DE1633017U - Fluessigkeitsgekuehltes stromrichtergefaess. - Google Patents
Fluessigkeitsgekuehltes stromrichtergefaess.Info
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Description
-
Rostschutzüberzug versehen. Da solche Überzüge aber von Zeit zu Zeit erneuert werden müssen, ist es vorteilhaft, den Kühlmantel abnehmbar auszuführen. Bei den bisherigen Anordnungen wurde der Kühlmantel an das Vakuumgefäss in der Weise angelflanscht, dass sowohl an dem Vakuumgefäss als auch an dem Kühlmantel Flanschringe angeschweisst wurden, zwischen denen der Dichtungsring lag.\ - Flüssigkeitsgekühltes Stromrichtergefass. Bei lüssigkeitsgekühlten Stroærichtergeftissen, z. B. pumpen- losen wassergekühlten Stromrichtergefässen, wird die Landung des Vakuumgefässes und des Kühlmantels zweckmassig mlt einem - Die Verwendung solcher Flanschringe ist aber. in der. Fertigung teuer. Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung, bei welcher mit einfachen Mitteln eine lösbare Befestigung zwischen Kühlmantel und Vakuumgefäss hergestellt wird.
- Gemäss der Erfindung erhält der Kühlmantel einen nach innen ragenden Bördelrand und der Vakuumkessel einen nach aussen
ragenden Bördelrand und zwischen beiden Bördelrãndern wird-der zi Dichtungsring angeordnete Die Herstellung der'B. ordelränder' kann durch Drücken (Rollen) oder durch Ziehen in spanloser Fertigung erfolgen, so dassdieHerstellung,insbesondere.be grösäen. .- Stückzahlen,. sehr billig wird. Der Dichtungsring,ßihedea- beiden Bordelrandern gleicht'die infolge der entiiäeBspan ge der ei abhebenden Bearbeitung auftretenden ----.-,'- *'. -' '. , aus. Man wird ihn deswegen zweckmässig aus. eichgummi herstellen. iezi. - In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- \ . Figur l zeigt im Schnitt einen Teil des Kühlmantels und des Vakuumkessels. Der Vakuumkessel ist mit 1 bezeichnet und am oberen amende mit einem nach aussen ragenden Bördelrand 2 versehen.
- Der Kühlmantel trägt das Bezugszeichen 3 und besitzt oben ebenfalls einen Bördelrand, der Kit 4 bezeichnet ist und nach innen ragt. Zwischen den beiden Bördelrändern ist ein Dichtungsiring 5 aus Weichgummi eingelegt, der gegen Herausquetschen eine Armierung erhält, die aus einem wissen auf dem Dichtungsring aufgebrachten Metallring 6, z. B. aus Kupfer oder Stahl, besteht. Der
dem Bördelrand 2 des Kessels durch Schweissen verbunden. Zum Verspannen dienen Schraubenbolzen 8, die. an den Kühlmantel 3 durch Flankennähte angeschweisst sind oder durch Warzenwiderstandsschweissung mit diesem verbunden sein können., Auf dem Deckel liegt ein Ring 9 auf, an welchem längs des\Umfanges ver-'teilt Ösen 10 angeschweisst sind, durch welche die Schraubenbolzen 8 hindurchgehen und durch Muttern 11 befestigt sind.Deckel des Vakuumgef.'. Lsses trägt das Besugszeichen 7 und ist mit - Wie die Abdichtung am unteren Teil des Kühlmantels erfolgen kann, ist schematisch ebenfalls in Figur l dargestellte An den Boden l desVakuumkessels ist ein Ringflansch 14 angeschweisst. Zwischen dem Boden 15 des Kühlmantels und. dem Flansch 14 liegt ein Dichtungsring 16. Mit 17 ist ein weiterer Ring bezeichnet. Die Ver-. Spannung zwischen dem Boden 15 und dem Ringflansch 14 erfolgt durch nicht dargestellte Schrauben. Im Ausführungsbeispiel ist auch noch der wasserzuführungsstutzen 18 dargestellt ; der in wir
Ringrohr 19 mündet, welches das Kühlwasser am Umfang des Gleich- richtergefässes verteilt. Die planparallele Ausrichtung der oberen Dichtungsfläche zur unteren Dichtungsfläbhe geschiehtin.in.fa.cherWeise'dadurch- dass'Kühlmantel-und Vakuumgefäss zunäcRsohne Zwiscnl-egung d6' derich.htungsringe zusammengeschraubt Wjerdn'und dann erat derHpi''1-mi t dem. Kuhlmantel 3-vercei sst'wird !'-'J'" "< -t''f \ -.'.'C'wS.-t-t'..,'''- '-'*' !. *'') '-' in. äxrdere'Möglichkeit der lö8ba, ren.'efsigun. g ae,. b. m : el. s ., e zu3ammp, <Beti'gung-ähnlich'ausgeführt-is-'-'wij. ioberen I&DeKü ! hl-' 4g ; ihnlich ausäcfühet 0 n'l,' rand'-4 aaetesitzt ein&n nach innen ägna6- : Brde3 ;'rQnd'-4'-d< ; . zeichnet. Mit 9' ist ein Ring bezeichnete an welchen im Innern Ösen 10' angeschweisst sind. Die Spannscheiben 8t sind an den Boden 13 angeschweisst."i Vakuumkessel einen nach aussen ragenden Bördelrand 21. An diesen ist der Boden 1 angeschweisst. Der Dichtungsring ist mit 5'be- - Es ist zweckmässig, für die Herstellung des Kühlmantels verhältnismassing dünnes Blech zu verwenden. Um eine Durchbiegung des Bördelrandes zu vermeiden, wird man diesen zweckmässigerweise versteifen. Dies kann beispielsweise, wie in Figur 3 dargestellt, dadurch geschehen, dass am Umfang verteilt Winkelstücke 20 vorgesehen sind, die mit dem Kühlmantel 3 verschweisst sind und zur AbstÜtzung des Bördelrandes 4 dienen.
- Eine andere Möglichkeit besteht darin, einen zylindrischen Stützring vorzusehen, der sich gegen den Kühlmantel abstützt.
- Ein Ausführungsbeispiel hierfür zeigt die Figur 4. Soweit die Teile mit denen der Figur l übereinstimmen, sind die gleichen Bezugszeichen verwendet. Bei der Anordnung nach Figur 4 ist der zylindrische Stützring mit 21 bezeichnet. Er läuft nach unten konisch aus und stützt sich gegen einen Rundeisenring 22, der in eine Sicke des Kühlmantels 3 eingelegt ist. Zwischen den Enden des Rundeiscnringes 22 besteht, wie in Figur 5 dargestellte ein konischer Spalt. In diesen greift das mit einer Nase versehene Klemmstück 24 en. krach eine am Stützring befestigte Schraube 25 wird die Nase des Klemmstücks in den keilförmigen Spalt hineingedrückt und damit der Rundeisenring auseinandergespreizt. Nach Lösen der Schraube 25 kann der Stützring zum Nachstreichen der Mantelwand entfernt werden.
- Der Stützring 21 kann gleichzeitig auch als Überlauf und Verteiler für die Kühlflüssigkeit dienen und erhält zu diesem Zweck oben am Umfang verteilt einzelne Löcher 26, aus welchen die Flüssigkeit austreten kann. Man hat dadurch die Möglichkeit, den Ablaufstutzen 27 tief zu legen, so dass in der Nähe der Dichtungastelle keine nennenswerten Verziehungen beim lnschweiasen des Stutzens entstehen können.
ist wieder mit 3 bezeichnet. Er ist mit einem Teil 28 ver-Eine andere Möglichkeit, den Bördelrand zu-versteifen,, besteht- . darin, dass der-obere-Teil des Mantels aus einem besonderen Stück . hergestellte wird, das eine grössere Wandstärke besitzt ala der. Dies ist *n-. Piggr 6'darge I) er-Män-fel' s J r ring auf.schweisst, der eine grössere Wandstärke besitzt als der Mantel 3. ., Dieser Teil 28 kann ebenfalls durch Drücken oder Ziehen herge- stellt werden. Auf seinem umgebördelten Rand liegt der Dichtungs- - Den Bordelrand kann man auch sur Versteifung ao ausbilden, wie in Figur 1 gestrichelt dargestellt, also nach unten umbiegen.
- BeidemAusführungsbeispielderFigur1wurdederSchraubenbolzen mit dem Mantel verschweist. Dies ist auch bei der lordnung nach Figur 4 der Fall, jedoch dient hier die Sicke, die in eine entsprechende Ausnehmung des Bolzens eingreift, noch als
an den Mantel zu vermeiden. Hierzu kann beispielsweise, wie in Figur 3 dargestellt, dem Mantel eine Sicke geben, in welcheWiderlager für den Bolzen. In diesem Falle liegt. die Schweiß- stelle so ausreichend entfernt von dem ls Dichtungafläche die- nenden Bördelrand 4, dass dieser sich durch die Schwoisshitze auf keinen Fall verziehen kann. 1-, enbolzcri Ba kann zweckmässig sein, eine Anschweissung der Schraubenbolzen schweisst wird. Eine andere Möglichkeit zeigt die Figur 7.'Pt einoRund6isnring 30 eingelegt wird, mit dem der Bolzen ver- - Hier ist der Bolzen an einen um den Kessel herumgelegten Ring 31 angeschweisst, der sich an einer Sicke des Kessels abstützt, die gleichzeitig auch, wie in Figur 4 dargestellt, zum Einlagen des Rundeisenringes 22 dienen kann. Bei der Anordnung nach Figur 6 ist ebenfalls ein Ring 32 vorgesehen, an welchen die
abstützt. Die Anordnungen nach den Figuren 6 und 7 bieten die Möglichkeit, den Ring 30 bzw. 31 mit dem Schraubenbolzen nach unten abzuziehen.Schraubenbolzen angeschweisst sind und der sich gegen d&. s Teil - Anstelle des Ringes 9 mit den angeschweissten Ösen 10 kann man
auch, wie in Figur ß dargestellt, einen bri. teren Ring 34 ver- wendenderamUmfangLgcher 35 für die Schra. ubenbolaen''erhält. <i ~ r . Dieser Ring kann unmittelbar oder, wie im Ausführungsbeispiel . dargestellt, über einem Zwischenring'36 euf dem'Deckel 7 auf- liegen. Man kann auch,. wie beispieisweia in Figur 9 dargcstel M. enpsamring. auB einem. ink. eleiaa. 3 ? e'B's, tellet'. w ringÆaus'ein enf3ue lèn.., ;- ; ; gs ii, ren 9 Fi'nven "'-l''Ass'prüche . 1 1 1
Claims (1)
-
§9&5äS2ßrüche BaSSEBE ! ! ES - angeflanscht ist, dadurch gekennzeichnet, daas der Kühlmantel mit einem nach innen ragenden, der Vakuumkessel mit einem nach1. Flüssigkeitsgekühltes Stromrichtergefäss mit einem das Vakuumgefäss umgebenden Kühlmantel, der an das Vakuumgefäss Bördelrand des Kühlmantels versteift bzw. abgestützt ist.aussen ragenden Bördelrand versenen ist, zwischen denen ein Dichtungsring liegt. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bördelrand durch Winkelstücke, die an den Kühlmantel angeschweisst sind, abgestützt ist.4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bördelrand an seinem inneren Ende nach unten umgebogen ist.5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dansa ein zylindrischer Stützring vorgesehen ist, auf welchem der Bördelrand aufliegt, und dass der Stützring nach unten konisch ausläuft und sich un einen Ring, z. B. einen Rundeisenring, anlegt, der in einer Sicke des Kühlmantels liegt.6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der in der Sick@ liegende Ring durch ein Klemmstück auseinander- 10. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbolzen an einen Ring angeschweisst sind, der sich gegen eine nach aus£ ; en ragende Sicke des. Kühlmantels anlegt. ll. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannbolzen an einen Ring angeschweisst sind, der sich gegen den verstärkten oberen Teil des Kühlmantels anlegt.gespreizt wird. 7. Anordnung nach Anspruch 5., dadurch gekennzeichnet, dass. der zylindrischeStützring gleichzeitig als Überlauf und Verteiler für die Kühlflüssigkeit dient. 8. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der umeebördelte Teil des Kühlmantels aus, einem besonderen Stuck best&ht,daeine gröasereWandstärke besitzt als der eigent- liche Zühlmantel, und mit diesem verachweiast ät ze 9. Anordnung nachAnspruch , dadurch gekennzeichnet, dass die dWolsen an g a cbcis nffJ, der in ; aLrer - ? i. !--"'-'"-/.' de i ei e
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