DE1744647U - Oelnebelschmierung. - Google Patents
Oelnebelschmierung.Info
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- DE1744647U DE1744647U DE1956M0020738 DEM0020738U DE1744647U DE 1744647 U DE1744647 U DE 1744647U DE 1956M0020738 DE1956M0020738 DE 1956M0020738 DE M0020738 U DEM0020738 U DE M0020738U DE 1744647 U DE1744647 U DE 1744647U
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Landscapes
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Description
-
Olnebels chmi e rung. - B e s c h r e i b u n g.
- Die Erfindung betrifft die Anordnung von Ölnebelschmierungen, die heute insbesondere für kleinere Maschinen mit Vorteil angewendet werden. Es zeigt sich aber, daß der Niederschlag des tflnebels nicht immer vorzugsweise dort erfolgt, wo man ihn insbesondere braucht, d. h. auf den Lagerflächen. Insbesondere bei nordnung mehrerer Lager bzw. wälzlager in einem Aggregat oder Haschinenblock ist die gleichmäßige Schmierung aller Lager nicht ohne weiteres sichergestellt.
- Die Erfindung weist nun einen Weg, wie dieser Nachteil durch besondere Ausbildung der Lagerstellen bezw. des Dagergeh@uses mit Sicherheit vermieden wird. Dabei geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, daß der Ölnebel, der sich zur eiterleitung in einem Luftzug mit gewissem Überdruck befindet, vorzugsweise sich dort verdichtet bezw. niederschlägt, wo eine Drosselung und Expansion stattfindet. Demgemäß wird nun nach der Erfindung die Zuleitung des Luft-Olnebels in möglichst glatt durchlaufenden Rohren bezw.
- Laschinengehäuse-Bohrungen vorgenommen ; die Lager aber erhalten beim Eintritt dieser Zuleitungen eine Drosselstelle, d. h. eine verengte Durchtrittsöffnung und einen sich wieder ausweitenden Hohlraum über den eigentlichen Lagerflächen, der nach außen hin abgeschlossen ist. Dieser Abschluß wird aber zweckmäßigerweise nicht völlig abdichtend ausgebildet, sondern es wird auch hier eine Drosselstelle vorgesehen, so daß der Austritt eines kleinen Ölnebelrestes ständig anzeigt, daß der Ölnebel strömt.
- In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Gesamt-Anordnung einer solchen Ölnebelschmierung am Beispiel einer hochtourigen elektrischen Laufspindel des näheren veranschaulicht. Dabei stellt die Abbildung einen Längsschnitt durch die Mitte der Lager dar.
- Demnach ist die Spindelwelle a, die den Anker b eines kleinen Elektromotors trägt, im Gehäuse c in zwei Doppel-Kugellagern d und e gelagert. Die Olnebelzufu. hrung erfolgt durch die Gehäusebohrungen f und g, welch letzterer an der Gehäuseeintrittsseite ein Schlauchnippel h aufgesetzt ist. Das Lager e steht nun mit der Bohrung f durch eine feine Durchbohrung i des Lagerringes in Verbindung, während dem Lager d eine knapp über die Spindelwelle passende Kappe k aufgesetzt ist, derart, daß das Spiel zwischen der Welle die Drosselstelle bildet. Das Lagergehäuse, gebil-
beim Durchtritt der Spindelwelle aus dem Lagerdeckel m bis auf das Durchtrittsspiel abgeschlossen ist. Ein Rest des noch nicht niedergeschlagenen Olnebels kann also hier zur sichtbaren Kontrolle frei austreten. Entsprechend ist am anderen Ende des Lagergehäuses, d. h. vom Lager e ausgehend, die Bohrung n durch einen Nippel o mit feiner Durchtrittsöffnung verschlossen.det durch die üblichen Lagerringe und einen geschlossenen Federkörper 1, der diese in der einstellbaren Stellung hält, bildet den Hohlraum, der - Die dargestellte Ausführung eines doppelten Laufspindellagers zeigt nur eine beispielshafte Möglichkeit der Verwirklichung des allgemeinen Gedankens, für Ölnebelschmierung die Lagerstellen als Hohlraum mit Drosselstelle gegenüber der Zuleitung auszubilden. Es lassen sich dementsprechend auch einzelne oder mehrere Lager nach dem Prinzip der välz-oder Gleitlagerung ausbilden und anordnen.
Claims (1)
-
w-A n s p r ü c h e / glatt durchgehenden Zuleitungen für den Ölnebel beim Zutritt zur Lagerstelle eine Querschnittsverengung und eine hohlraumartige Erweiterung über den Lagerflächen ausgebildet ist.1) Anordnung von Olnebelschmierungen für ein oder mehrere Gleit- oder Wälzlager, dadurch gekennzeichnet, daß bei weiten, möglichst ring eine feine Bohrung (i) zum Durchtritt des Ölnebels vorgesehen ist.2) Anordnung von Ölnebelschmierungen nach Anspruch 1, dadurch ge- ,'F kennzeichnet, daß dem Lagerringgehäuse eines Wälzlagers eine die Welle knapp umschließende Kappe (k) vorgesetzt ist. 3) Anordnung von Ölnebelschmierungen nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß in dem im Gehäuse dicht eingeschlossenen Lager- -,-, X,,, 4) Anordnung von Ölnebelschmierungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölnebelleitung nach der bezw. den Lagerstellen wieder nach außen geführt ist, dort aber eine feinbegrenzte Drosselstelle (o) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956M0020738 DE1744647U (de) | 1956-01-11 | 1956-01-11 | Oelnebelschmierung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956M0020738 DE1744647U (de) | 1956-01-11 | 1956-01-11 | Oelnebelschmierung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1744647U true DE1744647U (de) | 1957-05-09 |
Family
ID=32743814
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956M0020738 Expired DE1744647U (de) | 1956-01-11 | 1956-01-11 | Oelnebelschmierung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1744647U (de) |
-
1956
- 1956-01-11 DE DE1956M0020738 patent/DE1744647U/de not_active Expired
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