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DE1745110U - Ausziehbares langwiedrohr. - Google Patents

Ausziehbares langwiedrohr.

Info

Publication number
DE1745110U
DE1745110U DEST8638U DEST008638U DE1745110U DE 1745110 U DE1745110 U DE 1745110U DE ST8638 U DEST8638 U DE ST8638U DE ST008638 U DEST008638 U DE ST008638U DE 1745110 U DE1745110 U DE 1745110U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
clamp
langwied
holding member
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST8638U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOSEF STEIB FA
Original Assignee
JOSEF STEIB FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOSEF STEIB FA filed Critical JOSEF STEIB FA
Priority to DEST8638U priority Critical patent/DE1745110U/de
Publication of DE1745110U publication Critical patent/DE1745110U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/02Open installations
    • H02G5/025Supporting structures

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • "Ausziehbares-Langwiedrohr"
    Die Erfindung betrifft ein sogenanntes Langwiodrohr mi'c
    Mitteln um die Rohrteile in ihrer Lßge zueinander zu
    arretieren. Derartige Rohre werden in der Rcel dasu be-
    nutzt, um bei Zwe1achaanAngern, z. B. für den landwirtschaft-
    lichen betrieb das Vorderteil mit dem Hinterteil zu. verbinden.
    Einderartiua Langwiedronr besteht aus einem Bussen-und aus
    einem Innenrohrs wobei diese Rohre gegeneinander ausziehbar sind. Man hat bisher als Befestigungsmittel zwischen diesen beiden Rohren stifte, Schrauben oder dgl. vorgesehen, welche
    durchbohrungen in beiden Rohrwandungen hindurchgeateokt
    wurden und so die Rohre gegeneinender hielten. Es hat sich gezeigt, dass eine de. artige Verbindung zwischen beiden Rohren vor allen Dingen bei einem rauhen Fahrbetrieb nicht sicher genus ist. Die genannten Stifte oder schraubeh können abscheren. Sie können auch leicht verloren gehen oder nach einer gewissen Benutzungsdauer in Folge der Abnutzung unbrauchbar werden. Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Verbindungen besteht darin, dass sie nur stufenweise,nämlich von Bohrung zu Bohrung erfolgen können.
  • Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, ein ausziehbares Langwiedrohr zu schaffen, bei welchem die Rohre stufenlos gegeneinander ausziehbar und feststellbar sind und bei der die Arretiorungemittel auch starken Stossweisen Beanspruchungen ohne weiteres standhalten.
  • Hierzu ist nach der Neuerung in erster Linie vorgesehen, das eine Klemmschelle das Innenrohr umgibt und dass am Aussenrohr ein Ralteorgan z. D. eine Lasche für diese Klemmschelle vorgesehen ist. Die Klemmschelle ist dabei am Halteorgan so befestigt bzw. gehalten, dasa sie in der Rohrlängsebene Begrenzt schwenkbar ist. Tritt in Längsrichtung der Rohre nun eine Zug- oder Druckspannung auf, so wird über das Halteorgan die Klemmschelle etwas verschwenkt, d.h. verkantet, sodass sie sich fest mit dom Innenrohr verklemmt und über das genannte Halteorgan
    die kraftsohlw eige Verbindung mit dem Außenrohr her-
    stellt. Diese Klemmwirkuns über die Klemmsohelle wird, wie
    \
    gesagt, sowohl bei Zug als auch bei Druck erreicht und
    es iat ein besonderer Effekt der Anordnung darin zu sehen,
    dass die Klemmwirkung umso grösser ist, als die Zug-oder Druckkraft grösser wird. Da die Klemmschelle das Innenrohr mit einem gewissen nicht allzu grossen Spiel umgibt, ist
    es mögliche daae Aussen-und das Innenrohr gegeneinander
    so zu verschieben, dass stufenlos der gewünschte Abstand des Vorderteile von Hinterteiles des Wagen oder Anhäng rs erreicht werden kann.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Neuerung sind den Ansprechen sowie der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen. In der Zeichnung zeigt : Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Langwiedrohr,
    Fig. 2 dienen Schnitt gemaß der Linie II-11 in Fig. l,
    Fig. 3sein Sohnitt gemäse der Linie 111-111 in Fig. 1.
    Das Langwiedrohr besteht aus dem Aussenrohr 1 und dem
    Innenrohr 2. Um beide Rohre kraftschlüssig während des Betriebes gegeneinander zu halten ist am Rohr 1 eine Lasche 3 mit Schlitz 4 vorgesehen, wobei in den Schlitz 4 die Enden 5' einer Klemmschelle 5 hineinragen. Die Enden 5' werden mittels der Sohraubverbindung 11 zusammengehalten. Die Klemmschelle 5 umgibt mit einem gewissen nicht allzu grosseh Spiel das Innenrohr 2 Die Innenmasse der Schlitzung 4 sind etwas grösser als die Ausse@masse des Querschnittes der Enden 5'4 Wird nun in einer der Pfeilrichtungen 6 eine Zug-oder Druckkraft ausgeübt, so schwenkt die Klemmschelle 5 in der Rohrlängsebene, d. h. in der Darstellung nach Fig. 1 verkantet sich die Klemmschelle 5 etwas nach links oder rechts, sodass sie eine der gestrichelt eingezeichneten Positionen 7 oder 8 einnimmt, Die Stellung gomäas Ziffer 8 wird von der Schelle5 eingenommen, sofern zwischen beiden bohren eine Zugkraft vorhanden ist, dagegen die Stellung nach Ziffer 7 sofern eine Druckkraft auftritt.
    Aus Fig. 1 ist zu entnehmen, dass die Lasche 3, welche z. B.
    mittels Sohwoissung an dem Außenrohr 1 angebracht seieann,
    mit ihrem die Klemmsohellenenden 5* aufnehmenden Teil Über
    das Endo l* des Ausaenrohres vorsteht. Dies hat sich in kon-
    struktiver Hinsicht als besonders günstig erwiesen. Von Vorteil
    ist es ferner, dass sich die Klemmschelle 5 in einem gewissen
    Abstand @om Ende l'des Aussenrohres 1 befindet, sodass sie ungehindert nach beiden Seiten sich verschwenken kann. Sollen die beiden Rohre gegeneinander verschoben werden, so
    ist dia ohne weitere mißlich. Hierbei wird die Klemmschelle
    in ihrer Mittellage gehalten.
  • Die Klemmwirkung wird durch ein weiteres Merkmal der Neuerung noon besonders elastisch gestaltet, nämlich dadurch,
    dass die Rohre 1, 2 gemäss Ziffer 9tlo geschlitzt sind.
  • Wie sich aus Fig. 2 zeigt, sind bevorzugt die Schlitze 9. so an sich gegenüberliegenden Rohrseiten angeordnet. Durch die Schlitzung der Hohre 1, 2 wird noch als weiterer Vorteil erreicht, dass diese Rohre sich in einem gewissen Masse verdrehen können.
  • D. h. beim Fahrbetrieb auf unebenem Gelände auftretende Torsionskräfte werden unter entsprechender Verdrehung der jeweiligen Rohre aufgefangen, ohne dass die Gefahr eines Torsionsbruches besteht.
  • Im übrigen besitzt die Neuerung insbes@ndere im Zusammenhang mit Vierkantrohren eine besondere Bedeutung, da der Kipp-und Klemmeffekt gerade bei Vierkantrohren besonders wirkungsvoll ist. ansprüche

Claims (6)

  1. /' Sehutzansprüohe' lo) Ausziehbares Langwiedrohr mit Mitteln um die Rohrteile
    in ihre Lage zueinander zu arretieren, gekennzeichnet durch eine Klemmschelle, welche das Innenrohr umgibt und durch ein am bussenrohr befestigtes Halteorgan z.B. einer Lasche, wobei die Ilemmschile am Halteorgan so befestigt bzw. gehalten ist, dass sie in der Rohrlängsebene begrenzt vereohwenkbar iat.
  2. 2.) Langwiedrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Klemmschelle einen Schlitz des Halteorganes durchdringen, wobei die Innenmasse des Schlitzes etwas grösser sind als die Aussenmasse der Schellenenden.
  3. 3.) Langwiedrohr nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der die Klemmschelle haltende Teil des Halteorganes über das Ende des Aussenrohres vorsteht.
  4. 4.) Langweidrohr nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Klemmschalle in einem gewissen Abstand vom Ende des Aussenrohres befindet.
  5. 5.) Langwiedrohr bestehend aus z@@l Vierkantrohren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vierkantrohre längs geschlitzt sind.
  6. 6.) Langwiedrohr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsschlitze an sich gegenüberliegenden Rohrseiten angeordnet sind.
DEST8638U 1957-03-13 1957-03-13 Ausziehbares langwiedrohr. Expired DE1745110U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST8638U DE1745110U (de) 1957-03-13 1957-03-13 Ausziehbares langwiedrohr.

Applications Claiming Priority (1)

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DEST8638U DE1745110U (de) 1957-03-13 1957-03-13 Ausziehbares langwiedrohr.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1745110U true DE1745110U (de) 1957-05-16

Family

ID=32745745

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST8638U Expired DE1745110U (de) 1957-03-13 1957-03-13 Ausziehbares langwiedrohr.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1745110U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3140338A1 (de) * 1981-10-10 1983-04-21 Walter Hofmann, Maschinenfabrik, 2084 Rellingen Fahrzeug, insbes. fahrzeugrahmen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3140338A1 (de) * 1981-10-10 1983-04-21 Walter Hofmann, Maschinenfabrik, 2084 Rellingen Fahrzeug, insbes. fahrzeugrahmen

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