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DE1635861A1 - Vielsystemige Doppelzylinder-Rundstrickmaschine zur Herstellung gemusterter Links-Links-Gestricke - Google Patents

Vielsystemige Doppelzylinder-Rundstrickmaschine zur Herstellung gemusterter Links-Links-Gestricke

Info

Publication number
DE1635861A1
DE1635861A1 DE19671635861 DE1635861A DE1635861A1 DE 1635861 A1 DE1635861 A1 DE 1635861A1 DE 19671635861 DE19671635861 DE 19671635861 DE 1635861 A DE1635861 A DE 1635861A DE 1635861 A1 DE1635861 A1 DE 1635861A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needles
cylinder
plates
hold
knitting machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671635861
Other languages
English (en)
Other versions
DE1635861B2 (de
DE1635861C3 (de
Inventor
Ernst-Dieter Plath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mayer and Cie GmbH and Co
Original Assignee
Mayer and Cie GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mayer and Cie GmbH and Co filed Critical Mayer and Cie GmbH and Co
Priority to FR1595574D priority Critical patent/FR1595574A/fr
Publication of DE1635861A1 publication Critical patent/DE1635861A1/de
Publication of DE1635861B2 publication Critical patent/DE1635861B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1635861C3 publication Critical patent/DE1635861C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/06Circular knitting machines with independently-movable needles with needle cylinder and dial for ribbed goods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

PATENTANWALT j ^f nicht geändert ^«, |
Dfpl-Ing. tudolf iMftbus
741 R.utling.n/WOrtt. Ht. «5 · TaMo* 3471·
Mayer & Gie
Maschinenfabrik
1JaIIf lassen / Würfet,
Vielsystemise Doppelzylinder-fiundatricknaschine zur Herstellung geiauaterter Links "Links-Gestricke
Die Erfindung betrifft eine vielsystemige Doppeleylinder-Rundstrickmaschine zur Herete llung gemusterter Links-Links-Gestricke«
Bei Doppelzylindei'-Rundstrickmaechinen sind der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschinen v/egen der erforderlichen Übertragung der Nadeljti von. Unter- in den Oberzylinder und umgekehrt relativ enge Grenzen gesetzt, wenn eine einwandfreie Kupplungstätigkeit der Platinen bei der Nadelübertragung gewährleistet sein soll« Der Erfindung
BAD ORiGINAL
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lag die Aufgabe zugrunda, eine-Doppelzylinaer-ßundstrickmaschine zu schaffen, auf ν/elchor trotadeia gemusterte Ware mit einem relativ hohen Ausstoß erzeugt werden kann«.
In Richtung der Lösung der gloichea Aufgabe vurde von der Anmelderin bereits vorgeschlagen, unter Jürzielung einer Verkürzung der Länge der einsolnsn Strickschloßsysteme die Maschine ao siifzubEusn, daß mxx federn zweiten System _ im ünterzylinder eine Masterausw&hlvQrrichtiing zugeordnet ist, deren Öslektierstelle von sämtlichen, vorher an einer Sammelstelle vereinigten Platinen des Unterzylinders der Maschine passiert wird· Mit der vorliegenden Erfindung wird eine noch weitreichendere Verbesserung der Maschine zur Erzielung eines höheren Ausstoße« bewirkt» ohne dabei eine Beschränkung der Musterungsmöglichkeiten in Kauf nehmen zu müssen»
ErfindungsgemäB wird diea dadurch erreicht, daß jedem * Stricksystem im Unterzylinder eine an einer Aunwahletelle wirksame, auch an sich bekannte MusterauswabJLvorrichtung zugeordnet ist, die auf Steuerplatinen sämtlicher Radeln einwirken kann und welche die Auswahl der in das sugeordnete System des Oberzylinders zu übertragenden nadeln trifft, und daß jedes Stricksystem im Unterzylinder eine Sammelstelle für sämtliche Nadeln aufweist, wobei die
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BAD ORIGINAL
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Auswahlstelle jedes Strickaystems in Durchieuf richtung der Nadeln vor dor Sammelstelle des Stricksystems angeordnet ist c Die Anordnung der Auswahlstelle vor der Sammelstelle der Nadeln in federn Stricksystea erlaubt eine beachtliche Verkürzung der Breite der einzelnen StrickBchloßsysteme, so daß über den Umfang der Maschine wesentlich mehr Strick-Systeme angeordnet werden können, als dies bisher der Fall «/ar. Dies bedeutet aber, daß bei jedem Umlauf der Maschine auch, eine größere Anzahl von Maschenreihon gestrickt werden kann als dies bei den bisher bekennten Maschinen der Fall ist.
Die Steuerung der Kuppelplatinen für die Doppelsungennadeln in Unterzylinder erfolgt erfindungsgeaafi an den Auswahl- und Sammelstellen der Strick sy st ame durch alt ihr«x Fuhrungefüßen in einem gesonderten Schloßkanal geführte Zwischenplatinen, dl· ihrerseits durch von der Auswahlvorrichtung ausgewählten Mustersohleberr. beeinflußt sind· Hit Hilfe dieser Zwischenplatinen können Nadeln, die «Δ der vorangehenden Stricketeile im Oberzylinder gestrickt haben, wieder unmittelbar hinter der Sammelstelle durch eine entsprechende Steuerung ihrer zugeordneten Kuppelpla» tinen des Unterzylinders in den Oberaylinder zurückgeführt werden, so daß sie an der nachfclgenc.en Strickatelle dee Stricksystems erneut eine linke Masche stricken«. Werden
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ρ 6/L2 - 4- -
die Kuppelplatinen dee Untarsylindert hinter der Seemel- et eile eines StrieksystOMB leicht durch die Zwischenplatinen beeinflußt, erfolgt eine Zurückführung der betreffenden Nadeln in den Untersylinder, so daß sie, die an der vorangehenden Strickstelle eine linke Masche gestrickt haben, an der naciif olgenden ötricketolle eine rechte Hasche bilden· Die Auswahlvorrichtung erlaubt el30 auch ein' wahlweises Vorstellen der Ginselmaa Nadeln von ütrickaystee zu Strickaysteia und damit praktisch eisio unbsgroizte Küste» rungsmöglichkeifco
Die Ünterzylinder-Kuppolplatinen der überäraganen Nadeln werden nach dem Auskuppeln der Nadeln in vorgeschobener Position verblsibend geführt, so daß sie bis aur nachfolgenden 13ammel3telle keine aerkliche und zeitraubende Line·- verechiebung aueführen ciüse«nt welche eine unnötige Abnutaung der Platinen und. vor allem auch eine Vergrößerung der Breite der Strlckeysteae sur Folge heben würde« da bei der LängsverSchiebung der Platinen keine beliebig steilen Schloßbahnen» sondern relativ flache und entsprechend langgezogene Bahnen verwandet werden können»
Zur Vermeidung von Haechinenetörungen bei de« möglichen häufigen Wechsel der Radeln vom Unterzylinder In den Oberzylinder und umgekehrt und zur Begünstigung des nadel-
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j ~ 5 .,
BAD ORIGINAL
wechsele bei elnor relativ großen Arbeitsgeschwindigkeit der IJaschina ein/l erfindu&gsgeaiäß' in oberen und unteren Schloßiaentel die Niedorhaltor für die Euppölplatinen als sich über di© ganae Länge der eiazalnen Strlckaysteme trstreckeade Leisten ausgebildet, cü© fodornd gelagert sinfl uz?.d s.n den ifao-el'vupplungBstQll-'^i mit Vorliiofungen au» IBind:->j? KlVi.iiQlplüiii^ou ΥίΤ,^τΙζΞΊ sind« .rieben d«n Versand a-A3gepri!.ßte SXiferun^flrichon ausgebildet, dio laindestsus Annähernd in der Oberflächenebene der Uiö~ dfiiiieli;er vorlaufen. Außerdem ^aisön die Fnppalplatinen erfindungageäiäß Aussparungen auf iliror Fidtrungseeite auf, deren Länge x&indeatene gleich der Breite der Führungaflachen iat und die ao angeordnet sind, daß sie ein Vtrechweaken der Platine ia Bereich der Vertiefungen trots der Fuhxungsflache gestatten, wenn die Platinen in ihrer lupptlführungBbahn laufen« /mdernfal.la bewirken die Pühruue·- fläohen eine kippeichere Führung der Kuppelpletiatn, wma äußeret wichtig für das Aufstoßen der Zunge einer »ugeluhrten Nadel ist« Durch die federnde Lagerung der Niederhalter wird eine Zerstörung dee Schlosses, der Zylinderetege und der Kuppelplatine verhindert, wein es einer Kuppelplatinenspit&e beim Kuppeln einmal nicht gelingen sollte, die Zunge dea Nadelkopf es aufsustoßono Die leiatenartlgen niederhalter sind zweckmäßig in eine Tut in ochlo3mantel gegen Axialverschiebung gesichert elngssetst und in ihrer
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- 6-
Mitte H&t einem in axialer Richtung vorstehenden Anschlag versehen, der nonsalerwais® unter der Wirkung von swei symmetrisch an diesem Anschlag swischea der leiste und dem Hutengrund eingespannten Federn in Anlage gegen die Rückseite einer seine Radialversühiebbarlreii; sylioeLorwerte ba~ grenzeadon üchlofiplatte geholten
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eises Ausführunge- ^ bei&piols im kiueaiimenhsüag iait der beig$fügt£2>. Zeichnung bei unterschiedlicher Steuerung durch die iaisterauswahlvorrichtungen näher erläutert <-
Xm einzelnen «eigens
Figo 1. eine Abwicklung dos öchloßmentele für
beide Zylinder einer arfindungsgeaäß auegebildeten ilaachine über die Breit· von drei Stricksyateaen in weltgehend scheaetisierter Darstellung!
Figo 2a bis 2e Schnittdarstellungen eines Strickechlofl-»
systens entlang der Linien 1-1 bie 5 - 5 ia Figur 1t
Figo 3 eine der Figur 1 entsprechende DexBtel-
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~ 9 —. BAD ORIGINAL
lung bei eixier ünterscbisölicöon ßteuer» eiostellimg der aiciat oargantellten üueter-
Fig. 4a bis 4e ScbntttdoriBfiellunseo. eiaee StrickaohleB-
systeias eivtleog der isirfieii 1 - 1 biß 5-in Figur 3i
Fig· 5 eise Vorderansicht der Biederhel-tar ejjiee
für U.uoarF.ylinder und
üb rzylinder;
F-Vgc Ga bis 6c Querschnitte durch die EiöderhaXter ent-
der Linien 1-1 bis 3 - 3 in Figur
Fig« 7 einen Schnitt durch eir an Riederhalter
entlang der Linie * - * in Figur 5 t
Fig. 8a bis 8c Querschnitte analog der Figuren 6a - 6c
nit nicht in der Kuppelführungstahn führten Platinen^,
haben bekanntlich Doppelzungennadelai« die wahlweise in unteren oder ober«! Zylinder arbeiten IcSkEOiMt. Dabei lassen sich die Nadeln vom unteren la
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BAD-ORIGINAL
den otsren Zylinder und umgekehrt verschieben und wahlweise mit Kuppelpl&tinan des unteren oder des oberen Nadelzylinders kuppeln* Das Kuppeln wird durch ein Verschwenken der begrenzt kippbar ausgebildeten Euppelplatinen in den Platinenfährungcbahasn der Zylinder bsi gleichzeitiger LUngsvei'schiebung der Had©ln ausgeführt, wobei die Doppelzungennadeln jeweils an ihren Kopien erfaßt oder freigegeben herden. Die Ausbildung der Doppelaylinder-Rundetrickmaachiiie ist soweit allgemein bekannt, eo daß auf eine nähore }jirläuterung hiöi?2u verzichtet wird« Bei den dargestellten Maschinen handelt es sich um solche alt feststehenden 8chlofiteilen und umlaufenden Nadelsylindem« Die Erfindung läßt sich Jedoch auch auf Maschinen alt stehenden !Nadelzylindern und umlaufenden Schloßteilen anwenden ο *
In den Figuren 1 und 3 sind die Schloß teile des Obersylii** ders 0 und des Dnterzylindere TJ von drei aufeinanderfolgenden Stricksystemen I, II, III weitgehend scheaatialer* in Abwicklung dargestellt. Die Figuren 2 und 4- «eigen. Schnitte durch die Schloßteile des StrickeystemB II, an· denen die Platinen- und Nadelstellungen beim Durcblauf durch dieses Stricksysteia bei unterschiedlicher Steuerung durch die Auewahlvorriclvöung ©x*siGht31ch Bind. In der nachfolgenden Beschreibimg sind die eins einen Maechinen-
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BAD ORIGINAL - 9 -
teile 3dt erßbißchen Zahlen bez-dlchneto Soll auf ihre Lage in einem dex» drei Stricksyetsme I bis III besonders hingewiesen werden, ist die roads ehe Zahl für das betreffende Stx'ickaystem der arabischen Zahl vorangestellt»
Wie aus den Figuren 2a bis 2e und 4a bis 4e ersichtlich ist, sind in den FühmH-praitea des Ttotersylindors U'der Maschine hint sreiiianaar von unt$n nach oböa Bisterplatinen 10, Z^isehenplatinen 11 und Kuppelplatinen IS für file Doppelsungennadeln 12> in Längsrichtung verschiebbar ucd teilweise auch begrenzt verschwenkbar gelagert. Im Obereylinder 0 sind nur Kuppelplatinen 14 gelagert, die genau auf dl· Kuppelplatinen. 12 im Unterzylinder ausgerichtet sind· Die Zwischenplatinen 11 und die Kuppelplatinen 12 und 14 jeweila einen Führungsfud 110, 120 und 140, die in derte Schloßbahnen der Strickschloßsysteme I bis IH eingreifen, wie aus den Figuren 1 und 3 ersichtlich ist· Dl· Führungafüß ο durchlaufen die S£ric&systenie I bis III in Richtung der Pfeile 15· Die IfustersekiGbdr 10 weisen einen aus den Figuren 2a und 2b ersichtlichen oberen PührungsfuS 100 und. einen nicht dargestellten unteren j'uhrungsfufl auf, der In Abhängigkeit von einer Mustertuewatilvorrichtttng ait den ai\s den Figuren 1 und J> ereichtlicixen iäteuernocken 16 im Ilntersylimler U
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Als Musterauswahlvorrichtung sind Jacquardapparate vorge-Böhen, und zwor einer für jedes Stricksystem· Di© Stifttroameln der Jacquard&pperate wirken in an sich bekannter Weiss an άβη durch gostirichelte Schlitze dargestellten Selektierstellen 1? (Figo 1 und 3) auf nicht dargestellte Steuerfüßo dor Mustersehiaber eino Dabei wird durch das Auf traf fen eines Stiftes der Stifttrommel auf den Steuerfuß eines Muatersehiebers der Must erechieber in der Zylinderführungsbalin so stark verschwenkt, daß sein unterer Pübrungsfuß aus des Bereich des Steuernockens 16 heraus bewegt wird. Dadurch wird dieser Musterschieber in dem betreffenden Stricksyotem nicht angehoben« Wird der Mueterschiebsr dagegen von der Stifttrommel der Jacquardvorrichtung nicht beeinflußt, läuft er mit seinem unteren Füfcrungsfuß auf den Steuernocken 16 auf und wird in seiner Führungsbahn hochgeschoben, wobei er die darüberliegeqde Zwischenplatine 11 beeinflußt, wie nachstehend noch, anhand der Figuren 2 und 4 erläutert wird»
Die Schloßteile der In den Figuren 1 und 3 dargestellten Stricksysteme I bis XII sind alle gleich ausgebildet. Sie weisen im Unterzylinder außer dem Steuernocken 16 eine untere Durchlauf bahn 18 und eine obere Führungsbahn 19 für die Steuerfüße 110 der Zwischenplatinen 11 sowie eine untere Durchloufbshn 20 und eine obere Führungsbahn 21
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für die Führungsfüße 120 der Kuppelplatinen 12 des Unterzylinders auf β Für die Fübrungsfüße 120 der Kuppelplatinen 12 ist außerdem eine obere ICuppelf ührungebahn 22 vorgesehene Di© FührungsfüBe 140 der oberen Kuppolplatinen 14 werden in den StrickschloSsyetemteilen des Oberzylinders 0 la stets gleiehbleibejader Weise in einem einzigen Führungskanal 26 zwischen den Kulierstellen 29 und dem Kupplungabereich 30 bewegt«
Auf der H5he der Selektierstellen 17 der Muaterauswahlvorrichtungen befinden eich in den einzelnen Stricksystemen mit de« Bachstaben A bezeichnete Auswahlschloßstellen, hin ter welchen in Durchlauf richtung der Nadeln gesehen die oboran Führungebahnen 19 und 21 für die FührungsfüBe 110 oder 120 der Zwischenplatinen 11 bzw ο der Kuppelplatinen 12 von de« entsprechenden unteren Durchlauf bahnen 18 bsw. 20 abgezweigt sind. Die obere Führungsbahn 21 für die FiIhrungsfüBe 120 der Kuppelplatinen 12 führt zu einer Verbindungsstelle nit den oberen Kuppelf ührungsbahnen 22 unterhalb einer mit dem Buchstaben S bezeichneten Sammelstelle, so daß alle in den Kanälen 21 und 22 geführten Kuppelplatinen 12 des ünterzylinders U an dieser Sammelstelle S vereinigt und dabei sämtliche Nadeln in eine Position but Rückführung aus dem Oberzylinder in den ünterzylinder gebracht werden. Sie köiman jedoch unmittelbar anschließend
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^. BAD
- bsi ort sprachen! er St=3i?arimg tlvrcli cue Miist&rauswahlvo:e~ richtung - wieder in don iiack£olganden oberen ICuppalführungskaixal avxiicicbewegt oder in c.en za dem i^xlierschloßteil 2;5 führenden ParcaLcufltHii&l 20 ffeltergcloltet werden ο
lst ^3.so .t
A'iciksystom die Ausws'aletelle A in Iur<ihlG»fi:'ichtang «. vor dor ßRiümelatell© S imijooroaeto Wäbrond bsi den bekanr.t'en .OoppolF.i'linaex'-imnoeördcloaeßcliinea sur göEwctertrer Goetxdiiko sunichst säsAliche Nadeln zur Solektiorstelle der Mustar6W3wahlvorrichtung in den ünterzylinder zurückgeleitet werden und anschließend die- Au3wehl der !adeln getroffon wii-d, die im nachfolgenden Stricksyötom im Oberzylinder stricken aollen, wird beim Gegenstand der Erfindung durch eino entsprechende Einwirlmng auf' die steuernden Platinen der Hadoln im Unterzylinder die Auswahl der Nadeln bereits getroffen» bevor eich die Nadeln an einer Sammelstelle vereinigen! wo sie entsprechend der vorher getroffenen Auswahl in der gewünschten Zahl sofort wieder in den Oberzsyliader »urückgeführt werden können, so daß sie dort noch im gleichen ötricksystea eine Mascha ziehen können. Eine Einschränkung der Musterungsiaögliehkeit iauß eise nicht in Kauf gesjten v.erd^n, und dui*ch die Verlegung di?r Auswahlstellb A
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- :·- BAD QRIGItsfAL " ' ""
vor die Saaanelstolle S und dia Varaeiuung sin ar vollen MekäbertrEgimg der Nadeln in don üatürzyliu&er an der tfaiumelstelle selbst kann eine beträchtliche Kürsung der .3rtdte der elnselnon -Stxicksystecie ersielfc we^denj, so daß über ösn ÜJsfans der maschine eins ^rliölmng der- Amsohl der Strickaysteiae ObX tmv©räaderi7eia iias.clainendurcciiao3cer bis au? den doppelt ;ϊ-:ι l7ert üiöglioh iuto
Dia IVirkungsvfeis^ der erfindungsgeisäa aue^sbiz-döten Ma- . "
nchine wird nactujtshend *a Hand der Fife-uiön 2a ;>1β 2e und 4a bis ^e, die jov;oils ßconltte durch das Strick System II der Maschine bei uiaterschiedlicfcrir Stoueiung der Nadeln durch die lluaterauswahlvorrichtung 2öigen9 erläutert. In Figur 2 wird dar Baweguiigeablauf der Platinen und Nadeln erläutert, wonn an der Bolektier-ateile 1? dee Strickeyeteiu II die Ifustervorrichtung den Befehl übermittelt, sämtliche Nadeln, die im vorangehenden ötricksystea I Xa ünterzylinder ü gestrickt haben, zum Stricken in den Oborzylinder 0 ?*vl übertragen· Das Schnittbild der Figur 2a entlang der Jiinia 1 - 1 in Figur 1 zeigt, wie die auf den Steuernocken 11/16 auflaufenden Mußterschieber 10 gegen die Zwiechenplabinen 11 geschoben werden und d&s -üalauf en ihrer FiihruJ*d·- füße 110 in den obaren tthxvji&alz&iizl 11/19 erzwingen« Die 2wiachenplatiBsn 11 drücken ihrerseits fjegen die dö2*über angreordneten RuppeXplatinsn 12, in welche die Nadeln 13
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sind, und swlngen die Fühzungsfüße 120 dieser Kuppslplafcinon 12 durch die Auf wärt sbewegung ssurn Einlaufen in dsa oberes. Füll rnngek&n«! XI/21, dor zur Sanuaalstolle ΐΐ/ö führt, Nach dem Einleiten dieeor Versciiiobebewegung werden die Mustersohieber 10 durch die Steuerung ihrer Fühiungaföflö 100 ra-.i der- Btouark&nto 11/24 sofort wieder nach, unten in ihre Ruhestellung zurückbewegt, während die in Sehloßkanal IX/19 geführten Zwiachenplatinan 11 die
^ Kuppelplatinen 12 gemäß Figur 2b hinter der Sammelstelle II/S weiter JLn den oberen Kuppelkanal 11/22 bewegen« Dabei werden äi© liadeln 15 mit ihrem oberen Kopf hinter die zugeordnete Kuppaiplatine 14 ia Oborzyliiider- 0 geschoben« vuid die liupp.sl plat ine tob ei in bekanntor Weise In Richtung des eingetragenen Pfeiles nach auswärts varschwenkt» bdLs der NMelkopf in eine Raatauenehiaung der Kuppelplatine 14 eingreift, wie di®3 aus Figur 2c ersichtlich ist ο Die Verschwenkbewegung der oberen Kuppelplatine 14 auf der Höhe
. der öaiofiiel8tellen 3 im ühterzylinder I »Äird in an eich bekannter Weise durch Vertiefungen 250 in den Niederhaltest egen 25 emögliohtj dio nachstehend noch beschrieben werden ο
Wach dem EinkuppaLo. ö.or Iladeln 13 in die Kuppslpltvöinen Lm. Ober^llndor a-f-rolgt (:©mäS Figur 2d des Auskuppeln der Nadeln εα?.β dat: ifa^polplatJne Λ2 iio Dntoraylinaer U durch
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BAD ORIGINAL
ein zwangeweisea Verschwenken der unteren Kappelplatinen 12 mit Hilfe eines Scbloßnockens II/26o Die Verechwenkbewegung wird auch bier durch Vertiefungen 270 in den Abdeckleisten 2? der Striekaysteme des unteren SchloBmantela U bewirkt, auf die später noch eingegangen wird· Nach de« Auskuppeln aus den unteren Kuppelplatinen 12 «erden* die Nadeln durch die oberen Kuppelplatinen 1A-, deren Füße 140 in dem Führungskanal 28 verlaufen, zur Kulleret eile 11/29 des Oberzylindersehloßteils dee Stricksysteas II abgeioe··, wo die Nadeln Maschen ziehen»
Nach der erfolgten Übertragung der Nadeln 13 in den Oberzylinder O werden die Zwischenplatinen 11 in ihrem Führungskanal IT/19 nach unten in ihren Durchlauf kanal 11/18 zurückbewegt und lösen sich dabei von den Kuppelplatinen 12, die durch ihre lübrungsbahn 11/22 zur Erzielung einer raschen Rückübertragung: in vorgeschobener Position gehalten bleiben und nur im Bereich der Kulierschloßteile 23» wo die übertragenen Nadeln im gegenüberliegenden oberen Kulierschloßteil 29 zum Ziehen einer Nasche zurückgezogen werden, zur Vermeidung von Störungen ebenfalls etwas in den ünterzylindar U zurückgezogen werden ο
Wie aus den eingetragenen Pührungsfüöön 120 der Unterzylinder-Kuppelplatiaen 12 in Figur .5 ©TSichtlich ist,
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BAD ORIGINAL
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wird bei dem dort gezeigten Vorgang im Stricksystem II die Rückübertragung sämtlicher Nadeln aus dem Oberzylinder 0 in den Unterzylinder U durchgeführt. Diese Rückführung erfolgt automatic oh, wenn die Musterauswahlvorrichtung an der Auswöhlßtelle II/A keine Zwischenplatinen 11 in ihren oberen Führungskanal 11/19 steuert, Wie aus den Figuren 4a - 4e, die Schnittbilder entlang der Linien 1-1 bis 5 - 5 in Figur 3 darstellen, ersichtlich ist, wirkt kein ifusterBohiebe? 10 auf die Zwiechenplatinen 11 ein. Sämtliche Mußterechieb&r 10 werden also an der Selektieretelle IX/17 ßo verechwenktj daß sie nicht auf den Steuernocken 11/16 auf lauf oiio Dementsprechend werden auch die Zwischenplatinen 11 nicht angehoben und vorbleiben in ihrer unteren Durchlauf st ellung mit ihren Füßen 110 im Führungskanal 11/18. Während im Stricksystem I an der Sammelstelle 1/8 die über den Kupplungekanal 1/22 ankommenden Kuppelplatinen 12 durch die im oberen Führungskanal 1/19 geführten P Zwiechenplatinen 17 sofort wieder in den Kuppelkanal 1/22 angehoben werden, so daß die Nadeln im Obercylindar verbleiben und an der Kulierstelle 1/29 eine Masche ziehen, werden die über den Kuppelkanal 11/22 an der Sammelstelle 11/S ankommenden Kuppelplatinen 12 durch die ZwjLschenschi*- ber 11 nicht beeinflußt, so daß die Kuppelplatinen 12 im unteren Führungskanal 11/21 verbleiben und damit die Hadeln 1? in den ünterzylinder zurückholen, wo si· im Bereich
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α etz - iy
der Kulierstelle ΙΊ/23 Masefeen sieben* Aus den figuren 4a - 4e ist der Rückübörtragungevorsang der Nadeln 15 vom Oberzylinder in αεη Unterssylinder ersichtlich« Figur 4a zeigt d©n Vorgang,», wie die Hadel 15 clurch die Kuppelplatin© 14 i*a OberzyJ.inder ini-ί; ihrem untern Kopf gegen die zugeordnete untorn Kuppolpiatine 12 b^regb wird, wobei die Spitze der Soppelplatine 12 la bekannter Waise die untere Zunge (3e? Nadel öffaet. Slgur 4b zeigt dar, weitere Einschieben der !Tadel 15 unter die Kuppelplatine 12, clie da« ^ bei in die Yertiefung 270 des Niederiialteetegfla 2? auegeschwenkt wird, bis' der untere Nadelkopf in die Kupplungeausnehmung der Ki.ipslplatlne 12 einrastet, eo daß die Hadel Eosrohl in dar Kuppelplatine 14 im Obarzylio&er ale auch in der Kuppelplatine 12 iin UnterzyliMer eisgekuppelt ist, was Figur 4c zeigt» Anschließend erfolgt das Auskuppeln der Nadel 15 aus der oberen Küppelplatine 14 durch ein Verschwenken dieser Platine mittel a dee BchloSnockeas 11/51 im Oberzylinder in die Ausnehmung 11/250 der Niederhalteleiete 11/25. Anschließend kann ges&ß Figur 4« die Kuppelplatine 12 mit der !Tadel 15 in Richtung auf das Kulierachloßtoil 11/25 abgezogen «erden. Während des gaiuMn Bewegungavorgangee besteht keine Berührung zwischen den Kuppelplatinen 12 und den Zwischenplatinen 110
Siren weiteren Beitrag zur Erhöhung der Strickleistung
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ORIGINAL
Qinor extflndungsga&äfi ausgebildeten Maschine und cu ihren sicheren Betrieb lief ei» die Niederhalter 25 und 27 für die Kbppelplatinen 12 und 14, die erfinäungsgeiaäß federnd gelagert sind, »ie bereits in den Figuren 2 und 4 angedeutet ist« Ihre konstruktiv® Ausbildung ist im einzelnen aus den figuren 5 bi£ 7 ersichtlich» In Figur 5 sind die einander gegonüberliegendan BTiederhalteleisten 25 und 27 eines Strickeyatems mit ihren Vertiefungen 250 und 270 an denjenigen Stellen, an denen ein Bin- und Auskuppeln der Kuppelplatinen 14 und 12 mit den Nadeln 13 stattfindet, dargestellt. Wie aus den Schaittdaretellungen der Figuren. 6a bis 6c entlang der Linien 1-1 bis 3 - 3 in Figur 5 ersichtlich .ist, sind die über die ganze Breite eines Stricksystems sich erstreckenden Niederhalter 25 und 27 leistenförmiß ausgebildet und ragen in eine Nut im oberen oder unteren Schloßmantel 32 oder 33« Zwischen ihnen und dem Boden 34 dar Nuten im oberen und unteren Schlofl*tntel sind in Bohrungen 35 der Niederhalteleisten eingeschobene Schraubendruckfedern 36 eingespannt, und zwar jesreil· awei Federn, die gemäß Figur 7 symmetrisch aur Mitte einer Niederhalteleiste angeordnet sind» Bine Verschiebung des Steges in axialer Richtung wird durch die Seltemrande der Nuten im oberen und unteren Schloßirantöl 32 und 33 verhindert., während ©ine Radielbeweiping in Sichtung Bat die Sylindnr cliroh ciooxi aentralen !FührucgERtift 251 oder
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BAD
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271 verbinder" vixd, de* in den lTied«r3ielti!t*i«4«*»
27 verengert ist und Mut er die öciiloßplettoa 320 und 330 ragt. Eieeer zentrale Sspfen 251 oder 271 erlaubt außerdem oino geringfügige ?erschwenkbewegung der Siederhalteleieteao
Die Hiodsrhalter 27 weisen in Dmleufxlchtung gesehen neben den Vertiefungen 250 imd 270 FuhrungaflEchea 252 und 272 auf. Außerdem sind die Kappelplatinen 12 und 14 oberhalb ihres Steuerfußes 120 und 140 mit einer Aussparung 121 baw.
141 versehene Diese Aussparungen 121 und 141 erlauben eine a Verschwenkbewsgung dor Kuppelplatinen 12 und 14 trots der erhabenen und mindestens annähernd in der Cberflächeneben· der Niederhalter 27 oder 25 verlaufenden Füimutgaflachen
272 und 252 an dan Stellen der Vertiefungen 250 und 270· Die Euppelplatinsa 12 im Unterzylinder U können jedoch in die Vertiefungen 2?0 einschwenken, wenn sie in der pelfuhrungsbahn 22 laufen» Läuft der Tüfexuagsfuß 120 des Kuppelplatinen 12 dagegen in der DurchleufbaHn 20 oder in der Führungsbahn 21 wird, ein Verschwenken der Kuppelplatinen 12 durch die Führungsflächen 272 verhijcderto Dieser Fall iöt in den Figuren 8a - 80 dargestellt P die den Figuren 6a - 6c entsprechende Schnittdcrscollvng-sn des unter-Zylinders mit ia dor Mlirungabahn 21 geführt an Kuppelplatinen zeigen, Iaxb diesen Mguren ist ersichtlich, wie die Kuppelplatincrji 12 durch die Pahrungsfläche 272 fest in die
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Zylindergleitb3hn eingedrückt bleiben, so daß sie keine VerschwenkbewGgamg durchführen und in dieser Stellung die Zunge einer von oben kommenden Nadel sicher öffnen können·
Durch, die f ©eiern?5© Lagerung des? Hiederhalt&Xelsten 25 und 27 wird der Kuj-plungsvorgßng K\?isch&n den Kupplungeplatinen 12 und 14 und dem Naclöln 13 erleichtert t da die KupplungsplRoltien el£?.stißche3e gelagert; sind ο Vor allen Dingen wird ein Verbieg sn oder ein Bruch von Schloß teilen, Zylinderstern und Kuppelplatine verhindert, wenn os einmal einer KuppelplatinG 12 oder 14 nicht gelingen sollte, alt ihrer Spitze die zugeordnete Zunge der Nadel 15 aufzustoßen. Die Niederhalter oind unmittelbar anschließend an die Schloßplatten ji&O und 530 angebracht, so daß ein relatlr breittr Zwischenraum zwischen den beiden Schloßnäntöln 52 und 35 erzielt werden kann, in dessen Bereich eich gewünschtenfalls Ringelapparate anordnen lasseno
Durch dia federnde Anordnung der Niederhalteleisten, dl· auch zu einem Ausgleich von Toleranzen führt, läßt sieh auch eine gewisse Drehsabierhöhung der Maschine durchführen, da das Kuppeln der Nadeln mit größerer Sicherheit erfolgte
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Claims (1)

  1. ΐϊ. swx Herstellung gefiKUJtexte-:*? Links-
    \fo*?c& ^Qkonnzelohnel« daß jedem Cl Me 211) la Unterzylifid.ör (ü) 1SIn* an einer Msralletelle (i7) xlrkaeme, aucfe an eich bekannte Tüußter&uawahlvor'eichtmig zugeordnet ist* die direkt oder in<lir?}fb $vut Steuerplatlnen (10 oder 11) /Tür ßänriliche !Tadeln (13) einwirken kann und welch· die Auswahl de? in das zugeordnete Strick system des Cboraylindors (O) au übertragenden Nadeln (130 trifft, daß jedes Strickeystem im UnterzjlinÖAv (U) siae ÖeraaoJ.ntolle (3) für sdüatliche Badein (13) oder deren Kippulplatj-naa (12) aufbist, und daß die Ausv/ahletello (A) jedes Stricksysteas (I bis IH) in üurchlirafsi 2htung der Nadeln (13) vor der Sauua©!stelle (S) -ie3 Otricksyetess angeordnet
    Rundstrickmaschine naoh ^spruch 19 dadurch gekennzeichnet, daS sie in an eich bekannter Weise mit den itappelF.un^Qjinadeln (13) a leanmenwirkendo, in Schloß« bahnen (20 bis 22? 28) goführte Kuppelplatinen (12j 14) im Obe^ayliMor (0) und Unteraylinder (Ti) auf-
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    weist, und daß die Kuppelplatinen (12) des Unterzylinders (U) an der Auawahlotelle (A) und Saamel3tolle (S) dee »Stricksysteroa (1 bis 3) durch in einen gesonderten 3';?iloSks.nal (19) gafüJirte Zwiachenplatinen ('11) geeteueiTt warasra. l:öoaon, die iörerßsits durch von der AuawaMvorricntung -sasgewählten fi^ueterechieb©rn (10) beeinflußt sindο
    Rundstrickmaschine nach Anspruch 1 uM/oder Anspruch 2, dadurch gakonnzeichnete daß die in an sich bekannter Weiße an den FadeUcupplungsstellen mit Vertiefung gon (2501 370) zum Einschwenken der Kuppelplatinen (14$ 12) vor lohe non Niederhalter (25; 2?) la oberen und unteren SchloßKantel (321 33) für die Kuppelplatinen (14; 12) dee Ober- und. Untarzylinders (Oj ü) ale eich über die ganze Länge der einzelnen Strick- eyeteae (I bis ZII) erstreckende Leisten auegebildet sind, die in den Schloßaänteln (321 33) federnd gelagert sind«
    Rundstrickmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ieistenartig6n Niederhalter (251 27) jeweils in eine Nut im Schloßnantel (32; 33) gegen Axialverschiebung gesichert eingesetzt sind« in der Mitte einen in axialer Hiofctung vorstehenden An-
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    scblagteil, insbesondere Stift (251 i 271), afcfweleea, der nontalerweiae tauter der Wirkung τοη zwei eyeaetriech zuä inBchls^teil »wischen den Niederhaltern (25t27) und d«m Nutentoo.en (34) eingespannten Fedtrn (36) In anlage gegen die Rückseite einer ihre RatdUlverschiebbsrkeit zyliB&erf/ärfcB begr*Daead©n platte (320 5 330) gehalten oindo
    Rundetricinanacbins nach Anspruch. 3 und/oder Anepntoh 4, dedurct gekennseichnft, daß die Niederhalter (25,
    27) in QU.aufridb.tung gesenen neben den teneeitigen Vertiefungen (290, 270) oindeeteaa nähernd in der Oberf läohenebone der Hiederhalter ▼erlaufende PiÜirungeflächeo. (252, 272) «ufweieen, vw\ daß die Suppelplatinen (12, 14) fübrungeieitig alt iuespsxungen (121 f 141) vorsehen eind, deren Länge Kindestei&s gleich der Breite dieser Tuhruae*- flachen iet, dergestalt, deB die Platinen nor in Kbpplungspoeition, also die Platinen (21) des Unter« Bylindere (U) mtr beim Lauf in den Kuppel fQhruneebahnen (22), in die Vertiefungen (270) der niederhalter (27) ausschwenken können»
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DE1635861A 1967-08-02 1967-08-02 Mehrsystemige Doppelzylinder Rund strickmaschine mit Mustereinrichtung zur Herstellung gemusterter Links/Links Gestricke Expired DE1635861C3 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee