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DE1748823U - Anwerfkupplung fuer umlaufkoerper, insbesondere bei spielautomaten. - Google Patents

Anwerfkupplung fuer umlaufkoerper, insbesondere bei spielautomaten.

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Publication number
DE1748823U
DE1748823U DEW17049U DEW0017049U DE1748823U DE 1748823 U DE1748823 U DE 1748823U DE W17049 U DEW17049 U DE W17049U DE W0017049 U DEW0017049 U DE W0017049U DE 1748823 U DE1748823 U DE 1748823U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
coin
arm
attached
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW17049U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WULFF APPARATEBAU
Original Assignee
WULFF APPARATEBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WULFF APPARATEBAU filed Critical WULFF APPARATEBAU
Priority to DEW17049U priority Critical patent/DE1748823U/de
Publication of DE1748823U publication Critical patent/DE1748823U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Anwerfkupplung für Umlaufkörper, insbesondere bei Spielautomaten.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Anwerfkupplung, wie sie zur Inbetriebeetzung von Umlaufktirpern, insbesondere bei Spielautomaten, Verwendung findet.
  • Derartige Anwerfkupplungen werden bei mechanisch betriebenen Spielautomaten verwendet und dienen dazu, die Umlaufkorper in Drehung zu versetzen. Die bekannten Anwerfkupplungen sind mit einem Zughebel ausgestattet, der an der Außenseite des Gerätes angebracht ist, und zwischen zwei Anschlägen bewegt wird, die einen Winkel unter 909 bilden. Zur Inbetriebsetzung der Umlaufkörper werden diese Griffe bis zum Anschlag durchgezogen ; hierdurch entsteht eine schlagartige Beanspruchung sämtlicher Konstuktionsteile der Kupplung und des Gehäuses. Zur Betätigung des Handgriffes muß eine beträchtliche Kraft aufgewendet werden, da innerhalb eines verhältnismäßig kleinen Winkels die zum Anwerfen erforderliche Kraft erzeugt werden muß. Außerdem besteht die'Möglichkeit, durch unterschiedliche Betätigung des Zughebele die Umlaufkörper mit unterschiedlicher Kraft, anzustoßen, so daß bei einigem Geschick sich durch entsprechende Änderung der Zugkraft im Hebel das Spielergebnis beeinflussen läßt.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet den bekannten Anwerfkupplungen anhaftenden Nachteile, sie erreicht dies dadurch, daß eine mit einer Kurbel versehene Antriebsachse vorgesehen ist, an der ein Arm befestigt ist, der eine gegen Federkraft in radialer Richtung sohwenkbare Klinke trägt ; die Klinke kann mit einem Spannelement in Eingriff treten, das auf der Antriebsachse frei drehbar ist und die Anwurffeder der Umlaufkörper spannt ; in der Umlaufbahn der Klinke ist ein radial zu dieser Bahn schwenkbares Führungaorgan angeordnet, das unter Einwirkung eines in den Münzführungskanal ein-
    greifenden Fühlhebel die Klinke derart steuert, daß sie bei leerem
    Münzführungekanal mit dem Spannelement außer Eingriff bleibt,'bei
    eingeworfener Minze jedoch mit ih ? n in Eingriff tritt*
    Das Spannelement besteht erfindungsgemäß aus einem mit einer Nase
    versehenen Drehkörper, an dem ein Arm befestigt ist, der über ein
    geeignetes Gestänge eine die Anwerfvorrichtung der Umlanfkörper betätigende Zugfeder während eines Drehweges von 180 spannt und nach Überschreiten des Drehweges unter Einwirkung der Zugfeder in die Ruhelage zurückgeführt wird.
  • Auf der Antriebsachse ist in weiterer Ausführung der Erfindung eine
    dem Führungaorgan zugeordnete Nooke befestigt, die derart zur Klinke
    versetzt ist. daß bei jeder umdrehung nach dem Spannen der Zugfeder
    das Pührungsorgan in die Eingriff Stellung und der Fühlhebel aus dem
    Hünzführungskanal geschwenkt wird bei eingeworfener Münze trifft
    der Fühlhebel auf die Oberfläche der Münze auf und wird hierdurch
    solange in der ausgeschwenkten Stellung gehalten, bis die Klinke in
    Eingriff mit der Nase des Spannelementes gelangt ist.
    Die Klinke ist erfindungsgemäß tangential au ihrer Drehrichtung an-
    geordnet und an ihrem hinteren Ende schwenkbar an ihrem Tragarm befertig an ihrem vorderen Ende besitzt die Klinke einen Führungstift, der. zur Steuerung der Klinkenbewegung durch das Führungsorgan dient.
  • Erfindungsgemäß ist das drehbare Spannelement im Spannbereich mit einer die Rückholung verhindernden Sperraste ausgestattet. die mit einer auf der Montageplatte befestigten Feder in Eingriff tritt.
    Die rfindung iat weiter dadurch gekennzeichnete daß an dem Pührunge-
    organ der Klinke ein Höcker angeordnet ist, der bei Erreichen der
    Spannstellung des Sp=elementee die Klinke aus der Nase heraushebte
    DieerfindungsgemäBe Anwerfkupplung vermeidet eine rokartige Bean-
    spruchung detrBdjialeile und des Gerätes, da sie eine Drehkurbel
    besitzt. Die Kupplung ist so ausgebildet, daß bei leerem A rurt
    kanal die Kurbel beliebig oft leer durchgedreht werden kann, ohne das
    die Anwurffeder gespannt wird. Wird eine Münze in das Gerät eingeworfen, so tritt unter Einwirkung des Fühlebels und des Führungsorgans
    die Klinke mit der Nase des Drehte ! las in Eingriff. Der Drehteil wird
    mitgenommen und spannt über seinen Arm die Anwurffeder. Zum Spannen der Anwurffeder muß die Kurbel um 1800 gedreht werden. Beim Weiterdrehen, wird die Anwurffeder freigegeben, die Klinke aus der Nase
    ausgerastet. so daß de Drehten unter Einwirkung aer Anwurffeder
    in seine Ruhestellung zurückschnellt. Die ertindungsgmäße Anwert-
    kupplung gewährleistet ein in jedem Falle gleichmäßiges Anwerfen der
    Umlaekdoors das auch durch eine unterschiedliche Betätigung der
    Kurbel nicht beeinflußt werden kann.
    Die beiliegenden Zeichnungen stellen eine beispielsweise Ausfhrunga-
    form der Erfindung dar und es bedeutet ;
    Abb. 1 Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Anwerfkupplang.
    Abb. XI RUckansicht gemaB Abb. I.
    Abb. III Teilweise Vorderansicht der Linie A-At gem. Abb. 1
    Eine Kurbel l mit Handgriff 2 ist auf einer Platte 3 angeordnet, die
    an der Vorderseite dee Gehäuse durch die ! ndestutzen 4 befestigt
    ist. Die Matte 3 trägt Itwol Bolzen 5 und 6 auf denen eine Montage-
    platte g befestigt ist. Die Antriebewelle 8 ist an der Kurbel 1
    befestigt und in den ilatten J und 7 gelagert. Auf der Antriebewelle 8
    ist der Arm 9 befestigt, an dessen Auge 10 die Klinke 11 drehbar ge-
    lagert ist. Die Klinke 11 besitzt an ihrem Vorderende den Whrunge-
    atift 3 und wird durch die) Zugfeder 13 in der in den Abbildungen
    gezeigten Stellxng gehalten. Der FUhrungsatift 12 gleitet auf der
    Zflhrungsbahn 14 eines Armen 139 der auf dem Bolzen 5 drehbar be-
    fertigt ist. Der Arm l'wird mittels einer Feder 16, die an einem
    Teil 17 befestigt ist, ebenfalls in der gezeigten Stellung gehalten.
    im der Unteraeite der Y0wangsbahn 14 ds Wclcor 18 angeordnet.
    Auf der Antriebswelle ist der Nocken 19 befestigt, der auf der Innen-
    seits 4er Ptthrunabahn l aaliegt und bei einer Umdrehung der Antriebs-
    welle 8 den Arm 15 entgegen dem Zug der Feder 16 nach unten schwenkt,
    wenn er nach unten gerichtet ist. Auf der Antriebswelle 8 iet frei
    drehbar das Drehteil 20 gelagert, auf dem Umfang des Drehteile 20
    ist die I ! eee 21 angeordnete Auf dem Drehteil ist außerdem der Arm 22
    befestigt der einen » olzen, 23 trggts an dem das Gestänge zur Betäti-
    gung der Anwurffeder und UmlaufkSrper befestigt ist. Auf dem Umfang
    des Drehteiles 20 sind die Rasten 24 vorgesehen, in denen die sperre-
    der 26 einrastet, die an dem Arm 29 gelagert ist, der auf dem Bolzen
    6befestigt iat.
    Die Wirkungawetee der Vorrichtung ist folgendet In der Ruhestellung
    wird unter Einwirkung der Zugfeder das Dreht eil 20 so gehalten daß
    der Arm 22 mit dom an ihm angreifenden Gestänge f y die Anwurffeder
    nach unten gerichtet iat, wie in den Zeichnungen dargestellt ist. Da
    derNün&führungakanal leer ist. greift der nicht dargestellte Fuhlhe-
    bel in den Münzfuhrungskanal ein. Die Feder 16 hält den Arm 19 mit
    der Ftthrungsbahn 14 in der in den Abbildungen gezeigten Stellung.
    Hierbei gleitet der Führungsbolzen 12 der Klinke 11 auf 4e30 Puh-
    rungsbahn 14 und wird zufolge der Stellung des Armes 15 angehoben,
    sobald die Klinke die obere Hälfte der Führungsbahn 14 passiert.
    Die Klinke 11 kann nicht hinter die Nase 21 des Drehteiles 20 ein-
    rasten da sie durch die Führungsbahn 14 angehoben wird. Die Kurbel
    1 kann also in beiden Drehrichtungen frei gedreht werden, da die
    Klinke nicht in die Nase 21 einrasten kann. Durch den Nocken 19
    wird der Arm 15 bei jeder Umdrehung einmal nach unten geschwenkt
    und zwar dannt wenn die Klinke 11 sich in der unteren Stellung be-
    findet. Hierbei wird der Arm 15 gesenkt und der Fühlhebel durch das
    an dem Auge 27 angreifende Gestänge aus dem Münzführungskanal heraus-
    gezogen. Wird eine Münze eingeworfen, so trifft der MUnzfühlhebel
    wenn er wieder zufolge der Bewegung des Nocken 19 in den Munfuhrungs-
    kanal eintreten will, auf die Oberfläche der Münze t hierdurch wird
    der Arm 15 entgegen dem Federzug 16 in der unteren Stellung feste-
    halton, ao daB bei weiterer Drehung der Kurbel 12 im Uhrzeigersinn
    die Klinke 11 hinter die Nase 21 faßt, und den Drehteil 20 mitnimmt.
    ob
    Hierbei wird der Arm 23 in die'/enkreohte Stellung gebracht, wozu
    eine Drehung der Kurbel 1 von 1800 erforderlich ist. Hat der Arm 22
    die obere senkrechte Stellung erreicht. tat die Anwurffeder gespannt.
    Wenn der Arm 22 den oberen Scheitelpunkt erreicht hat, wird die
    Anwurffeder schlagartig entspanne und führt den Arm 22 ruckartig
    in die untere gezeigte Stellung zurück. Wenn der Arm 22 die obere
    Stellung erreichte gleitet der Führungsstift 12 auf den Höcker 18
    zur hierbei wird die Klinke 11 aue der Nase 21 ausgerastet. Dies
    geschieht zu dem Zwecke, daß nicht durch ruckartigea Drehen der
    Drehteil weiter mitgenommen wird und dadurch den Umlaufkorpern ein
    vergoßerter Anstoß gegeben werden kann. während der Drehung der Kur-
    belwird-die ZUze aus dem Bereich den Mlhebels herausgezogen, » o
    daßder Fühlhebel nunmehr wieder in den Kunfuhrungskanal eintreten
    kann woddroh d, ie ursprüngl1ohe Situation wieder hergestellt ist.
    Während des ßpannweges des Armes 22 rastet die Sperrfeder 26 in die
    Rasten 24 auf dar Oberfläche deg Drehteiles 20 ein, um eu. verhindern,
    daß bei oslassen der Kurbai l der Drehteil in die ursprüngliche
    Stellung, auru-ckgebracht wird.

Claims (1)

  1. a 0 h*u t Z a a 8 p r U 0 h 0 Soha-tzanaprüche
    le Anwerfkupplung zur Inbetriebeetzung von Umlaufkörper, insbesondere bei Spielautomaten, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer mit einer Kurbel versehenen Antriebsachse ein eine gegen Federkraft in radialer Richtung schwenkbare Klinke tragender Arm befestigt tat,
    daß die Klinke mit einem auf der Antriebsachse frei drehbaren, die Anwurffeder der Umlaufkörper bettigendes Spannelement in Eingriff treten kann, und daß in der Unlaufbahn der Klinke ein radial zu ihr schwenkbares Führungsorgan angeordnet ist, das unter Einwirkung eines in den Münzführungskanal eingreifenden Fühlhebels die Klinke derart steuerte daß sie bei leerem Münzführungskanal mit dem spann- element außer Eingriff bleibt, bei eingeworfener Münze jedoch mit ihin in Eingriff tritt. 2tAnwerfkupplung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement aus einem mit einer Nase versehenen Drehkörper besteht,
    an dem ein Arm befestigt ist, der über ein geeignetes Gestänge eine die Anwerfvorrichtung der Umlaufkörper betätigende Zugfeder während eines Drehweges von 180° spannt und nach Überschreiten des Drehweges unter Einwirkung der Zugfeder in die Ruhelage zurückgeführt wird. 3* Anwerfkupplung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Führangaorgan der klinke aus einem eine kreisförmige Führung- bahn btr&genden Schwenkarm besteht, der Über ein Verbindungsge- etänge mit dem in den Münzfuhrungskanal eingreifenden Fühlhebel starr verbunden ist und bei leerem MüMführungskanal durch eine an
    ihm angeordnete Zugfeder den Fühlhebel in Eingriff mit dem Münzführungskanal hält.
    4. Anwerfkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse der Anwerfkupplung eine zur Klinke versetzte, dem Führungsorgan zugeordnete Nooke befestigt ist, die bei Jed r mdre-
    hung nach dem Spannen der Zugfeder das Führungsorgan in die Eingriffstellung und den Fühlhebel aus dem Münzführungskanal schwenkt, und daß der. Fühlhebel bei Beaufschlagung einer eingeworfenen Münze in der ausgeschwenkten Stellung gehalten wird, bis die Klinke in Bingriff mit der Nase des Spannelemetee gelangt ist. 5* Anwerfkapplung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Klinke tangential zu ihrer Drehrichtung angeordnet und an ihrem hinteren Ende schwenkbar an ihrem Tragarm befestigt ist, und an ihrem vorderen Ende einen Führungsstift besitzt, der zur Steuerung der Klinkeabewegung durch das Führungsorgan dient.
    6. Anwerfkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das drehbare Spannelement im Spannbereich mit einer die Rückholung verhindernden Sparrasteausgestattet ist, die mit einer auf der Montageplatte befestigten Feder in Eingriff tritt. 7wAawertkupplung nach den Ansprüchen 1 bie 6t dadurch gekennzeichnete daßan dem FühruBgsorgan der blinke eiäo angeordnet ist t s- bei Erreichen der Spannstellung des Spannelementes die Klinke aus der Base heraushebt.
DEW17049U 1957-03-01 1957-03-01 Anwerfkupplung fuer umlaufkoerper, insbesondere bei spielautomaten. Expired DE1748823U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1748823U true DE1748823U (de) 1957-07-18

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ID=32747124

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DEW17049U Expired DE1748823U (de) 1957-03-01 1957-03-01 Anwerfkupplung fuer umlaufkoerper, insbesondere bei spielautomaten.

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