DE1635926A1 - Nadelbett - Google Patents
NadelbettInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/10—Needle beds
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Description
1635926 Patentanwalt Dipl.-Phys. Gerhard Liedl 8 München 22 Steinsdorfstr. 21-22 Tel. 29 84
B 3457
Shima Idea Center Kabushiki Kaisha, WAKAYAMASHI, Tebira 193 / JAPAN
Nadelbett
Die Erfindung betrifft ein Nadelbett für eine flache Strick- oder Wirkmaschine.
Die bekannten Wirk- und Strickmaschinen weisen vor allem den Nachteil
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auf, daß der gestrickte Stoff zwischen den Nadelbetten und den feststehenden
Nadelteilen beim Stricken oder Wirken festgeklemmt wird. Hierdurch besteht die Gefahr, daß ein gleichmäßiges und formschönes Aussehen
des gestrickten Stoffes beeinträchtigt und seine Dehnbarkeit reduziert wird. Außerdem kann der Strickfaden beim Stricken reißen, was
sehr nachteilig ist, da das sodann erforderliche Anknüpfen sehr mühsam ist. Durch die Reibung entsteht außerdem ein verhältnismäßig großer
Verschleiß, so daß die Standzeiten der herkömmlichen Nadelbetten nicht sehr groß sind.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es daher Aufgabe der Erfindung,
den genannten Nachteilen abzuhelfen und ein Nadelbett für eine Wirk- oder Strickmaschine in Vorschlag zu bringen, bei dem die Reibung
während des Wirk- oder Strickvorganges auf ein Minimum reduziert und die Herstellung eines gleichmäßig dehnbaren und formschönen Stoffes
ermöglicht wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Draht vorgesehen ist, der zu einer hin- und hergehenden
Bewegung von Wirk- oder Stricknadeln einen rechten Winkel bildet und daß der Draht im Bereich der den Wirk- oder Strickvorgang ausführenden
Enden der Wirk- oder Stricknadel angeordnet ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der nachfol-
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genden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und aus der beiliegenden
Zeichnung ersichtlich.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch ein erfindungsgemäß ausgebildetes
Nadelbett im zusammengesetzten Zustand;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Mittelplatte einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Nadelplatte;
Fig. 3 Seitenansichten von Seitenplatten der erfindungsgemäß ausgebil-
und 4
deten Nadelplatte;
Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Teil des Nadelbettes;
Fig. 6 einen Schnitt durch die Grundplatte eines erfindungsgemäßen
Nadelbettes;
Fig. 7 eine Teilansicht von oben auf die Grundplatte des Nadelbettes;
eine Darstellung des Wirk- oder Strickvorganges zu dem Zeitpunkt, in dem der Wirk- oder(J Strickfaden von der Stricknadel
eingefangen wird;
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Fig. 9 eine Darstellung analog der gemäß Fig. 8 unter Verwendung eines herkömmlichen Nadelbettes.
Bei dem in Fig. 9 der Zeichnung zur vergleichenden Erläuterung dargestellten
herkömmlichen Nadelbett sind mehrere parallele Nuten 3 auf der Oberseite einer Grundplatte 2 eines plattenartigen Nadelbettes vorgesehen,
welches mehrere spitze Kanten 1 und Stricknadeln 4 aufweist, die in die
Nuten 3 der Oberseite der Grundplatte 2 eingesetzt sind. Die Stricknadeln können sich nach oben und nach unten bewegen. Die Stricknadel 4 ist
mit einem Strickfaden versehen und führt den Knüpfvorgang aus. Sodann hängen die den Stich bildenden Fäden 5 und das gestrickte Material 6
von den Kanten 1 nach unten.
Die kopfartig und vorsprungartig ausgebildeten Kanten 1 sollen immer
mit dem Strickfaden 5 und dem gestrickten Material 6 in Berührung kommen, so daß die Oberfläche des vorgenannten Teiles mit besonderer
Sorgfalt fertiggestellt wird. Da die fertigzustellenden Teile in den Nuten 3 liegen, wird für die Fertigstellung (finish) ziemlich viel Zeit benötigt.
Es ist jedoch unmöglich, ein vollständiges Finish zu erzielen.
Bei den Fäden ist an den genannten Stellen viel Reibung vorhanden, so
daß bei einem herkömmlichen Nadelbett der Nachteil besteht, daß die
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Fäden nur schwer gleiten können. Die Kanten 1 bestehen aus demselben
Werkstoff wie das Nadelbett 2, weshalb weiterhin der Nachteil besteht, daß die Härte der Kanten 1 sehr gering ist und dieselben sich aufgrund
der Reibung mit den Strickfäden sehr schnell abnutzen.
Erfindungsgemäß-werden jedoch nicht nur diese Nachteile vermieden, sondern
es gelingt außerdem * die Herstellungeines sehr formschön aussehenden
gestrickten Stoffes, der geradlinige Reihen von Nadelstichen aufweist sowie verhältnismäßig runde Schleifen hat.
Bei der in den Fig. 1 bis 8 der Zeichnung dargestellten bevorzugten
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Wirk- oder Strickmaschine
sind in einer Grundplatte 11 an der Oberseite derselben mehrere Rillen und Nuten 12 vorgesehen, die in gleichen Abständen parallel zueinander
angeordnet sind. Die Zahl der Rillen kann beliebig gewählt werden. In jeder der Nuten 12 ist eine Nadelplatte 13 eingesetzt, die aus einer Mittelplatte
14 - siehe Fig. 2 - und aus Seitenplatten 15, 16 - siehe. Fig. 3 und 4 - besteht. Die beiden Seitenplatten 15, 16 liegen zu beiden Seiten
gegen die Mittelplatte 14 an. Die drei Platten werden aneinanderliegend wie ein Körper in die Nuten 12 eingesetzt. Die Mittelplatte 14 und die
Seitenplatten 15 und 16 weisen praktisch dieselbe Form auf, ausgenommen
die Enden und die oberen Teile der Enden.
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, In jeder der Platten sind zwei Nuten 17 vorgesehen sowie eine Öffnung
am oberen Teil. Am Vorderende ist am unteren Teil ein spitzwinkliger Haken 19 vorgesehen. Am rückwärtigen Ende ist ein Ansatz 21 mit einer
Krümmung 20 angeordnet. Jede der drei Platten weist die vorstehend beschriebene
Krümmung auf, wie dies auch aus der Zeichnung zu entnehmen ist.
Ein Vorsprung 22 ist am Ende der Mittelplatte 14 vorgesehen, der in seinem
unteren Teil ein kleines Loch 23 aufweist. Die Seitenplatte 15 hat die gleiche Form wie die Mittelplatte 14, außer daß der Vorsprung 22
fehlt. Die Seitenplatte 16 unterscheidet sich von den anderen Platten hinsichtlich der Ausbildung des vorderen Endes, wo das bei den Platten
14 und 15 vorhandene Oberteil weggeschnitten ist, so daß ein Absatz und eine Ausnehmung 24 entstehen. In die Krümmung 20 wird ein Draht
eingesetzt, der durch einen Keil 26 angedrückt wird. Ein Teil 27 ist mittels einer Schraube 28 in die Grundplatte 11 eingeschraubt. Das Teil
überdeckt, wie Fig. 1 der Zeichnung zu entnehmen, den Keil 26, der
durch das Teil 27 an einer Verschiebung nach unten gehindert ist. In die Öffnung 22 ist ein Stahldraht 29 eingesetzt.
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Zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Nadelbettes werden die einzelnen
Nadelplatten 13, die, wie vorstehend beschrieben, aus den aneinanderliegenden Platten 14, 15 und 16 bestehen, in die einzelnen Nuten 12
des Hauptkörpers 11 eingesetzt. Sodann werden die Platten 14, 15 und 16 und die Haken 19 an einer messerartigen Kante 30 des Hauptkörpers 11
befestigt. Durch den Keil 26 wird der Draht 25 in die Krümmung 20 eingedrückt, wodurch die Teile 25, 26, 20 und ein rückwärtiges Ende 31 des
Nadelbettes gegeneinander verspannt werden. Durch den gegen die Krümmungen 20 der Platten 14, 15 und 16 anliegenden Draht 25 werden die
Platten 14, 15 und 16 mit ihren spitzwinkligen Haken 19, wie in der Zeichnung dargestellt, von rechts nach links gegen die messerartige Kante 30
fest angedrückt. Sodann werden die Enden der Nadelplatten 13 geradlinig ausgerichtet, indem metallische Einsatzstücke 32, 33 jeweils in die schwalbenschwanzartig
ausgebildeten Nuten 17 sowie in die Einsatzöffnungen 18 eingeschoben werden.
Auf diese Weise werden die kleinen Öffnungen 23 geradlinig zueinander
ausgerichtet, so daß der Draht 29 durch die einzelnen Öffnungen 23 hindurchgeführt
werden kann. Eine Verschiebung des Keiles 26 kann durch das deckelartige Teil 27 verhindert werden. Die Nadelplatte 13 ist somit
fest mit der Grundplatte des Nadelbettes verbunden und nur die oberen
Vorsprünge 22 der Mittelplatten 14 stehen über das Nadelbett und die Seitenplatten
15 und 16 nach oben hervor.
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Durch die vorzugsweise am Ende des Nadelbettes eingesetzten einzelnen
Nadelplatten 13 werden Nuten 15 gebildet, wobei die Grundfläche einer
Nut 15 aus der Oberseite 34 der Grundplatte 11 besteht, während die beiden Seitenflächen jeweils von einer Seitenplatte 15 und 16 gebildet werden.
Wie Fig. 5 zu entnehmen, steht am vorderen Ende einer Nadelplatte 13
das vordere Ende der Mittelplatte 14 über die Seitenplatten 15 und 16 hervor. Hieraus resultiert ein Spalt, der von der Mittelplatte, die den beiden
genannten Seitenplatten benachbart ist, gebildet wird und breiter ist als die zwischen zwei Seitenplatten eingeschlossene Nut 35. Eine Stricknadel 37
ist in die Nut 35 derart eingesetzt, daß sie aufwärts und abwärts frei bewegt werden kann. Eine Blattfeder 38 ist an einer Seite der Stricknadel 37
befestigt. Wenn die Stricknadel 37 in die Nut 35 eingesetzt ist, wird die Blattfeder 38 von der Ausnehmung 24 der Seitenplatte 16 aufgenommen und
kommt hierbei mit der Seitenfläche der Mittelplatte 14 in Berührung, wodurch unerwünschte Bewegungen der Stricknadel 37 vermieden werden.
Bei einer flachen Strickmaschine sind gewöhnlich zwei Nadelbetten nebeneinanderliegend
vorgesehen, die ein Paar bilden. Hierbei steht ein bogenförmiger Teil 39 am Ende der Mittelplatte 14 am meisten nach vorne ab
und zwischen den einander gegenüberliegenden Nadelplatten besteht ein Abstand 1^. Der Abstand der einander gegenüberliegenden Drähte 29 beträgt
dabei 1», während der Abstand der Grundplatten U L ist. Der Ab-
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stand! wird! somit von L bis I3 immer größer und es wird durch zwei
einander gegenüberliegende Wölbungen 40 eine Ausnehmung 41 gebildet
(vergleiche Fig. 8).
Das Stricken oder Wirken mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Strickmaschine geht wie folgt vonstatten:
Strickmaschine geht wie folgt vonstatten:
IHe Stricknadel 31F führt einen Strickfaden 42. Wenn die Stricknadel 37 in
der Nut 35, wie in dem Fig. 5 und S dargestellt, nach unten geht, wird
der Strickfaden 42„ der eine Schleife N bildet, durch die Stricknadel 37
angezogen und von dem Draht 29 im Spalt 36 aufgenommen. Der bogenförmige
Teil 39 der Mittelplatte 14 bewegt sich sodann in die Senkerschleifen
(sinker loops), wobei ein Strickvorgang stattfindet. Die so hergestellte Schleife hängt allmählich nach unten und kommt in Berührung
mit dem bogenförmigen Teil 39 und gelangt sodann in den Bereich des bogenförmigen Teiles 40 der Ausnehmung 41. Aufgrund der Ausnehmung
wird eine Berührung des gestrickten Stoffes im Bereich derselben mit dem Nadelbett vermieden.
Eia erfindungsgemäß ausgebildetes Nadelbett wird vor dem Einziehen
des Drahtes 29 gehärtet und mit einer möglichst glatten Oberfläche versehen, so daß die Reibung mit den Strickfäden nur sehr gering ist. Es
des Drahtes 29 gehärtet und mit einer möglichst glatten Oberfläche versehen, so daß die Reibung mit den Strickfäden nur sehr gering ist. Es
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besteht somit keine Gefahr, daß die Strickfäden aufgrund zu großer Reibung
reißen. Wenn die Stricknadel ST in der Nut 35 nach unten geht, wird eine
Nadelschleife N durch eine nur sehr geringe, auf den Strickfaden 42 einwirkende Kraft gebildet. Die Nadelschleife N ist somit gut gerundet, weshalb
der gestrickte Stoff sowohl in Längs-, als auch in Querrichtung sehr gut
dehnbar ist und ein gleichmäßiges und formschönes Aussehen aufweist.
Aufgrund der Tatsache, daß auch der Stahldraht 29 gehärtet ist, wird die
Reibung weiterhin verringert, so daß selbst bei längerem Gebrauch keine Abnutzungserscheinungen auftreten. Ein bisher übliches Nacharbeiten und
Ausbessern der abgenutzten Stellen eines herkömmlichen Nadelbettes mit
einer Feile ist deshalb nicht notwendig. Selbst falls nach längerer Zeit der
Stahldraht 29 einmal abgenutzt sein sollte, bereitet es keine Schwierigkeit, den abgenutzten Draht durch einen neuen zu ersetzen. Sonstige Reparaturen
sind nicht notwendig, da die Grundplatte 11 des Nadelbettes keinen Abnutzungserscheinungen
unterworfen ist.
Ein weiterer Vorteil einer erfindungsgemäßen Strickmaschine ist darin zu
sehen, daß die Mittelplatten 14 - siehe insbesondere Fig. 5 - über dem die
Stricknadel tragenden (suspending) Teil in Richtung auf eine zentrale LiiieA
der Strickmaschine,, d.h. bei einer erfindungsgemäßen Strickmaschine über
den Draht 29, hervorstehen und daß die Mittelplatte 14 näher an der Linie A
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liegt als der Draht 29. Im Gegensatz hierzu sind die Enden der Nadelbetten
bei herkömmlichen Strickmaschinen geradlinig und parallel zu der zentralen Linie A ausgerichtet und es sind keine konkav-konvexen Vorsprünge vorhanden.
Bei einer erfindungsgemäßen Strickmaschine gelangt das Ende der Mittelplatte
14 in die Senkerschleife S. Die Nadelschleife N wird durch die Stricknadel auf den Draht 29 gezogen und erstreckt sich bis in den Spalt 36. Die geknüpfte
I Senkerschleife S erstreckt sich somit längs des Teiles 39 der Mittelplatte 14
und hängt nach unten. Selbst wenn die Stricknadel 37 in der Nut 35 zum Bilden der Nadelschleife N nach unten geht und den Strickfaden 42 herauszieht,
wird deshalb verhindert» daß die schon fertiggestellte Nadelschleife N in Richtung auf die Stricknadel herausgezogen wird.
Wie schon erwähnt, gelangt die Mittelplatte 14 mit ihrem bogenförmigen Teil
in die Senkerschleifen S, so daß dieselben, wenn sie geknüpft werden, längs
des Endes der Mittelplatte 14 nach unten hängen und die einzelnen Knüpfungen geradlinig ausgerichtet sind, ohne verdreht oder gekrümmt zu werden. Hierdurch
wird ein besonders formschönes Aussehen erzielt.
Ein erfindungsgemäßes Nadelbett wurde vorstehend im wesentlichen anhand
eines Strickvorganges erläutert. Die Erfindung ist jedoch hierauf nicht eingeschränkt,
denn beim Wirken werden gleichfalls sehr gute Ergebnisse erzielt.
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ORIGINAL INSPECTED
Claims (7)
- Patentansprüche/JL Nadelbett für eine flache Wirk- oder Strickmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein Draht (29) vorgesehen ist, der zu einer hin- und hergehenden Bewegung von Wirk- oder Stricknadeln (37) einen rechten Winkel bildet und daß der Draht (29) im Bereich der den Wirk- oder Strickvorgang ausführenden Enden der Wirk- oder Stricknadel (37) angeordnet ist.
- 2. Nadelbett gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grundplatte (11) vorgesehen ist, die mehrere Nuten (12) aufweist, in denen jeweils Nadelplatten (13) angeordnet sind, die aus aneinander anliegenden Platten (14, 15, 16) bestehen.
- 3. Nadelbett gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nadelplatte (13) aus einer Mittelplatte (14) und zwei Seitenplatten (15, 16) besteht, die zu beiden Seiten an die Mittelplatte (14) anliegen.
- 4. Nadelbett gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (12) in der Grundplatte (11) in äquidistanten Abständen und parallel zueinander angeordnet sind und zu dem Draht (29) einen rechten Winkel bilden.209833/0078
- 5. Nadelbett gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirk- oder Stricknadeln (37) in Nuten (35) gleitend angeordnet sind, die von den Seitenflächen zweier, einander gegenüberliegender Seitenplatten (15, 16) und der Oberseite der Grundplatte (11) gebildet werden.
- 6. Nadelbett gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht (29) durch Öffnungen (23) geführt ist, die jeweils in den vorderen Enden der Mittelplatten (14) angeordnet sind.
- 7. Nadelbett gemäß einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelplatten (14) eine Ausnehmung (40) aufweisen, die den geknüpften Wirk- oder Strickfaden aufnimmt, so daß eine Beschädigung desselben durch Reibung vermieden wird.209833/0078
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4704467 | 1967-07-20 |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3935764A1 (de) * | 1989-10-27 | 1991-05-02 | Stoll & Co H | Strickmaschine |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| JPH03232823A (ja) * | 1990-02-07 | 1991-10-16 | Shima Seiki Seisakusho:Kk | ノックオーバータイミング調整可変な機能を有する横編機 |
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1968
- 1968-01-22 CH CH91068A patent/CH485058A/de not_active IP Right Cessation
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- 1968-05-22 FR FR1564429D patent/FR1564429A/fr not_active Expired
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| DE3935764A1 (de) * | 1989-10-27 | 1991-05-02 | Stoll & Co H | Strickmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1564429A (de) | 1969-04-18 |
| CH485058A (de) | 1970-01-31 |
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