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DE3212248A1 - Elektronenoptik des elektronenstrahlerzeugersystems einer farbbildroehre - Google Patents

Elektronenoptik des elektronenstrahlerzeugersystems einer farbbildroehre

Info

Publication number
DE3212248A1
DE3212248A1 DE19823212248 DE3212248A DE3212248A1 DE 3212248 A1 DE3212248 A1 DE 3212248A1 DE 19823212248 DE19823212248 DE 19823212248 DE 3212248 A DE3212248 A DE 3212248A DE 3212248 A1 DE3212248 A1 DE 3212248A1
Authority
DE
Germany
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electron
parts
grid
electron beams
electron optics
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19823212248
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Inventor
Norbert Dipl Ing Staub
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Nokia Deutschland GmbH
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
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Priority to CA000425030A priority patent/CA1222276A/en
Priority to JP58055361A priority patent/JPS58184243A/ja
Publication of DE3212248A1 publication Critical patent/DE3212248A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/48Electron guns
    • H01J29/50Electron guns two or more guns in a single vacuum space, e.g. for plural-ray tube
    • H01J29/503Three or more guns, the axes of which lay in a common plane

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  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)
  • Electron Beam Exposure (AREA)

Description

N. Staub - 1
ELektronenoptik des ElektronenstrahLerzeugersystems
einer Farbbildröhre
Die Erfindung betrifft eine Elektronenoptik gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei den ersten Farbfernsehrohren bestanden die Elektronenstrahler zeuge rsysteme aus nebeneinander angeordneten gleichen rotationssymmetrischen Elektroden für jeden Elektronenstrahl. Später waren bei der sogenannten "unitized gun", in deren Elektrodenaufbau die Einzelelektroden zusammengefaßt sind, nebeneinanderliegende rotationssymmetrische Elektroden gleicher Funktion zu einer gemeinsamen Elektrode für alle Strahlen zusammengefaßt. Solche Elektroden sind unsymmetrisch, so daß sie für Außen- und Mittenstrahl eine unterschiedliche Umgebung darstellen. Es ist deshalb üblich, diese Unterschiede im Gitter 3 und Gitter 4, welche üblicherweise die Elektroden der Hauptfokussier Iinse bilden, durch einen für jeden der drei Elektronenstrahlen vorgesehenen individuellen Ring zu verkleinern. Die drei Ringe sind in einem sie umfassenden, als topfförmige Hülle ausge-
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17.03.1982 - 4 -
3 OO ©Ο ΟΦ
N. Staub - 1
bildeten E lektrodenteiL nebeneinander befestigt. Die Rotationssymmetrie ist somit im Inneren dieser Elektroden für die einzelnen Elektronenstrahlen annähernd vorhanden^, beim Ein- und Austritt aus dem Bereich der Ringe haben jedoch Mitten-und Außenstrahlen unterschiedliche Umgebungen. Demzufolge ist die Form des elektrostatischen FokussierungsfeIdes nicht vollständig rotationssymmetrisch und dies in einem unterschiedlichen Maß für Mitten- und Außenstrahlen.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei den die elektrostatische Fokussierlinse bildenden Elektroden eines Elektronenstrahl I e r zeuger systems mit zusammengefaßten EinzeI systemen die Unterschiede der FokussierfeIder für Mitten-und Außenstrahlen im Rahmen einer elektronenoptischen Verbesserung des E lektrodenaufbaus zu beseitigen. Dies geschieht durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen-Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 enthalten.
Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken^, daß die ungleiche Einwirkung der Elektronenoptik auf Mitten- und Außenstrahl durch Einführung komplementärer Unsymmetrien mit Hilfe freier Parameter,, also auf kompensatorisehe Weise, gründlicher beseitigt werden kann, als dies durch Maßnahmen zur Erweiterung und Ergänzung der Symmetrie im Elektrodenaufbau möglich wäre= Es wurde festgeste I It e daß sich solche Verbesserungen der Eigenschaften der Fokussierlinse ergeben,, wenn die Rot at i onssymmet r i e des in der Fokussierelektrode auf die ELektronenstrahlen wirkenden elektrostatischen Feldes in bestimmter Weise und bis zu einem gewissen Grad verlassen wird= Dabei hat sich gezeigt,
N. Staub - 1
daß die Streckung der ursprünglich rotationssymmetrischen Felder durch Aufweitung der in bekannten Fokussierelektroden vorhandenen Ringe, welche sich innerhalb des umfassenden ELektrodenteils der beiden die Fokussierlinse bildenden Elektroden (Gitter 3 und Gitter 4) befinden, den Twisteffekt vermindert, wenn die Aufweitung der Ringe in Richtung der Vertikalablenkung erfolgt, so daß aus den Ringen Ellipsen mit einem größeren Durchmesser senkrecht zu der Ebene, in welcher die Elektronenstrahlen verlaufen, entstehen. Unter Twist wird in diesem Zusammenhang der Winkel zwischen der Horizontalen und den von den drei Elektronenstrahlen bei horizontaler Ablenkung durch das Magnetfeld des Ablenkjoches geschriebenen Linien auf dem Bildschirm verstanden. Die Verminderung des Twistes durch Aufweitung der Ringe in Richtung der Vertikalablenkung ist insofern erklärbar, als die Lagetoleranzen der Elektronenstrahlen dann in Richtung der größeren Ellipsenachse weniger stark eingehen. Ebenfalls schwächer wirken sich Unterschiede der Systemkomponenten auf die Schärfespannung aus. Als Schärfespannung wird die am "Gitter 3" vorhandene Spannung gegen Massenpotential verstanden, bei welcher der betreffende Strahl auf dem Schirm fokussiert ist. Bei den zusammengefaßten Elektroden ei ner "uni t i zed gun"ist die "Gitter 2"-Spannung nicht mehr für jeden Strahl einzeln einstellbar, weshalb auch hohe Anforderungen an die Gleichheit der Fokussierfe Ider. gestel It werden müssen.
Insbesondere bei Dünnhalsröhren sind diese Verbesserungen von großer Bedeutung, denn die Elektronenstrahlen sind eng benachbart und die FokussierungsIinse hat einen vergleichsweise kleinen Durchmesser.
N. Staub - 1
Eine weitere MögLichkeit zur Vereinfachung der Elektrode auf der "Gitter «+"-Seite der Fokussi er I i nse, welche üblicherweise die zum Ausgleich des magnetischen AbLenkfeLdes dienenden Feldformer (Shunts und·Enhancers) trägt, besteht nach einer Ausgestaltung derErfindung darin, daß Teile der Elektrode selbst aus weichmagnetischem Material bestehen, so daß die auf der Außenfläche der Elektroden angeschweißten weichmagnetischen Feldformer voLLständig oder teilweise entbehrlich sind. Das bringt eine weitere Vereinfachung bei der Herstellung des Elektronenstrahlerzeugersyst ems mit sich. Die Elektrode mit Feldformer besteht dann nicht mehr aus acht sondern aus fünf, im günstigsten Fall sogar nur noch aus drei Teilen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a den Längsschnitt durch ein bekanntes Elektronenst rah I erzeuger syst em;
Fig. 1b die Vorderansicht des bekannten Elektronenstrahler zeug er sy st ems (Ansicht Z gemäß Fig. 1a); Fig. 1c einen Querschnitt durch die Gitter 3-Elektrode des bekannten Systems gemäß Fig. 1a (Schnitt AB in Fig. 1e);
Fig. 1d einen Querschnitt durch die Gitter 4-Elektrode des bekannten Systems gemäß Fig. 1a (Schnitt CD in Fig. 1b);
Fig. 1e die Ansicht eines Teils der Gitter 3-Elektrode des bekannten Systems (Ansicht V in Fig. 1a);
Fig. 2a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels A der Erfindung (Teile in topfförmiger Hülle)
O L I L· L
N.Staub - 1
Fig. 2b den Schnitt AB aus Fig. 2a;
Fig. 3a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels B
der Er f i ndung;
Fig. 3b den Schnitt AB aus Fig. 3a;
Fig. 4a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels C
der E rf i ndung;
Fig. 4b den Schnitt AB aus Fig. 4a;
Fig. 5a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels D der E rf i ndung;
Fig. 5b den Schnitt CD aus Fig. 5a;
Fig. 6a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels E
der E rf i ndung;
Fig. 6b den Schnitt CD aus Fig. 6a;
Fig. 7a die Vorderansicht (Ansicht x) der Gitter 4-Elektrode eines bekannten Elektronenstrahlerzeu-
gersystems;
Fig. 7b die Seitenansicht der Gitter 4-ELektrode gemäß
Fig. 7a;
Fig. 7c die Ansicht ζ der Gitter 4-Elektrode gemäß Fig. 7b;
Fig. 8a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels F
der Erfindung in der Darstellungsweise von Fig. 7a;
Fig. 8b die Seitenansicht des Ausführungsbeispie Ls F
gemäß Fig. 8a;
Fig. 8c die Ansicht ζ des Ausführungsbeispiels F gemäß
Fig. 8b;
N. Staub - 1
Fig. 9a die Vorderansicht des AusführungsbeispieLs G
der Erfindung in der DarsteL Lungsweise von Fig»7a;
Fig. 9b die Seitenansicht des AusführungsbeispieLs G
gemäß Fig. 9a;
Fig. 9c die Ansicht ζ des AusführungsbeispieLs G gemäß Fig. 9b„
In den Figuren 1a bis 1e ist ein bekanntes Elektronenstrahl er zeuger syst em gezeigt, üblicherweise wird 5 als "Gitter 3" und 6 als "Gitter 4" bezeichnet. "Gitter 4" (6) weist gegenüber "Gitter 3" (5) ein stark unterschiedliches elektrisches Potential auf, so daß sich zwischen 5 und 6 eine elektrostatische FokussierIinse ausbildet= Fig. 1b zeigt in der Draufsicht auf das "Gitter 4" (ό) die Feldformer 7 und 8 (Shunts 7 und Enhancers 8). Diese feldformenden Mittel bewirken, daß das magnetische Ablenkfeld einer auf dem RöhrenhaIs'angebrachten Ablenkeinheit auf die drei durch die 'öffnungen 9 tretenden Elektronenstrahlen gleichstark einwirkt.
Auch Fig. 7 zeigt ein bekanntes Elektronenstrahlerzeugersystem gemäß dem Stand der Technik. Die drei gleichen Teile 2 sind dort am sogenannten Konvergenztopf 4 befestigt.
In Figur 2a sind zwei gleiche Teile 10 in der topfförmigen Hülle 3 befestigt. In Figur 2b ist die Höhe dieser Teile entsprechend der Tiefe des in Teil 3 eingeprägten Topfes gewählt. Diese Höhe der Teile kann, wie die Figuren 5b und ob zeigen, auch veränderlich sein.
In Figur 3a handelt es sich ebenfalls um zwei gleiche Teile 11, welche jedoch mit Ihren Flanschen auf der Seite der Außenstrahlen befestigt sind.
- 9 N. Staub - 1
In Figur 4a, b und Figur 5a, b sind AusführungsbeispieLe mit nur je einem TeiL 12 bzw. 13 dargestellt, während Fig. 6a, b noch ein Beispiel mit zwei gleichen, aber unsymmetrischen Teilen 14 zeigt. In allen Beispielen nach Fig. 2 bis Fig. 6 sind die Teile 10 ... 14 in der topfförmigen Hülle 3 befestigt. Eine gleichwertige Möglichkeit der Befestigung besteht darin, daß die Teile 10 ... 14 auf einer Platine 1 (s.a. Fig. 1a) befestigt sind, welche an der topfförmigen Hülle angebracht wird. Weitere konstruktive Varianten sind möglich, wobei wesentlich ist, daß das oder die Teile in der topfförmigen Hülle mit ihren parallel zu den Uandflächen des Topfes verlaufenden Flächen so angeordnet sind, daß die drei Elektronenstrahlen im Topf gegeneinander abgeschirmt sind. Die genauen Abmessungen und die Formgebung der Teile erfolgt unter Berücksichtigung von Versuchs- und Rechenergebnissen.
In der Figur 7 ist der Stand der Technik bezüglich des Gitters 4 gezeigt. Das sowohL bei dem bekannten als auch beim erfindungsge^äßen Elektronenstrahlerzeuger ystem bei Gitter 4 wie bei Gitter 3 vorhandene umfassende Teil, die topfförmige Hülle 3,ist der Übersichtlichkeit halber nicht eingezeichnet. Im Gitter 4 sind die bekannten drei gleichen Teile 2 am sogenannten Konvergenztopf angebracht. Ebenfalls am Konvergenztopf, jedoch an der anderen Seite des Topfbodens, befinden sich die Feldformer aus magnetischem Werkstoff. Mit 7 sind zwei Ringe um die Durchtrittsöffnungen der Außenstrahlen bezeichnet, welche Shunts genannt werden. Beiderseits der Durchtrittsöffnung des Mittelstrahles sind Streifen 8 angeordnet, die unter der Bezeichnung Enhancer bekannt sind. Fig. 7a ist die Vorderansicht in Richtung x, Fig. 7c zeigt die Ansicht aus Richtung z. Der Teilschnitt in Fig. 7b zeigt, wie die Teile 2
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außen am Topfboden über den Öffnungen 9 für den Durchtritt der ELektronenstrahL en angeordnet sind.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung werden nun nicht nur die drei Teile 2 durch ein oder zwei Teile 10 14 ersetzt, sondern auch diese Teile in solcher Weise ausgestaltet, daß sie die Funktion der Feldformer, nämlich die Wirkung des Ablenkfeldes der Ablenkeinheit auf alle drei Strahlen zu vergleichmäßigen, miterfüllen.
Die Figuren 8 und 9 geben dazu zwei Ausführungsbeispiele. Die Teile 15 und 16 sind zumindest teilweise aus magnetischem Werkstoff. Diese Teile 15, 16 haben, um die Aufgabe der Feldformung miterfüllen zu können, im Vergleich zu den Teilen 10 bis 14 flanschartige, zusätzliche Flächen, durch welche sie so ergänzt sind, daß sie die Funktion der Feldformung übernehmen können. Abmessungen und Formgebung werden auch hier je nach den Gegebenheiten des Elektrodenaufbaus durch Berechnung und Versuch bestimmt.
Durch Verwendung der Abschirmbleche 10 bis 14 anstatt der rotationssymmetrischen Ringe 2 erhält man zusätzliche Freiheitsgrade zur Gestaltung der die elektrostatische FokussierIinse 5/6 mitbestimmenden elektrischen Felder in den umfassenden Teilen 3. Die Figuren 2 . . „ 6 geben einige Ausführungsmöglichkeiten. Weitere Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich, wenn auch das umfassende Teil 3 in die Optimierung mit einbezogen wird. Durch erweiternde Ausgestaltung der Teile, z.B. die Teile 15 und 16 in Fig. 8 und 9, in ferromagnetischem Werkstoff gelingt es, ihnen noch die Funktion der Feldformer 7 und 8 zu übertragen.
Vorteile der erfindungsgemäßen Bauweise sind:
ό Ζ
- 11 N. Staub - 1
1. der mechanische Aufbau der die FokussierLinse bildenden Elektroden wird einfacher. Es werden z.B. vier Teile entbehrlich, wenn im "Gitter 3"-0berteil und im "Gitter 4" entsprechend Fig. 4 oder 5 statt der je drei Ringe 2 nur je ein U-förmiges Teil verwendet wird.
2. Die Twist st reuung wird eingeengt. Wenn infolge von Montagetoleranzen die Elektrodenöffnungen versetzt oder die Elektroden verdreht sind, wird durch den
vergrößerten Abstand der Elektronenstrahlen zum umfassenden Teil 3 die Toleranzempfindlichkeit gegen Verdrehen herabgesetzt.
3. Der Bereich der gemeinsamen Schärfespannung wird größer, In der Fertigung hat sich gezeigt, daß beim
Testbild mit Gitterraster in einer Farbe ein gemeinsamer Schärfepunkt der Horizontal- und VertikaILinien nur schwer zu erreichen ist. Durch Verwendung der
Teile 10 ... 16 und hiermit eines der Fokussier I inse überlagerten, nicht rotationssymmetrischen Feldes wurde ein gemeinsamer Schärfepunkt erreicht.
4. Bei Anbringung der Abschirmbleche, die ganz oder teilweise aus einem ferromagnetisehen Material bestehen, können die bisher verwendeten Feldformer (Shunts und Enhancers) als feldformende Mittel entfallen.
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Bezugszeichenliste
1 ebenes Blech
2 Ring
3 umfassendes Teil
4 Topf ( "Konvergenz topf")
5 Gitter 3
6 Gitter 4
7 Shunts )
Or., JFeldformer
8 Enhancers )
9 Öffnungen
Abschirmbleche in Gitter 3
ti A Il It It Il
/I"? »I Il IO Il
14M " " "
AbschirmbLeche in Gitter 4

Claims (5)

  1. 321224b
    STANDARD ELEKTRIK LORENZ
    AKTIENGESELLSCHAFT
    Stuttgart
    N. Staub - 1
    Pat entansprüche
    1/ Elektronenoptik zur Formung und Beschleunigung der Elektronenstrahlen des Elektronenstrahlerzeugersystems einer Farbfernsehröhre, bei dem im Gitter 3 und/oder Gitter 4 des Elektronenstrah lerzeugersyst ems von einer topfförmigen Hülle umfaßte Abschirm- bzw. Feldformvorrichtungen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zu den Elektronenstrahlen verlaufenden Bereiche der Abschirm- bzw. Feldformvorrichtung aus höchstens zwei, mit der topfförmigen Hülle zusammenwirkenden Teilen (10 bis 16) bestehen,von denen jedes mit seinen parallel zu den Elektronenstrahlen verlaufenden Bereichen wenigstens zu zwei Elektronenstrahlen benachba rt ist.
  2. 2. Elektronenoptik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Teile (10 bis 16) an der topfförmigen Hülle (3) befestigt sind.
  3. 3. Elektronenoptik nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (10 bis 16) parallel zu den Elektronenstrahlen sich ändernde Abmessungen in ihrer Höhe und/oder Dicke aufweisen.
    ZT/P2-Gr/Gn
    17.03.1982 - 2 -
    ο ο οοοβ
    N. Staub - 1
  4. 4. Elektronenoptik nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,, daß eines oder mehrere der Teile (10 bis 16) ganz oder teilweise aus weichmaanetischem Werkstoff bestehen»
  5. 5. Elektronenoptik nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß sich die Teile (14, 16) mit einem Teil ihrer Fläche in Ebenen senkrecht zur Richtung der Elektronenstrahlen erstrecken.
    ό. Elektronenoptik nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (14, 16) mit dem Teil ihrer Fläche, welcher sich in Ebenen senkrecht zur Richtung der ELe k tronenstrahlen erstreckt, befestigt sind.
DE19823212248 1982-04-02 1982-04-02 Elektronenoptik des elektronenstrahlerzeugersystems einer farbbildroehre Withdrawn DE3212248A1 (de)

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EP83102719A EP0090989B1 (de) 1982-04-02 1983-03-18 Elektronenoptik des Elektronenstrahlerzeugersystems einer Farbbildröhre
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