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DE1635702B2 - Verfahren zur Herstellung einer Wirkware - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Wirkware

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DE1635702B2
DE1635702B2 DE1635702A DE1635702A DE1635702B2 DE 1635702 B2 DE1635702 B2 DE 1635702B2 DE 1635702 A DE1635702 A DE 1635702A DE 1635702 A DE1635702 A DE 1635702A DE 1635702 B2 DE1635702 B2 DE 1635702B2
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needle
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DE1635702A1 (de
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Charles Dexter Biltmore N.C. Owen (V.St.A.)
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Beacon Manufacturing Co Swannanoa Nc (vsta)
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Beacon Manufacturing Co Swannanoa Nc (vsta)
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/44Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung »5 einer Wirkware, bei dem in eine Faservliesschicht mit querorientierten Fasern aufziehbare Maschenstäbchen eingewirkt werden.
Mit einem bekannten Verfahren dieser Art wird eine Ware hergestellt, die nicht gerauht wird. Dabei wird die Auflösung der Maschenstäbchen dadurch verhindert, daß mittels der aus der Ware austretenden Wirknadel Faserbüschel in die Nadelmaschen hineingezogen werden, die die bei einer Zerstörung des Fadens entstehende Laufmasche blockieren. Für dieses Verfahren sind besonders ausgebildete Nadeln erforderlich.
Eine Verfestigung der Ware, wie sie für einen anschließenden Rauhprozeß wünschenswert ist, tritt nicht ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, bei dem eine ausreichende Maschenfestigkeit und eine Eignung der Ware für einen nachfolgenden Rauhprozeß erzielt wird.
Diese: Aufgabe wird dadurch gelöst, daß nach der Erfindung die Warenbahn nach dem Wirken über ihre ganze Breite so stark übernadelt wird, daß eine Verfilzung der Fasern und der die Maschenstäbchen bildenden Fäden eintritt und daß die Bahn danach gerauht wird. Durch die beim Nadeln eintretende Verfilzung wird sowohl die Ware selbst verfestigt, als auch die so Auflösbarkeit der Maschenstäbchen verhindert, was insbesondere beim Rauhprozeß wesentlich ist, wenn durch die Rauhkarde die maschenbildenden Fäden erfaßt werden sollten.
Zweckmäßig wird beim Übernadeln der Warenbahn so verfahren, daß sie auf jeder Seite mit etwa 60 Vernadelungspunkten je Quadretzentimeter versehen wird. Hierbei ist es vorteilhaft, daß die Warenbahn zunächst auf ihrer einen Seite von oben übernadelt wird, dann umgewendet und schließlich auf ihrer zweiten Seite ebenfalls von oben übernadeli; wird.
FOr diese den Gegenstand der Unteransprüche bildenden Maßnahmen wird Schutz nur in Zusammenhang mit dem Verfahren nach dem Hauptanspruch beansprucht
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert In dieser zeigt
F i g. 1 in einer vergrößerten auseinandergezogenen
perspektivischen Teildarstellung die Schauseite einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Wirkware in drei Herstellungsstadien,
F i g. 2 in einer vergrößerten auseinandergezogenen perspektivischen Teildarstellung die Rückseite der Wirkware nach F i g. 1 in den drei erwähnten Herstellungsstadien und
Fig.3 einen Schnitt durch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Die erfindungsgemäß verarbeitete Warenbahn umfaßt eine einzige, in sich einheitliche und selbsttragende Faservüesschicht 11 aus Fasern 12, durch welche die endgültigen Abmessungen der Wirkware 10 bestimmt werden. Die Fasern 12 erstrecken sich allgemein in der Breitenrichtung der Wirkware 10, um der Wirkware 10 in dieser Richtung die gewünschte Festigkeit und Stabilität zu verleihen.
Die Faservliesschicht 11 umfaßt in Abständen verlaufende aus Fransen 15 gebildete Maschenstäbchen, die in die Faservüesschicht 11 eingewirkt sind. Jede der Fransen 15 besteht aus einem einzigen zusammenbau genden Faden 16. Die Fransen 15 erstrecken sich allge mein in der Längsrichtung der Faservüesschicht Ii über deren ganze Länge, und die einzelnen Stiche erstrecken sich von der einen Seite der Faservüesschicht Ii zur anderen, urn die Fasern 12 zusammenzuhalter! und der Wirkware i0 die gewünschte Festigkeit und Stabilität Li der Längsrichtung zu verleihen. Die Fran scr, 15 umfassen Nadelmaschen 20, die auf der einen Seite der Faservliesschicht 11 liegen, sowie die Nadel· maschen 20 verbindende Fadenabschnitte 21 auf der anderen Seite der Faservliesschicht 11, die parallel zu den Nadelmaschen 20 verlaufen. Statt einer Fransen bindung kann auch eine andere Bindungsart z. B. eine Trikotbindung, vorgesehen seia
Nach dem Einwirken der Faservliessehicht 11 in die Fransen 15 wird diese von beiden Seiten her in der in F i g. 1 durch die Einstiche 30 angedeuteten Weise ge nadelt, so daß zahlreiche Punkte entstehen, an denen die Fasern 12 miteinander verwirrt sind, wobei sich diese Fasergewirre von beiden Seiten der Wirkware 10 aus nach innen erstrecken, so daß sich die Fasern 12 der Faservüesschicht 11 aneinander und an den Fransen 15 verankern. Dabei wird eine Verlagerung und Lockerung der Fransen 15 verhindert so daß die Wirkware 10 eine größere Festigkeit und Stabilität erhält. Dieser Vernadelungsvorgang wird mit Hilfe einer Nadelmaschine durchgeführt die mit Widerhaken versehene Nadeln umfaßt, mittels deren die Fasern 12 der Faservüesschicht 11 miteinander verwirrt und an den Fransen 15 verankert werden, so daß die sich normalerweise lockernden Fransen 15 so mit den Fasern 12 der Faservliessehicht 11 verwirrt und daran verankert werden, daß sich die Fransen 15 nicht mehr lockern können.
Es hat sich gezeigt daß man ein brauchbares Erzeugnis erhält, wenn die Warenbahn so genadelt wird, daß sie auf jeder Seite der Wirkware 10 mit etwa 60 Vernadelungspunkten je Quadratzentimeter versehen wird.
Die so hergestellte genadelte Wirkware 10 wird dann auf beiden Seiten aufgerauht so daß die Fasern 12 einen Flor 35 bilden. Das Aufrauhen kann in der Weise erfolgen, daß die vorstehenden Faserteile eine ausreichende Höhe und Dichte erhalten, um die Fransen 15 und die Einstiche 30 zu verdecken, so daß das Material das Aussehen einer Decke bekannter Art erhält
Bei den zur Herstellung der Faservliessehicht 11 verwendeten Fasern 12 kann es sich um beliebige künstli-
635
ehe Fasern handeln, z. B. um Viskose-, Acryl-, Polyester- und Polyamidfasern, oder um natürliche Fasern, z. B. Baumwolle und Wolle, oder um andere Textilfasern sowie um Gemische aus Fasern der genannten Aricn. Die Fäden 16, mittels deren die Fransen 15 hergestellt werden, können aus den verschiedeisten natürlichen oder synthetischen Fasern oder aus Gemischen solcher Fasern bestehen, doch sei bemerkt, daß die Verwendung von endlosen Fäden, z. B. von' Nylonoder Polyestergarnen, Vorteile bietet, da sie es ermögliehen, eine relativ hohe Festigkeit zu erzielen, Fadenbrüche während des Herstellungsvorgangs zu vermeiden und außerdem der fertigen Wirkware 10 eine hohe Zugfestigkeit zu verleihen.
In F i g. 3 erkennt man eine Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach der Erfindung. Die Faservliesschicht 11 wird auf einem Förderband 47 den Wirkwerkzeugen 50 zur Einarbeitung der Fäden IS zugeführt
Die Faservliesschicht 11 wird dann von den Wirkwerkzeugen 50 aus durch ein weiteres Förderband 53 zu einer ersten Übernadelungsvorrichtung 55 gebracht
Jenseits der ersten Übernadelungsvorrichtung 55 wird die einseitig übernadelte Faservliesschicht 11 umgewendet und dann durch eine zweite Obernadelungsvorrichtung 57 geleitet, die dazu dient, das Material von der anderen Seite her zu übernadeln, so daß auch von dieser Seite her Einstiche 30 erzeugt werden, die sich in die Faservliesschicht 1! hinein erstreckea
Von der zweiten Übernadelungsvorrichtung 57 aus wird die Wirkware 10 einer Aufwickelvorrichtung 59 zugeführt, von der sie dann einer Aufrauhvorrichtung zugeleitet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

' Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer Wirkware, bei dem in eine Faservliesschicht mit quer orientierten S Fasern aufziehbare Maschenstäbchen eingewirkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
,.Warenbahn nach dem Wirken Ober ihre ganze Breite so stark übernade!» wird, daß eine Verfilzung der Fasern und der die Maschenstäbchen bildenden Fäden eintritt und daß die Bahn danach gerauht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn beim Übernadeln auf jeder Seite mit etwa 60 Vernadelungspunkten je Quadratzentimeter versehen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Warenbahn zunächst au! ihrer einen Seite von oben übernidelt, dann umgewendet und schließlich auf ihrer zweiten Seite ebenfalls von oben Obernadelt wird. ao
DE1635702A 1967-10-06 1968-01-24 Verfahren zur Herstellung einer Wirkware Expired DE1635702C3 (de)

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AT (1) AT273031B (de)
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