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DE1743127U - Flaschenverschluss. - Google Patents

Flaschenverschluss.

Info

Publication number
DE1743127U
DE1743127U DEG10803U DEG0010803U DE1743127U DE 1743127 U DE1743127 U DE 1743127U DE G10803 U DEG10803 U DE G10803U DE G0010803 U DEG0010803 U DE G0010803U DE 1743127 U DE1743127 U DE 1743127U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closure
safety cap
piece
cap
closure piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG10803U
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dipl Ing Golde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG10803U priority Critical patent/DE1743127U/de
Publication of DE1743127U publication Critical patent/DE1743127U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/62Secondary protective cap-like outer covers for closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • PlascbenverechluB
    PlaschenyerschluB
    Es sind Kappenverschlüsse für Flaschen uder ähnliche Beh lter
    bekannt geworden, die aus einem flexiblen Kunststoff, vornehmlich aus Polyäthylen, bestehen und deren die Flaschenmündung umfassender Außenmantel einen nach innen vorspringenden Wulst aufweist, der in eine Hohlkehle an der Flaschenmündung eingreift. Derartige Flasohenverschlüsse finden vielfach anstelle der sog. Kronenverschlüsse aus Blech Verwendung. Diesen gegenüber besitzen die Kappenverschlüsse aus flexiblem Kunststoff den Vorteil, daß damit verschlossene Flaschen beliebig oft geööfnet und wieder verschlossen werden können.
  • Dabei ist jedoch nachteilig, daß die Originalitat des Flascheninhaltes nicht gesichert ist. Auch halten derartige Verschlüsse einem von dem Füllgut der Flasche ausgehenden stärkeren, inneren Überdruck nicht stand, besonders nicht, wenn die Flasche höheren Temperaturen, beispielsweise beim Pasteurisieren, ausgesetzt wird, daß die Flexibilität des Kunststoffes, aus dem der Verschluß besteht, mit ansteigender Temperatur zunimmt. Durch den Überdruck wird der beschriebene, nach innen vorspringende Wulst aus der Hohlkehle der Flaschenmündung über deren obere Verdickung gepreßte so daß der Verschluß abspringt oder undicht wird.
  • Diesem Nachteil hat man dadurch zu begegnen versucht, daß der Kappenversct. luß mit einem nach dem Flascheninneren ragenden Fortsatz in Form eines Hohlzylinders, Hohlwulstes oder eines Bechers versehen wurde, dessen Außenwand gegen die innere ! landung der Flaschenmündung abdichtet. Dadurch wird eine Verkleinerung des auf den Verschluß wirkenden Druckes auf etwa die Hälfte erreicht.
  • Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß auch damit keine ausreichende Sicherheit gegen ein Abspringen des Verschlusses bei höheren Drücken und insbesondere bei höheren Temperaturen erreicht wird.
    Dia erliegende Erfindung verneidet diesen Nachteil und sichert
    - L£-N chteil und sichert
    gleichzeitig die Wahrung der\Originalität des Flascheninhaltes.
  • Sie besteht darin, daß eine aus einem nicht flexiblen Material bestehende Sicherungskappe über ein einem Kappenverschluß ähneln-
    des Verschlußstück bezw. dessen die Flasohenmündung umfassenden
    Außenmantel, gestülpt wird. Die Sicherungskappe hindert den in die Hohlkehle der Flaschenmündung eingreifenden Innenwulst des
    VerachluBatückes, sich elastisch zu dehnen, und hält ihn damit in
    der Hohlkehle fest. Die Sicherungskappe kann aus Blechoder einem
    nicht flexiblen Kunststoff gefertigt sein. Sie wird nach dem
    Aufsetzen des Verschlußstückes stramm passend darübergezogen und muß beim erstmaligen Öffnen der Flasche entweder zerstört oder soweit verbogen werden, daß sich das Verschlußstück abheben läßt.
  • Nach einem weiteren Erfindungsgedanken tragen Sicherungskappe und Verschlußstück korrespondierende Gewinde, so daß sie miteinander durch Verschrauben verbunden werden können. Nach dem Aufsetzen des Verschlußetückes auf die Flaschenmündung wird die Sicherungskappe, den Außenmantel des Verschlußstückes überragend und diesen umfassend, aufgeschraubt.
  • Nach einem weiteren Erfindungsgedanken ist die Sicherungskappe nach oben offen. Damit ist die Möglichkeit geboten, das Verschlußstück während des Aufsetzens der Sicherungskappe auf die Flaschenmündung festzuhalten, was von besonderer Bedeutung beim Abfüllen von Flaschen mit stark gasemdem Füllgut sein kann,.
  • An Hand der nachstehenden Abbildungen 1-14 sei die Erfindung näher beschrieben.
  • Die Abb. 1-5 zeigen Beispiele bisher bekannt gewordener Verschlüsse aus flexiblem Kunststoff. Es stellen dar im Schnitt die Abb.1 ein Verschlußstück (1) in Form einer einfachen Verschlußkappe mit einem die Flaschenmündung umfassenden Außenmantel (2) und einem Innenwulst (3), der in die Hohlkehle (4) an der Flaschenmündung eingreift, die Abb. 2 ein Verschlußstück wie Abb. 1 mit Innendichtung in Form eines Hohlwulstes (5), die Abb3 ein Verschlußstück wie Abb. 1 mit Innendichtung in Form eines Bechers (6), die Abb. 4 ein Verschlußstück wie Abb. 1 mit Innendichtung in Perm eines glatten Hohlzylindern (7).
  • Die Abb.5 ein Verschlußstück wie Abb. 1 mit Innendichtung in Form eines Hohlzylioders, dessen Außenwand besondere ringförmige Dichtungerippen (8) trägt.
  • Die Abb. 1-5 zeigen gleichzeitig verschiedehe Ausführungaformen der erfindungsgemäßen Sicherungskappe. Natürlich ist auch jede andere Kombination von Sicherungskappe und Verschlußstück möglich.
  • So kann beispielsweise ein Verschlußstück nacn Abb. 1 mit einer Sicherungskappe wie sie in Abb. 2 dargestellt ist, kombiniert werden usw. Auch sind Kombinationen von Sicherungskappen, wie sie in den Abb.1-14 dargestellt sind, mit Verschlußstücken möglich, die von den in den Abb. 1-5 oder 7-13 dargestellten Ausführungsformen abreichen.
  • Die Abb. 1 zeigt die einfachste Form des erfindungsgemäßen Verschlusses. Der Kragen (10) der aus einem nicht flexiblen Material begehenden Sicherungskappe (9) umfaßt vollständig den Außenmantel (2) des Verschlußstückes (1). Es wird zunächst das einem einfachen Kappenverschlu. ähnelnde Verschlußstück (1) auf die Flaschenmündung aufgebracht und danach die stramm passende Sicherungskappe (9) aufgezogen. Damit ist das Verschlußstück (1) gesichert.
  • Die Abb. 2 zeigt eine Sicherungskappe (9), deren Kragen (10) nur zum Teil den Außenmantel (2) des Verschlußstückes (1) umfaSt.
  • Sein unterer Teil (11) ist schiefwinklig abgebogen. Damit ist der Vorteil gegeben, daß das Verschlußstück (1) gleichzeitig mit der Sicherungskappe (9) auf die Flaschenmündung aufgebracht werden kann.
  • Das Verschlußstück (1) wird zunächst mit der stramm passenden Sicherungskappe (9) versehen und so auf die Flaschenmündung aufgebracht Danach wird durch einen besonderen zylindrischen Hohlstempel (12), der schematisch in der Abb. 2 angedeutet ist, der untere Teil (11) des Kragens (10) der Sicherungskappe (9) an den Außenmantel (2) des Verschlußstückes (1) angedrückt.
  • Die Abb. 3 zeigt eine Sicherungskappe ähnlich der in der Abb. 2 dargestellten. An ihrem Kragen (10) ist die Sicherungskappe mit einer Sicke (13) versehen. Dadurch wird ein Herausfallen des Verschlußstückes (1) aus der Sicherungskappe (9) während des Transportes des Verschlusses besw. seines Durchlaufes durch die Verschlußmaschine vermieden.
    Die Abb. 4 zeigt eine Slcherungskappe ähnlich der in der Abb. 2
    dargestellten. An ihrem Kragen (lo) ist die Sicherungskappe mit
    mehreren nach innen zeigenden nasenförmigen Vorsprüngen (14) ver-
    sehen, um ein Herausfallen des ierschlußstUokes während des Trans-
    ortes des Verschlusses bezw. während seines Durchlaufs durch die
    Verschlu8maschine zu vermeiden.
    Die in den Abb. 1-4 dargestellten Verschlüsse kõnnen nur unter
    Zuhilfenahme eines Werkzeuges, beispielsweise des bekannten Flaschenöffners für sog. Kronenflasohen geöffnet werden. Dabei wird zwangsläufig die Sicherungskappe (9) verbogen oder zerstört. Das Verschlußstück (1) kann nunmehr leicht von der Sicherungskappe (9) gelöst und wieder auf die Flaschenmündung aufgebracht werden. Um ein erneutes Abnehmen des Verschlußstückes (1) zu erleichtern, ist dieses zweckmäßig in an sich bekannter Weise mit einer Fahne versehen (15) * Die Sicherungskappe (9) muß dann an ihrem Kragen (10) eine entsprechende Aussparung aufweisen.
  • Die Abb. 5 zeigt eine Sicherungskappe (9), die mit dem VerschlußstUck (1) durch Verschrauben verbunden wird. Das Verschlußstück ist an seinem Außenmantel (2) mit Gewinde (16) versehen. Die Sicherungskappe (9) weist ein entsprechendes Innengewinde (17) auf. Außerdem trägt sie zweckmäßig an ihrem Kragen (10) mehrere Nasen (18), die das Auf-und Abschrauben der Sicherungskappe auf dem Verschlußstück erleichtern. Weiterhin kann die Sicherungskappe (9) nach oben offen sein, um ein Festhalten des Verschlußstückes (1) auf einer mit stark gasendem Inhalt gefüllten Flasche zu ermöglichen, während die Sicherungskappe (9) auf das Gewinde (16) aufgeschraubt wird. Das Festhalten geschieht vorteilhaft mittels eines in der Abb. 5 schematisch angedeuteten zylindrischen Stempels (19), der durch das Loch (2o) im scheibenförmigen Teil der Sicherungskappe (9) auf das Verschlußstück (1) gepreßt wird. Die Abb. 5 läßt weiterhin erkennen, daß der obere Teil des Verschlußstückes (1) um o, 5-1 mm durch das loch (20) hindurchgreifend den scheibenförmigen Teil der Sicherungskappe (9) überragt, sobah diese vollständig aufgeschraubt ist. Dieser Fortsatz (21) kann vorgeehen werden, um die Originalität des Flascheninhaltea zu sichern. Zu diesem Zweck wird nach dem
    Aufbringen des Verschlußstückes (1) auf die Flaschenmündung und
    Aufschrauben der Sicherungskappe (9) der Fortsatz (21) mittels
    eines gTCHISM Stempels (zweckmäßig Prägestempels) über die Kante
    des Loches (2c) gedrückt. Wird der Verschluß dann erstmalig gelöst,
    was zunächst das Abschrauben der Sicherungskappe erforderlich'
    d
    machte so wird bei diesem Vorgang die Kante des Loches (20) das
    mach : b2, a
    übergedruckte Material des Fortsatzes (21) abscheren oder nach innen durchschlüpfen lassen. Ein nochmaliges Aufschrauben der Sicherungskappe ist dann nur doweit mögliche daß erkennbar bleibt, daß die Flasche bereits erstmalig geöffnet war.
  • Die Abb. 6 zeigt eine Aufsicht auf einen Verschluß nach der Abb. 5. um die Nasen (18) erkennbar zu machen, die den Schraubvorgang erleichtern sollen.
  • Die Ausführungen des Verschlusses nach den Abb. 5 und 6 und den folgenden Abbildungen haben den Vorteil, daß das erstmalige Öffnen des Verschlusses ohne Zuhilfenahme eines besonderen Werk-
    zeugeserfolgen kann.
    Die Abb. 7 zeigt im Schnitt einen Verschluß, bei dem das Ver-
    schluß stUck (1) einen besonderen zentralen seine oben ebene Fläche
    überragenden Gewindefortsatz (22) trägt, während die Sicherung kappe (9) mit einer Nabe (23) mit entsprechendem Gewinde versehen ist. Auch hier kann der Gewindefortsatz (-2) die Nabe (23) leicht Überragen, um ein Anprägen zur Nahrung der Originalität des Flascheninhaltes zu ermöglichen.
  • Die Abb. 8 und 9 zeigen im Schnitt und in Aufsicht einen Verschluß, bei dem das Verschlußstück (1) in seinem becherförmig gestalteten Dichtungsteil einen nach oben ragenden hohlen Gewindefortsatz (24) trägt. Entsprechend ist die Sicherungskappe (9) mit inem nach unten ragenden, zweckmäßig ebenfalls hohlen Gewindezapfen (25) versehen. Zur Erleichterung des Schraubvorganges trägt der Kragen (lo) der Sicherungskappe eine Rändelung. (26).
  • Die Abb. lo und 11 zeigen im Schnitt einen Verschluß ähnlich dem in den Abb. 8 und 9 dargestellten, und zwar die Abb. lo während des Aufsetzens des Verschlusses (bezw. während des Öffnens der Flasche) und die Abb. 11 nach Beendigung des Verschlußvorganges. Dieser Verschluß ist besonders geeignet für Flaschen mit Füllgütern, die aminen starken Innendruck entwickeln, beispielsweise also für Sektflachen. Der Boden (27) des becherförmigen Dichtungsteiles des Verschlußatückes (1) ist zunächst (1. Abb. lo) nach unten leicht durchgewölbt. wird die Sicherungskappe (9) mit ihrem vorteilhaft hohlen und nach oben offenen Gewindezapfen (28) aufgeschraubt, wobei zweckmäßig durch den schematisch angedeuteten Stempel (29) das Verschlußstück (1)
    fest auf die Plaachenmündung gepreßt wird, so wird durch den Gewinde-
    zapfen (28) der vom Boden (21) des Verschlußstückes (1) aufragende Gewindefortsatz (30) nach oben gezogen, wobei gleichzeitig der Druck des Stempels (29) etwas gelockert werden muß. Der Boden (27) preßt damit seinen Rand (31) fest gegen die Innenwand der ? laschenmündung. Diese weist meist 1o-15 mm unterhalb ihrer Oberkante einen etwas größeren Innendurchmesser auf, als direkt an der Mündung. Infolgedessen wird der Verschluß nicht nur durch den
    mittels des Kragens (1o) gesicherten Innenulst&& (3) festgehalten,
    sondern zusätzlich noch durch den Rand (31) des Bodens (27) des Verschlußstückes. Es ist zweckmäßig, den unteren Rand des Kragens (lo leicht zu verrunden, wie das auch aus den Abb.10 und 11 ersichtlich ist. Wird der Verschluß durch Abschrauben der Sicherungskappe (9) gelöst, so versucht der in der Flasche herrschende Überdruck, das Verschlußstück (1) von der Flaschenmündung zv treiben, wie das die Abb. lo veranschaulichte die den Verschluß- und Öffnungsvorgang gleichzeitig darstellt. Dabei wird der Innenwulst (3) gedehntund über die Randverdickung der Flaschenmündung getrieben. Dieser Vorgang vollzieht sich allmählich und mit dem Auge leicht verfolgbar, wobei der Außenmantel (2) des Verschlußstückes an der Verrundung des unteren Randes des Kragens (10) entlanggleitet.
  • Die Abb. 12 und 13 zeigen im Schnitt einen Verschluß ähnlich dem in den Abb. lo und 11 dargestellten und die Abb. 14 denselben Verschluß in Aufsicht. Der Außenmantel (2) des Verschlußstückes trägt in Höhe des Innenwulstes (3) eine umlaufende Randverstärkung (32).
  • Der Kragen (10) der Sicherungskappe (9) überragt diese Randverstärkung (32) nicht, sondern umfaßt den Außenmantel (2) des Verschlußstückes nur bis zu der oberen Grenzlinie der Randveratärkung.
  • Ist die Sicherungskappe (9) fest aufgeschraubt, so verhindert sie ebenso wie bei den in den Abb. 1-11 beschriebenen Verschlüssen eine Dshnung des Innenwulstes (3), da ihr unterer Rand auf die Rand-
    versträkung (32) von oben drückt. Diese Konstruktion hat gegenüber
    der in den Abb. 1i und 11 gezeigten den Vorteil, daß zum Schließen
    und Offnen des Verschlusses ein geringerer Schraubweg zurückgelegt
    werden muß und daß das Verschlußstück (1) auch ohne Sicherungskappe
    (9) einem höheren inneren Überdruck des Flascheninhaltes standzuhalten vermag, so daß das Festhalten des Verschlußstückes auf der Flaschenmündung während des Aufschraubens der Sicherungskappe entbehrlich wird. Um den Verschluß bequem lösen zu können,
    trägt'die Sicherungskappe zweckmäßigerweise entweder eine
    ändelung, oder zur noch besseren Griffigkeit überstehende
    radiale Rippen (33).
  • Ein Verschluß nach der Erfindung gestattet die Bewältigung außerordentlich großer innerer Überdrücke von Flaschen und Behältern.
  • Der in Richtung der Flaschenmündung wirkende Druck kann das Verschlußstück (1) nicht aus der Flaschenmündung treiben, solange der in die Hohlkehle der Flaschenmündung eingreifende Innenwulst (3) durch den Kragen (10) der Sicherungskappe festgehalten und dadurch an einer Vergrößerung seines Innendurchmessers durch Dehnung verhindert wird. Dabei wird durch die Eigenart der erfindungsgemäßen Konstruktion auf die Sicherungskappe selbst in Richtung der Flaschenachse ein nur geringer Druck ausgeübt.
  • Die Abb. 1 bis 14 geben nur Beispile für den Verschluß nach der Erfindung. Andere Kombinationen und Abweichungen sind möglich.

Claims (1)

  1. s ld . EaCBfahsprüche
    Anspruch 1 Verschlußfür Plaachen oder andere Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ver6C8tück (1) aU$ flexiblem Kunststoff, dessen die
    Flaschenmündung umfassender Außenmantel (2) einen Innenwulst (3) aufweist, der in eine Hohlkehle (4) an der Flaschenmündung eingreift, mit einer aus nicht flexiblem Material bestehenden Sicherungakappe (9) versehen ist, deren Kragen (10) die Außenwand (2) des Verschlußstückes (1) eng umfaßt. Atispruch 2
    Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kragen (10) der Sicherungskappe (9) an seinem unteren Teil (11) schiefwinklig abgebogen ist, um erst nach dem Aufbringen des Verschlusses so herabgebogen zu werden, daß er den Außenmantel (2) des Verschlußstückes (1) eng umfaßt.
    Anspruch 3 Verschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkragen (10) der Sicherungskappe (9) mit einer Sicke (13) oder mit mehreren nach innen zeigenden Nasen (14) versehen ist.
    Anspruch 4 Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verv schlußstück (1) an seinem Außenmantel (2) mit Gewinde (16) und die Sicherungskappe (9) mit einem entsprechenden Innengewinde (17) versehen ist.
    Anspruch 5 Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (1) und die Sicherungskappe (9) mit zueinander passenden Gewindeforsätzen (22, 23, 24, 25) versehen sind. Anspruch6
    Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußstück (1) und die Sicherungskappe (9) miteinander verschraubt werden können.
    Anspruch 7 Verschluß nach Anspruch 1 und ff. t dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungskappe (9) nach oben offen ist. Anspruch 8
    Verschluß nach Anspruch 1 und ff., dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (27) des becherförmig gestalteten Dichtungsteiles des Verschlußstückes (1) nach unten durchgewölbt ist.
    Anspruch 9 ei, Verschluß nach Anspruch 1 und off. 9 dadurch gekennzeichnet, daß
    der Außenmantel (2) des Verschlußstückes (1) eine 1 bis 3 mm hohe Randverstärkung (32) trägt.
DEG10803U 1954-12-29 1954-12-29 Flaschenverschluss. Expired DE1743127U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG10803U DE1743127U (de) 1954-12-29 1954-12-29 Flaschenverschluss.

Applications Claiming Priority (1)

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DEG10803U DE1743127U (de) 1954-12-29 1954-12-29 Flaschenverschluss.

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DE1743127U true DE1743127U (de) 1957-04-11

Family

ID=32741639

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DEG10803U Expired DE1743127U (de) 1954-12-29 1954-12-29 Flaschenverschluss.

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DE (1) DE1743127U (de)

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