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DE1748872U - Flaschenbehandlungsmaschine. - Google Patents

Flaschenbehandlungsmaschine.

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Publication number
DE1748872U
DE1748872U DE1957E0009831 DEE0009831U DE1748872U DE 1748872 U DE1748872 U DE 1748872U DE 1957E0009831 DE1957E0009831 DE 1957E0009831 DE E0009831 U DEE0009831 U DE E0009831U DE 1748872 U DE1748872 U DE 1748872U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
bottle
walled
thin
bottles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957E0009831
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Enzinger Union Werke AG
Original Assignee
Enzinger Union Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Enzinger Union Werke AG filed Critical Enzinger Union Werke AG
Priority to DE1957E0009831 priority Critical patent/DE1748872U/de
Publication of DE1748872U publication Critical patent/DE1748872U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Flaschenbehandlungsmaschine Die Neuerung bezieht sich auf eine Maschine zum Behandeln von Gefäßen, vornehmlich zum Pasteurisieren von mit Flüssigkeit gefüllen und verschlossenen Flaschen, Es sind bereits Flaschenbehandlungsmaschinen bekannt geworden, die umlaufende Rostflächen aufweisen, auf denen die Flaschen der Einwirkung von verschieden temperierten Behandlungsmedien, meist Wasser, Wasserdampf, bezw. Dampf-Luft-Gemischen, ausgesetzt werden. Solche Maschinen sind üblicherweise zu Zwecken des Pasteurisierens in eine Aufwärm-, eine Warmhalte- und eine Abkühlzone aufgeteilt und weisen auch ganz den entsprechenden Aufbau auf. Die großen Sammelbehälter für die Flüssigkeit,) eder Zone erfordern eine schwere, massive Bauweise, die außerdem durch die im Maschineninneren unvermeidliche Korrosion und Rostbildung bedingt ist, Die starke Korrosion zerstört nicht nur die Bauelemente, sondern beeinträchtigt auch den Betrieb solcher Maschinen, denn einerseits werden unter Umständen Rostteilchen auf den Flaschen abgelagert, und andererseits dringen diese Rostteilchen in die Lagerstellen der beweglichen Maschinenteile ein und verursachen erheblichen Verschleiß und Betriebs" störungen, falls nicht verhältnismäßig kurzfristige Überholungsarbeiten durchgeführt werden.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, wird zur Behandlung bezw. Pasteurisierung von Flaschen eine Flaschenbehandlungsmaschine mit umlaufenden,"die Flaschen in aufrechter Stellung aufnehmenden Rostflächen vorgeschlagen, die gemäß der Neuerung aus mehreren, weitgehend gleichen Maschinenabschnitten zusammengesetzt ist, wobei diese Maschinenabachnitte jeweils außen vorzugsweise verkleidete Portalrahmen und innen eine dünnwandige, im unteren Teil beokenartig durchgewölbte und nur hier jeweils durch zwei etwa halbhohe Frontbleche geschlossene Auskleidungen, vorzugsweise aus nicht rostendem Stahlblech, aufweisen. Durch die absohnittweise beckenartig durchhängenden und weitgehend selbsttragenden Sammelbecken für das versprühte Behandlungsmittel kann, im Gegensatz zu den bisher bekannten Ausführungen, auf eine dickwandige, biegungssteife Innenkonstruktion verzichtet werden und es kann nunmehr also dünnwandiges Blech zur Verarbeitung kommen, das weitgehend von Biegebeanspruchung frei ist und darüberhinaus als rostfreie Innenhaut für den betreffenden Behandlungstunnelabschnitt vorgesehen ist.
  • Ein weiteres wesentliches Merkmal der Neuerung, das ganz allgemet für alle dünnwandigen, wasserdicht miteinander zu verbindenden Einsätze und Auskleidungen mit Vorteil, insbesondere aber bei der neuerungsgemäßen Flaschenbehandlungsmaschine Anwendung findet, ist darin zu sehen, daß die dünnwandigen inneren Auskleidenen der aneinander anschließenden Maschinenabachnitte nur durch an sich bekannte elastische Klemmprofils verbunden und miteinander abgedichtet sind.
  • Bei der Montage der Maschinenabschnitte werden hierbei nur die äußeren Rahmen und Träger durch Schrauben oder dgl. fest miteinander verbunden, während die Innenauskleidung an den Bördelstellen nur über die Klemmprofile aneinander angeschlossen werden, was zu erheblichen Vorteilen bei der Fertigung, Montage und bei Überholungsarbeiten führt und erst die neuerungsgemäße Teilung einer Maschine mit innerer Auskleidung in zahlreiche unter sich gleiche Abschnitte ermöglicht. Durch die Verbindung der inneren Auskleidung an den Stoßstellen mit elastischen Klemmprofilen werden auch alle größeren Wãrmespannungen unterbunden, die bei festem Anschluß einer den verschiedenen Behandlungstemperaturen ausgesetzten Innenhaut unvermeidlich sind.
  • In weiterer Ausbildung der Neuerung wed vorgeschlagen, den Felsschenträgerrost innerhalb des freien, durch die Klemmprofilè miteinander verbundenen tunnelartigen oberen Teils der inneren Auskleidung hin-und unterhalb der inneren Auskleidung wieder zurückzuführen. In der Nähe des tiefsten Punktes des beokenartig durohgewolbten Teils der inneren Auskleidung ist ein nach außen
    0
    geführtes Ansaugrohr angeordnet, das mit der Umwälzpumpe dessel-
    ben oder eines anderen Masohinenabschnittes verbunden sein kann.
    '
    Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung gemäß der Neuerung bei-
    spielsweise und schematisch an fünf Abbildungen dargestellt und
    nachfolgend näher erläutert. Es zeigen Abb. 1 die Seitenansicht der Flaechenbehandlungsmasohine, Abb. 2 einen Schnitt durch die Maschine gemäß Schnitt A-B der Abb. 1
    Abb.3 eine innere Verkleidung in axonometrischer Darstel-
    lung,
    Abb. 4 einen Schnitt C - D gem. Abb. 3 und die Verbindung der inneren Verkleidung benachbarter Maschinenabschnitte, Abb. 5 den Schnitt durch ein Klemmprofil zur Verbindung der inneren Verkleidungen.
  • Die zu behandelnden Flaschen 1 gelangen auf einer Transportbahn zum Aufgabeteil 2 der Behandlungsmaschine 3 und wandern auf dem Rost 4 durch die unter sich baulich weitgehend gleichen Raschnenabsohnitte 5 bis zur Flaschenabgabe 6. Jeder Masohinenabschnitt 5 weist einen oder mehrere Portalrahmenträger 7 auf und ist außen durch Blech 8, Wärmedämmplatten oder dgl. verkleidet. An diesen Trägern 7 ist innen eine dünnwandige, rostfreie Stahlblechauskleidung 9, die im unteren Teil als Wassersammelbecken 9a durchgewölbt und beiderseits jeweils durch ein halbhohes Frontbleoh geschlossen ist angeordnet. Oberhalb dieser Front « bleche 10 verläuft der in Transportrichtung geführte Transportrost 4, auf dem die Flaschen 1 durch Besprühen aus den Düsen 11 mit temperierte Wasser behandelt werden und unterhalb des Wassersammelbeckens 9a ist der Transportrost 4a wieder zurückgeführt.
  • Das Absaugrohr 12 ist mit dem Saugstutzen einer von Motor 12a angetriebenen Pumpe verbunden und führt das im Wassersammelbecken 9a aufgefangene Behandlungswasser nach entsprechender Aufheizung und evtl. Reinigung durch Filter den Düsen 11 desselben oder eines anderen Maschinenabschnittes 5 zu. Hierdurch kann bei der Wiederabkühlung von Flaschen erwärmtes Kühlwasser zur Vorwärmung der in die Maschine eintretenden Flaschen und das hierbei abgekühlte Wasser wiederum zur Abkühlung der die Maschine verlassenden Flaschen Verwendung finden.
  • Die Temperatur der Behandlungsflüssigkeit wird hierbei thermostatisch in bekannter Weise geregelt. Für die mit Umwälzpumpe versehenen Masohinenabschnitte 5 sind unter sich gleiche Förderaggregate bestehend aus Filtersatz, Wärmeaustauscher mit Thermostat, Pumpe und Antriebsmotor 12a, vorgeschen, die in einem gemeinsamen Gehäuse an dem äußeren Rahmengestell des Maschinenabschnittes 5 aufgehängt sind.
  • Die Stahlblechauskleidung 9 weist an ihrem oberen Teil umgebordelte. Ränder 13 auf (Abb. 3 - 5), die in die beiden halbhohen Frontbleche 10 fugenlos übergehen.
  • Diese Ränder 13 und die Oberkanten der Frontbleohe 10 werden gemäß der Neuerung nur mit einer Gummiprofilleiste 14 (Fig. 5 und 6) umfaßt und durch die Spannwirkung der Einlagebänder 15 festeklemmt und wasserdicht verbunden. Durch Herausziehen der Einlagebänder 15 aus der Profilleiste 14 wird die Verbindung sofort gelöst und umgekehrt kann durch Einziehen der Einlagebänder die dichte Verbindung innerhalb weniger Minuten hergestellt werden. Diese Art der Profilleisten 14 ist in ähnlicher Form bereits bekannt. nicht aber in dieser speziell zur Verbindung von Blechen geeigneten Ausführung und zum elastischen, lösbaren Verbinden der Innenauskleidungen von Maschinen, Behältern und dgl.

Claims (1)

  1. Schutzansprüch' .
    1.) Flaschenbehandlungsmaschine, insbesondere Flaschenpasteurisiermaschine, bei der die Flaschen auf umlaufenden Rostflachen durch verschiedene Maschinenzonen befördert und hierbei mit Flüssigkeit behandelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine aus mehreren unter sich weitgehend gleichen Maschinenabschnitten (5) zusammengesetzt ist, wobei diese jeweile außen vorzugsweise verkleidete Portalrahmen (7) und innen eine dünnwandige, im unteren Teil beckenartig durchgewölbte und nur jeweils durch zwei etwa halbhohe Frontbleche (10) geschlossene Auskleidung (9,9a), vorzugsweise aus nicht rostendem Stahlblech, aufweisen 2.) Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeioh net, daß die dünnwandigen inneren Auskleidungen (9, 9a) aneinander anschließender Maschinenabschnitte (5) nur durch an eich bekannte elastische Klemmprofile (14) verbunden und miteinander abgedichtet sind.
    3.) Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flasohentragrost (4) innerhalb des freien, durch die Klemmprofile (14) miteinander vorbundenen tunnelartige oberen Teils der inneren Auskleidung (9) hin-und unterhalb der inneren Auskleidung (9a) wieder zurückgeführt wird. 4.) Vorrichtung nach Anspruch bis 3 gekennzeichnet dorch ein in der Nähe des tiefsten Punktes des beekenartig dnychhän- genden Teils (gas 10) angebrachtes und nach außen geführtes Ansaugrohr (2 das mit der Umwälzpumpe (12a) desselben oder eines anderen Maschinenabsehnittes (5) Terbunden ist.
DE1957E0009831 1957-05-25 1957-05-25 Flaschenbehandlungsmaschine. Expired DE1748872U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1748872U true DE1748872U (de) 1957-07-18

Family

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Family Applications (1)

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