DE1639464C3 - Kathodenstrahlroehre - Google Patents
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- DE1639464C3 DE1639464C3 DE1968Y0001238 DEY0001238A DE1639464C3 DE 1639464 C3 DE1639464 C3 DE 1639464C3 DE 1968Y0001238 DE1968Y0001238 DE 1968Y0001238 DE Y0001238 A DEY0001238 A DE Y0001238A DE 1639464 C3 DE1639464 C3 DE 1639464C3
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Description
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bündel so im Feld der Fokussierlinse auf deren Achse Hand der Zeichnungen beschrieben, In den Zeich"
liegt, daß nur ein achsennaher Bereich des Linsenfeldes nungen zeigt
genutzt wird, F ί g, I das optische Äquivalent einer mil drei
* Dadurch, daß nur ein flchsennaher Teil des Linsen- Slrahlerzcugungssyslemen versehenen Farbbild-Ka-
feldes ausgenutzt wird, werden — wie bekannt — die 5 thodenstrahlröhre bekannter ArI,
sphärischen Aberrationen und Komafehler wesent- F i g, 2 und 3 das optische Äquivalent einer ['.öhre,
'Hch verringert (Buch »Technische Elektronik« von die in der bereits bekannten Weise mit nur einem
1M, K η öl I und J, Ei ohm ei er, 2, Band, Berlin. Strahlerzeugungssystem zur Erzeugung mehrerer ßlek-
1966, S, 238/2.39 und 242), Dieser Erkenntnis wurde' tronenslrahlen versehen ist,
"bisher jedoch dadurch Rechnung getragen, daß man io F i g, 4 das optische Äquivalent einer anderen Aus-
den Ursprung der Elektronenstrahl, also den Quell- führungsform einer bekannten Röhre mit nur einem
punkt auf der Elektronenkanone, möglichst auf die Strahlcrzeugungssystem zur Erzeugung mehrerer Elek-
Achse der Fokussierlinse legte, tronenstrahlen,
Zweckmäßigerweise verwendet man eine Fokussicr- F i g, 5 das optische Äquivalent einer Kalhoden-
linse, welche mehrere an· verschiedene elektrische Span- 15 strahlröhre mit einer ersten Ausfuhrungsform des
nungen angelegte Elektroden aufweist, die ein Fokus- Strahlerzeugungssystems,
sieren des Elcktroncnlinsenfeldcs erzeugen. F ί g. 6 eine der F i g, 5 entsprechende Darstellung
Wenn die von den Strahlerzeugungssyslemcn er- mit einer zweiten Ausfuhrungsform des Slrahlerzeu-
'zc-ugten Strahlbündel im wesentlichen parallel zuein- gungssystems,
•ander ausgestrahlt werden, so kann zwischen den 20 , F i g, 7 und 8 das optische Äquivalent von Aus-Erzeugungssystemen
und der Fokussierlinse eine Hilfs- führungsformcn der Kathodenstrahlröhre nach der
!linse angeordnet werden, die ein Schneiden der Mittel- Erfindung,
strahlen der Bündel auf der Achse der Fokussierlinse F i g. 9 einen Längsschnitt durch eine mit dem op-
!herbeiführt. Dje Hilfslinse kann beispielsweise so ge- tischen Äquivalent nach F ί g. 5 versehene Kathoden-
staltet sein, daß sie mehrere an verschiedene elektrische 25 strahlröhre,
Spannungen angelegte Elektroden bzw. Gitter auf- F i g. 10 eine Endansicht zu Fig. 9,
weist. F i g. 11 eine vergrößerte Ansicht von Einzelheiten
Eine andere zweckmäßige Weiterbildung der Er- eines ersten und zweiten Gitters des bei der Ausfindung
kanr darin bestehen, daß die Strahlerzeugungs- führungsform nach F ί g. 9 verwendeten Stiahlcrzcu-•Jsysteme
an einem Träger so angeordnet sind, daß ein 30 gungssystems,
'Schneiden der Mittelstrahlen der Strahlbündel auf der F i g. 12 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der
Achse der Fokussierlinse herbeigeführt wird. F ί g. 11,
Wenn die Strahlbündel auf einem gemeinsamen F i g. 13 einen axialen Schnitt durch eine chroma-
*Punkt des Schirmes auftreffen sollen, so kann zwischen tronartige Farbbildröhre,
ider Fokussierlinse und dem Bildschirm eine Ablenk- 35 Fig. 14A und 14B eine Seiten- und eine End-
'vorrichiung vorgesehen sein, die diejenigen Strahl- ansicht einer magnetischen Ablenkvorrichtung, die
bündel, die aus der Fokussierlinse in von der optischen zum Konvergieren der Elektronenstrahlbünde! in einer
Aciise derselben divergierenden Richtungen austreten, Kathodenstrahlröhre nach der Erfindung verwend-
so ablenkt, daß der gewünschte Effekt auftritt. Wenn bar ist.
der Bildsch'rm durch einen lumineszierenden Schirm 40 Zum besseren Verständnis der Erfindung sind an
gebildet ist und ihm eine Schattenmaske vorgelagert Hand der F i g. 1 bis 4 zunächst die Konstruktionsist, so können alle Strahlbündel mit Hilfe der Fokus- prinzipien und Merkmale von bekannten Kathodensieriinse
auf dem Schirm fokussiert werden, wouei die strahlröhren mit drei Strahlerzeugungssystemen bzw.
Ablenkvorrichtung a!le Strahlbündel zu einem gemein- einem Strahlerzeugungssystein zum Erzeugen von
samen Punkt auf der Schattenmaske ablenkt. 45 jeweils drei Elektronenstrahlbündeln beschrieben.
Wenn drei Strahlerzeugungssysteme zur Erzeugung Gemäß F i g. 1 sind drei voneinander unabhängige
von jeweils einem Elektronenstrahl verwendet werden, Strahlerzeugungssysteme A1, A2 und A3 mit drei unabso
kann das eine Strahlerzeugungssystem in der op- hängigen Strahlerzeugungsquellen K1, K2 und K3 zum
tischen Achse der Fokussierlinse die beiden anderen Ausstrahlen von jeweils einem Elcktronenslrahl-Strahlerzeugungssysteme
beiderseits des ersten in 50 bündel B1, B2 und B:l angeordnet. Die drei Elektronengleichem Abstand von demselben auf einer durch die Strahlbündel werden auf einen phosphoreszierenden
optische Achse hindurchgehenden geraden Linie derart Bildschirm 5 mit Hilfe von getrennten Linsensystemen
angeordnet sein, daß nur die von diesen beiden anderen L1, L2 und L3 fokussiert. Bei einer solchen Anordnung
Strahlerzeugungssystemen ausgehenden Strahlbündel benötigen die drei unabhängigen S'.rahlerzeugungsdie
Fokussierlinse auf von der Linsenachse divergie- 55 systeme Ax, A2 und A3, die in dem Halsteil des Röhrenrenden
Bahnen verlassen. kolbens untergebracht werden müssen, verhältnis-
Das zweite Gitter hinter den Kathoden kann in mäßig viel Platz und begrenzen das Ausmaß, auf das
Form einer einfachen, öffnungen enthaltenden Scheibe der Durchmesser des Halsteiles verringert werden
ausgebildet sein, hinter der die die Fokussierlinse bil- könnte. Auch ergeben sich bei drei Strahlerzeugungs-
denden Elektroden aufeinanderfolgend mit rohr- 60 systemen Schwierigkeiten in bezug auf die zum Kon-
förmiger Gestalt und verschiedenen elektrischen vergieren der Elektronenstrahlbündel Bx, B2 und B-,
Potentialen angeordnet sind, wobei die Scheibe an auf dem Bildschirm .S' erforderliche genaue Aus-
ihrem Umfangsrand zur Bildung der Hilfslinse mit richtung.
einer der Fokussierlinse zugewendeten zylindrischen Bei der Ausbildung nach F i g. 2 ist ein Strahl-Seitenwand
verbunden ist, die ein gegenüber dem 65 erzeugungssystem A bekannter Art mit drei gleichelektrischen Potential der nächstfolgenden Elektrode wertigen Strahlerzeugungsquellen K„ K2 und K3 ver-
* verschiedenes elektrisches Potential aufweist. wendet, die mit gegenseitigen Abständen d angeordnet
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an sind und drei Eiektroncnstraiiibündcl B1, B2 und D3
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parallel zueinander ausstrahlen. Diese Elektronen- befriedigend zu erfüllen sind, so daß Röhren dieser
Strahlbündel B1, B2 und B3 gehen durch die gemein- Art bisher keine praktische Anwendung gefunden
same Fokussierlinse L hindurch und . werden dusxh haben,
diese so abgelenkt, daß sie auf dem Bildschirm 5 Nachstehend ist nunmehr eine Kathodenstrahlröhre
konvergieren. · 5 mit nur einem Strahlerzeugungssystem zur Erzeugung
Bei einer Farb-Kathodenstrahlröhre mit einem von drei Elektronenstrahibündeln beschrieben, die
Strahlerzeugungssystcm (F i g. 2) ist es erforderlich, insbesondere als Farbbildröhre anwendbar ist.
daß die drei Elektronenstrahlbündel mit einem Bei der in F i g. 5 dargestellten Ausführüngsform !Winkel Δ zwischen dem mittleren Elektronenstrahl- ist das Strahlerzeugungssystem A mit drei äquivalenten bündel B1 und jedem seitlichen Elektronenstrahl- to Strahlerzeugungsquellen K1, K1 und K3 versehen, die !bündel B1 und B3 derart konvergieren, daß sie sich an auf einer geraden Linie in Abständen d0 voneinander 'einer vor dem Bildschirm 5 angeordneten Schatten- in einer Ebene angeordnet sind, die im wesentlichen maske oder Gitteranordnung kreuzen oder schneiden rechtwinklig zu'/ Achse des Strahlerzeugungssystems und jeweils auf Farbpunkten oder -streifen auftreffen, verläuft. Diese Strahlerzeugungsquellen K1, K2 und K3 ;die dazu dienen, verschiedene Farblichtstrahlen zu 15 strahlen drei Elektronenstrahlbündel B1, B2 und B3 erzeugen. Damit diesem Erfordernis in bezug auf den aus, die mittels einer gemeinsamen Hilfslinse L' so !Konvergenzwinkel /I hei einem einfachen Strahlerzeu- gebrochen werden, daß der Schnittpunkt der Mittelgungssystem Rechnung getragen wird, ist es wesent- strahlen der Strahlbündel B1, B1, B1 auf der Achse der lieh, daß die Elektronenstrahlbündel B1, B2 und B3 Fokussierlinse L liegt. Die Elektronenstrahlbündel beim Durchgang durch die Fokussierlinse L genau den ao treten dann divergierend aus der FokussiTÜnse aus. gegenseitigen Abstand d voneinander haben. Die Dk äußeren Elektronenstrahlbündel B1 und B3, die äußeren Elektronenstrahlbündel B1 und B3 gehen so zunächst von der Achse und dem auf dieser Achse durch die Fokussierlinse L hindurch, daß sie von der verlaufenden mittleren Elektronenstrahlbündel B2 optischen Achse derselben den Abstand d haben, wo- divergieren, werden dann wieder in Richtung auf das durch die Auftreffpunkte der Strahlen auf dem Bild- 25 mittlere Elektronenstrahlbündel B1 mittels zwei Konschirm 5 sowohl infolge des Koma als auch der sphä- vergenz-Ablenkvorrichtungen F1 und Fx abgelenkt, rischen Aberration verzerrt weiden, ^vie es am rechten die zwischen dem Bildschirm S und der Fokussier-Rand der F i g. 2 gezeigt ist. Dabei ist die Fokussierung linse/, im Abstand 1 von dieser angeordnet ist und der I lektroncnstrahlbündei so eingestellt, daß auf dem eine solche Ablenkung der Elektronenstrahlbündel Bildschirm S eine völlige Konvergenz erreicht wird. 30 hervorrufen, daß die Elektronenstrahlbündel B1. B2 Hierdurch wird der jedem Elektronenstrahlbündef tind B3 auf dem Bildschirm S zusammenlaufen und üKvmiltclte 1 okussierefiekt unvermeidbar vermindert, sich überlagern.
daß die drei Elektronenstrahlbündel mit einem Bei der in F i g. 5 dargestellten Ausführüngsform !Winkel Δ zwischen dem mittleren Elektronenstrahl- ist das Strahlerzeugungssystem A mit drei äquivalenten bündel B1 und jedem seitlichen Elektronenstrahl- to Strahlerzeugungsquellen K1, K1 und K3 versehen, die !bündel B1 und B3 derart konvergieren, daß sie sich an auf einer geraden Linie in Abständen d0 voneinander 'einer vor dem Bildschirm 5 angeordneten Schatten- in einer Ebene angeordnet sind, die im wesentlichen maske oder Gitteranordnung kreuzen oder schneiden rechtwinklig zu'/ Achse des Strahlerzeugungssystems und jeweils auf Farbpunkten oder -streifen auftreffen, verläuft. Diese Strahlerzeugungsquellen K1, K2 und K3 ;die dazu dienen, verschiedene Farblichtstrahlen zu 15 strahlen drei Elektronenstrahlbündel B1, B2 und B3 erzeugen. Damit diesem Erfordernis in bezug auf den aus, die mittels einer gemeinsamen Hilfslinse L' so !Konvergenzwinkel /I hei einem einfachen Strahlerzeu- gebrochen werden, daß der Schnittpunkt der Mittelgungssystem Rechnung getragen wird, ist es wesent- strahlen der Strahlbündel B1, B1, B1 auf der Achse der lieh, daß die Elektronenstrahlbündel B1, B2 und B3 Fokussierlinse L liegt. Die Elektronenstrahlbündel beim Durchgang durch die Fokussierlinse L genau den ao treten dann divergierend aus der FokussiTÜnse aus. gegenseitigen Abstand d voneinander haben. Die Dk äußeren Elektronenstrahlbündel B1 und B3, die äußeren Elektronenstrahlbündel B1 und B3 gehen so zunächst von der Achse und dem auf dieser Achse durch die Fokussierlinse L hindurch, daß sie von der verlaufenden mittleren Elektronenstrahlbündel B2 optischen Achse derselben den Abstand d haben, wo- divergieren, werden dann wieder in Richtung auf das durch die Auftreffpunkte der Strahlen auf dem Bild- 25 mittlere Elektronenstrahlbündel B1 mittels zwei Konschirm 5 sowohl infolge des Koma als auch der sphä- vergenz-Ablenkvorrichtungen F1 und Fx abgelenkt, rischen Aberration verzerrt weiden, ^vie es am rechten die zwischen dem Bildschirm S und der Fokussier-Rand der F i g. 2 gezeigt ist. Dabei ist die Fokussierung linse/, im Abstand 1 von dieser angeordnet ist und der I lektroncnstrahlbündei so eingestellt, daß auf dem eine solche Ablenkung der Elektronenstrahlbündel Bildschirm S eine völlige Konvergenz erreicht wird. 30 hervorrufen, daß die Elektronenstrahlbündel B1. B2 Hierdurch wird der jedem Elektronenstrahlbündef tind B3 auf dem Bildschirm S zusammenlaufen und üKvmiltclte 1 okussierefiekt unvermeidbar vermindert, sich überlagern.
Sf dal' die Elcktronenstrahlbündel unterfokussiert und Bei dieser Ausbildung können, wie am rechten Rand
ihre Auftreffpunkte, wie aus F i g. 2 ersichtlich, ver- der F i g. 5 gezeigt ist. sehr kleine Bildpunkte gebildet
ZTui'cri werden. Wenn dabei die Fokussierspannung 35 Werden, da alle drei Elektronenstrahlbündel B1, B,
so eingestellt wird, daß das Elektronenstrahlbündel B1 und Bs durch die Achse der Fokussierlinse L hindurch-
atif dem Bildschirm 5 einen scharf fokussierten Bild- gehen und hierdurch verhindert wird, daß die BiId-
pur.ki ergibt, so werden die Büdpunk-e B1. B2 und B1 punkte dutch Koma und sphärische Aberration ver-
ajf dem Bildschirm S gestreut, wie dies in F i g. 3 zerrt oder verwischt werden. Es wird daher ein Bild
i.veist ist. Es müssen daher besondere Maßnahmen 4° mit hoher Auflösung erzeugt.
fiiir.iffen werden, um die st' gestreuten Bildpunkte Bei der Ausführüngsform nach F i g 6 sind die
Zusammenzufassen b/w. üb?, einander zu lagern. Wie drei Strahlerzeugungsquellen K1, K% und K1 für die
jedi>ch aus der Darstellung in F i g. 3 rechts hervor- drei Elektronenstrahlbündel B1, B2 und B3 des Strahl-
ceht. sind auch dann die Bildpunkte B1 und B3 durch erzeugungssystems an einer gekrümmten Flache an-
d-is kfima noch verzerrt. 45 geordnet, deren Mittelpunkt in der Achse der Fokus-
Bcirn Versuch, die einander widersprechenden Be- sierhnse L liegt. Die Strahlerzeugungsquellen haben
dingungen zum Fokussieren und Konvergieren der hierbei einen geradlinigen Abstand d91 voneinander
drei I lektronenstrahibundel auf dem Bildschirm 5 zu und von der Achse. Bei dieser Ausführungsform ist als
erfüllen, konnte daran gedacht werden, die drei Elek- Hilfslinse L' der F i g. 5 weggelassen, da die Elek-
tronenstrahJbündel B1, B2 und B3 gemäß F 1 g. 4 von 50 tronenstrahibündel B11 B2 und B3 infolge der Anord-
einer einzigen Strahlenquelle K in drei verschiedenen nung der Strahlerzeugungsquellen an der gekrümmten
V. irikeirichtungen so auszustrahlen, daß sie an der Fläche sich ohnehin auf der Achse der Fokussrer-
Sielie. an der die Föküssieritnse L angeordnet ist. den linse L wie bei' der Ausführungsform riach F ί ε. 5
Abstand d voneinander haberi. Hierbei können zwar schneiden. Im Bereich des Strahlenweges der äußeren
die beiden erläuterten Bedingungen gleichzeitig und 55 Elektronenstrahlbundel B1 und B3 sind im Abstand 1
mit nur geringfügiger sphärischer Aberration erfüllt hinter der Fokussierlinse L zwei Konvergenz-Ablenk^
werden. Die Bildpunkis der Seitensirahlen B1 und B3 vorrichtungen F1. F2 angeordnet, durch die die hinter
werden jedoch, wie aus Fig.4 rechts ersichtlich KU der Foküssierlinse zunächst divergierenden Elek-
r.ach wie vor durch das1 Koma verwischt* da die seit- tronenstrahibündel B1 und B3 wieder zu fcoriversie-
Jieheri Elektrorienstrahlbüsdd durch ais Fokussier- 60 renden Elektronensirahlbündefn abgelenkt werden,
linse L an Stellen hindurchgehen, die von der äqui- die miteinander und mit dem mittleren Elektronen-
valeniefi optischen: Achse der FöküssierlinSe den Ab- strahlbünda! Äj auf dem Bildschirm S zusammsn-
- ir.d d haben. treffen. Auch hierbei wird, wie bei der Ausführunas-
L . ergibt sich somit daß bei Kathodenstrahlröhren forrri nach F i g. 5. ein klares Bild mit hoher Auflösung
d«.· 'f-annieti Art ntit nur einem Strahlerzetigungs- 05 gebildet.
svsien zur Erzeugung von drei Elektronenstrahl- Wie bereits erwähnt, sind bei den Ausführungs-
fcünddri aie Fok»j«ierung5- und Konvergierungs- formen nach F ig. 5 und 6 die Strahlerzeusungs-
bedsngungen für die drei Eiektronensirahibundel nicht quellen K1, Kz und K3 auf einer geraden Lime Tm
Absland </0 bzw. dot voneinander angeordnet. Statt
dessen ist es aber auch möglich, die Strahlerzeugungsquellen an den Ecken eines gleichseitigen Dreiecks
anzuordnen, wobei Konvergenz-Ablenkvorrichtungen F1 und F2 für jedes der drei Elektronenstrahlbündel
oder nur für zwei Elektronenstrahlbündel vorgesehen werden können. Vorzugsweise werden jedoch die
Strahlerzeugungsquellen, wie dargestellt, auf ciiicr
geraden Linie angeordnet, weil hierbei der Abstand der Elektronenstrahlbündc! von der optischen Achse
auf ein Geringstmaß verringert, die dynamische Konvergenzkorrektur erleichtert und eine unsymmetrische
Konvergenz der drei Bildpunkte auf dem Bildschirm S vermieden werden kann.
Weiterhin ist bei den Ausführungsformen nach F i g. 5 und 6 die Ausbildung derart, daß die drei
Elektronenstrahlbündel B1, B2 und B3 auf dem Bildschirm
S zusammenlaufen. Statt dessen können jedoch die Konvergenz-Ablenkvorrichtungen F1 und F2 auch
weggelassen werden, so daß die drei Elektronenstrahlbündel, nachdem sie sich auf der Achse der Fokussierlinse
geschnitten haben, in divergierenden Richtungen bis zu dem Bildschirm verlaufen und auf diesem an
drei verschiedenen, im Abstand oder im bestimmten Abstand voneinanderliegenden Punkten auftieffen.
Bei einer solchen Ausbildung, wie sie in F i g. 7 und 8 dargestellt ist, werden die drei Bildpunkte auf dem
Bildschirm ebenfalls nicht durch Koma oder sphärische Aberration beeinträchtigt, so daß Verzerrungen
oder verwischte Bildpunkte entsprechend den bekannten Ausführungen nach F i g. 2 bis 4 vermieden
sind. Wenn die Bildpunklc im Absland voneinander auf dem Bildschirm S gebildet werden, so werden den
Bildsignalen Zeitunterschiede übermittelt, die den drei Bildpunktstellen auf dem Bildschirm entsprechen und
die drei Elektronenstrahlbündel so modulieren, daß zwischen den drei auf dem Bildschirm durch die drei
Elektronenstrahlbündel erzeugten Bildern Übereinstimmung
erreicht wird.
In F i g. 9 bis 12 ist eine Ausführungsform einer Kathodenstrahlröhre mit einem dem optischen Äquivafent
nach F i g. 5 entsprechenden Strahlerzcugungssyslem A dargestellt. Hierbei bildet die Kathode K die
Strahlcrzeugungsquellen K1, K2 und ΚΛ. Dicht hinter
der Ausstrahlfläche der Kathode K ist ein erstes Stcuergitter G1 angeordnet, das gemäß F i g. 11 und 12 drei
Gitterglieder Gn, G12 und G13 aufweist. Diese drei
Giltcrglieder sind jeweils mit Öffnungeng,,, g12 und
g13 versehen, die auf einer geraden Linie angeordnet
sind. Gegenüber dem Gitter G1 ist ein zweites Gitter G2
mit drei Öffnungen g2l, g22 und gn angeordnet, die
sich mit den öffnungeng,,, gVi und g{3 des ersten
Gitters G, decken, Das zweite Gitter kann napfförinig
ausgebildet sein und eine Scheibe 1 aufweisen, in der die Öffnungen g21, g22 und g2{, im Abstand voneinander
auf einer Durchmesser! in ic H-II angeordnet sind und
von deren Umfangsrand aus sich eine zylindrische Seitenwand 2 in axialer Richtung ·νοπ dem Gitter G1
weg erstreckt. In dieser Richtung folgen auf dus Gitter G2 nach hinten rohrförmigc Gitter oder Elektroden
(/·;„ G11 und Gr, (V ί g. 9),
Die Elektrode Gn weist einen Mittclabschnitt 5 von
größerem Durchmesser und zwei Endabschniltc 3, 4
von verhältnismäßig kleinem Durchmesser auf und greift mit ihrem vorderen I7,iidabsclinitt 3 unter Belassimg
eines radialen Λbslandes von der Seitenwand 2
des napfförmigcn Gitters G.t in dieses ein. Die lilcktrodc
G,t ist mit findabscluiitlcn 6 und 7 versehen, die
einen größeren Durchmesser als die Endteile 3, 4 der Elektrode G, haben, und weist einen Mittelabschnitt 8
von noch größerem Durchmesser auf. Ihre Anordnung ist dabei so, daß der hintere Endabschnitt 4 der Elektrode
G3 in den vorderen Endabschnitt 6 unter Bildung eines radialen Zwischenraumes eingreift. Die Elektrode
Gx, ist mit einem Mitlclabschnitt 11 von mit dem
Mittelabschnitt 5 der Elektrode 3 etwa gleichgroßem Durchmesser sowie mit Endabschnilten 9 und tO von
ίο kleinerem Durchmesser als der hintere Endabschnitt 7
der Elektrode G4 versehen und greift mit ihrem vorderen
Endabschnitt 9 wiederum unter Bildung eines radialen Zwischenraumes in den Endabschnitt 7 der
Elektrode G4 ein. Die Elektroden G3, G4 und Gs sowie
die Gitter Gx, G2 und die Kathode K werden in der
erläuterten Lage durch einen Träger 12 aus Isolierstoff zusammengehalten. Weiterhin ist um den hinteren
Endabschnitt 10 der Elektrode 5 eine Gitterkammsr Gr angeordnet.
so Zum Betrieb des Elektronenstrahlsystems nach
F i g. 9 werden an die Gitter G1 und G2 und die Elektroden
G3, G4, G6 Spannungen angelegt, die z. B. 0 bis
400 V an dem Gitter G1 bzw. den dieses bildenden
Gittern Gn, G12, Gn, 0 bis 500 V an dem Gitter G2,
13 bis 20 KV an den Elektroden G3 und G6 und 0 bis
400 V an der Elektrode G4 betragen können, wobei die Spannung der Kathode K die Bezugsspannung ist. Die
Spannungsverteilung für die Gitter und Elektroden G1
bis G6 sowie deren Längen und Durchmesser sind dabei im wesentlichen gleich mit denen eines indirekt geheizten
Strahlerzeugungssystem3s zur Erzeugung eines Elektronenstrahlbündcls, bei dem ein erstes Giftsrglied
und ein zweites Gitterglied mit je einer einzigen Öffnung angeordnet ist. Bei der angegebenen Spannungsverteilung
wird zwischen dem Gitter G2 und den; vorderen Endabschnitt 3 der Elektrode G1, ein Linscnfeld
gebildet, das der Hilfslinse U der F i g. 5 entspricht, während zugleich ein der Fokussierlinse L dsr
F i g. 5 entsprechendes Linsenfcld durch die Elcktrodcn
G3, G4 und G5 in der axialen Mitte der Elektrode
G4 gebildet wird.
Bei einer möglichen Betriebsweise des Strahlcrzcu-
gungssystemes werden Vorspannungen von 100 V,
OV, 300 V, 20KV, 200 V, 20 KV in dieser Reihcnfolge
auf die Elektroden K bzw. G1, G2, G-1, G1 und G5
gegeben.
Damit die aus der Elektrode G5 in divergierenden
Bahnen austretenden Elektronenstrahlbündel B1 und
ΒΛ wieder zum Konvergieren gebracht werden, ist dis
Strahlerz-cugungssystem nach F i g. 9 mit einer Ablenkvorrichtung
/■* mit im gegenseitigen Abstund voneinander angeordneten Ablenkplatten P und P' verschen,
die sich in axialer Richtung vom freien Ende dar Elektrode G8 aus erstrecken. Die AjbnkvornVitung
F weist ferner Ablenkplatten Q und Q' auf, die z. B. konvex nach außen gebogen oder gekrüm nt sind,
und einander gegenüberliegend an de.i Au3e1ii1achen
der Ablenkplatten P und P' angebracht sind. Die Ablenkplatten
P und P' sowie die Ablenkplatten Q und Q' sind so angeordnet, daß die EIcktronenstrahlbündel
B1, B1 und Bj jeweils zwischen den Ablenkplatten P
und Q zwischen den Ablenkplatten P und P' und zwischen den Ablenkplatten P' undß' hindurchgehen.
An die Ablenkplatten P und P' wird eine Spannung angelegt, die der an die Elektrode G9 angelegten Spannung
gleich ist, während an die Ablenkplatten Q und Q' eine .Spannuni: angelegt wird, die um 203 bis 300 V
niedriger ist als ,lic den Ablenkplatten P und P' zu-
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geführte Spannung- Es werden daher zwischen den system A gemäß der Erfindung in senur Anwendung
Ablenkplatten P und Q sowie zwischen den Ablenk- bei einer chromatronartigen Farbbildröhre gezeigt,
platten P' und Q' Spannungsdifferenzen erzeugt, die Das Strahlerzeugungssystem weist drei elektrisch von-
jeweils di*3 Konvcrgenz-Ablenkvorrichtung F1 und F1 einander getrennte Kathoden Kr, Ka und Kb auf,
bilden und die jeweilige Ablenkung der Elektronen- S denen jeweils rote, grüne und blaue Farbsignal zu-
strahlbündel B, und B3 im Sinne der Fig. 5 hervor- geführt werden. Die drei Kathoden sind so angeordnet,
rufen. daß ihre die Elektronenstrahlbündel ausstrahlenden
Die von der Kathode K ausgehenden Elektronen- Flächen auf einer geraden Linie und in Flucht mit
Strahlbündel Bx, B1 und B3 gehen durch die Öffnungen ebenso angeordneten öffnungen ^,λ, gtu und g,n
fgiu Siz und gi3 der Gitterglieder G1x, Gn und Cr13 io eines plattenförmigen Gitters G1 liegen. Dicht hinter
hindurch und werden mit drei verschiedenen Signalen dem Gitter G, ist ein napfförmiges Gitter G1 angemoduliert,
die zwischen der Kathode K und den Gitter- ordnet, dessen Scheibe dem Gitter Cf1 zugewendet und
gliedern Gn, Gu und G13 zugeführt werden. Sie gehen mit drei öffnungen g2n, g^ und gtn versehen ist, die
dann durch die in F ί g. 9 strichpunktiert angedeutete jeweils in Deckung mit den öffnungen gtn, gxc und gxn
Hilfslinse L' hindurch, die hauptsächlich durch das 15 liegen. Wie bei der vorher beschriebenen Ausführungs-Gitter
Gt und die Elektrode G3 gebildet wird, und form ist das Strahlerzeugungssystem mit Elektroden
schneiden sich auf der Achse der ebenfalls strich- G3, C, und G4 versehen, die ebenfalls so angeordnet
punktiert angedeuteten Fokussierlinse L, die in der sind, daß sie die strichpunktiert angedeuteten Elek-Hauptsache
durch die Elektroden G3, G4 und G5 ge- tronenlinsen L und L bilden.
bildet wird. Die Elektronenstrahlbündel B1, B1 und B3 ao An die Gitter G1 und G1 sowie an die Elektroden G3,
verlaufen sodann nach dem Verlassen der Elektrode G5 Gt und G5 des Strahierzeugungssystemes A werden auf
jeweils zwischen den Ablenkplatten Q und P, zwischen der Grundlage der Kathodenspannungen Spannungen
den Abienkplatten P und P' uua zwischen den Ab- angelegt, die den im Zusammenhang mit F i g. 9 anlenkplalten
P' und Q. Da die Ablenkplatten P und P' gegebenen Spannungen entsprechen. Die ν in den
das gleiche Potential haben, wird das Elektronen- »5 Kathoden Kr, Kg und Kn ausgehenden Elektronenstrahlbündel
B1 nicht abgelenkt, während die aus der Strahlbündel BR, Ba und Ba gehen durch die öffnungen
Fokussierlinse L mit divergie-„-nden Bahnen austre- g,n. giG und gsB «5es ersten Gitters G1 und anschließend
tenden Elektronenstrahlbündeln B1 und B3 so abge- durch die öffnungen gtR, g2o und gttt des zweiten
lenkt werden, daß sie in einem Punkt adf dem Bild- Gitter«., G2 sowie dann durch die Hilfslinse L' hindurch,
schirm zusammenlaufen. 3° durch die die Elektronenstrahlbündel so abgelenkt
Bei der Ausführungsform nach F i g. 9 bis 12 ist es «erden, daß sie sich im Linsenfeld der Fokussierlinse L
erforderlich, daß die Signale den drei Giltergliedern auf deren Achse schneiden. Die Elcktronenstrahl-
G11. G12, G13 des ersten Gitters G, getrennt zugeführt bündel Bn und BB treten aus der Fokussierung / m
werden, da die drei Strahlenquellen Kx. K1 und K2 an divergierenden Richtungen aus, werden dann a w
einer einzigen Kathode K angeordnet sind Damit dies 35 durch eine Ablenkvorrichtung F konvergierend abgc-
erreicht wird, sind die drei rechteckigen Gitterglieder lenkt, die den Konvergenz-AblenkvorrichtungcnV1
Gn. G12 und G13, in denen jeweils die öffnungen £n, und F1 nach F i g. 9 und 5 entspricht und wiederum
gxl und g13 angeordnet sind, mit von ihnen aus- aus Ablenkplatten P und P' sowie Ablenkplatten Q
gehenden AnsGhlußsiifien i3 zur Aufnahme der Signale und Q' besteht. Die durch diese Ablenkvorrichtung
zum voneinander unabhängigen Modulieren der Elek- *o konvergierend abgelenkten Elektronenstrahlbündel BH.
tronenstrahlbündel versehen. Bo und Bn treffen auf einen Bildschirm 5 auf. nachdem
Damit die gegenseitige Lage der öffnungen #„. gu sie durch eine Sirahiauswahieinrichtung wie /. B. eine
Und g,3 der Gitterglieder G11. G12 und G13 genau fest- perforierte Elektrode oder Schattenmaske Cr hingelegt
und mit Öffnungen^. ga und ga des zweiten durchgegangen sind, die vor dem Bildschirm Λ" angc-Gnters
G2 in einem bestimmten Abstand D (F i g. 12) 45 ordnet ist und an die eine mitlelhohc Spannung \M
kon/enfrisch zur Deckung gebracht werden, sind angelegt ist. Der Bildschirm 5 ist mit Gruppen von
zwischen den Gittern G1 und G4 gemäß Fig. 11 roten, grünen und blauen phosphorcs/i^renden Strci-
und 12 zwei keramische Isolierstücke 14 angeordnet. fen Sr. S<; und Sh versehen, die aufeinanderfolgend
die jeweils eine dem Absland D entsprechende Dicke an einer Froniplatte f;>
angeordnet sind. An die Abhaben. Jedes dieser Isoherstücke 14 ist auf είπτ so lenkplatten P und Q und P' und (/ der Ablenkvorganzen
Hache mit einer elektrisch leitenden Deck- richtung F werden Spannungen Kf und Vq angelegt,
schicht 15 versehen, die auf der enisprechenden Fläche die so gewählt werden, daß sich die drei Elcklroncn-
z. B- durch Metallisieren derselben gebildet sein kann. slrahlbündel Br, Bc und Bn an der Stelle schneiden.
Außerdem sind drei elektrisch leitende Schichten Af1, an der die Schattenmaske Gr angeordnet ist. und so
Ah und M3 angeordnet, die sich jeweils über die 55 nur auf den enlsprechewden Streifen Sn, S<7 und Sn
Breite der gegenüberliegenden Fläche jedes Isolier- ankommen. In diesem Fall werden die Elcktroncnstückes
Verstrecken und gleichmäßigen Längsabstand strahibündel Bn, Ba und Bn, da sie an der Schaltenvoneinander
haben. Die Isoliersireifen 14 sind an der maske Gp zusammenlaufen, an dem Bildschirm S
Scheibe 1 des zweiten Gitters G1 in symmetrischer Lage fokussiert.
zu der Linie H-II angebracht, auf der die Öffnungen 60 Zum horizontalen und vertikalen Abtasten der drei
£ii· ^u un*ä Su angeordnet sind. Sie sind dabei an der Elektronenslrahlbündel gleichzeitig mit Bezug auf den
Scheibe des zweiten Gitters mit ihren leitenden Schich- Bildschirm wie bei bekannten Bildröhren sind bekannte
ten 13 ζ. B. durch Hartlötung befestigt. Die Gitter- horizontale und vertikale Ablenkmittcl in Form des
glieder Gn, G11 und G13 überbrücken den Abstand Bügels D angeordnet,
zwischen den Isolierstücken 14 und sind z. B. ebenfalls 65 Wenn der Farbbildröhre nach Fig. 13 rote, grüne
durch Hartlötung an den leitenden Schichten ΑΛ, ^Z1 und blaue Farbbildsignale zwischen den Kathoden Kn,
und M, der Isolierstücke befestigt. K0 und Kh und dem Gitter C?, zugeführt werden, so
In Fig. 13 ist als Beispiel ein Strahlerzeugungs- erfahren die drei Elektronenstrahlbündel BR, BG und
11 12
Bn eine Helligkeitsmodulation, wodurch auf dem Bild- durch den Magnetfluß zwischen den magnetischen
schirm ein farbiges Bild erzeugt wird. Platten 17a und 176 sowie zwischen den Platten 18a,
Bei den Ausführungsformen nach F i g. 9 und 13 18A, der von dem ruhenden Konvergenz-Stro.nfiuß
ist die Konvergenz-Ablenkvorrichtung F elektrosta- durch die Elektromagnetc 21 und 22 hervorgerufen
tischer Art. Statt dessen können aber auch magnetische 5 wird, derart abgelenkt, daß die drei Elektronenstrahl-Ablenkvorrichtungen
F' verwendet werden, wie sie in bündel K1, B2 und B3 in der gewünschten Weise ent-F
ig. 14 A und 14 B dargestellt sind. Eine solche weder im Bildpunkt des Bildschirmes oder an der vor
magnetische Ablenkvorrichtung F' weist eine magne- diesem angeordnete Schattenmaske konvergieren. Die
, tische Abschirmung 16 in Form eines Rohres von durch die Elektromagneten 21 und 22 hindurch-"
rechteckigem Querschnitt auf, der in axiaier Richtung io fließenden statischen Konvergenzströme können auch
hinter der in F i g. 14A nicht dargestellten Elektrode durch dynamische Konvergenzströme überlagert wer-
-C5 so angeordnet ist, daß das mittlere Elektionen- den, so daß in diesem Fall eine besondere dynamische
Strahlbündel B2 nach F i g. 9 bzw. Ba nach F i g. 13 Konvergenz nicht erforderlich ist.
durch ihn hindurchgehen kann. Auf der einen (in Dadurch, daß die den Seiten 16a und 166 des Ab-F i g. 14A und 14B unteren) Seite 16a der Abschir- 15 fangschirmes 16 zugewendeten inneren Enden der mung 16 sind zwei magnetische Platten 17a und 176 magnetischen Platten Ma, Mb und 18a, 186 gemäß einander gegenüberliegend mit solchem Abstand von- F ί g. 14b konvergK1. >ui r~"h innen abgebogen sind, einander angeordnet, daß das Elektronenstrahlbündel werden die Elektronenstrahlbunoei sehr Hl-cht anei'n- B1 bzw. Bn zwischen ihnen hindurchgehen kann. Auf ander bzw. an der Abschirmung 16 entton^ciiihri, der anderen Seite 16b des Schirmes sind zwei magne- 20 so daß ermöglicht ist, eine Störung des Magnetfeldes tische Platten 18a und 186 in der gleichen Weise an- am Strahlenweg der Elektronenstrahlbündel B1 und B3 gebracht, zwischen denen das dritte Elektronenstrahl- durch den Magnetfluß v>» du iiinünef'schen Platten bündel B3 bzw. Bn hindurchgehen kann. Die der Ab- 17a, Mb, 18c/, 186 zu der magnetischen Absuii·.η·!ΐη» schirmung 16 zugewendeten Enden der Platten 17a, 16 wirksam zu vermeiden. Hie.Jiirch werden mrh Mb und 18a, 186 sind, wie insbesondere aus F i g. 14B 25 Verzerrungen der Bildpunkte auf dem üxidschirm verersichtlich ist, vorzugsweise so abgebogen, daß sie mieden. Wenn der Abstand zwischen den jeweils einnach der Abschirmung 16 hin konvergieren, während andei gegenüberliegenden magnetischen Platten die der Abschirmung abgewendeten äußeren Enden gleich a, die Länge des abgebogenen Teiles jeder dieser !9a und 19/» der Platten vorzugsweise jeweils vonein- Platten gleich c, der Abstand zwischen den freien ander weg nach außen abgebogen sind und entlang 30 Kanten der konvergierenden inneren Enden gleich b der inneren Wandfläche des Halsteiles des Röhren- und die kleine Rechteckseite der.Abschirmung 16 kolbens N verlaufen, der durch die strichpunktierte gleich el ist. so werden die besten Ergebnisse erzielt. Linie in F i g. 14 B angedeutet ist. Die äußeren Fnden wenn
20a und 206 der Platten 18a und 186 sind in der ,/
gleichen Weise nach außen abgebogen und bilden 35 "!a 0,625; φ 0,325
ebenso wie die Enden 19a und 196 Magnetpole. Auf a
der Außenseite des Röhrenkolbens N sind Elektro-
durch ihn hindurchgehen kann. Auf der einen (in Dadurch, daß die den Seiten 16a und 166 des Ab-F i g. 14A und 14B unteren) Seite 16a der Abschir- 15 fangschirmes 16 zugewendeten inneren Enden der mung 16 sind zwei magnetische Platten 17a und 176 magnetischen Platten Ma, Mb und 18a, 186 gemäß einander gegenüberliegend mit solchem Abstand von- F ί g. 14b konvergK1. >ui r~"h innen abgebogen sind, einander angeordnet, daß das Elektronenstrahlbündel werden die Elektronenstrahlbunoei sehr Hl-cht anei'n- B1 bzw. Bn zwischen ihnen hindurchgehen kann. Auf ander bzw. an der Abschirmung 16 entton^ciiihri, der anderen Seite 16b des Schirmes sind zwei magne- 20 so daß ermöglicht ist, eine Störung des Magnetfeldes tische Platten 18a und 186 in der gleichen Weise an- am Strahlenweg der Elektronenstrahlbündel B1 und B3 gebracht, zwischen denen das dritte Elektronenstrahl- durch den Magnetfluß v>» du iiinünef'schen Platten bündel B3 bzw. Bn hindurchgehen kann. Die der Ab- 17a, Mb, 18c/, 186 zu der magnetischen Absuii·.η·!ΐη» schirmung 16 zugewendeten Enden der Platten 17a, 16 wirksam zu vermeiden. Hie.Jiirch werden mrh Mb und 18a, 186 sind, wie insbesondere aus F i g. 14B 25 Verzerrungen der Bildpunkte auf dem üxidschirm verersichtlich ist, vorzugsweise so abgebogen, daß sie mieden. Wenn der Abstand zwischen den jeweils einnach der Abschirmung 16 hin konvergieren, während andei gegenüberliegenden magnetischen Platten die der Abschirmung abgewendeten äußeren Enden gleich a, die Länge des abgebogenen Teiles jeder dieser !9a und 19/» der Platten vorzugsweise jeweils vonein- Platten gleich c, der Abstand zwischen den freien ander weg nach außen abgebogen sind und entlang 30 Kanten der konvergierenden inneren Enden gleich b der inneren Wandfläche des Halsteiles des Röhren- und die kleine Rechteckseite der.Abschirmung 16 kolbens N verlaufen, der durch die strichpunktierte gleich el ist. so werden die besten Ergebnisse erzielt. Linie in F i g. 14 B angedeutet ist. Die äußeren Fnden wenn
20a und 206 der Platten 18a und 186 sind in der ,/
gleichen Weise nach außen abgebogen und bilden 35 "!a 0,625; φ 0,325
ebenso wie die Enden 19a und 196 Magnetpole. Auf a
der Außenseite des Röhrenkolbens N sind Elektro-
magnctc 21 und 22 einander gegenüberliegend ange- und der Winkel zwischen den inneren abgebogenen
ordnet, die jeweils mit den die Magnetkerne 25 und 26 Enden etwa 30 bis 60 beträgt. Wenn die der magneumgebenden
Wicklungen 23 und 24 versehen sind. Der 40 tischen Abschirmung 16 zugewendeten inneren Enden
Magnetkern 25 weist Magnetpole 25a und 25b auf. der magnetischen Platten nicht abgebogen sind, so
die den Magnetpolen 19a und 196 gegenüberliegen. wird das Magnetfeld nicht gleichmäßig verteilt, weil
während der Magnetkern 26 mit Magnetpolen 26a der Magnetfluß am Strahlenweg der Elektroncnstrahl-
und 266 versehen ist, die den Magnetpolen 20« und bündel B1 und ß? unter dem Einfluß des Magnetflusses
206 gegenüberliegen. 45 von den magnetischen Platten 17«, 176 und 18«, 186
Bei der beschriebenen Anordnung gehen die drei zu der Abschirmung 16 gekrümmt wird. Die durch
Elektronenstrahlbündel B1, B2 und ΒΛ. nachdem sie ein solches ungleichmäßiges Magnetfeld bewirkte Versich
im auf der Achse der Fokussierlinse L geschnitten zerrung wird besonders groß, wenn der Abstand
haben und aus der Elektrode ü,, ausgetreten sind, zwischen den benachbarten Elektronenstrahibündeln
jeweils zwischen den magnetischen Platten 17a, 176, 50 verringert wird, so daß die Elektronenstrahlbündel
durch die Abschirmung 16 und zwischen den gegen- dicht an die Seitenflächen des magnetischen Schirmes
überliegenden magnetischen-Plätten 18 a, ISb hin- 16 herankommen. Eine solche Verzerrung kann jedoch
durch. Das Elektronenstrahlbündel ßz wird hierbei wirksam vermieden werden, wenn die magnetischen
nicht abgelenkt, da er durch die Abschirmung 16 Platten in der beschriebenen Weise gebogen werden,
gegenüber dem äußeren Magnetfeld abgeschirmt ist, 55 Die Elektromagnete 21 und 22 können auch durch
Die Elektronenstrahlbündel B1 und ^werden dagegen Dauermagnete ersetzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Kathodenstrahlröhre mit einem oder mehreren ,
Strahlerzeugungssystcmcn zum Erzeugen mehrerer 5
Elektronenstrahlbündel, mit einem Bildschirm,
Elektronenstrahlbündel, mit einem Bildschirm,
gegen den die Elcktroncnslrahlbündcl gerichtet Pie Erfindung betrifft eine Kathodenstrahlröhre mit
sind, sowie mil einer allen Strahlbiindeln gemein- chiem oder mehreren Strahlcrzeugungssystcmen zum
samen und die Strahlbündel auf den Bildschirm Erzeugen mehrerer Elektronenstrahlbündel, mit einem
fokussicrenden Fokussierlinsc, bei der sich die io Bildschirm, gegen den die Elektronenstrahlbündcl ge-Mitlelstrablen
der Strahlbündel an einer einzigen richtet sind, sowie mit einer allen Sirahlbündeln gestelle
zwischen dem Ort der Strahlerzeugung und mcinsamen und die Strahlbündel auf den Bildschirm
einer Sirahlauswahleinrichtung in einem Punkt fokussiercndenFokussicrlinse, bei der sich die Mittelschneiden,
dadurch gekennzeichnet, strahlen der Strahlbündel an einer einzigen Stelle
daß der Schnittpunkt der Mittelstrahlen der Strahl- 15 zwischen dem Ort der Strahlerzeugung und einer
bündel (B1, B2, B3; Bu, Ba1 Br) so im Feld der Strahlauswahleinrichtimg in einem Punkt schneiden.
Fokussierlinse (Z.) auf deren Achse liegt, daß nur Eine derartige Kathodenstrahlröhre ist bekannt
ein achsennaher Bereich des Linsenfeldes genutzt (z, B. USA.-Patentschrift 2 690 517) und als Farbbildwir
I. röhre verwendet. Die bekannten Farbbildröhren sind
2. Röhre nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ao meist mit drei voneinander unabhängigen Strahlzeichnet,
daß die Fokucsierlinse (L) mehrere an erzeugungssystemen zum Ausstrahlen je eines Elekverschiedene
elektrische Spannungen angelegte tronenstrahlbündels versehen, die durch entsprechende
Elektroden (C3, C4, C5) aufweist, die ein fokussie- Farbsignale moduliert und durch ein Gittersystem so
rendes Elektronenlinsenfeld erzeugen. beeinflußt werden, daß sie auf einem Bildschirm
3. Röhre nach Anspruch 1 oder 2, bei der die 25 fokussiert werden, der mit einer vor ihm angeordneten
Strahlbündel von den Strahlerzeugungssystemen Strahlauswahleinrichtung wie einer perforierten Elekim
wesentlichen parallel zueinander ausgestrahlt trode oder einer Schattenmaske versehen ist. Derwerden,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den artige Farbbildröhren, bei denen die drei Strahl-Erzeugungssystemen
(K1, K2, K3; Ku, Kn, Kr) und erzeugungssysteme gegenseitig so ausgerichtet sein
der Fokussierlinse (L) eine Hilfslinse (Z.') ange- 30 müssen, daß die ausgestrahlten Elektronenstrahlbündel
ordnet ist, die ein Schneiden der Mittelstrahlen der auf dem Bildschirm zusammenlaufen, sind insofern
Bündel auf der Achse der Fokussierlinse herbei- nachteilig, als ein genaues Ausrichten der Strahlführt,
erzeugungssysteme und die Beibehaltung dieser Aus-
4. Röhre nach Anspruch 3, dadurch gekenn- richtung schwierig ist und jede Abweichung der von
zeichnet, daß die Hilfslinse (L') mehrere an ver- 35 ihnen ausgestrahlten Elektronenstrahlbündel eine Verschiedene
elektrische Spannungen angelegte Elek- schlechtcrung der Bildqualität und des Auflösungstroden
bzw. Gitter (C2, C3) aufweist. Vermögens des Farbbildes hervorruft. Außerdem er·
5. Röhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- fordert eine mit drei Strahlerzeugungssystemen arbeikennzeichnet,
daß die Strahlerzeugungssysteme , tende Farbbildröhre einen hohen Aufwand und kann
(K1, K2, K3) an einem Träger so angeordnet sind, 40 wegen des Platzbedarfes für diese Strahlerzeugungsdaß
ein Schneiden der Mitlclstrahlen der Strahl- systeme nur mit einer verhältnismäßig großen Minbündel
(B1, Bt, B3) auf der Achse der Fokussier- destgröße hergestellt werden.
linse (L) herbeigeführt wird (F i g. 6 und 8). Zur Vermeidung dieser Nachteile der bekannten
6. Röhre nach Anspruch 5, mit drei Strahl- Farbbildröhren mit mehreren Strahlerzeugungssysteerzeugungssystemen
zur Erzeugung von jeweils 45 men ist vorgeschlagen worden, eine Farbbildröhre mit
einem Strahl, dadurch gekennzeichnet, daß das nur einem Strahierzeugungssystem zu verwenden, das
eine Strahierzeugungssystem (Kc) in der optischen entweder mit Jrei Kathoden oder mit nur einer Ka-Achse
der Fokussierlinse (L) und die beiden thode drei Elektronenstrahlbündel erzeugt, die durch
anderen Strahlerzeugungssysteme (Kr, Kr) beider- ein linsenähnliches Fokussiersystem hindurchgehen,
seits des ersten in gleichem Abstand von demselben 5° damit sie auf dem Bildschirm zusammenlaufen. Bei
auf einer durch die optische Achse hindurch- dieser vorgeschlagenen Ausbildung geht jedoch nur
gehenden geraden Linie derart angeordnet sind, eines der Elektronenstrahlbündel auf der optischen
daß nur die von diesen beiden anderen Strahl- Achse des Fokussiersystemes durch dieses hindurch,
erzeugungssystemen (Kr, Kr) ausgehenden Strahl- während die beiden anderen mit Abstand von der
bündel (Bu, Br) die Fokussierlinse auf von der 55 optischen Achse hindurchgehenden Elektronenstrahl-Linsenachse
divergierenden Bahnen verlassen. bündel dem Koma und der sphärischen Aberration
7. Röhre nach Anspruch 4, dadurch gekenn- ausgesetzt sind. Aus diesem Grunde und wegen der
zeichnet, daß das zweite Gitter (C2) in Form einer damit zusammenhängenden Verschlechterung des
einfachen, öffnungen (gn, g22 und ^23) enthaltenden Farbbildes haben Farbbildröhren mit nur einem
Scheibe (1) ausgebildet ist, hinter der die die 60 Strahierzeugungssystem zum Ausstrahlen mehrerer
FokussierJinse (L) bildenden Elektroden (C3, C4 Elektronenstrahlbündel keine verbreitete Anwendung
und C6) aufeinanderfolgend mit rohrförmiger Ge- gefunden.
staltung und verschiedenen elektrischen Poten- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
tialen angeordnet sind, und dadurch, daß die Kathodenstrahlröhre der eingangs beschriebenen Art
Scheibe (1) an ihrem Umfangsrand zur Bildung 6g so zu gestalten, daß die Abbildungsfehler verringert
der Hilfslinse (U) mit einer der Fokussierlinse zu- und das Auflösungsvermögen verbessert werden,
gewendeten zylindrischen Seitenwandung (2) ver- Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst,
bunden ist, die ein gegenüber dem elektrischen daß der Schnittpunkt der Mittelstrahlen der Strahl-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |