SohwinßsAdfendenterlage für 'bmaschinenßea. telle
Ge. r. a. uo h s m u s t o, r
Bei der Inbetriebsetzung von Webstihlen, vornehmlich bei
schwereren mechanischen Webmaschinen, treten erfahrungs-
gemäss fortlaufend oehr starke periodisch und schnell sich
wiederholende Ersohütterungen auf ; die auf die bekannten stops-
artig sich vollziehenden BewegüRgen beßticmter Teile und Maasen
solcher maschinen zuräckufhren sind. Die auftretenden Br-
aohutterungen müssen nun in erster Linie auf den jeweiligen
Standoetbgaeng auf den diese Webmaschinen gesetzt sind, ein-
wirken und diese raohütterungen wurden sich ua ao heftiger
auswirken enn solche Maschinen zusätzlich in besonderen Fun-
damenten des Standortbodens oder unmittelbar in diesem veran-
kert werden würden.
Man ist deshalb, um die Übertragung auftretender Erschütterungen
in etwas zu mildern, bereits dazu übergegangen solche schwere
tasohinengeatelle ohne besondere Verankerung auf den Standort-
boden zu setzen, weil das hohe Auflagegewicht an sich hin-
reichend ist, einen eicheren Stand der Maschine zu gewähr-
leisten.
Um dabei aber eine noch weitergehende Schwingungsdämpfung zu
erzielen, ist man nach alten bekanntenllethoden dasu iiberge-
ganges, die Maschine nicht unmittelbar auf den Standortboden
zu setzen) sondern elastische Mittel, z. B. besonders imprag-
niere starke Filsunterlagon zwischen Standoetböaon und die
Maschinenautstützfläche einzutügen, die zudem noch durch ge-
eignete Klebemittel einerseits mit dem Standortboden und
andererseits mit den Maachinenaufstützflächen verbunden wer-
denkönnen.
Dabei hat sich aber naohteiligerweise herausgestellt. dass
dieZwisohenscñaltung solcher Filzunterlagen schon nach Ver-
haltnismäasig kurzer Inbetriebnahme ihre dämpfungsmindemde
Eigenschaftvegiert, weil diese Filzunterlagen nicht nur
bereits unter dem glnfluss der Maechinonlgot stark zugmet-
gedrückt werden# sondern weil sich infolge der auftretenden
ständigen Eraohütterungen iiB aufe der Zeit dieses Zusammen-
drUcken noch mehr mnd mehr steigert. Für schwere Ra, söhinen
sind solche Dampfungsmittel aus diesem Grunde nicht gut
brauchbar.
SohwinßsAdfendenterlage for 'bmachineßea. place
Ge. ra uo hsmusto, r
When commissioning looms, primarily at
heavier mechanical weaving machines, experience-based
according to continuous oehr strong periodically and quickly
repetitive tremors; which on the well-known stops
well-executed movements of affected parts and dimensions
such machines are to be returned. The occurring br-
Aohutterungen must now primarily on the respective
Standoetbgaeng on which these weaving machines are set,
work and these rough shocks were ao more violent
if such machines also have special fun-
dams of the site floor or directly in this
would be kert.
One is therefore to avoid the transmission of occurring vibrations
to mitigate in something, already passed into such seriousness
tasohinengeatelle without special anchoring on the location
to set the floor, because the high bearing weight is inherently
it is sufficient to ensure that the machine is in a safe position.
Afford.
In order to achieve an even more extensive vibration damping
achieved, according to old known methods, one is
ganges, do not put the machine directly on the floor of the site
to set) but elastic means, e.g. B. particularly impressive
kidney strong Filsunterlagon between Standoetböaon and the
Machine support area, which is also due to
Suitable adhesive on the one hand with the site floor and
on the other hand are connected to the machine support areas
think.
But it turned out to be naoh part. that
the interim storage of such felt pads after
Relatively short commissioning your attenuation-reducing
Features negated, because these felt pads are not only
already under the influence of the Maechinonlgot,
be pressed # but because as a result of the occurring
constant eruptions over the time of this
Press even more and increase more. For heavy ra, sons
for this reason, such dampening agents are not good
useful.
ZU neuerer Zeit macht man vielfach davon Gebraucht sogenanntes Schwingmetall
als dämpfende Zwischenschicht zwischen dem Standortboden und dem Maschinengestell
in Anwendung zu bringen. Solches Schwingmetall besteht bekanntlich auei s : wei
Metallplatten, zwischen denen sich eine ziemlich starke Schicht eines elastischen
Werkstoffes befindet. Die dämpfende Wirkung dieser Schwingmetallzwischenlagen ist
an sich eine gute.
Diepraktische. Anwendung ist aber t sobald es darum geht, die
in Frage kommende Maschine ortsfest aufzustellen, insofern mit gewissen Schwierigkeiten
verbunden, weil die untere Metallplatte der Schwingmetallzwischenlage, um eine gewisse
standfestigkeit zu erzielen, über eine besondere Verankerung mit dem ßtandortboden
und die obere Metallplatte durch besondere Ankerschrauben oder dergleichen mit dem
Maschinengestell verbunden werden musste. Insoweit ist also die Anwendung solcher
Scb. ingmetallzwiscenlagen umständlich und unwirtschaftlich.
Ein grosaer Nachteil besteht aber bei der Verwendung von
Schwingmetal1unterlagen darin. dass durch solche Zwischen-
lagen, die. um einen guten Dämpfungseffekt zu erzielen, einen ziemlich starken Durchmesser
haben müssen, die Höhenlage der Maschine unliebsam vergrössert wird. Dadurch wird
das Arbeiten an solchen Maschinen stark erschwert, zum mindesten aber stark beeinträchtigt.
Die Aufgabe dar vorliegende Neuerung besteht darin, diese
Arbeitshöhe der : Maschine trotz Einfügung einer geeigneten
sohwingungsdaMpfenden Unterlage nur ganz gering zu erhöhen,
die sohwingungsdämpfende Unterlage aber ansonsten so aus*
zubilden, dass siâ sich ohne besondere Hilfsmittel sowohl
mit dem Stamdortboden als auch mit der Aufsttttztlãch. des
Naaohinengestelles feat verbindet.
Zu diesem Zweck bestehen die Dämptungsunterlagen gemäes
der vorliegenden NeueruBg aus flaohen Scheiben eines
elastischenKunststoffmaterials, das in seinen Abmessungen
vorzugsweise derart ist dass es nicht oder nur gan un-
wesentlich über die Vmgrenzutigglinien der Aufstütztlâohen
bei
den Maschinen herausragt und die elastische Unterlage &it
Durchbrechungen beliebiger Form versehen ist. Als besonders
vorteilhafterweiat sich dabei ein elastischer Kunststoff t
der aus sogenanntem vernetzten Polyurethan besteht.
Die in der Unterlage neuerungsgemäas angebrachten Durch-
breohungen haben einerseits den Vorteil, das durch die Ma-
aohinenbelastung die Möglichkeit gegeben ist) dass das Xaterial
ebeninfolge dieser Belastung ausweichen kann, andererseits
besteht aber der große Vorteil weiter, dass durch Zusaataen-
drücken des Materials unter dem Einfluß der Maschinenbe-
lastung die Durchbrechungen eine saugende Wirkung ausüben
und auf diese 1 ? eise eine feste Verbindung zwischen dem Stand-
ortboden und der Maschinenauflagefläche bilden*
In der Zeichnung ist eine solche Unterlage in beispiels-
weiserAusfubrungsfora dargestellt, und zwar nach
Figur 1 in einer Drautsicht und nach
Figur 2 in einen ! Schnitt nach Linie 1-1 der Figur 1.
In der scheibenförmig ausgebildeten Unterlage 1 die be-
liebg stark sein kana sind in beliebiger Anzahl durch-
gehende Durchbrechungen 2 vorgesehen, die nach dem dar-
gestellten Beispiel krè1sförmlg gestaltet sind. Diee
Durchbrechungen kannen natürlich jede beliebige andere
Form aufweisen und können auch in beliebiger Anzahl vor-
handensein.
Lately, it is often used to bring so-called vibration metal into use as a damping intermediate layer between the site floor and the machine frame. As is well known, such a vibrating metal consists of white metal plates, between which there is a fairly thick layer of an elastic material. The dampening effect of these vibration metal spacers is good in itself. The practical. But application is t as soon as it comes to that
The machine in question had to be set up in a stationary manner, insofar as it involved certain difficulties because the lower metal plate of the vibration-proof metal intermediate layer had to be connected to the machine frame via a special anchorage in order to achieve a certain level of stability and the upper metal plate had to be connected to the machine frame using special anchor bolts or the like. To that extent, then, the application is such Scb. Ingmetall intermediate layers cumbersome and uneconomical.
However, there is a major disadvantage when using
Schwingmetal 1 documents in it. that through such interim
lay that. in order to achieve a good damping effect, have to have a fairly large diameter, the height of the machine is unpleasantly increased. This makes working on such machines very difficult, or at least severely impaired. The task of the present innovation is this
Working height of the: machine despite the insertion of a suitable one
only slightly increase the vibration-dampening base,
but otherwise the vibration-damping pad looks like this *
to train that siâ both without special aids
with the Stamdortboden as well as with the Aufsttttztlãch. of
Naaohinengestelles feat connects.
For this purpose, the damping documents exist in accordance with
of the present innovation made of flat panes of a
elastic plastic material, which in its dimensions
preferably such that it is not or only completely un-
significantly over the boundary lines of the Aufstützlâohen
protrudes from the machines and the elastic pad & it
Breakthroughs of any shape is provided. As special
an elastic plastic t is advantageous
which consists of so-called cross-linked polyurethane.
The through-
on the one hand, broadening has the advantage that
Aohinen load the possibility is given) that the Xaterial
as a result of this burden can evade, on the other hand
but there is still the great advantage that
pressing of the material under the influence of the machine
load the perforations exert a sucking effect
and on this 1? a permanent connection between the stand
the floor and the machine support surface *
In the drawing, such a base is shown as an example
wise execution fora shown, namely after
Figure 1 in a top view and after
Figure 2 into one! Section along line 1-1 of FIG. 1.
In the disk-shaped base 1, the
dearly strong kana are in any number through-
going through holes 2 provided, which after the dar-
provided example are designed krè1sförmlg. Diee
Breakthroughs can of course be any other
Have shape and can also be present in any number
presence.