DE1639362A1 - Elektromagnet zum Erzeugen eines homogenen elektromagentischen Feldes - Google Patents
Elektromagnet zum Erzeugen eines homogenen elektromagentischen FeldesInfo
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Description
Pafenf
Dr· 'ng. H.
«München is, fyjt
Tel. 5 38 05 8$
Elektromagnet sum Erseugen eines
homogenen elektromagnetischen Feldes
Die Erfindung betrifft Elektromagnete sun Erzeugen
Suderst hoBogener magnetischer Felder, wie sie
beispielsweise in Leitfähigkeiteversuchen und bei
Beobachtungen der kernmagnetlsohen Resonanz
bonßtigt werden«
Xn dor britischen Patentschrift 1.Ho. 172 sind
Magnetanordnungen beschrieben, die ein groAes räumliches
homogenes magnetisches Feld erzeugen; hierbei
wird die magnetomotorische Kraft entweder durch einen
Dauermagneten oder durch Stroratpulen srseugt·
Das Feld im Spalt eines üblichen Elektromagneten
wird zwischen swei Oberflächen gebildet, die durch
80 9881/12M ^3
die Polspitsen definiert »ind'wnd die näheiungsveise
Äquipotentialflächen darstellen. Das Verhältnis au· OberflSchendurcta&esser zu Spalt länge bestimmt in
wesentlichen die Homogenität des Feld·« In Spalt.
Die Homogenität des Feldes kann dadurch verbessert werden, daö man Leitbleche verwendet» daß die Oberflohen
der Po!spitzen sorgfältig behandelt werden
und dad die Polspitsen genau suelnander ausgerichtet
werden.
Durch die Erfindung soll ein Elektromagnet geschaffen werden, der in Vergleich su den bekannten Elektromagneten
einen sehr großen Bereich eines äußerst homogenen Magnetfeldes erzeugt.
Der erfindungsgemäße Elektromagnet beeItst swei im
Abstand zueinander angeordnete Polstücke aus magnetischem Material sehr geringer Reluktanz, mit sich
gegenüberliegenden parallelen Oberflächen, swischen
denen zwei parallele Jochstücke angeordnet sind, um
atromdur«hflo«e«&s
die ^s/eile mehrere / gewiekelt sind,
so daß innerhalb der Jochstücke zwei Spulenabschnitte gebildet sind, die gemeinsam mit den sich gegenüberliegenden
Oberflächen der Polstüoke einen zwischen den Polstücken gebildeten Luftspalt begrenzen, wobei Jeder
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i^frv' ORIGINAL
dar·teilt, beliebige Querschnitt der Spulenabsebnltte ein Rechteck /
deasen Huhe^leieh dem Abeiand der sieh gegenüberliegen
äsn Oberflächen der Pole tüoke let; die Verteilung
der Stromdichte In den Spulenabsehnltten lit
derart, &ß für Jeden Punkt der Linien, die auf den
eich gegenüberliegenden Oberflächen der Polstüoke
senkrecht stehen und vom Rand des Spulenabsehnltts «Inen
konstanten Abstand haben« die Bedingung Jx ■ konstant,
J « konstant, J% * 0 erfüllt 1st, worin S die
Stromdichte und x, y, s karteslsohe Koordinaten bedeuten
un^lle «-Achse parallel su den oben definierten
Linien *erläuft; die Windungen der Spulenebsehnltte
sindfgleleh und entgeigengerlehtet.
Anhand der Zeichnungen werden Ausftthrungsbeisplele der
Erfindung näher erläutert.. Es «eigen:
Elektrooagneten, mit den die theoretischen Torauasetzungen
der Erfindung erläutert werden,
Fig. 2 eine andere seheaatIsche Darstellung der Feldverteilung
«wischen Stronwlndungen, die ein äußeres Streu feld von sehr geringer Reluktanz
haben»
- 3
Fig· 3 ein Ausführungebeispiel einet erflndungageeäJton
Elektromagneton,
Fig. H eine Endansieht eines erflndungsgeaäften Elektromagneten, wobei die rechte Halte geschnitten ist,
Fig. 5 ein weiteres Ausführtmgsbelspiel der Erfindung»
bei dem mehrere Stromwindungen um die Bahn des Süßeren - Streu feldee gewickelt sind,
Damit das M&gnetfeld in einem bestimmten Bereich homogen
ist, ist es erforderlieh, daft der magnetische Kreis
derart angeordnet 1st, daß die Xquipotentialflachen in
den betreffenden Bereich eine Reihe paralleler Ebenen
bilden. Jede Abweichung von der Parallelität vermindert
B^ den Grad der Homogenität.
Es sei angenommen, daß eine Spule, bestehend aus
mehreren Stromwindungen, an «ine elektrische Stromquelle
angeschlossen und zwischen swei Blöcke aus magnetischem Material sehr geringer Reluktans eingesetst ist, und
zwar ewisehon sich gegenüberliegende, suelnander parallele»
ebene Fliehen dieser Blöcke. Es sei ferner angenommen, daft
»ottti/iatf
BAD ORIGINAL
die Spule rechteckige Querschnitte konstanter Höhe hat,
daß Jedoch de? innere und äußere Umfang der Spule
beliebig geformt sein kann« Da das magnetische Material
dar BlOake aus einem Material sehr geringer Reluktanz
besteht,, kann angenommen werden, daß das magnetische
Potential innerhalb Jedes Blocks konstant 1st. Der .
magnetische Feldverlauf einer solchen Anordnung ist in Fig. 1 gesseigt ο
Zn Fig. ι sind die Blöcke aus magnetische« Material geringer
Reluktanz mit Io und 12 und die Spule mit 14 bezeichnet.
Wie bereits erwähnt, hat die Spul« «Inen rechteckigen
Querschnitt und «wischen den beiden Blocken Io und 12 »in«
konstante Höhe; ihre Dick· zwischen ihrer Inneren und
Süßeren Oberfläche 16 bzw. 18 1st Jedoch unterschiedlich.
Des· innere Bereich, in dem das homogene Magnetfeld gebildet
werden soll, wird durch die Innere Umfangefläche
iß der Spule und durch die obere und untere ebene parallel«
Oberfläche 2o und 22 der Blöcke begrenzt. Die waagrechten
gestrichelten Linien innerhalb des mittleren Bereichs
stellen Äquipotentialflächen dar, und Ihre Parallelität ist ©in Maß für den Qrad der Homogenität. Außerhalb der
Spule divergieren diese Hquipotentialflachen. Die
Xqulpotentiallis&ien innerhalb der Spule Ii sind unterbrochen,
de innerhalb der Spule die Vorstellung der skalaren magnetischen Kqulpotentialflachen nicht mehr zutrifft, und diese Linien
.■;■ - 5■■- ' '; - . ■ ■
9098817iaSi
" ■ -":^.cf~* BAD OfilGiNAL ■
müssen als "Linien ohne Arbeit" betrachtet werden.
Zur Erzeugung eines äußerst homogenen Feldes 1st es erforderlich» daft die Verteilung der Strondiobte in der
Spule 14 folgender Bedingung genügt: P(Ir jeden Punkt
der Linien, die von den Süßeren Rand 18 der Spule einen
konstanten Abstand haben (beispielsweise die Linie EF),
muß gelten Jx * konstant; Jy » konstant, und 3% ■ null;
hierin bedeuten J die Stromdichte und x, y, ζ katesisehe
Koordinaten, wobei die «-Achse parallel zur Linie EF verlöuft. Diese Bedingung wird in der Präzis
durch eine Spule erfüllt, die aus Schichten oder Folien, gleichmäßigen Widerstandes gewickelt ist· Dadurch wird
das magnetlache Grundgesetz erfüllt, und die Annahme
der Qrtfogonallt&t ist gerechtfertigt =
Die Linien AB und CD in Flg. 1 sind Schnittlinien durch
die gleiche Stromflußlinie der Spule. Es handelt sieh data©!
um die Stromflußlinie, in der das FeIdM ull 1st, d. h.
sie stellt den Kern des Systems dar· Innerhalb des
Bereiches, der durch die Stromflußlinie begrenzt wird, von der AB und CD ein Teil bildet, verläuft der Feldfluß
in einer Richtung parallel zum Rand der Spule. Außer- '
halb dieses Bereichs ist der Feldfluß entgegengesetzt
gerichtet. Die Verteilung der magnetischen Feldstarke
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" "BADORlGiNAL "
1st so wie in der Zeichnung gezeigt. Längs jeder Linie EP
1st die magnetische Feldstarke H * 1,26NI/I, worin
NX die Stroanrlndungszahl des von ABKF eingeschlossenen
Bereichs und 1 die Spulenlänge ist. Venn der innere Rand der Spule erreicht ist, wird die Feldstärke bestiramt
durch die Stroavlndungszahl des Bereiches mischen AB und dem Rand 16 der Spule. Die Stromwlndungszahi
zwlochen dem Kern der Spule und den inneren Rand 16
ist jedoch eine Konstante. In jeder Schnittebene muß daher das Feld am Inneren Rand 16 der Spule das gleiche
sein. Da die Spule zwischen zwei parallelen Äquipotentialflächen 2o und 22 eingeschlossen 1st, nuß das Feld innerhalb des gesamten inneren Bereichs homogen sein.
Es kann in gleicher Weise gezeigt werden, daft die Feldverteilung
zwischen dem Kern und der äußeren Oberfläche 18 der Spule derart 1st, daß alle Punkte auf der äußeren
Oberfläche 18 der Spule eine konstante magnetische Feldstärke haben. Der Wert dieser magnetischen Feldstärke ist im allgemeinen nicht derselbe wie auf der
inneren Oberfläche 16 der Spule, und die Feldverteilung
außerhalb der Spule 17 ist nicht homogen, abgesehen von den Linien, die mit der äußeren Oberfläche der k
Spule zusammenfallen.
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Wie aus Flg. 1 hervorgeht, ist die Verteilung der Feldstärke
zwischen X und Y für Jede Querebene FQgleich,
außerhalb von X und ¥ hängt die Verteilung der Feldstärke jedoch von der Lage der Querebene ab.
Der Wert der magnetischen Feldstärke Im eilttleren Bereich
hängt sowohl von der Stronswlndungszahl pro Spulenlänge
als auch von der Geometrie der Anordnung ab. In Fig. 1 ist die Feldstärke im- inneren Bereich mit H1, die FeId-
nlt stärke ara äußeren Rand 18 der Spule/H2, die Stromwindungs-
zahl innerhalb des Kerns mit KZ1, die Stromwindungssahl
mit *
außerhalb des Kerns/NI2, die Permeans des inneren Bereichs mit P. und die Permeanz des äußeren Bereichs mit P2 bezeichnet. Es wird außerdem angenommen, daß die Stromdichte in der Spule homogen ist. Unter Berdcksichtigung, daß sich die magnetische Feldstärke längs jeder Linie, die normal sum inneren Umfang der Spule verläuft, sich linear ändert, läßt sieh der Magnetfluß zwischen der inneren Oberfläche 16 der Spule und dem Kern ABCD einerseits und zwischen dem Kern und der äußeren Umfangaflache 18 andererseits berechnen. Hiermit läßt sich zeigen, daß bei bellieblgen Warten für die Länge des* inneren Umfange der Spule, die Spulenlänge 1 und die Permeanzen P1 und P2 das Feld innerhalb des Inneren Bereichs homogen ist. Es kann außerdem gezeigt .'werden, daß die höchste Feldstärke bei gegebener Stronwindungssahl
außerhalb des Kerns/NI2, die Permeans des inneren Bereichs mit P. und die Permeanz des äußeren Bereichs mit P2 bezeichnet. Es wird außerdem angenommen, daß die Stromdichte in der Spule homogen ist. Unter Berdcksichtigung, daß sich die magnetische Feldstärke längs jeder Linie, die normal sum inneren Umfang der Spule verläuft, sich linear ändert, läßt sieh der Magnetfluß zwischen der inneren Oberfläche 16 der Spule und dem Kern ABCD einerseits und zwischen dem Kern und der äußeren Umfangaflache 18 andererseits berechnen. Hiermit läßt sich zeigen, daß bei bellieblgen Warten für die Länge des* inneren Umfange der Spule, die Spulenlänge 1 und die Permeanzen P1 und P2 das Feld innerhalb des Inneren Bereichs homogen ist. Es kann außerdem gezeigt .'werden, daß die höchste Feldstärke bei gegebener Stronwindungssahl
- 8 9098817 1284
dann auftritt, wenn die Reluktanz des äußeren Bereichs
null ist.
Pig. 2 seigt den Spezlalfall, bei dem die Reluktanz
des äußeren Bereichs null ist. Bei dieser Anordnung
ist die Spule 14 von magnetischem Material 2*1 vernachlfissigbarer
Reluktanz; umgeben.- Da das magnetische Material
eine große Masse darstellt, deren Reluktans in wesentlichen
null ist, kann angenommen werden, daÄInnerhalb des gesamten Materials das magnetische Potential konstant
ist ο Wiederum ist es wichtig, daß die Verteilung der
Stromdichte in der Spule die oben erwähnten Bedingungen erfüllt, nämlich J «konstant, J » konstant und
J2 » null. Da das magnetische Material die Spul· umgibt
und ein konstantes magnetisches Potential hat, gibt es
kein äußeres Feld, und die Reluktanz des äußeren Bereichs
ist muli. ' -
erflndungsgemäßen Elektromagneten gezeigt, der die
oben erwähnten Bedingungen erfüllt, nämlich, daß die Spule einen rechteckigen Querschnitt hat, der
den vertikalen zur Verfügung stehenden Raum genau ausfüllt,
und daß für jeden Punkt einer gegebenen vertikalen Linie
•09t81/1il4 -
νiCiifi' BAD OWGlHAL
Der in Fig. 3 geseigte Elektromagnet besteht aus rechteckigen
Elenenten: swel rechteckigen BlOeken 26 und 28,
Sttei Jochetücken 3o und 32 und swei Spulen 3* und 36,
die die Jochstfieke 3o und 32 umgeben und einen Spalt
von rechteckigen Querschnitt begrensen, der an beiden
Seiten offen 1st. Die Tatsache, daß die Spule aus swel getrennten Teilen besteht, beeinträchtigt die
Betriebstfeise des Systems nicht» vorausgesetst, daft
die Strosnrlndungen der beiden inneren Spulenabtohnltte
34a und 36a gleich und entgegengesetzt gerlohtet sind.
Die fiuftere Rückführung für den Strom durch die Sptilenabschnitte
3*b und 36b erhöht allerdings den FeIdstOrkenverlust»
und dies muft bei« Festlegen des Querschnitts der Jochstücke 3o und 32 berücksichtigt
werden. Eine Abschätzung des Verlustfeldes kann dadurch
gemacht werden» daft angenommen wird, daft die MekfOhrstrecke
eines Spulenabsehnitts mit einer halbunendllehen Ebene unendlicher Permeabilität in Berührung ist, worauf
man dann das Verfahren der "Abbildungsstrom«" (Imag·
currents) anwmdea kann.
Flg. 4 reißt ein;. prak\laches AusfOhrungebeleplel
eines erfindungsgemfiften Elektroeagneten; die
der ist ein Querschnitt durch die Wicklung. Xn/Flgur
der Flg. 5
wurden/entsprechende Besugsselehen wendet.
wurden/entsprechende Besugsselehen wendet.
S09I81/12I«
■- 'Sa -
ORlGiNAL
Der Elektromagnet besteht aus einer oberen und einer unteren rechteckigen Platte 26 bzw. 28 aus Flußstahl,
die sich gegenüberliegende Έ ebene parallele Oberflächen
38 und Ίο aufweisen. Zwischen den beiden Platten 26 und 28 sind swei Jochstücke angeordnet, von denen das
eine bei 32 angedeutet ist. Diese beiden Jpehstüoke
bestehen aus den gleichen Material wie die Platten 26
und 28. Die Jochstücke sind an den Platten 26 und 28
durch mehrere Schrauben 33 befestigt. Wie in Fig. *
gezeigt, verlaufen die Jochstücke parallel zueinander entlang den beiden Rändern der Platten 26 und 28 und
sind an den Süßeren Rändern der Platten derart angeordnet,
daß sie ein Gebilde von rechteckige» Querschnitt bilden, das an seinen beiden Enden offen 1st, so daß
der innere Bereich des Elektromagneten sug&nglleh ist · '
Wie In der rechten Hälfte der Flg. Ί genauer zu sehen
1st, 1st tun jedes Jochstück eine Drahtspule 36 Biit mehreren Windungen und Schienten gewiekelt, wodurch (
Innerhalb des inneren Bereichs des Magneten ein Spulenabschnitt 36a und außerhalb des Jochstücks ein Rückführungeabschnitt
36b gebildet wird. Die Spule hat wiederum rechteckigen Querschnitt und erstreokt sieh
über die volle Länge dos Spalts swisehen den Platten
26 und 28. In den Spulen herrscht eine gleichmäßige Strondlchtenverteilung. Un jede Spule ist eine Ansahl
-Ii-
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von Windungen eines hohlen Rohrs 4© β·*!**·**· β·· In
•ine« Xunsthars *2 oder einen Ihnliehen Materiel finge*
bettet 1st. Dieses Rohr ta wird bu» Kühlen der Windungen
verwendet, £n«d<sm ein Kühlmittel dt&roh e» hindurehgefflhrt
wird.
Bei «tee« bevorsssgten Ausf ähsnsngsbeiepiel der Brfindung
sind die Abmessungen des Elektromagneten derart,daft
die Breite der Flauten 26 und 28 quer sur Achse de·
Spalts ungefähr swoimal die Länge der Platten Hänge
dieser Achse ist» wobei die Lange der Platten 26 und
ungefSh? gleich der Gesamth&he des Blektronagneten anstechen
den ftu&eren Cöarnßchen der Pl&tten 26 und 28 ist.
Die Fig. 5 seigt ein weiteres Auefuhrungsbeiefüel der
Erfindung, das gründestslieh wie da» Aueföhrungttooiapiel
der Pign. 3 und * euf gebaut ist, das jedoehmehrere
' Strdawävüdusisen £iB?»mi&t, di© wa den Süßeren Bereich des
VefflBBtfeldea gewickelt sind. Wie in Figo 5 geselgt,
haben die «sssSftsliehen StrosawicKlungen die Form einer
Spule $4, die usa einen Verlfingerungsabeehnitt 46, der
de« ?oäpiatten 26 und 28 verbunden ist, gewiekelt
Wie bereits eswätmt, kann der Elelctroaiagnet dtrart
aufgebaut selEä, daß die Reluktans des äuflepen Bereichs
eint^eder null od®r ungleich null isto Westn die Relidctans
des Siaileren Se^ölshs null ist und wenn die susfitaliehe
Spule §k ¥o?g@8fh@si ist und wearn die Visx ^.i
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■■-.-■ BAD ORIGINAL
dieses» Spule geringer 1st die die Windungftsanl de?
Spulen 31 und 36 und in entgegengesetster Richtung
wirkt , ISAt sich zeigen» dsfi das Magnetfeld la ianeren
Bereich des Elektromagneten homogen bleibt. Wtnn Jedoch
die äußere Reluktans null istr kann ' durch die
Windungszahl der Spule HH die magnetische Feldstärke
innerhalb das inneren Bereichs des Elektromagneten
nicht vergrößert werden.
■'■■■■■■■■ : ' f' :
ist, umschließt die ztasätsliche Spule HH einen Teil
die der äußeren Reiuktan&a jedoch nioht/gesamte Relukfeans.
ävtfi©ren Stromvindungen der Spule HH die eagnetiseaQ
Feldstärke im inneren Bereich des Magneten bis sa einea
Wert vergröÄern lüt, den «an bei .'da1 Reluktans
«rhSlt, jedoch nicht darüber. Für die Oleien*
ΐSrsaigkeit der Wicklung der Süßeren Spule HH odesf ihre
Form gibt es keine Einschränkung, ihr VolUEaea sollte *
jsdoQh im Vergleich eu der von der äußeren Spule HH
eingeschlossenen Persians klein sein«.
In aen Fign. 6a und 6b ist geseigt, daß es außerdem
möglieh ist, in den ro!tfcleren Bereich des Elektromagneten
einen vertikalen Stab 48 von anfangs unmagnetisiertefi
• — 13 - " :--. ■"..-■■ ' "
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Claims (1)
- Instruments
Cr&wley Road
Newport Pagnell, .
Buekingharoshir®, England i*«, M8rs 1968Anwaltsakte Μ-29βPatentansprüche(ΙΛElektromagnet mit zwei in Abstand zueinander angs©«= ordneten.Pols&üeken aus magnetischem Material sehr gering®? Rclusktanx, die sieh gegenüberliegende parallele» ebene Oberflächen aufweisen» dadurch gekennzeichnet« daß awischeEs den sieh gcgfiaöberliegenden OberflieSaea ΟΘ, ίο) der Polstuek® (2*5, 28) swdi per&llel® Joehstucke C3o, 32) angeordnet sinds usa dl· Jeweils »ehrere strondurehflossene / C3*ls 3») gewickelt sind, so dag innerhalb der JochstCske swei Spulenabschnitte (34a, 3Sa) gebildet sind, die gesteins&ra mit den sieh gegenüberliegenden Ob^rfliehen der Polstfieke einen zwischen den Foistüaken gebildeten Luftspalt be> gren3sen, daß die Spulanabsehnitte einen rechteckigen Querschnitt haben, dessen Höhe gleich de« Abstand der sieh gegenüberliegenden Oberflächen der Polstficke ist, wobei die Verteilung der Stromdichte in den Spulenabschnitten derart isü, daß für Seaen Puikt der> ißAD ORIGINALLinien, die auf den sieh gegenüberliegenden Oberflächen de? Polstück® senkrecht stehen und von Rand des Spulenabschnitts einen konstanten Abstand haben, die Bedingung Jx » konstant, J_ « konstant und S%* erfüllt 1st, worin S die Stromdichte und x,·-», y karte»iccha Koordinaten bedeuten und die s-Aohs· parallel su den oben definierten Linien verlauft»- und daft die Windungen der Spulenabsehnltte gleich und entgegengerichtet sind.• ·2. Elektromagnet naeh Anspruch 1, dadurch gekenn*elehfiet, daft die Poletacke durch ©ine ffagnetstreeke geringer Reluktans verbunden3· Elektroaagnet nach Anspruch % ®i9w 3» dadN&eh kennseichnet, daft tile Joahstfieke aus de« Material wie die Polstück« bestehen.3. Elektronagnet nach einen der Torhergehenden AnsprQohe, dadurch gekennselchnet, daft die Polsttioke alt ▼erlajigerungsabschnltten {W versehen sind, die eine Suftere Bahn für das Streu feld bilden, und dafi die Verltngerungabsehnltte »it einer eustts*» liehen Spule {kk) versehen sind, diev*aig«r Windungen als die Spule der Joehstücke und einen entgegengesetzten Rbhtungssinii hat»teilt τ/i atiBAD ORIGINAL5. Elektronagnet nach eine« der vorhergehenden Ansprüche, (!•durch gekennzeichnet» da* die Polstfleke rechteckig sind und eine Breite quer su den Achsen der Joohstflcke haben, die sweisal to grol wie ihre LSnge ist, und daft der Abstand swisehen den fiußeron Ot or flic hen der PolstOeke in wesentlichen so groß ist wie die LSnge der Polstücke.9098 81BAD ORIGINAL
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