten Schulter
(18,23; 44,47) übersteigenden Außendurchmesser aufweist und daß zwischen dem Endllansch und der zweiten Schulter
ein Körperteil (22,48) vorgesehen ist, welcher dichtend am Rand (13) der Öffnung (8) anliegt.
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