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DE1741378U - Tonarm zur abtastung von mehr als zwei tonrillenarten. - Google Patents

Tonarm zur abtastung von mehr als zwei tonrillenarten.

Info

Publication number
DE1741378U
DE1741378U DE1956E0008103 DEE0008103U DE1741378U DE 1741378 U DE1741378 U DE 1741378U DE 1956E0008103 DE1956E0008103 DE 1956E0008103 DE E0008103 U DEE0008103 U DE E0008103U DE 1741378 U DE1741378 U DE 1741378U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
tonearm
scanning
tips
angle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956E0008103
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEKTROACUSTIC GmbH
Original Assignee
ELEKTROACUSTIC GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELEKTROACUSTIC GmbH filed Critical ELEKTROACUSTIC GmbH
Priority to DE1956E0008103 priority Critical patent/DE1741378U/de
Publication of DE1741378U publication Critical patent/DE1741378U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Tonarm zur Abtaetting von mehr ale zwei'Ponrillenartea
    Die Erfindu-nß betrifft einen Tonarm : i<xr Abtasttmg von mehr als
    zweiTonrillenarten.
    Es ist bekannt. den Ton in Normal-oder in Xikrorillen adzvæexchmn.
    Das Abtasten dieser Sohallsohriften erfolgt ia bekannter Weise
    durch ein Tonabnehmorsyetem, das aaf die der jeweils abzutastenden
    Rillenart entsprechende Abtastspitze umaohaltbar ist. Das Umschalten
    des Systems geschieht entweder durch Kippen oder Drehen desselben
    Oder doroh Schwenken oder Drehen der Halteorgane.
    Um die Spieldauer der beatehenden Plattengrößen ztz verlängprnp Ist
    eine weitere Tonrille entwickelt worden die wesentlich feiner aus-
    gebildet ist als die Mikrorille. Sie wird Milro-ikrorille geaannt
    =d er2ordert eine weitere entsprechend geto=te Abtaatspitzew
    Dasbedeutet eine Vergrößerong der AbtaetspitzenzaRl. am Tonabnehmar-
    system und eine Umbildung der Uuaonaltvorriohtung.
    Die Brfindag besteht darin, daß am Bonabnehmersystem zwei sich
    diametralgegenMberstehende Salteorgane angebrßoht sind, a
    denen je zwei Abtastapitzen qMr zur Längeriohtang des Systems
    nebeneinanderangeordnet sind, dergestalt, daß ihre geometrischen
    Wohrea einen egitz, n Winkel einsohließen, und daß eine Handhabe
    vorgesehen ist, durch die jede dieser Abtestapitzen durch Drehen
    in ihre Arbeitastellting einstellbar it,
    v
    Die Erfindtmg sieht also Abtaatepitzen fü. r vier Rillenarten vor.
    Sind jedoch nur drei Rillenarten vorhanden, so können von den vier
    rorhandenen. Abtastspitzen swei sich diametral gegenU. berliegende
    Sie ich au-agebildet werden. Die anderen beiden Abtastspitsen können
    lann verschiedenartig geformt sein.
    Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Beispiele wrlSu-tertt
    Die Figuren 1 bis 3 zeigen den Kopf einea Tonabnehmers, in dem ein
    mit vier Abtantspitzen vereehenba Tonabaehmereyetem derart um
    bar angeordnet ist, daß durch Drehen einer Handhabe am einen
    Winkel von 16o jede dieser Abtaatapitzen in ihre Arbeitestellung
    gebracht werden kann. Figur 1 zeigt den Tonarm-Vordarteil im
    Schnitt, Figur 2 in Ansicht von vorn und Figur 3 von oben,
    Das Tonabnehmersystem 1 ist in eine halterung 2 gesteckt, die in
    einer Wand 26 des Tonarms 3 drehbar gelagert ist.
    Die Abtastspitzen 4 bis 7 sind zu je zwei auf einem der beiden
    Italteorgane 8 und 9 befestigt. Dabei bilden die geometrischen
    Aoheen der beiden auf einem Halteorgan angebrachten Abtastspitzen
    die Schenkel eines spitzen Winkels lo. (Figur 4). An der Welle 11
    der Halterung 2 ist eine Rastfeder 12 befestigt, die in Vertieften-
    gen der Tonarmwand 26 rastet und dadurch die Arbeitastellongen der
    Abteatspitzen markiert* Auf der dem System abgewandten Seite der
    genannten Tonarawand 26 befindet sich eine topfförmige Mitnehmer-
    acheibe 13< Sie ist mit einem Mitnehmeratift 14 versehen, der in
    eine Aussparung 15 am Umfang einer Kappelsoheibe 16 hineinragt.
    Die Auabildung dieser Kappelsoheibe zeigt Figar 6. Die Aussparung
    15 erstreckt sich Uber einen Kreisbogen, dessen zugehöriger Winkel
    am den Betrag des apitsea lo zwisXn aen geeArißchen
    Achsen zweier auf einem Halteorgan angebrachter Abtastspitzen
    kleiner ist als 180 Die Hppelsoheibe 16 ist auf einer Welle 27
    betestigt, die in der Stirnwand des Tonarma gelagert und an
    deren Außenseite mit der der Handhabe 11 verbunden ist. Zwischen
    der Kappolscheibe 16 und der Toaarmatirawand 15t eine Druckfeder 30
    vorgeeeheno die ständig eine Hase 18 der handhabe in eine der bei-
    den Rastnuten 19 und 29 der Drehtische 20 preßt. Der obere Teil
    der Stirnwand des Tonarme weist einen L4ngsachlitz 31 auf, durch
    den farbige, auf dem kranz der Mitnehmersoheibe 13 abgetragene
    Striche zu sehen sind. Gemeinsam mit den auf derrandhabe vorge-
    sehnen Zeichen 28 Neigen die Farbstrioho an, welche Abtaatspite
    sich jeweils in ihrer ArbeitaetelltAng befindet*
    DerUmschaltvorganß des'B'onabnehmerayateMe ist in Figur 7 sohema-
    tisoh dargestellt. Dabei befindet sioh der Mitnehmerstift 14 der
    Mitnehmeraoheibe in der Sohaltatellung 21 * Die dieser Schalstelleuag
    zugeordnete Abtastspitze steht damit in ihrer Arbcitsstellan
    Will man mm die zu der Schaltstellung 22 gehörende Abtastspitze
    in die ArbeiteatellH-ng bringen, so dreht man die Handhabe 17 in
    Pfeilriohtng af 22. wobei die Nase 18 der Handhabe von der
    einen Rastnut 19 in die Rastnut 29 gelangt* Bei dieser Drehung
    läuft die Kuppelaeheibe snachet leer, lhre Steuerkante 25 trifft
    dann auf den Mitnehmerstift 14 und nimmt aae System mit. Die
    Folge ist, daß trotz Dreht der Handhabe 17 um 1800 das System
    nur um den spitsen Winkel lo geaohwehkt wird. Der Mitnehmerstift 14
    befindet sich jetzt in der Schaltstellung 22. Soll nun die zu der
    Schaltstellung 24 gehörende Abtaatspitze mit der Tonrille in
    Eingriff gebracht werden, so ist die Handhabe 17 abermals in der
    gleichenDrehriohtung (m 18o° zä drehen. Dabei nimmt die Steaer-
    kante 25 den Mitnehmerstift vom beginn der Drehungen mit, 80 daß
    eioh das Tonabnehraersystem l ebenfalls am 18o dreht. Das Schalten
    des Synteme 1 In die Stellung 23 und zuruck in 21 erfordert ein
    Drehen der Handhabe 17 in der entgegengesetzten Drehriohtemg.

Claims (1)

  1. P a tjtf/ns p r ohe <'--------------- 47
    le zux Abtaatunß von mebx sie zwei Tonrilleaarteng daduroh gekennzeichnet t dß am Tonabnehmersystem zwei sioh diametral gegenüberstehende Halteorgane (9 <md 9) angebracht sind, auf denen je zwei Abtastapitzen (4 and 5v 6 und 7) euer zur Lange- richtung des Systems nebeneinander angeordnet sind, dergestalt, daß ihre geometrischen-'ohaen einen spitzen Winkel (lo) ein- schließen, und daß eine Handhabe (17) vorgesehen ist, du. roh die jede dieser Abtastspitzen durch Drehen in ihre Arbeits- svellang einstellbar ist. Tonsrm naoh Anaprizo, 4 19 gekenamelohaetp durch eine derartige Ausbildung einer zwischen einer Handhabe (17) und einem Syotemhalter (2) angeordneten Kupplung# das zwei von den vier möglichen Sohaltstell gen des Toaubnehmersystame durch Drehen der Handhabe (17) in der einen Riohtung, die beiden äbrigen 3chaltstellungen duxoh Drehen der Handhabe (17) in der gegengesetzten Drehriohtung einstellbar sind, daß die Handhabe von einer Sohaltstellug in die andere um jeweial 1So ge- dreht wird, und daß das Tonabnehmereyatem (1) bei einer von den beiden in einer Drehriohttmg der Handhabe erreichbaren Sohaltatelltingen nur Qm einen Winkel kleiner als 900 schwenkt, in die zweite aber um den gleiohen Winkel wie die Uaadhabe dreht.
    3,Tonarm nach den Ansprüchen 1 umd 2, daduroh gekennzeiohnet, daß die Xnpplong aus einer mitnehmer- (13) und einer Cappelecheibe (16) besteht, wobei an der ersten ein Mitnehmerstift (14) be- ., fertigt ist, der in eine Aussparung (5) am Umfang der So. ppel- scheibe (16) hineinragt. 4. Tonarm naoh einem der Ansprüche 1 bis 3 dadnroh gekennzeiohnet, daß die Aussparaag (15) der Kappelsoheibe (16) sich über einen Winkel erstreckt, der um die Größe des spitzen Winkels (lo) zwischen zwei Abtastspitzen eines Halteorgann kleiner Ist als 18o. 5. Tonarm nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, 'daß am Tonarmkopf in der Drehfläche (2o) der Handhabe zwei
    Rastnuten (19 und 29) vorgesehen sind, in eine von denen eine Nase (18) der Handhabe (17) jeweils einrastet.
    6. Tonarm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Welle 11 des Tonabnehmersyste me eine Rastfeder (12) angebracht ist, die dadurch, daß sie in im tonarmkopf vorgesehe- ne Woher einrastet, die Arbeitsatellting der einzelnen Abtast- spitzen und 7) festlegt. 7. Tonarm nach einem der Ansprache 1 bis 6, dadurch gekennzeich-
    net, daß von den vier Abtastspitzen (4,5,6 und 7) des Systeme (1) zwei sich diametral gegenüberliegende gleich ausgebildet sind. 8. Tonarm nach einem der Ansprüche l bis 7, dadurch gekennzeioh- nest, daß auf der Afzßcnwand der toptförmigen Mitnehmoreolleibe (13) farbige Zeichen, beispielsweise Striche oder Paukte, auf* getragen sind, die durch eine Öffnung (31) in der Tonarmwand oder Tonarmdecke sichtbar werden und gemeinsam mit entsprechend gefärbten Seichea (28) auf der Handhabe (17) anzeigen, welche der Abtaatspitzen eich in der Abtaststellting befindet.
DE1956E0008103 1956-02-20 1956-02-20 Tonarm zur abtastung von mehr als zwei tonrillenarten. Expired DE1741378U (de)

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DE1741378U true DE1741378U (de) 1957-03-14

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ID=32721978

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DE1956E0008103 Expired DE1741378U (de) 1956-02-20 1956-02-20 Tonarm zur abtastung von mehr als zwei tonrillenarten.

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