DE1634319U - Bolzen zum einschiessen in waende bzw. zur verbindung zweier platten miteinander. - Google Patents
Bolzen zum einschiessen in waende bzw. zur verbindung zweier platten miteinander.Info
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Description
- "Bolzen zum'Einschießen in Wände bzw. zur Verbindung zweier Platten miteinan--der". rie Neuerung betrifft einen Bolzen hum einschießen in rinde bzw. zur Verbindung zweier Platten miteinander.
- Derartige Bolzen sind bisher noch nicht bekanntgeworden. Die bekannten Bolzen sind ausschließlich mit einer Spitze versehen, mit deren Hilfe der Bolzen in den Werkstoff, aus dem die beschossene Wand besteht, eindringt. Die eingeschossenen Bolzen haben den Nachteil, daß sie nicht in axialer Richtung belastbar sind.
- Sie sind zweifellos bestens geeignet eine last in zur
ten, z. B. aus Stahl, mit Hilfe eines solchen eingeschossenen Bolzen verbunden werden sollen. Mit den bisherigen Schie9bolzen war es praktisch unmöglich, eine derartige Verbindung zweier Platten herzustellen.Bolzenachse vertikaler Richtung zu tragen. Aber bei einer Belastung in axialer Richtung wurde sich ein Bol- zen bisheriger Bauart lösen können. Besonders uninge- nehm macht sich diese Tatsache bemerkbar, wenn zwei Plat- - Der vorliegenden Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Einschießbolzen zu schaffen, der in der Lage ist unmittelbar, z. B. zwei Eisen-oder Stahlplatten miteinander zu verbinden, bzw. bei Eintreten in Wänden auf axialen Zug, d.h. also auf axiale Belastung, beansprucht werden kann.
- Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, da der Bolzen in seinem vorderen Teil als nach vorne offener Hohlzylinder ausgebildet ist und die Vorderkante der Zylinderwand zur Schneide angephast ist und zur Ermöglichung des Aufspreizens beim Eindringen in irgendeinen Werkstoff geschlitzt ist. Der mit der Kartusche in Verbindung stehende Teil des Bolzens kann jede beliebige bekannte Form erhalten, je nachdem. für welchen Verwendungszweck dieser Bolzen Anwendung finden soll. Beim Einschieben dieses Bolzens in irgendeinen Werkstoff wird der Bolzen, aufgrund seiner Schneidkanten, glatt in den Werkstoff eindringen, wobei ein Teil des Werkstoffes nach außen bei einem üblichen Einschießbolzen verdrängt wird und ein Teil des Werkstoffes als neue Wirkung in den zylindrischen Teil des hohlzylindrischen Bolzens hineingepreßt wird, wodurch bei dem weiteren Vorwärtsdringen in den Werkstoff der durch die Einschlitzung geschwächte Hohlzylinder gesprengt und aufgespreizt wird. Nach dem Einschieben sitzt dieser Bolzen mit aufgespreizten Stirnseite in dem Werkstoff und macht ein Herausziehen des Sinschießbolzens in axialer Richtung, selbst bei größter Belastung, unmöglich. Aufgrund difeser Tatsachen ist es mit Hilfe dieses Bolzens möglich, ohne Schwierigkeiten
zwei Platten beliebigen Werkstoffes miteinander zu verbinden, was mit anderen Bolzen, die mit einer Spitze ausgerüstet garnicht möglich ist, oder nur mit Hilfsmitteln. sind, illd X xz xt xg xzx xt Ausführungen eines Bolzens, Abb. 4 zeigt einen Bolzen, der in Werkstoff eingeschossen ist, us zwei Platten, z. B. aus Stahl, miteinander zu verbinden.Auf der Zeichnung ist der Neuerungsgegonetand beispiels- weise dargestellt. Abbildungen 1, 2 und 3 zeigen verschiedene - Ein Bolzen a trägt in seinem vorderen Teil, anstelle der bisher üblichen Spitze, einen Hohlzylinder b, dessen Sandung an der Vorderkante zu einer Schneide o angephaat ist. Der
wie die Abb. 1, 2 und 3 zeigen. beliebig in bekannter Weise gestaltbar. Der Zylindermantel des Hohlzylinders b ist an der Stirnseite aufgeschlitzt. Die Wirkung dieser Schlitze zeigt sich in Abb. 4. Beim Einschießen eines solchen Bolzens,rückwärtige, zur Kartusche hinzeigende Teil des Bolzens, ist der Schneide an der Stirnseite des Bolzens glatt in den Werkstoff ein. Dabei verdrängt der Bolzen, je nach Ausgestaltung der Schneide, sehr oder weniger Werkstoff nach auesen. Dieaelbe Erscheinung kennt man bei Bolzen mit einer Spitze. Durch die neuartige Gestaltung des Bolzens aber dringt auch ein Teil des Werkstoffes in den Hohlzylinder b ein und sprengt, eingeleitet durch die Schlitze d. den Hohlzylinder b auf, wodurch die aufgesprengten Teile des Hohlzylinders, die jeder für sich an ihrer Stirnseite eine Sohneide tragen, in der abgedrängten richtung weiter in den Werkstoff eindringen, bis die gewünschte Eindringtiefe erreicht ist. Abb. 4 zeigt einen Bolzen in seiner Endstellung. Nach dem Einschießen kann dieser Bolzen in arialer Richtung belastet und auf Zug beansprucht werden, ohnemit Hilfe eines Schießhammers, dringt zunächst der Bolzen mit mit Hilfe eines'L ; grund dieser Eigenschaft ist es nun möglich, zwei Platten, z. B. aus Eisen oder auch aus Stahl, Bit Hilfe dieses Bolzens unlösbar fest miteinander zu verbinden.daß er sich aus seinem Sitz in dem Werkstoff losen kann. Auf-
Claims (1)
-
ch u t z ans pr u c h: Bolzen zum Einschießen in Wände bzw. zur Verbindung zweier Platten miteinander dadurch, gekennzeichnet, daß der Bolzen (a) in seinem vorderen Teil als nach vorne offener Hohlzylinder (b) aasgebildet ist und die Vorder te der Zylinderwand zur Schiielde (e) angep , h'äst tot und zur rmSglishung des Aafspreizens beim Eindringen in irgend- einen Werkstoff geschlitzt ist.
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| DE1634319U true DE1634319U (de) | 1952-02-07 |
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ID=30125671
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| DE1951H0005795 Expired DE1634319U (de) | 1951-09-28 | 1951-09-28 | Bolzen zum einschiessen in waende bzw. zur verbindung zweier platten miteinander. |
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| DE (1) | DE1634319U (de) |
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- 1951-09-28 DE DE1951H0005795 patent/DE1634319U/de not_active Expired
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