DE1634394A1 - Schalungshuelle zum Herstellen von Betonplatten - Google Patents
Schalungshuelle zum Herstellen von BetonplattenInfo
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- E02B3/122—Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips
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- E02B3/00—Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
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- E02B3/12—Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
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Description
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. WERNER FREISCHEM
DiPL-iNG. ILSE FREISCHEM
5000 KÖLN HEUMARKT 50 TELEFON: (0221) 23 58 68
4* Pefcruar 1970 £ 16 34 394·5-25
ammmnucsaBssM
B 9 Pa 66/86
Firma H. & J..Hutslcer & Co,, 442? Geaoher /Weetf», Postfach
Schalungahülle sum Herstellen τοη Betonplatten
Si· Erfindung besieht ei oh auf tin· sun Here tell tn τοη Beton·
pletten dienende Schalung in lorn ·1η·Γ eaokartigen Hüll·, bt~
■t«h«nd au· swti neoh«i#biftn Hülltnwändtn, di· «n dtn HÄndtrn
■owi· swleohan diesen Rändern entlang ia Asstand τοη· inander
Terlaufendev £iniensngen unmittelbar Ttrtounden sind und soMit
die Sohalungehülle in mehrere Kesslern unterteilt ist ι die mit
■indeatene einer BinftfllOffnung in Teriindung stehen und awieohen den Tertindungalinien das luabauohen der Winde feef renaende ABatendnalter angeerdnet sind·
Bei den Bekannten Sohalmngehttllen dieser Art Terleufen die TexeindmngslUien geradlinig und maraXlel stteinander. Nit HiUe
dieser Somalmmgekülle kann eine letenplatte kergeetellt werden,
die eien «us aekreren, Teneinander d«reh fugen getrennte» lim*
selflettem susea«ensetstt di· lediglieh ttiev eehmale Tereindmngsstege SMinamderhlngen, di· »ein leretellen dea Seekwerkes
IsmAle sma lurehfluss dee letemtreies dienen. Βρΰ o;:;··::·-al
009844/0593 * * *
Bei Auswaschungen oder Bodenbewegungen bricht di« Betonplatte
an den Verblndungsstegeit und die Bruchstücke in Fora rechteck!»
ger oder quadratischer Platten können der Bodenbewegung folgen«
Vl* Betonplatten, die Bit Hilfe dieser bekannten Schalungshttllen hergestellt werden, brechen entlang einer geraden Linie,
und unter bestimmten Bclastungsfttllen ist es möglich, dass
duroh Wandern des abgebrochenen Teiles eine unzulässig breite
fuge entsteht»
Aufgabe der rorliegenden Erfindung ist es» eine Sohalungshülle
SU schaffen, mit der aus Einselplattcn sieh susamiieneetsende
Platten aus Beton oder einer anderen erhärtenden Hasse hergestellt werden können, die diesen geschilderten Kachteil nicht
aufweisen·
Diese Aufgabe wird erfindungegeaäse dadurch gelöst, dass mindestens swei einander gegenüberliegende Runder der Schalungshttlle
sowie die Terbindungslinien, entlang denen die Hüllenw&nde unmittelbar miteinander rerbunden sind» die form von Tersshnuags·
linien haben. Bei einer derartig ausgebildeten Sonalungahtille
▼erlaufen die Terbindumgslinien nicht entlang einer geraden,
ununterbrochenen Linie «ad damit auch nioht die fugen des mit Hilfe dieser 8ohalungshtlle& hergestellten Deckwerk·· Dies hat
den Tor teil, da·· 41« Tem dem fugen umgebenen linselplattea
aus* maeh Ireehem 4··
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Verbindungssteges und Verrottung der Schalungshülle im
Verband bleiben·
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen,
da β θ die Zähne der Verzahnungslinie an ihren Wurzeln eingeengt sind, so dass sie eine im wesentlichen sohwal-
benschwanzförmige Gestalt haben.
Mit diesem Merkmal wird erreicht, dass mit Hilfe der Schalungshülle ein Beckwerk aus Platten entsteht, die
miteinander verklammert sind, so dass eine Verbindung der Platten untereinander ohne Rücksicht auf die Beständigkeit
der Hülle gegeben 1st und die Nachgiebigkeit des Deckwerkes bei Bodenversetzungen erhalten bleibt.
Vorteilhafterwelse sind zu der Längseratreekung der
Verzahnungslinien rechtwinklig verlaufende Querverbindungslinien angeordnet, die Unterbrechungen aufweisen»
damit der injizierte Beton sämtliche abgeteilten der SchalungsMO-le erreichen kann.
Auoh diese Querverbiadungslinien können als
linien ausgebildet sein.
ist vorteilhaft, dass die Querverbindungslinien zn
den benachbarten Querverbindungslinien um dia Hälft®
Ihres Abstendee rornelnander versetzt sind®
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-4-
Damit die fliessfähige, erhärtende Masse von einer Injektionsstelle dor Schalungahülle aus sämtliche Felder
der Schalungehülle erreicht, können zwischen je
zwei Querverbindungslinien mindestens eine Unterbrechung in der Verzahnungslinie angeordnet sein. Durch
diese Unterbrechungen in den Querverbindungslinien und in den Verzahnungslinien wird einerseits eine zusammenhängende
Betonwand erzielt und zum anderen das Einfüllen des Betonbreies erleichtert*
Als Beton kann insbesondere koloidaler Mörtel, z.B. Colorete-Mörtel Verwendung finden. Es ist aber auch
möglich, eine erhärtende Hasse aus Bitumen oder Kunst-'
stoff mit Zuschlagstoffen zu verwenden. Mit jeweils einer Schalungshülle wird ein Deckwerk erzielt, das
aus einzelnen an den Verbindungslinien der Hülle νο,η-einander
getrennten Platten zusammengesetzt ist. Das Einfüllen des Betons geschieht über Einfüllschläuche,
die an Stutzen der Schalungshülle angeschlossen werden oder aber Über Einfüllanzen, die in die Hülle vorzugsweise
durch selbstschliessende Klappen eingeschoben werden.
Die Sohalungshülle besteht vorteilhafterweise aus einem
Gewebe und die Wände der Hülle sind an den Hüllenrändern und entlang der Verzahnungslinie und dar Querverbindungslinien
miteinander verwebt. Daa Gewebe kanu btlapieliveiat aus Nylon bestellen. Se let aber auch
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• ' BAD Ö
möglich, die Wände» der Hülle an den Eüllenrändern und
entlang der Verbindungslinien miteinander zu verkleben, ssu
versiegeln, zu vernähen oder, wenn die Hülle aus
echweissfähigem Kunststoff besteht, zu verschweißen.
Vorteilhaftereise sind die von den Veraahnungslinien
und den Querverbindungslinien umschlossensiFelder im
wesentlichen Quadrate und jedem quadratischen PeId sind
« ·
zwei einander gegenüberliegende schwalbensohwanzföraige
Zähne der Verzahnungslinie zugeordnet·
Damit die Zähne der benaohbarten Schalungshülle in die Einbuchtungen der danebenliegenden Schalungshülle eingreifen
können, sind an den Rändern der Schalungshülle die von den Einbuchtungen der Verzahnungslinie abgeteilten
Zwiokel ein- oder ausgeschnitten· An einem Hand der .Hülle können Befosti^an^smittel, z.B. Haken, angeordnet
sein, die mit Befestigungsmittel^ z.B. ösen, cueammenarbeiten, die am jeweils anderen Hand der benaohbarten
Hülle derart angeordnet sind, dass die Zähne am Rand der zu verlegenden Hülle in die Einbuchtungen
•m angrenzenden Rand der eohon verlegten Sohalungehülle
•ingralfan·
Xnabaaondara um Daokwerke an steiltn Bösohungen zu err
riohttn, kann t· sweeknUaeig sein, ewliohan den Hülltn- :
«i&dtn 0-tahlMllt ansuordnan. Biaaa Stahlitilt könntn
■ ·'··■ ■ ■ · ■ · ..,-■' BAD ORIGINAL'
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"" O —
oben in einer Schlaufe oder öse enden, durch die ein
Anker getrieben werden kann. In den Stahlseilen können Knoten angeordnet οein, damit die Stahlseile besser in
den injizierten Beton verankert sind. Es können an den
Stahlseilen auch Abstandhalter befestigt sein,, die zusätzlich
die Seile in einem Abstand von ihrer Unterlage halten.
Um die Sohalungshüllen nach der Erfindung an einer
Böeohung aufhängen zu können, insbesondere dann, wenn
die Hüllen nicht bis auf die Fluss- oder Kanalsohle reichen, ist es zwecknäsoig, insbesondere in den oberen
Feldern der Hülle Drahtgitter anzuordnen. Die Aufhängung geschieht derart, dass sofort nach dem Einfüllen des
Betonet durch dieses Drahtgitter ein Pfahl eingeschlagen wird, der die mit Beton gefüllte Schalungshülle an den
Boden heftet. Das Drahtgitter verhindert ein Ausbrechen dieses Pfahles aus der Betonplatte.
In der folgenden Beschreibung werden Ausführungsbeispiel· der Erfindung erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt
sind. Die Figuren 1-6 zeigen Draufsichten auf verschiedene erfindungsgemäss gestaltete Schalungehüllen
und Figur 7 seigt eine Ansioht nach der Schnittlinie
VII - VlI in Figur 6.
91· «X· nachgiebig· Schalung dienenden «okartigen BUl* .
1·β b«it«h«n tue Jt einer ob*r*n Vend 1 und einer unt·-
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■» 7 ·
ren Wand 2 (vergl. Pig. 7), die an den beiden Stirnkanten 3 sowie entlang der Seitenränder 4 unmittelbar miteinander
verbunden, z.B. verwebt, sind. Die Verbindungslinien an den Seitenrändern 4 Bowie zwischen diesen
Seitenrändern sind erfindungsgemäss als Verzahnungslinien 5 bzw. 5* ausgebildet. Durch diese Verzahnungslinien
5 bzw. 5 * wird die sackförmige Hülle in Pelder unter- >
teilt, deren Hohlräume 6 voneinander getrennt sind. •Rechtwinklig zu dem Verlauf der Verzahnungslinie 5 bzw.
51 sind noch Querverbindungslinien 7 angeordnet, welche
in Verbindung mit den Verzahnungslinien" 5 und 51 die
sackförmige Hülle in regelnlässige sechseckige oder quadratische Pelder unterteilt. Innerhalb jedes Peldes sind
nooh Abstandhalter 9 angeordnet, die $das Aufbauchen der
Hüllenwände beim Einfüllen des Betons begrenzen. Als Abstandhalter
9 können in nanohen Fällen auch punktweise erfolgte Verwebungen oder Verlclaninierungen der beiden
Wände 1 und 2 dienen.
Beim Verlegen der Schalungshüllo greifen die Zähne 13 am rechten Rand der Hülle in entsprechend ausgebildete Einbuchtungen 14 des linken Randes der bereits verlegten Hülle ein.
Beim Verlegen der Schalungshüllo greifen die Zähne 13 am rechten Rand der Hülle in entsprechend ausgebildete Einbuchtungen 14 des linken Randes der bereits verlegten Hülle ein.
Die Sohalungshüllen geniäss Pig· 5 und 6 sind so ausgebildet,
dass die Zähne 13* ohne Versatz in die Einbuchtungen 14' am anderen Rand der Schalungshülle eingreifen
können. Bei einer gewebten Schalungshülle läuft der Rand
des Gewebes in gerader Richtung durch. Die an den Aussenrändern
der Hülle durch die Verzahnungslinie sich bil denden, nicht genuteten Gewebe stellen müssen ein- oder
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·«· β "· ΕΛΠ ΠΡ'ίΐ!?-'
ausgeschnitten werden, damit die Zähne der anzuschliesßenden
Schalungshülle in die Einbuchtungen der bereits mit Beton gefüllten Hülle eingreifen können. Während in
den Hüllen gemäss den Pig. 1 und 2 die von den Einbuchtungen 14 abgeteilten Zwickel entlang den Linien 30 eingeschnitten
sind, sind die entsprechenden Zwickel der in den Fig. 3 bis 6 dargßstellten Hüllen ausgeschnitten.*
Um auch mehrere Schalungshüllen nebeneinander verlegen zu können, sind an einen Rand 4 der Hülle Befestigungsmittel,
z.B. Haken 15» angeordnet, die mit Befestigungsmittel, z.B. ösen 16, zusammenarbeiten, die jeweils am
anderen Rand 4 der benachbarten Hülle derart angeordnet ■ sind, dass die Zähne 13 jeweils in'die Einbuchtungen 14
der benachbarten Hülle eingreifen.
Zum Einbringen des Betons dienen Unterbrechungen 17, die in den Querverbindungslinien 7 angeordnet sind. Auch in
den inneren Veraahnungslinien 5»5' können Unterbrechungen
18 vorgesehen sein, so dass alle Felder einer Schalungshülle von einer oder mehreren Injektionsstellen aue
voll gefüllt werden können. Bei dem Ausflüirungsbeispiel
naoh Pig. 3 müsste der Injektionsschlauch bzw. die In- ^ektionslanze an den drei Einfüllöffnungen 19,20 und 21
eingeführt werden, weil die Verzahnungslinien 51 keine
Unterbrechungen aufweisen. Die Unterbrechungen 17 und 18
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In den Verzahnungslinien sowie in den Querverbindungalinien
sind nach Häufigkeit und Grosse den erforderlichen Eigenschaften des herzustellenden Deckwerkes,
des zur Verwendung gelangenden Betons sowie der Art der Injezierung anzupassen.
In der Schalungshülle nach Fig. 1 sind zwischen den Hüllenwänden 1 und 2 Stahlseile 10 angeordnet, die oben
in einer Sohlaufe 11 enden. Mit Hilfe dieser Stahlseile
können die Schalungshüllen und die damit herzustellende Betonplatte an einer steilen Böschung aufgehängt
werden. Der Verlauf der Verzahnungslinien 5 und der Qiierverbindungslinien 7 ist so gewählt, dass von ihnen
·' sechseckige- Felder umschlossen werden -^und die Querverbindungslinien
benachbarter Felder um die Hälfte des Abstandes dieser Querverbindungslinien versetzt sind.
In Fig. 2 ist der Verlauf der Verzahnungslinie 5 und
der Querverbindungslinie 7 so gewählt, dass die Fugen dee Deckwerkes nur in einer Richtung geradlinig ver-
in
laufen, während/ der senkrecht dazu verlaufenden Richtung
die Einzelplatten ineinander verzahnt sind.
Bei der Hülle nach Fig. 3 ist der Verlauf der Veraah-
nungslinie 5' und der Querverbindungslinie 7 derart,
dass jede Platte, die in den von diesen Linien umaohloa-
senen feldern erzeugt werden, mit je Tier benachbarten
Hatten verklammert 1st· ·
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- ίο -
Auch bei der Hülle nach Pig. 4 und Pig. 6 wird erreicht,
dass die damit hergestellten Platten mit je vier benachbarten Platten verklammert sind. Die Querverbindungslinien
71 sind entsprechend den Verzahnungalinien
51 ausgebildet. In Pig. 4 sind jedem von diesen
linien abgeteilten PeId zwei einander gegenüberliegende,
achwalbensohwanzförmige Zähne 13f und rechtwinklig
dazu zwei einander gegenüberliegende, schwalbenschwanzförmige
Einbuchtungen 14* zugeordnet. Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass in den Ecken der mit dieser Hülle
herzustellenden Platten keine zu grossen Schwächungen
eintreten. Dieser Vorteil lässt sich gemäss -Eig. 6
auch dadurch erreichen, dass jedes PeId auch zwei Zähne , und zwei Einbuchtungen aufweist, wobei aber jedem Zahn
13*\eine Einbuohtung 14* gegenüberliegt.
Die Hüllen sind beispielsweise 1,50 bis 2,50 m breit
und beliebig, z.B. 10 oder 20 m lang, und die Breite und Länge der in den Peldern der Hüllen erzeugten Platten
beträgt etwa 50 bis 70 cm.
Bei der Schalungshülle naoh Pig. 5 sind in einzelne
Pelder zwischen den Wänden der Hülle Drahtgitter 22 an geordnet. Vor Erhärten des Betons können durch diese
Drahtgitter 22 Pfähle getrieben werden, so dasa die Sohalungehülle und somit auch die Betonplatte boir.piela-.
vti·· an «intr stellen Böschung aufgehangen werden kann.
;■'"'.' 8ÄD
• - - 009844/GS93
' - 11 -
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE:1. Sehalungshülle eum Herstellen von Betonplatte», bestallend ■üb zwei nachgiebigen Hüllenwänden, die an den Rändern sowie swi sehen diesen Rundem entlang im Abs tend roneinaiider yerlaufender Iiinlensügen unmittelbar miteinander verbunden sind und somit die Sohalungshülle in mehrere Kammern unterteilt 1st, die mit mindestens einer Binfüllöffnung in Verbindung stehen und «wischen den Verbindungslinien das Ausbauchen der fiülle&wände begrensende Abstandhalter angeordnet sind, dadurch g β & β η η -se lehnet, dass mindestens awei einander gegenüberliegen·* de Rftnder der Sehalungshülle sowie die Terbinäi2ng;elini@m& entlang denen die Hüllenwände unmittelbar miteinander ^erbimden sind» die Form von Tersahiumgelinien (5*5f) liasbea*2. Schalungehülle nach Anspruch 1, dadurch g e k e a a -zeichnet, dass die Zähne (13') der VersaimungBliniem (51) an ihren Wurzeln eingeengt sind und die Eiixtmshtangen (14*) eine entsprechende» im wesentlichen sohwelbenschwamsf^rmige d^stelt haben.3· Sohalungshülle nach Amspruoh 1 oder 2, dadure& g © k © u η ·· soiohnet, dass au der Längseretreok»ng linien (5,5*) rechtwinklig verlauf®nd# angeordnet sind, die Unterbreohungta (17) aufweisen»4· Sohalungshülle nach Anspruch 5, dadurch gikenn« zeichnet, dass auoh die Querrerbindungelinlen (?') eicTersahnungslinien ausgebildet slnde- 12 -009844/0593 " 8ÄD5. Schalungshülle nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, da30 die Querverbindungslinien (7,7*) zu den. benachbarten Querverbindungslinien um die Hälfte ihres Abatandes voreinander versetzt sind.6. Sohalungshülle nach einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei Querverbindungslinien (7,7*) mindestens eine Unterbre-chung (18) in den inneren Verzahnungslinien (5,5f) angeordnet ist.7« Schalungshülle nach einem der Ansprüche 2 bis 6, daduroh gekennzeichnet, dass die von den /Verzahnungslinien (5f) und den Querverbindungslinien (7,7') umschlossenen Pelder im wesentlichen Quadrate sind.8. Sohalungshülle nach Anspruch 71 dadurch gekennzeichnet, dass jeden Feld zwei einander gegenüberliegende schwalbenschwanz:^ rmige Zähne (13') der Verzahnungslinien zugeordnet sind.9. Sohalungshülle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jedem PeId zwoi einander gegenüberliegende Zähne (13') und zwei einander gegenüberliegende Einbuchtungen (14') der Verzahnungslinien (5',7') zugeordnet sind.-43 -00984^/059310. Schalungshülle nach einem dor Ansprüche 1 bia 9, dadurch gekennzeichne t, dass an den Rändern (4) der Schalungshülle die von den- Einbuchtungen« (14,14') der äusseren Verzahnungslinien (5,5*) abgeteil- . ten Zwickeln der Hüllenwände ein- oder ausgeschnitten sind.11. Schalungshülle nach einen der. Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichne t, dass an einen Rand (4) der Hülle Befestigungsmittel, z.B. Haken (15), angeordnet sind, die mit Befestigungsmittel, z.B. ösen (16), zusammenarbeiten, die am jeweils anderen Rand (4) de* benachbarten Hülle derart angeordnet sind, dass die •'Zähne (I3,13f) der äuaseren Verzahnungslinie in die Einbuchtungen (14,14') der äueseren Verzahnungslinie der benachbarten Schalungshülle eingreifen.12. Schalungshülle nach einem dor Ansprüche 1 bis 11, , daduroh gekennzeichnet, dass zwischen den : Hüllenwänden (1,2) Stahlselle (10) angeordnet sind,13· SohalungshUlle nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlseile (10) oben in einer Sohlaufe oder Öse (11) enden. <14. Sohalungehiille nach Anspruch 12 oder 13, dadurch fekennseiohnet, dass in den Stahleeilen (10) Xaotea angeordnet eind.-009844/0593 ' bad original'15. SchalungBhÜlle nach einem dor Ansprüche 12 bl3 14t dadurch gekennzeichnet, daes an den Stahlseilen (10) gegen die Unterlage sich abstützende Abstandhalter befestigt sind·16. Sohalungshülle nach einem der Ansprüche 1 bis 15» dadurch gekennz e i chne tv dass in einzelnen Feldern der Hülle Stahldrahtgitter (22) angeordnet sind.17. Schalungshülle nach einen der Ansprüche 1 bis 16, dadurch geke nnz β lehnet, dass die aus sere Verzahnungslinie an rechten Rand der Hülle zur ausseren Verzahnungslinie am linken Hand der Hülle komplementär/ ist. ' "18. Schalungshülle nach Anspruch 17, dadurch g e kennzeichne t, dass alle Verzahnungslinien (51) und die rechtwinklig dazu verlaufenden, ebenfalls als Verzahnungslinien (7') ausgebildeten Querverbindungslinien der Hülle deckungsgleich sind.P/Gb.0098U/0593
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ID=25980368
Family Applications (2)
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| DE1966H0060523 Granted DE1634394B2 (de) | 1965-10-11 | 1966-09-16 | Schalungshuelle zum herstellen von betonplatten |
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| DE1634382A Expired DE1634382C3 (de) | 1965-10-11 | 1965-10-11 | Schalungshülle zum Herstellen von Betonplatten im Grundbau |
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