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DE1741060U - Vorrichtung zum ordnen von kleineisenteilen beim einlauf in eine zufuehrungsschiene einer bearbeitungsmaschine. - Google Patents

Vorrichtung zum ordnen von kleineisenteilen beim einlauf in eine zufuehrungsschiene einer bearbeitungsmaschine.

Info

Publication number
DE1741060U
DE1741060U DE1955R0010116 DER0010116U DE1741060U DE 1741060 U DE1741060 U DE 1741060U DE 1955R0010116 DE1955R0010116 DE 1955R0010116 DE R0010116 U DER0010116 U DE R0010116U DE 1741060 U DE1741060 U DE 1741060U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpieces
rail
feed rail
small iron
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955R0010116
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Ries
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955R0010116 priority Critical patent/DE1741060U/de
Publication of DE1741060U publication Critical patent/DE1741060U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • "Vorrichtung zum Ordnen von Kleineisen-
    teilen. insbes. scheibenförmiger Wer-
    stücke mit unterschiedlich geformten
    Planfläche beim Einlauf in eine Zu-
    fahrungsschlene einer Bearbeitungsmasohine"
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ordnen von Kleineisenteilen, insbesondere scheibenförmiger Werkstücke mit unterschiedlich geformten Planfläche, beim Einlauf in eine Zuftihrungssohiene einer Bearbeitungsmaschinell Solche Vorrichtungen zum Ordnen von Kleineisenteilen sind schon bekannt geworden. Sie sind am Übergang eines Einfülltrichters zu einer Zufuhrungsschiene angeordnet und dienen dazu, Verstopfungen an der Öffnung der Zufuhrsohiene zu verhindern, d.h. die werkstücke so zu ordnen. daß sie alle hintereinander in die Schiene einlaufen. Dabei können die Werkstücke zueinander um 1800 verdreht liegen, d. h. ein Teil der Werkstücke wird schon in einer für die Weiterbearbeitung richtigen Lage und die anderen dazu in verdrehter Lage in die Schiene eingleiten. Um diese Werkstücke nun gleichzurichten, ist stets noch ein Gleichrichter erforderlich, der in der Regel am Ende der Zuführungsschiene angeordnet ist. Diese Gleichrichter sind kompliziert, störanfällig und teuer und verlangsamen im Verein mit der Vorrichtung zum Ordnen die Geschwindigkeit der Zuführung.
  • Vorliegender Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ordnen von Kleineisenteilen, insbesondere scheibenförmiger Werkstücke, mit unterschiedlich geformten Planflächen zu schaffen, die die aus einem Einfü. llriohter einer Zufuhrungsschiene zugeführten Werkstücke ordnet und gleichzeitig gleichrichtet, so daß sich ein Gleichrichter erübrigt.
  • Diese Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß die aus einer entgegen der Fließrichtung über der Zuführungsschiene angeordneten Scheibe bestehende Vorrichtung zum Ordnen von Kleineisenteilen mit der Zufuhrungsschiene eine Durchgangsöffnung bildet, durch die die mit dem öffnungquerschnitt einen gleichförmigen und gleichliegenden Querschnitt aufweisenden Werkstücke passieren, während die Scheibe die in einer anderen Lage zufließenden Werkstücke zuruokschleudert. Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß die zueinanderweisenden Flächen der Scheibe und/oder der Führungsschiene entsprechend dem Querschnitt der gewünschten Durchgangslage der Werkstücke profiliert sind. Ferner besteht ein Merkmal der Erfindung darin, daß die Zufuhrungschiene entgegen der Zufuhrrichtung von der rotierenden Scheibe ausgehend, muldenförmig erweitert ist, um den Wendevorgang der zurdokgeschleuderten Werkstücke zu unterstützen und zu beschleunigen. Schließlich besteht noch ein Merkmal darin, daß der Boden der Zuführungsschiene entgegen der Zuführrichtung von der rotierenden Scheibe ausgehend unter einem größeren Neigungswinkel ansteigt, als die Führungsschiene. Die Vorrichtung zum Ordnen von Kleineisenteilen nach der vorliegenden Erfindung ersetzt gleichzeitig einen Gleichrichter, da die Vorrichtung die Werkstücke ordnet und gleichrichter. Die Werkstücke, die in der richtigen Lage zufließen, passieren ungehindert die Durchgangsöffnung, so daß sie mit gleichmäßig beschleunigter Bewegung abrutschen. Die Geschwindigkeit der Bewegung der Werkstücke kann dabei durch den Neigungswinkel der Zuführschiene bestimmt werden. Die unrichtig zufließenden Werkstücke werden von der mit großer Geschwindigkeit rotierenden Scheibe zurückgeschleudert und kehren sich in der mit entsprechenden Leitflächen versehenen Führungsschiene um. Dieses Zurückschleudern unrichtig zufließender und das erneute Zufließen der gewendeten Werkstücke geschieht mit großer Geschwindigkeit, so daß keine Unterbrechung bereits gleichgerichteter Werkstücke in der Aufeinanderfolge in der
    Zufuhrungsschieneeintritt.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Abb. 1 eine Vorrichtung von der Seite gesehen, im Längsmittelschnitt Abb. 2 desgl. von oben gesehen, Abb. 3 einen Schnitt der Führungsschiene nach der Linie A-B, Abb. 4 desgl. nach der Linie C-D, Abb. 5 des nach der Linie S-Ft Abb. 6 einen Querschnitt der Führungsschiene durch die nichtgezeichnete Verlängerung der Schiene hinter dem Schnitt E-F.
  • Über einer Führungsschiene a, die in einen Füllbehälter b mündet, ist eine rotierende Scheibe o angeordnet. Die Scheibe c ist mit Zähnen d versehen, die entgegen der Drehrichtung geneigt sind. Die Umfangsfläche der Scheibe c ist zum Durchtritt zu richtender, einseitig ausgesparter Muttern e profiliert.
  • Die Führungsschiene a ist entgegen der Zufubrrichtung von der Scheibe o ausgehend muldenförmig erweitert und der Boden f weist in dieser Richtung einen größeren Neigungswinkel als die Schiene a auf. Hinter der Scheibe c verläuft der Boden f der Schiene a im gleichen Neigungswinkel mit der Schiene a. Die Muttern a werden in einen bekannten rotierenden Füllbehälter b gefüllt, der die Muttern e auf die Schiene a schaufel. Von dort fließen sie der Durchgangsoffnung zwischen Schiene a und Scheibe c zu, durch die die richtig, d. h. mit den Spitzen nach oben liegenden Muttern e durchfließen, während die unrichtig liegenden Muttern e von der Scheibe a zurückgeschleudert und in Zusammenarbeit mit der Schiene a gewendet werden. Es ist natürlich auch möglich, die Muttern e mit den Spritzen nach unten gleichzurichten.
  • Zu diesem Zweck mußte die Schiene a seitliche Nuten zur Aufnahme der Spitzen aufweisen und die Scheibe mit einer glatten Außenfläche versehen sein. Außer den Muttern e können natürlich noch andere Werkstücke mit der vorliegenden Vorrichtung gleichgerichtet werden, wobei natürlich die Durchgangsöffnung zwischen Scheibe c und Schiene a den jeweiligen Werkstücken angepaßt werden muß.

Claims (4)

  1. t Sehu t z ans p räch e :
    l* Vorrichtung zum Ordnen von Kleineisenteilen, insbes. scheibenförmiger Werkstücke mit unterschiedlich geformten Planflächen, beim Einlauf in eine Zuführungsschiene einer Bearbeitungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einer entgegen der Fließrichtung aber der Zu-
    führungsschiene (a) angeordneten Scheibe (c) bestehende Vorrichtung zum Ordnen von Kleineisenteilen mit der Zuführungsschiene (a) eine Durchgangsöffnung bildet, durch die die mit dem Öffnungsquerschnitt einen gleichförmigen und gleichliegenden Querschnitt aufweisenden Werkstücke (e) passieren, während die Scheibe (c) die in einer anderen Lage zufließenden Werkstücke (e) zurückschleudert.
  2. 2 Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zueinanderweisenden Flächen der Scheibe (c) und/oder der Führungsschiene (a) entsprechend dem Querschnitt der gewünschten Durchgangslage der Werkstücke (e) profiliert sinn
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufährungsschiene (a) entgegen der Zufahrrichtung von der rotierenden Scheibe (c) ausgehend, muldenförmig erweitert ist, um den Wendevorgang der zurück@geschleuderten Werkstücke (e) zu unterstützen und zu beschleunigen.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 39 dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (f) der Zuführungsschiene (a) entgegen der Zufahrrichtung von der rotierenden Scheibe (c) ausgehend unter einem größeren Neigungswinkel ansteigt, als die Führungsschiene (a).
DE1955R0010116 1955-01-24 1955-01-24 Vorrichtung zum ordnen von kleineisenteilen beim einlauf in eine zufuehrungsschiene einer bearbeitungsmaschine. Expired DE1741060U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1741060U true DE1741060U (de) 1957-03-07

Family

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