DE1740760U - Innenruettelgeraet mit biegewelle oder einem aehnlichen kraftuebertragungselement. - Google Patents
Innenruettelgeraet mit biegewelle oder einem aehnlichen kraftuebertragungselement.Info
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Description
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Innenrattelgerät mit Biegeuelle oder einem ähnlichen Eraftübertraunsalement Motor sich selbst überlassen muss, muss auch z. B. beim Auskuppeln der vorher unter voller Belastung stehende Motor seine Drehzahl sofort steigern und übertourig laufen. Diese Überbeanspruchung wirkt sich für die Lebensdauer des Motors äusserst nachteilig aus. Um dem entgegenzutreten, muss eine zusätzliche Bedienungspeson zur Verfügung stehen.Die Erfindung betrifft ein Innenruttelgerät mit Biegewelle , 7elle od. dl. T bei dem zwischen Antriebsmotor, der vorzugsweise als Verbrennunskraftmotor ausgebildet ist und der zum RSttelgerät führenden Biegewelle od. dgl. eine Eupplung angebracht ist. Innenruttelgerate, die von einem Verbrennungskraftmotor z. B. über eine Biegewelle angetrieben werden, sind bekannt. Bei die- senGeräten werden zwischen Antriebsmotor und Biegewelle selb- ständige oder mit dem Motor bzw. der Biegewelle verbundene Aggregate angeordnet, die eine Verbindung bzw. Trennung von Antriebsmotor und Biegewel. e ermöglichen. Bs sind hierbei vier- schiedene Ausfilirungsformen bekannt geworden, wobei diese Aggregate selbst als Kupplung ausgebildet oder mit ? iner eigenen Kupplung verbunden sind. Das Ein-und Auskuppeln erfolgt dann von Hand unter Betätigung eines Hebels Schalters od. dgl. Abgesehen davon, dass die den Antriebsmctor bedienende Person das mehr oder minder entfernte Aggregat betätigen und dabei den - Diese Nachteile werden beseitigt, indem erfindungsgemäss zweischen Antriebsmotor und Biegewelle eine auf dem Pliehkraftprinzip beruhende Kupplung zwischengeschaltet wird. Die Fliehkraftkupplung kommt erst von einer bestimmten Drehzahl des Motors ab zur Wirkung. Damit wird sowohl ein kontinuierliches Anlaufen des Rüttelgerätes als auch ein Aussetzen desselben beim Absinken der Tourenzahl des Motors auf einen bestimmten Wert be-
rüttelgeräten erlauben möglichst geringe Abmessungen, um die Handlichkeit zu erhöhen. dabei Bedienungspersonal einzusparenea. wirkt. Der Einsatz und die Verwendung von Biegewellen bei Innen- Biegewelle angebracht sein. Sie kann im Antriebsmotor selbst eingebaut sein und mit diesem eine bauliche Einheit bilden.und den Transport der gesamten Anlage zu erleichtern. DieFliehkraftkupplung selbst kann erfindungsgemäss verschieden angeordnet sein. So kann die Eupplung im Antriebsritzel zwischen Eurbelwelle und Ritzel oder aber an der. Anschlußstelle für die - Weiterhin ist es möglich, die Fliehkraftkupplung an dem dem Antriebsmotor zugeordneten Ende der Biegewelle anzuordnen und mit dieser unlösbar zu verbinden. In dieser Form kann die Biegewelle an jeden für normalen Biegwellenantrieb vorgesehenen rotor angeschlossen werden, ohne dass an diesem bauliche Veränderungen vorgenommen werden müssen.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Fliehkraftkupplung ein eigenes Aggregat und damit eine bauliche Einheit für sich bildet, wobei die Anschlußstellen so ausgebildet sind, dass diese krupplung zwischen Antriebsmotor und Biegewelle u. dgl. zwischengeschaltet werden kann. Dadurch kann sowohl ein-leichtes Auswechseln der Kupplung (z. B. bei Defekt derselben) als auch eine direkte Verbindung zwischen Antriebsmotor und Biegewelle unter Hinweglassung der Kupplung erfolgen.
- Der erfinderische Gedanke löst also die Aufgabe, ein Innenrüttel-
und Abtriebsritzel, Fig. 3 eine Ausbildung einer mit der Biegewelle fest verbundenen Fliehkraftkupplung, Fig. 4 eine Ausbildung der Fliehkraftkupplung als selbständiges Aggregat.gerät mit Antriebsmotor zu schaffen das unter Einsparung von Bedienungspersonal und Erhöhung der Lebensdauer des Gerätes ein wesentlicheinfacheres, dazu schnelleres und wirtschaftlicheres Arbeitengestattet. Der Erfindunsgedanke ist in der Zeichnung beispielsweise sche- matischdargestellt. Es zeigen : Figo 1 einen Schnitt durch eine zur Anwendung kommende mögliche Form der Fliehkraftkupplun, Fig. 2 einen teilweisen Schnitt durch die Ubertraungselemente beiEinbau der Fliehkraftkupplun zwischen Kurbelwelle - An der Kraftübertragungswelle 1, z.B. Kurbelwelle, sind mit drehbar angeordneten Laschen 2 die Backen 3 befestigt, die bei Nichtinbetriebnahme des Gerätes oder bei niedriger Tourenzahl des Antriebsmotors 4 durch die Federn 5 von der hohl ausgebildeten Abtriebswelle bzw. dem Abtriebsritzel 6 so entfernt gehalten werden, dass keine Berührung und damit Übertragung der Rotationskräfte des Motors 4 auf die Biegewelle 7 erfolgen kann.
- Bei höher werdender Tourenzahl des rotors 4 werden die Backen 3 allmählich an die Abtriebswelle 6 angepreßt, bis eine nicht mehr schleifende Verbindung zwischen beiden Teilen stattfindet.
bildete Antriebsmotor in bekannter Weise angeworfen ist und mit niedriger Drehzahl läuft, besteht noch këine Verbindung zwischen Motor und Biegewelle. Dadurch befindet sich auch das Innenrüttelgerät noch in vollkommener Ruhelage und kann bequem3 ist eine mit der Biegewelle 7 fest verbundene Fliehkraftkupp- lung und 9 eine eine selbständige bauliche Einheit bildende Fliehkraftkupplung. Die Wirkungsweise der Einrichtung gema-ss der Erfindung ist folgende : Nachdem der vorzugsweise als VerbremungskraftBiaschine ausge- in die zu verdichtende Nasse eingebracht worden, ird nun die Tourenzahldes Antriebsmotors durch entsprechende Betätigung der Kraftstoffzufuhr erhöhte so vergrößert sich auch die Um- drehungsgeschwindigkeit der mit der Kupplung in Verbindung stehenden Uelle und damit auch der Eupplunswelle selbst. Die -go-celle sp-lbst. : Die auf dieser mit Federn angeordneten Backen werden immer mehr nach aussen gedruckt, bis schließlich eine intensive Verbin- dung zwischen Kupplungswelle und der diese z. B. umschliessenden Abtriebswello erreicht ist. Die durch die Fliehkraft erfolgende Überwindung der Federkräfte und Annäherung der Backen bis zur festen Verbindung mit der hohl ausgebildeten Abtriebswelle er- f". lgt so allmählich, dass ein langsames Anlauf an der Diegewelle unddamit des Innenrüttelgerätes erreicht wird. Diese allmähli- che, kontinuierliche und schonende Inbetriebsatzung des Rüttel- gerätes ist ein weiterer Vorteil gegenüber den bisher bekannten Vorrichtungen bei denen ein plötzliches, ruckärtiges Anlaufen des Vibrators die Verschleissfestigkeit desselben erheblich herabsetzt. 1st die das Rüttelgerät umgebende Nasse genügend verdicltete so stellt die Bedienungsperson den Antriebsmotor auf kleine Tourenzahl, womit durch Verminderung der die Backen beeinflussen- denFliehkräfte die Verbindung zwischen Hotor und Biesewelle gelost wird. Die Abtriebsuelle uird infolge ihrer Schuunkraft bis zum völligen Stillstand noch kurze Zeit weiterlaufen. Die dadurch langsamer werdenden Rüttelbewegungen des Gerätes sind noch gross genug, um das Herausziehen desselben aus der verdich- teten Nasse zu erleic1É3rn. Während der Antriebsmoor mit kleiner Umdrehungszahl weiterläuft, kann das schon in Ruhelage befind- liche Innenrüttelgerät in die neue Behandlungsmasse eingetaucht werden, wodurch sich der oben beschriebene Vorgang wiederholt. Der Antriebsmotor läuft während dieser Zwischenpause weiter, so dass sich ein oftmalies umständliches und zeitraubendes An- werfen erübrigt. S c hut z ans p r ti ehe Schutsan Sprüche 1. Innenrüttelgerat mit Biegewolle oder einem ähnlichen Iraft- übertraungseleent, dadurch gekennzeichnet, daas zwischen Antriebsmotor und der ! S erS endez Jc-ll e -, iile detn- od. dl. eine auf dem Fliehkraftprinzip beruhende Euppimig eingebaut ist die erst von einer bestimmten Drehzahl des Hotcrs ab zur irkng kommt und damit sowohl ein kontintiier- liches Anlaufen des Ruttelgerates als auch ein Aussetzen desselben bei Absinken der Tourenzahl des Motors auf einen bestimmten gert bewirkt. 2 Innenru. ttelgerät nach Anspruch 1, dadurch ekonnsoiohnett dassdie Flielkraftkupplung i. Abtriebsritzel, beisiels weise zrdschen Kurbeluelle und Ritzel angebracht ist. (Fig. 2) 3. Innenruttelgerat nach Anspruch 1 dadurch ekennseiohnet, dass die Fliehkraftkupplung am Antriebsmotor an der An- schlußstelle der biegsamen Uelle angebracht ist* "'*.
Claims (1)
- 4. Innenrüttelgerät nach Anspruch 1, dadurch g ekennzeichnet, dass die Fliehkraftkupplung an dem dem Antriebsmotor zugeordneten Ende der biegsamen Volle fest angebracht ist und
nach Entfernung der Fliehkraftkupplung eine unmittelbare Verbindung von Antriebsmotor mit biegsamer elle erfolgen kann.einenTeil derselben bildet. (Fig. 3) 5"Innenrüttelgerat nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass die Fliehkyaftkupplung eine bauliche Einheit für sich bildet und leicht auswechselbar zwischen Antriebsmotor und biegsamer Uelle angebracht ist. (Fig. 4) 6. InnenrSttelgerät nach Anspruch 5 dadurch gekennseichnet, dass die Anschlußstellen der PlicRkraftkupplung am Antriebs- motor bzw. an der biegsamen Welle so angeordnet sind, dass
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953W0008437 DE1740760U (de) | 1953-08-12 | 1953-08-12 | Innenruettelgeraet mit biegewelle oder einem aehnlichen kraftuebertragungselement. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1953W0008437 DE1740760U (de) | 1953-08-12 | 1953-08-12 | Innenruettelgeraet mit biegewelle oder einem aehnlichen kraftuebertragungselement. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1740760U true DE1740760U (de) | 1957-02-28 |
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ID=32729832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1953W0008437 Expired DE1740760U (de) | 1953-08-12 | 1953-08-12 | Innenruettelgeraet mit biegewelle oder einem aehnlichen kraftuebertragungselement. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1740760U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1290885B (de) * | 1961-11-13 | 1969-03-13 | Bosch Gmbh Robert | Unwuchtschwingungserreger, vorzugsweise fuer eine Vorrichtung zum Eintreiben oder Ziehen von Pfaehlen, Spundbohlen, Rohren od. dgl., oder zum Verdichten des Baugrundes od. dgl. |
-
1953
- 1953-08-12 DE DE1953W0008437 patent/DE1740760U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1290885B (de) * | 1961-11-13 | 1969-03-13 | Bosch Gmbh Robert | Unwuchtschwingungserreger, vorzugsweise fuer eine Vorrichtung zum Eintreiben oder Ziehen von Pfaehlen, Spundbohlen, Rohren od. dgl., oder zum Verdichten des Baugrundes od. dgl. |
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