DE3212248A1 - Elektronenoptik des elektronenstrahlerzeugersystems einer farbbildroehre - Google Patents
Elektronenoptik des elektronenstrahlerzeugersystems einer farbbildroehreInfo
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Description
N. Staub - 1
ELektronenoptik des ElektronenstrahLerzeugersystems
einer Farbbildröhre
Die Erfindung betrifft eine Elektronenoptik gemäß Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Bei den ersten Farbfernsehrohren bestanden die Elektronenstrahler
zeuge rsysteme aus nebeneinander angeordneten
gleichen rotationssymmetrischen Elektroden für jeden
Elektronenstrahl. Später waren bei der sogenannten
"unitized gun", in deren Elektrodenaufbau die Einzelelektroden
zusammengefaßt sind, nebeneinanderliegende
rotationssymmetrische Elektroden gleicher Funktion zu
einer gemeinsamen Elektrode für alle Strahlen zusammengefaßt. Solche Elektroden sind unsymmetrisch, so daß sie
für Außen- und Mittenstrahl eine unterschiedliche Umgebung
darstellen. Es ist deshalb üblich, diese Unterschiede im Gitter 3 und Gitter 4, welche üblicherweise
die Elektroden der Hauptfokussier Iinse bilden, durch
einen für jeden der drei Elektronenstrahlen vorgesehenen
individuellen Ring zu verkleinern. Die drei Ringe sind
in einem sie umfassenden, als topfförmige Hülle ausge-
ZT/P2-Gr/Gn
17.03.1982 - 4 -
3 OO ©Ο ΟΦ
N. Staub - 1
bildeten E lektrodenteiL nebeneinander befestigt. Die
Rotationssymmetrie ist somit im Inneren dieser Elektroden
für die einzelnen Elektronenstrahlen annähernd vorhanden^,
beim Ein- und Austritt aus dem Bereich der Ringe haben
jedoch Mitten-und Außenstrahlen unterschiedliche Umgebungen.
Demzufolge ist die Form des elektrostatischen
FokussierungsfeIdes nicht vollständig rotationssymmetrisch
und dies in einem unterschiedlichen Maß für Mitten- und
Außenstrahlen.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei den die elektrostatische
Fokussierlinse bildenden Elektroden eines Elektronenstrahl
I e r zeuger systems mit zusammengefaßten EinzeI systemen
die Unterschiede der FokussierfeIder für Mitten-und Außenstrahlen
im Rahmen einer elektronenoptischen Verbesserung
des E lektrodenaufbaus zu beseitigen. Dies geschieht durch
die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen-Vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 6 enthalten.
Die Erfindung beruht auf dem Grundgedanken^, daß die ungleiche
Einwirkung der Elektronenoptik auf Mitten- und
Außenstrahl durch Einführung komplementärer Unsymmetrien
mit Hilfe freier Parameter,, also auf kompensatorisehe
Weise, gründlicher beseitigt werden kann, als dies durch
Maßnahmen zur Erweiterung und Ergänzung der Symmetrie im
Elektrodenaufbau möglich wäre= Es wurde festgeste I It e daß
sich solche Verbesserungen der Eigenschaften der Fokussierlinse
ergeben,, wenn die Rot at i onssymmet r i e des in der
Fokussierelektrode auf die ELektronenstrahlen wirkenden
elektrostatischen Feldes in bestimmter Weise und bis zu
einem gewissen Grad verlassen wird= Dabei hat sich gezeigt,
N. Staub - 1
daß die Streckung der ursprünglich rotationssymmetrischen
Felder durch Aufweitung der in bekannten Fokussierelektroden
vorhandenen Ringe, welche sich innerhalb des umfassenden ELektrodenteils der beiden die Fokussierlinse
bildenden Elektroden (Gitter 3 und Gitter 4) befinden, den Twisteffekt vermindert, wenn die Aufweitung der Ringe
in Richtung der Vertikalablenkung erfolgt, so daß aus
den Ringen Ellipsen mit einem größeren Durchmesser senkrecht zu der Ebene, in welcher die Elektronenstrahlen
verlaufen, entstehen. Unter Twist wird in diesem Zusammenhang der Winkel zwischen der Horizontalen und den von
den drei Elektronenstrahlen bei horizontaler Ablenkung
durch das Magnetfeld des Ablenkjoches geschriebenen
Linien auf dem Bildschirm verstanden. Die Verminderung des Twistes durch Aufweitung der Ringe in Richtung der
Vertikalablenkung ist insofern erklärbar, als die Lagetoleranzen
der Elektronenstrahlen dann in Richtung der
größeren Ellipsenachse weniger stark eingehen. Ebenfalls
schwächer wirken sich Unterschiede der Systemkomponenten auf die Schärfespannung aus. Als Schärfespannung wird
die am "Gitter 3" vorhandene Spannung gegen Massenpotential verstanden, bei welcher der betreffende Strahl auf
dem Schirm fokussiert ist. Bei den zusammengefaßten Elektroden
ei ner "uni t i zed gun"ist die "Gitter 2"-Spannung nicht mehr für jeden Strahl einzeln einstellbar, weshalb
auch hohe Anforderungen an die Gleichheit der Fokussierfe
Ider. gestel It werden müssen.
Insbesondere bei Dünnhalsröhren sind diese Verbesserungen
von großer Bedeutung, denn die Elektronenstrahlen sind
eng benachbart und die FokussierungsIinse hat einen vergleichsweise
kleinen Durchmesser.
N. Staub - 1
Eine weitere MögLichkeit zur Vereinfachung der Elektrode
auf der "Gitter «+"-Seite der Fokussi er I i nse, welche üblicherweise
die zum Ausgleich des magnetischen AbLenkfeLdes dienenden Feldformer (Shunts und·Enhancers) trägt, besteht
nach einer Ausgestaltung derErfindung darin, daß Teile
der Elektrode selbst aus weichmagnetischem Material bestehen,
so daß die auf der Außenfläche der Elektroden
angeschweißten weichmagnetischen Feldformer voLLständig
oder teilweise entbehrlich sind. Das bringt eine weitere Vereinfachung bei der Herstellung des Elektronenstrahlerzeugersyst
ems mit sich. Die Elektrode mit Feldformer besteht dann nicht mehr aus acht sondern aus fünf, im günstigsten
Fall sogar nur noch aus drei Teilen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Figuren beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1a den Längsschnitt durch ein bekanntes Elektronenst
rah I erzeuger syst em;
Fig. 1b die Vorderansicht des bekannten Elektronenstrahler
zeug er sy st ems (Ansicht Z gemäß Fig. 1a); Fig. 1c einen Querschnitt durch die Gitter 3-Elektrode
des bekannten Systems gemäß Fig. 1a (Schnitt AB in Fig. 1e);
Fig. 1d einen Querschnitt durch die Gitter 4-Elektrode
des bekannten Systems gemäß Fig. 1a (Schnitt CD in Fig. 1b);
Fig. 1e die Ansicht eines Teils der Gitter 3-Elektrode des bekannten Systems (Ansicht V in Fig. 1a);
Fig. 2a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels A der
Erfindung (Teile in topfförmiger Hülle)
O L I L· L
N.Staub - 1
Fig. 2b den Schnitt AB aus Fig. 2a;
Fig. 3a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels B
der Er f i ndung;
Fig. 3b den Schnitt AB aus Fig. 3a;
Fig. 3b den Schnitt AB aus Fig. 3a;
Fig. 4a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels C
der E rf i ndung;
Fig. 4b den Schnitt AB aus Fig. 4a;
Fig. 4b den Schnitt AB aus Fig. 4a;
Fig. 5a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels D
der E rf i ndung;
Fig. 5b den Schnitt CD aus Fig. 5a;
Fig. 5b den Schnitt CD aus Fig. 5a;
Fig. 6a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels E
der E rf i ndung;
Fig. 6b den Schnitt CD aus Fig. 6a;
Fig. 6b den Schnitt CD aus Fig. 6a;
Fig. 7a die Vorderansicht (Ansicht x) der Gitter 4-Elektrode
eines bekannten Elektronenstrahlerzeu-
gersystems;
Fig. 7b die Seitenansicht der Gitter 4-ELektrode gemäß
Fig. 7b die Seitenansicht der Gitter 4-ELektrode gemäß
Fig. 7a;
Fig. 7c die Ansicht ζ der Gitter 4-Elektrode gemäß
Fig. 7b;
Fig. 8a die Vorderansicht des Ausführungsbeispiels F
der Erfindung in der Darstellungsweise von Fig. 7a;
Fig. 8b die Seitenansicht des Ausführungsbeispie Ls F
gemäß Fig. 8a;
Fig. 8c die Ansicht ζ des Ausführungsbeispiels F gemäß
Fig. 8b;
N. Staub - 1
Fig. 9a die Vorderansicht des AusführungsbeispieLs G
der Erfindung in der DarsteL Lungsweise von Fig»7a;
Fig. 9b die Seitenansicht des AusführungsbeispieLs G
gemäß Fig. 9a;
Fig. 9c die Ansicht ζ des AusführungsbeispieLs G gemäß
Fig. 9b„
In den Figuren 1a bis 1e ist ein bekanntes Elektronenstrahl
er zeuger syst em gezeigt, üblicherweise wird 5 als
"Gitter 3" und 6 als "Gitter 4" bezeichnet. "Gitter 4" (6) weist gegenüber "Gitter 3" (5) ein stark unterschiedliches
elektrisches Potential auf, so daß sich zwischen 5 und 6 eine elektrostatische FokussierIinse ausbildet= Fig. 1b
zeigt in der Draufsicht auf das "Gitter 4" (ό) die Feldformer 7 und 8 (Shunts 7 und Enhancers 8). Diese feldformenden
Mittel bewirken, daß das magnetische Ablenkfeld
einer auf dem RöhrenhaIs'angebrachten Ablenkeinheit auf
die drei durch die 'öffnungen 9 tretenden Elektronenstrahlen
gleichstark einwirkt.
Auch Fig. 7 zeigt ein bekanntes Elektronenstrahlerzeugersystem
gemäß dem Stand der Technik. Die drei gleichen Teile 2 sind dort am sogenannten Konvergenztopf 4 befestigt.
In Figur 2a sind zwei gleiche Teile 10 in der topfförmigen
Hülle 3 befestigt. In Figur 2b ist die Höhe dieser Teile entsprechend der Tiefe des in Teil 3 eingeprägten Topfes
gewählt. Diese Höhe der Teile kann, wie die Figuren 5b und
ob zeigen, auch veränderlich sein.
In Figur 3a handelt es sich ebenfalls um zwei gleiche Teile
11, welche jedoch mit Ihren Flanschen auf der Seite der
Außenstrahlen befestigt sind.
- 9 N. Staub - 1
In Figur 4a, b und Figur 5a, b sind AusführungsbeispieLe
mit nur je einem TeiL 12 bzw. 13 dargestellt, während
Fig. 6a, b noch ein Beispiel mit zwei gleichen, aber unsymmetrischen
Teilen 14 zeigt. In allen Beispielen nach Fig. 2 bis Fig. 6 sind die Teile 10 ... 14 in der topfförmigen
Hülle 3 befestigt. Eine gleichwertige Möglichkeit
der Befestigung besteht darin, daß die Teile 10 ... 14 auf einer Platine 1 (s.a. Fig. 1a) befestigt sind, welche
an der topfförmigen Hülle angebracht wird. Weitere konstruktive Varianten sind möglich, wobei wesentlich ist,
daß das oder die Teile in der topfförmigen Hülle mit ihren
parallel zu den Uandflächen des Topfes verlaufenden Flächen so angeordnet sind, daß die drei Elektronenstrahlen
im Topf gegeneinander abgeschirmt sind. Die genauen
Abmessungen und die Formgebung der Teile erfolgt unter Berücksichtigung von Versuchs- und Rechenergebnissen.
In der Figur 7 ist der Stand der Technik bezüglich des Gitters 4 gezeigt. Das sowohL bei dem bekannten als auch
beim erfindungsge^äßen Elektronenstrahlerzeuger ystem
bei Gitter 4 wie bei Gitter 3 vorhandene umfassende Teil, die topfförmige Hülle 3,ist der Übersichtlichkeit halber
nicht eingezeichnet. Im Gitter 4 sind die bekannten drei
gleichen Teile 2 am sogenannten Konvergenztopf angebracht. Ebenfalls am Konvergenztopf, jedoch an der anderen Seite
des Topfbodens, befinden sich die Feldformer aus magnetischem
Werkstoff. Mit 7 sind zwei Ringe um die Durchtrittsöffnungen der Außenstrahlen bezeichnet, welche Shunts genannt
werden. Beiderseits der Durchtrittsöffnung des Mittelstrahles
sind Streifen 8 angeordnet, die unter der Bezeichnung Enhancer bekannt sind. Fig. 7a ist die Vorderansicht
in Richtung x, Fig. 7c zeigt die Ansicht aus Richtung z. Der Teilschnitt in Fig. 7b zeigt, wie die Teile 2
N. Staub - 1
außen am Topfboden über den Öffnungen 9 für den Durchtritt
der ELektronenstrahL en angeordnet sind.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung werden nun
nicht nur die drei Teile 2 durch ein oder zwei Teile 10
14 ersetzt, sondern auch diese Teile in solcher Weise ausgestaltet, daß sie die Funktion der Feldformer, nämlich
die Wirkung des Ablenkfeldes der Ablenkeinheit auf alle
drei Strahlen zu vergleichmäßigen, miterfüllen.
Die Figuren 8 und 9 geben dazu zwei Ausführungsbeispiele.
Die Teile 15 und 16 sind zumindest teilweise aus magnetischem Werkstoff. Diese Teile 15, 16 haben, um die Aufgabe
der Feldformung miterfüllen zu können, im Vergleich zu den Teilen 10 bis 14 flanschartige, zusätzliche Flächen, durch
welche sie so ergänzt sind, daß sie die Funktion der Feldformung
übernehmen können. Abmessungen und Formgebung werden auch hier je nach den Gegebenheiten des Elektrodenaufbaus
durch Berechnung und Versuch bestimmt.
Durch Verwendung der Abschirmbleche 10 bis 14 anstatt der
rotationssymmetrischen Ringe 2 erhält man zusätzliche
Freiheitsgrade zur Gestaltung der die elektrostatische
FokussierIinse 5/6 mitbestimmenden elektrischen Felder
in den umfassenden Teilen 3. Die Figuren 2 . . „ 6 geben
einige Ausführungsmöglichkeiten. Weitere Gestaltungsmöglichkeiten
ergeben sich, wenn auch das umfassende Teil 3 in die Optimierung mit einbezogen wird. Durch erweiternde
Ausgestaltung der Teile, z.B. die Teile 15 und 16 in Fig.
8 und 9, in ferromagnetischem Werkstoff gelingt es, ihnen
noch die Funktion der Feldformer 7 und 8 zu übertragen.
Vorteile der erfindungsgemäßen Bauweise sind:
ό Ζ
- 11 N. Staub - 1
1. der mechanische Aufbau der die FokussierLinse bildenden
Elektroden wird einfacher. Es werden z.B. vier Teile entbehrlich, wenn im "Gitter 3"-0berteil und
im "Gitter 4" entsprechend Fig. 4 oder 5 statt der je drei Ringe 2 nur je ein U-förmiges Teil verwendet
wird.
2. Die Twist st reuung wird eingeengt. Wenn infolge von
Montagetoleranzen die Elektrodenöffnungen versetzt
oder die Elektroden verdreht sind, wird durch den
vergrößerten Abstand der Elektronenstrahlen zum umfassenden
Teil 3 die Toleranzempfindlichkeit gegen
Verdrehen herabgesetzt.
3. Der Bereich der gemeinsamen Schärfespannung wird größer,
In der Fertigung hat sich gezeigt, daß beim
Testbild mit Gitterraster in einer Farbe ein gemeinsamer Schärfepunkt der Horizontal- und VertikaILinien
nur schwer zu erreichen ist. Durch Verwendung der
Teile 10 ... 16 und hiermit eines der Fokussier I inse überlagerten, nicht rotationssymmetrischen Feldes wurde ein gemeinsamer Schärfepunkt erreicht.
Teile 10 ... 16 und hiermit eines der Fokussier I inse überlagerten, nicht rotationssymmetrischen Feldes wurde ein gemeinsamer Schärfepunkt erreicht.
4. Bei Anbringung der Abschirmbleche, die ganz oder teilweise
aus einem ferromagnetisehen Material bestehen,
können die bisher verwendeten Feldformer (Shunts und
Enhancers) als feldformende Mittel entfallen.
N. Staub - 1
Bezugszeichenliste
1 ebenes Blech
2 Ring
3 umfassendes Teil
4 Topf ( "Konvergenz topf")
5 Gitter 3
6 Gitter 4
7 Shunts )
Or., JFeldformer
8 Enhancers )
9 Öffnungen
Abschirmbleche in Gitter 3
ti A Il It It Il
/I"? »I Il IO Il
14M " " "
AbschirmbLeche in Gitter 4
Claims (5)
- 321224bSTANDARD ELEKTRIK LORENZ
AKTIENGESELLSCHAFT
StuttgartN. Staub - 1Pat entansprüche1/ Elektronenoptik zur Formung und Beschleunigung der Elektronenstrahlen des Elektronenstrahlerzeugersystems einer Farbfernsehröhre, bei dem im Gitter 3 und/oder Gitter 4 des Elektronenstrah lerzeugersyst ems von einer topfförmigen Hülle umfaßte Abschirm- bzw. Feldformvorrichtungen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zu den Elektronenstrahlen verlaufenden Bereiche der Abschirm- bzw. Feldformvorrichtung aus höchstens zwei, mit der topfförmigen Hülle zusammenwirkenden Teilen (10 bis 16) bestehen,von denen jedes mit seinen parallel zu den Elektronenstrahlen verlaufenden Bereichen wenigstens zu zwei Elektronenstrahlen benachba rt ist. - 2. Elektronenoptik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Teile (10 bis 16) an der topfförmigen Hülle (3) befestigt sind.
- 3. Elektronenoptik nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (10 bis 16) parallel zu den Elektronenstrahlen sich ändernde Abmessungen in ihrer Höhe und/oder Dicke aufweisen.ZT/P2-Gr/Gn17.03.1982 - 2 -ο ο οοοβN. Staub - 1
- 4. Elektronenoptik nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,, daß eines oder mehrere der Teile (10 bis 16) ganz oder teilweise aus weichmaanetischem Werkstoff bestehen»
- 5. Elektronenoptik nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß sich die Teile (14, 16) mit einem Teil ihrer Fläche in Ebenen senkrecht zur Richtung der Elektronenstrahlen erstrecken.ό. Elektronenoptik nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (14, 16) mit dem Teil ihrer Fläche, welcher sich in Ebenen senkrecht zur Richtung der ELe k tronenstrahlen erstreckt, befestigt sind.
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