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DE1633009U - Dreipoliger stecker. - Google Patents

Dreipoliger stecker.

Info

Publication number
DE1633009U
DE1633009U DEP2596U DEP0002596U DE1633009U DE 1633009 U DE1633009 U DE 1633009U DE P2596 U DEP2596 U DE P2596U DE P0002596 U DEP0002596 U DE P0002596U DE 1633009 U DE1633009 U DE 1633009U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
pins
plug
contact
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP2596U
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Pechstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP2596U priority Critical patent/DE1633009U/de
Publication of DE1633009U publication Critical patent/DE1633009U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/28Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/642Means for preventing incorrect coupling by position or shape of contact members
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/648Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding  
    • H01R13/652Protective earth or shield arrangements on coupling devices, e.g. anti-static shielding   with earth pin, blade or socket
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/28Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable
    • H01R24/30Coupling parts carrying pins, blades or analogous contacts and secured only to wire or cable with additional earth or shield contacts
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2103/00Two poles

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • G e b r a u c h s m u s t e Anmeldung
    -----------------------------------------
    "Dreipoliger Stecker." Die bekannten dreipoligen Stecker für den Anschluss von Drehstrommotoren und ähnlichen mit drei Phasen betriebenen elektrischen Einrichtungen ermöglichen eine Abzweigung für den Anschluss eines weiteren Gerätes nicht. Tritt in der Praxis eine derartige Forderung auf, so bleibt gewöhnlich nichts anderes übrig, als eine zweite und gegebenenfalls noch weitere Steckdosen anzubringen.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein dreipoliger Stecker, der so ausgebildet ist, dass er seinerseits den Anschluss von mehr als einem Gerät zulässt. Die Erfindung besteht darin, dass jeder der Steckerstifte mit einem Metallstück verbunden ist, welches mit zwei oder mehr nach verschiedenen Richtungen gekehrten Bohrungen zur Aufnahme der Kontaktstifte der anzuschliessenden Stecker versehen ist, wobei die Gehäuseausnehmungen, in welche diese Anschlussstecker eingeführt werden, auch an ihren Wänden die Erdleitungs- und O-Leitungekontaktstücke tragen. Vorteilhaft wird das vorwiegend aus Kunststoff bestehende Gehäuse aus wenigstens zwei Teilen zusammengesetzt, deren Teilungsebene sich mit der Ebene der Steckerstifte deck1 oder parallel dazu verläuft. Die Erdleitungs- und O-Leitungskontaktstücke, welche an der Aussenseite des Gehäusesteckerteiles angeklemmt sind, greifen mit bügelförmigen Teilen in di Gehäuseausnehmungen für die Anschlußstecker ein.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein dreipoliger Stecker dargestellt, der den Anschluss von zwei abzweigenden Leitungen ermöglicht. Es zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1,
    Fig. 3 eine Ansicht.
  • Der Stecker weist in bekannter Weise drei Kontaktstifte 10 auf. Diese Stifte 10a-10c liegen nicht genau in einer Ebene, sondern sind etwas versetzt gegeneinander angeordnet, wie in Fig. 2 zu erkennen ist. Durch diese Versetzung der Stifte 10a - 10c gegeneinander wird eine Verwechselung der Phasen in wirksamer Weise verhindert. Die Kontaktstifte 10 sind in einem Isoliergehäuse 11 angeordnet, welches zweckmässig aus einer aushärtenden Kunststoffmass besteht. Das Gehäuse besteht aus einem Steckersockel lla, an welches sich ein quer verlaufender Kopf anschliesst, der an seinen Enden die beiden Gehäuseausnehmungen 11b aufweist. Dieses Gehäuse ist aus zwei Teilen zusammengesetzt, die an der Trennungsebene 12 voreinanderstossen. Wie in Fig. 2 erkennbar ist, deckt sich diese
    trennungsebene 12 mit der Seneralebene, die dureh die Kontakt-
    ebene 10axa gelegt ist. Die Binriehtung ist dabei jedoch
    r&rt getroffen dBß dis Xontaktefifte 10 duroh häuein-
    e<hnurungen 13 eindeutig und aicher ehalten weden. In seiner
    Betriebslage werden die beiden Gehiiuiehälften durch Schrau-
    ben 14 und Muttern 15 zusammengezogen, die zweckmässig vom Innern der Gehäuseausnehmungen 11 aus zugänglich sind. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Muttern 15 in dem Gehäuse eingeklemmte Es könnte selbstverständlich auch zwischen den beiden Gehãuseschalen für jede der Schrauben 14 eine Mutter eingefügt und vom gegenüberliegenden Ende eine zweite gleichartige Schraube 14 eingedreht werden. Eine weitere Verbindung für die beiden Gehäuseschalen kann an dem Sockelteil 11a vorgesehen sein, in dem die Schrauben 16 angeordnet sind, durch welche die Erdleitungs- bzw. O-Leitungskontaktstücke 17 in ihrer Lage gehalten werden. Werden nämlich diese Metallteile durch durchgehende Schrauben miteinander verbunden, so werden auf diese Weise zusätzlich die Gehäuseschalen nochmals fest gegeneinander gezogen.
  • Jeder der Steckerstifte 10 ist mit einem Metallstück 18 verbunden, welches an seinen beiden Enden mit Ausnehmungen 19 für die Einführung der Kontaktstifte von anzuschliessenden Steckern versehen ist. Diese Büchsen 19 liegen vor Gehäusedurchbrechungen 11c am Boden der Ausnehmungen 11b. Die Durchbrechungen 11c und ebenso die dahinter liegenden Metallbüchsen 19 sind, wie Fig. 3 erkennen lässt, in gleicher Weise gegeneinander versetzt wie die Kontaktatifte 10. Es ist also auch bei der Verwendung einer Verteilereinrichtung gemäss der
    Erfindung eine Verwechslung der einzelnen Phasen nicht Mög-
    lich.
    Die bereits erwähnten Srdleittuags-und O-Leitungekontaktatückel ?,
    die em SockeHeil befettigt aind, greifen mit winkel-
    fSraljg abgebogenen Bügeln ? 7& in die GehSueeausnehsungen 1
    ein. Diese Durchbrechungen der beiden Gehäuseschalen sind der-
    art bemessen und die Bügel sind so geformt, dass letztere vor dem Einbau der Kontaktstifte 10 mit den Metallteilen 18 eingesetzt und durch die Schrauben 16 festgeklemmt werden können.
  • Bei diesem Einsetzen können die. Bügel 17 unter Umständen derart verbogen werden, dass sich ohne weiteres die gewünschte Federung ergibt. Die Federung ist notwendig, um einerseits mit Sicherheit die leitende Verbindung zwischen den Bügeln 17a und den nicht dargestellten Erdleitungs- und O-Leitungskontaktstücken der anzuschliessenden Stecker zu erreichen, andererseits, um die angeschlossenen Stecker in der Betriebslage zu halten. Praktisch sind also die Betriebabedingungen für die zwei oder mehr über eine Steckdose und die Einrichtung gemäß der Erfindung anzuschliessenden Stecker die gleichen,
    wie wenn mehrere getrennte Steckdosen vorhanden wären.
    Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die in der Zeichnung
    dargestelltes zwaipelgo-Ausführung. Bs ist ohne weiteres mög-
    lien, das Gehäuse und ebenso die Kontaktteile derart auszu-
    bilden, dass auch mehr als zwei absteigende Leitungen ange-
    schlossen werden können.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n a p r U a h e Schutzaneprücile
    1.) Dreipoliger Stecker, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Steckerstifte (10) mit einem Metallstück (18) verbunden ist, welches mit zwei oder mehr nach verschiedenen Richtungen gekehrten Bohrungen (19) zur Aufnahme der Kontaktstifte weiterer Stecker versehen ist, wobei die Gehãuseausnehmun- I gen (11b),'in welche diese Anachlußetecker eingeführt werden, auch an ihren Wänden die Erdleitungs-und 0-Leitungskontakt-
    stücke (17a) tragen. 2. ) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vorwiegend aus Kunststoff bestehende Gehäuse (11) aus wenigstens zwei Teilen zusammengesetzt ist, deren Teilungsebene (12) sich mit der Ebene der Steckerstifte (10) deckt oder parallel dazu verläuft. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erdleitungs- und O-Leitungskontaktstücke (17), welche an der Aussenseite des Gehäusesockels (Ha) angeklemmt sind, mit bügelfSrmigen'Teilen (17a) in die Gehäuseausnehmungen (11b) für die Anschlußstecker eingreifen.
DEP2596U 1951-11-08 1951-11-08 Dreipoliger stecker. Expired DE1633009U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP2596U DE1633009U (de) 1951-11-08 1951-11-08 Dreipoliger stecker.

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DEP2596U DE1633009U (de) 1951-11-08 1951-11-08 Dreipoliger stecker.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1633009U true DE1633009U (de) 1952-01-03

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ID=30008491

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP2596U Expired DE1633009U (de) 1951-11-08 1951-11-08 Dreipoliger stecker.

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DE (1) DE1633009U (de)

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