DE1746415U - Schiessspielzeug, insbesondere spielzeugpistole. - Google Patents
Schiessspielzeug, insbesondere spielzeugpistole.Info
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- DE1746415U DE1746415U DE1955M0018297 DEM0018297U DE1746415U DE 1746415 U DE1746415 U DE 1746415U DE 1955M0018297 DE1955M0018297 DE 1955M0018297 DE M0018297 U DEM0018297 U DE M0018297U DE 1746415 U DE1746415 U DE 1746415U
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Description
- Schiessspielzoug, insbesondere Spielzeugpistole.
- Die Erfindung ist auf Schiesspielzeug, insbes.
- Spielzeugpistolen gerichtet, welche eines unter Federwirkung stehenden Abzug aufweisen, der das Spannen und Freigeben der ebeffalls unter Federwirkung stehenden Ausstossvorrichtung mit Hilfe eines anfänglich in eine Bewegungsbahn einragenden und diese allmählich verassenden Nocken oder dergl. vollzieht. Bei bekannten derartigen Spielseugpistolen ist der Abzug mit einem fingerartigen Glied versehe, ;, das in den Geschosekanal
Diese Ausbildung hat den Nachteil, dass nur Geschosse mit vorderer ebener Stirnfläche verwendbar sind. Es können also keine vorne spitz zulaufenden oder kugelförmigen Geschosse benutzt werden. Dies ist nicht nur deshalb mangelhaft, weil es bei einur Spielzeugpistole wesentlich auf die Nachbildung des grosstechnischen Vorbildes ankommt, sondern auch deshalb, weil die Flugeigenschaften eines Geschosses mit ebener vorderer Stirnflache schlecht sind. Es kommt hinzu, dass für den in den Geschosskanal des Laufes einragenden Finger des Abzuges eine Ausnehmung vorgesehen sein rmss, welche die Bahn des Geschosekanales unterbricht. Die Kanten. welche in der Einmündung dieser Ausnehmung in den Geschoaskanal vorhanden spina, beeinträchtigen die Führung und Bewegung der Geschosse im Kanal.áos Laufes einragt, durch Druck auf das Geschosse Ausatosavorrictung spannt und diese freigibt, indem es allchlich aus dem Geschosskanal sich herausbewegt. - Hier schafft die Erfindung dadurch Abhilfe, dass der Nocken des Abzugs mit einem in einer nutartigen
schosse wirken. Diese können daher in jeder beliebigen Gestalt z. B. als vorne spitz zulaufenden"Granaten" oder in Kugelform verwendet werden.Gleitbahn aucserhalb des Geschos als hint und her verschiebliclien Betätigungsglied der Auaatosavorrich- tung zusammenwirkt Es ist also erfindungsgemäsa nicht notwendig, daea Teile der Spannvorrichtun in den Geschosskanaleinragen. Insbesondere ist aber entbehr- lich, dass die Spannmittel des Abziu. s auf die Ge- - Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Betätigungsglied der Ausstossvorrichtung ein in deren Schlagbolzen schwenkbar gelagerter Arm. Dieser kann in einer mittigen Ausnehmung des Schlagbolzens so gelagert sein, dass er unter Eigengewichtswirkung in die Gleitbahn einragt, mit ihrer Vorderkante als Anschlag für den spannenden Abzugsnocken dient und von diesem bei dessen Rücklauf mittels einer unterseitigen
Aus tossglied für die Geschosse dient. Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Aus-schiefen Ebene hocbschwingbar ist. Auf diese ieise ist gewährleistet, dass jeweils nach dem Loslassen des Abzugs die Spielzeußpiatole sofort nieder schussbereit ist, und dass auMserde der Schlagbolzen wechselweise als Spannglied für die Ausetoosvorrichtung und als zeigte Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Spielzeugpistolefuhrungsbeispiel schematisch veranschaulicht. Es In den Pietolengehäuse a ist der Abzug wind die Ausstossvorrichtung untergebracht.Fie. 2 einen Schnitt nach A-B in vergrösserter Darstellung Fieo 3 einen Schnitt nach C-D der Fig. 2 Der Erstere besteht im"es&ntlichen au. s dem Gleit- stein b und dem DruckbUel c n. d der Feder d< Dabei iat die Gleitbahn des Steincc t lcicbt inkalig zum G-schoskanal o des Pistolenlaufes f. Die Au8stOGVOrrichtung besteht im Wesentlichen aus dem Sohlbols. jn und der Feder h. Der Erstere be- sitztein BetätiLnalid i, das in ctie ngeformte Gleit- bahn h einract, in welche von der anderen Seite her der Nocken k dca Gloltüteines b oinereift. lh ch erfolgtem Anohltg nißsit der Schlagbolzen g dieLage emä -s Fig. 1 ein. r schliesst die Zulaf:f- nung des GeschonGmagaEina m ab. BeiBet ;..'. ti, u. n. g des Abzugs wird der Glcitstein b in. Ric.'. tung ds Pfeiles X vorschoben. Bs wird infolge- dessen üer Schlagbolzen g durch den Nockon k in die in . 1 strichpunktiert angedeutete Lao verschoben. So bald er diese Stell/ung orreicht hat, mithin das nächste Geschoß in den Kanal e gefallen ist. gibt der Nocken kwegen des zwischen seiner Bowegungsbahn und dem Schiosskanalbestehenden Winkels da& Betätigungslied i frei, Hoit der Wirkune, åasß die zuvor gespannte Feder h den Schlagbolzen r nach vorne echleudertt somit dasbereitütehenccn Geschoss ausstösst* Wird daraufhin aer Abzug c losgelassen, so bewegt er sich unter Wirkung seiner Feder d in Gegenrichtung X in die Ausgangstage suru-c :. D. it eich dabei der 40ckerz eine ausahgsl ; vt va. e ; n U£ : s er oder der Gloitatcin b etwas nach unten federn. Um dieses Federn, vormeiden und eine gute Führung desGlöitstein's vorsehen zu können, empfiehlt es sich, 2 unl diese""Fz1. le der e n ("ine schlitzer- o, in jelcie (ier A-r-f-. den Schlu'bol3ü ! i,. <.-,'.. 1'' !. .. 2 und 3 aucsuilden. In dieserFalle beiLst der querscbnittlich ccn Gechoss- kanRi e en. pprechende Schlagbolzen n eine schlitzr*- tj9''j). Hn. c'r, iUf. g o, in welche der Are. p eingelassen ist. Diu.-r it n. : n den Bolzen q schwcnkbar und mittels seines Schlitzes r und des Zapfens s in meinen. Bewe- unebereich tenchrnkt. Lieser Arxt p fullt, weun der Schlagbolzen in meiner voruercn Endstellan... sich befin- det, unter irkun sein, s eienn Gewichts nach unten in die Lse cesüae Fig, 3. Soina Vorderkante t bildet den Anschlag für den Nocken k des Absudes. Vt'enn der Abzug erfolrt ist und eich der Gleitstein b in Gegen- richtung X in oin Aueanf. alae zurUckschiebt so ird der Arm p durch den Nocken k, der dabei an seiner als schiefe Ebene wirkenden UntcrkanLe u entlangglei- tet, hoch, c". o'e.'. bis der Nocken k sich vor der Kante tbefindet. Damit der Schlagbolzen sich im Geschosskanal e nicht zu weit nach vorne bewegt, ist dieser mit zwei seitlichen Fu-hrun'snuten < und v ? versehen, in wel- chen die gegenüberliegenden Leitzapferl w und Wo des Schlagbolzens n einroifen,
Claims (1)
-
Schntsanspr'U.ohe. 1. Schiosüpiolzeug insbesondere Spioleugpiatole mit unter Federwirkungstehenden Abng nd mit ebenfalls unter Feder- virkn. stehender, en Schla bolzen betätigender Austosa- vorrichtu. dauu. rco ß : ekenns9ichnet daüs dey Ab o-g in einer Gleitbahn vrschieblich ist öio ogen (Jen Geschoss- kanal so geneigt iMt, dasa. olne Rndnue des Abzuges bei dessen Rac ;-. ytse\/<3Kn solaRe in den Deegunsbreich oiny Gegennase des Schla bolzenS ojnrag und diesen sit- nimt, biß dieser dio Spalao erreicht hat and dann .nter 7iyku. n einy Asstoaeder in bekanntem Weise daa unter in das Aar-pruch 1 dadurchekoncichnet, da. ss er Absmr, ein Gleitsoin ist und in eoincr Oloitfhrung otw.. s uor su. seiner Deeans- nach Anepncli im Solila-g- 3 ScicsMpielso inbo Spiolscupistol nach AnspRßh 1 nachekonauichnt, daös die Goßennasc ein im Schlag" bolaen der AusLtoGvorriohtnnß cchcnkbar gelagertes. Arta ' iot 1) nnd 3), dadurch ekennaeichnet das die Gennaee ein einarca. ijey Schwenkhebel ist der in einer mittigen Aus nohnnj des Schlagbolzens so gelagert ist, ass er untr nobi, urij deo Schlrä"gbolzenz so gelagert lstp das3 ei, untor In die Glijitbahn ojiwagte m : Lt einer E r ; ichta slrt di hn o ix Vorderkante als Anschlag fU. r den spannenden Abzugsnoeken dieijt und von diesen bei decken Rücklauf Mittels einer unter- 'f sciien schiefem Ebene hochschwinsbar iet. 5. Cchies. ielKu. g insbes. Spielzeu-pistolc nach Ansprüchen 1), 3) und 4), dadurch gekennzeichnete dasa der Schlag- bolson rsit citlicn Leitsapfer. versehen ist, welch<3 in lthrnnsnuten dus Geßchoskanals gleiten. 6. Schiosapiclzeus inbes. Spieleupistole m. ch Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dase bei seiner Ausbildung L als Mehrschu. s-P.. stole der Schlaboln in seiner Spannlao denEinlauf der GeschossvorraLsker in den GeschORSkanal freigibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955M0018297 DE1746415U (de) | 1955-03-26 | 1955-03-26 | Schiessspielzeug, insbesondere spielzeugpistole. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955M0018297 DE1746415U (de) | 1955-03-26 | 1955-03-26 | Schiessspielzeug, insbesondere spielzeugpistole. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1746415U true DE1746415U (de) | 1957-06-06 |
Family
ID=32743784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955M0018297 Expired DE1746415U (de) | 1955-03-26 | 1955-03-26 | Schiessspielzeug, insbesondere spielzeugpistole. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1746415U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201721B (de) * | 1961-05-15 | 1965-09-23 | Hiroshi Yano | Spielzeughandfeuerwaffe |
| DE1266176B (de) * | 1964-02-14 | 1968-04-11 | Gaston De Ruymbeke | Federschusspistole |
-
1955
- 1955-03-26 DE DE1955M0018297 patent/DE1746415U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201721B (de) * | 1961-05-15 | 1965-09-23 | Hiroshi Yano | Spielzeughandfeuerwaffe |
| DE1266176B (de) * | 1964-02-14 | 1968-04-11 | Gaston De Ruymbeke | Federschusspistole |
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