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DE1741445U - Vorrichtung zum herstellen von beuteln aus thermoplastischen schlaeuchen. - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen von beuteln aus thermoplastischen schlaeuchen.

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Publication number
DE1741445U
DE1741445U DEW11589U DEW0011589U DE1741445U DE 1741445 U DE1741445 U DE 1741445U DE W11589 U DEW11589 U DE W11589U DE W0011589 U DEW0011589 U DE W0011589U DE 1741445 U DE1741445 U DE 1741445U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
rotating body
closing station
circumference
gripper
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW11589U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Windmoeller and Hoelscher KG filed Critical Windmoeller and Hoelscher KG
Priority to DEW11589U priority Critical patent/DE1741445U/de
Publication of DE1741445U publication Critical patent/DE1741445U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/02Feeding or positioning sheets, blanks or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Beuteln aus thermoplastischen
    ßohläuchon
    t.
    Seitenfaltenbeutel, die aus thermo-
    plastischen Folien, z. Be polyäthylen oder derglet bestehen
    oder deren berfl&ohe'mitsolchenStoffenüberzogen ißt.
    Diese6lienaind unterEinwirkungvon'Hitze kiebbar oder
    veraohweiattbar. Zur eratellung von Beuteln as olohem
    . Material verwendet man ahtlose oder mit. einer Langenaht
    verseheneohlauohbahnen,di durohQuervereohweiosungen
    mit dem'. Beutelbodenversehenwerden.DieErfindungbezieht
    ich auf dteHerstellungderBeutelboden
    |. |
    Bsim Beratenen solcher Beutel ißt die Leistung, d. h. der
    Auaatoae an euteln in der Zeiteinheit, abhangig von der
    , sohweiaazeit für einen'Beutelboden zuzüglich der Zeit zum
    abt der Schweiaenaht in der Sohweieevorrichtung. Be-
    tragtdiese Zeit für einen Beutel z. B. inagewamt 3 Sekunden,
    fallen iÜ dor-Kinute 20 Beutel an. Die Bö bungeng die
    eietungzusteigern,eoheiter.tena der Unmöglichkeit, die
    ArbeitszeitfüreineBodensohweissungwesentlich zu ver-
    Ein
    kUrzen.,',',,','.'
    ] Si& weiterer Nachteil der bekannten Beretellungamaachinen,
    bei denen die Bodenschweiesungen im Beutelabstand in der
    Sohlauchbahn erzeugt werden, liegt darin, daaa die Trenn-
    schnitte des Schlauches nicht unmittelbar neben'die Sehweise
    naht gelegt werden ennen,weil die Veraohweiaaung etwas Übe
    ießchweissbaoke hinaus sich auswirken kann,, so dass man
    nicht unter allen Umstanden ein offenes Ende dea nachfolgen-
    den Sohlauchabaohnittes erhält. Die Tteanachnitte ma
    daher bei dieaen Maschinen in einem geringen Abstand von
    derSohweisanahtgeführtwerden,wodurchan jedem Beutel
    unterhalb der Bodenachweiaaung ein ungenutztes Stuok des
    ohlauohe verbleibt
    ohliesalioh ergab,aioh nochein Nachteil bei den bekannten
    :Maaohinen daraua, daae dae Material bei der Bodenvereohweia-
    aungandenSchweiaabaokenetwasanhaftete,. ao daaa die
    Entnabme, der Werkstücke aus den schweisebacken zur Ablage
    oderzurWeiterverarbeitung Schwierigkeiten machte.
    J) ie Vorrichtung nach der Erfindung beseitigt dieae Nachtei-
    le, indem aie eine erhöhte eietung ermöglicht, die Boden-
    versohweaaung bi a das Bnde dea Schlauches herbeiführt
    undeine einwandfreie Entnahme dee Werketttckee aus den
    Sohweieabaoken eioheratellt Dazu wird des Werketüok vor
    der vo2t dem Schlauch getrennt, so daso
    ieBodenverachweiasun bieandieTrennlinie durchgeführt
    wordenkan. ZudiesemZweck wirddaawerketüok einer mit
    mehreren SohweiBetellen veraehenen Bodenachlie « tation zu.-
    üuugterbrochen wei-
    terlaufen, bia der Sohweiaavorgang beendet tat. Dieae Ver-
    achweiaaung erfolgt im Sinne der Erfindung an dem nachei-
    lenden nde dea WerkstUokea, eo daea aein vorauseil ndee
    ndefrei iat, an dem daa Verkatüok einwandfrei ertaaot,
    von den ohweiaabaokengeloatund derAblage oder der
    woite : Fverarbeitung zuge : Mhrt"rden lca=,
    DieErfindung wird im einzelnen an Band der Zeichnung
    b¢WahrtabÇp. In. dicaer zzigtg
    zeigt
    Tig. l eine sohematische Darstellung einer beispielsweiaen
    AuefUhrungsformderVorrichtunginßeitenansioht,
    riß. 2 einen mit der Vorrichtung hergestellten yiachbeutel
    ohneSeitenfalten,
    Fig. 3 einen mit der Vorrichtung hergestellten lachbeutel
    mitseitenfalten.
  • Durch die Vorzugswalzen 1 und 2, wird eine flachliegende Sohlauohbahn 3 in Richtung des Pfeiles 4 vorgezogen und einer an sich bekannten Schneidvorrichtung mit umlaufendem Messer 5 und feststehendem Messer 6 zugefahrt.
  • Die Schlauchbahn 3 kann ein nahtloser Schlauch aus z.B. polyäthylen sein; sie kann aber auch in einem vorausgehenden Arbeitsgang aus einer flachen Bahn eines thermoplast-
    sehenoder : mit einem thermoplastischen Überzeug versehenen
    stoffes in bekannter Weise zum Schlauch gefaltet und
    mittels einer ängsheissverklebungoder-verschweissung
    gebildet worden sein. Die gohlauchbahn kann auch Seiten-'
    falten aufweisen ; ferner kann sie mit kennzeichnenden oder,
    werbenden Aufdrucken versehen sein, die auf den fertigen Beuteln unter der Wirkung einer an sich bekannten, an der Vorrichtung anzubringenden Steueranlage an genau gleicher Stelle erscheinen.
  • Die abgetrennten Schlauchstücke 7 gelangen zwischen zwei endlose Bänder 8 und 9, die über entsprechend angeordnete Rollen gelegt sind, von denen jeweils eine den Antrieb vermittelt.
  • Die aus der Bänderüfhrung 8,9 heraustretenden Schlauchlb-
    schnitte gelangen zu der BodenschlieBstation, die im wesen-
    lichen senkrecht unter der B&nderführung 8, 9 liegt und die
    von oben her in einem spitzen Winkel einlaufenden Schlauch-
    abschnitte übernimmt. Sie besteht aus einem in pfellzlohtung
    umlaufenden Rotationskörper 10 auf den eie-zwischen die
    Oberfläche des Rotationskörpersundeinmitgleicher
    Geschwindigkeit wie dieser umlaufendes,endlosesBand 11
    einlaufen.
    einlaufen. Das Band 11 ist'über entsprechend angeordnete
    Rollen gelegt und umschliesst den Rotationskörper 10 fast
    auf 3/4 seinem Umfanges. Um den Übergang der Schlauchstucke
    von der Bänderführung e, 9 auf den Rotationskörper 10 sicher-
    zuetellen, können in seiner Oberfläche Saugluftöffnungen
    angebracht sein, oder es kann von aussen ein Blasluftstrom
    auf denselben gerichtet sein, so daas die Schlauchstücke
    sicher unter das Band 11 gelangen.
    Der Rotationskörper 10 besteht zweokmäasig aus einzelnen,
    auf einer gemeinsamen Achse mit Zwischenräumen aufgesetzten
    kreisrunden Scheiben, so dass die Werkzeuge für die Entnahme
    in die in Umfangsriohtung verlaufenden Spalten zwischen den
    Scheiben eintauchen können, u diesem Zweck kann man aber
    auch einen Zylinder mit entsprechenden Nuten vorsehen. Der
    Rotationskörper trägt auf seinem Umfang gleichmäsaig ver-
    teile, über seine ganze Breite sich erstreckende Heiz-
    stellen, z. B. 6 elektrisch beheizte Leisten, 12, Die Rizlei-
    stand 12 sind in nicht dargestellter wet in Stromsu-
    uhrung,z.B. über Schleifringe oder dergl.,.'derart anse-
    schlossen, das sie auf einem bestimmten Teil ihres Umlaufes
    mit dem Rotationskörper 10 geheizt werden können. usser-
    dem önnen dieaeizleiwtenin an sich bekannter,nicht. dar-
    estellter Weise an eine XQhlmittelleitung angeschlossen
    sein, so dass sie auch, vorzugsweise von innen her, gekühlt
    werden können. Über den Heizleisten 12 sind ereifersohienen
    13angeordnet, die in den Punkten 14 schwenkbar gelagert
    al-ud, 9 so daso nie mit den gelzleigten. 12 zusammen sich
    öffnende und eohliessend fangen bilden. Die ereiferschie-
    wn l ? werden z. B* in an sichbekannterWeieedurcheine
    nicht dargestellte feststehende JEurvensoheibe über die an
    HebelngelagertenRollen 15 geschwenkt.
    DwrRotationskörper10w-rd zu der, Sohneidvorrichtung 5, 6
    oo übersetzt und eingestellt, dass das nacheilende Ende
    jedes abgetrennten Sohlauchabsohnittes auf eine Heizleiste
    IZ zu liegen kommt und alsbald von der zugehörigen, sich
    senkendenreiferschiene 13 auf ihr festgeklemmt wird.
    sO werden nacheinander die Zangen 12, 13 besetzt und die
    ,,,'
    Beutelböden durch Stromzufuhr zu den Heizleisten 12 verschweisst oder heiasverklebt und anschliessend durch Stromabschaltung und gegebenenfalls durch ein Kühlmittel gekühlt.
  • Für den Schweiss- und Kühlvorgang steht bei diesem Ausfüh-
    rungsbeispiel nach rig. 1 eine Zeit zur Verfügung, die rund
    5/6 der Zeit einer Umdrehung des Rotationskörpers 10 nt-
    spricht. Auf diesem Umfang laufen die Schlauchabschnitte mit
    dem Rotationskörper herum und werden dann von einer Entnahme-
    vorrichtung übernommen. Dieser Weg auf dem Rotationskörper entspricht dem 5-fachen gegenseitigen Abstand der 6 Heizstationen.Während ein Beutelboden auf dieser Strecke fertiggestellt wird, kommen 5 geschweisste Beutel an die Abgabestelle des Rotationskörpers 10. Mit dieser Vorrichtung werden also bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel während einer Schweissperiode 5 Werkstücke fertiggestellt.
  • Bei Anordnung von weiteren Sohweißatationen an einem entsprechend grösseren Rotationskörper kann man die Leistung beliebig steigern. Dabei ist der Boden bis zur Trennkante
    geschlossen, ohne dann hinter der Versohweiaaung ein unge-
    nutztes tüok des Schlauches verbleibt.
    Die so fertiggestellten Werkstücke werden auf dem letzten
    Stück ihres Weges mit dem Rotationskörper 10 an ihrem voraus.
    laufenden Ende nicht mehr von dem Band 11 niedergehalten.
    Sie können entweder durch Saugluft mittels der oben schon erwähnten Saugluftlöoher oder durch von aussen wirkende
    Blasluft in der gewünschten Lage gehalten werden, bis sie
    an die Ablage weitergegeben werden. Hierzu kann der Beutel an dem freien, vorauseilenden Ende in jeder geeigenten Weise erfaßt werden, wobei die erforderliche Zugwirkung zum Lösen von den Schweissbaoken leicht ausgeübt werden kann.
  • In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel dient der in Pfelrichtung roterende Greiferzylinder 16 zur Entnahme der fertigen Beutel und zu ihrer Ablage. Er hat die gleiche Umfangsgeschwindigkeit wie der Rotationkörper 10 und weist auf einem Umfang Greifer 17 auf, die
    ; die im gleichen Abstand auf dem Umfang verteilt aind, wie
    die Reizleisten 12 auf dem Umfang des Rotationakorpers 10.
    In dem dargestellten Beispiel aind es secha Sreifer 17.
    Die. Greifer 17 sind in den funkten 18 schwenkbar gelagert
    und werden mittels der an. hebeln gelagerten Rollen 19 von
    einer nicht dargestellten, feststehenden Kurvenscheibe
    betätigt.
    Die Greifer 17 sindgeöffnet, wenn sie in die Nähe des Ro-
    tationskörpers 10 kommen und sind in der Breite so unter-
    teilt und angeordnet, dass sie hierbei in die Zwischenräume zwischen den einzelnen Scheiben des Rotationskörpers 10 oder
    in dessen Nuten eintreten können. Teiler sind der (Freifer-
    zylinder 16 und der Rotationskörper 10 so zueinander eine-
    stellt, dass die Greifer 17 zwischen Je zwei Heizstellen 12,
    13 einlaufen, und zwar jeweils unmittelbar vor dem vorauslaufenden, offenen Ende eines Schlauchstückes, so dass dieses von dem sich darauf schließenden Greifer 17 am Greiferzylinder 16 gehalten und von dem Rotationskörper 10 beim
    Weitarlaut abgehoben wird. Bierauf öffnet sich die entspre-
    chende Zange 12, 13 des Rotationskörpers 10 und der Beutel wird bei der Übernahme durch den sreiferzylinder 16 mit Sicherheit von der heizleiste 12 abgelöst, auch wenn er dort noch leicht anhaften sollte. Ein soloher Beutel, der soeben von dem Jreiterzylinder 16 übernommen wird, ist in
    Zig* 1 mit 20 bezeichnet. Um den geöffneten ereifern 13
    des Rotationskörpers 10 Raum zu geben, ist der Greiferzylinder 16 an seinem Umfang zwischen je zwei ereifern 17 auf einem Stück 21 ausgespart. von dem reiferzylinder 16 werden die Beutel bis zu einem
    Anschlag 22 mit herumgenommen Kurz vor erreichen desselben
    offnen sich die Greifer 17 und die Beutel bleiben vor dem
    Anschlag liegen. Zur Ablage der fertigen Werkstücke dient
    ein fisch, 239 über den ein endloses Transportband 24 ge-
    legt ist. Dieses ist beispielswelee über die malzen 25<26
    und 27 geführt und kann in beliebiger, bekannter Weise, z. B.
    absatzweise, in Pfeilriohtung bewegt worden. Hierduroh
    . werden
    werden die ankommenden Werkstücke in im wesentlichen hori-
    zontaler Lage auf die schon auf dem Tisch liegenden abge-
    legt,so dass eine schuppenformige Anordnung entsteht, wie
    sie in fig. 1 mit 28 bis 32 bezeichnet ist, Diese werketüok-
    stapel können von der Bedienungsperson am Ende des Tisches 23 in abgezählter Stückzahl abgenommen und verpackt werden.
  • Diese sohuppenförmige horizontale Ablage bietet im vorliegenden Fall besondere Vorteile, weil das meist verwendete Material der Beutel ausserordentlich biegsam ist und bei einer anderen Art der Ablage unordentliche Stapel ergeben würde, Verwendet man steiferes Material für die Beutel, so kann man auch Ablegevorrichtungen für stehende Beutel benutzen.
  • Durch die Vorrichtung nach der Erfindung werden Beutel aus thermoplastischen oder mit einem derartigen Überzug versehe-
    . nen nahtlosen oder mit Längenaht versehenen Schläuchen herge,
    stellt, wobei durch Verschweissen oder Heissverkleben des einen offenen Endes des Schlauchabschnittes der Boden gebildet wird, ohne dass Verluste an Schlauchmaterial durch anhängende, ungenutzte schlauchteil, an der Bodennaht entstehen. Weiter gestattet die Vorrichtung eine wesentliche steigerung der Leistung an fertigen Beuteln gegenüber den
    bekannten Rerstellungsmeihoden, die beliebig erhöht werden
    kann.
  • Die Vorrichtung ist einfach im Aufbau, arbeitet ohne
    Stillstand des Werkstoffes beim Schweissen o4er Heissver-
    kleben und gewährleistet eine sichere führung und Über-
    gabe der Werkstücke bei ihrem Lauf durch die Vorrichtung.
    Die Erfindung ist bei der Herstellung aller Arten von Mach-
    und Seitenfaltenbeuteln anwendbar, deren Boden durch eine
    einfache Verschweißung oder Beiseverklebung gebildet wird.
    Schutz anspreche t

Claims (1)

  1. Schutzansprüche: 1. Vorrichtung um herstellen von Beuteln aus, thermoplasti- sehen Schlauchengekennzeichnet'durch eine Vorzugaein-
    richtung (1,2) und eine Schneidvorrichtung (5,6) für den Schlauch sowie eine Bodenschließstation mit mehreren nacheinander je ein abgetrenntes Schlauchstück an seinem rückwärtigen, offenen Ende bis zur Trennkante erfassenden, ununterbrochen einen Zyklus durchlaufenden Heizstellen und eine sich daran anschlieesende Ablegevorriohtung.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass als Bodenschließstation ein Rotationskörper (10) mit mehreren auf seinem Umfang gleichmässig verteilten, groiferartigen Heizstellen dient, die aus einer Herz-. leiste (12) und einer beweglichen, gesteuerten Greif- schiene (13) bestehen. 3, Vorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dasa der Rotationskörper (10) aus einzelnen, auf der gemein- samen Achse mit Zwiechenraumen aufgesetzten, runden Schei-
    ben besteht, auf denen die Heizstellen in der Breite durchgehend mit Anschlüssen an eine an-und abschaltbare Stromzuführung und gegebenenfalls an eine Kühlmittelleitung angeordnet sind, 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 gekennzeichnet durch eine im wesentlichen senkrecht über der Bodenschließstation angeordnete,WlihrungseizmiQhtung (8t9) für''die Schlauch- abschnitte, die diese von oben her in spitzem Einlauf- winkel der Bodensohließstation zuführt, sowie durch Mittel, die die Sohlauohabschnitte in die'reiter der Heizstellen einführen und beim weiterlauf auf der Ober- fläche des Rotationskörpers niederhalten, bis ihre Über- gabe an die Ablegevorrichtung an einem in Drehrichtung möglichst weit von der Zuführstelle entfernten Punkt erfolgt.' 5.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4 gekennzeichnet durch zwei endlose, über Rollen umlaufende zusammenwirkende Bänder (8,9) zur Zuführung der Schlauchabschnitte zu der Bodenschließstation sowie durch ein den Rotationskörper (10) fast auf 3/4 ßtines Umfanges umschlingendes, mit glei-
    cher Geschwindigkeit wie dieser umlaufendes, über Rollen zurückgeführtes, endloses Band (11) und durch Saugluftkanäle auf dem Umfan des Rotationskörpers zum Niederhalten der Schlauchabschnitte an der Einlauf-und Abgabe- stelle auf der Oberfläche des Rotationskörpers,. gege- benenfalls auch durch von aussen auf den Rotationskörper gerichtete Blasluftkanäle zu dem gleichen Zwecke 6. Vorrichtung nach Anspruch l dadurch gekennzeichnet, dass
    als Ablegevorrichtung ein ständig umlaufender Greifenzylinder dient, dessen Zangen (17) die mit Boden versehenen Schlauchabschnitte zwischen je zwei heizstellen an dem vorauslaufenden, offenen Ende erfassen und zur Ablage fordern.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass der Greiferzylinder mit Ausnehmungen (21) versehen ist, die den geöffneten Greiferschienen (13) der Bodenschließ- station Raum geben.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass zur Ablage eine Fördereinrichtung dient, die aus einem Tisch (23) und einem darüber geführten, z.B. in einem bestimmten Arbeitstakt absatzweise angetriebenen, Transportband (2) besteht, auf das die fertigen Beutel von der Ablegevorrichtung, z. B. den Zangen (17) des reifer-
    zylinders, in im wesentlichen horizontaler Lage abgegeben werden, indem die Werkstücke bei geöffneten Zangen (17) vor einem Anschlag (22) liegenbleiben.
DEW11589U 1954-10-20 1954-10-20 Vorrichtung zum herstellen von beuteln aus thermoplastischen schlaeuchen. Expired DE1741445U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW11589U DE1741445U (de) 1954-10-20 1954-10-20 Vorrichtung zum herstellen von beuteln aus thermoplastischen schlaeuchen.

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DEW11589U Expired DE1741445U (de) 1954-10-20 1954-10-20 Vorrichtung zum herstellen von beuteln aus thermoplastischen schlaeuchen.

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