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DE1634428U - Spreizfussbandage. - Google Patents

Spreizfussbandage.

Info

Publication number
DE1634428U
DE1634428U DE1951S0004341 DES0004341U DE1634428U DE 1634428 U DE1634428 U DE 1634428U DE 1951S0004341 DE1951S0004341 DE 1951S0004341 DE S0004341 U DES0004341 U DE S0004341U DE 1634428 U DE1634428 U DE 1634428U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bandage
foot
splayfoot
foot bandage
leather
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951S0004341
Other languages
English (en)
Inventor
Sanitaetshaus Karl Hage
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1951S0004341 priority Critical patent/DE1634428U/de
Publication of DE1634428U publication Critical patent/DE1634428U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Spreizfussbandage".
  • Gegenstand der Neuerung ist eine Spreizfussbandage.
  • Gegen Spreizfussbeschwerden werden bekanntlich Einlagen verwendet, bei welchen eine starre Sohle an der Stelle der Spreizung des Vorderfusses mit einer Erhöhung versehen sind. Derartige Einlagen sind bei der Benutzung jedoch unbequem, da si8 durch die starre Sohle das Gehen behindern.
  • Weiterhin sind auch Bandagen bekannt, welche über den Vorderfuss angebracht sind und an der Stelle der Gewölbesenkung des Fusses pelottenartige Erhöhungen aufweisen.
  • Diese Bandagen sind aber auch beschwerlich im Gebrauche da sie den Fuss zu fest umfassen, insbesondere müssen sie beim Ruhen des Fasses, z. B. während der Nachtruhe, entfernt werden, da sie auch eine Störung der Blutzirkulation bewirken können.
  • Die Neuerung betrifft nun eine Spreizfussbandage, welche diese Nachteile verdet und insbesondere auch durch ihre Anwendung eine Heilung von Spreizfussleiden ermöglicht.
  • Die Spreizfussbandage besteht zu diesem Zweck aus einer den Fussumfassenden Ledermanschette, welche unter Zwischenschaltung eines elastischen Stückes auf dem Tussrücken zusammengesetzt ist. Auf der Unterseite der Bandage ist ein schwach federnder Metallstreifen,zweickmässig mit Leder abgefasst, angebracht. Die Ränder dieses Streifens sind seitlich hoch gebogen und umfassen so den Fuss und geben ihm einen seitlichen Halt, wobei gleichseitig eine Sicherung der Lage der Bandage bewirkt wird. Auf dem Unterteil der Manschette ist im Inneren eine Ledertasche vorgesehen, in welche verschiedenartige, der Druckdrückung des Fussgewölbes angepasste, Pelotten eingesetzt werden kennen.
    Eine derartige Bandage bewirkt beim Gehen eine Unter-
    stützung des durchgedrückten Gewölbes, wobei gleichzeitig
    der Fuss seitlich gehalten wird- Infolge des elastischen
    Zwischenteile in der Ledermanschette Ist die bandal-T
    "o be cuem
    zu tragen und sie kann vor allen Dingen auch während der Ruhe, d. h. während der Nachtruhe, getragen werden. Hierdurch wird erreicht, dass eine ständige Beeinflussung des Fussgwölbes zur Einnahme der normalen Lage erfolgt. Die Verwendung des Metallstreifens ermöglicht eine weitgehende Anpassung der Bandage an jeden Fuss, z.B. unter Verwendung des Gipsabdruckes.
  • Anhand der beifolgenden Zeichnungen soll der Gegenstand der N@uerung, sowie noch weitre Einzelheiten, näher erläutert werden.
  • Abb. I zeigt einen schematischen Querschnitt der Bandage,
    Abb. II zeigt die Bandage aufgeschnitten von unten und
    Abb. III von oben gesehen.
    Abb. IV ist eine Seitenansicht der bandförmigen Hetallein
    lage.
  • Abb. V zeigt die Deckseite und Abb. VI die Unterseite der Pelottentasche.
  • In den Abbildungen ist 1 die ledermanschette mit dem elastischen Einsatz stück 2 aus Gummistoff. 3 ist die Metallfeder, welche mittels eines Lederstreifens 4 auf der Unterseite der Manschette eingenäht ist. 5 ist die Pelottentasche mit der Gummlpolotte 6.
  • Die Abbildung IV zeigt den Metallstreifen 3 gesondert.
  • Abbildung Y zeigt den Oberteil und Abbildung VI den
    Unterteil der Pelottentasohe.
    Nach Abbildung II und III ist das Oberteil im Inneren der Bandage eingenäht, während durch das Unterteil 5
    eine Tasche ebildet ird* M@ loscho ss -yte. 3e
    dßr Tasche w1ró in cina SC ! hl1tz auf''CI'Unwrooito
    ex banat
    Anspruche

Claims (1)

  1. Spreis : fsßbanös<3$ boahn aas eiaoy Stiele ? iachen tÄ) 11* s att, 9 einsti,. lc- na LderbaHLdae an r'terseite it er ennShten bandfrMia. fdrnde etallstifen a-'ssas RäRdar ent"' e-nt- spreched dg'n Pss hoch boga si'tm'Tiner Poicttea- toche auf y Innnsite der Bance su ? Afnehse von pus ? chsolba"*en oloitn<,
DE1951S0004341 1951-08-07 1951-08-07 Spreizfussbandage. Expired DE1634428U (de)

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DE1951S0004341 DE1634428U (de) 1951-08-07 1951-08-07 Spreizfussbandage.

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DE1951S0004341 DE1634428U (de) 1951-08-07 1951-08-07 Spreizfussbandage.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1634428U true DE1634428U (de) 1952-02-14

Family

ID=30127556

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1951S0004341 Expired DE1634428U (de) 1951-08-07 1951-08-07 Spreizfussbandage.

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DE (1) DE1634428U (de)

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