DE1638323U - Schaustellungspackung. - Google Patents
Schaustellungspackung.Info
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- DE1638323U DE1638323U DE1952T0002190 DET0002190U DE1638323U DE 1638323 U DE1638323 U DE 1638323U DE 1952T0002190 DE1952T0002190 DE 1952T0002190 DE T0002190 U DET0002190 U DE T0002190U DE 1638323 U DE1638323 U DE 1638323U
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Links
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Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
- Schaustellungspackung.
- Das Gebrauchsmuster betrifft eine Schaustellungsp. ckung, insbesondere die Ausbildung des Deckels und
Dem Gebrauchsmuster liegt die Aufgabe zu Grunde, durch eine besondere Gestaltung des Deckels und der damit zusammenhängenden Teile einerseits die in der Packung enthaltene Ware in besonders vorteilhafter Weise zur Schaustellung bringen zu können und andererseits in der Raumform zum Ausdruck kommende Werbemittel zu schaffen.d] B damit zusammenhängenden Teile einer solchen Packung. - Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine kastenförmige Schaustellungspackung in Form eines Faltkartons mit einem mittels eines Lappens in Verschlußetellung feststellbare, angelenkten Deckel benutzt. Dieser Deckel weist nun gemäss dem Gebrauchsmuster parallel zu seiner Anlenkungsachse eine Faltlinie und ferner eine diese Faltlinie unterbrechende bildliche Darstellung auf, deren Konturen im Bereich zwischen der Faltlinie und der Anlenkungsachse eine Schnittlinie in der Deokelfläche bilden, so dass durch Zusammenklappen des Deckels nach der Faltlinie und senkrechtes Aufstellen des gefalteten Deckels der zwischen der Faltlinie und der Anlenkungsaohse vorgesehene Teil der bildlichen Darstellung aus dem Deckel heraustritt und, um 1800 um die Faltlinie geschwenkt, rez im Raum über der Faltlinie erscheint.
- Zweckmassig besteht der Deckel mit der Hinterwand der Packung aus einem Stück, und die Seitenwände sind mit der Hinterwand derart verbunden, dass der Lappen des Deckels nach dem Falten des Deckels um die Faltlinie zwischen die Hinterwand und an die Hinterwand angeheftete, von den Seitenwänden rechtwinklig abgebogene Streifen der Seitenwände einsteckbar ist.
- Es ist ferner vorteilhaft, die Vorderwand der Packung an der Oberkante auszuschneiden, damit die in der Packung enthaltene Ware besser sichtbar ist.
Handelt es sich darum. dass in der Schaustellungs- packung den menschlichen Körper teilweise bedeckende Bekleidungsstücke, z. E. Schlüpfer, Badehosen o. dgl.. zur Schau gestellt werden sollen, dann ist es sehr bildliehe Darstellung u. a. eine menschliche Figur, die mit einem den Körper teilweise bedeckenden Bekleidungsstück versehen ist, darstellt und die Körperkonturen im Bereich dieses Bekleidungsstückes als Schlitze im Deckel ausgebildet sind, durch die ein den Konturen des dargestellten Bekleidungsstückes entsprechend begrenzter Streifen aus dem Stoff. aus dem das Bekleidungsstück besteht, je von der Oberfläche des Deckels nach hinten durchgezogen ist.vorteilhafte wenn die auf des Deckel vorgesehene - Auf der Zeichnung ist der Gegenstand des Gebrauchsmusters beispielsweise dargestellt. Es zeigen ! Fig. l eine schaubildliche Darstellung der Schaustellungspackung in geschlossenem
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung der Schaustellungspackung in geöffnetem Zustand, Fig. 3a eine Ansicht einer besonderen Ausführungsform des Deckels Fig. 3b einen Teil der Rückseite des Deckels mit eingezogenem Stoffstreifen und Fig. 4 einen Querschnitt der Schaustellungspackung.7 Zustand, - Die in Form eines Faltkartone ausgebildete Schaustellungspackung ist mit einem Deckel l versehen, der im dargestellten Beispiel mit der Hinterwand 2 aus einem Stück besteht und einen Lappen 3 aufweist, der bei geschlossener Packung zwischen die Vorderwand 4 und die nicht dargestellte, in der Packung enthaltene
Dieser Deckel l weist parallel zu seiner Anlenkungaachse 5 eine Faltlinie 6 und ferner eine bildliche Darstellung 7 auf. Im dargestellten Beispiel besteht die bildlich Darstellung aus einer weiblichen Figur, die auf einem lediglich in Ansicht gezeigten Block o. dgl. sitzt und einer kreisförmigen, an die Figur sich anschliessenden Fläche, die zweckmässig eine besondere Werbeankündigung trägt. Die Konturen dieser bildlichen Darstellung 7 bilden im Bereich zwischen der Faltlinie 6 und der Anlenkungsachse 5 des Deckels 1 eine Schnittlinie 8 in der Deckelfläche. Wird nun der Deckel 1 nach demWare gesteckt wird. j Offnen der Packung nach der Faltlinie 6 so zusammenge- klappt, dass die zu. beiden Seiten der Faltlinie 6 befindlichen Teil der Bnterseite des Deckels aneinan- der liegen, und wird der Deckel in dieser zusammen- und der Anlenkungsachse 5 vorgesehene Teil der bildlichen Darstellung aus dem Deckel heraus und tritt, um 1300 um die Faltlinie 6 geschwenkt, frei im Raum über der Faltlinie 6 in Erscheinung. Die Schnittlinie 8 bildet also dann die Kontur des ursprünglich zwischen der Faltlinie 6 und der Anlenkungsachse 5 befindlichen Teiles der bildlichen Darstellung. Durch diese Ausbildung des Deckels wird eine besonders gute, in der Raumform zum Ausdruck kommende Werbewirkung erzielt.geklappten Form senkrecht aufgestellt, wie in Fig. 2 dargestellt ist, dann tritt der zwischen der Faltlinie 6 - Zweckmäßig sind die Seitenwände 9,10 der Packung mi t der Hinterwand 2 derart verbunden, dass der Lappen 3
des Deckels l nach dem Falten des Deckels um die Falt- linie 6 zwischen die Hinterwand 2 und an die Hinterwand Die Vorderwand 4 der Packung ist an der Oberkanteangeheftete, von den Seitenwänden 9 ; 10 rechtwinklig abgebogene Streifen 9' 10'der Seitenwände einsteckbar ist, wie das in Fig. 2 und 4 dargestellt ist. mlt einem Ausschnitt 11 versehen. Körper teilweise bedeckendes Bekleidungsstück, z.B. einen Schlüpfer, eine Badehose o. dgl., handelt, dann kann zur Erhöhung der Werbewirkung die Anordnung so getroffen werden, dass die auf dem Deckel vorgesehene bildliche Darstellung a. eine menschliche Figur, die mit einem den Körper teilweise bedeckenden Bekleidungsstück versehen ist, darstellt und dass die KörperkonturenWenn es sich bei der in der Sohaustellungspackung zur schar zu stellenden Ware um ein den menschlichen im Bereich dieses Bekleidungsstückes, z. B, des in Fig., dargestellten ScbÌUpfers 12, als Schlitze 13 im Deokel ausgebildet sind. Es kann dann ein den Kon- turen des dargestellten Bekleidungsstückes entsprechend, in der Fig. 5 nach den strichpunktierten Linien*. be- 1 A grenzter Streifen/aus dem Stoff, aus dem der Schlüpfer 12 bestehen soll, mit seinen Enden je von der Oberfläche des Deckels nach hinten durch die Schlitze 13 durchgezogen werden.
Claims (4)
1.) Schaustellungspackung in Form eines Faltkartons mit einem mittels
eines Lappens in Verschluß-Stellung feststellbaren, angelenkten Deckel, dadurch
gekennzeichnet, dass der Deckel (1) parallel zu seiner Anlenkungsachse 5 eine Faltlinie
6 und eine diese Faltlinie unterbrechende bildlich Darstellung aufweist, deren Konturen
im Bereich zwischen der Faltlinie (6) und der Anlenkungsachse (5) eine Schnittlinie
(8) in der
Deckelfläche bilden, so dass durch Zusammenklappen
.
des Deckels (1) nach der Faltlinie (6) und senk-
rechtes Aufstellen des gefalteten Deckels (1)
der zwischen der Faltlinie 6 und der Anlenkungachse (5) vorgesehene Teil der bildlichen
Darstellung aus dem Deckel (1) heraustritt und, um 1800 um die
Faltlinie (6) geschwenkt, frei im Raum über der
Faltlinie (6) erscheint.
2.) Schaustellungspackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Deckel (l) mit der Hinterwand (2) der Packung aus einem Stück besteht,
und die Seitenwände (9, 10) mit der Hinterwand (2) derart verbunden sind, dass der
Lappen (3)
des Deckels (1) nach dem Falten des Deckels um die Faltlinie
(6) zwischen die Hinterwand (2) und an die hinterwand angeheftet, von den Seitenwänden
(9,10) rechtwinklig abgebogene Streifen (9', 10') der Seitenwände (9, 10) einsteckbar
ist.
3.) Schaustellungspackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Vorderwand (4) der Packung an der Oberkante ausgeschnitten ist.
4. ) Schaustellungspackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die auf dem Deckel vorgesehene bildliche Darstellung u. a. eine menschliche
Figur, die mit einem den Körper teilweise bedeckenden Bekleidungsstück (12) versehen
ist, darstellt und dass die Körperkonturen im Bereich dieses Bekleidungsstückes
(12) als Schlitze (13) im Deckel (1) ausgebildet sind, durch die ein den Konturen
des dargestellten Nekleidungsstückes (12) entsprechend begrenzter Streifen (14)
aus Stoff mit seinen Enden je von der Oberfläche des Deckels nach hinten durchgezogen
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952T0002190 DE1638323U (de) | 1952-03-14 | 1952-03-14 | Schaustellungspackung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952T0002190 DE1638323U (de) | 1952-03-14 | 1952-03-14 | Schaustellungspackung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1638323U true DE1638323U (de) | 1952-05-15 |
Family
ID=30466757
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952T0002190 Expired DE1638323U (de) | 1952-03-14 | 1952-03-14 | Schaustellungspackung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1638323U (de) |
-
1952
- 1952-03-14 DE DE1952T0002190 patent/DE1638323U/de not_active Expired
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