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DE1634394A1 - Schalungshuelle zum Herstellen von Betonplatten - Google Patents

Schalungshuelle zum Herstellen von Betonplatten

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Publication number
DE1634394A1
DE1634394A1 DE1966H0060523 DEH0060523A DE1634394A1 DE 1634394 A1 DE1634394 A1 DE 1634394A1 DE 1966H0060523 DE1966H0060523 DE 1966H0060523 DE H0060523 A DEH0060523 A DE H0060523A DE 1634394 A1 DE1634394 A1 DE 1634394A1
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DE
Germany
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lines
shell
toothing
cross
formwork
Prior art date
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Application number
DE1966H0060523
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English (en)
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DE1634394B2 (de
Inventor
Dr Karl Huesker-Stiewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huesker Co H & J
Original Assignee
Huesker Co H & J
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Publication date
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Application filed by Huesker Co H & J filed Critical Huesker Co H & J
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Priority to US586612A priority patent/US3486341A/en
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Publication of DE1634394A1 publication Critical patent/DE1634394A1/de
Publication of DE1634394B2 publication Critical patent/DE1634394B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/06Moulds with flexible parts
    • B28B7/065Casting in sack or bag like moulds
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/12Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
    • E02B3/122Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips
    • E02B3/123Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips mainly consisting of stone, concrete or similar stony material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/12Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
    • E02B3/122Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips
    • E02B3/127Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips bags filled at the side

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Lining And Supports For Tunnels (AREA)
  • Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. WERNER FREISCHEM
DiPL-iNG. ILSE FREISCHEM
5000 KÖLN HEUMARKT 50 TELEFON: (0221) 23 58 68
4* Pefcruar 1970 £ 16 34 394·5-25
ammmnucsaBssM
B 9 Pa 66/86
Firma H. & J..Hutslcer & Co,, 442? Geaoher /Weetf», Postfach Schalungahülle sum Herstellen τοη Betonplatten
Si· Erfindung besieht ei oh auf tin· sun Here tell tn τοη Beton· pletten dienende Schalung in lorn ·1η·Γ eaokartigen Hüll·, bt~ ■t«h«nd au· swti neoh«i#biftn Hülltnwändtn, di· «n dtn HÄndtrn ■owi· swleohan diesen Rändern entlang ia Asstand τοη· inander Terlaufendev £iniensngen unmittelbar Ttrtounden sind und soMit die Sohalungehülle in mehrere Kesslern unterteilt ist ι die mit ■indeatene einer BinftfllOffnung in Teriindung stehen und awieohen den Tertindungalinien das luabauohen der Winde feef renaende ABatendnalter angeerdnet sind·
Bei den Bekannten Sohalmngehttllen dieser Art Terleufen die TexeindmngslUien geradlinig und maraXlel stteinander. Nit HiUe dieser Somalmmgekülle kann eine letenplatte kergeetellt werden, die eien «us aekreren, Teneinander d«reh fugen getrennte» lim* selflettem susea«ensetstt di· lediglieh ttiev eehmale Tereindmngsstege SMinamderhlngen, di· »ein leretellen dea Seekwerkes IsmAle sma lurehfluss dee letemtreies dienen. Βρΰ o;:;··::·-al
009844/0593 * * *
Bei Auswaschungen oder Bodenbewegungen bricht di« Betonplatte an den Verblndungsstegeit und die Bruchstücke in Fora rechteck!» ger oder quadratischer Platten können der Bodenbewegung folgen«
Vl* Betonplatten, die Bit Hilfe dieser bekannten Schalungshttllen hergestellt werden, brechen entlang einer geraden Linie, und unter bestimmten Bclastungsfttllen ist es möglich, dass duroh Wandern des abgebrochenen Teiles eine unzulässig breite fuge entsteht»
Aufgabe der rorliegenden Erfindung ist es» eine Sohalungshülle SU schaffen, mit der aus Einselplattcn sieh susamiieneetsende Platten aus Beton oder einer anderen erhärtenden Hasse hergestellt werden können, die diesen geschilderten Kachteil nicht aufweisen·
Diese Aufgabe wird erfindungegeaäse dadurch gelöst, dass mindestens swei einander gegenüberliegende Runder der Schalungshttlle sowie die Terbindungslinien, entlang denen die Hüllenw&nde unmittelbar miteinander rerbunden sind» die form von Tersshnuags· linien haben. Bei einer derartig ausgebildeten Sonalungahtille ▼erlaufen die Terbindumgslinien nicht entlang einer geraden, ununterbrochenen Linie «ad damit auch nioht die fugen des mit Hilfe dieser 8ohalungshtlle& hergestellten Deckwerk·· Dies hat den Tor teil, da·· 41« Tem dem fugen umgebenen linselplattea aus* maeh Ireehem 4··
0098A4/0593 bad
Verbindungssteges und Verrottung der Schalungshülle im Verband bleiben·
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, da β θ die Zähne der Verzahnungslinie an ihren Wurzeln eingeengt sind, so dass sie eine im wesentlichen sohwal-
benschwanzförmige Gestalt haben.
Mit diesem Merkmal wird erreicht, dass mit Hilfe der Schalungshülle ein Beckwerk aus Platten entsteht, die miteinander verklammert sind, so dass eine Verbindung der Platten untereinander ohne Rücksicht auf die Beständigkeit der Hülle gegeben 1st und die Nachgiebigkeit des Deckwerkes bei Bodenversetzungen erhalten bleibt.
Vorteilhafterwelse sind zu der Längseratreekung der Verzahnungslinien rechtwinklig verlaufende Querverbindungslinien angeordnet, die Unterbrechungen aufweisen» damit der injizierte Beton sämtliche abgeteilten der SchalungsMO-le erreichen kann.
Auoh diese Querverbiadungslinien können als linien ausgebildet sein.
ist vorteilhaft, dass die Querverbindungslinien zn den benachbarten Querverbindungslinien um dia Hälft® Ihres Abstendee rornelnander versetzt sind®
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-4-
Damit die fliessfähige, erhärtende Masse von einer Injektionsstelle dor Schalungahülle aus sämtliche Felder der Schalungehülle erreicht, können zwischen je
zwei Querverbindungslinien mindestens eine Unterbrechung in der Verzahnungslinie angeordnet sein. Durch diese Unterbrechungen in den Querverbindungslinien und in den Verzahnungslinien wird einerseits eine zusammenhängende Betonwand erzielt und zum anderen das Einfüllen des Betonbreies erleichtert*
Als Beton kann insbesondere koloidaler Mörtel, z.B. Colorete-Mörtel Verwendung finden. Es ist aber auch möglich, eine erhärtende Hasse aus Bitumen oder Kunst-' stoff mit Zuschlagstoffen zu verwenden. Mit jeweils einer Schalungshülle wird ein Deckwerk erzielt, das aus einzelnen an den Verbindungslinien der Hülle νο,η-einander getrennten Platten zusammengesetzt ist. Das Einfüllen des Betons geschieht über Einfüllschläuche, die an Stutzen der Schalungshülle angeschlossen werden oder aber Über Einfüllanzen, die in die Hülle vorzugsweise durch selbstschliessende Klappen eingeschoben werden.
Die Sohalungshülle besteht vorteilhafterweise aus einem Gewebe und die Wände der Hülle sind an den Hüllenrändern und entlang der Verzahnungslinie und dar Querverbindungslinien miteinander verwebt. Daa Gewebe kanu btlapieliveiat aus Nylon bestellen. Se let aber auch
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möglich, die Wände» der Hülle an den Eüllenrändern und entlang der Verbindungslinien miteinander zu verkleben, ssu versiegeln, zu vernähen oder, wenn die Hülle aus echweissfähigem Kunststoff besteht, zu verschweißen.
Vorteilhaftereise sind die von den Veraahnungslinien und den Querverbindungslinien umschlossensiFelder im
wesentlichen Quadrate und jedem quadratischen PeId sind « ·
zwei einander gegenüberliegende schwalbensohwanzföraige Zähne der Verzahnungslinie zugeordnet·
Damit die Zähne der benaohbarten Schalungshülle in die Einbuchtungen der danebenliegenden Schalungshülle eingreifen können, sind an den Rändern der Schalungshülle die von den Einbuchtungen der Verzahnungslinie abgeteilten Zwiokel ein- oder ausgeschnitten· An einem Hand der .Hülle können Befosti^an^smittel, z.B. Haken, angeordnet sein, die mit Befestigungsmittel^ z.B. ösen, cueammenarbeiten, die am jeweils anderen Hand der benaohbarten Hülle derart angeordnet sind, dass die Zähne am Rand der zu verlegenden Hülle in die Einbuchtungen •m angrenzenden Rand der eohon verlegten Sohalungehülle •ingralfan·
Xnabaaondara um Daokwerke an steiltn Bösohungen zu err riohttn, kann t· sweeknUaeig sein, ewliohan den Hülltn- : «i&dtn 0-tahlMllt ansuordnan. Biaaa Stahlitilt könntn
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oben in einer Schlaufe oder öse enden, durch die ein Anker getrieben werden kann. In den Stahlseilen können Knoten angeordnet οein, damit die Stahlseile besser in den injizierten Beton verankert sind. Es können an den Stahlseilen auch Abstandhalter befestigt sein,, die zusätzlich die Seile in einem Abstand von ihrer Unterlage halten.
Um die Sohalungshüllen nach der Erfindung an einer Böeohung aufhängen zu können, insbesondere dann, wenn die Hüllen nicht bis auf die Fluss- oder Kanalsohle reichen, ist es zwecknäsoig, insbesondere in den oberen Feldern der Hülle Drahtgitter anzuordnen. Die Aufhängung geschieht derart, dass sofort nach dem Einfüllen des Betonet durch dieses Drahtgitter ein Pfahl eingeschlagen wird, der die mit Beton gefüllte Schalungshülle an den Boden heftet. Das Drahtgitter verhindert ein Ausbrechen dieses Pfahles aus der Betonplatte.
In der folgenden Beschreibung werden Ausführungsbeispiel· der Erfindung erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind. Die Figuren 1-6 zeigen Draufsichten auf verschiedene erfindungsgemäss gestaltete Schalungehüllen und Figur 7 seigt eine Ansioht nach der Schnittlinie VII - VlI in Figur 6.
91· «X· nachgiebig· Schalung dienenden «okartigen BUl* . 1·β b«it«h«n tue Jt einer ob*r*n Vend 1 und einer unt·-
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■» 7 ·
ren Wand 2 (vergl. Pig. 7), die an den beiden Stirnkanten 3 sowie entlang der Seitenränder 4 unmittelbar miteinander verbunden, z.B. verwebt, sind. Die Verbindungslinien an den Seitenrändern 4 Bowie zwischen diesen Seitenrändern sind erfindungsgemäss als Verzahnungslinien 5 bzw. 5* ausgebildet. Durch diese Verzahnungslinien 5 bzw. 5 * wird die sackförmige Hülle in Pelder unter- > teilt, deren Hohlräume 6 voneinander getrennt sind. •Rechtwinklig zu dem Verlauf der Verzahnungslinie 5 bzw. 51 sind noch Querverbindungslinien 7 angeordnet, welche in Verbindung mit den Verzahnungslinien" 5 und 51 die sackförmige Hülle in regelnlässige sechseckige oder quadratische Pelder unterteilt. Innerhalb jedes Peldes sind nooh Abstandhalter 9 angeordnet, die $das Aufbauchen der
Hüllenwände beim Einfüllen des Betons begrenzen. Als Abstandhalter 9 können in nanohen Fällen auch punktweise erfolgte Verwebungen oder Verlclaninierungen der beiden Wände 1 und 2 dienen.
Beim Verlegen der Schalungshüllo greifen die Zähne 13 am rechten Rand der Hülle in entsprechend ausgebildete Einbuchtungen 14 des linken Randes der bereits verlegten Hülle ein.
Die Sohalungshüllen geniäss Pig· 5 und 6 sind so ausgebildet, dass die Zähne 13* ohne Versatz in die Einbuchtungen 14' am anderen Rand der Schalungshülle eingreifen können. Bei einer gewebten Schalungshülle läuft der Rand des Gewebes in gerader Richtung durch. Die an den Aussenrändern der Hülle durch die Verzahnungslinie sich bil denden, nicht genuteten Gewebe stellen müssen ein- oder
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·«· β "· ΕΛΠ ΠΡ'ίΐ!?-'
ausgeschnitten werden, damit die Zähne der anzuschliesßenden Schalungshülle in die Einbuchtungen der bereits mit Beton gefüllten Hülle eingreifen können. Während in den Hüllen gemäss den Pig. 1 und 2 die von den Einbuchtungen 14 abgeteilten Zwickel entlang den Linien 30 eingeschnitten sind, sind die entsprechenden Zwickel der in den Fig. 3 bis 6 dargßstellten Hüllen ausgeschnitten.*
Um auch mehrere Schalungshüllen nebeneinander verlegen zu können, sind an einen Rand 4 der Hülle Befestigungsmittel, z.B. Haken 15» angeordnet, die mit Befestigungsmittel, z.B. ösen 16, zusammenarbeiten, die jeweils am anderen Rand 4 der benachbarten Hülle derart angeordnet sind, dass die Zähne 13 jeweils in'die Einbuchtungen 14 der benachbarten Hülle eingreifen.
Zum Einbringen des Betons dienen Unterbrechungen 17, die in den Querverbindungslinien 7 angeordnet sind. Auch in den inneren Veraahnungslinien 5»5' können Unterbrechungen 18 vorgesehen sein, so dass alle Felder einer Schalungshülle von einer oder mehreren Injektionsstellen aue voll gefüllt werden können. Bei dem Ausflüirungsbeispiel naoh Pig. 3 müsste der Injektionsschlauch bzw. die In- ^ektionslanze an den drei Einfüllöffnungen 19,20 und 21 eingeführt werden, weil die Verzahnungslinien 51 keine Unterbrechungen aufweisen. Die Unterbrechungen 17 und 18
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In den Verzahnungslinien sowie in den Querverbindungalinien sind nach Häufigkeit und Grosse den erforderlichen Eigenschaften des herzustellenden Deckwerkes,
des zur Verwendung gelangenden Betons sowie der Art der Injezierung anzupassen.
In der Schalungshülle nach Fig. 1 sind zwischen den Hüllenwänden 1 und 2 Stahlseile 10 angeordnet, die oben in einer Sohlaufe 11 enden. Mit Hilfe dieser Stahlseile können die Schalungshüllen und die damit herzustellende Betonplatte an einer steilen Böschung aufgehängt werden. Der Verlauf der Verzahnungslinien 5 und der Qiierverbindungslinien 7 ist so gewählt, dass von ihnen ·' sechseckige- Felder umschlossen werden -^und die Querverbindungslinien benachbarter Felder um die Hälfte des Abstandes dieser Querverbindungslinien versetzt sind.
In Fig. 2 ist der Verlauf der Verzahnungslinie 5 und der Querverbindungslinie 7 so gewählt, dass die Fugen dee Deckwerkes nur in einer Richtung geradlinig ver-
in
laufen, während/ der senkrecht dazu verlaufenden Richtung die Einzelplatten ineinander verzahnt sind.
Bei der Hülle nach Fig. 3 ist der Verlauf der Veraah- nungslinie 5' und der Querverbindungslinie 7 derart, dass jede Platte, die in den von diesen Linien umaohloa- senen feldern erzeugt werden, mit je Tier benachbarten Hatten verklammert 1st· ·
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- ίο -
Auch bei der Hülle nach Pig. 4 und Pig. 6 wird erreicht, dass die damit hergestellten Platten mit je vier benachbarten Platten verklammert sind. Die Querverbindungslinien 71 sind entsprechend den Verzahnungalinien 51 ausgebildet. In Pig. 4 sind jedem von diesen linien abgeteilten PeId zwei einander gegenüberliegende, achwalbensohwanzförmige Zähne 13f und rechtwinklig dazu zwei einander gegenüberliegende, schwalbenschwanzförmige Einbuchtungen 14* zugeordnet. Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass in den Ecken der mit dieser Hülle herzustellenden Platten keine zu grossen Schwächungen eintreten. Dieser Vorteil lässt sich gemäss -Eig. 6 auch dadurch erreichen, dass jedes PeId auch zwei Zähne , und zwei Einbuchtungen aufweist, wobei aber jedem Zahn 13*\eine Einbuohtung 14* gegenüberliegt.
Die Hüllen sind beispielsweise 1,50 bis 2,50 m breit und beliebig, z.B. 10 oder 20 m lang, und die Breite und Länge der in den Peldern der Hüllen erzeugten Platten beträgt etwa 50 bis 70 cm.
Bei der Schalungshülle naoh Pig. 5 sind in einzelne Pelder zwischen den Wänden der Hülle Drahtgitter 22 an geordnet. Vor Erhärten des Betons können durch diese Drahtgitter 22 Pfähle getrieben werden, so dasa die Sohalungehülle und somit auch die Betonplatte boir.piela-. vti·· an «intr stellen Böschung aufgehangen werden kann.
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    1. Sehalungshülle eum Herstellen von Betonplatte», bestallend ■üb zwei nachgiebigen Hüllenwänden, die an den Rändern sowie swi sehen diesen Rundem entlang im Abs tend roneinaiider yerlaufender Iiinlensügen unmittelbar miteinander verbunden sind und somit die Sohalungshülle in mehrere Kammern unterteilt 1st, die mit mindestens einer Binfüllöffnung in Verbindung stehen und «wischen den Verbindungslinien das Ausbauchen der fiülle&wände begrensende Abstandhalter angeordnet sind, dadurch g β & β η η -se lehnet, dass mindestens awei einander gegenüberliegen·* de Rftnder der Sehalungshülle sowie die Terbinäi2ng;elini@m& entlang denen die Hüllenwände unmittelbar miteinander ^erbimden sind» die Form von Tersahiumgelinien (5*5f) liasbea*
    2. Schalungehülle nach Anspruch 1, dadurch g e k e a a -zeichnet, dass die Zähne (13') der VersaimungBliniem (51) an ihren Wurzeln eingeengt sind und die Eiixtmshtangen (14*) eine entsprechende» im wesentlichen sohwelbenschwamsf^rmige d^stelt haben.
    Sohalungshülle nach Amspruoh 1 oder 2, dadure& g © k © u η ·· soiohnet, dass au der Längseretreok»ng linien (5,5*) rechtwinklig verlauf®nd# angeordnet sind, die Unterbreohungta (17) aufweisen»
    4· Sohalungshülle nach Anspruch 5, dadurch gikenn« zeichnet, dass auoh die Querrerbindungelinlen (?') eic
    Tersahnungslinien ausgebildet slnde
    - 12 -
    009844/0593 " 8ÄD
    5. Schalungshülle nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, da30 die Querverbindungslinien (7,7*) zu den. benachbarten Querverbindungslinien um die Hälfte ihres Abatandes voreinander versetzt sind.
    6. Sohalungshülle nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Querverbindungslinien (7,7*) mindestens eine Unterbre-
    chung (18) in den inneren Verzahnungslinien (5,5f) angeordnet ist.
    7« Schalungshülle nach einem der Ansprüche 2 bis 6, daduroh gekennzeichnet, dass die von den /Verzahnungslinien (5f) und den Querverbindungslinien (7,7') umschlossenen Pelder im wesentlichen Quadrate sind.
    8. Sohalungshülle nach Anspruch 71 dadurch gekennzeichnet, dass jeden Feld zwei einander gegenüberliegende schwalbenschwanz:^ rmige Zähne (13') der Verzahnungslinien zugeordnet sind.
    9. Sohalungshülle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedem PeId zwoi einander gegenüberliegende Zähne (13') und zwei einander gegenüberliegende Einbuchtungen (14') der Verzahnungslinien (5',7') zugeordnet sind.
    -43 -
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    10. Schalungshülle nach einem dor Ansprüche 1 bia 9, dadurch gekennzeichne t, dass an den Rändern (4) der Schalungshülle die von den- Einbuchtungen
    « (14,14') der äusseren Verzahnungslinien (5,5*) abgeteil- . ten Zwickeln der Hüllenwände ein- oder ausgeschnitten sind.
    11. Schalungshülle nach einen der. Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichne t, dass an einen Rand (4) der Hülle Befestigungsmittel, z.B. Haken (15), angeordnet sind, die mit Befestigungsmittel, z.B. ösen (16), zusammenarbeiten, die am jeweils anderen Rand (4) de* benachbarten Hülle derart angeordnet sind, dass die •'Zähne (I3,13f) der äuaseren Verzahnungslinie in die Einbuchtungen (14,14') der äueseren Verzahnungslinie der benachbarten Schalungshülle eingreifen.
    12. Schalungshülle nach einem dor Ansprüche 1 bis 11, , daduroh gekennzeichnet, dass zwischen den : Hüllenwänden (1,2) Stahlselle (10) angeordnet sind,
    13· SohalungshUlle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlseile (10) oben in einer Sohlaufe oder Öse (11) enden. <
    14. Sohalungehiille nach Anspruch 12 oder 13, dadurch fekennseiohnet, dass in den Stahleeilen (10) Xaotea angeordnet eind.
    -009844/0593 ' bad original'
    15. SchalungBhÜlle nach einem dor Ansprüche 12 bl3 14t dadurch gekennzeichnet, daes an den Stahlseilen (10) gegen die Unterlage sich abstützende Abstandhalter befestigt sind·
    16. Sohalungshülle nach einem der Ansprüche 1 bis 15» dadurch gekennz e i chne tv dass in einzelnen Feldern der Hülle Stahldrahtgitter (22) angeordnet sind.
    17. Schalungshülle nach einen der Ansprüche 1 bis 16, dadurch geke nnz β lehnet, dass die aus sere Verzahnungslinie an rechten Rand der Hülle zur ausseren Verzahnungslinie am linken Hand der Hülle komplementär
    / ist. ' "
    18. Schalungshülle nach Anspruch 17, dadurch g e kennzeichne t, dass alle Verzahnungslinien (51) und die rechtwinklig dazu verlaufenden, ebenfalls als Verzahnungslinien (7') ausgebildeten Querverbindungslinien der Hülle deckungsgleich sind.
    P/Gb.
    0098U/0593
DE1966H0060523 1965-10-11 1966-09-16 Schalungshuelle zum herstellen von betonplatten Granted DE1634394B2 (de)

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