DE1635294A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Krumpfen von Textilware od.dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Krumpfen von Textilware od.dgl.Info
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- D06C—FINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und auf eine Vorrichtung zum Krumpfen von Textilware od. dgl. flachbahnförmigem Material, das im folgenden kurz als "Ware" bezeichnet wird und das nicht elastisch verformbar ist oder durch
die Anwendung physikalischer und/oder chemischer Mittel nicht elastisch verformbar gemacht werden kann.
Die Erfindung ist insbesondere bestimmt zur Behandlung von
Strickware aus natürlichen oder künstlichen Fasern, vorzugsweise jedoch nicht ausschließlich in Schlauchform·
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Die Ware wird während des Herstellungsganges im allgemeinen in Längsrichtung gestreckt} folglich unterliegt ein Kleidungsstück, das aus Ware in diesem Zustand hergestellt ist,
der Krumpfung in Längsrichtung beim Vaschen·
Es wurden Versuche angestellt, diesen Nachteil dadurch zu vermindern, daß die Ware in Querrichtung gestreckt wird,
solange sie sich in flacher Schlauchform befindet* Dadurch wird zwar die Neigung zum Krumpfen in Längsrichtung
beim Vaschen vermindert, jedoch entsteht eine Neigung
zum Krumpfen in Querrichtung.
Bei einem anderen Versuch zur Lösung dieses Problems wurde schlauchform!ge Vare im flachen Zustand über einen
Teil des Umfangs einer mit materialhohem Reibungskoeffizienten belegten Valze durch einen schmalen Spalt
geführt, der die Valze von einer festen Führungsplatte trennt und sodann über einen Teil des Umfanges einer
benachbarten bzw« berührenden zweiten Valze, die mit weichelastischem Material belegt ist, wobei beide ^
Valzen in entgegengesetzten Richtungen derart angetrieben sind, daß die Umfangsgeschwindigkeit der
zweiten Valze geringer ist als die der ersten Valze, so daß die Vare in Längsrichtung zusammengedrückt
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, verbesserte oder vereinfachte Verfahren und Vorrichtungen zu schaffen
zum Krumpfen der Vare durch Zusammendrücken in Längs-
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richtung ohne wesentliche Beeinflussung der Breite.
Die erfindungsgemäße Losung besteht bei einem Verfahren
zum Krumpfen von Textilware oder dgl., bei dem die zugeführte Ware über zwei .an einer Übergangsstelle
benachbarte und an dieser Stelle parallelbewegte Fördermittel geführt wird, von denen das erste
schneller angetrieben ist als das zweite, darin, daß die Ware mittels eines auf einen Teil der durchbrochenen
Oberfläche des ersten Fördermittels wirkenden Differenzdruckes bis unmittelbar vor der Übergangsstelle auf
dieser Oberfläche unverschiebbar festgehalten wird und daß die Ware unmittelbar hinter der Übergangsstelle an
der Oberfläche des zweiten Fördermittels mittels eines auf einen Teil der durchbrochenen Oberfläche dieses
zweiten Fördermittels wirkenden Differenzdruckes unverschiebbar
festgehalten wirdo
Die Fördermittel sind vorzugsweise zwei benachbarte, gegensinnig sich drehende Walzen.,
Eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens mit zwei an einer Übergangsstelle benachbarten und an dieser
Stelle parallelbewegten Fördermitteln, von denen das erste schneller angetrieben ist als das zweite, zeichnet
sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß Einrichtungen zur Erzeugung einer die Ware an den durchbrochenen Oberflächen
des ersten Fördermittels unmittelbar vor der
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Übergangsstelle und des zweiten Fördermittels unmittelbar hinter der Übergangsstelle haltenden Unterdruckes vorgesehen
sind* ■
Vorzugsweise sind'die beiden Fördermittel benachbarte
Walzen mit entgegengesetztem Drehsinn.
In der schematischen Zeichnung zeigt Fig. 1 ein Ausführungsbeiepiel
der Erfindung, während Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel darstellt.
In der erstgenannten Figur ist eine Kammer ^a gezeigt, in
der ein Paar beheizter, gegensinnig rotierender Eintrittsrollen J5 und £ sowie ein Paar von mit Bohrungen versehenen,
gegensinnig rotierenden Walzen g[ und je untergebracht sind.
Eine Auegangswalze f_, die als Wickelwalze dient, hat im
wesentlichen die gleiche Umfangsgeschwindigkeit wie die Walze £.
Die mit Bohrungen versehene Walze _d besitzt innen ein
feststehendes, kanalförmiges Gehäuse _g_, in dem ein
wesentliches Vakuum, beispielsweise 200 bis 500 ram WS,
aufrechterhalten wird, sowie eine feste Trennplatte h.
Der Raum i_ innerhalb der Walze ji_unterhalb des Gehäuses _g_
und unterhalb der Trennplatte Ii enthält ein Vakuum geringeren
Grades, beispielsweise von 25 bis 50 mm WS« Die Walze js ist mit einem ähnlichen Kanalgehäuse j_ m*·*
erheblichem Vakuum und einer feststehenden Trennplatte Ic
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versehen, wobei der Raum in auf einem niedrigen Vakuum gehalten
ist.
Der Raum _n innerhalb der Kammer «* ist vorzugsweise auf
einem Druck schwach oberhalb (beispielsweise 3 nun WS) des Atmosphärendrucks gehalten. Außerhalb der Kammer _a
befindet sich eine bekannte Dampfkammer C)0 Während des
Betriebs wird schlauchförmig gestrickte Ware jj_, die gekrumpft
werden soll, in flachem Zustand durch einen Schlitz T^ in die Kammer £ eingeführt, der Dampf zugeführt
wird, um die Ware nachgiebig zu macheno Danach
wird die Ware über ein mit bekannten Mitteln in seiner Stellung gehaltenes Streckelement £ für die Zuführung
zu den Walzen _b und je geführt.
Sobald die Ware Berührung mit dem Umfang der Walze jd
bekommt, wird sie an deren Umfang von dem Vakuum innerhalb des Raumes i_ gehalten, bis sie einen Punkt bei der
Kante J^ des Gehäuses _cj_ erreicht. Während ihres Weges
von diesem Punkt bis zu einem Punkt bei der Kante u. des Gehäuses wird die Ware so fest an dem Umfang der
Walze d. gehalten, daß sie gegenüber der Walzenoberfläche im wesentlichen unverschiebbar ist.
Bei dem letztgenannten Punkt erreicht die Ware den Umfang der langsamer laufenden Walze je· Da sie an dieser
Walze ebenso fest von dem Vakuum innerhalb des Gehäuses J-bis
zu einem Punkt bei der Kante v_ des Gehäuses J- ge-
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halten ist, werden die Maschen der Ware in Längsrichtung zusammengepreßt, während die Ware gleichzeitig an Faltenbildung gehindert ist.
Von Punkt \r bis Punkt w wird die Ware von dem. Vakuum
innerhalb des Raumes m sanft an der Walze e_ gehalten·
Zusätzlich zu dem der Kammer () zugeführten Dampf kann
Dampf dem Raum ri in dem Behälter £ zugeführt werden,
um die Ware in einen sehr stark nachgiebigen Zustand zu bringen, der für die Erreichung eines besonders
erfolgreichen Grades von Krumpfung in Längsrichtung erforderlich ist, wie er durch die Erfindung erreicht
werden soll.
Das zweite Beispiel für die Ausführung der Erfindung ist in der anderen Zeichnung schematisch gezeigt, die
ein Paar von gegensinnig rotierenden Eintrittsrollen 1, zeigt, die die flache, schlauchförmige Ware bewegen,
die sich über die Streckeinrichtung 3 durch den Dampfbehälter 4 zieht, in dem ein Darapfrohr auf jeder Seite
der Ware Dampf auf die Ware bläst, während es sich in breitgestreckter Lage auf der Streckeinrichtung 3
befindet. Die Ware tritt aus de« Gehäuse 4 aus und kommt dann von dem Ende der Streckeinrichtung 3 *uf
die mit Bohrungen versehene Walze 5» die im Uhrzeigersinne rotiert und in Kontakt steht mit einer Vakuualeitung 6, die von einer feststehenden Trennwand 7
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zur Zuführung eines Unterdruckes von 250 bis 625 mm WS
(10 bis 25' ') zu näherungswexse 20 % des Umfanges der
mit Bohrungen versehenen Walze dient, so daß die Ware am Umfang der Walze 5 durch die radial nach innen gerichteten
Saugkräfte von Kaltluft, Dampf, Sattdampf und/oder irgendeinem anderen Medium gehalten ist, das
dazu geeignet ist, die Ware nachgiebiger zu machen·
An dem Punkt, an dem das Vakuum in der Walze 5 endet, tritt die Ware in den Spalt zwischen der Walze 5 und
einer weiteren mit Bohrungen versehenen Walze 8 ein, indem diese Walzen sich gegebenenfalls eng oder sogar
unter Druck nahekommen. Die Walze 8 wird in der entgegengesetzten Richtung mit geringerer und einstellbarer
Umfangsgeschwindigkeit gegenüber der Walze 5 angetrieben und besitzt eine innere Saugleitung 9, die von der
feststehenden Trennwand 10 gebildet wird zur Führung von Unterdruck zwischen 250 und 625 mm WS an etwa 75 %
des Umfanges der Walze 8, beginnend an der engsten Stelle zwischen der Walze 9 und der Walze 5·
Während die Ware an der Walze 8 gehalten ist, wird Heißluft von einem Lufterhitzer auf die Außenfläche der Ware
geführt, die natürlich in die Leitung 9 eingesogen wird.
Wenn die Ware die.Kante der Saugleitung 9 erreicht, läuft sie in die engste Stelle zwischen der Walze 8 und einer
glatten, angetriebenen Walze 11 ein, die die Ware auf das Förderband 12 überführt, das die Ware au· der Maschine
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herausbringt. Da die langsamere Walze 8 sowohl die Ware zu halten als auch zu trocknen hat, ist es wünschenswert, daß
die Ware auf einem großen Umfangsteil in Kontakt mit der Walze bleibt·
Nach den bisherigen Versuchen wurde festgestellt, daß diese Ausführungsform der Erfindung einen größeren Energiebedarf
hat, aber wegen des nur einen Saugkanals in jeder Walze einfacher und wirkungsvoller ist als die erstbeschriebene
Ausführungsformo Andererseits hat die Kombination
von höherem und niedrigerem Druck den Vorteil des geringeren Energiebedarfs.
Selbstverständlich ist das Krumpfverfahren geeignet für trockene Ware, die in den beschriebenen Vorrichtungen
nachgiebig gemacht wird, teilweise in der Dampfkammer der Maschine und wenn erforderlich durch zusätzliches
„,... . . . ., . . ^. ,, nebeioder zerstäubtem Wassei
Konditionieren, beispielsweise mit Wasserdampf, vor der
Einführung in die Maschine. Jedoch ist dieses Krumpfverfahren auch geeignet für nasse Ware, die auf der Walze
während des Durchgangs von Heißluft austrocknet und aus der Maschine sowohl gekrumpft als auch trocken austritt.
Es ist weiterhin möglich, die Ware in die Maschine imprägniert mit chemischen Substanzen einzuführen, um bestimmte
Effekte bei der Ware zu erreichen.
Eine oder beide der durchlässigen Walzen können selbstverständlich
durch andere Fördereinrichtungen ersetzt werden,
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beispielsweise durch durchlässige Förderbänder, wobei jedes Förderband einen Teil besitzt, der sich parallel und nahe
zu dem Teil eines anderen Förderbandes erstreckt und wobei die Ware in den benachbarten Teilen der Förderbänder von
dem einen,schnellerlaufenden Förderband überführt wird
auf das andere, langsamer laufende Förderband«,
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Claims (15)
1.) Verfahren zum Krumpfen von Textilware oder dergleichen·, bei
dem die zugeführte Ware über zwei an einer Übergangsstelle benachbarte und an dieser Stelle parallel bewegte. Fördermittel, geführt
wird, von denen das erste schneller angetrieben ist als das zweite', · dadurch gekennzeichnet, daß die Ware mittels eines auf einen Teil
der durchbrochenen Oberfläche des ersten Fördermittels wirkenden Differenzdrucks bis unmittelbar vor der Übergangsstelle auf dieser
Oberfläche unverschiebbar festgehalten wird und daß die Ware . unmittelbar hinter der Übergangsstelle an der Oberfläche des
zweiten Fördermittels mittels eines auf einen Teil der durchbrochenen Oberfläche dieses zweiten Fördermittels wirkenden
Differenzdrucks unverschiebbar festgehalten wird.
2.) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel Walzen mit entgegengesetztem Drehsinn sind.
3.) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Unterdruck beaufschlagten Umfangsteile der Walzen groß sind
im Verhältnis zum Gesamtumfang.
4.) Verfahren nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß di
Druckdifferenz an einer oder beiden Walzen durch Erzeugung eines
etwa Unterdrucks in einer oder beiden Walzen zwischen/ 250 und 6^5 mm WS
(10-25*') erzeugt wird.
5.) Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der
schnelleren Walze in einem kleinen Oberflächenteil vor der Übergangsstelle eine größere und in einem davor gelegenem Oberflächenbereich
eine geringere Druckdifferenz angelegt wird.
- 10 -
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6.) Verfahren nach Anspruch 2· oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der langsameren Walze in einem kleinen Oberflächenteil
im Anschluß an die Übergangsstelle eine größere und in einem weiteren Oberflächenbereich eine kleinere Druckdifferenz angelegt wird.
7·) Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1-6 mit zwei an einer Übergangsstelle benachbarten und an dieser Stelle parallel bewegten Fördermitteln, von denen
das erste schneller angetrieben ist als das zweite, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen zur Erzeugung einer die Ware an
den durchbrochenen Oberflächen des ersten Fördernd.tteis unmittelbar
vor der Übergangsstelle und des zweiten !Fördermittels unmittalbar
haltenden Unterdruckes hinter der Übergangsstelle/vorgesehen sind»
8.) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Fördermittel Walzen mit gelochtem Umfang und entgegengesetztem Drehsinn sind.
9.) Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Erzeugung einer Druckdifferenz an der schneller
laufenden Walze auf einen Umfangsteil wirken, der groß ist im Verhältnis zum Gesamtumfang.
10.) Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Erzeugung einer Druckdifferenz an einer
oder beiden Walzen Säugeinrichtungen sind.
11.) Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch getemzeichnet, daß die ·
etwa Saugeinrichtungen zur Erzeugung eines Unterdrucks von/250 bis 625 mm W
.(10 bis 25'') in der Lage sind.
- li -
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12.) Torrichtung nach einem der Ansprüche S - 10, dadurch gekennzeichnet,
daß an der schnelleren Walze außer den Einrichtungen sur Erzeugung einer Druckdifferenz in dem Umfangsteil unmittelbar voider
Übergangsstelle auch noch Einrichtungen zur Erzeugung einer zweiten, geringeren Druckdifferenz an einem zweiten, im UmIauf weg
der Ware unmittelbar vor dem erstgenannten Umfangsteil liegenden Umfangsbereich aufweisen.
13.) Vorrichtung nach Anspruch 8, 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
daß an der langsameren Walze außer den Einrichtungen zur Erzeugung einer Druckdifferenz im Anschluß an die Übergangsstelle
auch noch Einrichtungen zur Erzeugung einer zweiten, geringeren Druckdifferenz an einem zweiten im Umlaufweg der fare unmittelbar
hinter dem erstgenannten Umfangsteil liegenden Umfangsbereich aufweisen.
14.) Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13» dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Umfangsbereich der Walze bzw. Walzen wesentlich größer ist als der erste.
15.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8-14, dadurch gekennzeichnet,
daß Einrichtungen für die Zuführung von Heißluft zu dem Druckdifferenzbereich der langsameren Walze vorgesehen sind.
Ib.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 - i5, dadurch gekennzeichnet,
daß eine weitere Walze an die langsamere V/alze unmittelb?
im Anschluß an diejenige Stelle angeordnet ist, an der die Ware aus dem Druckdifferenzbereich dieser Walze austritt.
- 12 -
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17·) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8-16, dadurch gekennzeichnet, daß der schnelleren Walze eine Einrichtung zum
Spannen der Ware vorgeschaltet ist.
15.) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8-17, dadurch gekennzeichnet,
daß Einrichtungen zur Dampfzuführung zur Ware vor deren
Einlauf an die schnellere Walze vorgesehen sind.
- 13 -
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