DE1745191B2 - Verfahren zur herstellung von phosphorhaltigen polyolen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von phosphorhaltigen polyolenInfo
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Description
system gebunden enthalten (deutsche Auslegeschrift 1 072 392). Da aber Propylenoxid ebenso wie die
vorgesehenen Reaktionspartner sehr reaktionsfreudige Verbindungen sind, war eigentlich zu erwarten,
*5 daß Propylenoxid entweder mit dem Chlorchloralkyl-
Es ist bekannt, die Brennbarkeit von Polyurethan- phosphat oder mit dem Mono- oder Dialkanolamin
Schaumstoffen durch Zusatz von feuerhemmenden, oder Diamin reagieren und das angestrebte phosgegebenenfalls
chlorhaltigen phosphorororganischen phorhaltige Polyol entweder gar nicht oder nur in
Verbindungen wie Trichloräthylphosphat herabzuset- untergeordnetem Maße entstehen würde. Uberzen.
Diese Verbindungen sind aber häufig mit den 30 raschenderweise wirkt jedoch Propylenoxid bei dieser
übrigen zur Herstellung von Polyurethanschaumstof- Umsetzung als selektiver Chlorwasserstoffakzeptor
fen verwendeten Komponenten nur mäßig vertrag- und es werden die angestrebten phosphorhaltigen
lieh. Außerdem werden sie nicht chemisch in das Polyole in guter Ausbeute erhalten. Es entstehen bei
Polymer eingebaut und können sich daher verfluch- dieser Umsetzung auch keine störenden Nebentigen.
Die flammfesten Eigenschaften dieser Kunst- 35 produkte, z. B. Salze, die erst ausgewaschen werden
stoffe nehmen infolgedessen mit der Zeit ab. Manch- müssen, so daß das angestrebte Produkt durch einmal
wirken die phosphorhaltigen Verbindungen auch fache Vakuumdestillation gereinigt werden kann,
als Weichmacher und bewirken somit eine Ver- Die zur Anwendung kommenden Chlorchloralkyl-
als Weichmacher und bewirken somit eine Ver- Die zur Anwendung kommenden Chlorchloralkyl-
schlechterung der mechanischen Eigenschaften der phosphate werden durch Umsetzung von Phosphor-Polyurethanschaumstoffe,
denen sie zugesetzt worden 40 oxychlorid mit Äthylenoxid und/oder Propylenoxid
sind. bei einer Temperatur zwischen 0 und 100° C in
Phosph orhaltige Polyole werden durch Konden- Gegenwart eines Katalysators wie Pyridin oder
sation von Alkylenoxid oder Alkylenglykolen mit Phosphortrichlorid erhalten, wobei das Molverhältnis
einer phosphorhaltigen Säure, z. B. der phosphorigen von Äthylenoxid und/oder Propylenoxid zu Phos-Säure
oder der Phosphorsäure erhalten und lassen 45 phoroxychlorid 0.5 bis 2,5 beträgt,
sich mit Polysocyanaten zu Polyurethanschaumstof- Ah Komponenten b) kommen Mono- oder Dial-
sich mit Polysocyanaten zu Polyurethanschaumstof- Ah Komponenten b) kommen Mono- oder Dial-
fen mit chemisch gebundenem Phosphor umsetzen kanolamine wie Mono- oder Diäthanolamin, Mono-(deutsche
Patentschrift 1 106 489). Nachteilig an oder Dipropanolamin oder Diamine mit zwei pridiesen
phosphorhaltigen Polyalkylenpolyolen ist, daß mären oder sekundären Aminogruppen wie Äthylensie
leicht hydrolysiert werden und infolgedessen die 50 diamin oder Diäthylendiamin (Piperazin) oder auch
daraus hergestellten Polyurethanschaumstoffe bei der ein Gemisch dieser Verbindung infrage.
Berührung mit Wasser nicht hydrolysebeständig sind. Die Umsetzung des Chlorchloralkylphosphats und
Berührung mit Wasser nicht hydrolysebeständig sind. Die Umsetzung des Chlorchloralkylphosphats und
Nach der britischen Patentschrift 1 025 814 werden des primären oder sekundären Amins kann in einem
Phosphoramidate bezeichnete chlor- und phosphor- Reaktionsgefäß, das mit Rührer, Heizung und Abhaltige
Polyole ebenfalls chemisch in Polyurethan- 55 kühlvorrichtung versehen ist, unter Atmosphärenschaumstoffe
eingebaut und dadurch selbstverlö- druck bei einer Temperatur zwischen 0 und 100° C,
sehende Produkte erhalten. Diese Phosphoramidate vorzugsweise zwischen 30 und 50° C vorgenommen
werden durch Umsetzung eines sekundären Alkanol- werden. Der im Verlauf der Umsetzung gebildete
amins mit einem Chloralkylphosphat und Kohlen- Chlorwasserstoff reagiert mit Proptylenoxid unter BiI-stofftctrachlorid
in Gegenwart einer Base als Chlor- 60 dung von Propylenglykolchlorhydrin, das dann anwasserstoffakzeptor
hergestellt. Erwähnt wird auch schließend zusammen mit überschüssigem Propylendie
Umsetzung eines sekundären Alkanolamins mit oxid auf einfache Weise durch Vakuumdestillation
einem Chloralkylchlorphosphat ebenfalls in Gegen- bei einer Temperatur bis zu 100° C entfernt wird,
wart einer Base als Chlorwasserstoffakzeptor. Die erhaltenen phosphorhaltigen Verbindungen
wart einer Base als Chlorwasserstoffakzeptor. Die erhaltenen phosphorhaltigen Verbindungen
Die Erfindung betrifft demgegenüber ein Verfah- 65 sind viskose, im allgemeinen bernsteinfarbene,
ren zur Herstellung von phosphorhaltigen Polyolen schwer hydroiisierbare Flüssigkeiten. Sie werden mit
durch Umsetzung von a) 1 Mol Chlorchloralkylphos- gebräuchlichen organischen Isocyanaten wie Toluol-Dhat
enthaltend im Mittel 0,5 bis 2,5 Atome Chlor diisocyanat, Diphenylmethandiisocyanat oder Poly-
methylenpolyphenylisocyanat und gegebenenfalls im
Gemisch mit Umsetzungsprodukten vom Molekulargewicht zwischen 500 und 6000 aus Propylenoxid
und einem Polyol unter Verwendung üblicher Treibmittel und Katalysatoren zu weitgehend hydrolysebeständigen
Polyurethanhartschaumstofien ausgezeichneter
Qualität umgesetzt, die selbstverlöschend oder unbrennbar sind, ein gutes Isolierungsvermögen
aufweisen und z. B. in der Bauindustrie Anwendung finden. So erwiesen sich Hartschaumstoffe mit Raumgewicht
35 kg/ms bzw. 33 kg/ms als flammfest gemäß
der Norm ASTM Dl 692 — 59 T, die aus den nachfolgend beschriebenen phosphorhaltigen Polyolen im
Verhältnis 25 Teile phosphorhaltiges Polyol, 75 Teile phosphorfreies Polyätherpolyol mit OH-Zahl 420,
erhalten durch Kondensation "on Propylenoxid mit Sorbit bzw. einem Gemisch aus Monoäthylenglykol,
Monoäthylenglykolglucosid und nichtreduzierendem Diholosid, sowie 105 Teilen Polymethylenpolyphenylisocyanat
erhalten worden waren.
Die folgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der Erfindung:
a) Herstellung des Ausgangsstoffs: In einem Reaktionsgefäß mit Rührwerk, Kühl-
und Heizvorrichtung, wurden 614 Gewichtsteile Phosphoroxychlorid und 3 Gewichtsteile Pyridin vorgelegt
und tropfenweise mit 370 Gewichtsteilen Äthylenoxid versetzt, wobei die Reaktionstemperatur
zwischen 30 und 40° C gehalten wurde.
b) Verfahren der Erfindung:
724 Gewichtsteile des erhaltenen Kondensates wurden in dem Reaktionsgefäß zurückgehalten und
nacheinander mit 200 Gewichtsteilen Propylenoxid und 315 Gewichtsteilen Diäthanolamin versetzt, wobei
die Temperatur zwischen 10 und 30° C gehalten wurde. Hierauf hielt man die Temperatur 2 Stunden
bei etwa 40° C, erwärmte auf 70° C und hielt weitere
2 Stunden bei dieser Temperatur, um die Umsetzung zu beenden.
Aus dem erhaltenen Gemisch wurden durch Destillation bei 10 mm Hg bis zu einer Temperatur von
ίο 90° C die leichten Anteile entfernt und 945 Gewichtsteile
phosphorhaltiges Polyol als hellkastanienfarbene Flüssigkeit, Wassergehalt 0,03 Gewichtsprozent,
Viskosität bei 88 cSt: 100° C erhalten.
In dem bereits in Beispiel 1 verwendeten Reaktionsgefäß werden 724 Gewichtsteile des gemäß
Beispiel 1 a) hergestellten Kondensats aus Äthylen-
ao oxid und Phosphoroxychlorid vorgelegt. Dann wurden
gleichzeitig 183 Gewichtsteile Monoäthanolamin und 200 Gewichtsteile Propylenoxid zugesetzt und
die Zugabegeschwindigkeit der beiden Reaktionspartner in solcher Weise gesteuert, daß sich die
Temperatur zwischen 40 und 50° C hielt und daß die beiden Reaktionspartner gleichzeitig verbraucht
wurden.
Nach beendeter Zugabe wurde die Temperatur 2 Stunden bei 50° C und weitere 2 Stunden bei 70° C
gehalten und das Gemisch schließlich bei 80° C/ 10 mm Hg destilliert.
Das erhaltene phosphorhaltige Polyol hatte einen pH-Wert 6,9 in methanolischer Lösung, eine Viskosität
141,5 cSt bei 100° C und eine OH-Zahl 190, gemessen durch Phthalatbildung.
Claims (1)
- unmittelbar gebunden an 1 Phosphoratom mit b) 0,5Patentanspruch: bis 2,5 Mol eines primären und/oder sekundärenAmins, das noch weitere mit Polyisocyanaten re-Verfahren zur Herstellung von phosphorhalti- aktionsfähige Hydroxyl- oder Aminogruppen entgen Polyolen durch Umsetzung von a) einem 5 hält, wobei die Molzahl der Komponente b) der Zahl Mol Chlorchloralkylphosphat, enthaltend im der in Komponente a) unmittelbar an Phosphor geMittel 0,5 bis 2,5 Atome Chlor unmittelbar ge- bundenen Chloratome entspricht, bei einer Tempebunden an ein Phosphoratom, mit b) 0,5 bis ratur zwischen 0 und 100° C und anschließende 2,5 Mol eines primären und/oder sekundären Reinigung des Reaktionsprodukts durch Vakuum-Amins, das noch weitere mit Polyisocyanaten io destillation bis 100° C, das (dadurch gekennzeichnet reaktionsfähige Hydroxyl- oder Aminogruppen ist, daß man die Umsetzung in Gegenwart von enthält, wobei die Molzahl der Komponente b) Propylenoxid im Überschuß als Chlorwasserstoffdie Zahl der in Komponente a) unmittelbar an akzeptor durchführt.Phosphor gebundenen Chloratome entspricht, bei Zwar ist die Verwendung von Propylenoxid alseiner Temperatur zwischen 0 und 100° C und 15 Chlorwasserstoffakzeptor bereits bekannt, z. B. bei anschließende Reinigung des Reaktionsprodukts der Umsetzung von mehrwertigen Polyhydroxyverdurch Vakuumdestillation bis 100° C, dadurch bindungen, mit solchen α,β-olefinisch ungesättigten gekennzeichnet, daß man die Umsetzung oder benzoiden Chlormethylverbindungen, welche in Gegenwart von Propylenoxid im Überschuß mindestens zwei Chlormethylgruppen an ein olefinials Chlorwasserstoffakzeptor durchführt. 20 sches Kohlenstoffatom oder ein aromatisches Ring
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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