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DE1748274U - Elektromagnetische wirbelstromkupplung, insbesondere fuer fahrzeuge. - Google Patents

Elektromagnetische wirbelstromkupplung, insbesondere fuer fahrzeuge.

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Publication number
DE1748274U
DE1748274U DE1956B0024520 DEB0024520U DE1748274U DE 1748274 U DE1748274 U DE 1748274U DE 1956B0024520 DE1956B0024520 DE 1956B0024520 DE B0024520 U DEB0024520 U DE B0024520U DE 1748274 U DE1748274 U DE 1748274U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eddy current
exciter
clutch
field
rotates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956B0024520
Other languages
English (en)
Inventor
Max Baermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Max Baermann GmbH
Original Assignee
Max Baermann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Baermann GmbH filed Critical Max Baermann GmbH
Priority to DE1956B0024520 priority Critical patent/DE1748274U/de
Publication of DE1748274U publication Critical patent/DE1748274U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)

Description

  • Betrllft : Elektromagnetische Wirbelstromkupplung, insbesondere für Fahrzeuge.
  • Gegenstand der Neuerung ist eine Kupplung, insbesondere für Fahrzeuge, die zur automatischen Ein-und Ausschaltung, d. h. ohne Betätigung besonderer Bedienungselemente geeignet ist. Für diesen Anwendungszweck sind bereits Konstruktionen, z. B. auf der Grundlage der hydraulischen Strömungskupplungen oder als elektrisch betätigte Reibungskupplungen vorgeschlagen worden.
  • Die vorliegende Neuerung geht demgegenüber von einem Prinzip aus, das für willkürlich zu betätigende Kupplungen ebenfalls bereits Anwendung gefunden hat, nämlich von dem Wirbelstrom bzw. Hysteresis-Prinzip. Derartige Wirbelstromkupplungen haben z. B. im Schiffbau zur Ausschaltung mehrerer Antriebsmotoren auf eine Schraubenwelle Eingang gefunden. Bei ihnen läuft ein elektromagnetisch erregter Feldmagnet mit der einen der beiden in Verbindung zu bringenden Wellen um, während mit der anderen Welle ein als Anker ausgebildeter, mit einer zur Erzeugung von Wirbelströmen geeigneten Leiterbahn oder einer entsprechend bemessenen Kurzschlusswicklung versehener Rückschlusskörper aus ferromagnetischem Werkstoff verbunden ist. Wird nun der Feldmagnet mit Gleichstrom erregt und gleichzeitig durch den Antriebsmotor in Umdrehung versetzt, so bilden sich kräftige Wirbel-oder Kurzschlußströme aus, die den Rückschlusskörper ebenfalls in Umdrehung versetzen. Die Stromzuführung zum umlaufenden Feldmagneten erfolgt bei den bekannten Konstruktionen über Schleifringe. Für den robusten Fahrzeugbetrieb liegt hierin jedoch eine beträchtliche Gefahr, da bei Störungen in der Stromübertragung der Antriebsmotor vom übrigen Triebwerk getrennt wird. Andererseits bieten jedoch nach dem Wirbelstrom-Prinzip arbeitende Kupplungen gerade im Fahrzeugbau sehr viele Vorteile, die in erster Linie in ihrer Eigenschaft begründet liegen, dass sie trotz langer Schlupfperiode, d. h. also bei sehr weichem Einkuppeln, völlig verschleissfrei arbeiten.
  • Die Neuerung zeigt nun-einen Weg auf, nach dem es möglich ist, Wirbelstromkupplungen ohne die nachteiligen Schleifringübertrager zu bauen. Sie besteht darin, dass der Feldmagnet gemeinsam mit dem Läufer einer fremd erregten Erregermaschine mit der treibenden Welle der Kupplung umläuft, wobei die Wicklungen des Läufers der Erregermaschine und des Feldmagneten der Wirbelstromkupplung elektrisch direkt miteinander verbunden sind. In diese Verbindungsleitungen können Gleichrichter eingeschaltet werden, die ebenfalls mit der gesamten Anordnung umlaufen, so dass keinerlei die Betriebssicherheit gefährdende bewegliche Stromübertragungen erforderlich sind.
  • Dabei erfolgt das Ein-und Ausschalten der Kupplung durch Ein-bzw.
  • Ausschalten der feststehenden Feldwicklungen der Erregermaschine.
  • Gleichviel, ob der Strom zur Speisung der Feldwicklung der Erregermaschine, der Fahrzeugbatterie, der Lichtmaschine, die zu diesem Zweck mit einer besonderen Wicklung ausgestattet sein kann, um die gewünschte Drehzahlabhängigkeit in der Erregerstromstärke zu erzielen, oder sonst einer Stromquelle entnommen wird, kann die Schaltung in an sich bekannter Weise von einem in den Bedienungshebel des Wechselgetriebes eingebauten Schaltkontakt, gegebenenfalls über ein geeignetes, elektromagnetisches Relais erfolgen.
  • Neuerungsgemäss kann zur Speisung der Feldwicklung der Erregermaschine ein besonderer magnetelektrischer Generator vorgesehen sein, dessen Feld in Form eines permanentmagnetischen Polrades gleichfalls mit der treibenden Welle umläuft, während der im ruhenden Anker erzeugte Strom über Gleichrichter der ebenfalls ruhenden Feldwicklung der Erregermaschine zugeführt wird. Dieser magnetelektrisehe Generator kann natürlich gegebenenfalls mit einer hierfür gesondert vorgesehenen Wicklung versehen, auch zur Ladung der Fahrzeugbatterie herangezogen, werden, so dass dadurch die übliche Lichtmaschine fortfällt. In diesen durch den Anker des magnetelektrischen Generators und die Feldwicklung der Erregermaschine gebildeten Stromkreis oder auch in den durch Anker der Erregermasohine und Feldwicklung der Wirbelstromkupplung gebildeten Stromkreis können Regelorgane, wie Widerstände, Drosseln oder dergl. eingeschaltet sein9 um so eine bestimmte Abhängigkeit des Kupplungsgrades, z. B. von der Drehzahl, zu bewirken. Man kann diese Regelorgane auch automatisch betätigen, indem man sie z. B. von einem Fliehpendel her steuert oder selbst mit umlaufen lässt und Teile von ihnen der Fliehkraft aussetzt. So kann man z. B. bei einer Drossel einen Teil des Eiaenweges als beweglichen Anker ausbilden, der unter der Einwirkung der Fliehkraft bei einer bestimmten Drehzahl den magnetischen Widerstand des Eisenkreises verändert oder über einen Kontakt seine Wicklung zu-bzw. abschaltet. Man kann aber auch einen mit der treibenden Welle umlaufenden Fliehkraftschalter vorsehen, der bei Überschreiten der Leerlaufdrehzahl des Antriebsmotors z. B. die Feldwicklung der Wirbelstromkupplung mit dem Anker der Erregermaschine verbindet und vice versa, so dass die Kupplung bei Änderung der Motor-Drehzahl im geeigneten Augenblick automatisch arbeitet.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung sind der ruhende Feldmagnet der Erregermaschine und der ebenfalls ruhende Anker des magnetelektrischen Generators zu einem mit Innen-und Aussenpolen versehenen ringförmigen Körper vereinigt, welcher von dem mit Innenpolen versehenen umlaufenden dauermagnetischen Polrad umschlossen ist, während in seiner Bohrung der Anker der Erregermaschine umläuft. Diese Maßnahme ergibt eine gerade im Fahrzeugbau oft er-
    wünsche geringe axiale Erstreckung der gesamten Anordnung.
    Neuerungsgemäss kann aber auch der Feldmagnet der Erregermaschine
    aus z. B. durch Verdrehen oder Verschieben abschaltbaren Dauermagneten gebildet sein. Dabei wird in an sich bekannter Weise der von den Dauermagneten ausgehende Kraftfluss : zum Zwecke des Ein-oder Ausschaltens über ferromagnetische Gleitstücke dem Luftspalt zugeführt, oder über diese oder besonders dafür vorgesehene ferromagnetische Teile kurzgeschlossen, so dass in jedem Betriebszustand der Arbeitpunkt der Dauermagnete auf ihrer Entmagnetisierungskurve nahezu konstant bleiben wird.
  • Gemäss der Neuerung kann der auf der getriebenen Welle befestigte und mit einem elektrischen Leiterteil versehene ferromagnetische Rückschlusskörper der Wirbelstromkupplung vor einem weiteren, jedoch ruhenden, elektrisch oder durch abschaltbare Dauermagnete erregten Feldmagneten umlaufen, so dass dieser Teil der Kupplung gleichzeitig zum verschleissfreien Abbremsen des Fahrzeuges herangezogen werden kann. Die Wirkungsweise dieser verschleissfreien Bremse beruht wiederum auf dem Wirbelstrom-bzw. Hysteresis-Effekt. In diesem Falle müssen natürlich Massnahmen getroffen sein, um die auf diese Weise entstehende und gegenüber dem Kupplungsvorgang beträchtlich grössere Wärmeentwicklung zu beseitigen. Am einfachsten können hierzu Kühlrippen mit Gebläsewirkung am Rückschlusskörper vorgesehen werden.
  • Die Einschaltung des die Bremsung bewirkenden Feldmagneten kann in einfachster Weise durch einen am Bremspedal angebrachten Kontakt bewirkt werden, durch welchen über einen Elektromagneten die erregenden Dauermagnete in ihre Arbeitsstellung gebracht werden. Wird das bremsende Magnetfeld elektrisch erregt, so kann durch diesen Kontakt entweder die Batteriespannung oder die Spannung eines der für den Kupplungsteil vorgesehenen Generatoren an die Feldwicklung angelegt werden. Im letzteren Falle besteht auch die Möglichkeit, die Kupplung durch Abschalten der Erregermaschine im Augenblick der Einschaltung der Wirbelstrombremse abzuschalten, so dass die gesamte Generator-Leistung zur Speisung des bremsenden Magnetfeldes zur Verfügung steht.
  • Da zur Leistungsübertragung bei einer Wirbelstromkupplung grundsätzlich ein gewisser, wenn auch nur sehr kleiner Schlupf zwischen treibenden und angetriebenen Teilen erforderlich ist, kann gemäss der Neuerung eine zusätzliche Reibungskupplung vorgesehen sein, welche durch einen Elektromagneten ein-und ausgeschaltet wird. Dabei wird der Elektromagnet durch einen Fliehkraft-Schalter, der mit der Kupplung umläuft, bei vorgegebenen Drehzahlen ein-bzw. ausgeschaltet. Auf diese Weise wird die zum weichen Anfahren erforderliche Schlupfperiode der Kupplung von der verschleissfrei arbeitenden Wirbelstromkupplung überhommen, so dass die Reibungskupplung nur eine sehr kleine Drehzahl-Differenz zur vollen Angleichung der Drehzahl der treibenden und der angetriebenen Welle zu übernehmen hat.
  • Da der Verschleiss bei einer Reibungskupplung nur dann entsteht ; wenn die Kupplung zur Angleichung ungleicher Drehzahlen schlüpft und bei der neuerungsgemässen Anordnung dieser Bereich ausserordentlich klein geworden ist, wird diese zusätzliche Reibungskupplung damit praktisch ebenfalls verschleissfrei.
  • Im einzelnen ist die Neuerung in der Zeichnung in einem Ausführungbeispiel erläutert. Es bedeuten : Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Kupplung gemäss der Neuerung in schematischer Darstellung, Fig. la einen Teilschnitt durch die äussere Wirbelstrom-Bremsanordnung mit Dauermagneten, Fig. 2 eine Teilansicht eines Querschnittes durch den Generatorenteil der Kupplung nach der Linie I-I der Fig. 1, Fig. 3 ein schematisches Schaltbild.
  • In Fig. 1 ist die treibende Welle 1 im Gehäuse 2 des Antriebsmotors gelagert. Die auf der treibenden Welle 1 mittels des Keiles 3 befestigte Schwungsoheibe 4, die an ihrem äusseren Umfang mit der Verzahnung 5 zum Eingreifen des Anlasserritzels ausgerüstet sein kann, ist mit in wechselnder Richtung radial magnetisierten Dauermagneten 6 zu einem umlaufenden Polrad ausgebildet. Diesen Dauermagneten 6 gegenüber befindet sich ein am Gehäuse 2 befestigter Ankerring 7, der Wicklungen 8 trägt. Der in diesen Wicklungen erzeugte Strom wird tB den Wicklungen 9 zugeführt, die auf dem Innenpolring lo befestigt sind. Wie dem Schaltbild Fig. 3 zu entnehmen, ist in diesen Stromkreis ein Schalter 11 und ein Gleichrichter 12 eingefügt, so dass bei Schliessen des Schalters 11 in den Wicklungen 9 ein Gleichstrom fliesst. Das auf diese Weise elektromagnetisch erregte Feld erzeugt in den mit der Schwungmasse 4 umlaufenden und auf deren Polringansätzen 13 befestigten Spulen 14 einen Strom, der den Wicklungen 15 zugeführt wird. Die Wicklungen 15 befinden sich auf dem ebenfalls mit der Schwungmasse 4 umlaufenden Polrad 16, das als Peldmagnet für Fig. die Wirbelstromkupplung dient. Wie aus dem Schaltbild ersehen ist, liegt auch in diesem Stromkreis ein Gleichrichter 17 sowie ein-Fliehkraftschalter 18. Dieser Schalter 18 läuft ebenso wie der Gleichrichter 17 mit der treibenden Welle 1 um und ist so justiert, dass er bei Überschreiten der Leerlaufdrehzahl des treibenden Motors in Einschaltstellung gebracht wird. Bei Unterschreiten der eingestellten Drehzahl öffnet er den Stromkreis wieder.
  • Bei Erregen des Polrades 16 treten die Kraftlinien durch den Luftspalt 19 und die Wirbelstrombahn 2o in den Rückschlusskörper 21 aus ferromagnetischem Werkstoff ein und erzeugen dabei in der Wirbelstrombahn 2o, welche aus elektrisch gut leitendem Werkstoff besteht, in bekannter Weise Induktionsströme, deren Rückwirkung auf das umlaufende Feld den Kupplungseffekt ergibt. Um die bei diesem Vorgang zwangsläufig auftretende Erwärmung des Körpers 21 ein gewisses Mass nicht überschreiten zu lassen, können an dessen Umfang bzw. Rückseite ventilatorartig wirkende Kühlrippen 22 vorgesehen sein. Dieser Körper 21 ist mittels des Keiles 23 auf der anzutreibenden Welle 24 befestigt, so dass die letztere beim Einschalten der Kupplung zunächst mittels des Wirbelstromteiles mit weichem Übergang in Umdrehung versetzt wird. Nach Erreichen einer gewissen, kurz vor dem Synchronlauf liegenden Drehzahl, kann die Kupplungsscheibe 25, welche axial verschiebbar mittels der Verzahnung 26 auf der Welle 1 befestigt ist, durch Einschalten des Fliehkraftschalters 28 über die Wicklung. 27 magnetisiert werden. Die dabei auftretenden Anziehungskräfte zwischen der Kupplungsscheibe 25 und dem Rückschlußkörper 21 bewegen die Scheibe 25 auf den Körper 21 zu und bringen ihn dort zu festhaftenden Anlage.
  • Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist, wird die Spule 27 durch den Fliehkraftschalter 28 beim Erreichen einer bestimmten Drehzahl der Welle 1 nach Abschalten der Wicklungen 15 an die von den Spulen 14 erzeugte Spannung geschaltet. Bei Unterschreiten der für den Fliehkraftschalter 28 massgeblichen Schaltdrehzahl werden die Spule 27 wieder ab-und die Wicklungen 15 wieder angeschaltet.
  • Dabei löst sich die Verbindung zwischen der Kupplungsscheibe 25 und dem Riickschlusskörper 21, so dass durch den Streufluss des Polrades 16 der an den Polnasen 29 austritt die Kupplungsscheibe 25 in ihre Ruhelage zurückbewegt wird.
  • Der auf der getriebenen Welle 24 befestigte Rückschlusskörper 21 trägt ferner an der Aussenseite über den Rippen 22 einen Ring 31 aus ferromagnetischem Werkstoff und darüber einen Ring 3o aus elektrisch gut leitendem Werkstoff. Gegenüber diesen Ringen sind längs des Umfanges Elektromagnete 32 starr am Gehäuse so befestigt, dass zwischen den Polen der Elektromagnete und dem Ring 3o ein Arbeitsluftspalt verbleibt. Anstatt der Elektromagnete können auch, wie in Fig. la gezeigt ist, verstellbare Dauermagnete gegenüber den Ringen 3o und 31 mit Abstand am Gehäuse angeordnet sein.

Claims (6)

Schutzanspru. che.
1. Elektromagnetische Wirbelstromkupplung mit einem mit der treibenden Welle umlaufenden, elektrisch erregten Feldmagneten und einem an der getriebenen Welle befestigten, mit einem elektrischen Leiterteil versehenen ferromagnetischen Rückschlusskörper, insbesondere für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass der Feldmagnet (15,16) der Wirbelstromkupplung gemeinsam mit dem Läufer (13,14) einer fremd erregten Erregermaschine mit der treibenden Welle 1 der Kupplung umläUft, wobei die Wicklungen des Läufers der Erregermaschine und des Feldmagneten (14,15) gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von an der treibenden Welle (1) mitlaufend befestigten Gleichrichtern (17) o. dgl. direkt miteinander elektrisch verbunden sind, während die Betätigung der Kupplung durch Ein-bzw. Ausschalten der ruhenden Feldmagnete (9, 10) der Erregermaschine erfolgt.
2. Wirbelstromkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Speisung der Feldwicklung (9) der Erregermaschine ein magnetelektrischer Generator vorgesehen ist, dessen Feld in Form eines permanentmagnetischen Polrades (4,6) gleichfalls mit der treibenden Welle (1) umläuft, während der im ruhenden Anker (7,8) erzeugte Strom gegebenenfalls über Gleichrichter (12) der ebenfalls ruhenden Feldwicklung (9) der Erregermaschine zugeführt bzw. zur Ladung der Fahrzeugbatterie verwandt wird.
3. Wirbelstromkupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ruhende Feldmagnet (9, lo) der Erregermaschine und der ebenfalls ruhende Anker (7,8) des magnetelektrischen Generators zu einem mit Innenpolen (lo) und Aussenpolen (7) versehenen ringförmigen Körper vereinigt sind, welcher von dem mit Innenpolen (6) versehenen umlaufenden dauermagnetischen Polrad umschlossen ist, während in seiner Bohrung der Anker (13, 14) der Erregermaschine umläuft.
4. Wirbelstromkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Feld für die Erregermaschine (13, 14) unter Fortfall des magnetelektrischem Generator (6,7,8) von den an die Stelle der Elektromagnete (9, lo) tretenden ringförmig. angeordneten Dauermagneten erzeugt ist, deren Kraftfluss in an sich bekannter Weise durch mechanische Verstellung veränderbar ist.
5. Wirbelstromkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Kupplung ein Fliehkraft-Schalter (28) umläuft,-welcher bei vorgegebenen Drehzahlen eine elektromagnetisch betätigte Reibungs-Kupplung (25, 27) zu-bzw. abschaltet.
6. Wirbelstromkupplung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der auf der getriebenen Welle (24) befestigte mit einem elektrischen Leiterteil (30)'und einem ferromagnetischen Ring (31) versehene Rückschlusskörper (21) vor einem Elektromagneten (32) oder abschaltbaren Dauermagneten (33) umläuft und somit gleichzeitig die Abbremsung des Fahrzeuges mittels des Wirbelstrom-oder Hysteresis-Effektes bewirkt.
DE1956B0024520 1956-01-23 1956-01-23 Elektromagnetische wirbelstromkupplung, insbesondere fuer fahrzeuge. Expired DE1748274U (de)

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ID=32740043

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DE1956B0024520 Expired DE1748274U (de) 1956-01-23 1956-01-23 Elektromagnetische wirbelstromkupplung, insbesondere fuer fahrzeuge.

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DE (1) DE1748274U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086335B (de) * 1957-12-17 1960-08-04 Elie Cohen Wirbelstromkupplung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1086335B (de) * 1957-12-17 1960-08-04 Elie Cohen Wirbelstromkupplung

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