DE1638974U - Klammer zur befestigung von sitzbezuegen. - Google Patents
Klammer zur befestigung von sitzbezuegen.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/70—Upholstery springs ; Upholstery
- B60N2/7023—Coach-like constructions
- B60N2/7035—Cushions
- B60N2/7041—Fixation of covers and springs
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Description
-
Gebrauohsmuster - Anmelttung --------------- jSLsser mr Befe-siaag ? n Siisbese. Weiterhin besteht die Erfindung darin, eine Sitzanordnung zu schaffen, bei welcher der Stoffbezug um den Rahmen selbst herumgelegt und hier mittels der neuen Klammer gehalten wird.Die Erfindung besieht sichanf ein verbessertes Tgrfaren zur Befestigung eines sc&sieasmen Stoffes an einsm festen Gegenstand und ist besonders vorteilhaft für dia Befestigung des Ben el tet von stoffbezügen an den RnvonAtomobilsitses. Es ist bekannt, einen Automcbileitz aus einem starren Rahmen her- zustellen, über welchen der Btoff herübergelegt und festgespannt wird, wobei der Stoff an geeigneter Stelle des Rahmens angenagelt, angehakt oder angenietet Ein Zweck der Erfindung besteht darin, ein besseres Be- festigungsmittel zur Verbindung der stotfbßzüge mit dem Automobilsitz herbeishren, Indessen kann die Erfindung ætOt Xe$Xn £ natürlich auch Anwendung finden für die Befestigung von Stoffbesagen an anderen Möbeln, z. B. Sofas, Diwanen as. Gemäß der Ertimhmg besteht dia Verbindung zwischen einem Stoffbezug und einem festen Bestandteil des Sitzes aus einer 3-frmigeR Federklammer, welche mit Ihren gegenwoer- liegenden Armen die Stelle. wo sich Stoff und fester Teil des Rahmens berQfiren, ttmfaßt, wobei die Arme wenigstens eine nach isen umgebogene a'alle aufweisen, die in oder durch den Stoff greift und ihn fest an den festen Rahmen- teil hält. - Vorteilhafte Ausführungsforsen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Hier zeigen t Fig. 1 die Seitenansicht einer Klammer gemäß der Er-
Fig. 4 die Aufsicht auf einen Automobilsitz, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt nach Linie VI~VI der Fig. 4, Fig. 7 einen Schnitt nach Linie VII-VII der Fig. 4, Fig. 8 einen vergrößerten Teilschnitt aus. einem Sitzfinds . Fig. 2 dieselbe Klammer in der seitlichen Stirnansicht, Fig. 3 die Klammer in der Ansieht von unten, aus einem rechteckigen Streifen aus federndem Material gestanzt. Die äußeren seitlichen Flanken 2t und 22 laufen in je zwei Krallen aus, die mit den Ziffern 23-26 bezeichnet und# wie in Fig. 2 bzw. 3 dargestellt, nach innen eingebogen sind.nach Fig. 4-7, Fig. 9 und 10 abgeänderte Ausfuhrungsforsen der unteren Rahmen eines Automobilsitzes. Die in den Fig. 1-3 dargestellte federnde Klammer wird - Zweckmäßig werden oberhalb der Krallen freie Räume 27 ausgeschnitten; jedoch können die Krallen auch durch einfaches Einsohlitzen der Metallfläche hergestellt werden. Nachdem die Krallen nach innen umgebogen sind, wird das Blech in das in Fig. 2 dargestellte U-Profil gebogen-Die Krallen können auch statt an den Enden der Klammer an beliebiger anderer Stelle angeordnet sein.
- Der Automobilaitz nach den Fig. 4-7 besteht aus einer rechteckigen oberen Platte 28 und einer unteren rechteckigen Platte 29 aus Drahtgeflecht, zwischen denen Federn 33 angeordnet sind. Der ganze Sitz ist mit einem Stoffüberzug 34 bezogen, welcher das Polstermaterial umschließt.
- Der untere Rahmen 29 besteht, wie in Fig. 8 gezeichnet ist, aus einem flachen Metallstreifen 30, der in Rechteckform gebogenistundandemunteneinVerstärkungs-Winkelprofil 31 angeschweißt ist. Um die äußeren Kanten des Stoffbesuges mit dem Rahmen zu verbinden, wird der Stoffbezug 34, wie in Fig. 8 gezeigt ist, us ! die untere Kante der Rahmenteile 30 und 31 herumgelegt und nach oben und innen umgefaltet.
- Dann wird von unten eine Federklammer 20 aufgeschoben, sodaS die Krallen 23 und 24 den Stoff durohdringen und in das Rahmenmaterial eingreifen. Dann wird der Stoffbezug nach oben gezogen, über die Polsterung gespannt, auf der anderen
Seiten in gleicher Weise an der unteren Kante des Rahmens festgeklammert.Seite ebenfalls über die untere Kante herübergezogen und umgelegt und hier in gleicher Weise durch Pederklammern be- festigt. ohcem so zwei einander gegenüberliegende Seiten des Stoffbezuges befestigt sind, werden die beiden anderen - Fig. 7 zeigt, wie die Klammern 20 in gewisses Abstande voneinander angewendet, die Unterkante des Stoffbezuges fest. halten.
- In Fig. 9 ist eine ähnliche Art der Befestigung gezeigt, jedoch besteht hier der untere Rahmen des Sitzes aus einem entsprechend rechteckig gebogenen Stangenmaterial 35. Die Befestigung ist grundsätzlich die gleiche. Die Kante des Stoffbezuges 34 wird um die Stange 35 herumgelegt und die Federklammer 20 aufgeschoben, die nun mit ihren Krallen 23 und 24 den Stoff durchdringen und sich an den Umfang des Stangenmaterials 35 festsetzen.
- In Fig. 10 ist eine ähnliche Einrichtung vorgesehen, nur besteht hier der Boden des Sitzes aus zwei, aus Rundmaterial rechteckig gebogenen Rahmen 36 und 37. wobei der Rahmen 37 mit einem gewissen Abstand innerhalb des Rahmens 36 liegt.
- Der Stoffbezug 4 wird zunächst über den äußeren Rahmen 36 gezogen, dann mit der äußeren Kante über den inneren Rahmen 37 und danach auf diesem durch überschieben von Federklasmern 20 befestigt.
- Der Sitz ruht wie üblich in einem festen Lager 32, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist, wobei die Wand 32 die Lamentefestigung nach außen abdeckt.
- Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist die Klammerbefestigung infolge der Verlegung nach innen der Außensicht vollständig entzogen. Sie hat außerdem den Vorteil, daß an der Außenkante des Rahmens 36 keine Falten sichtbar sind.
- Zur Befestigung des Stoffes an dem Sitz kann jede Klammer verwendet werden, die wenigstens eine nach innen gerichtete Kralle aufweist und geeignet ist, das Stoffmaterial an dem festen Rahmenteil zu halten. Schutzansprüche
Claims (3)
- Schutsansprüche
1. Klammer zur Befestigung von Sitzbezügen, insbesondere an den Rahmen von Automobilsitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die aus federndem Material hergestellte Klammer zwei einander gegenüberliegende Arme aufweist, welche das Stof Material auf dem Festteil umfassen und mit mindestens einer nach innen gerichteten Kralle versehen sind, die in das Stoffmaterial eindringen oder es durchdringen und an dem Festkörper festhalten.---------------- - 2. Klammer zur Befestigung von Sitzbezügen nach Ansprch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer aus einem im U-Profil gebogenen Streifen aus federndem Material besteht, deren gegenüberliegende Arme nach innen gerichtete Krallen aufweisen.
- 3. Stoffbefestigung auf einem Automobilsitz mittels einer Klammer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rahmen des Sitzes aus Rundmaterial besteht, um welches die hier anliegende Kante des Stoffbezuges herumgelegt und durch eine übergeschoben Klammer gehal-
eckig gebogenen Rahmen aus Grundmaterial besteht, von denen einer innerhalb des anderen so angeordnet ist, daß der Stoffes zunächst über den äußeren Rahmen gespannt,ten wird. 4. Stoffbefestigung auf einem Automobilsitz mittels einer KlaBsaer nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, da der untere Rahmen des Sitzes aus zwei, vorzugsweise recht- ren Rahmen herumgelegt und hier mit Hilfe von U-fSrmigen Klammern mit nach innen gerichteten Krallen festgehalten wird.alsdann mit der hier liegenden Kante um den CETes inne-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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| DEF2194U Expired DE1638974U (de) | 1949-03-09 | 1951-05-07 | Klammer zur befestigung von sitzbezuegen. |
Country Status (3)
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