DE949455C - Ladevorrichtung fuer Handfeuerwaffen - Google Patents
Ladevorrichtung fuer HandfeuerwaffenInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A15/00—Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun
- F41A15/12—Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun for bolt-action guns
-
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- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/38—Loading arrangements, i.e. for bringing the ammunition into the firing position
- F41A9/39—Ramming arrangements
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Description
AUSGEGEBEN AM 20. SEPTEMBER 1956
W 9775 XI/72 a
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ladevorrichtung·
für Handfeuerwaffen, bei der die Patronen einzeln von oben eingelegt werden und das Einführen
jeder Patrone in den Lauf durch federnde, an der Schließbewegung des Gleitschlosses nicht
teilnehmende Stützmittel erleichtert ist.
Eine bekannte Ladevorrichtung dieser Art ist so ausgebildet, daß die eingeführte Patrone vor dem
Gleitschloß auf einer Rampe ruht, die allmählich ansteigt und in federnde, stufenartig ansteigende
Stützmittel übergeht, die nacheinander beim Einführen der Patrone in die Patronenkammer nach
unten gedrückt werden. Diese Ladevorrichtung hat aber infolge der stufenförmig ansteigenden Stützmittel
den Nachteil, daß bei einem raschen Schließen des Gleitschlosses die Patrone hochgeworfen
wird, zumal die in ihrer Bewegung ansteigende Patrone schon von vornherein das Bestreben hat,
sich aufzurichten, was einerseits zu (einer Beschädigung
des Geschosses und anderseits zu einem Verklemmen der Patrone führen kann. Da außerdem
bei dieser bekannten Vorrichtung für jede Stufe ein besonderer federbelasteter Schieber vorgesehen
ist, ergeben sich zahlreiche Einzelteile, die nicht nur die Ladevorrichtung verteuern, sondern auch
bei Verschmutzung nicht mehr leicht verschiebbar sind, so daß dann die Patrone nicht mehr einwandfrei
geführt wird. Die bekannte Ladevorrichtung ist ferner lediglich für Kleinkalibergewehre bestimmt,
deren Abmessungen denjenigen großkalibriger Gebraudaswaffen entsprechen und daher
gegenüber der Patrone überdimensioniert sind.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß die federnden, jedoch an der Schließbewegung nicht
teilnehmenden Stützmittel zusammen mit dem die eingelegte Patrone am Rückende von unten halten-
den Patronenauszieher die Patrone in der Laufachse tragen und führen.
Während bei der bekannten Ladevorrichtung die Patrone auf einer ansteigenden Rampe ruht und
daher das Bestreben hat, sich aufzurichten, ist dieser Nachteil bei der erfindungsgemäßen Ladevorrichtung
beseitigt und damit der Gefahr einer Beschädigung der Patronenhülse oder gar eines
Verklemmens vorgebeugt.
ίο Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung
durchragen die federnden Stützmittel für die Abstützung des vorderen Teiles der Patrone die untere
Wandung der Schloßkammer, wofür nahe dem vorderen Ende der Ladeöffnung Schlitze vorgesehen
sind.
Es liegt auf der Hand, daß bei einer solchen Ausführung lediglich zwei Stützmittel ausreichen,
die gemäß der Erfindung als auf der unteren Außenseite der Schloßkammer befestigte Fiederarme ausgebildet
sind, deren freie, der Form der Patrone angepaßte Enden eine Stütz- und Führungsschiene
bilden, die durch die in der unteren Wandung der Schloßkammer angeordneten Schlitze in das Innere
der Schloßkammer hineinragt. Da die Stützmittel einander nicht berühren, ist die erfindungsgemäße
Ladevorrichtung gegen Verschmutzung unempfindlich. Außerdem sind die ^erforderlichen Einzelteile
billig herstellbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. ι stellt in Seitenansicht ein Gewehr dar, bei dem das Gewehrschloß sich in seiner die Ladeöffnung
abschließenden Lage befindet und gespannt ist;
Fig. 2 ist eine entsprechende Ansicht, teilweise geschnitten, mit Gewehrschloß zurückgezogen und
Ladeöffnung offen;
Fig. 3 gibt ein Teilstück der Waffe in Draufsicht wieder mit offener Ladeöffnung;
Fig. 4 ist eine Ansicht von unten, wobei die einzelnen Teile die gleiche Lage haben wie in Fig. 2;
Fig. 5 stellt die Schloßkammer dar, und zwar im Querschnitt nach Linie x-x der Fig. 2;
Fig. 6 und 7 zeigen in Einzeldarstellung die Federglieder in Seitenansicht und Draufsicht;
Fig. 8 läßt eine abgeänderte Bauweise der Federglieder
erkennen.
Ba Fig. ι sind Teile des Gewehrschaftes und des
Abzugsbügels der Waffe strichpunktiert !dargestellt. 9 ist die Schloßkammer 'der Waffe. Diese 'Schloßkammer
hat an ihrer O'berseite nahe ihrem vorderen Ende, an dem der Gewehrlauf 10 befestigt ist, die
übliche, sich in der Längsrichtung erstreckende Ladeöffnung %, durch welche die Patronen einzeln
von Hand in die Schloßkammer 9 eingebracht werden, wenn der Zylinderverschluß 11 sich in seiner in
Fig. 2 und 4 dargestellten zurückgezogenen Lage befindet.
Der rückwärts der Ladeöffnung ga gelegene
Schloßkammerteil hat auf seiner Oberseite den üblichen Längsschlitz gc, in dem sich die am Verschluß
sitzenden Nasen 1 itt bewegen, wenn er seine
Bewegungen zum Öffnen und Schließen ausführt.
Die Ladeöffnung % hat am hinteren Ende zwei Einschnitte 9j, in die die Nasen 1 ia des Verschlusses 11
in Eingriff kommen, wenn dieser nach Schließen eine Teildrehung ausführt. Wie man sieht, wird
hierdurch der Verschluß verriegelt.
Auf der unteren Seite der Kammer befindet sich der übliche, mit parallelen Seitenflächen versehene
Längsschlitz 9^, der die Stange 12 des Ausziehers
führt. Dieser ist von der üblichen Art und hat an seinem vorderen Ende die halbkreisförmige Kralle
i2fl, in die sich der rückwärtige Teil der Patrone
einlegt, wenn sie in die Ladekammer eingebracht wird. Das rückwärtige Ende der Auszieherstange 12
ist mit einer Nase I2j versehen, mit der das
Zylinderschloß 11 in üblicher Weise zusammenarbeitet,
um die Rückwärtsbewegung des Ausziehers zu bewirken, wenn der Verschluß zurückgezogen
wird.
Die Auszieherstange 12 liegt auf der Oberseite
einer Schiene 13, die auf der Unterseite der Kammer 9 angebracht ist und sich längs unter deren
Schlitz ga erstreckt. Diese Schiene 13 ist mit ihrem
vorderen Ende an der'Kammer 9 befestigt. Ihr rückwärtiges Ende trägt in üblicher Weise eine Fangnase
13a, um den Schlagbolzen gespannt zu halten,
und hat eine Gelenkverbindung 14 mit einer Verdickung
ι Sa, die am oberen Ende des Drückers 15
angeordnet ist. Wird der Drücker gezogen, um die Waffe abzufeuern, so arbeitet die Verdickung 15„
derart mit der Unterseite der Schloßkammer 9 zusammen, daß die Schiene 13 nach abwärts gebogen
wird. Hierdurch wird die Fangnase 13^ außer Eingriff
mit dem gespannten Schlagbolzen gebracht.
Die Schiene 13 steht an ihrem vorderen Ende unter dem Einfluß einer Flachfeder 16, durch die
sie für gewöhnlich in ihrer angehobenen Stellung gehalten wird.
Gemäß der Erfindung sind nun Stützmittel vorgesehen, die mit dem Patronenauszieher 12 zusammenarbeiten.
Hierfür sind an der Unterseite der Schloßkammer 9 der Waffe, und zwar an ihrem
unter dem vorderen Ende der Öffnung ga liegenden
Teil, zwei kurze Schlitze ge vorgesehen, die beiderseits
des in der Schloßkammer 9 angeordneten Längsschlitzes ga liegen. Die Schlitze ge gestatten
den Eintritt von Teilen in das Innere der Kammer 9, die an den vorderen Enden zweier elastischer Federglieder
17 vorgesehen sind. Letztere sind aus Stahl oder aus einem anderen elastischen Material von
flachem oder rundem Querschnitt hergestellt. Diese federnden Glieder sind an der Unterseite der Schloßkanuner
9 so angebracht, daß sie dort längs des Längsschlitzes ga liegen, in dem die Auszieherstange
12 gleitet.
Die rückwärtigen Enden der Federglieder 17 sind mit Schrauben 18 oder anderweitig an der Schloßkammer
9 befestigt.
Die vorderen Enden dieser Federglieder greifen in die entsprechenden Schlitze ge der Schloßkammer
9 ein. Sie können, wie aus Fig. 1 bis 7 ersichtlich ist, flach ausgebildet und gegenüber ihrem
nach rückwärts sich erstreckenden Teil 17 so abgebogen sein, daß blattähnliche Gebilde 17a ent-
stehen. Die Enden können aber auch, wie Fig. 8 zeigt, mit einer bügelartigen Abbiegung 170 versehen
sein. In beiden Fällen weisen 'die Abbiegungen in ihrer Mitte einen geradlinig verlaufenden
Teil i7Ä auf.
Die geradlinig verlaufenden Teile 17z, der Federglieder
sind parallel zueinander, wenn deren Vorderteile durch die Schlitze ge in das Innere der 'Schloßkammer
9 eingreifen. Der gegenseitige Abstand der
υ beiden Teile 172, ist etwas kleiner als der Durchmesser
der Patronen. Ist der Verschluß 11 in seiner zurückgezogenen Lage, so dringen die beiden Teile
17& in das Innere der Schloßkammer 9 ein und bilden
so Führungen, auf denen der Vorderteil der Patrone C aufliegt, wenn beim Laden ihr Rückende
von der halbkreisförmigen Kralle i2a des Ausziehers
aufgenommen wird. Die Höhe, bis zu der die schienenartigen Tragstücke 17& in das Innere
der Schloßkammer eindringen, ist so bemessen, daß bei der Auflagerung der Patrone ihre Achse, wie
aus Fig. 2 zu 'ersehen ist, mit der Achse der Patronenkammer des Gewehrlaufes zusammenfällt,
in welche die Patrone C eingeschoben wird, wenn der Zylinderverschluß 11 seine Vorwärtsbewegung
vollzieht.
Beim Laden der Handfeuerwaffe ist es nun nicht mehr nötig, eine Teileinführung der Patrone in
die Ladekammer des Laufes vorzunehmen, und die Möglichkeit einer Ladehemmung und einer Be-Schädigung
der Patrone ist verhindert oder wenigstens auf ein Mindestmaß beschränkt.
Claims (3)
1. Ladevorrichtung für Handfeuerwaffen, bei der die Patronen einzeln von oben eingelegt werden
und das Einführen jeder Patrone in den Lauf durch federnde, an der Schließbewegung
des Gleitschlosses nicht teilnehmende Stützmittel erleichtert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
federnden Stützmittel (17, 17 a, 17^) zusammen
mit dem die Patrone (C) am Rückende von unten haltenden Patronenauszieher (i2a) die
Patrone (C) in der Laufachse tragen und führen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die federnden Stützmittel (17, 17a, 17'b) durch in der unteren Wandung der
Schloßkammer (9) nahe dem vorderen Ende der Ladeöffnung (ga) vorgesehene Schlitze (ge)
in das Innere der Ladekammer hineinragen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß als federnde Stützmittel zwei auf der unteren Außenseite der
Schloßkammer (9) befestigte Federarme (17) vorgesehen sind, deren freie Enden für die
Patrone (C) eine Stütz- und Führungsschiene (i7i) bilden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
NettO'-Engros-Liste zum Haupt- und Jubiläums-Katalog Nr. 32 der Firma J. G. Anschütz, Germaniawaffenwerk A. G. in Zella-Mehlis vom 20. März 1937, S. 19, obere Abbildung.
NettO'-Engros-Liste zum Haupt- und Jubiläums-Katalog Nr. 32 der Firma J. G. Anschütz, Germaniawaffenwerk A. G. in Zella-Mehlis vom 20. März 1937, S. 19, obere Abbildung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 609 614 9.56
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2493251A GB722520A (en) | 1951-10-25 | 1951-10-25 | Improvements relating to small-arms |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE949455C true DE949455C (de) | 1956-09-20 |
Family
ID=10219563
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| BE (1) | BE515042A (de) |
| DE (1) | DE949455C (de) |
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| GB (1) | GB722520A (de) |
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1951
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1952
- 1952-10-22 FR FR1064911D patent/FR1064911A/fr not_active Expired
- 1952-10-24 DE DEW9775A patent/DE949455C/de not_active Expired
- 1952-10-24 ES ES0205957A patent/ES205957A1/es not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| BE515042A (de) | |
| ES205957A1 (es) | 1954-04-16 |
| FR1064911A (fr) | 1954-05-19 |
| GB722520A (en) | 1955-01-26 |
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