DE163534C - - Google Patents
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- DE163534C DE163534C DENDAT163534D DE163534DA DE163534C DE 163534 C DE163534 C DE 163534C DE NDAT163534 D DENDAT163534 D DE NDAT163534D DE 163534D A DE163534D A DE 163534DA DE 163534 C DE163534 C DE 163534C
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- 241000234282 Allium Species 0.000 claims description 7
- 235000002732 Allium cepa var. cepa Nutrition 0.000 claims description 7
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J43/00—Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
- A47J43/25—Devices for grating
- A47J43/255—Devices for grating with grating discs or drums
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, mittels . welcher man durch einfaches
Herumdrehen einer Kurbel Zwiebeln oder dergl.' zunächst in der Anzahl der
Kurbelumdrehungen entsprechende Scheiben und diese sofort hinterher in gleich große
Würfel zerteilen kann.
Diese Wirkung wird erreicht durch die Anordnung einer schraubenförmigen Messer-Scheibe
mit radialer Schneide oberhalb einer Siebscheibe, und zwar derart, daß die untere
Abschlußkante der Messerscheibe unmittelbar über der Siebscheibe vorbeistreicht. Die
Messerscheibe wirkt folglich als Förder-Schnecke, die die von ihr abgeschnittene
Scheibe durch die Siebscheibe hindurchdrückt.
Mithin kann im Gegensatz zu bekannten Würfelschneidern durch die Bewegung eines
einzigen Messers das Schneidgut in Würfel geschnitten werden.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar in
Fig. ι im Schnitt, in Fig. 2 von oben gesehen; Fig. 3 und 4 stellen verschiedene
Messerscheiben, Fig. 5 die Druckscheibe und Fig. 6 die Siebscheibe dar, während Fig. 7
eine erweiterte Ausführungsform der Erfindung veranschaulicht.
Die Schneidvorrichtung . ist in bekannter Weise in einen zylindrischen Behälter α eingebaut.
Derselbe ist oben mit einem mittels Bajonettverschlusses oder dergl. leicht zu befestigenden
Deckel b versehen, welcher in der Mitte konzentrisch ausgeschnitten ist.
In den Ausschnitt greift von unten her eine entsprechende Scheibe c derart ein, daß ihr
erweiterter Rand unterhalb des Deckels b aufliegt. Über den durch die Deckelbohrung
gesteckten Teil der Scheibe c faßt eine entsprechende kappenförmige Scheibe d, welche
mittels Schrauben e oder dergl. an der Scheibe c befestigt und mit einem Kurbelgriff
f versehen ist.
In der so gebildeten und in dem Deckel b geführten Drehscheibe ist fest angebracht die
Spindel g, auf welcher unten die schraubenförmige Messerscheibe k mittels Schraube Z
oder dergl. so befestigt ist, daß die Spindel nicht unter der Messerscheibe vorsteht. Unmittelbar
unter der Messerscheibe liegt auf Nasen η der Behälterwand die Siebscheibe m.
Die Messerscheibe ist zweckmäßig so ausgebildet, daß ihr Querschnitt sich nach der
Siebscheibe hin gleichmäßig verdickt. Dadurch wird einerseits die Steigung der Förderfläche der Scheibe fortschreitend
größer, der Vorschub der von der Schneide abgetrennten Scheiben also größer, andererseits
wird der Widerstand des Schneidgutes gegen Durchdrücken durch das Drahtsieb günstiger aufgenommen. Anstatt daß die
schraubenförmige Messerscheibe in eine Schneide ausläuft (Fig. 1), kann in an sich
bekannter Weise ein besonderes Messer ο mit Schrauben ρ oder dergl. auf der Messerscheibe
befestigt sein. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß man die Schneide nach Bedarf
schärfen und durch eine neue ersetzen kann. Auch läßt sich dabei der Abstand
des Messers von der unteren stärkeren Schnittfläche in geeigneter Weise regeln, so
daß man dadurch die Stärke der entstehenden Zwiebelscheiben bestimmen kann.
Unter der Drehscheibe ist eine bekannte Vorschubvorrichtung angeordnet. Dieselbe besteht aus einer zweckmäßig gegen Drehung gesicherten Scheibe h, die lose auf der Messerwelle sitzt und durch eine Spiralfeder i auf das Schneidgut gedrückt wird. Letzteres wird in Ausschnitten der Scheibe h gehalten, so daß es sich nicht über der Messerscheibe bewegen kann.
Unter der Drehscheibe ist eine bekannte Vorschubvorrichtung angeordnet. Dieselbe besteht aus einer zweckmäßig gegen Drehung gesicherten Scheibe h, die lose auf der Messerwelle sitzt und durch eine Spiralfeder i auf das Schneidgut gedrückt wird. Letzteres wird in Ausschnitten der Scheibe h gehalten, so daß es sich nicht über der Messerscheibe bewegen kann.
Wird nun nach Öffnung des Deckels b
z. B. eine Zwiebel in das Gehäuse α eingebracht
und, nachdem dasselbe wieder geschlossen ist, die Kurbel f gedreht, so schneiden sich von der Zwiebel Scheiben in
der gewünschten Stärke ab. Durch weiteres Drehen des Messers schiebt sich dessen
untere Schraubenfläche über die abgeschnittene Zwiebelscheibe und drückt diese dadurch abwärts
durch die Siebscheibe hindurch.
In Fig. 7 ist eine derartige Zwiebelmühle in Verbindung mit mehreren Siebscheiben
schematisch dargestellt, welche in einer gemeinsamen Lagerscheibe angeordnet sind.
Letztere kann so gedreht werden, daß ihre Siebscheiben 1, 2 und 3 abwechselnd unter
der Messerscheibe liegen. Die Siebscheiben sind verschieden stark gelocht, so daß sich
mit einer Vorrichtung verschieden große Würfel herstellen lassen.
Hierbei könnte gleichzeitig noch eine Vorrichtung angebracht sein, mittels welcher bei
Veränderung der Siebscheibe der Abstand der losen Messerscheibe ο (Fig. 4) von der
Schraubenfläche der Messerscheibe sich von selbst entsprechend vergrößert oder verkleinert.
Es ist schließlich noch zweckmäßig, unter der den Fuß des Behälters α bildenden Abwölbung
einen Filzring oder dergl. anzubringen, so daß durch bloßes Aufstellen des Behälters auf den Tisch die Außenluft nach
unten hin abgeschlossen ist, während die Druckscheibe und der Deckel den Behälter
nach oben hin genügend abdichten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Zerkleinern von Zwiebeln öder dergl., dadurch gekennzeichnet, daß eine schraubenförmige Messerscheibe (k) mit radialer Schneide über einer Siebscheibe (m) derart drehbar angeordnet ist, daß die Abschlußkante der Messerscheibe unmittelbar über der Siebscheibe vorbeistreicht, so daß die von der Schneide abgeschnittenen Scheiben von der Messerscheibe sofort hinterher allmählich abwärts durch das Sieb hindurchgedrückt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE163534C true DE163534C (de) |
Family
ID=429210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT163534D Active DE163534C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE163534C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018202B (de) * | 1952-03-08 | 1957-10-24 | Ernst Otto Sigfrid Haell | Maschine zum Zerkleinern von insbesondere vegetabilischen Nahrungsmitteln |
-
0
- DE DENDAT163534D patent/DE163534C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1018202B (de) * | 1952-03-08 | 1957-10-24 | Ernst Otto Sigfrid Haell | Maschine zum Zerkleinern von insbesondere vegetabilischen Nahrungsmitteln |
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