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DE1639092C3 - Selbstzündende Entladungslampe - Google Patents

Selbstzündende Entladungslampe

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Publication number
DE1639092C3
DE1639092C3 DE1639092A DE1639092A DE1639092C3 DE 1639092 C3 DE1639092 C3 DE 1639092C3 DE 1639092 A DE1639092 A DE 1639092A DE 1639092 A DE1639092 A DE 1639092A DE 1639092 C3 DE1639092 C3 DE 1639092C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
discharge lamp
self
lamp according
wire
electrodes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1639092A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1639092A1 (de
DE1639092B2 (de
Inventor
Raymond Earl Saratoga Calif. Paquette (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illumination Industries Inc (n Dgesdstaates Californien) Sunnyvale Calif (vsta)
Original Assignee
Illumination Industries Inc (n Dgesdstaates Californien) Sunnyvale Calif (vsta)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Illumination Industries Inc (n Dgesdstaates Californien) Sunnyvale Calif (vsta) filed Critical Illumination Industries Inc (n Dgesdstaates Californien) Sunnyvale Calif (vsta)
Publication of DE1639092A1 publication Critical patent/DE1639092A1/de
Publication of DE1639092B2 publication Critical patent/DE1639092B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1639092C3 publication Critical patent/DE1639092C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/02Details
    • H05B31/30Starting; Igniting
    • H05B31/305Ignition devices
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J61/00Gas-discharge or vapour-discharge lamps
    • H01J61/98Lamps with closely spaced electrodes heated to incandescence by light-emitting discharge, e.g. tungsten arc lamp

Landscapes

  • Discharge Lamp (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
  • Discharge Lamps And Accessories Thereof (AREA)

Description

Elektroden im weselihn parallel zueinander und aus entgegengesetzten Richtungen in die beiden Elektroden hineinführen.
20. Selbstzündende Entladungslampe nach An- und ist k spruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die bei- 20 geordnet. den Elektroden (16, 18) und die in diesen ausge- Obwoh
bildeten Aufnahmeschlitze (60, 62) im wesemli- ii eher, zueinander identisch sind und daher eine nichtpolarisierte Entladungslampe bilden.
orunei. .
Obwohl diese Entladungslampe mit einen »geraaliniuen, Brückendraht in sehr zufriedensteltenckr Weise arbeitet und sich gut als ··, sbstzündende Entladungslampe eignet, hat sich gezeigt, daß ihre W lüerstandsfähittkeit und Brennstabilität unter dem binfluß von sehr starken Stoß- und Schwingungseinflussen sowie hohen Beschleunigungen oder Verzögerungen in mancher Hinsicht nicht ganz den gestellten Anfordenineen entspricht. Extrem starke Erschutte-Entla-30 rungen oder Schwingungen, von welchen im allgemeinen der Abschuß von Raketen, Pmicktilen u. dgl. begleitet ist, beanspruchen den zei kendraht. der im allgemeinen nur einen von etwa 0,15 mm besitzt, sehr stark, so daß unter
Diese Erfindung betrifft selbstzündende dungslampen, insbesondere Kurzbogen-Entladunuslampen, welche innerhalb eines unter Druck stehenden Kolbens in einem gegenseitigen Abstand voneinander ein Paar von feststehend angeordneten Elektroden aufweist, die /wischen sich einer. Lichtbogen- 35 Umständen ein Reißen spalt bilden, und durch einen Brückendraht miiein- ; ' vv'™" ''■>■■ Rrürl-pn ander verbunden sind, der einen frei tragend, den Lichtbogenspalt überbrückenden, abbrennbaren Abschnitt enthält, der bei Anlegen der Betriebsspannung an c''e Entladungslampe schmilzt und das Zün- 40 den des Lichtbogens bewirkt.
In den USA.-Patentschriften 3 25η 459 und 274 427 der gleichen Anmelderin sind selbstzündende Kurzbogcn-Entladungslampen besehrieben, die zum Zünden einer Lichtbogenentladung einen Bri'ckcndraht /wischen den Elektroden aufweisen, der bei Anlegen der zur Aul'rechtcrhaltung eines Lichtbogens dienenden Spannung schmilzt (oder explodiert) und dadurch die Lichtbogenentladung einleitet. Wie in diesen Patentschriften ausgeführt ist. 5< werden selbslz.ündcnile Bogenlampen seit einiger Zeit für solche Anwendungen eingesetzt, bei denen nur eine einmalige Verwendung der Entladungslampe vorgesehen ist, wie beispielsweise auf den Gebieten der Raketentechnik und der Projektile.
Bei nicht sclbstzündendcn Kur/bogen Entladungslampen ist es zunächst erforderlieh, einen /.iinilimpuls sehr hoher Spannung anzuWen. die tspischerwcise bei 15 000 Vt)It liegt und im allgemeinen durch eine Zünd- oder TnggennipulsspaniHmr>qii fcrt wird. Dadurch wird das /wischen den 1 lektri den befindliche Gas teilweise ionisiert und eine Ui gcnentl.idling ausgelöst. Sobald die l.ichtbouenentl; Jung eingesetzt hat, wird der weitere Entladungsvo gang vermittels einer geringeren Spannnut!, übliche weise von etwa !2'OIt. aufrechterhalten, die in bekannter Weise von einei Betrieb',spatinun!'.s(|iiellc für die Entladuni'.slam! : geliefert wird. D.i ΐη/Κη dieser kann
ist. Wenn der dh^^..^..^. _.
Schwingungen zum Explodieren gebracht wird. es vorkommen, daß sieh der Draht von der dem heißesten Punkt der Elektrode, wegbewegt hat und daher die Endabschniltc des Brü;kcndrahtes nach dem Abbrennen des Mittelabschnittrs in seitlicher Richtung aus dem Schlitz vorstehen, welcher normalerweise zur Aufnahme des Drahtes dient, und eine Elektrode bilden, auf welche die Bogenentladung überspringen kann, wodurch die Entladung eine geringe Unstetigkeit erhält.
Is ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, eine si'lbsizündende Entladungslampe mit einem Brükkendraht anzugeben, welche eine verbesserte Stoßu ml Scliw iigumisfesligkeit besitzt.
Die I inladungslanipe soll außerdem auch unter äulierst schwierigen Verhältnissen und Einflüssen ine stetige Lichtbogenentladung ermöglichen.
Weiterhin soll die Entladungslampe eine erhöhte i Widerstandsfähigkeit um1, eine erhöhte Brcnnstabililä! aufweisen.
Die l-miabschnitte des frei tragenden Abschnittes iles liriickendrahtcs sollen in einer solchen Weise angeordnet sein, daß sie in der Nähe der Elek'.roden- <> spitze elastisch federnd in eine Elekiroden beaufsdihuit werden. . ah-ehnitie durch jede 1 ageve'schicoiing näher an heißesten Teil tier Elektroden, nämlich die äu-1 lektmdenspit/e. gebracht werden. Die Auf-
Ik:sie Ik:sie Llektiiidenspitze, gebracht werden. gäbe wird dacKirch gcliist, daß der frei tragende Abschnitt des Brückendrahtes über seine ganze Ausdehnung eine gekrümmte oder schlcifenförmigc Gestalt aufweist und so /.wischen den Elektroden zusammen-
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gedrückt ist, daß seine Endabschnittc an Stellen, die kennen, wie in ilen Zeichnungen dargestellt ist. ein-
in der Nähe der Elektrodcnspitzcn liegen, elastisch ander 'dentisch sein, so daß jede der beiden als Ka-
federnd gegen die Elektroden gedrückt sind. Außer- thode dienen kann und die Lampe nichtpolarisiert
dem befinden sich die Auslrittspunktc der Brücken- ist. Selbstverständlich kann auch eine der beiden
draht-Aiifnahmcschlitze in den kegeligen Enden der 5 Elektroden mit einem größeren Durchmesser als die
Elektroden in einer solchen Lage, daß der Brücken- andere ausgebildet werden, um in der bei Enlla-
draht bei seinem Einsetzen und bei seiner Heraus- dungslampcn üblichen Weise die heißere Anode zu
nähme durch die Spitzen der Elektroden hindurchge- bilden. Die Tatsache jedoch, daß die Entladungs-
führt werden muß. Die gekrümmte oder gebogene lampe nach der Erfindung nichtpolarisiert sein muß.
Form des innerhalb der Entladungsstrcckc bcfindli- io stellt einen entschiedenen Vorteil dar, indem die
chen Brückendrahtes bewirkt nicht nur eine clasti- Herstellungskosten erheblich gesenkt sind und die
sehe Stützung des Brückendrahtes, sondern bietet Lampe unabhängig von der Polarität an eine Span-
auch die Gewähr dafür, daß sich die Enden des frei nungsqucllc anschließbar ist.
tragenden Abschnittes genau an bestimmten Stellen Die Elektroden 16 und 18 sind unverrückbar inauf der kegeligen Oberfläche der Elektroden und in 15 nerhalb des Lampenkolben 12 gelagert, indem dieder unmittelbaren Nähe der Spitze der Elektrode bc- scr Kolben unmittelbar auf die Hauptteile 20 und 22 finden, so daß die nach dem Abbrand des Brücken- der Elektroden und auf die Elektrodenfüße 24 und drahtes verbleibenden Endabschnittc den Aufnahme- 26 aufgeschrumpft ist. Der Fuß 24 der Elektrode 16 schlitz nur durch die heißen Elcktrodcnspitzen hin- ist durch Punktschwcißung vermittels eines Molybdurch verlassen können, dabei geschmolzen werden. 20 dänblättchens 30 (von üblicherweise 0.00015 mm) den Schlitz verschließen und somit eine glatte Elek- mit einem Leiterband 28 verbunden, das in bekanntrodengestalt bewirken. tcr Weise an dem Elektrodenfuß 24 befestigt ist. Das Ausführungsbcispiele einer Entladungslampe nach Leiterband 28 besteht üblicherweise aus Molybdän der Erfindung werden an Hand der Beschreibung in und weist eine Breite von etwa 3 mm und eine Stärke Verbindung mit den Zeichnungen ersichtlich; es ist 25 von c»wa 0,017 mm auf. Das andere Ende des Lciter-Fig. 1 ein teilweise im Querschnitt und unter Weg- bandes 28 ist in gleicher Weise mit einer Anschlußlassung einiger Teile gehaltener Aufriß einer selbst- klemme 32 verbunden, an der eine biegsame Zulcizündenden Kurzbogcn-Eintladungslampc nach der tung 34 befestigt ist. Der aus dem Leiterband 28. der Erfindung, Anschlußklemme 32 und gegebenenfalls auch aus Fig. 2 ein teilweiser Aufriß, entlang der Linie 2-2 30 dem Endabschnitt der Zuleitung 34 bestehende Teil von Fig. 1, des Aufbaues wird von dem Endabschnitt des Lam-F i g. 3 ein vergrößerter Aufriß, teilweise im Quer- penkolbcns 12 umgeben, indem dieser vermittels schnitt, des Brückendrahtes und der benachbarten eines bekannten Verfahrens aufgeschrumpft wird.
Elektrodenabschnitte der Lampe von F i g. 1, In gleicher Weise ist der Elektrodenfuß 26 über Fig.4A, 4B und 4C vergrößerte Darstellungen, 35 ein Leiterband 36 und eine Anschlußklemme 38 mit ähnlich zu Fi g. 3, die drei verschiedene Formen des einer biegsamen Zuleitung 40 verbunden, und auf Brückendrahtes, einschließlich der optimalen Form, diese gesamte Zuleitung ist der Lampenkolben aufgezeigen, schrumpft. Zur Inbetriebnahme der Lampe wird eine Fig.5 eine Darstellung, ähnlich zu Fig. 3, die nicht dargestellte Spannungsqucllc für die Lichtbocine weitere Ausführung der Erfindung zeigt, in wcl- 40 genentladung mit den Zuleitungen 34 und 40 verbunchcr der frei tragende Abschnitt des Brückendrahtes den. zündet den Lichtbogen und hält dann eine Bonur eine einzige Krümmung aufweist, genentladung in der Lampe 10 aufrecht. Dieser Auf-F i g. 6 eine perspektivische Darstellung einer bau einer Lampe ist im allgemeinen als »bandabge-Elektrode und eines Abschnittes des Brückendrahtes dichtete« Lampe bekannt, weil die Abdichtung zwiin der Ausführung von Fig. 5 und 45 sehen dem Innenraum 14 und der Außenseite um die F i g. 7 eine ähnliche Darstellung wie F i g. 6, die Bänder herum erfolgt. Es soll jedoch darauf hingeeinc weitere Ausführung mit einem geschlossenen wiesen werden, daß sich die vorliegende Erfindung Aufnahmeschlitz in der Kathode zeigt. gleichermaßen auch auf »stababgedichtctc« Lampen In den verschiedenen Figuren bezeichnen die glei- anwenden läßt, bei denen die Bänder durch Stäbe erchen Bezugszeichen jeweils gleiche oder einander 5° setzt sind, um welche herum die Abdichtung erfolgt, entsprechende Teile. In den Fig. 1 bis3 ist eine Ent- Die Elektroden 16 und 18 sind jeweils mit Entladungslampe 10 mit Brückendraht dargestellt, die dungslampen-Endabschnittcn verschen, die aus den erfindungsgemäß ausgebildet ist. Die Entladungs- zylindrischen Abschnitten 42 und 44 geringeren lampe 10 weist einen Lampenkolben 12 auf, der im Durchmessers und aus kegelig ausgebildeten Aballgemeinen aus verständlichen Gründen aus Quarz- 55 schnitten 46 und 48 bestehen, die in einander gegen glas besteht. Der Innenraum 14 des Lampenkolbens überliegenden Spitzen auslaufen, zwischen denen die 12 steht im allgemeinen unter Gasdruck und ist mit Entladungsstrecke gebildet ist. Diese Entladungs einem Edelgas, beispielsweise mit Xenon oder einem ' strecke, d. h. der Abstand zwischen den Spitzen dei verwandten Gas, gefüllt, dessen Druck bei Zimmer- beiden Elektroden, weist im allgemeinen eine Läng« temperatur üblicherweise zwischen 10 bis 15 at be- 60 von 0,635 bis 0,89 mm auf und ist hier mit dem Be trägt und bei der normalen Betriebstemperatur zugszeichen »G« bezeichnet. Die Entladungsstreck< üblicherweise auf 15 bis 30 at ansteigt. Innerhalb des wird von einem gekrümmt oder schleifenförmig aus unter Druck stehenden Lampenkolbens 12 ist ein gebildeten Brückendraht 50 überbrückt, der in dei Paar von Elektroden 16 und 18 angeordnet, welche Kegelabschnitten 46 bzw. 48 in Schlitze eingebette die Anode bzw. die Kathode der Kurzbogen-Entla- 65 ist und entlang der zylindrischen Abschnitte 42 um dungslampe bilden. Diese Elektroden bestehen aus 44 verläuft. Die Enden des Brückendrahtes 50 sim einem hochschmelzenden Metall, z. B. aus gesenkge- durch eine Punktschweißung oder auf andere Weisi schmiedetem Wolfram. Die Elektroden 16 und 18 vermittels von Blättchen 52 und 54 aus Platin in be
kannter Weise fest mit den Elektroden 16 und 18 zwischen Brückendraht und den Seitenwänden des verbunden. Der Brückendraht 50 hat üblicherweise Aufnahmeschlitzes ist ein guter Wärmeübergang zwieinen Durchmesser von 0,150 mm und besteht aus sehen dem Brückendraht und der Elektrode gegeben, Molybdän oder einem anderen Metall. und die Elektrode wirkt beim Zünden der Lampe als Die Elektroden 16 und 18 in F i g. 3 weisen jeweils 5 ein Wärmeableiter. Dadurch wird Wärme von den einen Aufnahmeschlitz 60 bzw. 62 für den Brücken- Enden des Brückendrahtes, die unmittelbar neben draht auf, dessen Breite so bemessen ist, daß der den Elektroden liegen, schnell abgeleitet. Da für den Brückendraht 50 innerhalb des Schlitzes einen Gleit- Mittelabschnitt des Brückcndrahtes keine Wärmeabsitz hat. Die Aufnahmeschlitze 60 und 62 verlaufen leitung möglich ist, erhitzt sich dieser sehr schnell, von der Peripherie zum Inneren der Elektroden, wo- io wodurch gewährleistet ist, daß der Brückendraht • · · " "·■■- - j-- "i.i,.mj, 1Ä diametral eeecn- zuerst in der Mitte abbrennt und das weitere Ab-
in kurzer Zeit in Richtung
Unter dem Ausdruck ,diametral gegenüber« so da- %^^X der sich aus dem Schmelzen
bei verstanden werden, daß d'ee" ~™£ ™ 15 des Mittelabschnittes und dem Abbrennen der Draht-
180° gegeneinander versetzt sind und' J^ entgj_ zusammensetzt, geschieht sehr schnell, so daß
gesetzten Richtungen aus in die Elektroden hinein ^^ ^ Bezeichnung das ÄExpiodieren« des Brük-
laufen. . kendrahtes anwendbar ist. Der Teil der Elektroden,
Da die beiden Aufnahmeschlitze 60 uncI 6Zzilein^ ^ zunachst erhitzt wird, ist die Spitze, und da der
ander identisch sind, trifft die nach™n°e 60 ao ganze Vorgang sehr schnell vor sich geht, werden die
Schreibung des Schlitzes 62 auch auf den Schi ζ ου * ü kbre B nenden Enden des Brückendrahtes zwi-
zu. Der Aufnahmeschlitz 62 besitzt eine B^ntiwne ^^ ^ Austrittspunkt und der heißen Spitze ge-
64 die geradlinig oder auch wie in °e[ ™J£r °' » f W ich die zurückbrennenden Enden des
Schreibung des Schlitzes ü kbrenenden Enden des Brückendrahtes zwi
zu. Der Aufnahmeschlitz 62 besitzt eine B^ntiwne ^^ ^ Austrittspunkt und der heißen Spitze ge-
64, die geradlinig oder auch, wie in °e[ ™J£r °' » fangen. Wenn sich die zurückbrennenden Enden des
stellt, leicht konkav sein kann. Der ™υΡ*^ηᙣ Brückendrahtes in der Nähe der Mittellinie der Elek-
auch der Anlaß für die Krümmung der üoae™" troden befinden, schmelzen sie und verschließen den 64 ist in dem Herstellungsverfahren fur den, acn u ^ der A ^ daß ^ {estes und g,aUes
zu sehen, wenn dieser beispielsweise durch eme Ende der Elektrode entsteht.
Schleifscheibe hergestellt wird, wobei sicnme ^^ ^ ^ Abstand ϊ/4β sehr klein ist( bei.
dlh 64 d Piherie der ^niensciu,,^ l i Dh d Bük
Schleifscheibe hergestellt wird, wobei sicn ^^ ^ ^ Abstand ϊ/4β sehr klein ist( bei.
denfläche 64 der Peripherie der ^niensciu,,^ spielsweis;e weniger als ein Durchmesser des Brük-
paßt. Der Punkt, an dem die B°dee ° it 3O kendrahtes, so daß die Austrittspunkte des Brücken-Oberfläche des Kcgelabschnittes 48 sclinofle . isi m ^^ küsch in der Achse der Elektroden Legen, 66 bezeichnet und soll als der A"slri"sP"' j der kann es nach dem Abbrennen des Mittelabschnittes Schlitzes betrachtet werden. In &eic^" ™ oC7Uszei- vorkommen, daß die zurückbrennenden Enden des Austrittspunkt für den Schlitz 60 mit dem m. y Brückendrahtes aus den Aufnahmeschlitzen heraus-
chen 67 angegeben. Der A"51""5^."^·, .' K' ^1. 35 gedrückt werden, bevor sich die Spitze so weit ermessen entlang der geneigten Obertiacne α«» β warmt hat> um diese Enden durch Schmelzen festzuabschnittes, um den Abstand »Λ« von oer ογ ^^ und daß das £nde des Brückendrahtes nicht Kegels entfernt. Die Lage des Schni"Pim*,e*?*,chen abgebrannt wird, sondern eine weitere Elektrode bildenfläche 64 mit der Oberfläche des ^""°"*n def auf weiche der Lichtbogen überspringen und Abschnittes 44 ist nicht kritisch und Kann ""1^ 4o dne Unstetigkeit in der Entladung bewirken kann, beliebigen Punkt an der Oberfläche aer-c. ^ ^^ ρ&]1 tnn -m allgerneinen bei Vorhandensein sein, vorausgesetzt, daß der von diesemι aw ^ ^0n Schwingungen bei geradlinig ausgebildeten vorstehende Abschnitt des Brückendramf? . Brückendrähten auf, die nicht straff innerhalb der innerhalb einer verhältnismäßig Kurze," E Rlaüchen Entladungsstrecke gespannt sind und im Zündzeitvon dem durch Punktschwcißung an aem r>i ^ ^^ durch dJe Schwingungen seitlich versetzt sind, d bfidt Abd 4 i b
von dem durch Punk ^ ^^ durch dJe Schwingungen seitlich
54befestigten Ende befindet. Jn Der vorslehend genannte Abstand »/4« in bezug
Der Abstand »/4« wird so gewählt, dau» » » auf die Onge des Aufnahmeschlitzes in Richtung der
die Entladungsstrecke vorstehende »™cr|" Da M geneigten Kegelfläche bezieht sich bei nichtpolariin der unmittelbaren Nähe der Spitze Dem .^ ^ sierten Lampen auf beide Elektroden. Bei polarisierwünschenswert ist, für den Brücken0^" m so ten Lampen bezieht sich dieser Abstand »/1« in ergute Halterung und einen guten warmeuo B β ster χΜ& au{ die Kathodej da die Anode im allgeschaffen, ist für den Abstand\*A* we^s rJhmesSer meinen um etwa 700° C heißer ist. Wenn der Brüksolche Strecke erforderlich, die dem . β/1β kendraht in Richtung auf die Anode zurückbrennt, des Brückendrahtes 50 entspricht. ^*£"? 'burch- wird daher das Ende des Brückendrahtes über die kann andererseits dem vierfachen www ^^. ^ kegelige oberfläche verspritzt und verschließt den messers des Brückendrahtes 50 enlsP^ '. Aus Aufnahmeschlitz ohne weiteres. Aus diesem Grunde immer noch ein stetiger Licht°°ge%er"~ί « innerhalb ist die Lage und der Abstand des Aufnahmeschlitzes diesen Gründen wird der Abstana Λ Mini. m der Anode in bezug auf die kegelige Oberfläche eines Bereiches gewählt, der zwiscnen ^^ nicht kritisch und kann innerhalb eines viel größeren mum von etwa einem Durchmesser u"" . R des 6o Bereiches verändert werden, als er in Verbindung mit mum von etwa dem Vierfachen des_uim, ^^ dem Abstand Ί)Α , genannt worden ist. Brückendrahtes liegt, wobei das upumum ^ Abschnitt des Brückendrahtes 50, welcher von zwei Durchmessern liegt. ahnt wer- den Austrittspunkten 66 und 67 der Aufnahmein diesem Zusammenhang muß aucn erwaii_ schlitze 60 und 62 in die Entladungsstrecke hinein den, daß sich der Brückendraht bei#einem net ^ vorstehtj soU als der frsi tragende Abschnitt des ten aus dem Aufnahmeschlitz zwiscnen ucu Brückendrahtes bezeichnet werden und besitzt ganz trittspunkt und der Spitze befindet uno' na ef aligemein die Gestalt des Buchstabens »S« in der Abbrennen den Schlitz nur verlassen Kann, porm cjner doppelten Krümmung oder Schleife, wie sich durch die Spitze bewegt. Infolge des uieu 409631/51
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aus den Zeichnungen unmittelbar ersichtlich ist. Der des Brückendrahtes beträgt angenähert das Dreifache frei tragende Abschnitt des Brückendrahtes 50 ist da- der Länp.e der Entladungsstrccke »G«, und dessen her länger als der Abstand zwischen den Austritts- Gestalt kann in bezug auf die Achse der Elektroden punkten 66 und 67, welcher in der Zeichnung mit als ein schräglicgendes »S« bezeichnet werden, desdem Bezugszeichen »ß« bezeichnet ist. 5 sen Neigungswinkel angenähert parallel zu den kegeln den Fig. 4A, 4B und 4C sind drei verschie- ligcn Elektrodenflächen verläuft. Die beiden Sc.ileidene Ausführungen des doppelt gekrümmten frei tra- fen des »S« betragen jeweils etwa 18(V1, und die von genden Abschnittes dargestellt, die mit 70 bzw. 71 einer Elektrode ausgehende Schleife kommt auf und 72 bezeichnet sind und sich jeweils zwischen einen Abstand an die andere der beiden Elektroden den Elektroden 16 und 18 befinden. Die Schleifen m heran, der fast der Hälfte der Entladungsstrecke cntder frei tragenden Länge 70 sind langer als die opti- spricht.
male Form, der Abschnitt 71 stellt eine Ausbildung Die »S«-förmige Gestalt des frei tragenden Ab-
dar, die als die optimale Länge zu bezeichnen ist, schnittes 71 setzt sich aus einem Paar von gcradlini-
und der Abschnitt 72 schließlich zeigt eine Gestalt, gen Endabschnitten 75 und 76, die angenähert senkbei der die Schleifen kurzer sind als bei der optima- 15 recht zu den kegeligen Oberflächen stehen, aus
len Ausbildung. Obwohl jeder der dargestellten Ab- einem geradlinigen Mittelabschnitt 77, der im wc-
schnitte 70, 71 und 72 eine Gestalt aufweist, die sentlichen parallel zu den Endabschnitter. verläuft,
einer geradlinigen Ausführung der frei tragenden und aus einem Paar von gekrümmten oder gcboge-
Länge überlegen ist, welche straff zwischen den Spit- nen Abschnitten 78 und 79 zusammen, die um IHO zen der beiden Elektroden aufgespannt ist, hat es 20 gebogen sind und die entgegengesetzten Enden des
sich gezeigt, daß die Ausbildung in der Art von dem Mittelabschnittes 77 mit den Abschnitten 75 bzw. 76
frei tragenden Abschnitt 71 die besten Ergebnisse verbinden.
bringt. Obwohl die genaue Gestalt des frei tragenden Ab-Jeder der in den Fig. 4 A, 4 B und 4 C dargestell- schnittes innerhalb der Entladungsslrecke nicht sehr ten frei tragenden Abschnitte besitzt eine schleifenför- 25 kritisch ist, lassen sich bestimmte Kennzeichen für mige Gestalt, insbesondere eine Doppelschleife zwi- die Bestimmung des optimalen Bereiches angeben, sehen den Austrittspunkten der Elektroden, die zwi- Wenn die Formen 70 und 72 als die untere und die sehen den geschlossenen Bodenflächen der Aufnah- obere Grenze und die Form 71 als die Mitte des opmeschlitze und den Spitzen der Elektroden liegen, timalcn Bereiches verwendet werden, läßt sich erscwobei vorausgesetzt wird, daß es sich hierbei um eine 30 hen, daß die Länge des frei tragenden Abschnittes nichtpolarisierte Lampe handelt. Diese schleifenför- normalerweise nicht weniger nls etwa das Eineinhalbmige Gestalt ist zwischen den Austrittspunkten 66 fache und nicht mehr als etwa das Fünffache der und 67 zusammengedrückt, so daß bei noch unver- Länge der Entladungsstrecke »G« betragen sollte. Es sehrtem Brückendraht die Enden des frei tragenden läßt sich außerdem ersehen, daß die »S«-Form innerAbschnittes elastisch federnd gegen die Austritts- 35 halb der Entladungsstrecke zwischen einem ganz aufpunkte beaufschlagt werden und eine gute Wärmeab- recht stehenden »S« und einem ganz auf der Seite leitung zur Elektrode hin bewirken. In dieser Ausbil- liegenden »S« liegen sollte. Hinzu käme, daß jede dung dürfte die Ursache dafür zu sehen sein, daß die der beiden Schleifen, die das »S« bilden, um nicht Lampe mit Brückendraht nach der Erfindung eine mehr als 270° und um nicht weniger als 90° geverbesserte Stoß- und Schwingungsfestigkeit besitzt 40 krümmt sein sollte. Dieses Icti.c Kennzeichen be- und unter allen verkommenden Betriebsbedingungen dingt gleichzeitig für die Mitte des Bereiches, daß die eine erhöhte Brennstabilität aufweist. Endabschnitte und der Mittelabschnitt des »S«
Die Länge des frei tragenden Abschnittes 70 be- zueinander parallel sind.
trägt angenähert das Fünffache der Länge der Entla- In F i g. 5 ist eine weitere Ausführung einer selbstdungsstrecke »G«, und dessen Gestalt kann im Hin- 45 zündenden Kurzbogen-Entladungslampe nach der blick auf die Achse der Elektroden als ein stehendes Erfindung dargestellt, bei der ein Paar von Elektro- »S« bezeichnet werden. Die beiden Schleifen des »S« den 80 und 82, die in einem (nicht dargestellten) betragen jeweils etwa 270°, und die an einer Elek- Lampenkolben eingeschlossen sind, eine Entladungstrode beginnende Schleife kommt auf näher als die strecke bilden, die von einem Brückendraht 84 überHälfte der Entladungsstrecke an die andere der bei- 50 brückt wird. Der Brückendraht 84 ist mit den Elekden Elektroden heran. Diese Gestalt wird als die troden 80 und 82 durch Punktschweißungcn an den obere Grenze eines optimalen Längenbereiches ange- Stellen 86 und 88 in der bereits beschriebenen Art sehen, der normalerweise nicht überschritten werden verbunden. Die Elektroden weisen Aufnahmeschlitze sollte. 90 und 92 auf, die in jeder Hinsicht den in Verbin-Die Länge des frei tragenden Abschnittes 72 be- 55 dung mit der Ausführung von F i g. 3 beschriebenen trägt etwa das Eineinhalbfache der Größe der Entla- entsprechen, mit der Ausnahme, daß sie nicht diamedungsstrecke »G«, und dessen Gestalt kann im Hin- tral gegenüber, sondern von der gleichen Seite aus in blick auf die Achse der Elektroden als ein unterem- die Elektroden hineinführen. Mit anderen Worten, wickeltes »S« bezeichnet werden, das ganz auf der sie liegen nicht nur parallel, sondern sind um 0 Seite liegt. Die beiden unterentwickelten Schleifen 60 zueinander versetzt.
betragen jeweils etwa 90°. Diese Gestalt wird als die Der Brückendraht 84 wird von den Aufnahmeuntere Grenze eines optimalen Längenbereiches an- schlitzen 90 und 92 aufgenommen, und der frei tragesehen, der normalerweise nicht unterschritten wer- gende Abschnitt 94 ist so geformt, daß er eine einden sollte. zige Schleife bildet. Wie bei den früheren Ausführun-Optimale Gestalt und Länge für den frei tragenden 65 gen ist die Lage des Austrittspunktes 96 auf der Ka-Abschnitt sind in F i g. 4 B dargestellt und liegen zwi- thode einer polarisierten Lampe und die Lage der sehen den Werten und der Gestalt der Abschnitte 70 Austrittspunkte 96 und 98 auf Kathode bzw. Anodee und 72. Die Länge des frei tragenden Abschnittes 71 einer nichtpolarisierten Lampe entsprechend den
O Ii π
vorgehenden Ausführungen gewählt. Für die Krüm- sen, so daß der Brückendraht körperlich festgehalten
mung des frei tragenden Abschnittes 94 kann jede wird und nicht austreten kann. In uiescm Fall ist es
Krümmung gewählt werden, welche die Möglichkeit wünschenswert, den Austrittspunkt so nahe als mog-
nietet den frei tragenden Abschnitt 94 zwischen den lieh an die Spitze anzuordnen, so daß die optimale
Austrittspunkten 96 und 98 zusammenzudrücken, 5 Tiefe des Schlitzes einem halben Durchmesser d-γ
um' eine erhöhte Widerstandsfestigkeit gegenüber der Brückendrahtes entspricht und der Draht praktisch
Geradlinigen Form des Brückendrahtes zu erhalten. koaxial zu der Spitze austritt. Um eine gute WUer-
Dcr durch Versuche ermittelte optimale Bereich liegt standsfähigkeit des Brückendrahtes zu gewährleisten,
jedoch zwischen 90° und 270 , und die optimale ist der frei tragende Abschnitt in der in F i g. 5 aarge-
Form in der Mitte des Bereiches bei etwa 180°. i° stellten Weise gekrümmt. Da der Biiickendraht in
F* ie 6 ist eine perspektivische Darstellung einer dieser Ausführung sicher in der Kathode verankert
der beiden Elektroden von F i g. 5 und zeigt, daß der ist, kann der Aufnahmeschlitz in der Anode in bezug
Aufnahmeschlitz 90 entlang seiner ganzen Länge of- auf den Aufnahmeschlitz in der Kathode eine belie-
fen ist so daß die Krümmung des frei tragenden Ab- bige Winkelstellung aufweisen, da nur eine haltende
schnittes 94 den leicht zusammengedrückten Brük- 15 Berührung mit dem Austrittspunkt der Anode erfor-
kendraht in dem Aufnahmeschlitz hält und dessen derlich ist.
Endabschnitte elastisch federnd gegen die Austritts- Es dürfte ohne weiteres ersichtlich sein, daß außer punkte drückt. den aus einer oder aus zwei Schleifen bestehenden, Fig 7 stellt eine weitere Ausführung dar, die ins- dargestellten Formen viele andere Schleifcnformen besondere auf polarisierte Kurzbogen-Entladungs- ao denkbar sind, die bei einem Zusammendrücken die l-snpen anwendbar ist. In dieser Figur wird eine Ka- Enden des frei tragenden Abschnittes elastisch fethode 100 gezeigt, die einen Aufnahmeschlitz 102 für dernd in eine Berührung mit entsprechend angeordeinen Brückendraht 104 aufweist. Wie bereits ausge- neten Austrittspunkten der Aufnahmeschlitze in den führt wurde, ist es erforderlich, zur Erzielung einer Elektroden drücken. Außerdem ist die gegenseitige stetigen Lichtbogenentladung den zui Kathode hin 25 Winkelausrichtung der Aufnahmeschlitze nicht sehr zurückbrennenden Teil des frei tragenden Abschnittes kritisch, und der Wert von 0° für eine einzelne einzufangcn bevor dieser die Möglichkeit hat, aus Schleifcnform und 180° für eine Doppelschleife ist dem Aufnahmcschlitz herauszutreten und damit innerhalb weiter Grenzen veränderlich, möelicherweise eine weitere Elektrode zu bilden. In Die im vorstehenden beschriebene selbstzündende den vorstehend beschriebenen Ausführungen wird 30 Kurzbogen-Entladungslampe mit einem gekrümmt dieses Einfangen dadurch erreicht, daß sich der aus- oder schleifenförmig ausgebildeten Brückendraht intretende Endabschnitt des Brückendrahtes in der nerhalb der Entladungsstrecke, dessen Endabschnitte Nähe der Spitze befindet, insbesondere gegen den sich in elastisch federnder Berührung mit wenigsten? Austrittspunkt hin beaufschlagt ist, welcher sich hin- einem Austrittspunkt der Aufnahmeschlitze befin· ter der Spitze befindet, so daß der austretende Brük- 35 den, der an einem hinter dem Scheitel der Elektrode kendraht durch die Spitze hindurchtreten müßte. In befindlichen Punkt angeordnet ist, weist eine verbes der in Fig 7 dargestellten Ausführung ist der Auf- sertc Widerstandsfähigkeit und eine erhöhte Brenn nahmeschlitz 102 durch Gesenkschmieden verschlos- Stabilität auf.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Γ"

Claims (19)

  1. Patentansprüche:
    L SelbsUtündende Entladungslampe, welche innerhalb eines unter Druck stehenden Kolbens in einem gegenseitigen Abstand voneinander ein Paar von feststehend angeordneten Elektroden aufweist, die zwischen sich einen Lichtbogenspalt bilden, und durch einen Brückendraht miteinander verbunden sind, der eineu frei tragend, den Lichtbogenspalt überbrückenden, abbrennbaren Abschnitt enthält, der bei Anlegen der Betriebsspannung an die Entladungslampe schmilzt und das Zünden des Lichtbogens bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der frei tra- gende Abschnitt (70, 71, 72, 94) des Brücken drahtes (50, 104) über seine ganze Ausdehnung eine gekrümmte oder schleifenförmige Gestalt aufweist und so zwischen den Elektroden (16, 18) zusammengedrückt ist, daß seine Endab- ao schnitte (75, 76) an Stellen, die in der Nähe der Elektrodenspitzen liegen, elastisch federnd gegen die Elektroden gedrückt sind.
  2. 2. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmte Gestalt des Brückev.drahtes eine einzige Krümmung (94) aufweist.
  3. 3. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmte Gestalt des Brückendrahtes aus zwei gekrümmten Abschnitten (78,79) besteht.
  4. 4. Selbstzündende entladungslampe nach Anspruch 3, dadurch gekennze1 :hnet, daß die gekrümmte Gestalt des Brückcndrahtes im wesentlichen die Gestalt des Buchstabens »S« besitzt.
  5. 5. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des »S«-förmig ausgebildeten frei tragenden Mittelabschnittes des Brückcndrahtes zwischen eineinhalbfach und fünfach der Länge des Lichtbogcnspaltes (C) beträgt.
  6. 6. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenlänge jedes der gekrümmten Abschnitte (78. 79) des »S«-förmig ausgebildeten, frei tragenden Mittclabschnittes (77) des Brückcndrahtes innerhalb eines Bereiches von 90 bis 270" liegt.
  7. 7. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß clic »S«- förmige Gestalt des frei tragenden Mittelabschnit- 5C tes in bezug auf die Mittellinie des Lichtbogenspaltes unter einem Winkel zwischen 0 bis 90° geneigt ist.
  8. 8. Sclibstzündcndc Entladungslampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogcnlänge jedes der gekrümmten Abschnitte, welche zusammen den »S«-förmigcn frei tragenden Mittelabschnitt des Brückcndruhtes bilden, einen Winkel von nominell 180° einschließt und die Länge des frei tragenden Mittclabschnittes nomincll das Dreifache der Länge des Lichtbogenspaltcs betrügt.
  9. 9. Sclbstzünclendc Entladungslampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußersten Enden der Endabschnittc (75. 76) und die Mitte des mittleren Abschnittes (77) des »S«-förmig ausgebildeten frei tragenden Mittclabschnittes des Brückendrahtes im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und durch gekrümmte Abschnitte (78, 79) miteinander verbunden sind, die im wesentlichen halbkreisförmig sind.
  10. 10. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Kathode der beiden Elektroden einen Aufnahmeschlitz (60, 62, 90, 102) für den Brükkendraht aufweist, der im wesentlichen in axialer Richtung von dem Scheitel der Elektrode entlang eines Teiles dieser Elektrode verläuft, wobei die Breite dieses Aufnahmeschlitzes so bemessen ist, daß der Brückendraht von dem Schlitz gleitend aufgenommen wird, und die Bodenfläche (64) des Schlitzes das Elektrodenende schneidet und einen Austrittspunkt (66, 67) für den frei tragenden Mittelabschnitt bildet, der auf der diametral der Schlitzöffnung gegenüberliegenden Seite der Elektrode um einen bestimmten Absland (»Λ«) von der Elektrodenspitze entfernt angeordnet ist.
  11. 11. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Austrittspunkt des Brückcndrahtes und der Elektrodenspitze entlang der Elektrodenoberfläche so bemessen ist, daß sich der aus der Elektrode vorstehende Abschnitt des Brückendrahles in der Nähe der Elektrodenspitze befindet.
  12. 12. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeschlitz verschließbar ist, um das äußerste Ende des frei tragenden Mittelabschnittcs, das sich in Berührung mit dem Austrittspunkt befindet, sicher festzuhalten.
  13. 13. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Austrittspunkt des Brückendrahtes und der Elektrodenspitze entlang der Elektrodenoberfläche so rumessen ist, daß er zwischen einmal und viermal dem Durchmesser des benachbarten Endabschniltcs des frei tragenden Abschnittes des Brückcndrahtes entspricht.
  14. 14. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem Austrittspunkt des Brückcndrahtes und der Elektrodenspitze entlang der Elektrodenoberfläche so bemessen ist, daß er im wesentlichen dem doppelten Durchmesser des benachbarten Endabschnittes des frei tragenden Abschnittes des Brückendrahtes entspricht.
  15. 15. Selbstzündendc Entladungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens an der Kathode der Abstand /wischen dem Austrittspimkt ties Brückendrahles und der Elektrodenspitze so bemessen ist, daß der Endabschnitt des frei tragenden Abschnittes näher als etwa der vierfache Durchmesser des Er.dabschnittcs an der Mittellinie der F.lektrodcnspil/e liejit.
  16. I ft. Selbst/.iinclende Entladungslampe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmte Gestalt des Brückcndrahtes aus einer einzelnen Schleife besteht, deren Bogen einen Winkel von nicht weniger als 90 und nicht mehr als 270 ' beschreibt.
  17. 17. Selbst/iindende Entladungslampe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmte Gestalt im wesentlichen der Form eines
    »5« entspricht und die Krümmung jeder der Schleifen des »5« einen Winkel von nicht weniger R|s 00" und nicht mehr als 270J einschließt 18. Selbstzündende Entladungslampe nach Anh 15 dadurch gekennzeichnt dß d fi Betriebsspannungsqt.elle auch noch eine Ziindimpulsspannungsquelle vorhanden sein muß und beide schaltungsmiißig verbunden sein müssen, ergibt sich
  18. 18. SelDstzunuenoe entladungslampe nach An- eine komplexe, kostspielige, platzbeonspruchende spruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der frei 5 Anordnung großen Gewichts, Die i*i den genannten trogende Abschnitt des Brückendrahtes im we- Patentschriften dargestellten Bogenlampen mit emem
    Patentschriften dargestellten Bogenlampen mit emem Brückendraht vermeiden diese Nachteile für eine einmalige Verwendung, indem die Lampe einfach dadurch gezündet wird, daß sie mit der Betnebsspannungsquelle verbunden wird. Die zur Aufrechterhaltung einer Lichtbogenentladung dienende Spannung brennt zunächst den Brückendraht ab, zündet dadurch die Lichtbogenentladung und erhält diese wei-
    sentlichen m aer rurm eines nucnsiaoens »b« terhin aufrecht. Der in diesen Patentschruten beausgebildet ist und die Aufnahmeschlitze in den 15 schriebene Brückendraht berührt die Spitzen der Elektroden im wesentlichen parallel zueinander Elektroden, unabhängig da1 jn, ob er einen gleic»"
    bleibenden oder einen veränderlichen Querschnitt
    besitzt, hat eine im wesentlichen geradlinige Oestau und ist koaxial zu den Achsen der Elektroden an-
    tcogencle Aoscnniu yes urucKcnuraiues im we sentlichen einem Halbkreis entspricht und die Aufnahmeschlitze in den Elektroden im wesentlichen parallel zueinander von der gleichen Richtung aus in die beiden Elektroden hineinführen.
  19. 19. Selbstzündende Entladungslampe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der frei tragende Abschnitt des Brückendrahtes im wesentlichen in der Form eines Buchstabens »S«
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