DE1632871B2 - Filterkörper für Luftfilter - Google Patents
Filterkörper für LuftfilterInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen durch Vielfachfaltung geformten Filterkörper für Luftfilter, bestehend
aus zwei unterschiedlichen Filtermaterialschichten, zwischen denen sich ein Luftraum befindet. Ein solcher Filterkörper
ist durch das deutsche Gebrauchsmuster 1 719 795 bekannt.
Der Filterkörper nach dem DT-Gbm 1 719 795 besteht aus zwei Papierbahnen verschiedener Durchlässigkeit.
Dabei ist die äußere Papierbahn grobporig im Vergleich zur inneren Papierbahn. Dieser Aufbau führt
dazu, daß mit der äußeren Papierbahn in erster Linie gröbere Fraktionen aufgefangen werden. Auf der inneren
Papierbahn sammeln sich nur sehr feine Partikeln. Staubschichten, die aus feinen Partikeln bestehen, haben
eine verhältnismäßig hohe Dichte. Deshalb steigt der Strömungswiderstand durch diese Schicht mit zunehmender
Schichtdicke rasch an. Dadurch ergibt sich eine geringe Speicherkapazität.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Filterkörper für Luftfilter zu schaffen, der
eine hohe Filterwirkung und eine hohe Staubspeicherkapazität hat.
Diese Aufgabe wird bei einem Filterkörper der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die erste Filtermaterialschicht
aus einem dünnen Netz besteht, an dem sehr feine synthetische Fasern befestigt sind.
Durch diesen Aufbau des Filterkörpers ergibt sich, daß die durchströmende Luft zuerst mit der aus dem
dünnen Netz mit feinen Fasern bestehende Filtermaterialschicht in Berührung kommt. Durch das Vorhandensein
der Poren und Hohlräume ergibt sich eine mechanische Filterwirkung. Die Fasern üben eine elektrostatische
Wirkung aus. Der Luftraum zwischen den Filtermaterialschichten erhöht die elektrostatischen Eigenschaften
der äußeren Filtermaterialschicht und gestattet eine gleichförmigere Verteilung der auf die innere
Filtermaterialschicht zuströmenden Luft.
Als Ursache für die hohe Staubspeicherkapazität des erfindungsgemäßen Filterkörpers kann folgendes angenommen
werden. Infolge der elektrostatischen Wirkung der obersten Filterschicht werden von dieser
nicht nur grobe Partikeln, sondern auch sehr feine Partikeln aufgefangen. Andererseits wird diese erste Filtermaterialschicht
sowohl von einem Teil der feinen als auch von einem Teil der größeren Fraktionen passiert.
Dadurch bildet sich auf der zweiten Filtermaterialschicht eine aus Partikeln unterschiedlicher Korngröße
gebildete Staubschicht. Die Dichte dieser Schicht ist geringer als wenn sie nur aus sehr feinen Staubfraktionen
bestehen würde. Dadurch wird es möglich, auch für die zweite Filtermaterialschicht eine höhere Schichtstärke
zuzulassen als bei bekannten Filtern.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß sich auf der ersten Filtermaterialschicht eine weit größere Staubmenge
ansammelt als auf der zweiten. Da die erste Filtermaterialschicht eine höhere Speicherkapazität hat
als die feinporige zweite Schicht, kann gesagt werden, daß beide Filtermaterialschichten ihre Sättigungsgrenze
gleichzeitig erreichen.
ίο Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen, als Flachfilterscheibe ausgebildeten Filterkörper,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Filterkörpers gemäß Fig. 1,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Filterkörpers gemäß Fig. 1,
Fig.3 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, des Filterkörpers
nach Fig. 1,
Fig.4 einen senkrechten Schnitt durch einen als
Ringfilter ausgebildeten Filterkörper zur Verwendung an Motoren,
Fig.5 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, auf den
Filterkörper gemäß F i g. 4,
F i g. 6 ein Diagramm, in dem der Druckabfall der durch den Fiiterkörper gemäß der Erfindung und durch
zwei andere Filterkörper bekannter Art hindurchströmenden Luft aufgetragen ist gegenüber der an den Filterkörpern
abgelagerten Staubmenge,
F i g. 7 ein Diagramm, bei dem der Druckabfall der durch den Filterkörper gemäß der Erfindung und durch
zwei andere Filterkörper bekannter Art hindurchströmenden Luft aufgetragen ist gegenüber der Einsatzzeit
dieser Filterkörper,
F i g. 8 ein Diagramm, in dem der Wirkungsgrad oder die Filterkapazität des Filterkörpers gemäß der
Erfindung und zweier anderer Filterkörper bekannter Art aufgetragen ist gegenüber der Konzentration des
durch die Filterkörper hindurchtretenden Staubes und
F i g. 9 einen Schnitt einer anderen Ausführungsform des Filterkörpers gemäß der Erfindung.
Gemäß F i g. 1 bis 5 der Zeichnung umfaßt der erfindungsgemäße Filterkörper eine erste Filtermaterialschicht
1, bestehend aus einem dünnen Netz, an dessen Oberflächen kurze Fasern 2 aus einem synthetischen
Material angebracht worden sind zur Bildung eines Filtergewebes, das in seinem Inneren den dünnen Netzaufbau
trägt. Dieser Netzaufbau kann z. B. aus Metall bestehen. In passender Weise ist das Filtermaterial 1 in
Form eines Bandes oder Streifens geschnitten und anschließend derart gefaltet, daß sich eine Vielzahl von im
Querschnitt V-förmigen Falten 3 ergibt (F i g. 2), deren Faltkanten oder Ränder quer zur Längserstreckung des
Bandes oder Streifens angeordnet sind.
Hinter dem Filtermaterial 1, in Durchtrittsrichtung der Luft, ist ein schmaler Luftraum 4 geeigneter Dicke
belassen worden.
Schließlich ist noch eine Filtermaterialschicht 5 vorgesehen, die aus Filterpapier geformt und ebenso in
Streifenform angeordnet und passend gefaltet ist zwecks Bildung einer Vielzahl von im Querschnitt
V-förmigen Falten, die innen in die V-förmigen Falten der Filtermaterialschicht 1 eingesetzt sind zwecks Bildung
eines einzigen Aufbaues nahezu gleichförmiger Dicke, der aus den drei obenerwähnten Materialien besteht.
Zweckmäßigerweise kann der beschriebene Filtcraufbau angeordnet sein in flacher Gestalt zur Bildung
flacher Filterscheiben oder -tafeln (Fig.2 und 3). In
diesem Falle sind die Kanten dieses Aufbaues an der Innenseite geeigneter Rahmen 6 befestigt. Ferner kann
dieser Filteraufbau auch in Ringform gefaltet sein (F i g. 4 und 5) zur Bildung eines Filterkörpers, der in
das Innere der Filtergehäuse an Wärmekraftmaschinen eingesetzt werden kann. In diesem Falle werden die
oberen und unteren Kanten des Filterkörpers an der Innenseite geeigneter Ringe 7 festgelegt. Normalerweise
bestehen diese Ringe aus Kunststoffmaterial und dienen der Abstützung des Filterelementes.
Um nun die vorteilhaften Eigenschaften des erfindungsgemäßen Filterkörpers besser darzulegen, sei nun
Bezug genommen auf die in F i g. 6, 7 und 8 dargestellten Diagramme, die durch eine Reihe von Laboruntersuchungen
mit Filterkörpern, wie sie in F i g. 4, 5 und 6 dargestellt sind, erhalten wurden.
Die Untersuchungen wurden durchgeführt an drei Filterkörpern für Filter von Wärmekraftmaschinen mit
Außen- und Innendurchmessern von 128 bzw. 170 mm und einer Höhe von 72 mm. Eine erste Art von Filterkörpern
(in den Diagrammen mit A bezeichnet) hatte einen Aufbau, der erhalten wurde durch geeignetes Falten
eines Bandes oder Streifens von Filterpapier zur Bildung einer Vielzahl von Elementen in der Form im
Querschnitt V-förmiger Falten, deren Kanten oder Ränder parallel zu der Achse des Filterkörpers lagen.
Eine zweite Art von Filterkörpern (in den Diagrammen mit B bezeichnet) hatte einen Aufbau, der in der oben
beschriebenen Weise erhalten wurde durch Falten eines Streifens von sogenannter Gewebe-Drahtgaze,
d. h. ein dünnes Netz, auf dem kurze Fasern von synthetischen Materialien angebracht sind, wie oben beschrieben.
Schließlich bestand eine dritte Art von Filterkörpern (in den Diagrammen mit C bezeichnet) aus dem
erfindungsgemäßen Filteraufbau.
Siliziumpulver mit einer Teilchengröße zwischen zwei und 30 μ wurde verwendet, während die Luftstrommenge
1500 l/min betrug.
Von den in dem Diagramm gemäß F i g. 6 (worin der Druckabfall aufgetragen ist gegenüber der an dem FiI-terkörper
abgelagerten Gesamtstaubmenge) aufgezeichneten Untersuchungsergebnissen läßt sich erkennen,
daß der Druckabfall für den erfindungsgemäßen Filterkörper sehr gering und niedriger (für die höheren
Staubmengen) als bei den Filtern bekannter Art ist. Dieses Ergebnis steht im Gegensatz zu dem, was man
mutmaßlich erwarten könnte zu erhalten durch einfaches Zusammenkuppeln der beiden vorher bekannten
Filtermaterialien. Tatsächlich hätte man erwarten können, entweder einen Druckabfall gleich der Summe der
durch jedes der beiden Materialien verursachten Druckabfälle zu erhalten oder mindestens gleich demjenigen
des Materials mit dem höheren Druckabfall.
Von den in dem Diagramm gemäß F i g. 7 (wobei der Druckabfall aufgetragen ist gegenüber der Betriebszeit
des Filterkörpers) aufgezeigten Untersuchungsergebnissen kann weiter festgestellt werden, daß der Filterkörper
gemäß der Erfindung den üblichen Grenz-Druckabfall (100 mm Wassersäule; in dem Diagramm
mit einer gestrichelten Linie angedeutet) nach einer Betriebszeit erreicht, die weitaus länger als die
der bekannten Filter ist.
Aus dem in F i g. 8 (in der der Filterwirkungsgrad oder das Filtervermögen aufgetragen ist gegenüber der
Staubkonzentration in der gefilterten Luft) gezeigten Untersuchungsergebnis kann schließlich festgestellt
werden, daß die Leistungsfähigkeit des erfindungsgemäßen Filterkörpers über den Untersuchungszeitraum
konstant und höher (in dem gleichen Zeitraum oder einem Teil davon) als diejenige der anderen bekannten
Filterkörper ist.
Ferner ist augenscheinlich, daß an dem in F i g. 1 gezeigten Filteraufbau geeignete Abwandlungen vorgenommen
werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Insbesondere können die Filtermaterialien
1 und 5 beispielsweise in Form zweier voneinander völlig unabhängiger Elemente, konzentrisch
oder parallel zueinander, wie in F i g. 9 gezeigt, angeordnet sein. Gemäß dieser Anordnung ist es möglich,
zwei verschiedene Steigungen oder Abmessungen der V-förmigen Elemente in der Materialschicht 1 bzw. in
der Materialschicht 5 zu erhalten. Auf diese Weise kann das Filtermaterial 5 z. B. (wie in F i g. 9 gezeigt) eine
größere Filterfläche als das Material 1 haben.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Durch Vielfachfaltung geformter Filterkörper für Luftfilter, bestehend aus zwei unterschiedlichen
Filtermaterialschichten, zwischen denen sich ein Luftraum befindet, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Filtermaterialschicht (1) aus einem dünnen Netz besteht, an dem sehr feine synthetische
Fasern befestigt sind.
2. Filterkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Filtermaterialschicht (1) weniger
Faltungen aufweist als die zweite Filtermaterialschicht (5).
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