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DE1748708U - Schutzpolster fuer fussballen und aehnliche fussbeschwerden. - Google Patents

Schutzpolster fuer fussballen und aehnliche fussbeschwerden.

Info

Publication number
DE1748708U
DE1748708U DE1957SC020023 DESC020023U DE1748708U DE 1748708 U DE1748708 U DE 1748708U DE 1957SC020023 DE1957SC020023 DE 1957SC020023 DE SC020023 U DESC020023 U DE SC020023U DE 1748708 U DE1748708 U DE 1748708U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective
rubber
footballs
loop
expediently
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957SC020023
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOLL WERKE GmbH
Original Assignee
SCHOLL WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHOLL WERKE GmbH filed Critical SCHOLL WERKE GmbH
Priority to DE1957SC020023 priority Critical patent/DE1748708U/de
Publication of DE1748708U publication Critical patent/DE1748708U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • Schntzpolster für Fußballen und ähnliche
    Fußbeschwerden.
    Es sind bereits Schutpolster fSr BS&allen und ähnliche sehmerz-
    hatte Stellen bekannt und war bestehen diese ia ihrer einfach-
    stenAusführung aus eiDr Schutzplatte ass einem welchen feern-
    den Stoffe insbesondere Schaumkantschuk, an-der zur Befestigung
    am Fuß eine Schlaufe befestigt is't< Die Befestigung dieser Schutz
    polsteram Ituße erfolst d=n in der daß die Penannte
    Schlaffe beispielw. über die grB 2ehe gezogen und das Polster
    so ged : reht wir ß es den schmerzhaften Ballen zu liegen
    kommt und die inwirkung des Schuhes abgefeiert wird.
    Damit derartige Polster die FoBballen <, dgl. egen den Druck des
    Schuhes gut schützen, ist es jedoch erforderliche daß der Polster-
    körper einen naeh augen aber aber nach innen offenem
    Hohlraum besitzt, in den beim Alegn des chutpolsters der
    Ballen o. dgl. zu liegen kommt wodurch der vom Schuh herrühren
    de Druck von der schmerzhaften Stelle auf da-s diese Stelle
    gebendegesunde Gewebe abgeleitet wird.
    Die Herstellung derartiger Schutzeolster mit einem Hohlrau im
    Die Herstellunp
    Polsterkörper ist jedoch verhältnismäSig schwierig : und kost-
    spielig.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt adher die Herstellung derartiger Schutzpolster zu vereinfachen und zu verbilligen und de@ Gegenstand des vorliegenden Gebrauchsmusters ist daher ein derart hergestelltes Schutzpolster.
  • Das neue Schutzpolster wird anhand der Zeichnung näher beschrieben.
  • Figur 1 ist eine Draufsicht auf das Rohstück, aus welchem das Schutzpolster hergestellt wird,
    Figur 2 ist eine Draufsicht auf das fertige Schutaspölster und
    Figur 3 ist eine Schnittansicht nach a-a der Figur 2.
  • Für die Herstellung des neuen Schutzpolsters wird zunächst aus einer Platte eines weichen elastischen Stoffes, insbesondere feinporiger Schaum-oder Mooskautschuk u. dgl. ein Bohstück ausgestanzt, wie es in Figur 1 dargestellt ist. Dieses rohrstück besteht aus den beiden etwa elliptischen Polsterkörperteilen 1 und 2, die durch den Hals 3 miteinander verbunden sind und von denen der Teil 1 mit einem seinem Umkreis angepaßten elliptischen Ausschnitt 4 versehen und zweckmäßig etwas kleiner ausgeführt ist,
    als der Teil 2. Die Dicke der Kautschukplattet aus der das genann-
    te Rohrs ausgestanzt wird, ist beliebig und beträgt ZtWeckmä-
    ßig etwa 2 bis 3 mm. Das so hergestellte jßohstück wird-am den
    g 3 herE3appt au : zu
    Hals 3 herumgeklappt) derart daß der Teil 1 auf dem Teil 2 zu
    liegen kommt, wie es aus Figur 2 hervorgeht, worauf der Teil 1
    mit seiner Außenkante am Rande des Teiles 2 durch Verkleben oder
    Vulkanisieren befestigt wird. Auf diese Weise wird, da der Teil 1 etwas kleiner ausgeführt wird, als der Teil 2, ein aus den Teilen 1 und 2 bestehender Hohlkörper als Plsterkörper gebildet, der nach außen leicht gewölkbt und nach innen offen ist. Der so erhaltene Hohlraum 5 dient dann zur Aufnahme des zu schützenden Ballens ort dgl Um diesen Polsterkörper am Fuße, beispielw. an der großen Zehe, befestigen zu können, ist durch die durch das Aufeinanderlegen der beiden Polsterkörperteile gebilkdete Halsschlaufe 6 ein Gummiripsband 7 gezogen und dieses zu einen Ring zusammengenäht, dessen
    Durchmesser etwa dem der großen. Zehe entspricht. Die Verwendung
    des Gummiripsbandes hat den Vorteil, daß der genannte Befestig gungsring in der Wandstärke sehr dünn gehalten werden kann, wodurch Druckstellen zwischen den Zehen vermieden werden. Würde dagegen für den genannten Ring das gleiche Material benutzt werden, wie es für das Polster Anwendung findete so würde die Wandfläche des Ringes verhältnismäßig dick sein, was dann aber zwischen den Zehen Anlaß zu Reib- und Druckstellen gibt.
    Um bei Verwendung von porösem Kantschuk, wie Schaum oder Moos-
    kautschuk, das Überziehen der Strümpfe über das angelegte Schutzpolster zu erleichtern, kann für die Herstellung des Schutzpolsters auch von einer Kautschukplatte ausgegangen werden, die auf der beim fertigen Polster außenliegenden Seite mit einem glatten Überzug aus Kautschuk o.dgl. oder einem dünnen TExtilstoff überzogen ist. Auch kann der Polsterkörper zur Verbesserung der Luftzirkulation mit kleinen Durchlochungen versehen sein.
  • Anstelle von Kautschuk kann für die Herstellung des SchutZpOlsters natürlich auch ein ähnlicher anderer Stoff benutzt werden, wie Sohaumkunstatoffe.

Claims (1)

  1. Schutzanspruche< 1)Schutzpolster für Fußballen und ahnliche schmerzhafte Btelles, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei durch eine Schlaufe miteinander verbundenen, aufeinander geklappten und am Bande an- einander befestigten, etwa elliptischen PolsterkSrperteilen (2) aus einem weichen, elastischen, zweckmäßig'porösem Stoffe wie Schaumkautschuk oder Mooskautschuk ode ähnlichem. Eanststoff be- steht, von denen der eine Tei'ä (1) zweckmäßig etwas kleiner aus- geführt ist als der andere Teil (2 Tmd mit einem Ausschnitt (4) versehen ist und in der genannten Schlaufe (6) ein Befestignngs- ring (7), sweckmäßig aus einem Gumaihand angeordnet ist. 2) Zehutzpolster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB i für die Herstellung des ßöhutzpolsters benutzten, aus der Kautschuke platteo. dgl. ausgeschnittenes Rohstück die beiden durch den Hls () verbundenen Polsterkörperteile in Richtung des Halses hin- tereinander in derselben Richtung liegen. 3) Schutzpolster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiehnet, daß die beim Sehutzpolster außen liegende Oberfläche mit einer glatten Deck- schicht,beispielw. as Kautschuk, oder ein Gewebe versehen ist.
DE1957SC020023 1957-05-22 1957-05-22 Schutzpolster fuer fussballen und aehnliche fussbeschwerden. Expired DE1748708U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1748708U true DE1748708U (de) 1957-07-18

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957SC020023 Expired DE1748708U (de) 1957-05-22 1957-05-22 Schutzpolster fuer fussballen und aehnliche fussbeschwerden.

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