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DE1744978U - Kleinbueromoebel. - Google Patents

Kleinbueromoebel.

Info

Publication number
DE1744978U
DE1744978U DEH24302U DEH0024302U DE1744978U DE 1744978 U DE1744978 U DE 1744978U DE H24302 U DEH24302 U DE H24302U DE H0024302 U DEH0024302 U DE H0024302U DE 1744978 U DE1744978 U DE 1744978U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furniture
small office
protection
furniture according
office furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH24302U
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Hostettler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH24302U priority Critical patent/DE1744978U/de
Publication of DE1744978U publication Critical patent/DE1744978U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B17/00Writing-tables

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • . IQeinbüromöbel.
    Kleinbüromöbel.
    Unter dem Begriff Kleinbüro oder Hausbüro wird ein Kombi-
    nationsmöbelverstanden, welches eine derartige Innensusstat-
    tung besitzt, dass sämtliche für einen Kleinbetrieb benötigten Büro-Utensilien inkl. einer Schreibmaschine darin untergebracht werden können. Im geschlossenen Zustand soll das Möbel nichts von seinem Bestimmungszweck vermuten lassen, da es vorwiegend dazu bestimmt ist in wohn- oder Aufenthaltsräumen ohne Bürocharakter aufgestellt zu werden. Auch in den Abmessungen sollte es zu den übrigen Wohnmöbeln passen. In geöffneter Gebrauchsstellung sollte das Möbel eine möglichst grosse Schreibtischplatte, gute Zugänglichkeit und Uebersichtlichkeit der Abteile und Fächer aufweisen diese in für den Arbeitsablauf praktischer Anordnung, und auf gedrängten Raum möglichst viele Unterbringungsmöglichkeiten bieten. Die Umstellung der Schreibmaschine aus ihrer Ruhelage in die Arbeitsstellung und umgekehrt sollte möglichst mühelos und rasch bewirkt werden können.
  • Bei einem bekannten Hausbüro besteht die Frontseite des Möbels aus zwei an ihrer Innenseite mit angebauten Fächern versehenen Türen, deren Tiefe nicht ganz der halben möbeltiefe entspricht. Zum Gebrauch sind diese Türen soweit zu öffnen, dass sie seitliche Verlängerungen links und rechts a-n sthenbleibenden Möbelteil bilden. Die Tischplatte entspricht in ihrer Tiefe annähernd der Tiefe des Möbels und ist aus ihrer Ruhestellung in geringem Masse nach vorne ausziehbar. Abgesehen von der grossen Höbe dieses Möbels besitzt es den Nachteil, dcss dasselbe der Türgestaltung wegen, nicht in einer Zimmerecke aufgestellt werden kann. Links und rechts des Möbels muss je ein Raum von mindestens halber Möbelbreite frei bleiben. Auch die Tiefe der Schreibtischplatte ist zufolge der beschriebenen
    Ausführung ungenügend, auserdem uss zum Versorgen der
    Schreibmaschine dieselbe von Hand angehoben werden, da die Schreibtischplattenebene tiefer liegt als die Abstellfläche der Schreibmaschine in ihrer Aussergebrauchstellung.
  • Das vorliegende Kleinbüromöbel zur geordneten und verschliessbaren Unterbringung von Büro-Utensilien inkl. einer Büro : maschine, mit einer in der Offenstellung in ihre Gebrauchslage verbringbaren Schreibtischplatte ist frei von den geschil-
    derten Nachteilen. Es ist dadurch gekennzeichret, deos aus-
    schließlich der durch vier Seitenwinde und die Rückwand ge-
    bildete Möbelkorpus Unterteilungen zur Aufnahme der Utensilien besitzt und frontseitig mit wandbildenden Verschlusselementen von raumsparender Offenstellung versehen ist, z. b. mit einem Rolladen oder mit einer zweiflügeligen, nach aussen öffnenden Türe mit vertikalen Achsen, deren Türflügel ausserdem in sich faltbar sind. Dass ferner die Tiefe der Schreibtischplatte praktisch der Tiefe des Möbels entspricht und die Schreibtischplatte an der Frontseite des offenen Möbels derartig anbringbar ist, dass in Verbindung mit der im nobel fest eingebauten Anschlussplatte eine vollkommen ebene Fläche von doppelter Schreibtischplattentiefe entsteht.
  • In der beiliegenden Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele dioses Kleinbüromöbels dargestellt. Es zeigt : Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des geöffneten Möbels nach der ersten Ausführung, Fig. 2 und 3 Seitenansicht und Grundriss der Beschläge für die ansetzbare Schreibtischplatte. Die Fig. 4,5, 6
    und 7 zeigen vier Varianten derHoöbelkorpus-Unterteiluns und
    Fig. 8 eine schaubildliche Darstellung des geschlossenen Möbels einer anderen Ausführung.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Kleinbüromöbel besitzt einen durch die Seitenwände 1-4 und die Rückwand 5 gebildeten Möbelkorpus, welcher frontseitig durch einen vertikal verlaufenden Rolladen 6 verschliessbar ist. Im geöffneten Zustand dos Hobels befindet sich der Rolladen zwischen dem Innenboden 7 und der
    Seitenwand 4 des obels. Zum leichteren Verschieben des Möbels
    ist dasselbe auf vier Schwenkrollen 6 abgestützt.
  • Der Innenraum des Eorpus ist durch einen auf halber höhe fest eingebauten Zwischenboden 9 in einen oberen und einen unteren Raum unterteilt, wovon der obere auf zwei Drittel seiner Länge eine fest eingebaute Abstellplatte 10 für eine Büromaschine besitzt. Im verbliebenen Drittel sind von der Höhe der Platte 10 nach oben mehrere ausziehbare Schieber 11 vertikal übereinander angeordnet, die zur Unterbringung von Schreibpapiersorten, Briefumschlägen und Kohlepapier dienen. Der Raum unterhalb der Schieber 11 und der'Platte 10, bis zur Zwischenboden 9, ist so aufgeteilt) dass zusammen und nebeneinander drei Räume gleicher Abmessungen zur Aufnahme von Ablegekorben 12, Karteikasten 13 und eines weiteren Kastens 14 gebildet sind.
  • Dadurch sind die Behälter 12-14 untereinander beliebig austauschbar...' Unmittelbar unter der Seitenwand. 2 ist in Raume über der Platte 10 eine Schreibtischplatte 15 während ihres nichtgebrauchs auf nichtgezeichneten Winkelschienen aufliegend untergebracht. Diese Platte 15 besitzt praktisch die gleiche Tiefe wie der Korpus und ist so breit wie die Naschinenabstellplatte 10. An ihrer Unterseite besitzt die Platte 15 zwei ungleichschenklig winkelförmig abgebogene Träger 16 (Fig. 2 und 3)) deren langer Schenkel an der Platte befestigt und deren kurzer Schenkel mit der hinteren Stirnfläche der Schreibtischplatte bündig und nach abwärts gerichtet ist. In der rückwärtigen Verlängerung des kurzen Schenkels sitzt auf einem Steg am Träger 16 ein unterhalb der Schreibtischplattenoberfläche liegender Scharnierzapfen 17 mit zur Plattenebene paralleler Achse.
  • An der Stirnseite der Platte 10 ist ein Beschlag 18 mit einem dem Scharnierzapfen 17 entsprechenden, nach oben offenen und unterhalb der Oberfläche der Platte 10 liegenden Lagerauge je Scharnierzapfen befestigt. Mittels der geschilderten Beschläge 16, 171 18 läßt sich die Schreibtischplatte 15 bei geöffnetem Möbel an der Frontseite der Maschinenabstellplatte 10 derart anbringen, dass die Oberflächen beider Platten in einer Ebene liegen und sie zusammen eine Tischfläche von doppelter Schreibtischplattentiefe bilden.
  • Der untere Raum des Korpus ist nach Fig. 1 zur Aufnahme einer ausziehbaren Hängeregistratur 19 eingerichtet, so dass daneben noch Platz für mehrere Ordner 20 verbleibt. nach Fig.
  • 4 ist dieser Raum für zwei auf seitlichen Schienen laufende Karteikasten 21 und daneben zur Unterbringung von Ordnern 20 ausgebildet. In Fig. 5 ist der untere Raum des Korpus mit einer in der Mitte vertikal eingesetzten Trennwand 22 versehen, wobei die linke Hälfte durch einen horizontalen Zwischenboden 23 in der Höhe unterteilt ist. Gemaß Fig. 6 ist das linke Drittel des unteren Raumes im Korpus zur Aufnahme von Ablegekörben 24 auf Schienen laufend ausgebildet, die restlichen zwei Drittel dienen zur Aufnahme von Ordnern 20. Schliesslich zeigt die Fig. 7 den Einbau eines Kleintresors 25 im unteren Korpusraum, der daneben noch Platz für mehrere Ordner 20 bietet.
  • Die einzelnen Unterteilungen und die dafür bestimmten Einsätze sind derart dimensioniert und konstruktiv beschaffen, dass sie gegeneinander ausgetauscht werden können. Auf diese Art sind viele Möglichkeiten zur individuellen Aufteilung des Korpusraumes nach Wunsch des Käufers und für spätere Umstellungen gegeben.
  • Das in Fig. 8 dargestellte Kleinbüromöbel besitzt an Stelle des Rolladens 6 eine zweiflügelige Türe, deren Flügel-26 mittels Scharnieren mit vertikaler Achse am Korpus befestigt sind und nach aussen öffnen. Jeder Flügel 26 ist ausserem in der Mitte um eine vertikale Achse faltbar, so dass er wenig Platz benötigt und es zum Gebrauch des Möbels nicht erforderlich ist die Türen über die seitlichen Umrisslinien des Hobels hinaus zu öffnen. Das ganze Möbel nach Fig. 8 ist dem heutigen Geschmack der Möbelformen angepasst und mit Füssen versehen.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Kleinbüromöbel zur geordneten und verschliessbaren Unterbringung von Büro-Utensilien inkl. einer Büromaschine, mit einer in der Offenstellung ih ihre Gebrauchslage verbringbaren Schreibtischplatte, dadurch gekennzeichnet, dass auschliesslich der durch vier Seitenwände und die Rückwand gebildete möbelkorpus Unterteilungen zur Aufnahme der Utensilien besitzt und frontseitig mit wandbildenden Verschlusselementen von raumsparender Offenstellung versehen ist, dass die Tiefe der Schreibtischplatte praktisch der Tiefe des Hebels entspricht und die Schreibtischplatte an der Frontseite des offenen Möbels derart anbringbar ist, dass in Verbindung mit der im Möbel fest eingebauten Anschlussplatte eine vollkommen ebene Fläche von doppelter Schreibtischplattentiefe entsteht. 2. Kleinbüromobel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeich-
    net, dass einerseits die Unterseite der Schreibtischplatte mit ungleichschenklig winkelförmig abgebegenen Trägern versehen ist, deren langer Schenkel an der Plarte befestigt und deren kurzer Schenkel mit der Anschluss-Stirnfläche der Schreibtischplatte bündig abwärts gerichtet ist, dass in der rückwärtigen Verlängerung des kurzen Schenkels des Trägers ein unterhalb der Schreibplattenoberfläche liegender Scharnierzapfen mit zur Plattenebene paralleler Achse angeordnet ist. andererseits die im Nobel feste Anschlussplatte mit unter der Plattenoberfläehe angeordneten, nach oben offenen Lageraugen für die Scharnierzapfen versehen ist.
    3. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im Möbel feste Anschlussplatte für die Schreibtischplatte die Abstellplatte für die Büromaschine während des Nichtgebrauchs derselben bildet.
    4. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Möbelkorpus durch einen festen eingebauten Zwischenboden in einen oberen und einen unteren Raum unterteilt ist, wobei innerhalb des oberen Abteils die Büromaschinenabstellplatte und daneben, vertikal übereinander, mehrere ausziehbare Schieber für Schreibpapiersorten, Briefumschläge und Kohlepapier angeordnet sind. 5. KleinbüromöbelnachdenSchutzansprüchen 1-4, dadurch ge- u
    kennzeichnet, dass die Breite der Maschinenabstellplatte zur Breite der Papierschieber sich wie 2 : 1 verhält, dass zwischen der Abstellplatte und dem Zwischenboden sowie unterhalb den Schreibpapierschiebern, zusammen und nebeneinander drei Räume gleicher Abmessungen zur Aufnahme von Ablegekörben, Karteikasten und eines weiteren Kastens vorhanden sind.
    6. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Abteil des Möbelkorpus zur Aufnahme einer Hängeregistratur und daneben für Ordner ausgebildet ist.
    7. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Abteil des Möbelkorpus zur Aufnahme von zwei vertikal übereinander angeordneten Karteikasten und daneben für Ordner ausgebildet ist.
    8. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 1-5, dadurch sekennzeichnet, dass das untere Abteil des Möbelkorpus hälftig zur Aufnahme von Ordnern ausgebildet und die andere Hälfte durch einen horizontalen Zwischenboden in der Höhe unterteilt ist.
    9. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Abteil des möbelkorpus zur Aufnahme mehrerer, vertikal übereinanderliegenden Ablegekörbe und daneben zur Unterbringung von Ordnern ausgebildet ist.
    10. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Abteil des Möbelkorpus mit einem Kleintresor versehen und daneben zur. Aufnahme von Ordnern ausgebildet ist.
    11. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 1-5 und einem der Schutzansprüche 6-10, dadurch gekennzeichnet, drss die Frontseite des Möbels durch einen Rolladen gebildet ist. 12. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 1-5 und einem der Schutzansprüche 6-10, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontseite des Möbels durch eine zweiflügelige, nach aussen öffnende Türe mit vertikalen Achsen gebildet ist, welche Türflügel ausserdem in sich faltbar sind.
    13. Kleinbüromöbel nach den Schutzansprüchen 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass es auf Rollen abgestützt ist.
DEH24302U 1957-03-09 1957-03-09 Kleinbueromoebel. Expired DE1744978U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH24302U DE1744978U (de) 1957-03-09 1957-03-09 Kleinbueromoebel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1744978U true DE1744978U (de) 1957-05-16

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DEH24302U Expired DE1744978U (de) 1957-03-09 1957-03-09 Kleinbueromoebel.

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DE (1) DE1744978U (de)

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