DE1030883B - Automatische Rufvorrichtung fuer Telefonapparate zur wahlweisen Betaetigung mittels eines Elektromotors und einer Steuervorrichtung - Google Patents
Automatische Rufvorrichtung fuer Telefonapparate zur wahlweisen Betaetigung mittels eines Elektromotors und einer SteuervorrichtungInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Rufvorrichtung für Telefonapparate mit einer von
Hand zu betätigenden Wählvorrichtung und einer Tastengruppe zur wahlweisen Betätigung des Telefonapparates
mittels eines Elektromotors und einer Steuervorrichtung, die beim Niederdrücken einer Taste
in Tätigkeit gesetzt wird und die der jeweiligen. Taste entsprechende mehrziffrige Rufnummer durch entsprechendes
Drehen der Wählscheibe des Telefonapparates wählen.
Automatische Ruf vorrichtungen dieser Art sind z. B. durch die deutsche Patentschrift 927 933 bekanntgeworden.
Bei diesen Vorrichtungen wird durch das Niederdrücken einer Taste die Umdrehung einer Welle
hervorgerufen, die so viel Hebel trägt, wie die größte Rufnummer Zahlen aufweist. Diese Hebel arbeiten mit
Schienen zusammen, die den Wählvorgang der Rufnummer durchführen. Hierbei sind für die Registrierung
von beispielsweise sechsstelligen Rufnummern sechzig einzelne Schienen erforderlich, die, damit der
Apparat nicht zu sperrig wird, sehr schmal sein und nahe nebeneinander eingebaut werden müssen. Um die
Registrierung einer Rufnummer vorzunehmen, müssen die Hebel verstellt werden, was aber nur von Fachleuten
durchgeführt werden kann. Diese bekannten Vorrichtungen sind daher nicht nur äußerst kostspielig
in ihrem Aufbau, sondern auch in ihrem Anwendungsbereich sehr stark begrenzt, da für die Neuregistrierung
einer Rufnummer jedesmal ein Fachmann erforderlich ist.
Ziel der Erfindung ist demgegenüber eine automatische Rufvorrichtung, die infolge ihrer einfachen
Bauart und Wirkungsweise wenig kostspielig ist und deren Bedienung durch jeden einfachen, nicht spezialisierten
Arbeiter erfolgen kann.
Diese Ziele werden gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Wählvorrichtung der automatischen
Rufvorrichtung als der Wählscheibe des Telefonapparates entsprechende Hilfswählscheibe ausgebildet
und ein Umschalthebel vorgesehen ist, der in der einen Stellung die automatische Rufvorrichtung auf automatische
Wahl durch Tastendruck oder Wählen der gewünschten Rufnummer durch übliches Drehen der
Hilfswählscheibe der Rufvorrichtung und in der anderen Stellung die Speicherung einer neuen Rufnummer
auf einer freien oder frei gemachten Taste durch Wählen mittels der Hilfswählscheibe der Rufvorrichtung
ermöglicht.
Der Steuermechanismus dieser erfmdungsgeniäßen
Rufvorrichtung wird also durch einfache Verstellung eines einzigen Hebels betätigt, indem die Taste, die
verwendet werden, soll, um einen besonderen Teilnehmer zu rufen, niedergedrückt und die Hilfswählscheibe
von Hand in der gleichen Weise betätigt wird, Automatische Rufvorrichtung
für Telefonapparate zur wahlweisen
Betätigung mittels eines Elektromotors
und einer Steuervorrichtung
Anmelder:
Marcel Demeulenaere
und Robert Demeulenaere,
New York, N. Y. (V. St. A.)
und Robert Demeulenaere,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr und Dipl.-Phys. E. Betzier,
Patentanwälte, Herne (Westf.), Schaeferstr. 60
Patentanwälte, Herne (Westf.), Schaeferstr. 60
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. Juni 1954
V. St. v. Amerika vom 25. Juni 1954
Marcel Demeulenaere und Robert Demeulenaere,
New York, N. Y. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
wie dies üblicherweise erfolgen würde, um mittels der Wählscheibe des eigentlichen Telefonapparates diesen
Teilnehmer zu rufen. Nach der Anfangsbetätigung der Hilfswählscheibe zum Zwecke der Einregelung des
Steuermechanismus nach Rückführung des Umschalthebels in seine normale Stellung kann der betreffende
Teilnehmer durch bloßes Niederdrücken einer Taste beliebig oft gerufen werden.
Durch diese einfache Regelung der Einstellung der automatischen Rufvorrichtung wird ein gegenüber den
bekannten Vorrichtungen, erheblich einfacher zu bedienender und wenig kostspieliger automatischer Telefonapparat
geschaffen, der in jedem Büro eingesetzt werden kann.
Nachstehend werden zum besseren Verständnis der Erfindung deren Einzelheiten an Hand der Zeichnungen
beschrieben, die Ausführungsform der neuen automatischen Rufvorrichtung veranschaulicht, und
zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teiles einer automatischen Wählvorrichtung gemäß der Erfindung, bei
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der einzelne Teile weggebrochen sind, um gewisse Teile der Vorrichtung klarer erkennbar zu machen,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Wählvorrichtung gemäß Fig. 1, teilweise im Schnitt in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung gemäß Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 3 gemäß Linie 4-4 der Fig. 2,
Fig. 5 einen Vertikalschnitt eines Teiles der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Vorrichtung längs der
Linie 5-5 der Fig. 2,
Fig. 6 eine Ansicht eines Differentialzahnrades und eines Nockens, die einen Teil der A^orrichtung gemäß
der Erfindung bilden, 1S
Fig. 7 einen Vertrkalschnitt durch das in Fig. 6 dargestellte Zahnrad mit dem Nocken,
Fig. 8 in perspektivischer Darstellung eine Ruftaste und einen Teil des Einstellmechanismus für die zu
rufende Nummer, der einen Teil der Vorrichtung gemaß der Erfindung bildet,
Fig. 9 eine Seitenansicht der Ruf taste und ihrer Klinke,
Fig. 10 eine Seitenansicht eines Teiles des Einstellmechanismus
für die Rufnummer und der zugehörigen Klinke,
Fig. 11 eine Aufsicht auf einen Teil der Vorrichtung und den Hebel, der verwendet wird, um den
Mechanismus auf eine bestimmte Rufnummer einzustellen,
Fig. 12 einen Schnitt durch die in Fig. 11 dargestellten Teile.
Allgemeinbeschreibung
35
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die allgemein mit dem
Bezugszeichen 10 bezeichnete Wählscheibenanordnung seitlich des Sockels 11 eines gewöhnlichen Telefonapparates
mit Wählscheibe 12 angeordnet. Die ganze Vorrichtung 10 ist um eine in einem Gehäuse 14 gelagerte
Welle 13 schwenkbar und wird in einer solchen Stellung gehalten, daß ein auf einem Arm 16 angeordneter
Finger 15 in das zehnte oder letzte Loch der Wählscheibe 12 eintritt. Die Vorrichtung 10 wird in
der gewünschten Kippstellung durch eine auf einem einen Bogenschlitz 19 des Gehäuses 14 durchdringenden
"Bolzen 18 aufgeschraubte Flügelschraube 17 gehalten.
Die Vorrichtung 10 ist mit mehreren Tasten 201 (gemäß
dem Ausführungsbeispiel achtzehn solcher Tasten) von unter sich gleicher Bauart und Wirkungsweise
ausgerüstet. Die jeder Taste20 zugeordneten Mechanismen können durch die nachstehend beschriebenen Vorrichtungen so geregelt werden, daß, sobald
eine Taste niedergedrückt wird, der Rufvorgang eines Teilnehmers beginnt, und zwar der Finger 15 die Bewegungen
der Wählscheibe 12 bewirkt, die sich vollziehen würden, wenn der Ruf des betreffenden Teilnehmers
durch bloße Handbetätigung der Wählscheibe 12 erfolgt. Die den Tasten 20 zugeordneten Mechanismen
können also so eingestellt werden, daß jede der Tasten 20 verwendet werden kann, um einen bestimmten Teilnehmer bzw. eine bestimmte, einer der Zahl der
Tasten entsprechenden Anzahl von Nummern, gemäß dem Ausführungsbeispiel also jeden von achtzehn
Teilnehmern bzw. jade iron achtzehn Rufnummern,
durch bloßes Niederdrücken der entsprechenden der Tasten 20 zu errufen, selbstverständlich vorausgesetzt,
daß vorher der Hörer won. seiner Auflage auf dem
Sockel 11 abgenommen-jwarden ist.
Die Vorrichtung 10 ist ferner mit einer von Hand zu betätigenden Wählscheibe 21 von der Scheibe 12
ähnlicher Form und Konstruktion ausgerüstet. Die Wählscheibe 21 wird verwendet, um einen Teilnehmer
oder eine Rufnummer durch Handbetätigung zu errufen, ohne daß die Vorrichtung 10 aus ihrer in Fig. 1
dargestellten Stellung verbracht wird. Außerdem dient sie dem besonderen Zweck, den Mechanismus einzustellen,
der durch Betätigung einer der Tasten 20 in Bewegung versetzt wird. Jeder der den Tasten 20 zugeordneten
Mechanismen kann, wie nachstehend im einzelnen erläutert werden wird, dadurch eingestellt
werden, daß ein Umschalthebel in seine Stellung für »Einstellung« verbracht und dann die Wählscheibe 21
von Hand in der gleichen Weise betätigt wird wie die Scheibe 12 zwecks Rufens eines bestimmten Teilnehmers
oder einer bestimmten Rufnummer. Nachdem der der Taste zugeordnete Mechanismus in dieser Weise
eingestellt worden ist, wird der Umschalthebel in seine Stellung für »Rufen« zurückverbracht. Dann wird
durch Niederdrücken oder sonstige Betätigung der Taste zwecks Errufens eines bestimmten Teilnehmers
oder einer bestimmten Rufnummer die Scheibe 12 durch einen Motor 47 über die Vorrichtung 10 so betätigt,
daß sie die Rufnummer des betreffenden Teilnehmers zusammenstellt.
Ausbildung und Betätigung der Tasten
Aus den Fig. 2 bis 4, 8 und 9 ist ersichtlich, daß die Tasten 20 sich durch Öffnungen 22 des oberen
Deckels des Gehäuses der Vorrichtung 10 erstrecken. Sie werden von Stangen. 24 von rechteckigem Querschnitt
getragen, welche rechteckige Aussparungen des Tastenkörpers und rechteckige öffnungen in an den
Hauptkörpern der Tasten 20 befestigten bzw. einen Teil dieser Körper bildenden Ansätzen 20' α durchdringen. Jede Taste kann längs der Stange 24, auf
dem sie gelagert ist, verschoben werden. Wenn jedoch eine der Stangen 24 in der weiter unten zu beschreibenden
Weise verdreht wird, so kippen die auf ihr angeordneten Tasten. An jedem Tastenkörper befindet
sich ein Ansatz 25, eine Nase 26 und ein mit einem Sperrad zusammenwirkender Vorsprung 27. Die
Tasten werden normalerweise durch Federn 28, die in Vorsprünge der Ansätze 20 α und Vorsprünge 29, die
sich von der unteren Seite des Deckels 23 erstrecken, eingehängt sind, in ihren Ruhestellungen gehalten. Es
genügt, eine Taste niederzudrücken, um eine Rufnummer zu errufen, jedoch ist es notwendig, dann abzuwarten,
bis der Kreislauf von Bewegungen, die die Wählscheibe demzufolge ausführt, beendet ist, bevor
eine andere der Tasten 20 niedergedrückt wird. Die Taste bewegt sich, wenn sie zwecks Rufens einer
Rufnummer eingedrückt wird, gemäß Fig. 2 nach unten parallel zu der Richtung der Stangen 24.
Jeder Reihe von Tasten ist eine Stange 30 zugeordnet, deren Enden von Schubstangen 31 und 32 getragen
werden, die an einem Ende in öffnungen einer Platte 33 des Gehäuses verschiebbar sind und am
anderen Ende an Armen 35 und 36 angelenkt sind. Diese Arme sind an einer Welle 37 befestigt, die drehbar
in den Seitenplatten 38 und 39 des Gehäuses gelagert ist. Die Arme 35 und 36 und demzufolge auch
die Schubstangen 31 und 32 werden unter der Wirkung von z. B. einer Feder 40, die an ihrem einen
Ende an einem den Arm 35 durchdringenden und in die Welle 37 eintretenden Stift 41 und an ihrem andeL
ren Ende an einer Konsole oder einem Vorsprung 42 der Endplatte 43 des Gehäuses aufgehängt sind, 'mah
rechts gemäß den Fig. 2 bis 4 gedruckt. r "
5 6
Jede Stange weist Reihen von Klinkenverzahnungen gedrückten Taste sich an den Umfang einer Scheibe
44, deren Anzahl der Zahl der in einer Reihe liegen- 55 anlegt und in dieser Stellung der Vorsprung 27 der
den Tasten 20 entspricht, ferner eine Anzahl von Vor- eingedrückten Taste 20 in Eingriff mit dem ersten
sprüngen 45, ebenfalls in der der Anzahl der Tasten Zahn von Zahnreihen 61, die auf auf der unteren
20 in einer Reihe entsprechender Zahl, auf. 5 Platte 63 des Gehäuses gelagerten Konsolen angeord-Sobald
eine der Tasten 20 eingedrückt wird, net sind, gelangt; wenn die Stangen24 verdreht wergleitet
ihre Nase 26 auf der zugeordneten Zahnreihe . den, so kippen also die Tasten 20 unter Freigabe der
44 und trifft am Ende des Niederdrückvorganges auf Nase 26 einer niedergedrückten Taste 20 aus dem
den Vorsprung 45, wodurch die Stange 30 und dem- Zahn 44 einer Stange 30, so daß diese Stange sich
zufolge die Schubstangen 31 und 32 sich nach links io nach unten gemäß Fig. 2 bewegen kann. Diese Abgemäß
Fig. 2 bis 4 verschieben. Sobald die einge- wärtsbewegung einer der Stangen 30 nach ihrer Freidrückte
Taste 20 von dem Bedienenden wieder frei- gäbe kann durch die Wirkung der Schwerkraft ergegeben
wird, wird sie durch ihre Feder 28 in ihre folgen, jedoch können die Stangen 30 auch mit ihre
Ausgangsstellung zurückgeführt, und ihre Nase 26 Abwärtsbewegung bewirkenden, bzw. unterstützenden
gelangt in Eingriff mit dem ersten der Zähne 44, wäh- 15 Federn ausgerüstet sein.
rend die Schubstangen 31 und 32 und demzufolge die Die Stangen 24 drehen sich gemäß Fig. 3 und 4 in
Stange 30 inzwischen unter der Wirkung der Federn der Richtung des Uhrzeigers entgegengesetztem Sinne
40 in die Stellung gemäß Fig. 2 zurückgeführt worden so, daß die Nase 26 von einem Zahn der Zahnreihe 44
sind. Der auf den ersten der Zähne 44 durch die Nase freikommt. Wenn die Stangen sich, wie dies weiter
26 ausgeübte Stoß nimmt die Stange 30 nach oben 20 unten beschrieben werden wird, im Uhrzeigersinne
gemäß Fig. 2 innerhalb der Begrenzung, die durch gemäß den Fig. 3 und 4 drehen, so gelangt die Nase
ein kleines Spiel zwischen einem Schulteransatz 46 26 in Kontakt mit dem folgenden Zahn der Zahnreihe
der Stange 30 und der Schubstange 31 gegeben 44, und der Vorsprung 27 der Taste kommt von einem
ist, mit. Zahn der Zahnreihe 61 frei. Sobald dies erfolgt, hebt Wie nachstehend im einzelnen beschrieben werden 25 sich die Stange unter der Wirkung der auf die niederwird,
werden, von der Bewegung der Schubstange 31 gedrückte Taste 20 wirkenden Feder 28 von neuem
angeleitet, verschiedene Teile der Vorrichtung in Be- an, so daß, wenn die Stange 24 dann wieder entgegen
wegung versetzt, die ihrerseits einen Motor 47 der Richtung des Uhrzeigers verdreht wird, der Vor-(Fig.
4) und damit ein Zahnradgetriebe 48 bis 52 sprung 27 in Kontakt mit dem folgenden Zahn einer
(Fig. 2) einschalten. Das Kegelrad 48 treibt ein 30 Zahnreihe 61 gelangt. Da die Stange 24 abwechselnd
Kegelrad 49 an, das fest auf eimer Steuerwelle 54 ist, im Sinne des Uhrzeigers und entgegen diesem Sinne
auf der ferner ein Kegelrad 50 sitzt, das ein weiteres verdreht wird und hierbei eine eingedrückte Taste 20
Kegelrad 51 treibt. Das Kegelrad 51 sitzt auf der verkippt, bewegt sie sich schrittweise nach ihrer Ausgleichen
Welle wie weitere Kegelräder 51, deren jedes gangs- oder Ruhestellung hin. mit einem Kegelrad 52 auf einer der Wellen 53 35 7 , , . ,
kämmt. Jede der Wellen 53 ist einer Reihe von Tasten Zahnradgetriebe 20 zugeordnet. Auf jeder der Wellen 53 und 54 sitzen Der Motor 47 treibt ein Zahnrad 64 (Fig. 6), dessen
mehrere Gruppen von Steuerscheiben 55 je seitlich Zähne in Kontakt mit der Umfangszahnung eines treieiner
Reihe von Zähnen 44 auf der benachbarten benden Zahnrades 65 stehen, das einen Teil eines
Stange 30. Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist, 40 Differentialgetriebemechanismus bildet. An den Seitenweist
jede Scheibe 55 eine Kerbe 56 auf. Gemäß dieser flächen des Zahnrades 65 sitzt ein Paar von Nocken-Figur
werden die Scheiben 55 durch die Wellen 53 rädern 66 und 67 (Fig. 2), welche dazu dienen, ge-
und 54 im Sinne des Uhrzeigers in Drehung versetzt. wisse Teile der Vorrichtung in der nachstehend zu be-Die
Scheiben 55 werden durch Distanzscheiben 57 von schreibenden Weise zu bewegen. Das Zahnrad 65 trägt
kleinerem Durchmesser im Abstand voneinander ge- 45 auf einer zu ihm radialen Welle 69 ein Umlauf rad 68,
halten. Die Wellen 53 und 54 sind nicht kreisförmig. das mit einem Paar von beiderseits des Zahnrades 65
die Öffnungen in den Scheiben 55 aber so· gestaltet, angeordneten Zahnrädern 70 und 71 kämmt, die zudaß
diese Scheiben sich gegenüber den Wellen 53 und sätzlich zu den Zahnungen, die mit dem Umlaufrad 68
54, auf denen sie sitzen, drehen können. Die öffnun- kämmen, Zahnkränze 72 und 73 (Fig. 4) aufweisen,
gen der Scheiben 57 dagegen sind nicht kreisförmig, 50- Die Zahnkränze 72 kämmen mit den Zähnen eines auf
sondern entsprechen dem nicht kreisförmigen Quer- einer Welle 75, die sich in einem Lager in der Außenschnitt
der Wellen 53 und 54. Demzufolge werden platte 33 drehen kann und auf deren eines Ende das
diese Scheiben von den Wellen 53 und 54 bei deren Kegelrad 48 aufgekeilt ist, festen Zahnrades 74.
Drehung mitgenommen. Zwischen den Gruppen von Die Welle 75 trägt ferner in bezug auf sie drehbar
Scheiben 55 und 57 sitzen auf den Wellen 53 und 54 55 einen Nocken 76. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, erBunde
58. Die Scheiben 55 werden auf die Scheiben streckt sich von der Welle 75 ein Stift 99, der auf
57 durch zwischen diesen Bunden und auf den Wellen einen Stift 100 auftreffen kann, der sich von dem
53 und 54 verschieblichen Bunden 60, die sich an die Nocken 76 erstreckt, so daß, wenn sich gemäß Fig. 5
letzte Scheibe jeder Gruppe von Scheiben 57 anlegen, die Welle 75 in Richtung entgegen dem Uhrzeiger
angeordnete Federn 59 aufgedrückt. Auf diese Weise 60 dreht, der Nocken 76 mit der Welle 75 umläuft,
werden unter der Voraussetzung, daß die Scheiben 55 Aus den Fig. 2 und 4 ist ersichtlich, daß die seitdurch
eine ausreichende Kraft festgehalten werden, die liehen Zahnräder 71 und 72 frei auf einer Welle 77
Scheiben 55 durch die Reibung zwischen diesen und sitzen, deren Enden sich in der Außenplatte 33 und
den Scheiben. 57 von den Wellen 53 und 54 bei deren einer Tragplatte 78 drehen können. Die Welle 77 trägt
Drehung mitgenommen. 65 außerdem, fest auf sie aufgekeilt, das Zahnrad 65
Die Stangen 24 sind mit ihren Enden in den. Seiten- und ein weiteres Zahnrad 79.
platten 38 und 39 des Gehäuses drehbar gelagert. Wie Fig. 5 zeigt, kämmt das Zahnrad 79 mit einem
Wenn sie unter der Wirkung der weiter unten be- auf einer Welle 81 sitzenden Zahnrad 80. Von diesem
schriebenen Vorrichtung verdreht werden, so kippen Zahnrad erstreckt sich seitlich ein Stift 82 durch
die Tasten 20 so, daß der Ansatz 25 einer nieder- 70 einen Bogenschlitz 83 eines gegenüber der Welle 81
Arretierungselement 102 besteht aus einem auf einer Welle 103, deren Enden in dem oberen Deckel 23 und
in der Bodenplatte 63 gelagert sind, frei drehbaren Arm, der unter der Wirkung einer den oberen Teil
der Welle 103 umgebenden Spiralfeder 104 steht, deren eines Ende an ihm und deren anderes Ende an
dem oberen Deckel 23 befestigt ist. Diese Feder ist bestrebt, den Arm in Richtung entgegen dem Uhrzeiger
zu verschwenken.
Durch einen zwischen dem Arretierungselement und einem Arm 108 eines Steuerelementes 109 angeordneten
Stift 107 sind mit diesen gelenkig Schubstangen 105 und 106 verbunden. Ein weiterer Ansatz
110 dieses Steuerelementes 109 greift in eine Rille
an der Schubstange und deren anderes Ende an der Seitenplatte 39 befestigt ist, nach rechts gemäß Fig. 2
gedrückt wird.
Der Stift 107 ist also zwischen dem in Richtung des Uhrzeigers gemäß Fig. 2 durch eine Feder 112
gedrückten Arm 108 und dem Arretierungselement 102 gefesselt, auf den gemäß Fig. 2 durch die Feder 104
ein Druck in zu der Richtung des Uhrzeigers ent
drehbaren Nockens 84. Das Zahnrad 80 wird demgemäß durch das Zahnrad 79 getrieben, und der Stift
82 an dem Zahnrad 80 nimmt den Nocken 84 mit, der sich jedoch etwas gegenüber dem Zahnrad 80' verschieben
kann.
Der Zahnkranz 73 kämmt mit den Zähnen eines auf
einer Welle 86 festen Zahnrades 85. Die Welle 81, die
in der Tragplatte 78 und einer Tragkonsole 87 gelagert ist, dreht sich also mit dem Zahnrad 85. Ihre
Drehmöglichkeit ist durch einen sich von ihr aus io
radial erstreckenden Stift 88 beschränkt, der auf einen
an der Tragplatte 78 angeordneten Stift 89 auftreffen
kann. Auf der Welle 86 ist ein mit ihr umlaufender
Bund 90 fest an dem einen Ende einer auf die Welle
aufgeschobenen Spiralfeder 91 befestigt, deren, anderes 15 einer in ihrer Längsrichtung beweglichen Schubstange Ende an der Tragkonsole 87 angebracht ist, so daß die 111 ein, die durch eine Feder 112, deren eines Ende Feder den Stift 88 auf den Stift 89 aufdrückt und
derart die Rückbewegung der Welle 86 in die in
Fig. 4 dargestellte Stellung bewirkt, nachdem diese
durch das Zahnrad 85 verdreht und dann freigegeben ao
worden ist.
einer Welle 86 festen Zahnrades 85. Die Welle 81, die
in der Tragplatte 78 und einer Tragkonsole 87 gelagert ist, dreht sich also mit dem Zahnrad 85. Ihre
Drehmöglichkeit ist durch einen sich von ihr aus io
radial erstreckenden Stift 88 beschränkt, der auf einen
an der Tragplatte 78 angeordneten Stift 89 auftreffen
kann. Auf der Welle 86 ist ein mit ihr umlaufender
Bund 90 fest an dem einen Ende einer auf die Welle
aufgeschobenen Spiralfeder 91 befestigt, deren, anderes 15 einer in ihrer Längsrichtung beweglichen Schubstange Ende an der Tragkonsole 87 angebracht ist, so daß die 111 ein, die durch eine Feder 112, deren eines Ende Feder den Stift 88 auf den Stift 89 aufdrückt und
derart die Rückbewegung der Welle 86 in die in
Fig. 4 dargestellte Stellung bewirkt, nachdem diese
durch das Zahnrad 85 verdreht und dann freigegeben ao
worden ist.
Auf der Welle 86 ist ferner ein sich mit dieser
drehendes Kegelrad 92 befestigt. Dieses Kegelrad
kämmt mit einem Kegelrad 93, welches einen Teil
eines Elementes 94 bildet, das aus einem napfförmigen as gegengesetztem Sinne ausgeübt wird. Teil 94a mit einer Mehrzahl von einander ähnlichen An dem Steuerelement 109 befindet sich außerdem
drehendes Kegelrad 92 befestigt. Dieses Kegelrad
kämmt mit einem Kegelrad 93, welches einen Teil
eines Elementes 94 bildet, das aus einem napfförmigen as gegengesetztem Sinne ausgeübt wird. Teil 94a mit einer Mehrzahl von einander ähnlichen An dem Steuerelement 109 befindet sich außerdem
Kerben 95 und einer einzelnen Kerbe 96 von größerer ein Armansatz 113,, der in das Innere des Nockens 67
Breite als die erstgenannten Kerben aufweist. Das (Fig. 2, 4 und 6) eindringt. Dieser Nocken weist ein
Kegelrad 93 und das napfförmige Element 94 sind Paar von Vorsprüngen 114 und 115 auf. Solange der
gegenüber einer Welle 97 drehbar, auf der der den 30 Armansatz 113 auf dem einen oder anderen dieser
Finger 15 tragende Arm 16 und ferner auch die Wähl- Vocrsprünge ruht, wird das Arretierungselement 102
scheibe 21 befestigt ist. Diese Welle dreht sich also, in der in Fig. 2 dargestellten Stellung gehalten, so
sobald die Wählscheibe von Hand verdreht wird. daß der Finger 101 in der breiten Kerbe 96 des napf-Ferner
ist um die Welle 97 herum eine Fingerarretie- förmigen Teiles 94a liegt — selbstverständlich unter
rung98 angeordnet, die sich jedoch gegenüber der 35 der Annahme, daß sich der Stift 107 in der in Fig. 2
Welle frei drehen kann. dargestellten Stellung befindet —. Wenn das Zahnrad
Wie aus den. vorstehenden Erläuterungen hervor- 65 in Drehung versetzt wird und derart der Arm 113
geht, wird, sobald das Zahnrad 64 und demzufolge das nicht mehr auf dem einen oder anderen der VorZahnrad
65 von dem Motor 47 in Drehung versetzt Sprünge 114 und 115 aufruht, so muß sich das Arrewird,
das eine der seitlichen Zahnräder 70 und 71 40 tierungselement 102 in Richtung des Uhrzeigers gedurch
das Umlaufrad 68 in Drehung versetzt, wäh- maß Fig. 2 um einen kleinen Weg drehen, der aber
rend das andere seitliche Zahnrad festgehalten wird. nicht ausreicht, um den Finger 101 aus dem napf-Ferner
bewirkt, wenn der Motor 47 stillgesetzt wird förmigen Teil 94 a des Elementes 94 freizugeben. Der
und demzufolge das Zahnrad 65 festgehalten wird, die Finger 101 weist einen Ansatz 116 auf, und die Kerbe
Drehung des einen der seitlichen Zahnräder 70 und 71 45 96 ist so breit bemessen, daß dieser Ansatz durch sie
die Drehung des Umlaufrades 68 sowie des anderen hindurchtreten kann. Die übrigen Kerben 95 des napfseitlichen
Zahnrades. Diese Betriebsweise des Diffe- förmigen Teiles 94α sind jedoch so schmal, daß der
rentialmechanismus ist von besonderer Bedeutung, Ansatz 116 nicht in sie eintreten kann. Demzufolge
weil die beschriebene Wirkung ausgenutzt wird, um kann der Finger 101, sobald das Arretierungselement
die Bewegung des Fingers 15 zu steuern, wenn mit- 5° 102 in Richtung des Uhrzeigers um einen Weg vertels
desselben die Steuerscheiben 55 in die für die dreht worden ist, der ausreicht, damit er den napfautomatische
Zusammensetzung einer Rufnummer er- förmigen, Teil 94a verläßt und dieser sich zu drehen
forderlichen Stellungen und die verschiedenen Teile beginnt, nicht wieder in eine Kerbe dieses Teiles einspäter
wieder in ihre normale oder Ruhestellung ver- treten, bevor dieser nicht eine völlige Umdrehung ausbracht
werden. In der folgenden. Beschreibung der be- 55 geführt hat, und zwar selbst dann nicht, wenn auf das
treffenden Teile wird das eine der Getriebe als »Wählscheibengetriebe« und das andere als »Tastengetriebe»
bezeichnet werden., wobei die erste dieser Bezeichnungen zur Kennzeichnung des Getriebes benutzt wird, das durch das Zahnrad 71 betätigt wird,
und die zweite zur Kennzeichnung des durch das Zahnrad 70 betätigten Getriebezuges.
Arretierungselement 102 während dieser Drehung ein Druck in Richtung entgegen dem Uhrzeiger gemäß
Fig. 2 ausgeübt wird.
Arbeitsweise des Getriebes für die Wählscheibe
Aus den Fig. 2 bis 4 ist ersichtlich, daß das Zahnrad 71 durch Stillsetzen des Kegelrades 93 und dieses
Kegelrad durch einen auf einem der Arretierung des Getriebes der Wählscheibe dienenden Element ange-
Kippbewegung der Tasten
Aus den Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß die Schubstange 111 gelenkig mit Armen 117 verbunden ist, die
gegenüber den Stangen 24, auf denen sie fest sind, nicht drehbar sind. Deshalb wird die Schubstange, sobald
-der Arm 113 auf dem einen oder anderen der Innenansätze 114 und 115 des Zahnrades 65 auf ruht,
nach links gemäß den Fig. 2 und 3 bewegt, mit der Folge, daß die Stangen 24 in Richtung des Uhrzeigers
verschwenkt werden und die Nase 26 der nieder-
ordneten Finger 101 stillgesetzt werden kann. Dieses 7° gedrückten Taste sich gegen einen der Zähne 44 legt.
Wenn andererseits der Arm 113 einen der Ansätze 114 und 115 verläßt, bewegt sich die Schubstange 111
nach rechts, demzufolge verschwenken sich die Stangen 24 entgegengesetzt dem Drehsinne des Uhrzeigers,
und der Vorsprung 27 einer niedergedrückten Taste kommt demzufolge zur Anlage an einen der Zähne 61.
Ferner gelangt der Ansatz 25 der niedergedrückten Taste in Kontakt mit dem Umfang einer der Scheiben
55.
Wenn sich die Scheibe 55, mit der der Ansatz 25
der niedergedrückten Taste in Kontakt steht, um einen Weg dreht, der ausreicht, daß der Ansatz in eine
Kerbe 56 (Fig. 3) einfallen kann, so kippt die Taste in Richtung entgegengesetzt dem Uhrzeiger gemäß Fig. 3
um einen zusätzlichen Weg, und diese zusätzliche Kippbewegung bewirkt eine entsprechende Verschwenkung
der Stange 24. Diese hat wieder eine zusätzliche Bewegung der Schubstange 111 nach rechts gemäß
den Fig. 2 und 3 zur Folge, die ihrerseits ein weiteres Kippen des Steuerelementes 109 und des Arretierungselementes
102 im Drehsinne des Uhrzeigers bewirkt. Durch diese weitere Kippbewegung des Arretierungselementes
102 im Drehsinne des Uhrzeigers wird der Finger 101 aus der Kerbe 96 zurückgezogen und gibt
den napfförmigen Teil 94α frei, so daß das Kegelrad
93 sich drehen kann, sobald es durch das Kegelrad 92 betätigt wird.
Drehung der Wahlscheibe durch den Finger
Aus den Fig. 2 und 4 ist ersichtlich, daß das EIement
94, sobald der napfförmige Teil 94 a durch den Finger 101 freigegeben und das Kegelrad 93 durch
das Kegelrad 92 betätigt wird, im Drehsinne des Uhrzeigers gemäß Fig. 2 verdreht wird.
Von der unteren Fläche des Elementes 94 erstreckt sieh ein Ansatz 144, der mit einer Klinke 145 zusammenwirkt.
In der in Fig. 2 dargestellten Ruhestellung des Elementes 94 wird auch die Klinke in der
in dieser Figur dargestellten Stellung gehalten, weil ein rückwärtiger Ansatz 146 derselben in Kontakt mit
einem auf einer Welle 148 festen Arm 147 steht. Die Klinke 145 wird durch eine Feder 149 derart auf die
Welle 97 aufgedrückt, daß nach Drehung des EIementes 94 und Außereingriffkommen des Ansatzes 146
mit dem Arm 147 die Klinke sich entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers gemäß Fig. 2 um ihren Drehzapfen
verschwenkt und der Ansatz 144 in eine Ausnehmung 150 der Klinke einfällt.
Die Verschwenkung der Klinke erfolgt gegenüber einem auf die Welle 97 aufgekeilten Arm 151 so, daß
die Welle 97 ebenso wie auch der Arm 16 und der Finger 15, sobald der Ansatz 144 in Kontakt mit der
Klinke gelangt, durch das Element 94 in Drehung versetzt wird. Hierdurch wird die Drehung der Wählscheibe
12 bewirkt.
Wenn das Element 94 in die in Fig. 2 dargestellte
Ruhestellung zurückkehrt, so dreht sich die Welle 97 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers, weil der Ansatz
144 in der Ausnehmung 150 der Klinke 145 gefesselt ist. Wenn jedoch der Napf sich seiner Ruhestellung
nähert, gelangt der rückwärtige Ansatz 146 der Klinke in Kontakt mit dem Arm 147, so daß sich
die Klinke im Drehsinn des Uhrzeigers verschwenkt und in die Stellung gemäß Fig. 2 gelangt.
65
Betätigung des Differentialmechanismus und Stromversorgung des Motors
Der treibende Differentialmechanismus gelangt zum Stillstand, sobald eine Klinke 118 (Fig. 5) in eine der
Kerben 119 und 120 des Nockens 66 einfällt. Diese Klinke ist um eine Welle 121 schwenkbar und liegt
dem Schaltknopf 122 eines Unterbrecherkontaktes 123 an, der die Stromversorgung des Motors 47 steuert.
Auf der Welle 121 sitzt ferner um sie frei drehbar ein Hebel 124, vor dem sich ein Paar von Ansätzen oder
Stiften 125 und 126 erstreckt. Ein Arm 127 dieses
Hebels gleitet auf den Umfang des Nockens 84. Sobald die Wählscheibe sich in der normalen bzw.
Ruhestellung befindet, liegt das Ende des Armes 127 auf dem Ansatz des Nockens 84 auf, so daß die Klinke
118 in die eine oder andere der Kerben 119 und 120 des Nockens 66 eintreten kann und dadurch den
Speisestromkreis des Motors 47 öffnet.
Wie oben bereits erläutert wurde, muß sich, wenn eine Taste 20 niedergedrückt wird, eine der Stangen
30 nach links gemäß Fig. 2 verschieben, was eine Bewegung der Schubstange 31 gleichfalls nach links zur
Folge hat. Diese Schubstange weist einen Nasenvorsprung 128 (Fig. 3 und 4) auf, der bei Verschiebung
der Schubstange nach links in Kontakt mit einem Arm 129 (Fig. 3 bis 5) gelangt und diesen entgegen
dem Drehsinn des Uhrzeigers gemäß Fig. 5 um seinen Drehzapfen 130 verschwenkt. An dem Ende dieses
Armes ist eine Klinke 131 angelenkt, die, sobald der Arm durch die Schubstange 31 entgegen dem Drehsinn
des Uhrzeigers verschwenkt wird, in eine Rast
132 des Nockens 84 einfällt. Sobald die heruntergedrückte
Taste von der Bedienungsperson freigegeben wird, bewegen sich die Stangen 30 und damit auch
die Schubstange 31 nach rechts gemäß Fig. 2, wodurch der Arm 129 unter der Wirkung einer Feder
133 nach oben gemäß Fig. 5 bewegt und demzufolge der Nocken 84 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers,
und zwar um einen Winkel verdreht wird, der ausreicht, um zu ermöglichen, daß der Arm 127 herabfällt
und demzufolge der Stift 125 die Klinke 118 aus der Rast des Nockens 66 herausbringt und diese durch
Niederdrücken des Knopfes 122 den Unterbrecherkontakt 123 im Speisestromkreis des Motors 47
schließt. Gleichzeitig fällt der Stift 126 in die Rast
134 des Nockens 76 ein. Dieser wird dadurch gegen Drehung blockiert, mit Ausnahme des Falles, daß er
durch den Stift 99 mittels eines an der Platte 33 ge^
lagerten, auf den Umfang des Nockens 76 gleitenden elastischen Armes 135 mitgenommen wird.
Steuerung des Tastengetriebes
Aus den Fig. 2, 8 und 10 ist ersichtlich, daß zur Arretierung des Tastengetriebes verschieblich auf der
der Steuerwelle 54 am nächsten liegenden der Stangen 24 ein Arretierungselement 136 angeordnet ist.
Dieses Arretierungselement wird durch eine Feder 137, deren eines Ende an ihm und deren anderes Ende
an dem Träger der Stange 24 befestigt ist, an die Seitenplatte 39 angedrückt. Es weist einen Vorsprung
138 und eine Kerbe 139 auf, in die ein auf einer Ein-Stellscheibe 141 sitzender Stift 140 eingreift.
Die in Fig. 2 dargestellte Stellung des Arretierungselementes 136 entspricht der für den automatisehen
Ruf. Es ist in diesem Zusammenhang nochmals darauf hinzuweisen, daß alle Stangen 24 gleichzeitig
und deshalb auch das Arretierungselement 136 kippt, sobald die Tasten 20 kippen. Demzufolge befindet sich
dieses Element, sobald eine Taste 20' niedergedrückt wird und demzufolge so gekippt worden ist, daß ihr
Ansatz 25 in Kontakt mit dem Umfang einer der Scheiben 55 gelangt, ebenfalls in gekippter Stellung.
Auf die Welle 54 ist ein Sperrad 142 (Fig. 2 und 3) aufgekeilt. Sobald sich das Arretierungselement 136
809 528 '168
in der gekippten Stellung befindet, liegt der Vorsprung 138 ganz nahe an dem Sperrad 142, ohne jedoch dessen
Zähne zu berühren. Jedoch gelangt, sobald die Stange 24 kippt, weil der Ansatz 25 einer niedergedrückten
Taste 20 in die Kerbe 56 einer der Scheiben 55 eintritt, der Vorsprung 138 in Kontakt mit
einem der Zähne des Sperrades 142, wodurch eine weitere Drehung dieses Rades verhindert und dadurch
das Tastengetriebe stillgesetzt wird.
getriebe frei drehen, da der Finger 101 wegen seines Ansatzes 116 (Fig. 2) nicht in die eine oder andere
der Kerben 95 (Fig. 2 und 4) einfallen kann. Unter
der Wirkung der Feder 91 (Fig. 4) kehrt das Element 5 94 in seine Ruhestellung zurück. Durch diese Bewegung
des Elementes wird auch die Wählscheibe 12 in ihre Ruhestellung zurückverbracht. Jedoch bewirkt
zur gleichen Zeit die Feder 91 eine Drehung des Wählscheibengetriebes in umgekehrter, zu der Rieh-
Der Vorsprung 138 bleibt so lange im Eingriff mit io tung, in der sich das Getriebe gedreht hat, solange es
einem Zahn des Sperrades 142, bis die Stangen 24 durch den Motor 47 angetrieben wurde, entgegen-
sich im Drehsinn des Uhrzeigers gemäß Fig. 3 unter gesetzter Richtung. Diese Drehung des Wähl-
der Wirkung der Schubstange 111 verschwenkt haben, Scheibengetriebes bewirkt über das Umlaufrad 68 eine
die, wie oben erläutert wurde, durch das Steuerele- Drehung des Tastengetriebes in der gleichen Richtung
ment 109 und den Nocken 67 auf dem Zahnrad 65 ge- 15 wie der, in der dieses Getriebe durch den Motor 47
steuert wird. angetrieben wurde.
. „ . „ .. . . Wie ersichtlich, führen die Steuerwellen 53 und 54
Allgemeine Betatigungsweise (Fig_ 2 ^ 3) ^ audh dag Blement 94 zu,erst ein€
Die Bewegung des Fingers 15 (Fig. 4) und demzu- Teilumdrehung aus, worauf der Napf in seine Ausfolge der Wählscheibe 12 wird durch die Scheiben 55 ao gangsstellung zurückgeführt wird, wobei er durch
(Fig. 2 und 3) gesteuert. Aus der vorhergehenden Be- seine Rückbewegung eine Drehung der Steuerwellen
Schreibung ergibt sich, daß, wie nachstehend im einzelnen erläutert werden wird, vorausgesetzt, daß die
anderen Teile sich in genau richtiger Stellung zueinander befinden, die Anzahl der Steuerscheiben 55 25 Wellen 53 und 54 dem Drehwinkel des Elementes 94 der Anzahl der Ziffern und Buchstaben einer zu er- entspricht und dieses beim Rücklauf in die Ruhestelrufenden Telefonnummer entsprechen kann. Jedoch lung die Wellen 53 und 54 um den Winkel mitnimmt, kann die Zahl der Steuerscheiben 55 auch größer als
die Zahl der Ziffern und Buchstaben einer Telefonnummer sein. Im Falle des Ausführungsbeispiels sind 30
neun Steuerscheiben 55 vorhanden, so daß die Telefonnummern, die mittels des Apparates gemäß der Erfindung errufen werden können, aus einer Gesamtheit
von neun Ziffern und/oder Buchstaben bestehen
können. 35
anderen Teile sich in genau richtiger Stellung zueinander befinden, die Anzahl der Steuerscheiben 55 25 Wellen 53 und 54 dem Drehwinkel des Elementes 94 der Anzahl der Ziffern und Buchstaben einer zu er- entspricht und dieses beim Rücklauf in die Ruhestelrufenden Telefonnummer entsprechen kann. Jedoch lung die Wellen 53 und 54 um den Winkel mitnimmt, kann die Zahl der Steuerscheiben 55 auch größer als
die Zahl der Ziffern und Buchstaben einer Telefonnummer sein. Im Falle des Ausführungsbeispiels sind 30
neun Steuerscheiben 55 vorhanden, so daß die Telefonnummern, die mittels des Apparates gemäß der Erfindung errufen werden können, aus einer Gesamtheit
von neun Ziffern und/oder Buchstaben bestehen
können. 35
Unter der Annahme, daß die neun einer Taste 20, die betätigt werden soll, um das Errufen eines bestimmten
Teilnehmers zu bewirken, zugeordneten Scheiben 55
53 und 54 in der gleichen Richtung wie der, in der sie
sich ursprünglich gedreht haben, bewirkt. Diese Bewegung ist so, daß der erste Teil des Umlaufs der
in ordnungsgemäße Stellung verbracht worden sind,
der noch an einer vollen Umdrehung dieser Wellen verbleibt.
Die in Fig. 5 dargestellten Nocken und ihre Antriebe sind so ausgebildet bzw. wirken so, daß, wenn
das Element 94 in seine Ruhestellung zurückkehrt, ein neuer Kreislauf von Arbeitsvorgängen beginnt und
der Ansatz 25 der ausgewählten Taste auf dem Umfang der zweiten Scheibe der Gruppe von Steuerscheiben
55 gleitet. Der beschriebene Kreislauf von Arbeitsvorgängen wiederholt sich, bis der Ansatz 25
sämtliche neun der gewählten Tasten zugeordneten Scheiben durchlaufen hat. Nachdem dies erfolgt ist,
wie dies nachstehend beschrieben werden wird, näm- 40 verhindern die aus Fig. 5 ersichtlichen Nocken weitere
lieh sich die Kerben 56 dieser Scheiben in den für Kreisläufe von Arbeitsvorgängen. Zum Schluß wird
ihre Wirkung notwendigen Stellungen befinden, wird die gewählte Taste 20 in ihre Ruhestellung zurückdurch
Niederdrücken der gewählten Taste 20 der
Unterbrecherkontakt 123 (Fig. 2 und 5) und damit
der Erregerstromkreis des Motors 47 (Fig. 4) ge- 45
schlossen. In diesem Augenblick ist das Wählscheibengetriebe durch Eingriff des Fingers 101 in den napfförmigen Teil 94a des Elementes 94 (Fig. 2 und 4)
Unterbrecherkontakt 123 (Fig. 2 und 5) und damit
der Erregerstromkreis des Motors 47 (Fig. 4) ge- 45
schlossen. In diesem Augenblick ist das Wählscheibengetriebe durch Eingriff des Fingers 101 in den napfförmigen Teil 94a des Elementes 94 (Fig. 2 und 4)
geführt, und die Rufvorrichtung ist zum Senden einer neuen Telefonnummer bereit.
Rufen einer Telefonnummer
blockiert. Der Motor 47 treibt das Zahnrad 65, wo-
Der Ausdruck »Telefonnummer« wird im folgenden in seinem allgemeinen Sinne verwendet, d. h. als auf
durch die Drehung des Tastengetriebes bewirkt wird. 50 eine Kombination von Buchstaben und Ziffern bezüg-Diese
Drehung vollzieht sich, bis der Finger 25 der Hch, die bei Betätigung der Wählscheibe eines Telefonapparates
zusammengestellt werden, um eine Drahtverbindung mit einem gewünschten Teilnehmer her
zustellen. Selbstverständlich kann die Rufnummer
gewählten Taste in die Kerbe 56 (Fig. 3) der ersten
Scheibe 55 eintritt. Dann wird das Tastengetriebe dadurch stillgesetzt, daß der Vorsprung 138 des Arretierungselementes 136 in Eingriff mit einem Zahn des 55 auch völlig aus Ziffern wie auch völlig aus Buch-Sperrades 142 (Fig. 3 und 4) gelangt. Jedoch kommt stäben bestehen. Ihre genaue Art ist ohne Bedeutung,
Scheibe 55 eintritt. Dann wird das Tastengetriebe dadurch stillgesetzt, daß der Vorsprung 138 des Arretierungselementes 136 in Eingriff mit einem Zahn des 55 auch völlig aus Ziffern wie auch völlig aus Buch-Sperrades 142 (Fig. 3 und 4) gelangt. Jedoch kommt stäben bestehen. Ihre genaue Art ist ohne Bedeutung,
da der Steuermechanismus der neuen Rufvorrichtung so eingestellt wird, daß hiervon unabhängig die Rufvorgänge
beim Niederdrücken einer Taste erfolgen.
gleichzeitig der Finger 101 von dem napfförmigen
Element 94 frei, wodurch das Getriebe der Wählscheibe entsperrt wird. Der Motor 47 treibt dann dieses Getriebe, welches den Finger 15 und die Wähl- 6u Wenn der den Apparat Bedienende einen besonderen scheibe 12 in Drehung versetzt. Teilnehmer zu errufen wünscht, so hebt er den Hörer Sobald sich die Scheibe um einen vorbestimmten Um- von dem Gehäuse des Apparates ab und drückt, nachfangsweg gedreht hat, tritt die Klinke 118 (Fig. 5) in dem er das Amtszeichen gehört hat, auf diejenige der eine der Kerben 119 und 120 des Nockens 66 ein, Tasten 20, welche den Namen bzw. die Rufnummer wodurch der Motor 47 und das Zahnrad 65 arretiert 65 des gewünschten Teilnehmers trägt. Dieser Vorgang werden. Gleichzeitig wird durch einen der Vorsprünge allein löst das Erteilen der Rufvorrichtung in der voi·- und 115 (Fig. 6) des Nockens 67 das Steuer- stehend beschriebenen Weise aus, vorausgesetzt, daß element 109 (Fig. 2) bewegt, wodurch der Vorsprung der dem der niedergedrückten Taste zugeordnete aus dem Sperrad 142 freikommt. Nunmehr können Steuermechanismus vorher für die entsprechenden sich sowohl das Tastengetriebe wie das Wählscheiben- 7° Rufvorgänge eingestellt worden ist.
Element 94 frei, wodurch das Getriebe der Wählscheibe entsperrt wird. Der Motor 47 treibt dann dieses Getriebe, welches den Finger 15 und die Wähl- 6u Wenn der den Apparat Bedienende einen besonderen scheibe 12 in Drehung versetzt. Teilnehmer zu errufen wünscht, so hebt er den Hörer Sobald sich die Scheibe um einen vorbestimmten Um- von dem Gehäuse des Apparates ab und drückt, nachfangsweg gedreht hat, tritt die Klinke 118 (Fig. 5) in dem er das Amtszeichen gehört hat, auf diejenige der eine der Kerben 119 und 120 des Nockens 66 ein, Tasten 20, welche den Namen bzw. die Rufnummer wodurch der Motor 47 und das Zahnrad 65 arretiert 65 des gewünschten Teilnehmers trägt. Dieser Vorgang werden. Gleichzeitig wird durch einen der Vorsprünge allein löst das Erteilen der Rufvorrichtung in der voi·- und 115 (Fig. 6) des Nockens 67 das Steuer- stehend beschriebenen Weise aus, vorausgesetzt, daß element 109 (Fig. 2) bewegt, wodurch der Vorsprung der dem der niedergedrückten Taste zugeordnete aus dem Sperrad 142 freikommt. Nunmehr können Steuermechanismus vorher für die entsprechenden sich sowohl das Tastengetriebe wie das Wählscheiben- 7° Rufvorgänge eingestellt worden ist.
Fig. 2 ist ersichtlich, daß die Nase 26 der niedergedrückten Taste auf den Vorsprung 45 drückt
und hierdurch die Verschiebung der zugeordneten Stange 30 nach links bewirkt. Diese Stange bewegt
dadurch ihrerseits die Schubstange 31 nach links und bringt den Nasenvorsprung 128 (Fig. 3) in Kontakt
mit dem Arm 129 (Fig. 5), der hierdurch verschwenkt wird. Die an dem Arm angelenkte Klinke 131 tritt in
die Rast 132 des Nockens 84 ein. Sobald die niedergedrückte Taste durch die Bedienungsperson freigegeben
wird, verschiebt sich die Stange 30 nach rechts und nimmt die Schubstange 31 unter Entfernung
des Nasenvorsprungs 128 von dem Arm 129 ebenfalls nach rechts mit. Hierdurch wird der Arm
129 frei, und die Klinke 131 kann den Nocken 84 entgegen dem Sinn des Uhrzeigers verdrehen. Deshalb
kann der Arm 127 sich senken, so daß der Stift 125 die Klinke 118 aus der Kerbe 119 heraus verschwenkt
und die Klinke derart dem Unterbrecherkontakt 123 in dem Erregerstromkreis des Motors 47 schließt.
Gleichzeitig tritt der Stift 126 in die Rast 134 ein.
Sobald die niedergedrückte Taste 20 freigegeben worden ist, hat die Nase 26, die im Eingriff mit dem
ersten der Zähne 44 (Fig. 2) stand, die zugeordnete Stange 30 nach oben gemäß dieser Figur mitgenommen,
so daß der Vorsprung 27 sich in einer Stellung befindet, in der er, wenn darauf die Stange 24 verkippt
wird, in Eingriff mit dem ersten der Zähne 61 gelangt.
Der Motor 47 bewirkt die Drehung des Zahnrades 65 und des Nockens 67, wodurch das Steuerelement
109 (Fig. 2) sich im gleichen Augenblick, in. dem die Schubstange 111 nach rechts bewegt wird,, im Drehsinn
des Uhrzeigers verschwenken kann. Diese Bewegung der Schubstange 111 bewirkt das Verschwenken
der Stange 24 und das Kippen der niedergedrückten Taste 20 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers, bis
der Ansatz 25 dieser Taste wieder auf den Umfang der ersten Scheibe 55 auftrifft. Gleichzeitig gelangt
der Vorsprung 27 der Taste in Eingriff mit dem ersten der Zähne 61, während die Nase 26 von dem
ersten der Zähne 44 freikommt. Demzufolge kann sich die Stange 30 nach unten bis in eine solche Stellung
verschieben, daß, wenn darauffolgend die niedergedrückte Taste im Drehsinn des Uhrzeigers verkippt
wird, die Nase 26 in Eingriff mit dem zweiten der
Zähne 44 gelangt.
Wenn der Stift 107 durch das Steuerelement 109 mitgenommen wird, verschwenkt er das Arretierungselement 102 nach dem Inneren des Elementes 94 hin,
jedoch nicht um ein Maß, das ausreichen würde, damit der Finger 101 die Kerbe 96 völlig verläßt. Deshalb
wird das Element 94 weiter durch den Finger blokkiert und dadurch die Drehung der Kegelräder 92 und
93 (Fig. 4) wie des Wählscheibengetriebes verhindert.
Der Motor 47 dreht das Zahnrad 65 weiter. Da jedoch das Wählscheibengetriebe einschließlich des seitlichen
Zahnrades 71 sich nicht drehen kann, bewirkt das Umlaufrad 68 nur die Drehung des Tastengetriebes,
nämlich des seitlichen Zahnrades 70 und der Kegelräder 48 bis 52. Das Tastengetriebe seinerseits
dreht die Steuerwellen 53 und 54 (Fig. 2 und 3) und demzufolge die Steuerscheibe 55, die in Kontakt mit
dem Ansatz 25 der niedergedrückten Taste 20 steht.
Wenn sich die erste Scheibe 55 um ein Maß gedreht hat, das genügt, daß der Ansatz 25 in ihre Kerbe 56
(Fig. 3) einfallen kann, so kippt die niedergedrückte Taste 20 und demzufolge auch die Stange 24 entgegen
dem Drehsinn des Uhrzeigers unter Verschiebung der Schubstange 111 (Fig. 2) nach rechts. Durch diese
Bewegung der Schubstange 111 wird das Steuerelement 109 im Sinn des Uhrzeigers verdreht, und der
Stift 107 bewegt den Finger 101 völlig aus dem napfförmigen Teil 94 a des Elementes 94 heraus. Hierdurch
wird das Element freigegeben, und das Wählscheibengetriebe kann sich drehen.
Im gleichen Zeitpunkt, in dem der Ansatz 25 der niedergedrückten Taste 20 in eine Kerbe 56 eintritt,
wird das Arretierungselement 136 durcrf die Stange
24 um ein Maß verschwenkt, das ausreicht, um den Vorsprung 138 in Eingriff mit einem Zahn des Sperrrades
142 zu bringen. Hierdurch wird eine zusätzliche Drehung der Welle 54 und deshalb auch eine zusätzliche
Drehung des Tastengetriebes verhindert.
Da jetzt das Wählscheiibengetriebe sich frei drehen kann, treibt der Motor 47 dieses Getriebes über das
Zahnrad 65 und das Umlaufrad 68, so daß das Element 94 (Fig. 2 und 4) im Sinn des Uhrzeigers gemäß
Fig. 2 verdreht wird. Der sich von dem Boden des Elementes 94 nach unten erstreckende Stift 144 trifft
auf die Klinke 145, und hierdurch wird der Arm 151 verschwenkt und die Drehung der Welle 97 bewirkt.
Diese nimmt deshalb den Finger 15 mit, und demzufolge wird die Wählscheibe 12 gedreht.
Es sei beispielsweise angenommen, daß die Wellen 53 und 54 (Fig. 2 und 3) eine 3/i2-Umdrehung ausgeführt
haben, bevor der Ansatz 25 in die Kerbe 56 eingefallen ist, und daß die Steuerung des Mechanismus
so erfolgt, daß, nachdem das Tastengetriebe zum Stillstand gebracht worden ist, das Element 94 eine
9/i2-Umdrehung ausgeführt hat. Da das Zahnrad 65
sich immer in der gleichen Richtung dreht, muß dieses, nachdem das Element 94 eine '/^-Umdrehung
ausgeführt hat, arretiert werden, um eine zusätzliche Drehung des Elementes zu verhindern. Das
Zahnrad 65. wird durch die Klinke 118 (Fig. 5) arretiert, indem diese in die Kerbe 120 (Fig. 7) des Nokkens
66 einfällt (unter der Voraussetzung, daß die Klinke 118 sich bei Beginn des Kreislaufs von Arbeitsvorgängen
in der Kerbe 119 befand). Demzufolge führt das Zahnrad 65 eine halbe Umdrehung aus, während
die Wellen 53 und 54 sich um eine Vw-Umdrehung und das Element 94 um eine 97i2-Umdrehung
drehen. Auf den Wählscheiben der üblichen Telefonapparate sind zehn Löcher für die Fingerbetätigung
in Abständen, die je 1/i2-Umdrehung entsprechen, angeordnet,
und zwar das erste Loch von der Arretierungsvorrichtung für den Finger um eine 2/i2-Umdrehung
entfernt, so daß die Drehung des Elementes 94 um eine 9/i2-Umdrehung mit Hilfe einer solchen Wählscheibe
den der Ziffer 8 entsprechenden Ruf sendet. Während der Drehung des Elementes 94 kommt der
rückwärtige Ansatz 146 der Klinke 145 (Fig. 2) von dem Arm 147 frei, so daß die Klinke sich entgegen
dem Drehsinn des Uhrzeigers so verschwenken kann, daß der Ansatz 144 in der Ausnehmung 150 der
Klinke gefesselt wird.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die Klinke 118 durch den Stift 125 auf dem Hebel 124 außerhalb der
Kerben 119 und 120 des Nockens 66 gehalten wird. Während der Bewegung des Tastengetriebes werden
das Zahnrad 74 (Fig. 6) wie die Welle 75 durch das seitliche Zahnrad 70 mitgenommen. Da der Stift 99
(Fig. 5) dem Stift 100 anliegt und die Welle 75 sich gemäß Fig. 5 entgegen der Richtung des Uhrzeigers
dreht, dreht sich der Nocken 76 in der gleichen Richtung und hebt den Stift 126 und demzufolge auch den
Hebel 124 an, wodurch eine Verschiebung des Stiftes 125 nach rechts gemäß Fig. 5 bewirkt wird, die das
ausführt. Demzufolge hat sich am Ende einer vollkommenen
Umdrehung des Nockens 76 das Zahnrad 80 etwas über die Stellung gemäß Fig. 5 hinaus bewegt,
und gleichzeitig ist auch der Nocken 84 etwas über 5 die in dieser Figur gezeigte Stellung hinaus bewegt
worden. Deshalb befindet sich der Nocken 84, sobald der Nocken 76 eine vollkommene Umdrehung ausgeführt
hat, in der Stellung, in der der Arm 127 sich abwärts bewegen kann, wodurch auch der Hebel 124
Einfallen der Klinke 118 in die Kerbe 120 des Nokkens
66 ermöglicht, wodurch das treibende Zahnrad 65 arretiert wird.
Im gleichen Zeitpunkt, in dem die Klinke 118 in die Kerbe 120 einfällt, bewirkt der Vorsprung 115 (Fig. 6)
des Nockens 66 die Verschwenkung des Steuerelementes 109 (Fig. 2) entgegen dem !Drehsinn des Uhrzeigers.
Hierdurch wird die Schubstange 111 nach links verschoben und bewirkt ihrerseits das Kippen
der Taste 20 in Richtung des Uhrzeigers gemäß 10 herabfällt und die Freigabe der Klinke 118 aus der
Fig. 3. Hierdurch wird der Ansatz 25 der nieder- Kerbe 119 und damit das Schließen des Unterbrechergedrückten
Taste 20 aus der Kerbe 56 der ersten kontakte« 123 durch die Klinke bewirkt. Dies löst
Scheibe 55 frei, und demzufolge gelangt der Vor- einen neuen Kreislauf von den vorstehend beschriesprung
138 (Fig. 3 und 4) des Arretierungselementes benen ähnlichen Arbeits vor gangen aus, der sich von
136 außer Eingriff mit der Zahnung des Sperrades i5 diesen nur dadurch unterscheidet, daß der Ansatz 25
142. Von den auf dem Element 94 vorhandenen elf der heruntergedrückten Taste 20 in Kontakt mit dem
Kerben 95 und einer Kerbe 96 ist nur die Kerbe 96 Umfang der zweiten Scheibe 35 gelangt,
hinreichend breit, um den Durchtritt des Ansatzes 116 Aus den vorstehenden Erläuterungen ist ersichtlich,
des Fingers 101 zu ermöglichen, so daß das Element daß die Arbeitsvorgänge sich derart wiederholen, daß
94 und demzufolge das Wählscheibengetriebe sich 20 der Ansatz 25 und die niedergedrückte Taste 20 aufauch
dann frei drehen können, wenn das Tasten- einanderfolgend immer mit einer anderen der Gruppe
getriebe gleichfalls dadurch freigegeben ist, daß der von Scheiben 55 in Kontakt gelangen, bis neun voll-Vorsprung
138 außer Eingriff mit der Zahnung des ständige Arbeitszyklen stattgefunden haben. Nach
Sperrades 142 gelangt ist. Demzufolge wird in diesem diesen neun Arbeitszyklen befindet sich der Nocken
Augenblick des Vorgangs das treibende Zahnrad 65 25 84 in der in Fig. 5 gezeigten Stellung, so daß der Arm
durch die Klinke 118 festgehalten, und sowohl das 127 sich von neuem abwärts bewegen kann. Wenn am
Tastengetriebe wie das Wählscheibengetriebe können Ende eines Arbeitszyklus der Arm 127 nicht herabsich
frei drehen. fallen kann, so· hört die Wählscheibenanordnung 10
Da die Scheibe 12 des Telefonapparates mit einer auf zu arbeiten, und ein neuer Arbeitszyklus kann
Rückführfeder ausgerüstet ist, bewirkt die Scheibe 30 erst durch Wiedereindrücken einer Taste 20 eingeleitet
ebenso wie die Feder 91 die Drehung der Wählscheibe werden.
21 und damit auch die Drehung der Welle 97 und des
Elementes 94 (Fig. 2 und 4) entgegen dem Drehsinn
des Uhrzeigers. Da der Ansatz 144 des Napfbodens in
Kontakt mit der Klinke 145 steht, drehen sich der 35 96 eintreten.
21 und damit auch die Drehung der Welle 97 und des
Elementes 94 (Fig. 2 und 4) entgegen dem Drehsinn
des Uhrzeigers. Da der Ansatz 144 des Napfbodens in
Kontakt mit der Klinke 145 steht, drehen sich der 35 96 eintreten.
Arm 151 und das Element 94 zusammen mit der "Wie hiernach ersichtlich ist, wird die Bewegung der
Welle 97.
Da das treibende Zahnrad 65 jetzt festgehalten wird, bewirkt die Rückbewegung der Wählscheibe 21 und
des Elementes 94' gleichzeitig mit der Drehung des 40 folgende Drehung der Wählscheibe 12 um einen je
seitlichen Zahnrades 71 auch die des seitlichen Zahn- durch die Umfangsstellung der Kerbe einer Scheibe
kranzes 72 und demzufolge des Tastengetriebes. Der bestimmten Winkel bewirkt werden. Das Verfahren
Mechanismus ist so ausgebildet, daß sich die Wellen zur Einstellung der Scheibe 55 in die entsprechende
53 um einen Weg drehen, der gleich der Differenz Umfangsstellung wird weiter unten im einzelnen be-
zwischen einer vollkommenen Umdrehung und dem 45 schrieben werden.
Teil einer Umdrehung ist, um den sich die Wellen 53
ursprünglich unter dem Antrieb durch den Motor 47 Handbetätigung der Wählscheibe
gedreht hatten. Die Wellen 53 drehen sich also· im
Fall des Ausführungsbeispiels von dem Wählscheiben- Wenn die Nummer eines Teilnehmers errufen wer-
getriebe angetrieben um eine 8/i2-Umdrehung, was be- 50 den soll, die nicht auf einer der Tasten 20 eingestellt
deutet, daß vom Beginn des Kreislaufs von Vorgängen ist, so kann dies durch Betätigung der einen Teil der
an die Wellen 53 dann eine vollkommene Umdrehung Wählscheibenanordnung 10 bildenden Wählscheibe 21
ausgeführt haben. von Hand erfolgen. Wenn die Tasten 20 sich in ihrer
Während dieser vollständigen Umdrehung der Welle Ruhestellung befinden, so bewirkt diese Drehung der
53 führt der durch die Zahnräder 70 und 74 mitge- 55 Scheibe 21 die Drehung der Welle 97 und demzufolge
nommene Nocken 76 ebenfalls eine vollständige Um- des Armes 16. Während dieser Drehung der Welle 97
drehung aus. Er befindet sich also am Ende jeder Um- wird ein Kontakt der Klinke 145 mit dem Ansatz 144
drehung der Welle 53 wieder in der aus Fig. 1 ersieht- dadurch verhindert, daß der Arm 147 auf den rück-
lichen Stellung. Nun hat aber das auf der Welle 81 wärtigen Ansatz 146 der Klinke wirkt. Sobald die
sitzende Zahnrad 80 (Fig. 2 und 5) neun Zähne, da- 60 Welle 97 gedreht wird, kommt der Ansatz 146 von
.gegen das Zahnrad 79 auf der Welle 77 zwanzig dem Arm 147 frei, jedoch ist, da sich das Element 94
Zähne. Das Zahnrad 79 führt eine halbe Umdrehung, nicht drehen kann, der Ansatz 144 nicht in der Aus-
d. h. eine solche um einen zehn Zähnen entsprechenden nehmung 150 gefesselt. Eine Drehung der Klinke 145
Winkel aus, während der Nocken 76 sich einmal voll- entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers wird durch
kommen dreht. Deshalb bewirkt das Zahnrad 79 eine 65 einen auf dem Arm 151 angeordneten Stift 152 ver-
Drehung des Zahnrades 80 um einen Winkel, der zehn hindert. Sobald die Wählscheibe 21 und der Arm 151
der Zähne des letzteren Zahnrades entspricht, so daß in ihre Ausgangsstellung zurückkehren, wird die
dieses eine vollkommene Umdrehung zuzüglich einer Klinke 145 in die in Fig. 2 dargestellte Lage gedrückt,
solchen um einen dem Abstand zwischen zwei seiner in der der-Ansatz 144 in sie einfallen kann, wenn und
benachbarten Zähne entsprechenden Umfangswinkel 70 sobald das Element 94 gedreht wird oder der Arm 147
Am Ende jedes solchen Zyklus befindet sich das Napfelement 94 in der aus den Fig. 2 und 4 ersichtlichen
Stellung, und der Finger 101 kann in die Kerbe
Wählscheibe 12 durch die der Scheiben 55 gesteuert. Durch entsprechende Einstellung der Kerben 56 dieser
neun Scheiben kann also eine neunmal aufeinander-
17 18
den Ansatz 146 in der weiter unten noch zu beschrei- auf welche sich die Klinke 162 in der in Fig. 2 dargebenden
Weise freigibt. stellten Stellung abstützt.
Von der unteren Fläche der Schubstange 31 erEinstellung des Steuermechanismus streckt sich ein Stift 163, der zur Anlage an die
5 Klinke 162 gelangen kann und dann bewirkt, daß,
Wie vorstehend bereits erläutert wurde, besteht ein wenn die Schubstange in weiter unten zu beschreibenwesentliches
Merkmal der Erfindung in der so· ein- der Weise nach links gemäß Fig. 4 verschoben wird,
fachen Einstell- bzw. Verstellmöglichkeit des Steuer- das Ende der Klinke 162 die Ausnehmung 161 vermechanismus
für die Rufvorrichtung, daß es tatsäch- läßt. Demzufolge kann das Element 136 in die in
lieh keine größere Arbeit bedeutet, den Steuermecha- io Fig. 2 dargestellte Stellung und der Arm 158 in die in
nismus einzustellen oder die eingestellte Nummer zu Fig. 11 dargestellte Stellung zurückkehren. Die Rückändern,
als eine Nummer durch Handbetätigung der führung des Elementes 136 in die Stellung gemäß
Wählscheibe zu errufen. Fig. 2 erfolgt unter der Wirkung einer Feder 137 Aus den Fig. 2, 4, 8 und 10 bis 12 ist ersichtlich, (Fig. 8) unter gleichzeitiger Drehung der Welle 155
daß die Rufvorrichtung 10 mit einem Handbetäti- 15 im Uhrzeigersinn (Fig. 11).
gungsknopf 153 (Fig. 11 und 12) ausgerüstet ist, der Die Einstellscheibe 141 ist auch an das Ende der
auf einem gegenüber einer Welle 155 drehbaren elasti- Schubstange 105 (Fig. 2 und 3) angelenkt, so daß sich
sehen Umschalthebel 154 angeordnet ist. Dieser Knopf die Schubstange, wenn sich die Welle 155 entgegen
weist einen Ansatz 156 auf, der sich unterhalb des dem Uhrzeigersinn dreht, nach links gemäß den Fig. 2
Umschalthebels 154 erstreckt und genau in die eine 20 und 3 verschiebt. Bei der Bewegung der Schubstange
oder andere von zwei Ausnehmungen des Deckels 23 105 verschiebt sich der Stift 107 nach links und nach
hineinpaßt, von denen eine, mit 157 bezeichnet, aus oben in das Innere der Aussparung in dem Steuer-Fig.
11 ersichtlich ist. In der in dieser Abbildung ver- element 109 (Fig. 2) und ermöglicht dadurch die Veranschaulichten
Stellung des Knopfes 153 ist die Ruf- Schwenkung des Arretierungselementes 102 um die
vorrichtung bereit zum Senden eines automatischen 25 Welle 103 entgegen dem Uhrzeigersinn, wobei das
Rufes. Soll jedoch statt dessen der Einstellmechanismus Element in diese Richtung durch die Feder 104 gebetriebsbereit
gemacht werden, so wird der Knopf drückt wird. Durch die Bewegung des Elementes 102
153 angehoben und so verstellt, daß der Ansatz 156 wird der Finger 101 aus der Kerbe 96 herausgebracht,
in die Ausnehmung 157 einrastet. wodurch das Element 94 und demzufolge das Scheiben-Mit
der Welle 155 ist ein Arm 158 fest verbunden, 30 getriebe freigegeben wird. Entgegen der Arbeitsweise
der an seinem Ende einen Stift 159 trägt, gegen den der Vorrichtung beim automatischen Ruf verschiebt
der Umschalthebel 154 anliegt, wenn der Knopf 153 sich der Finger 101 nach der Außenseite des napfförzur
Ausnehmung 157 bewegt wird. Demzufolge muß migen Teiles 94a hin und ist deshalb nicht mehr
der Arm 158 die Welle 155 gegen den Uhrzeigersinn durch den Ansatz 116 daran gehindert, in die Kerben
verdrehen. Ist jedoch der Knopf 153 anschließend in 35 95 einzutreten.
die in Fig. 11 dargestellte Stellung zurückgeführt, Durch ihre Verschiebung nach links verschiebt die
nimmt er nicht gleichzeitig dien Arm 158 mit. Schubstange 105 gleichzeitig auch die Schubstange
Aus den Fig. 2, 4 und 8 ist ersichtlich, daß die be- 106 nach links (Fig. 2 und 3). Das Ende dieser
wegliche Einstellscheibe 141 auf die Welle 155 aufge- Schubstange ist an einem auf die Welle 148 aufgekeilkeilt
ist und sich mit ihr verschiebt. Wenn der Arm 40 ten Arm 164 angelenkt. Demzufolge wird bei Versich
in der in Fig. 11 gezeigten Stellung befindet, Schiebung der Schubstange 106 nach links die Welle
nimmt das Arretierungselement 136 die in Fig. 2 dar- 148 entgegen dem Uhrzeigersinn gemäß Fig. 2 vergestellte
Stellung ein, so daß sein Vorsprung 138 in dreht und dadurch der Arm 147 von dem rückwärtidie
Zähne des Sperrades 142 eingreifen kann. Wenn gen Ansatz 146 entfernt und der auf die Welle 148
der Arm 158 durch den Umschalthebel 154 verstellt 45 aufgekeilte Arm 165 entgegen dem Uhrzeigersinn um
wird, so gleitet das Element 136 infolge der Einwir- diese Welle verschwenkt. In Reihe mit dem Unterkung
des Stiftes 140 auf die Scheibe 141 zusammen brecherkcntakt 123 liegt ein Unterbrecherkontakt 166,
mit dem Element 136 längs der Stange 24. Somit kann der normalerweise durch die Fingerarretierung 98 geder
Vorsprung 138 nicht mehr in die Zähne des Sperr- schlossen ist, so daß beim Schließen des Unterbrecherrades
142 eingreifen. Demzufolge kommt beim Kippen 50 kontakte« 166 in der vorstehend beschriebenen Weise
der Tasten der Ansatz 138 nicht mehr mit dem Sperr- der Motor 47 Strom erhält. Wird der Arm 165 durch
rad 142 in Eingriff, d. h. er arretiert das Tasten- die Welle 148 verschwenkt, dann verschiebt sich die
getriebe nicht mehr. Arretierung 98 auf der Welle 97 gegen den Uhrzeiger-Auf
die Welle 155 ist ferner ein Arm 160 (Fig. 2) sinn so weit, daß sich der Unterbrecherkontakt 166
aufgekeilt, der eine Ausnehmung 161 zur Aufnahme 55 öffnen kann, wodurch der Motor 47 ausgeschaltet wird,
des Endes einer durch eine nicht dargestellte Feder auch wenn später der Unterbrecherkontakt 123 geauf
den Arm gedrückten Klinke 162 aufweist. Wenn schlossen wird.
die Welle 155 sich gegen den Uhrzeigersinn (Fig. 2 Wenn der Arm 147 den rückwärtigen Ansatz 146
und 11) dreht, wird der Arm 160 verstellt, und das verläßt, verschwenkt sich die Klinke 145 um ihren
Ende der Klinke 162 rastet in die Ausnehmung 161 60 Zapfen gegen den Uhrzeigersinn, und demzufolge
ein, wodurch die Rückkehr des Arretierungselementes rastet der Ansatz 144 in die Ausnehmung 150 ein.
136 in die in Fig. 11 dargestellte Stellung verhindert Wenn also der Umschalthebel 154 aus der in der
wird, obwohl der Knopf 153 in die in der genannten Abbildung dargestellten, nachstehend als »Rufstel-
Figur dargestellte Lage zurückgeführt werden kann. lung« bezeichneten Stellung in die Stellung 157 ge-
In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, daß, wenn 65 maß Fig. 11, die nachstehend als »Einstellung« be-
der Ansatz 156 des Knopfes 153 sich in der Ausneh- zeichnet werden soll, verbracht wird, ergeben sich die
mung 157 befindet, die Klinke 162 nicht in die Aus- folgenden Vorgänge:
nehmung 161 eingreift. Sie stützt sich dann vielmehr 1. Der Vorsprung 138 wird in eine Stellung bewegt,
auf den Teil des Endes des Armes 160 ab, welcher auf in der er nicht mit den Zähnen des Sperrades 142
der Seite der Ausnehmung 161 gegenüber der liegt, 70 zum Eingriff kommen kann, so daß das Tasten-
getriebe durch das Element 136 nicht arretiert werden kann.
2. Der Finger 101 wird von der Kerbe 96 und damit auch das Element 94 freigegeben, so· daß sich das
Wählscheibengetriebe frei drehen kann.
3. Der Ansatz 144 wird durch die Klinke 145 versperrt,
so daß sich das Element 94 zusammen mit der Welle 97 dreht.
4. Der Unterbrecherkontakt 166 wird geöffnet, so daß der Motor auch beim Schließen des Unterbrecherkontaktes
123 keinen Strom erhält.
5. Das Ende der Klinke 162 legt sich gegen den Teil des Armes 160 an, der an der Seite der Ausnehmung
161 liegt gegenüber der, auf welcher die Klinke in der in Fig. 2 dargestellten Stellung liegt.
Sobald der Umschalthebel 154 in der beschriebenen Weise verstellt ist, drückt man diejenige Taste.20, die
anschließend für das automatische Errufen einer besonderen Nummer bzw. eines besonderen Teilnehmers
Scheibe gelangt die Kerbe 56 in die Stellung gegenüber dem Ansatz 25, und dieser fällt dann in die
Kerbe ein. Da der Vorsprung 138 nicht mit dem Sperrad 142 in Kontakt kommen kann, drehen sich
die Wellen 53 weiter, jedoch ist, obwohl die Reibung zwischen den Scheiben 55 und 57 (Fig. 2) ausreicht,
um die Scheiben 55 mitzunehmen, wenn der Ansatz 25 auf dem Umfang einer Scheibe 55 gleitet, die Reibung
nicht genügend, um die Scheibe 55 weiterzudrehen, nachdem der Ansatz 25 in die Kerbe 56 eingefallen
ist. Demzufolge bleibt in diesem Augenblick die erste Scheibe 55 stehen, während sich die Wellen
53 drehen, und am Ende einer vollen Umdrehung dieser Wellen befindet sich die erste Scheibe 55 wieder
gegenüber dem Ansatz 25 der niedergedrückten Taste.
Am Ende einer halben Umdrehung des treibenden Zahnrades 65 wird der Arm 113 (Fig. 2) durch den
Vorsprung 114 des Nockens 67 (Fig. 6) zurück -
verwendet werden soll, nieder. Hierdurch werden die 20 gedrückt und hierdurch das Element 109 entgegen dem
gleichen Bewegungsvorgänge der Teile eingeleitet, wie Uhrzeigersinn gemäß Fig. 2 verschwenkt. Demzufolge
sie oben für den Fall des automatischen Rufes bereits kann der Finger 101 das Element 94 freigeben und
beschrieben wurden, mit der Ausnahme, daß der entfernt den Haken 170 von dem Arm 171. Die Wähl-Motor
46, weil der Unterbrecherkontakt 166 geöffnet scheibe 21 und das Element 94 kehren deshalb in ihre
ist, keinen Strom erhält. Da der Finger 101 sich 25 Ausgangsstellungen zurück, und die Arretierung 98
außerhalb der Kerbe 96 befindet, kann die Scheibe 21 gedreht werden. Soll die letzte Ziffer des zu rufenden
Teilnehmers beispielsweise die Ziffer 4 sein, dann greift man mit dem Finger in das mit »4« bezeichnete
Loch der Wählscheibe 21 ein und dreht die Scheibe im Uhrzeigersinn. Der Finger trifft auf die Fingerarretierung 98 auf, nachdem die Wählscheibe 21 und das
Element 94 eine 5/i2-Umdrehung ausgeführt haben.
Hierdurch erfolgt eine solche Bewegung der Arretierung 98, daß der Unterbrecherkontakt 166 geschlossen
wird. Damit läuft, da vorher bereits der Unterbrecherkontakt 123 durch das Niederdrücken der
Taste 20 geschlossen worden ist, der Motor 47 an. Bevor der Finger auf die Arretierung auftrifft und
verschwenkt sich so, daß der Unterbrecherkontakt 166 den Stromkreis des Motors öffnen kann, so daß dieser
stillgesetzt wird.
Die Drehung des Elementes 109 entgegen dem Sinn
des Uhrzeigers bewirkt gleichzeitig die Verschiebung der Schubstange 111 nach links gemäß Fig. 2 und da mit
das Kippen der Stangen 24 im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 4, so daß der Ansatz 25 der niedergedrückten
Taste 20 von der ersten Scheibe 55 entfernt wird.
Während das Element 94 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, wird das Antriebsrad 65 durch die Klinke
118 (Fig. 5) arretiert, und das Wählscheibengetriebe bewirkt deshalb die Drehung des Tastengetriebes nach
vorn und damit die Drehung der Wellen 53 um eine h h h
damit der Motor 47 Strom erhält, hat sich das EIe- 4.0 5/i2-Umdrehung im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 3, wäh-
ment 94 um eine 5/ia-Umdrehung gedreht. Gleichzeitig
wurde das Antriebsrad 65 durch den Motor 47 arretiert, so 'daß durch das durch das Element 94 betätigte
Wählscheibengetriebe die Wellen 53 über das Tastengetriebe um eine ä/i2-Umdrehung nach rückwärts
gedreht wurden.
Sobald der Motor 47 anläuft, dreht sich das treibende Differentialrad 65, und demgemäß verschwenkt
sich das Element 109 (Fig. 2) im Uhrzeigersinn. Der Arm 108 dieses Elementes verschwenkt derart das
Arretierungselement 102 im Uhrzeigersinn, daß der Finger 101 in diejenige Kerbe 95 einrastet, die um
eine 5/i2-Umdrehung von der großen Kerbe 96 entfernt
liegt und das Wählscheibengetriebe blockiert.
Gleichzeitig verschwenkt sich der Arm 167 (Fig. 2), der durch eine Feder 168 (Fig. 3) gegen den Uhrzeigersinn
gedrückt wird, in dieser Richtung und nimmt die Welle 169 mit. Demzufolge verschwenkt
sich der Haken 170 gegen den Uhrzeigersinn und blockiert den Arm 171 der Arretierung 98 in der
Schließstellung des Unterbrecherkontaktes 166.
Das treibende Zahnrad 65 führt, wie oben beschrieben, eine halbe Umdrehung aus, und infolge der
Blockierung des Wählscheibengetriebes bewirkt das Tastengetriebe eine Drehung der Wellen 53, so daß
sie nunmehr eine vollkommene Drehung ausgeführt haben. Während der Drehung dieser Wellen befindet
sich der Ansatz 25 der niedergedrückten Taste 20 in Kontakt mit dem Umfang, der ersten der Scheiben 55.
rend das Element 94 sich bei seiner Rückkehr in die Ruhestellung um eine 5/i2-Umdrehung dreht. Wenn
das Element 94 in die Ruhestellung zurückgekehrt ist, hat sich die Kerbe 56 der ersten Scheibe bis in eine
Lage bewegt, in der sie sich um eine 7/i2-Utndrehung
vor dem Ansatz 25 der niedergedrückten Taste 20 befindet. Aus der oben gegebenen Erläuterung der
Wirkungsweise des automatischen Rufvorgangs ergibt sich, daß dies die ordnungsgemäße Stellung der Kerbe
56 ist, wenn die Wählscheibe 12 während des automatischen Rufs zum Zwecke der Bildung der Ziffer 4
oder des entsprechenden Buchstabens mittels der Wählscheibe der Vorrichtung um eine 5/i2-Umdrehung
gedreht worden ist.
Die niedergedrückte Taste befindet sich in einer solchen Stellung, daß beim erneuten Kippen der Tasten
20 durch das Element 109 der Vorsprung 29 dieser niedergedrückten Taste den Umfang der zweiten
Scheibe 55 berührt. Demzufolge werden bei erneuter Betätigung der Wählscheibe 21 die Kerbe 56 und die
zweite Scheibe 55 in der oben beschriebenen Weise bewegt, so daß die Ziffer durch die Scheibe 12 während
des folgenden automatischen Rufs der zweiten Ziffer oder des zweiten Buchstabens von Hand durch Bedienung
der Wählscheibe 21 gebildet wird. Diese Bedienungsweise wird für jeden der Buchstaben oder
Ziffern der Nummer des Teilnehmers, der mittels der gewählten Taste 20 errufen werden soll, wiederholt.
Da neun Scheiben. 55 vorhanden sind, kann der
Während eines Teiles der Umdrehung dieser ersten 70 Steuermechanismus so eingestellt werden, daß er das
Errufen einer Nummer mit insgesamt neun Buchstalren und/oder Ziffern ermöglicht. Wenn jedoch die
Gesamtheit der Buchstaben und Ziffern geringer ist als neun, so wird der Umschalthebel 154 in die Stellung
»Rufen« verstellt, sobald die gewünschte weniger Zahlen bzw. Ziffern aufweisende Nummer mit Hilfe
der Wählscheibe 21 gebildet worden ist. Unter der Voraussetzung, daß die Telefonnummer aus insgesamt
sieben Buchstaben und/oder Ziffern besteht, muß der diese beiden letzteren Arbeitstakte beginnen. Hieraus
geht hervor, daß beim Kippen der Taste 20 während der automatischen Betätigung die Kerbe 56 den Ansatz
25 in dem Augenblick überschreitet, in dem dieser den Umfang der Scheibe 55 erreicht. Diese führt also
eine vollkommene Umdrehung aus, bevor die Nase 26 in die Kerbe 56 einrasten kann. Da die Scheibe 55
während der automatischen Betätigung eine vollständige Umdrehung (12/i2-Umdrehung) ausführt, wird
Umschalthebel 154 in die dargestellte Ausgangsstel- io das Wählscheibengetriebe nicht betätigt, und deshalb
lung zurückgeführt werden, nachdem die sieben Buchstaben und/oder Ziffern mit Hilfe der Wählscheibe 21
■ gebildet worden sind.
Hierdurch wird es möglich, die Einstellscheibe 141 und den Arm 160 im Uhrzeigersinn zu verschwenken.
bis das Ende der Klinke 162 in die Ausnehmung 161 einfällt. Diese Bewegung der Einstellscheibe 141
reicht aus, um durch den Stift 107 den Finger 101 in die Kerbe 96 einfallen zu lassen, jedoch genügt sie
bewegen auch die beiden letzten Scheiben 55 den Finger 15 und die Wählscheibe 12 nicht.
Am Ende der Einstellung der Scheiben 55 des Steuerniechanismus werden die Einstellscheibe 141
und der Arm 160 nicht in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt. Wenn jedoch anschließend eine Taste 20
niedergedrückt wird, um den automatischen Ruf einer Telefonnummer zu bewirken, verschiebt diese Taste
die Schubstange 31 nach links gemäß den Fig. 2 und 3,
nicht, um das Element 136 in eine solche Stellung zu 20 wie oben im Zusammenhang mit dem automatischen
verbringen, daß der Vorsprung 138 in Kontakt mit Ruf beschrieben, und demzufolge wird durch den
Stift 163 (Fig. 4) die
mung 161 freigegeben.
dem Sperrad 142 kommen könnte, wenn die Tasten 20 gekippt werden. Diese Bewegung der Einstellscheibe
141 und demzufolge der Schubstangen 105 und 106 reicht außerdem aus, um durch den Arm 165 die
Arretierung 98 auf den Unterbrecherkontakt 166 aufzudrücken und damit die Stromversorgung des Motors
47 einzuschalten.
Während die Scheibe 55 in der beschriebenen Weise Klinke 162 aus der Ausneh-Hierdurch
wird der Arm 160
entsperrt, und es können demgemäß das Element 136, die Scheibe 141 und der Arm 160 in ihre Ausgangsstellungen
zurückkehren. Obwohl sich vor dem Niederdrücken einer Taste 20 zwecks automatischen
Rufens einer Telefonnummer die Schubstangen 10'5 und 106 und demzufolge die Arme 147 und 165 in
eingestellt wird, dreht sich das Tastengetriebe beim 30 einer Zwischenstellung befinden, kommt in dieser
Drehen der Wählscheibe 21 im Uhrzeigersinn rückwärts. Jedoch bewirkt diese Rückwärtsbewegung des
Tastengetriebes nicht die Drehung des Nockens 76 im Uhrzeigersinn gemäß Fig. 5, weil der Stift 99 so
angeordnet ist, daß er den Nocken nur entgegen dem Uhrzeigersinn gemäß Fig. 5 mitnehmen kann. Während
der Drehung der den Stift 99 tragenden Welle 75 im Uhrzeigersinn wird der Nocken 76 durch den
elastischen Arm 135 festgehalten.
Sobald der Motor 47 durch Zurückführung des Knopfes 153 in die in Fig. 11 dargestellte Stellung
von neuem eingeschaltet wird, betätigt er nur das Tastengetriebe, weil das Wählscheibengetriebe durch
den Finger 101 blockiert ist. Am Ende jeder vollen Zwischenstellung des Armes 147 doch die Klinke 145
von dem Ansatz 144 frei, und es ist deshalb möglich, mittels der Wählscheibe 21 von Hand eine Telefonnummer
zusammenzustellen, selbst wenn die Einstellscheibe und_ die mit ihr verbundenen Schubstangen
und Arme nicht in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt sind. Die Klinke 145 kann den Ansatz 144 erst
arretieren, wenn die Einstellscheibe 141 und demzufolge die ihr zugeordneten Schubstangen und Arme
sich in ihre äußersten Stellungen, die durch die Verstellung des Umschalthebels 154 in die Stellung für
»Einstellung« bestimmt sind, befinden.
Aus den vorstehenden Erläuterungen ergibt sich, daß es verhältnismäßig einfach ist, den Steuermecha-
Umdrehung der Wellen 53 befindet sich der Nocken 45 nismus der Rufvorrichtung einzustellen oder zu ver-76
in einer Stellung, derzufolge der Hebel 124 sich stellen und daß die für diesen Zweck notwendigen Arsenkt
und die Klinke 118 unter entsprechender Be- beitsvoirgänge auch von NichtSpezialisten durchgetätigung
des Unterbrecherkontaktes 123 verschwenkt. führt werden können. Die zur Einstellung des Steuermechanismus
oder seiner Verstellung, so daß mittels 50 der Vorrichtung automatisch eine bestimmte Telefondurch
bloßes Niederdrücken einer ihr ent-
Am Ende jeder völligen Umdrehung der Wellen 53 erhält der Motor 47 von neuem Strom, und demzufolge
führen die Wellen 53 so viele Umdrehungen aus, die erforderlich sind, damit die niedergedrückte
Taste 20 in ihre Ruhestellung zurückkehren kann.
In dem angenommenen Falle, daß der Knopf 153 in die Stellung für »Rufen« zurückgeführt wird, sobald
die Gesamtheit der sieben Buchstaben oder Ziffern gebildet worden ist, müssen die Wellen 53 zwei völlige
Umdrehungen ausführen, nachdem der Knopf 153 wieder in diese Stellung verbracht worden ist. Nachdem
der Ansatz 25 alle neun Scheiben 55 der niedergedrückten Taste passiert hat, wird eine neue Einschaltung
des Motors 47 in der oben bei Beschreibung des automatischen Rufvorgangs erläuterten
Weise verhindert.
Während der beiden letzten Umdrehungen der Wellen 53, die vorstehend erläutert wurden, sind die
Wählscheibe 21 und demzufolge das Wählscheibengetriebe nicht gedreht worden, so daß die Kerben 56
der beiden letzten Scheiben 55 dem Finger 25 den nummer
sprechenden Taste 20 gerufen werden kann, erforderlichen Betätigungsvorgänge sind die folgenden:
1. Der Umschalthebel wird aus der Stellung für »Rufen« in die Stellung für »Einstellung« verstellt.
2. Die für den betreffenden Ruf zu verwendende Taste der Tasten 20 wird niedergedrückt. ■
3. Die Wählscheibe wird von Hand in der gleichen Weise betätigt, in der bei einem ge-wöhnlichen
Apparat eine Telefonnummer von Hand gewählt wird.
4. Nach dieser Handbetätigung der Wählscheibe 21 wird der Umschalthebel 154 aus der Stellung für
»Einstellung« in die Stellung für »Rufen« zurückgestellt.
Sobald der Motor 47 zum Stillstand kommt, kann die gewählte Nummer automatisch durch bloßes
Niederdrücken der gewählten Taste 20 gerufen werden, selbstverständlich unter der Voraussetzung, daß
niedergedrückten Tasten 20 gegenüberliegen, sobald 70 vorher' der Hörer von seiner Gabel abgehoben wor-
den ist und das Amtszeichen die Bereitschaft des Amts angezeigt hatte.
Claims (19)
1. Automatische Ruf vorrichtung für Telefonapparate mit einer von Hand zu betätigenden
Wählvorrichtung und einer Tastengruppe zur wahlweisen Betätigung des Telefonapparates mittels
eines Elektromotors und einer Steuervorrichtung, die beim Niederdrücken einer Taste inTätig1-keit
gesetzt werden und die der jeweiligen Taste entsprechende mehrziffrige Rufnummer durch entsprechendes
Drehen der Wählscheibe des Telefonapparates wählen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wählvorrichtung der automatischen Rufvorrichtung als der Wählscheibe (12) des Telefonapparates
entsprechende Wählscheibe (21) ausgebildet und ein Umschalthebel (154) vorgesehen ist, der in der
einen Stellung die automatische Rufvorrichtung auf automatische Wahl durch Tastendruck oder
Wählen der gewünschten Rufnummer durch übliches Drehen der Wählscheibe (21) der Rufvorrichtung
und in der anderen Stellung (157) die Speicherung einer neuen Rufnummer auf einer
freien oder frei gemachten Taste (20) durch Wählen mittels der Wählscheibe (21) der Ruf vorrichtung
ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine die als Wählscheibe (21) ausgebildete Wählvorrichtung und den mit der Wählscheibe
(12) im Eingriff stehenden Arm (16) tragende Welle (97), die mit einem die Aiittel (15,16) antreibenden
Wählscheibengetriebe (93, 92, 85, 73) in Verbindung steht, welches mit einem Zahnrad (71)
eines aus zwei seitlichen (70, 71) und einem Antriebs- (65) sowie auf diesen angeordneten Umlaufrad
(68) bestehenden Differentials kämmt, dessen Antriebsrad (65) vom Motor (47) angetrieben wird
und seitliche Nockenscheiben (66, 67) trägt, während das andere seitliche Zahnrad (70) des Differentials
eine zweite Nockenscheibe (76,134) antreibt und über ein Tastengetriebe (72, 74, 48, 52)
mit drehbaren Steuerwellen (53) verbunden ist, auf denen einstellbare Nocken (55,-5,6) angeordnet
sind, die mit den Tasten über an diesen sitzende Ansätze (25) in Eingriff gebracht werden können,
wobei jede Taste (20) schrittweise in der Nähe der verschiedenen Teile der benachbarten Nocken
(55, 56) durch Vorrichtungen (44, 61) gehalten wird, und ein durch das Tastengetriebe (72,74,48,
52) betätigtes Sperrad (142) sowieein Arretierungselement (136) für das Tastengetriebe vorgesehen
sind, das mit dem Sperrad (142) zur Arretierung des Tastengetriebes in Eingriff kommt, während
zur Arretierung des Wählscheibengetriebes (93,92, 85, 73) ein Element (102,101) dient, das mit dem
einen (94) der beiden Arretierungen für das Wählscheibengetriebe in Eingriff gelangt und mit
einem durch die Nocken (66, 67) verschiebbaren Steuerelement (109) derart verbunden ist, daß es
mit einem (94) der Arretierungen in Verbindung gebracht werden kann, und das Steuerelement (109)
mit den Tasten (20) durch Vorrichtungen (111, 117) derart verbunden wird, daß die Tasten beim
Verschieben dieses Steuerelementes (109) durch Nocken (66, 67) verkippt werden, während das
Steuerelement bei Verschiebung der Tasten durch die Nocken (55, 56) kippt, derart, daß das Arrefierungselement
(102) des Wählscheibengetriebes (73 bis 93) sich von dem Teil (94) löst und die Bewegung
der Nocken (66, 67) durch von der Nockenscheibe (76,134) betätigte Vorrichtungen (118) erfolgt,
die gleichzeitig einen in Reihe mit dem Antriebsmotor (47) liegenden Unterbrecherkontakt
(123) betätigen, wobei zwischen der Nockenscheibe (76 und 134) "und den Tasten (20) Vorrichtungen
(45, 30, 128, 129,131, 84,127,124,125,118)
eingeschaltet sind, die durch eines der seitlichen Zahnräder (70, 71) des Differentials betätigt werden,
um derart beim Niederdrücken einer Taste die Vorrichtung (118) zu verschieben und dadurch
den Unterbrecherkontakt (123) zu betätigen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellnocken für die
gegen Drehung auf den Steuerwellen (53) benachbarten und kippbaren Stangen (24) gesichert sitzenden
Tasten (20) aus im Abstand voneinander angeordneten, jeweils eine Kerbe (56) aufweisenden
und auf den Wellen gegeneinander drehbaren Steuerscheiben (55) bestehen, die jedoch gegen
Verdrehung bezüglich dieser Wellen festlegbar sind, und daß bei der Verbindung des Steuerelementes
(109) mit den Stangen (24) durch die Vorrichtungen (11, 117) einerseits die Stangen
(24) bei der Verstellung des Steuerelementes (109) durch die Nocken (66, 67) in ihre Ausgangslage
verschwenkt werden und l>ei einer zusätzlichen Bewegung des Steuerelementes (109) in eine zweite
Stellung verkippbar sind und andererseits bei Verstellung der Stangen (24) in eine dritte Stellung
das Steuerelement (109) in eine Lage kippen, in der das Arretierungselement (102) für das Wählscheibengetriebe
(73 bis 93) nicht mehr mit dem Element (94) in Berührung kommt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (94) lose
auf der Welle (97) sitzt und mit dieser durch Vorrichtungen (145, 150, 155) verbunden werden
kann, die beliebig so betätigbar sind, daß das Element (94) von der es tragenden Welle entsperrt
wird.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten
(20) auf den kippbaren Stangen (24) axial verschiebbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung
(44, 61) der niedergedrückten Tasten in den verschiedenen aufeinanderfolgenden Stellungen
in der Nachbarschaft der Steuerscheiben aus Zähnen einer Sperrklinkenanordnung besteht.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steuerelement (109) ein schwenkbarer Hebel ist, dessen einer Arm (113) mit der zweiten, an dem
Antriehszahnrad (65) sitzenden Nockenscheibe (67) in Berührung steht, während sein anderer
Arm (108) die Stellung des Arretierungselementes (102) des Wählscheibengetriebes so steuert, daß
ein Finger (101) dieses Arretierungselementes in das lose auf der Welle (97) der ersten Wählscheibe
angeordnete Element (94) einrastet, sobald das-Getriebe dieser Scheibe durch die erste Nockenscheibe
am Antriebszahnrad (65) versperrt wird.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steuerelement (109) mit den die Tasten tragenden Stangen durch eine Schubstange (111) verbunden
ist, durch welche in der dritten, das Tastengetriebe
versperrenden Stellung der Stangen das Wählscheibengetriebe durch Lösen des Vorsprungs (101)
des Arretierungselementes (102) von. dem auf der Welle (97) sitzenden Element (94) freigegeben
wird.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mit
der Wählscheibe des Telefonapparates in Verbindung stehende Welle (97) einen Finger (15) trägt,
der in ein Loch in der Wählscheibe (12) eindringt.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Welle (97) der ersten Wählscheibe (21) lose
sitzende Element (94) eine Mehrzahl von Kerben (95, 96) aufweist, von denen die eine (96) breiter
als die andere ist, und daß auf die Welle (97) ein Arm (151) aufgekeilt ist und ein Nocken (84)
durch das antreibende Zahnrad (65) betätigt wird und die Steuerscheiben (55, 56) mit Mitnehmerscheiben
abwechseln, welche ihrerseits durch die sie tragenden Steuerwellen (53) bei deren Umlauf
mitgenommen und gegen die Steuerscheiben (55, 56) gepreßt werden und diese durch Reibungsschluß mitnehmen.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in das
vom Tastengetriebe angetriebene Sperrad ein Vorsprung (138) eines Arretierungselementes (136)
eingreift und dieses Getriebe blockiert, sobald sich die die Tasten tragenden Stangen (24) in ihrer
letzten Stellung befinden, und daß ferner der Finger (101) des Arretierungselementes (102) in
eine der Kerben (95, 96) des auf der Welle (97) sitzenden Elementes (94) eingreift und einen rückwärtigen
Ansatz (116) aufweist, der schmaler als die breiteste Kerbe und breiter als die engeren
Kerben ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe
zum Unterbrecherkontakt (123) ein zweiter Unterbrecherkontakt (166) geschaltet ist, der durch eine
an der ersten Wählscheibe angeordnete Fingerarretierung (98) geschlossen wird, und daß die
Fingerarretierung (98) in die und aus der gewünschten Stellung verbringbar ist, wodurch der
Finger (101) in die breite Kerbe (96) eingreift oder aus ihr herausgezogen und der Vorsprung
(138) in eine Stellung verbracht wird, in der er entweder mit dem Sperrad (142) in Berührung
kommt oder in eine von diesem Sperrad freie Stellung
gelangt.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen
zur Verstellung der Fingerarretierung (98) aus einer Einstellscheibe (141), einem an dieser
angebrachten Handbetätigungsknopf (153) und einem Klinkenwerk (161, 162) bestehen, durch
das der Rücklauf der Scheibe (141) in die Stellung verhindert wird, aus der sie durch den Knopf
bewegt wird.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch eine mechanische Vorrichtung (105, 106.
164, 165) zwischen der Einstellscheibe (141) und dem Arretierungselement (136, 102) in solcher Anordnung,
daß bei Herstellung dieser Verbindung in der ersten Stellung der Einstellscheibe (141) die
Fingerarretierung (98) und der Vorsprung (138) in der Stellung gehalten werden, in der der Vorsprung
mit dem Sperrad (142) in Berührung gelangt und die Bewegung der Einstellplatte (141)
aus der breiten Kerbe (96) bis in eine vorbestimmte Stellung verhindert.
15. Vorrichtung nach einein der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das lose
auf der Welle (97) sitzende Element (94) schalenförmig ist und in den Schalenseitenwandungen die
Kerben (95 und 96) und am Boden ein Ansatz (144) angebracht sind, in den eine gegenüber dem
Arm (151) verschwenkbare Klinke einfallen kann, die den Arm (151) in der einen oder anderen Richtung
mitnimmt, sobald die Schale in Umlauf versetzt wird.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klinke (145) von Hand in die den Ansatz (144) versperrende Stellung verbringbar
ist oder versperrt wird, sobald der Arm (151) verschwenkt wird.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eine
vom Antriebszahnrad (65) getragene Nockenscheibe (66) im Abstand angeordnete Kerben
(119, 120) aufweist, während die andere Nockenscheibe mit einem Paar von Vorsprüngen (114,
115) versehen ist, und daß der durch eines der seitlichen Zahnräder (70, 71) des Differentials betätigte
Nocken (67, 134) eine Kerbe aufweist, während der durch das Antriebsrad (65) betätigte
Nocken (84) mit einem Vorsprung versehen ist.
18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
zum Einklinken der niedergedrückten Taste in verschiedene Stellungen längs der zugeordneten
Gruppe von Steuerscheiben (55, 56) aus Stangen (30) mit Klinkenverzahnung (44) besteht,
die parallel zu den die Tasten in der Nachbarschaft dieser Stangen tragenden Stangen (24) gleiten
können, und daß die Zahnungen eine niedergedrückte Taste (20) in einer zweiten vorbestimmten
Stellung der zugeordneten Tastenträgerstange1 (24) aufnehmen, während mit Klinkenverzahnung
(61) versehene Konsolen (62) in der Nachbarschaft der Tastenträgerstangen (24) so angeordnet
sind, daß diese Verzahnungen eine niedergedrückte Taste aufnehmen, wenn sich die zugeordnete
Tastenträgerstange in einer ersten vorbestimmten Stellung befindet.
19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Steuerelement (109) die Schubstange (111) mit den Tastenträgerstangen (24) verbindet und so angeordnet
ist, daß sie diese Stangen in ihre zweite Stellung verbringt, wenn sich der Arm (113) des
Steuerelementes auf einem der Vorsprünge (114, 115) des anderen Nockens (67) auflegt, und daß
die durch den von dem Zahnrad (70) betätigten Nocken aus einer in Kontakt mit den Kerben
(119, 120) der ersten Nockenscheibe (66) verbringbaren Klinke (118) bestehen, die den einen
Unterbrecherkontakt (123) schließt, wenn sie sich außerhalb der Kerben (119, 120) befindet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
927 933.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 809 528/168 5.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US439186A US2763728A (en) | 1954-06-25 | 1954-06-25 | Automatic dialing device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1030883B true DE1030883B (de) | 1958-05-29 |
Family
ID=23743669
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED20708A Pending DE1030883B (de) | 1954-06-25 | 1955-06-20 | Automatische Rufvorrichtung fuer Telefonapparate zur wahlweisen Betaetigung mittels eines Elektromotors und einer Steuervorrichtung |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2763728A (de) |
| BE (1) | BE539267A (de) |
| CH (1) | CH333741A (de) |
| DE (1) | DE1030883B (de) |
| FR (1) | FR1133971A (de) |
| GB (1) | GB782866A (de) |
| LU (1) | LU33676A1 (de) |
| NL (2) | NL198365A (de) |
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- BE BE539267D patent/BE539267A/xx unknown
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- NL NL198365D patent/NL198365A/xx unknown
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1955
- 1955-06-20 DE DED20708A patent/DE1030883B/de active Pending
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| FR1133971A (fr) | 1957-04-04 |
| NL96565C (de) | |
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| BE539267A (de) |
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