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DE1750067U - Stecker fuer elektrische steckverbindungen. - Google Patents

Stecker fuer elektrische steckverbindungen.

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Publication number
DE1750067U
DE1750067U DE1957Q0000424 DEQ0000424U DE1750067U DE 1750067 U DE1750067 U DE 1750067U DE 1957Q0000424 DE1957Q0000424 DE 1957Q0000424 DE Q0000424 U DEQ0000424 U DE Q0000424U DE 1750067 U DE1750067 U DE 1750067U
Authority
DE
Germany
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spring
web
contact
bent
plugs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957Q0000424
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Quante & Co KG
Original Assignee
Quante & Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Quante & Co KG filed Critical Quante & Co KG
Priority to DE1957Q0000424 priority Critical patent/DE1750067U/de
Publication of DE1750067U publication Critical patent/DE1750067U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Stecker für elektrische Steckverbindungen.
  • Die Neuerung betrifft einen Stecker für elektrische Steckverbindungen, insbesondere Mehrfachstecker.
  • Bei den bekannten elektrischen Steckverbindungen, die zur Aufnahme flacher Steckerstifte ausgebildet sind und-in der Hauptsache als Mehrfachstecker für Fernmelde-und Signalanlagen Verwendung finden, tritt häufig der Mangel auf, dass in den Mehrfachsteckern einzelne der Stecker einen minderen oder mangelhaften Kontakt geben. Demzufolge ist man in der Praxis dazu übergegangen, einen zahlenmässig festgelegten Mindesüruck der federnden Blätter des bteckers zu fordern. Wegen Herstellungs-'und Materialtoleranzen lassen sich bei den zumeist sehr klein bemessenen Steckern diese werte nicht erreichen und insbesondere auf lange Gebrauchsdauer nicht erhalten, sofern lediglich die Steckerblätter den erforderlichen Kontaktdruck aufbringen sollen, Es sind daher Steckerverbindungen bekannt geworden, bei denen die Stecker aus einem kontaktbildenden Teil in Form einer Zunge o. dgl" sowie einem Stahlfederblatt bestehen. Bei dieser Ausführungsform ist das Stahlfederblatt U-förmig gebogen und im wesentlichen im Raum zwischen den kontaktbildenden Teilen gelagert, wobei ihre Schenkel auf die Rückseite der Kontaktzungen drücken. Diese Blattfedern sind leicht deformierbar, teuer in der Herstellung, lassen sich schwierig montieren und weisen keine hohen Klemmkräfte auf, Die Neuerung bezweckt demgegenüber, einen Stecker für elektrische Steckverbindungen, insbesondere Hehrfachsteckern für Fernmelde-und Signalanlagen, zwecks Ausräumung der erwähnten Nachteile nunmehr mit einer Schenkelfeder aus Draht auszurüsten, da erfahrungsgemäss bei Drahtfedern eine maximale Federkraft leicht und gleichmässig erreichbar ist, sowie die Stabilität der Federwirkung zu erzielen ist.
  • Gemäss der Neuerung ist daher die zwischen den Kontaktzungen liegende, den Kontaktdruck unterstützende Feder als Drahtschenkelfeder ausgebildet, die mit ihrem Steg auf dem Grund der Zungen aufsitzt und mit ihren abgebogenen Enden wechselweise hinter die nach einwärts gebogenen Kontaktzungenenden greift.
  • Durch diese Ausgestaltung werden die Vorteile einer billigen Herstellung aus den in allen Abmessungen handelsüblichen Federdrähten, sowie kleine gedrängte Einbauformen und ferner konstante Federkraft durch leichte zweckentsprechende Formgebung der Drahtfeder erreicht.
  • Man kann nun die Schenkelfeder in den mannigfachsten Ausgestaltungen anwenden, und zwar geht man vorzugsweise davon aus, parallel liegende Schenkelenden vorzusehen, die an dem kontaktbildenden Sieckerblattende angreifen. Bei dieser Ausbildung erzielt man grosse Federkraft, indem neuerungsgemäss der Steg der U-förmig gebogenen Schenkelfeder plattgedrückt ist.
  • Es kann aber auch, insbesondere zwecks Erzielung gröserer Federwege, gemäss der Neuerung der Steg der U-förmig gebogenen Schenkelfeder gewandelt sein.
  • Endlich ist es auch möglich, neuerungsgemäss die schenkel der U-förmig gebogenen Feder mit einer wellung zu versehen, wodurch eine weichere Federwirkung erreicht wird.
  • Auf der Zeichnung ist die Neuerung in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulicht. Es zeigen : Abb, 1 in vergrössertem Masstab eine schaubildliche Ansicht eines Steckers mit einer einfachen, rahmenförmigen Schenkelfeder, Abb. 2 eine entsprechende Seitenansicht hierzu, Abb. 3 die Schenkelfeder gemäss Abb. 1 und 2 im Einzelnen, Abb. 4 eine weitere Ausführungsform als U-Feder, Abb. 5 eine Schenkelfeder mit gewandeltem Steg und Abb. 6 eine Schenkelfeder mit gewellten Schenkeln. Die, wie aus den Abb. 1 und 2 ersichtliche, zwischen den Kontakt-3und zungen 1, 2 eines aus zwei Blättern gebildeten Steckers liegende den Kontaktdruck unterstüztende Drahtschenkelfeder 5 sitzt mit ihrem Steg auf dem Grund der Zungen 1"2 auf'und greift mit ihren abgebogenen, parallel zueinander verlaufenden Enden 5'und 5117 wechselweise hinter die nach einwärts gebogenen Kontaktzungenende, Gemäss Abb. 4 ist die Drahtschenkelfeder in ihrem Steg 6 U-förmig gebogen und flachgedrückt. Die Abplattung ist vorzugsweise hierbei in der Ebene der U-Biegung gelegt, so dass ein mit grossem Widerstand federndes Schenkelpaar erzielt wird, Die Sohenkelfeder kann ferner gemäss Abb. 5 ausgebildet sein, wobei der Steg 7 der U-förmig gebogenen Feder schraubenförmig gewandelt ist.
  • Gemäss Abb. 6 sind die Schenkel der ebenfalls U-formig gebogenen Feder mit wellen 8 versehen, die ein weiches federn ermöglichen,

Claims (3)

  1. Schutzansprüche: 1.) Stecker für elektrische Steckverbindungen, insbesondere Mehrfachs-tecker dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Kontaktzungen (1,2) liegende, den Kontaktdruck unterstützende Feder als Drahtschenkelfeder (5) ausgebildet ist, die mit ihrem Steg auf dem Grund der Zungen aufsitzt und mit ihren abgebogenen Enden (5',5") wechselweise hinter die nach einwärts gebogenen Kontaktzungenenden greift.
  2. 2) Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (6) der U-förmig gebogenen Schenkelfeder platt gedrückt ist.
  3. 3.) Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (7) der U-förmig gebogenen Schenkelfeder gewandelt ist. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete dass die ichnete dass die Schenkel (8) der U-förmig gebogenen Feder gewellt sind.
DE1957Q0000424 1957-05-17 1957-05-17 Stecker fuer elektrische steckverbindungen. Expired DE1750067U (de)

Priority Applications (1)

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DE1957Q0000424 DE1750067U (de) 1957-05-17 1957-05-17 Stecker fuer elektrische steckverbindungen.

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DE1957Q0000424 DE1750067U (de) 1957-05-17 1957-05-17 Stecker fuer elektrische steckverbindungen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1750067U true DE1750067U (de) 1957-08-08

Family

ID=32744763

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957Q0000424 Expired DE1750067U (de) 1957-05-17 1957-05-17 Stecker fuer elektrische steckverbindungen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1750067U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1790315B1 (de) * 1963-06-24 1975-08-14 Gerard Benoit Elektrische Verbindungsklemme
DE3306117A1 (de) * 1983-02-18 1984-08-23 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Dehnstoss fuer stromschienen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1790315B1 (de) * 1963-06-24 1975-08-14 Gerard Benoit Elektrische Verbindungsklemme
DE3306117A1 (de) * 1983-02-18 1984-08-23 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Dehnstoss fuer stromschienen

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