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DE1740776U - Plastik-gefaess. - Google Patents

Plastik-gefaess.

Info

Publication number
DE1740776U
DE1740776U DE1956R0013779 DER0013779U DE1740776U DE 1740776 U DE1740776 U DE 1740776U DE 1956R0013779 DE1956R0013779 DE 1956R0013779 DE R0013779 U DER0013779 U DE R0013779U DE 1740776 U DE1740776 U DE 1740776U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
plastic
plastic vessel
stable
reinforcement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956R0013779
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
A RACKE FA
Original Assignee
A RACKE FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by A RACKE FA filed Critical A RACKE FA
Priority to DE1956R0013779 priority Critical patent/DE1740776U/de
Publication of DE1740776U publication Critical patent/DE1740776U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Plastik-Gefäss
    Gegenstand der Erfindung ist ein an sich nicht standfestes
    Gefäss aus gegen chemische Agenzien möglichst widerstandsfähiger
    Folie, dem durch eine äussere Verstärkung, die nur teilweise das Gefäss umschliesst, Standfestigkeit verliehen wird. Die Verstärkung kann u. a. aus Karton, Kunststoff oder Blech sein.
  • Es ist bereits bekannt, Gefässe aus Kunststoff-Folien herzustellen, doch sind diese bei flüssigen Inhalten von mehr als 1/4 Liter, ob zwar fallsicher, jedoch nicht standfest und müssen liegend gelagert werden oder aber standfest, halten jedoch bei gleichem Inhalt eine Fallhöhe von mehr als 25 cm nicht aus und sind somit für den praktischen Gebrauch nur sehr beschränkt einsatzfähig.
  • Es wurde nunmehr ein Gefäss entwickelt, dass den Wünschen der Verbraucherschaft sowohl nach Bruchsicherheit, Standfestigkeil, Aussehen und Hygiene vollauf Rechnung trägt, und zwar durch eine Kombination teils bereits bekannter, teils bisher nicht bekannter Maßnahmen.
  • Verwendet werden geeignete Plastik-Folien, z. B. aus Polyäthylen. Aus derartigen Folien werden rhombusförmige Stücke gebildet und um die kleinere Achse so umgelegt, dass nunmehr die Folie als gleichschenkliges Dreieck erscheint. Aus diesem gleichschenkligen Dreieck wird durch eine Schweissung entlang den beiden Schenkeln des Dreieckes ein Gefäss hergestellt (vgl. Fig. 1).
  • Das Gefäss ist so ausgebildet, dass durch einfaches Umlegen der Ecken zwar noch keine Standfestigkeit erreicht ist, es aber ermöglicht wird, die Ecken mit einer aus oben angeführtem Material hergestellten Verstärkung ohne weitere Verklebung oder ähnliche Massnahmen derart umzulegen, dass die Standfestigkeit erreicht wird (vgl. Fig. 2). Die Ausbildung der Verstärkung ist aus Fig. 3 ersichtlich. Die Enden der Verstärkung münden in die beiderseits des Gefässes gebildeten Taschen. Das Gefäss selbst braucht hierbei nicht spitzwinkelig auszulaufen, sondern kann oben gerade abgeschnitten sein, winkelig verlaufen oder rund ausgebildet sein. Nach dem Füllen wird es geschlossen, vorzugsweise durch Schweissen. Nachdem das Gefäss nach dem Füllen oben geschlossen wurde und nunmehr ohne jede Bruchgefahr transportiert, liegend und vor allem stehend gelagert werden kann, wird es zum Gebrauch oben abgeschnitten und nach Belieben die erforderliche Menge des Inhaltes entnommen. Nach der Entnahme schliesst sich das Gefäss selbsttätig durch Sog infolge der zurückweichenden Flüssigkeit. Dies ermöglicht die wiederholte Entnahme ohne jede Verschmutzung von ausserhalb und ohne dass zum Verschliessen ein mechanischer Verschluß, wie Stopfen und dgl. erforderlich ist.
  • Ausser diesen Vorteilen und dem formschönen Aufstellen der Gefässe, z. B. in Apotheken, Lebensmittelgeschäften und im Haushalt, kann in einfacher Weise das Bedrucken der Seitenwände der Verstärkung erfolgen, da diese in den Taschen des Gefässes stecken und nicht durch den Einfluss von Feuchtigkeit, chemischen Agenzien und anderen unansehnlich werden. Es wäre naheliegend, das verstärkende Material durch Kleben und ähnliche Massnahmen auf die Plastikfolie aufzubringen. Aber abgesehen davon, daß dies an sich schon umständlich wäre, käme zusätzlich notwendigerweise das Bedrucken mit in vieler Hinsicht unempfindlichen Stoffen.

Claims (1)

1 ' l
1) Plastik-Gefäss mit standfester Verkleidung, dadurch gekenn- zeichnet, dass aus einer Folie aus dünnem, flexiblem Material
ein Rhombus gebildet wird, und aus diesem durch Umlegen um die kleinere Achse und Verschv.'eissen der Schenkel des entstandenen Dreieckes ein Gefäss entsteht und dieses in einer Versteifung standfest gelagert wird, wobei die Enden der Verstei- fung in durch A. ufschweissung von Folie gebildete Taschen mün- den. 2) Plastik-Gefäss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die unteren Ecken des Gefässes so umgelegt werden, dass sie mit dem versteifenden Material standfest uerden.
3) Plastik-Gefäss nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Gefässes spitz, winkelig, gerade oder rund verlauft.
DE1956R0013779 1956-12-21 1956-12-21 Plastik-gefaess. Expired DE1740776U (de)

Priority Applications (1)

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DE1956R0013779 DE1740776U (de) 1956-12-21 1956-12-21 Plastik-gefaess.

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DE1956R0013779 DE1740776U (de) 1956-12-21 1956-12-21 Plastik-gefaess.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1740776U true DE1740776U (de) 1957-02-28

Family

ID=32727534

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1956R0013779 Expired DE1740776U (de) 1956-12-21 1956-12-21 Plastik-gefaess.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1740776U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1043929B (de) * 1957-03-11 1958-11-13 Heinz Nolting Verpackung, insbesondere Faltflasche
DE1076483B (de) * 1957-11-02 1960-02-25 Gerhard Hansen Behaelter aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem Innenbeutel aus heisssiegelbarem Werkstoff
DE1085090B (de) * 1957-09-24 1960-07-07 Wolfgang Gloeyer Verfahren zum Fuellen und Verschliessen von Packungen aus Kunststoff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1043929B (de) * 1957-03-11 1958-11-13 Heinz Nolting Verpackung, insbesondere Faltflasche
DE1085090B (de) * 1957-09-24 1960-07-07 Wolfgang Gloeyer Verfahren zum Fuellen und Verschliessen von Packungen aus Kunststoff
DE1076483B (de) * 1957-11-02 1960-02-25 Gerhard Hansen Behaelter aus Papier, Pappe od. dgl. mit einem Innenbeutel aus heisssiegelbarem Werkstoff

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