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DE1634767A1 - Baumaschine,insbesondere Strassenhobel - Google Patents

Baumaschine,insbesondere Strassenhobel

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Publication number
DE1634767A1
DE1634767A1 DE19651634767 DE1634767A DE1634767A1 DE 1634767 A1 DE1634767 A1 DE 1634767A1 DE 19651634767 DE19651634767 DE 19651634767 DE 1634767 A DE1634767 A DE 1634767A DE 1634767 A1 DE1634767 A1 DE 1634767A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle part
vehicle
machine according
carrying
construction machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19651634767
Other languages
English (en)
Other versions
DE1634767B2 (de
DE1634767C3 (de
Inventor
Hanser Paul Edmund
Creighton John Hill
Brinkmeyer Francis Marion
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Publication of DE1634767A1 publication Critical patent/DE1634767A1/de
Publication of DE1634767B2 publication Critical patent/DE1634767B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1634767C3 publication Critical patent/DE1634767C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/7636Graders with the scraper blade mounted under the tractor chassis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/7604Combinations of scraper blades with soil loosening tools working independently of scraper blades
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
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    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/7636Graders with the scraper blade mounted under the tractor chassis
    • E02F3/765Graders with the scraper blade mounted under the tractor chassis with the scraper blade being pivotable about a horizontal axis disposed perpendicular to the blade
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/80Component parts
    • E02F3/84Drives or control devices therefor, e.g. hydraulic drive systems
    • E02F3/844Drives or control devices therefor, e.g. hydraulic drive systems for positioning the blade, e.g. hydraulically

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)
  • Operation Control Of Excavators (AREA)

Description

  • Baumaschineg insbesondere Straßenhobel Die Erfindung bezieht sich auf eine Baumaschineg insbesondere Straßenhobel, mit einem die hydraulisch betätigbaren Arbeitswerkzeuge, wie Planierschild und Reißzähnet aufnehmenden Fahrzeugteil und einem mit diesem gelenkig verbundenen# die Antfiebevorrichtung enthaltenden Fahrzeugteil. Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird in einer vorteilhafteren Anordnung der Arbeitswerkzeuge sowie ihrer Steuereinrichtungen gesehen, Es ist bekanntt Straßenhebel mit einem die Arbeitsvorrichtung enthaltenden Fahrzeugteil und einem:mit die hydraulisch betätigbaren Arbeitswerkzeuge enthaltenden Fahrzeugteil auszubilden# wobei die Arbeitswerkzeuge, wie Planierschild und Reißzähne usw.. zwischen den-Fahrzeugachsen angeordnet sind und beide-Fahrzeugteile miteinander in cluergelenkiger Verbindung stehen. Wegen der Anordnung von Planierschild und Reißzähnen zwischen den Fahrzeugachsen benötigt der Straßenhobel einen großen Acheabstand, damit der nötige Freiraum zum Verschwenken um 360 0 dea-Planierschil,-des nicht durchdie Reißzähn behindert wird* Bei einem kleinen Achsabstand muß der Planierschild entsprechend kleiner ausgebildet werdent damit ein Verschwenken noch gewährleistet ist* Hierdurch wird entweder infolge des großen Acheabstandes die Maschine verteuert und ihre Manövierfähigkeit beeinträchtigt öder durch den kleiner ausgebildeten Planierschild wirtschaftlich nicht voll ausgenutzt, Für die Betätigung der die Arbeitswerkzeuge steuernden Arbeitszylinder ist ein kompliziertes Steuer- und Leitungssystem notwendigg denn in der Regel sind die Bedienungshebel. für die Betätigung der verschiedenen Steuergeräte zusammen mit den die Arbeitszylinder steuernden Ventilen auf dem die Antriebevorrichtung enthaltenden Fahrzeugteil angeordnety da sich auf d:Leaen auch der Fahrersitz befindetg wohingegen die Arbeitazylinder selbst auf dem die Arbeitawerkzeuge aufnehmenden Pahrzeugteil vorgesehen sind, so daß beim Überbrücken der Schwenkverbindung das leitungssystem offen liegt und infolge der Relativbewegung der beiden Fahrzeugteile zueinander Belastungen ausgesetzt wird, die die Störanfälligkeit der geamten Anlage vergrößern und somit die Wirtschaftlichkeit vermindern.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungegemäß im wesentlichen dadurch gelöstt daß der Planierschild zwischen den Laufräderachsen der beiden Fahrzeugteile und die Reißzähne vor der Vorderachse angeordnet sind, während die Bedienungseinrichtungen für die die Arbeitswerkzeugep wie Planierachild und Reißzähneg steuernde Hydraulikanlage an dem die Antriebevorrichtung enthaltenden Fahrzeugteil, die Hydraulikanlager zumindest aber deren Ventile, an dem die Arbeitswerkzeuge tragenden Fahrzeugteil angeordnet sind, Hierdurch ergeben sich die Vorteilog daß einmal der Raum zwischen den Fahrzeugachsen vollständig für die Schwenkbewegung des Planierschildes zur Verfügung stehtp wodurch wiederum der Planierschild selbst in wesentlich größeren Abmessungen ausgeführt oder der Achaabotand entsprechend reduziert werden kann, so daß entweder die Wirtschaftlichkeit der Maschine erhöht oder eine Verbilligung der Maschine erreichbar Ist* Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen"- daß die die Arbeitszylinder steuernden Ventile am gleichen Pahrzeugteil wie die ArbeitBzylinder angeordnet sindv so daß keine freiliegenden Schlauchleitungen benötigt werden und somit die Störanfälligkeit vermindert wirdp was besonders bei dem rauhen Einsatz von Ba umaschinen von Bedeutung ist*-ja ganzen gesehen ergibt sich also ein vorteilhafte Anordnung der Arbeitswerkzeuge und ihrer Verstell- bzw* Steuereinrichtungene Ein-weiteres erfindungsgemäßes Merkmal sieht vor" daß die lagerstellen für die die Reißzähne tragende Vorrichtung zwischen den laufräderachsen der beiden Fahrzeugteile angeordnet eind,» Hierdurch ergibt sich die Möglichkeitt daß die durch das losreißen hervorgerufenen Kräfte auf beide Achseng d.h. die Vorder- und die Hinterachseg übertragen werden und somit die Standfestigkeit der Maschine erhöhene Für die Ausbildung der die Reißzähne tragenden Vorrichtung ist es erfindungsgemäß, von Vorteil, daß diese aus einem bogenförmigen, sich über-die Vorderachse wölbenden Kopfatück und einem sich daran anschließenden tangentialen Endstück gebildete Tragarme aufweistg deren bogenförmiges Kopfstück hinter der Vorderachee auf horizontalen Querzapfen drehbar lagert* Diese Vorrichtung ist vorteilhaft,*da sie einfach und somit billig herzustellen ist.
  • Ein weiteres erfindungagemäßes Merkmal wird darin geseheng daß die Üedienungshebel zum Betätigen der beiderseits der Längsmittelebene des die Arbeitswerkzeuge tragenden Pahrzeugteiles angeordneten Ventile der Hydraulikanlage an dem die Antriebevorrichtung enthaltenden Fahrzeugteilg und zwar möglichst in der Nähe des Fahrerplatzen, die Ventile zum Beaufschlagen der hy- draulischen Arbeitszylinder an dem die Arbeitswerkzeuge tragenden Fahrzeugteil in Bereich des die beiden Fahrzeugteile verbindenden# zwei mit Abstand übereinander angeordnet@ vertikale Bolzen aufweisenden Gelenkes angeordnet sind, Durch die Anordnung der Ventile zum Beaufschlagen der hydraulischen Arbeitszylinder In der Nähe der die beiden Fahrzeugteile verbindenden Schwenkachse ergibt sich der Vorteil, daß das die Ventile steuernde Gestänge möglichst kurz ausgebildet werden kanng wodurch ebenfalls eine Verbilligung der Maschine erreichbar iste Perner ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, daß die Impulaübertragung von den Bedienungehebeln zu den Ventilen über Gestänge erfolgt bzw, für jeden zu betätigenden Arbeiteivlinder ein eigenes Gestänge vorgesehen iste wobei das an dem die Antriebsvorrichtung tragenden Fahrzeugteil.angeordnete Gestänge aus drehbareng beiderseits der Längsmittelebene'diesea Fahrzeugteils und senkrecht zu dieser angeordneten Schaltetangen bestehtg deren innere Enden mit Schalthebeln versehen sind" ferner Schaltnocken aufweiseng die durch Stangen mit den Bedienlingehebeln verbunden sind, ferner* daß. das an dem die Arbeitewerkzeuge tragenden rahrzeugteil angeordnete Gestänge aus einenende auf beiderseits der Längsmittelebene dieses Fahrzeugteilen angeordneten vertikalen Führungsstangen drehbar gelagerten Kipphebeln besteht, die anderenende mit die Ventile betätigenden Laschenhebein verbunden sind, und daß die Gestängeverbindung zwischen den beiden Fahrzeugteilen mittels an den Schalthebeln angreifendeng, mit den Kipphebeln drehbar verbundenen Stangenelementen erfolgt. Hierdurch ist für die Betätigung der Steuerventile ein unkompliziertes Gestänge geschaffeng das einfach herzustellen und störunanfällig ißt. Ein weiteres erfindungsgemäßee Merkmal wird darin gesehen, daß die auf den Führungsstangen drehbar gelagerten Kipphebel in der durch die vertikalen Bolzen gebildeten Gelenkachee und quer zu dieser angeordnet sind. Hierdurch ergibt sich der Vorteilg daß das Hebelgentänge durch die Schwenkbewegung der b eiden Fahrzeug-..t teile relativ zueinander nicht behindert wird und außerdem keine Relativbewegung zu dem Fahrzeugteil ausführti auf dem es angeordnet ist. Erfindumgagemäß ist es zweckmäßig" daß die die Gestängeverbindung zwischen den beiden pahrangteilen herstellenden Stangenelemente in der lingsmittelebene den Zahrzeugen angeordnet sindj, und daß die Schaltetangen an inneren Steg eines am Grundrahmen den die iLntriebevorrichtung enthaltenden Fahrzeugteil angeflanachten , U-förmig ausge'4-4.Ideten Bügeln mittels Plansche angeordnet sind, Schließlich sieht ein weiteren erfindungsgemäßes Merkmal vorr daß der Anlenkzapfen für einen den".lanierechtld To,"chwenkenden hydraulischen Arbeitszylinder eine axial angeordnete Eintrittsöffnung zur Beschickung mit Druckmedium aufweist* Diese Einrichtung ist besonders für die Fälle vorteilhaftg wo der Arbeitszylinder gelenkig angeordnet ist und eine Schwenkbewegung ausführt und somit die Zuflußleitungen ihre Lage nicht zu verändern brauchen.
  • Darüberhinaus ist es erfindungagemäß von Vorteilg daß die am Anlenkzapfen vorgesehene Eintrittaöffnung als mit einer Schlauchleitung verbindbare Axialbohrung ausgebildet ist, die in eine Radialbohrung mündet und über eine in dem EndstÜck des hydraulischen Arbeitszylinders eingearbeitete Ringnut sowie über einen axial zum Zylinder verlaufenden Kanal mit diesem verbunden ist. Der Anlenkzapfen in dem Endstück des-hydraulischen Arbeitszylinders ist-drehbar geführtt mittels Dichtungsringen abgedichtet und gegenüber seinem Befestigungsteil vermittels Bolzen gesichert. In der nachstehenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes erläutert und in der Zeichnung dargestellt, Es zeigtt Fig» 1 eine perspektivische Darstellung des Straßenhobels mit Blickrichtung auf die rechte Fahrzeugseitep Pig, 2 eine perspektivische Darstellung des Straßenhobels mit Blickrichtung auf die linke Fahrzeugseite, Fig. 3 die Vorderansicht den Straßenhobelag Pig, 4 die Seitenansicht der die geißzähne tragenden Vorrichtung..
  • Fig. 5 einen Schnitt entlang die Linie.5-5 der Fig, 1, jedoch-gegenüber Fig. 1 in vergrößertem Maßstab" Fig. 6 einen Schnitt entlang die Linie 6-6 der Pig. 59 Fig. 7 einen Schnitt entlang die Linie 6-6 der Fig, 5, wobei jedoch auch die Befestigung mit dem-Haupttragbalken dargestellt iatg Fig. 8 einen Schnitt entlang die Linie 8-8 der Fig. lp jedoch gegenüber Fig. 1 in vergrößertem Maßstaby Fig. 9 ein Einzelteil für die Zylinderbefestigung im Schnitt entlang die Linie 9-9 der Fig. 8t Fig, 10 einen Schnitt entlang die Linie 10-10 der Fig. 8p Fig. 11 einen Schnitt entlang die Linie 11-11 der Fig. 1, jedoch gegenüber Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 12 einen Schnitt entlang die Linie 12-12 der Fig. 119 Fig. 13 einen Schnitt entlang die Linie 13-13 der Fig. lle Fig, 14 die Anordni2ng des Ventilsysteme an dem die Arbeitawerkzeuge aufweisenden Fahrzeugteil. In der Zeichnling ist. mit 10 -der einen liauptrah n 11 aufweisende treibende Teil eines Straßenhobels bezeichnetg an dessen hinterem Ende eine Antriebevorrichtung mit ihrer Motorhaube 12 angeordnet ist. Auf dem auf zwei von der Antriebsvorrichtung angetriebenen Treibrädern 149 15 laufenden treibenden Pahrzeugteil 10 ist ferner ein Bedienungestand mit dem Pahrereitz 13 vorgesehen. Der Hobler besteht den weiteren aus einem Arbeitageräta aufweisenden Fahrzeugteil 189 der auf zwei vorderenan der Vorderachae 21 angeordneten Steuerrädern 19p 20 läuft» die über Gestänge 22, 23 gesteuert werden. Die Vorderachse ist an der Unterseite eines sich in Fahrzeuglängerichtung erstreckenden, einen kreisförmigen Querschnitt aufweisenden HaupttragbalkenB 25 angeordnet, an dessen vorderem Ende zwei vertikal angeordnete Flacheisen 26, 27 angeschweißt sind. Der Hauptrahmen 11 des treibenden Fahrzeugteiles 10 ißt an seinem vorderen Ende mit drei vertikal auseinanderliegend angeordneten Placheisen 30, 319 32 versehen, die je eine Bohrung 339 34p 35 aufweisent um darin obere und untere Schwenkzapfen 36 und 37 aufzunehmeng mbei jedoch in den unteren Bohrungen 349 35 zur Aufnahme des Schwenkzapfens 37 eine Buchse vorgesehen ist, Das hintere Ende des Haupttragbalkene 25 ist mit einem oberen# horizontal angeordneten un44z4m Placheiaen 41 und zwei weiteren ebenfalls horizontal angeordneten unteren Placheisen 429 43 versehen, die Bohrungen aufweisent um darin die oberen und unteren Schwenkzapfen 36, 37 aufzunehmen, wodurch der'Haupttragbalken 25 mit dem Rahmen 11 schwenkbar verbunden ist. Demgomäg bilden die ZaPfen 36t 37 eine vertikale Schwenkachsel um die die beidGm- Fahrzeugteile 10 bzw. 18 seitlich ausschwenken können. Ein]Paar hochstehender Seitenplatten 44-und 45 sind in den rechten und linken Seiten der Placheisen 411 429 43 zwecks deren Ver. bindung vorgesehen und bilden somit am hinteren Ende des Haupttragbalkena 25,einen Kammerteil. Mit diesem sind zwei bydraulisch betätigbare Arbeitszylinder-47 und 48 verbundeng um die Schwenkbewegung des treibenden und des die Geräte tragenden Fahrzeugteiles 10 bzw, 18 zu bewirken. Unter dem Haupttragbalken 25 ist ein dreieckförmig ausgebildeter Rahmen 50 angeordnet, dessen Spitze mit dem vorderen Ende des Pahrzeugteiles 18 gelenkig verbunden ist, so daß der gesamte Rahmen 50 vertikal, horizontal und winkelig um die horizontale Längsachse verstellbar ist. Da derartige Konstruktionen bekannt sind, wird es nicht für notwendig gehalten, Einzelheiten für die Befestigung zu beschreiben. Der hintere Teil des Rahmens 50 ist mit einem Zahnkranz 51 verseheng an dem wiederum ein Planierschild 52 derart angeordnet ist, daß er relativ zum Rahmen verschwenkbar ist. Hierzu weist der Planierschild einen Mechanismus atE der von einem einenend8 am Zahnkranz 51, anderenends am Planierschild angeordneten Arbeitszylinder 53 gesteuert wird. Der Zahnkranz 51 und der Rehmen 50 werden von einer um den Haupttragbalken 25 drehbaren Vorrichtung 60 getragenp die aus einem oberent sich über dem Tlaupttragbalken 25 befindlichen Querträger 61 mit sich nach außen erstreckenden Enden 62 und 63 und einem unterenp sich unter dem Haupttragbalken 25 befindlichen Teil 64 gebildet ißt, der bei 65 mit dem oberen Querträger 61 verbunden ist. An der Verbindungsstelle mit der Vorrichtung 60 ist der Haupttragbalken 25 mit einem Paar tranaverealerg sich vertikal erstrekkender Führungsplatten 69 verseheng die äußere kreieförmigeg als Führung für die Vorrichtung 60 dienende Führungskanten 70 aufweisen. Auf diesen laufen die halbkreieförmigen Öffnungen von am oberen Querbalken 61 angeordneten vertikalen Platten 71 sowie von am unteren Teil 64 der Vorrichtung 60 angeordneten vertikalen Platten 72. Wenn der Querbalken 61 mit dem unteren Teil 64 verbolzt istg bilden die halbkreieförmigen Öffnungen einen vollständigen Kreis, der, wie vorstehend ausgeführt, auf den Führungekanten 70 aufliegt und mit diesen eine drehbare Verbindung bildet. Zwischen den äußeren Enden 629 63 des oberen Querbalkens 61 und dem Zahnkranz 51 sind zwei sich vertikal erstreckendeg hydraulisch betätigbare Zylinder 74, 75 angeordnet, die ein Heben oder Senken des Zahnkranzes relativ zu der Vorrichtung 60 bewirkeno Der untere Teil 64 der Vorrichtung 60 ist mit einer sich nach außen erstreckenden Nase verseheng die einen Zapfen 76 aufweist, welcher wiederum das Ende eines weiteren hydraulischen Zylinders 77 drehbar aufnimmt, deosen Kolbenstange mit dem Zahnkrenz 51 verbunden ist. Wie bekannt# a-4nd die Zylinder 74v 75 mit den Enden 6?, 63 der Vorrichtung gelenkig verbunden und demgemäß ißt der gesamte Zahnkranz 51 mittels des hydraulischen Zylindere 77 tranaversal in Abhängigkeit zu dem Hairottragbalken 25 v,e#rschwenkbar. Somit kann vermittels der Zylinder 74t 75 und 77 der Planierschild 52 sowohl verschwenkt als auch in be-züg auf den Haupttragbalken 25 gekippt werden. Es wird außerdem darauf verwieseng daß der:planierschild 52 um vol le 360 0 verschwenkbar ist» ohne daß seine Enden mit den Rädern 19, 20 oder 14, 15 oder anderen Gegenständen in Berührung kommen oder von diesen in seiner Drehbewegung behindert werden könntenw Zwei Arbeitsgeräte tragende Arme 80t 81 sind schwenkbar an den vorne am Haupttragbalken 25 angeschweißten Placheisen 26, 27 mittels horizontaler Zapfen 82, 83 angelenkt. Die Arme 80, 81 erstrecken sich von den Zapfen 82, 83 kreisbogenförmig über die Vorderachse 21-nach vorne, um tangential nach unten auszulaufen. Sie sind an ihrem unteren vorderen Ende durch einen Querträger 85 miteinander verbundeng an dem Reißzähne 86 höhenverschiebbar angeordnet sind. Der Querträger ist mit sich nach vorne erstrekkenden Ansätzen 87 versehen.9 die die Kolbenstange eines hydraulischen Zylinders 88 aufnehmenp der anderenends mit der vorderen oberen Spitze der Placheisen 26, 27 gelenkig verbunden ist. Der hydraulische Zylinder 88 hebt und senkt die gesamtenp die Reißzähne tragenden Arme 80, 81. Da die Zapfen 82, 83 hinter den Steuerrädern 199 20 angeordnet sind, werden die von den Reißzähnen beim losreißen herv orgerufenen Kräfte auf einen Punkt hinter den Steuerrädern übertrageng so daß die gleiche Wirkung erreicht wird, als wenn die Reißzähne zwischen den Vorder- und den Hinterrädern angeordnet wären. Im vorliegenden Falle hat die Anordnung der Reißzähne vor der Vorderachse den Vorteil, daß der rlanierschild bei seiner Drehbewegung un 360 0 nicht durch die Reißzäbn behindert wirde Der Hauptrahmen 11 ist an seinem vorderen Ende mit einem hochstehenden, im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Placheisen 90 versehen, dessen Steg an seiner Rückseite vertikal verlaufende Placheisen 92 aufweistp die mehrere vertikal auseinanderliegendep horizontal angeordnete Stangen 91 aufnehmen. Diese bilden einen Teil des Steuermechanismus für das gesamte Steuersystem und dementsprechend sind ebensoviele Stangen 91 vorgesehen wie hydraulische Zylinder verwendet werden, um die verschiedenen Bewegungen der an dem Fahrzeugteil 18 angeordneten Geräte zu bewirken. Die inneren Enden der Stangen 91 liegen dicht an der längsmittellinie des treibenden Fahrzeugteiles 10 und sind bei 93 mit Je einem kleinen Hebelarm 94 verbundeng die durch Drehung oder Hin-und Herbewegung der entsprechenden Stangen 91 betätigt werden. Gleichermaßen trägt jede Stange 91 einen mittels Bolzen 95 befestigten, sich nach hinten erstreckenden Schaltnocken 96, an deren hinteren Enden die unteren Enden vertikal verlaufender Verbindungsstangen 97 angeordnet sind, deren obere Enden mit Bedienungshebeln 99 verbunden sind und von diesen betätigt werden. Eine genaue Beschreibung über die Befestigung der Stangen 97 mit den Bedienungshebeln 99 ist im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung nicht wesentlich. Es wird jedoch darauf hingewieseng daß jeder Steuerhebel 99 eine Stange 91 betätigt, Rechte und linke Ventileinheiten 1009 101 mit vertikal auseinanderliegenden, in bezug auf die Mittellinie versetzten Ventilen 1029 103 sind an den gegenüberliegenden Seiten der längsmittellinie des Haupttragbalkens 25 vorgesehen. Ein Placheisen 104 ist unterhalb des Placheisens 41 derart angeordnet, um mit dem unteren Flacheisen 4? ein]Paar vertikal angeordneter Führungsstangen 105 und 106 aufzunehmen, die an den gegenüberliegenden Seiten der längsmittellinie des Haupttragbalkens 25 angeordnet und von dieser gleich weit entfernt sind. Mehrere horizontal angeordnete Kipphebei 107s 108 sind vertikal auseinanderliegend auf den Führungsstangen 105, 106 geführt und erstrecken sich transversal über die Mittellinie, um die entsprechenden Ventile 102t 103 zu betätigen. Die Kipphebel 108 sind mit den Ventilen 102 mittels Laschenhebel 109 und die Kipphebel 107 mit den Ventilen 103 mittels laschenhebel 110 verbunden. Die Kipphebel 107, 108 sind in der gleichen horizontalen Ebene angeordnet wie die zugehörigen Ventile 102 und 103 und seImneiden sowohl die Mittellinie des treibenden Fahrzeugteiles 10 als auch die des die Arbeitswerkzeuge aufweisenden Fahrzeugteileo 189 und zwar im wesentlichen in der durch die Zapfen 36, 37 gebildeten vertikalen Schwenkachse. Die ebenfalls einen Teil des Steuermechanismus bildenden Hebelarme 94 sind mit den entsprechenden Kipphebeln 107t 108 durch kurze, horizontal verlaufende Verbindungsstangen 112 verbundeng die sich zwischen den unteren Enden der Hebelarme 94 und den Kipphebeln 10, 108 erstrecken und mit letzteren ungefähr in der Schwenkach8e gelenkig verbunden sind. Durch die direkte Verbindung in der Schwenkachse der in der Nähe des Fahrers1.-andes oder des Sitzes 13 gelegenen Bedienungshebel 99 mit den Ventilen 102 und 103 können die hydraulischen Zylinder 47, 48 zur Verschwenkung des Haupttragbalke na 25 relativ zu dem Rahmen 11 betätigt werden, ohne die Lage oder die Stellung der an dem die Arbeitswerkzeuge aufweisenden Fahrzeugteil 18 angeordneten Zylinder zu beeinflussen. Dies ermöglicht, daß der Raum innerhalb des Haupttragbalkens 25 das gesamte Ventilsystem für die hydraulische Betätigung der Geräte aufnimmt, während die Bedienungsvorrichtungen auf dem treibenden Fahrzeugteil 10 des Straßenhobels verbleiben. Die Vorrichtung 60 wird in den Führungskanten 70 des HaupttragbalkenB 25 durch einPaar einseitig beaufschlagbarer Arbeitszylinder 120, 121 gedreht# die einenende an den gegenüberliegenden Enden 629 63 der Vorrichtung 60, anderenends an exzentrisch zur Drehachse der Vorrichtung 60 gelegenen Punkten angeordnet sind. Hierdurch kann derPlanierschild. gegenüber dem Boden bis zu 90 0 abgewinkelt werden. Ferner sind-für die Schwenkverbindung zwischen den Zylindern 1209 121 und dem Haupttragbalken 25 Schwenkbolzen 124 vorgesehen, die durch an den Seiten des Haupttragbalkens angeordnete Ansätze 125 geführt sind. Jeder Bolzen 124 ist mit einer axialen Ausflußöffnung 126 versehen, deren äußeres Ende zwecks Aufnahme einer Schlauchleitung 127 mit einem Gewinde versehen ist und die ferner je eine sich radial erstrekkende, die Ausflußöffnung 126 durchdringende Bohrung 128 aufweisen. Letztere führt in eine ringförmige Nut 129, die ihrerseits mit einem Druckmedium in das Innere der'entsprechenden Zylinder 12Cr 121 leitenden Kanal 130 in Verbindung steht. Eine Lasche 131 ist mit dem Ende des Bolzens 124 zweckmäßig verbunden und kann bei 132 mit den jeweiligen Ansätzen 125 verBchraubt seing um eine Drehung des Bolzens 124 zu verhindern. Dichtungsringe 1349 135 sind vorgeseheng tun den Bolzen 124 gegen Leckflüssigkeit abzudichten, Das Druckmedium kann somit unbeschadet der verschiedenen Stellungen, die die Zylinder 1209 121 jeweils relativ zu den Ansätzen 125 einnehmen, ununterbrochen in die Lylinder 120, 121 strömen. Da die Schwenkbolzen 124 gegen Drehbewegungen gesichert sind, wird die Lage der Bohrungen 128 zu den entsprechenden Schlauchleitungen 127 nicht veränderti.auch wenn die Zylinder 12C2 121 ihre Stellung verändern. Der Haupttragbalken 25 ist ferner mit einem nach unten gerichteten Ansatz 136 versehen, der mit an der Vorrichtung 60 vorgesehenen ringförmigen Öffnungen 137 zur Deckung kommen und durch einen Bolzen 138 zwecks Verhinderung einer Relativbewegung von Haupttragbalken und der Vorrichtung 60 gesichert werden kann,

Claims (2)

  1. ratentansprüche Baumaschinel insbesondere Straßenhobelg mit einem die hydraulisch betätigbaren Arbeitswerkzeuget wie 'Planierschild und Reißzähnet aufnehmenden Fahrzeugteil und einem mit diesem gelenkig verbundenen, die Antriebsvorrichtung enthaltenden Fahrzeugteilg dadurch gekennzeichnet, daß der rlanierschild (52) zwischen den laufräderachsen (149 159 21) der beiden Fahrzeugteile (10 und 18) und 'die Reißzähne (86) vor der Vorderachse (21) angeordnet sind, während die Bedienungseinrichtungen (99) für die die Arbeitswerkzeuge, wie Planierschild und Reißzähne, steuernde Hydraulikanlage (1C29 1039 479 489 539 749 759 77e88p 1209 121) an dem die Antriebsvorrichtung enthaltenden Fahrzeugteil (10), die Hydraulikanlageg zumindest'aber deren Ventile (102 bzw. 103), an dem die Arbeitswerkzeuge (529 85 bis 87) tragenden Fahrzeugteil (18) angeordnet sind.
  2. 2. Baumaschine nach Anspruch 19,dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstellen (82) für die die Reißzähne (86) tragende Vorrichtung (809 81j, 85) zwischen den-Laufräderachsen (149, 159 21) der beiden Fahrzeugteile (10 und 18) angeordnet sind. 3. Baumaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Reigzähne (86) tragende Vorrichtung (80, 81p 85) aus einem bogenförmigen, sich über die Vorderachse (21) wölbenden Kopfstück und einem sich daran anschließenden tangentialen Endstück gebildete Tragarme (80x 81) aufweist, deren bogenförmiges Kopfstück hinter der Vorderachse auf horizontalen Querzapfen (82 bzw. 83) drehbar lagert. 4. Baumaschine nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprücheg dadurch gekennzeichnetg daß die Bedienungshebel (99) zum Betätigen der beiderseits der längsmittelebene des- die Arbeitswerkzeuge (529 85 bis 87) tragenden Fahrzeugteils (18) angeordneten Ventile (102, 103) der Hydraulikanlage (1029 103r 479 48e 539 759 75t 779 889 120p 121) an dem die Antriebsvorrichtung (12) enthaltenden Fahrzeugteil (10), und zwar möglichst in der Nähe des Fahrerplatzea (13)9 die Ventile zum Beaufschlagen der hydraulischen Arbeitszylinder (47, 489 539 74v 759 779 88# 120, 121) an dem die Arbeitswerkzeuge tragenden Fahrzeugteil im Bereich des die beiden Fahrzeugteile verbindenden, zwei mit Abstand übereinander angeordnete vertikale Bolzen (36, 37) aufweisenden Gelenkes angeordnet sind. 5. Baumaschine nachAnspruch 1 und 29 dadurch gekennzeichnetg daß die Impulaübertragung von den Bedienungshebeln (99) zu den Ventilen (102 bzw. 103) über Gestänge erfolgt bzwe für jeden zu betätigenden Arbeitszylinder (47p 48, 539 749 759 77, 88, 1209 121) ein-eigenes Gestänge (919 93 bis 971 999 105 bis 110r 112) vorgesehen ist, wobei das an dem die Antriebavorrichtung tragenden Fahrzeugteil (10) angeordnete Gestänge (911 949 969 979 99) aus drehbaren, beiderseits der längsmittelebene dieses Fahrzeugteilen und senkrecht zu dieser angeordneten Schaltstangen (91) besteht, deren innere Enden mit Schalthebeln (94) versehen sind, ferner Schaltnocken (96) aufweiseng. die durch Stangen (97) mit den Bedienungshebeln (99) verbund en sind» ferner» daß das an dem die Arbeitswerkzeuge (529 85 bis 87) tragenden Fahrzeugteil (18) angeordnete Gestänge (105 bis 110) aus einenends auf beiderseits der längsmittelebene diesen Fahrzeugteilo angeordneten vertikalen Führungestangen (105 bzwo 1C6) drehbar gelagerten Kipphebeln (107 bzw. 108) besteht, die anderenende mit die Ventile (102 bzw. 103) betätigenden Laschenhebeln (109 bzw, 110) verbunden sind, und daß die Gestängeverbindung zwischen den beiden'Fahrzeugteilen mittels an den Schalthebeln angreifenden, mit den Kipphebeln dIrehbar verbundenen Stangenelementen (112) erfolgt. 6. Baumaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnetg daß die auf den Führungsstangen (105 bzw, 106) drehbar gelagerten Kipphebel (107 bzw. 108) in der durch die vertikalen Bolzen (36 bzw, 37) gebildeten Gelenkachse und quer zu dieser angeordnet sind, 7. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Geatängeverbindung zwischen den beiden Fahrzeugteilen (10v 18) herstellenden Stangenelementen (112) in der längsmittelebene des Fahezeuges angeordnet sind. 8. Baumaschine nach Anspruch 59 dadurch gekennzeichnett daß die Schaltetangen (91) am inneren Steg eines am Grundrahmen (11) des die Antriebsvorrichtung (12) enthaltenden Fahrzeugteil (10) angeflanschten, U-förmig ausgebildeten Bügels (90) mittels Plansche (92) angeordnet sind. 9. Baumaschinen nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche> dadurch gekennzeichnett daß der Anlenkzapfen (124) für einen den rlanierschild verschwenkenden hydraulischen Arbeitszylinder (120 und 121) eine axial angeordnete Eintrittaöffnung (126) zur Beschickung mit Druckmedium aufweist. 10. Baumaachine nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüchey dadurch gekennzeichnety daß die am Anlenkzapfen (124) vorgesehene Eintritts-öffnung (126) als mit einer Schlauchleitung (127) verbindbare Axialbohrung ausgebildet ist, die in eine Radialbohrung (128) mündet und über eine in dem Endstück des hydraulischen Arbeitszylindern (1209 121) eingearbeitete Ringnut (129) sowie über einen axial zum Zylinder verlaufenden Kanal (130) mit diesem verbunden ist. Baumaschine nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkzapfen (124) in dem Endstück des hydraulischen Arbeitszylinders (120" 121) drehbar geführt, mittels Dichtungsringen (134) abgedichtet und gegenüber seinem Befestigungsteil (120) vermittels Bolzen (131) gesichert ist.
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